Die schöne und der Handwerker, Teil 1

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1. Der Poolbauer

Ein neuer Tag erwacht mit Vögelgezwitscher und Grillenzirpen. Die Nacht war schon sehr heiß und ich hatte kaum in den Schlaf gefunden. Ich hatte unruhige erotische Träume, an die ich mich nur noch schemenhaft erinnern konnte. Seit 8 Wochen bin ich nun schon wieder hier auf dieser Insel, fernab von meiner Familie und vor allem, fernab von meiner Frau. Unter meiner Bettdecke beulte sich eine mächtige Morgenlatte aus und zeichnete sich deutlich ab. Ich brauchte unbedingt mal wieder guten, wilden, hemmungslosen Sex und wurde vor Geilheit schon fast wahnsinnig. Wie ferngesteuert glitt meine Hand unter die Decke und umschloss diese herrliche Erektion, ich begann sie ganz sanft zu streicheln und sie wurde noch härter. Ich spürte förmlich wie mein Blut durch meinen Körper rauschte, um sich mit all seiner Kraft in diesem prallen Riemen, den ich in der Hand hielt anzusammeln. Ich griff neben mein Bett und fand die Handcreme, die ich als Handwerker üblicherweise zum Schutz auftrug. Ich drückte einen dicken Streifen aus der Tube auf meinen harten, pochenden Schwanz. Dann schloss ich meine Augen und malte verworrene erotische Bilder vor meinem inneren Auge. Irgendwann kamen dann doch die verschwommenen Bilder meines nächtlichen Traumes zum Vorschein. Immer schärfer wurde das Bild einer luxuriös gekleideten Frau. Sie trug ein cremfarbenes sehr elegantes Chanel-Kostüm, bestehend aus einem sehr engen, sehr kurzen Minirock und einem gleichfarbigen Sakko. Im Dekolletee zeichnete sich ein weißer Spitzen -BH ab. Zögerlich – frech, blinzelte er unter dem Revers des Sakkos hervor und schien mich fordernd anzulächeln. Immer mehr Konturen und Schärfe bekam das Bild vor mir. Unter dem Rock zeigten sich wohlgeformte Beine, die in hautfarbenen Strümpfen stecken und sich bei all zu gewagten Bewegungen als halterlose und mit Spitze umsäumt entpuppten. Die strammen Schenkel, die Waden und schließlich die Füße endeten in cremfarbenen High-heels. Doch wer war diese gut bekleidete Schönheit? Ich begann meinen harten Schwanz nun langsam zu wichsen. Dann stellte ich mir vor, dass sich die Dame vor mich auf einen Stuhl setze und ihre Schenkel weit für mich auf spreizte. Man konnte sogar die feine Spitze des knappen Höschens sehen, die mir das Ziel meiner Gelüste weisen wollte. Ihr Blick war stechend scharf und lüstern, sie ließ meinen Augen nicht mehr los und strahlte mich mit glänzenden dunklen Augen, mehr als aufreizend, an. Ihr dunkelbraunes Haar floss glänzend über ihre Schultern und diese Frau sah einfach hinreißend aus. Ihre dezent mit Lippgloss einbalsamierten Lippen, ließen strahlend-weiße Zähne im Sonnenlicht aufblitzen. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich hatte das Bild von Frau Labak vor Augen und von ihr hatte ich auch in der letzten Nacht geträumt. Frau Labak war die neue Immobilienmaklerin auf der Insel, die auch die unglaubliche Finca betreute, in der ich seit nunmehr 8 Wochen eine Badelandschaft baute. Als sie zum ersten Mal auf die Baustelle kam, um die Fortschritte zu begutachten, blieb mir fast der Atem stehen. Jedes einzelne Haar meines Körpers stellte sich auf, wie bei einer Katze vor dem Sprung auf ihr Jagdopfer. Sie war so unglaublich schön, dass sie vermutlich zu der Sorte Frauen gehörte, die niemals angesprochen werden, weil sich kein Mann dieser Welt traute ein so außerordentlich schönes Geschöpf anzusprechen. Wie hieß sie doch gleich mit Vornamen? Jessica? Nein Jasmin, Nein, ahhh genau Jasna, wird sie genannt Selbstverständlich nur wenn nicht gerade Kunden, bzw. potentielle Käufer in der Nähe waren.“ Dann bestand sie auf Frau Labak, so stellte sie sich damals bei mir vor. Ich erinnere mich noch genau, wie ihre Augen nervös über meinen nackten Oberkörper huschten und ihre Blicke mich dabei fast zu streichelten schienen. Als ich ihr dann ein paar Fliesenproben in ihren schneeweißen Jaguar Cabriolet brachte, sagte sie: Auch wenn dein, ähmmm ich meine natürlich ihr nackter Oberkörper, eine Augenweide ist, so bestehe ich dennoch darauf, dass sie beim nächsten Mal, wenn ich komme ein T-Shirt tragen.“ Sie lächelte mich an und wartet dreist darauf, dass ich ihr die Wagentür öffnete. Ich tat natürlich gerne, was sie, nur mit ihren Blicken, von mir verlangte und erwischte mich sogar bei dem Gedanken, dass sie gerne noch vielmehr von mir verlangen dürfe.

Es war nur diese eine flüchtige Begegnung mit ihr, doch sie hatte sich in mein Gehirn, ja nun sogar in meine Träume, unauslöschbar, eingebrannt. Irgendwie war es mir etwas unangenehm, ausgerechnet jetzt beim Onanieren an sie zu denken. Doch mein pochender geiler Riemen, schien da anderer Meinung zu sein. Ich stellte mir vor, wie ich diese scheinbar unnahbare Schönheit einmal quer über das ganze Grundstück und auch durch sämtliche Gebäudeteile, der Finca fickte. Mein Abspritzen war dann so heftig, dass ich mir beinahe selbst ins Auge geschossen hätte. Dann stand ich befriedigt auf, setzte die Espressokanne auf die Herdplatte und sprang unter die Dusche. Bereits beim Duschen überraschte mich erneut eine Erektion und ich bekam diese super- erotische Jasna, einfach nicht mehr aus meinem Kopf. Nur noch fünf Tage bis zur Übergabe der Baustelle. Durch das, extra aus Italien eingeschiffte Marmor, verzögerten sich die Mosaikarbeiten im Pool erheblich, doch wir waren schon fast fertig. Zwei springende Delphine bildeten den Höhepunkt und den Eyecatcher der Intarsienarbeiten im Pool. Das Grundstück des Anwesens, befand sich auf einer Anhöhe mit Blick auf eine herrliche Bucht, die über eine steile enge Treppe hinab zum Strand verfügte, selbstverständlich gab es auch keinen anderen Zugang zu dieser Bucht, so dass es sich um eine exklusive und private Badestelle mit Bootssteg handelte. Ich hatte es mir zur Gewohnheit gemacht, nach der Frühstückspause immer ein erfrischendes Bad im Meer zu nehmen und seit dieser Idee mit den Delphinen im Pool, war tatsächlich täglich eine Schule junger Delphine in unserer Bucht, mit denen ich gerne und ausgiebig in der Brandung spielte.
Es war ein perfekter Tag, erst diese schönen Träume dann mein kleines Intermezzo mit mir selbst und nun das Bad mit den Delphinen. Es ging ein leichter Wind der meine Haare zerzauste und die Sonne glühte bereits am frühen Morgen mit einer unglaublichen Intensität vom azurblauen Himmel. Ich liebte dieses Gefühl vom Meersalz auf meiner Haut, wenn es vom warmen Wind trocknete und sich eine dünne salzige Kruste auf der Haut bildete, die etwas spannte, aber auch ein angenehmes Körpergefühl hervorrief. Als ich splitterfasernackt, die steile Felstreppe, hoch zum Anwesen erklomm, sah ich schon ihren Jaguar auf dem Anwesen stehen. Ohhh, mein Gott!!! Hatte sie sich doch schon bei unserem ersten Treffen, dafür ausgesprochen, dass ich meine Arbeiten doch bitteschön komplett bekleidet verrichten solle, so war das nun eine mehr als peinliche Situation.

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