Dreier

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DREIER

Fred zeigte meiner Frau gerade Bilder seiner zwei Kinder als ich in die Küche aufbrach um
uns Dreien ein paar Brote zu machen.

Die Unterhaltung war bisher angenehm und ungezwungen gewesen und ich war erstaunt dass es draußen bereits dunkel geworden war. Auch Anne schien die anfängliche Spannung verloren zu haben und unterhielt sich prächtig und lachte viel.

Seit dem unsere Tochter vor drei Monaten geboren wurde ist unser Swingerleben komplett
zum Stillstand gekommen. Während der Schwangerschaft hatten sich schon Veränderungen
angekündigt. Zu meiner Freude war Annes Lust proportional mit ihrem Bauchumfang
angestiegen aber die Lust auf fremde Haut war ihr zunehmend abhanden gekommen. Die letzten zwei oder drei Clubbesuche waren für sie unangenehm gewesen weil ihre Brustwarzen sehr empfindlich geworden waren und sie keinen GV mehr wollte. Sie machte sich Sorgen dass es für die Kleine zu heftig sein könnte.

Ich hatte dann im Internet in einer Swingerdatenbank ein Profil von uns hinterlegt
und wir hatten diversen E-Mail Kontakt zu anderen Paaren und einzelnen Herren.
Wir waren positiv überrascht und erstaunt wie offen und unbefangen doch sehr viele mit dem Thema Swingen umgehen. Für Anne war das Tempo mit dem die meisten zu Sache kommen wollen aber zu hoch. Auch betonte Sie immer wieder, dass sie sich nicht vorstellen könne, sich mit einem Paar oder Mann privat zu treffen um dann intim zu werden.
Im Club sei das etwas anderes, da würde sie „ihre Persönlichkeit am Eingang abgeben“.
Außerdem könne sie beim Club spontan den Tag bestimmen an dem wir gehen, woher aber
solle sie wissen ob sie am Tag einer Verabredung mit einem Paar Lust habe?

Schlussendlich kam es zu zwei Treffen mit Paaren wobei wir vereinbart hatten, dass es beim
ersten Treffen nur ums kennen lernen gehen sollte.
Mit dem zweiten Paar sind wir dann trotzdem intim geworden (ohne GV) aber es stellte
sich im Nachhinein heraus, dass es Anne nicht sonderlich gefallen hatte. Unter Anderem war
ihr der Mann zu grob und unattraktiv gewesen.
Fred hatte sich auf unsere Anzeige gemeldet und geschrieben das ihm unser Profil und
ihre Fotos (sie ist leicht mollig) sehr gefallen. Er möge nun mal weibliche Formen
und Anne sei in dieser Hinsicht ein Traum. Ich hatte anschließend oft mit ihm gechattet und genug Vertrauen aufgebaut so dass es zu diesem Treffen bei uns Zuhause gekommen war. Fred ist Ingenieur in Bayern hat aber öfters beruflich in unserer Gegend zu tun. Wir hatten uns mit ihm schon einmal in einem Eiskaffee getroffen und als er uns gestern sagte das er kurzfristig in der Gegend sei, hatte Anne nach einigem Hin und Her zugestimmt dass er uns nach der Arbeit besuchen kommen könne. Sie bat mich ihm zu sagen,
dass er nicht davon ausgehen könne das wir intim würden uns das sie auch sehr
wahrscheinlich keinen GV machen möchte und ob das OK sei mit ihm.
Ansonsten könne er auch bei uns übernachten wenn er wolle. Fred hatte allem zugestimmt und gesagt dass er bestimmt nicht sauer sei wenn wir uns nur nett unterhielten.
Als ich mit dem Tablett mit den Broten um die Biegung der Treppe herauf kam schaute ich
vorsichtig über die Bodenkante durch das Treppengeländer hindurch zum Sofa herüber.
Ich sah dass Anne ein Album mit Fotos geholt hatte und nun mit geschlossenen Augen das Album haltend neben Fred saß, der sich inzwischen neben sie gesetzt hatte und sie jetzt zärtlich am Hals küsste. Seine rechte Hand lag dabei auf ihrem Bauch.
Als ich um die Biegung kam waren beide ein wenig voneinander abgerückt und schauten
aus dem Album auf und lächelten mich ein wenig verlegen an. Ich sah, dass Anne
ein Album ausgesucht hatte mit Fotos aus der Schwangerschaft und der Zeit kurz nach der
Geburt. Viele Fotos in diesem Album zeigen Anne in Slip und BH und zum Teil
auch ganz nackt. Die aufgeschlagene Seite zeigte ein Foto von Anne im T-Shirt
wie sie stolz ihren neunmonatigen Bauch hält. Wenn man genau hinsieht, kann man im
Schatten des etwas hochgerutschten T-Shirts deutlich ihre glatt rasierten Schamlippen erkennen. Während sie im Haus oft ohne Slip herumläuft, rasiert sie sich nicht
so oft. Genau genommen rasiert sie sich sogar nie selbst sondern sie lässt sich von mir rasieren. Da wir es nicht oft machen ist es immer wieder etwas Besonderes. Oft nehmen wir einen geplanten Clubbesuch als Anlass und dann rasiere ich sie mit viel Sorgfalt komplett glatt.
Ich setzte mich auf Freds verlassenen Platz auf dem Sessel gegenüber und stellte das Tablett
auf den Tisch. Das Gespräch drehte sich jetzt ums Swingen und wir tauschten gegenseitige Erlebnisse aus. Als wir aufgegessen hatten ging ich nach unten um Tee zu kochen und
als ich zurückkam war ihr Gesicht durch Freds Hinterkopf verdeckt der ihr einen langen
Zungenkuss gab. Seine rechte Hand streichelte ihren Nacken und Hals. Diesmal ließen
sie sich nicht stören. Ich stellte den Tee ab und setzte mich zu Anne auf die andere
Seite. Sie fasste nach meiner Hand, hielt aber die Augen geschlossen und ließ sich mit
leisen Hmms leidenschaftlich küssen und liebkosen. Normalerweise lässt sie sich nur von
mir auf den Mund küssen und wir sind beide der, vielleicht etwas merkwürdigen, Meinung,
dass Küssen irgendwie intimer ist als GV. Ich verspürte jedenfalls einen leichten Stich
von Eifersucht als Fred sie so küsste. Freds Hand wanderte jetzt an ihrem Hals herunter,
der Linie ihrer Schulter folgend. Vorsichtig verschwanden seine Fingerspitzen unter dem
Kragen ihres blauen Kleides und begannen ihre Schulter zu massieren.

Solange ich Anne kenne, hat sie noch nie ein Kleid getragen weil sie findet dass sie darin
nicht gut aussieht. Mir zuliebe hat sie vor einem Jahr dieses blaue Kleid gekauft, es
aber außerhalb des Hauses nicht getragen. Für unser Internetprofil hatte ich unter
Anderem ein Foto von ihr gemacht wie sie dieses Kleid trägt. Es ist ein knöchellanges
Kleid aus hellblauer glatter Baumwolle und auf dem Bild sitzt sie so auf dem Sofa, dass man
ein wenig von ihrem weißen Slip sehen kann. Ich war heute Nachmittag sehr überrascht als
sie sich dieses Kleid angezogen hatte.

Anne ließ meine Hand los und fasste Fred zärtlich an den Nacken. Freds Hand folgte
jetzt anscheinend Annes BH Träger nach unten und als er ihre Brust umfasste und sanft
wiegend anhob, löste sie sich von seinem Kuss, und fasste nach seinem Ellbogen. Dann
schien sie es sich aber anders zu überlegen, stöhnte leise und legte ihre Hand auf den
Schritt meiner Jeans. Anne hat eine prächtige D – Körbchengrösse. Durch die Schwangerschaft und das Stillen ist ihr Busen noch größer und schwerer geworden. Anne zuckte und
stöhnte etwas erstickt unter Freds wideraufgenommenen Küssen und ich vermutete das
seine Hand den Weg in ihren BH gefunden hatte und nun zum erstem Mal ihre Brustwarze
berührte. Fred öffnete die obersten Knöpfe ihres Kleides und schlug die eine Seite auf
so dass ihre linke Brust zu Vorschein kam. Sie trug den weißen Still – BH mit dem sie
am Anfang einige Probleme mit dem Verschlußclip hatte. Man merkte das Fred Kinder hatte
denn er öffnete den Clip ohne Probleme mit einer Hand und Annes schwerer Busen kam zum
Vorschein. Ihre Brustwarze war sehr groß, zusammengezogen und fest. Fred wanderte jetzt mit seinen Küssen von Annes Mund über ihren Hals abwärts.
Er küsste ihre entblößte Schulter und dem BH-Träger folgend, begann er ihre Brust
und ihren Busen mit kleinen Küssen zu bedecken wobei er den Warzenhof und die Brustwarze ausließ. Als er schließlich begann diese, zunächst wie zufällig, dann gezielt mit
Küssen und vorsichtigen Lecken zu überdecken zitterte Anne ein wenig und stöhnte
mit geschlossenen Augen. Ich hatte mich inzwischen über ihr Gesicht gebeugt und wir
tauschten intensive Zungenküsse als sie sich plötzlich entschuldigte und aufstand.
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht sagte sie, dass sie gleich zurückkäme, wir könnten
ja inzwischen eine Kerze anzünden und etwas Musik auflegen. Als sie zurückkam hatte ich Pink Floyd aufgelegt und eine Flasche Rotwein geöffnet. Sie setzte sich wieder zwischen uns und wir stießen gemeinsam an. Ich betrachtete sie um herauszufinden weshalb sie nach unten gegangen war. Außer der Tatsache, dass ihr Kleid wieder zugeknöpft war konnte ich aber nichts entdecken. Als sie ihr Glas abgestellt hatte begann sie Freds Oberschenkel zu streicheln und schließlich umkreisten ihre Hände die Beule in seiner Hose und gelegentlich strich sie darüber. Fred war direkt vom Meeting zu uns gekommen und hatte lediglich die Krawatte abgelegt. Anne bat Fred aufzustehen und sie setze sich auf die Kante des
Sofas. Fred ist recht groß und seine Gürtelschnalle war nun ungefähr auf Annes Augenhöhe. Anne fuhr mit beiden Händen über seine Lenden und strich den dünnen Anzugstoff glatt um
die Beule in seiner Hose besser sehen zu können. Dann öffnete sie langsam den Reisverschluss und steckte dann ihre linke Hand in die Öffnung. Dann öffnete sie auch
Gürtel und Knopf und ließ die Hose zu Boden gleiten. Fred trug teure, enganliegende,
weiße Trikot Shorts. Anne mag am liebsten Boxer Shorts aber der Anblick schien
ihr zu gefallen denn sie sagte etwas zustimmendes, griff nach seinem Po und begann ihr
Gesicht an seiner Beule zu reiben. Ich wusste durch sein Profil, dass er sich rasiert und
war trotzdem überrascht als sie begann seinen Slip auszuziehen. Er hatte noch keine Erektion
aber sein Schwanz war sehr dick und schien kein Ende nehmen zu wollen als sie ihm langsam den Slip auszog.

Bei der Datenbank wo wir und Fred unsere Profile haben, können einzelne Mitglieder
anderen so genannte „Echtheitsbestätigungen“ hinterlegen. Der Sinn dieser Bestätigungen
ist, sicherzustellen das z.B. Männer sich nicht als Paar oder Frau ausgeben können.
Es ist Usus das man nach sich nach einem Treffen ein solches Attest ausstellt und etwas
nettes schreibt. Bei einem der Kommentare wurde Freds „Größe“ besonders gelobt.
Dies war einer der größten Bedenken die ich in Bezug auf Fred hatte. Verglichen mit den anderen Männern im Club bin ich recht gut gebaut und muss bei Anne immer sehr behutsam vorgehen um ihr nicht weh zu tun. Durch Pornofilme war mir aber bekannt dass es Männer gibt die wesentlich größer gebaut sind. Das Thema kam auch schon mal in Wa(h)re-Liebe wo eine Frau sich ein Riesending wünschte und Annes Reaktion war völliges Unverständnis. Sie kommentierte das Interview mit den Worten, dass sie zwar keine „Bleistifte“ möge, und sie auch glaube „size does matter“, dass aber solche Riesendinger keine Phantasie von ihr seien, denn sie möchte beim Sex keine Schmerzen erleiden.

Als sie nun den Slip heruntergezogen hatte, versuchte ich ihren Gesichtausdruck zu erkennen
aber zu meiner Überraschung sagte sie etwas Anerkennendes und nahm Freds Teil
wiegend in die eine Hand und griff mit der anderen unter seinen riesigen nackten Hoden.
Später erzählte sie mir dass sie den Kommentar auch gelesen hatte, dass es sie aber
komischerweise eher angetörnt als Angst gemacht habe. Letztendlich könne sie ja immer noch
nein sagen wenn es wehtäte.
Anne hob ihn hoch und betrachtete die Eichel aus der Nähe. Dann bog sie ihn ein wenig auf
Seite und begann ihn mit kleinen Küssen und kurzen Zungenberührungen zu bedecken. Fred
seufzte und sie begann seine größer werdende Eichel mit ihren Lippen zu umspielen.
Als sie schließlich genussvoll den Mund öffnete und seine Eichel und ein Teil seines halbfesten Schaftes ihre Lippen passiert hatten stöhnte er stark und hielt sich an ihrem Kopf fest. Sein Schwanz war jetzt fest und Anne massierte ihn nun mit beiden Händen und trotzdem blieb ein großes Stück übrig welches sie rhythmisch in den Mund nahm. Fred begann die Hüften zu bewegen und ich sah wie ihre Backe sich bei jedem Stoss
ausbeulte. Er übertrieb es aber nicht und Anne begann wohlig zu grunzen während
ich ihr die Brüste durch ihr Kleid hindurch massierte. Plötzlich stöhnte Fred auf und sagte dass er komme. Annes Grunzen wurde heftiger als Fred zu pumpen anfing und sie versuchte zu schlucken aber es lief ihr in Bächen am Kinn runter. Ich stand auch auf und hielt ihr meinen inzwischen steinharten Penis vor das Gesicht. Ihr Gesicht war gerötet und sie lächelte mich etwas verlegen an , an ihrem Mund und Kinn tropfte das Sperma, und dann nahm sie auch meinen Schanz ganz langsam in ihren Mund.
Ich habe erst vor einem Jahr das erste Mal in ihren Mund gespritzt, nachdem sie mir
unzählige Male versichert hatte das es ihr nichts ausmache und dass es ihr im Gegenteil
sogar Spaß mache. Irgendwie war ich aber gehemmt und es hat lange nicht geklappt. Die
ersten paar Male hatte ich auch den Eindruck, das sie kurz vorm kotzen sei, aber bei der
nächsten Gelegenheit wollte sie es wieder.
Inzwischen weiß ich sicher dass sie es sehr mag.
Sie sieht überhaupt gerne spritzende Schwänze aus der Nähe und hat eine ganze
Kollektion von kleinen Spritz-Videos die sie sich aus dem Web saugt. Nachdem ich ihr mal ein Bukkake Video gezeigt hatte , geht sie jetzt auch gerne einen Schritt weiter und legt oder setzt sich so, dass es ihr unweigerlich mitten ins Gesicht gehen muss.
Normalerweise brauche ich recht lange um beim Blasen zu einem Orgasmus zu kommen. Diesmal dauerte es nur wenige Momente. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass sie ihn viel tiefer in den Mund bekam als sonst und als ich mich fragte woher das wohl komme explodierte ich schon. Ein Teil ging in ihren Mund und zwei drei Strahlen trafen sie
im Haar, auf die Brille und an die Nase.
Diesmal grinste sie uns beide ein bisschen triumphierend an und legte keine große Eile an
den Tag ihr tropfendes Gesicht zu reinigen.
Ich reichte ihr die Klinexbox und setzte mich erschöpft neben sie und Fred setze sich
zurück auf seinen ursprünglichen Platz uns gegenüber. Anne blickte mich lächelnd an und ich glaube, dass sie verstand, dass ich stolz auf sie war. Ich war stolz auf sie weil sie sich meine Meinung nach weiterentwickelt hatte und es geschafft hatte die Vorurteile ihrer Erziehung über Spaß haben und freie Liebe einen Moment beiseite zu lassen. Sie hatte ja schon mehrere „Fremde Haut“ Erfahrungen aber bei mir blieb oft der Eindruck dass sie sich nicht wirklich
wohl fühlte dabei. Diesmal war es anders. Sie lehnte sich mit dem Glass Wein in der
Hand ungeniert zurück, spreizte die Beine und zog das Kleid nach oben so dass wir ihren
Schritt sehen konnten. Jetzt wusste ich warum sie nach unten gegangen war. Sie hatte sich
ein paar halterlose Strümpfe und einen beige Body angezogen. Die Strümpfe habe ich sie
seit unserer Hochzeit nicht mehr tragen sehen. Dazu muss man wissen, dass ich nicht auf Strapse und Spitzenunterwäsche stehe. Ich mag komischerweise ganz normale Tageswäsche und diese halterlosen Strümpfe hatte sie anscheinend für Fred angezogen der in seinem Profil von seiner Vorliebe für erotische Wäsche geschrieben hatte.
Mein Blick wanderte über das Ende des Strumpfes hoch über ein Stück blassen
Oberschenkel zu dem Punkt wo sich ihre Schenkel treffen. Sie hatte die Beine so weit
gespreizt dass ich die Druckknöpfe von ihrem hellbeigen Body sehe konnte. Für diesen
teuren Ulla-Popken Body habe ich bei ihr lange gebaggert. Es ist meiner Meinung nach sehr
sexy aus glattem, dünnem und seidig- glänzendem Material mit wenig Spitze.
Die Gegend zwischen ihren Beinen war dunkler und bei näherem hinschauen sah ich dass das
Material teilweise völlig durchnässt war und vor Nässe glänzte.
Ich sah dass Fred auch den Blick nicht abwenden konnte und begann
seinen Penis zu walken. Anne, den Blick auf Freds Penis gerichtet, begann langsam zu
masturbieren. Sie mag den Anblick eines masturbierenden Mannes und bittet mich oft darum
vor ihr zu „schrauben“ wie sie es nennt. Zunächst streichelte sie sich noch durch den Stoff, dann öffnete sie aber den Body im Schritt und begann ihre Klitoris zu bearbeiten. Ich beugte mich über sie, küsste sie und öffnete die Knöpfe auf der Vorderseite ihres Kleides.
Dann schob ich meine Hand von oben in ihren Body und begann ihre Brustwarzen langsam zu
massieren. Plötzlich stöhnte sie stark auf und begann ihr Becken zu bewegen. Ich
schaute herunter und sah dass Fred sich vor sie gekniet hatte und sie nun langsam leckte.
Dabei leckte er sie in langen Zügen vom After der Länge ihrer Spalte folgend bis oberhalb
ihres Kitzlers. Anne nahm die freigewordene Hand und begann meinen, wieder steif
gewordenen Penis, zu massieren. Dann dirigierte sie ihn zu ihrem Mund und begann ihn von
unten zu lecken. Nach einer Weile tauschten Fred und ich die Plätze. Ihre Muschi war
wunderbar weich und samtig. Die Flüssigkeit lief in Bächen aus ihr heraus und bei jeder
Berührung zuckte sie und stöhnte. Ich steckte ihr mühelos zunächst einen, dann einen
zweiten und schließlich drei Finger in ihre heiße Öffnung und leckte gleichzeitig ihren Kitzler. Als ich einen Moment hoch schaute sah ich wie sie Freds Stange der
Länge nach von unten liegend mit ihrer Zunge bearbeitete. Ich merkte wie sich ihr Körper immer mehr spannte und es dauerte nicht lange bis sie einen lauten Orgasmus hatte.

Dann stand sie auf und zog sich das Kleid und den Body ganz aus. Nackt bis auf die Strümpfe, ihre Brüste bei jedem Schritt pendelnd, ging sie zum Wohnzimmerschrank und holte eine Kiste heraus und deutete uns an, ihr zum Gästezimmer zu folgen. Dort angekommen stellte sie die Kiste auf die Nachttischkommode und robbte in die Mitte des Bettes. Dort legte sie sich auf den Rücken, spreizte weit die Beine und begann sich zu streicheln. Aus dem Augenwinkel sah ich dass die Kiste die sie mitgebracht hatte, Kondome enthielt. Wir hatten diese vor einiger Zeit gekauft in einer Phase als sie die Pille nicht nehmen durfte und wir nicht sicher waren ob wir ein Kind wollen. Fred kniete sich wieder neben ihr Gesicht und ich begab mich zwischen ihre Beine, legte ein Kissen unter ihren Hintern und begann in sie einzudringen. Fred sagte später, dass es einen Moment gedauert hätte bis er bemerkt hätte, dass ich kein Kondom benutzte. Dann hätte er Annes lächeln gesehen und hätte beinahe sofort vor Geilheit gespritzt als er verstand das sie von ihm gefickt werden wollte.
Anne stöhnte so stark wie ich es noch nicht gehört hatte. Mein Becken klatschte gegen
ihre Vulva und sie warf sich mir bei jedem Stoff entgegen. Ich wusste dass sie in das Gästezimmer gegangen war, weil sie kräftig gestoßen werden wollte. Das Wasserbett in
unserem Schlafzimmer ist dazu nämlich nicht so geeignet da es die Stösse zu sehr
dämpft. Da ist diese gewöhnliche Matratze im Gästezimmer besser geeignet.
Ihr Busen bebte im auf und ab der Stresse und hin und wieder griff Fred nach ihrem
Busen und knetete ihn. Als ich merkte das es bei mir nicht mehr lange dauern würde hielt
ich inne und kniete mich neben ihren Kopf von der anderen Seite. Sie hielt jetzt in jeder
Hand eine Penis und leckte mal den einen, dann den anderen während wir je eine Brust
kneteten. Ich schaute auf ihre weit gespreizten Beine uns sah das sie nach wie vor
reflexartig die Hüfte bewegte. Ab und zu hob sie den Po etwas in die Luft und spreizte
die Beine noch breiter als ob sie sich einem Stoss entgegenstemmte. Sie Freds Penis los und deutete ihm an er möge sich ein Kondom aus der Box holen worauf Fred hinter sich griff und ihr eins gab. Anne nahm es, packte es aus und schaute mich kurz fragend an und zog
es ihm nicht ohne Schwierigkeiten und mit etwas Hilfe von Fred an. Ich war erstaunt zu
sehen, dass das Kondom, obwohl vollkommen ausgerollt, nur das erste Drittel seines
Schaftes bedeckte. Ich hatte mich inzwischen neben ihren Kopf gesetzt und sie griff
nach meiner Hand und hielt sie fest. Sie hatte den Kopf etwas angehoben und beobachtete
kritisch wie Fred sich zwischen ihren Beinen positionierte. Fred kniete jetzt aufrecht
vor ihr auf den Hacken sitzend und streichelte ihre Knie uns die Innenseiten ihrer Schenkel während sein imposanter Penis über seinen Bauchnabel hinaufragte und deutlich zuckte und pulsierte. Dann griff er von außen nach ihrer Taille, zog sie ein Stück zu sich heran und beugte sich über sie. Auf den Ellebogen abgestützt, legte er seine Unterarme unter ihren
Schultern hindurch und hielt ihren Kopf in seinen Händen während er sie auf den Mund
küsste. Eine Weile verharrte sie küssend und dann begann er kaum merklich das Becken zu bewegen. Ich spürte ein Zucken in Annes Händedruck vermutlich als er die richtige Position
gefunden hatte. Anne begann stockend zu atmen und begann zu stöhnen. Nach einer Weile
begann sie zu sprechen „Oh Gott, oh, ja, das ist gut, bitte langsam, ja, OH GOTT! JA!“.
Sie ließ meine Hand los und umfasste Freds Rücken mit beiden Händen. Ihre Füße lagen
jetzt nicht mehr auf der Matratze sondern lagen über Kreuz auf seinem Po. Freds Bewegungen waren kaum wahrzunehmen. Ich sah nur wie seine Po Muskeln sich hin und wieder spannten um dann wieder zu entspannen. Anne schrie ein letztes „Oh mein Gott!“ und dann kam sie, stark zitternd und endlos ausatmend. Fred richtete sich kurz auf und sich sah dass er tatsächlich fast bis zum Anschlag in ihr war. Dann legte er sich wieder über sie, und hielt
ihre beiden Hände mit seinen fest und begann sich vorsichtig zu bewegen. Anne war sofort wieder auf 180. Sie stöhnte laut und Freds Bewegungen gingen in lange feste Hübe über. Hin und wieder hielt er inne, küsste sie und ließ sein ganzes Gewicht auf ihr liegen um dann wieder in immer härter werdende Stresse überzugehen. Schließlich richtete er sich auf, hielt sich mit einer Hand an der Dachschräge fest und mit der anderen hielt er ihren Fuß in die Luft. Ich kniete mich neben sie und hielt ihr das andere Bein hoch. Sie mag es wenn sie sich mit den Beinen einhaken kann und irgendwann werden wir uns deshalb vielleicht eine Liebeschaukel wie es sie in manchen Clubs gibt, kaufen. Ich konnte sehen, dass er seinen Penis jetzt mühelos bei jedem Stoss bis zum Anschlag hineinbekam. Er zog ihn jeweils soweit heraus das zwei drei Zentimeter des Kondoms kurz sichtbar wurden um ihn dann wieder kraftvoll aber nicht übertrieben schnell wieder in sie hineinzustoßen. Ihre Muschi schien Bäche von Flüssigkeit zu produzieren denn das Kissen und das Laken wiesen große Flecken auf und bei jedem Stoss blubberte und knisterte es. Jedes mal wenn seine rasierte Beckengegend auf sie traf klatschte es und ein leises Schmatzen war zu hören wenn sie sich wieder lösten. Ein paar mal zog er ihn zu weit zurück und es machte deutlich „plop“. Ich konnte dann ein paar Zentimeter in ihr tiefrotes Loch schauen bevor es sich langsam schloss oder bevor Fred seinen Penis vorsichtig aufs neue in ihr versenkte. Anne stemmte sich jedem Stoss entgegen und das Klatschen wurde lauter. Ihre Haut war gerötet und sie schwitzte jetzt. Ihr Busen wogte bei jedem Stoss vor und zurück als sie sich plötzlich aufbäumte, die Luft anhielt und vier fünf Stresse völlig inne hielt. Dann brach sie laut stöhnend zusammen und mit jeder Welle des Orgasmussees der ihren Körper durchflutete zitterte und stöhnte sie laut.
Fred stieß noch ein paar Mal in ihren inzwischen entspannten Körper und hatte dann seinen
Orgasmus. Nach dem Fred aufgestanden war legte ich mich zwischen ihre Beine und versenkte meinen vor Erregung zitternden Penis in ihr. Ihr Loch fühlte wunderbar
weich und heiß an. Ich glitt in sie und spürte wie sehr sie geweitet war. Ich war so
tief in ihr wie noch nie. Ich konnte mein Becken nach vorne drehen so dass ich das
Gefühl hatte einen Teil des Hodensackes in sie stecken zu können. Ich konnte mich in ihr
kreisend bewegen wobei sich ihr Innerstes mehr wie heißer flüssiger Pudding mit
gelegentlichen Stücken von Götterspeise als wie ein enger Liebeskanal anfühlte. Nach
ein paar Dutzend langsamen kreisenden Stößen spritzte ich tief in ihr und blieb
erschöpft noch eine Weile auf ihr liegen.

Es war meine Idee gewesen zu dritt in unserem Wasserbett zu schlafen und ich war
begeistert als Beide zustimmten. Wir nahmen Anne in die Mitte und sie kuschelte sich
Loeffelchen an mich und umarmte auf der anderen Seite Fred. Mitten in der Nacht wachte ich auf und spürte wie Anne an meinem Penis lutschte. Das passiert bei Anne öfter wenn sie am Abend sehr erregt war. Wenn wir z.B. im Club waren, ist es oft so, dass sie im Club keinen oder nur einen Orgasmus hatte weil sie dort Dinge gestört haben. Wenn wir aber wieder Zuhause angekommen sind und ein bisschen geschlafen haben, entfaltet die Clubatmosphäre bei ihr ihre verspätete Wirkung. Da wo ihr Kopf beim Einschlafen gelegen hatte war jetzt ihr Fuß. Ich folgte halbschlafend mit meiner Hand ihrem Bein und kurz vor ihrem Allerheiligsten stieß ich gegen ihren Handrücken. Ich versuchte ihre Hand zu umgehen aber sie blockte
mich ab. Ich schaltete die Nachttischlampe an und schaute in ihr Gesicht worauf sie mir
andeutete ich möge nach unten schauen. Sie lag auf der Seite, das eine Bein erstreckte sich
leicht angewinkelt in meine Richtung, während ihr Anderes im 90 Grad Winkel steil nach
oben hielt. Sie nahm die Hand weg und zunächst sah ich nur einen dunklen breiten
Streifen der sich von ihrem Po bis fast an die Schamhaargrenze erstreckte denn meine Augen hatten sich noch nicht an die Helligkeit gewöhnt. Doch dann wurden die Details klarer und ich sah Freds Hand wie sie Annes Oberschenkel an der Kniekehle umfasste und hochhielt und sah jetzt dass er „Loeffelchen“ hinter ihr lag und seinen Penis auf ihrem Innenschenkel geparkt hatte. Anne griff jetzt wieder zwischen ihre Beine und streichelte Freds Penis der Länge nach vom Hoden bis zur Eichel. In Höhe ihres Kitzlers drückte sie ihn mit kreisenden
Bewegungen an sich und begleitete dies mit wohligen „Hmmms“. Dann rutschte sie ein Stück
hoch und masturbierte in dem sie Freds Eichel kreisend gegen ihren Kitzler drückte.
Nach einer Weile hielt sie inne und nahm vorsichtig ihre Hand weg. Ich sah gerade noch wie
Freds Eichel langsam wie eine Schlange in ihrem aufgeweiteten Loch verschwand. Unter ihrem Erbsengrossen Kitzler schob sich langsam Millimeter für Millimeter Freds Ding in sie
hinein. Anne schien sich an die Größe gewöhnt zu haben denn sie saugte weiter an meinem
Penis und stöhnte genussvoll mit jedem Zentimeter mit dem Fred ihr Innerstes eroberte.
Kurz bevor Freds Hodenansatz ihren Kitzler erreichte kam die Invasion zu Stillstand. Anne
atmete inzwischen schwer und stöhnte stark. Ich fragte mich gerade wie es sich wohl
anfühlen müsste so penetriert zu werden als Anne mir zuhauchte ich möge sie doch bitte
lecken. Ich überwand meine „Berührungsängste“ und begann ihr den Kitzler zu lecken
obwohl meine Nase dabei unvermeidlich mit Fred in Berührung kam. Fred bewegte sich nicht hielt aber den Druck aufrecht und nach wenigen Momenten hatte Anne einen Riesenorgasmus. Anne wechselte die Stellung und drehte Fred auf den Rücken. Dann
legte sie sich auf ihn, küsste ihn auf den Mund und zog ihre Beine zu sich heran.
Dann begann sie langsam die Lücke zwischen ihrem Po und seinem abstehendem,
pulsierenden Glied zu schließen. Schließlich traf seine Eichel genau auf ihr erregtes
Lustloch. Ich beobachtete fasziniert wie sich ihre Pomuskeln rhythmisch zusammenzogen und
wie Freds Penis immer tiefer in sie eindrang bis sie sich schließlich leicht zitternd
vorsichtig aufrichtete.

Die Augen geschlossen und mit dem Oberkörper leicht pendelnd bot sie einen geilen Anblick. Sie hatte den Kopf in den Nacken geworfen und ihr Rücken war durchgebogen während sie sich mit den Händen an Freds Oberschenkel abstützte. Ihr Busen stand weit ab und mein Blick folgte dem Halbbogen ihres vorderen Profils. Ihr Nabel bildete das Zentrum des Bogens und ich stellte wieder fest, dass mir ihre Figur nach der Geburt noch besser gefiel als vorher. Sie hatte zwar wieder ihr ursprüngliches Gewicht erreicht aber ihr Bauch war etwas runder und sinnlicher als vor der Geburt geworden. Dann wanderte mein Blick ihren Rücken herunter zu der Stelle wo der Rücken endet und der Po beginnt. Sie mag es wenn man ihr
diese Stelle streichelt und dann mit dem Finger die paar Zentimeter bis zu der Stelle wo die
Pospalte tiefer wird, entlang streicht. Ich finde ihr Po ist perfekt und macht mich immer wieder an. Während ich viele Busen und Bauchformen schön und erotisch finde, ist mein
Geschmack bei Po und Oberschenkelformen nicht so breit. So wie sie saß wirkte ihre
Pospalte sehr tief und ihr Po sehr weich. Die Unterseite ihres Pos drückte ein wenig in das
Tal zwischen Freds Oberschenkel und ruhte auf seinen herausschauenden Hoden.

Später erzählte sie mir, dies sei einer der geilsten Momente gewesen. Sie habe sich unwahrscheinlich ausgefüllt und verbunden gefühlt. Das Gefühl sei nicht nur physisch sondern auch psychisch gewesen. Es sei ein Gefühl von verletzlicher Verbundenheit oder ausgeliefert sein gewesen. Auf der einen Seite habe sie sich verletzlich gefühlt weil sie jede noch so kleine Bewegung des Wasserbettes in ihrem Innersten habe spüren können, auf der anderen Seite sei es ein wunderbares Gefühl von Vertrauen, Wärme und Nähe gewesen.

Ihre Brustwarzen standen weit ab und etwas Milch tropfte aus ihnen heraus auf Freds Bauch
der überrascht hochschaute, das Phänomen aber scheinbar kannte, denn er zog sie etwas zu
sich heran und begann an ihren Warzen zu saugen und lecken. Auf die Hände gestützt
bewegte Anne sich jetzt langsam vor und zurück und vollführte mahlende Bewegungen mit
ihren Hüften so dass Freds Penis sich in ihr bewegte aber der Kontakt ihres Kitzlers mit
seinem Schambein nicht abriss. Dann begann sie zunächst sachte und dann immer heftiger
vor und zurück zu schaukeln. Ihre Brüste klatschten schwer zusammen und gegen ihren
Oberbauch. Fred warf sich von unten gegen ihre Stresse so das es klatschte und ihr Po bei
jedem Stoss kräftig bebte. Nach einer Weile ließ ihre Kraft nach und sie legte sich mit
ihrem Oberkörper schwer atmend auf Freds Brust. Ihr Po ragte in die Höhe und Fred pumpte
sie jetzt kräftig von unten. Ihre Wange scheuerte an Freds Schulter mit jedem Stoss und zu ihrem Stöhnen war jetzt ein hoher wimmernder Ton hinzugekommen. Fred stieß jetzt sehr kräftig und schnell und sie musste sich richtig festhalten um nicht abgeworfen zu werden. Dann hielt Fred plötzlich inne und bäumte sich auf. Anne flüsterte in Ekstase „Oh ja, mach es, ich will dich spüren, ohh mein Gott, jaa, pump mich v.., ich komme, o h m e i n G o t t ..,jaaaaahhh“.
Fred entspannte sich und sein Aal glitt aus ihr und fiel auf seinen Bauch. Annes Loch
begann sich langsam zu schließen und zuckte noch als es sich mit Sperma zu füllen begann.
Mit jeder weiteren Konvulsion quoll mehr Sperma heraus und tropfte Fäden bildend
von ihrem Kitzler herunter. Anne streckte die Beine aus und lag jetzt flach auf Freds Bauch.
Ich schob ihre Beine etwas auseinander so dass sie rechts und links auf dem Bett zu liegen
kamen, legte mich über sie und penetrierte sie. Diese Stellung war während der Schwangerschaft unsere Lieblingsstellung gewesen. Ich weiß nicht ob Fred lange unser beider Gewicht hätte aushalten können, es war jedenfalls nicht nötig denn ich explodierte bereits nach wenigen Stößen. Ich schlief mit dem irritierenden Gedanken ein, dass das Gesundheitsattest von dem Fred erzählt hatte hoffentlich in Ordnung war.

Als ich morgens ins Bad kam stand Anne bereits bei bester Laune unter der Dusche und
Fred stand am Waschbecken und rasierte sich. Als sie mich reinkommen hörte schwärmte
sie vom warmen Wasser und fragte ob ihr jemand der Rücken einseifen wolle. Smalltalk
machend erzählte sie, sie habe sofort duschen müssen da sie am auslaufen gewesen sei.
Wir schoben die Duschkabinentüren auf und sie stand lachend vor uns. Den Duschkopf hielt
sie sich mit erhobenen Händen über den Kopf und spülte sich gerade Shampoo aus den
Haaren. Das Seifenwasser rann über ihre Schulter zwischen ihrem wippenden Busen hindurch
über ihren nassglänzenden Bauch um dann schließlich von ihren rasierten Schamlippen
herunterzurinnen. Fred setzte ein Bein in die Dusche und Anne hängte den Duschkopf an die
Wand und drehte sich zu Fred der inzwischen eingestiegen war um. Sie stellte sich auf die
Zehenspitzen, schmiegte sich an ihn, umarmte ihn im Nacken und gab ihm einen langen
Zungekuss. Dann rückte sie ein wenig zur Seite um mir Platz zu machen und ließ mir die
gleiche Begrüßung zukommen. Wir schlossen die Türe und begannen sie einzuseifen.
Wenn man zu dritt ist in unserer Dusche steht, bleibt nicht viel Platz zum manövrieren so
dass wir dazu übergingen einfach nur unsere Körper aneinander zu reiben. Anne drehte ihr
Gesicht dabei mal mir und dann wieder Fred zu. Mir ihren Händen griff sie hin und wieder
nach unseren steifen Schwänzen. Wenn sie mir den Rücken zuwendete umfasste ich sie von
hinten und knetete ihren seifigen Busen wobei ich meinen Penis in ihrer Pospalte rieb.
Fred dagegen machte sich klein und schob ihr sein Riesending zwischen ihren Beinen
hindurch so das es auf der anderen Seite ein Stück weit herausschaute. Die Atmosphäre wurde aufgeheizter und Anne hielt sich an meinem Nacken fest und begann mir leidenschaftliche Zungenküsse zu geben. Fred hielt sie von hinten umklammert und schien in sie einzudringen wollen. Ich wollte gerade den Vorschlag machen ins Schlafzimmer überzuwechseln als Anne kurz mit dem Küssen inne hielt um dann umso leidenschaftlicher weiterzumachen. Fred erhöhte den Druck und ich wurde gegen die Kabinenwand gedrückt. Die Pausen beim Küssen wurden durch immer längere Passagen von Stöhnen unterbrochen. Freds Druck wurde jetzt rhythmisch und Anne wurde an mir hochgedrückt. Schließlich stand sie völlig aufrecht zwischen uns und Fred hob sie in rhythmischen Intervallen auf die Zehenspitzen.
Anne hatte sich völlig entspannt und ließ es einfach geschehen. Ihre Arme umklammerten lose meinen Nacken und ihr Kopf hüpfte auf meiner Schulter während sie leise „ja, fickt mich, ja, das ist gut, fickt mich, Oh Gott, ja ..“ wiederholte. Allmählich
häuften sich die „Oh Gott“ und ihre Stimme wurde höher bis sie schließlich
zwei dreimal atemlos ankündigte „ich komme gleich, ja, ja“ und mit einem langezogenen
„jetzt“ krallten sich ihre Fingernägel in meinen Rücken und ein Zittern und Beben ging
durch ihren Körper. Fred hob sie herunter und drehte sie mit dem Gesicht zu ihm. Mit der
einen Hand umschlang er ihre Hüfte und druckte sie an sich und mit der anderen
dirigierte er seinen Penis an die richtige Stelle. Anne und mir sind diese beiden
Stellungen noch nie gelungen. Ich war also erstaunt als er kurz in die Knie ging und
anschließend Anne fast vom Boden hob obwohl er sie nicht festhielt. Anne rief kurz Aua!
aber schon im nächsten Moment lehnte sie sich nach hinten gegen mich und stöhnte
genussvoll. Ich stand hinter ihr und rieb mich an ihrer Pospalte während Fred gleichmäßig
von Vorne in sie ein und ausglitt. Wir haben noch nie Anal gemacht. Anne wollte es schon immer mal probieren aber aus Hygiene- und Schmerzgründen hatten wir es noch nie gemacht.
Als mein Penis an ihrer Afteröffnung hängenblieb merkte ich es zunächst gar nicht.
Erst als meine Eichel ein wenig Druck machte merkte ich es als Anne zusammenzuckte. Ich
wollte ihn schon wegnehmen als ich Annes Hand an meinem Po spürte wie sie vorsichtig
andeutete ich möge weitermachen. Ich ließ mir sehr viel Zeit in der Anne viel stöhnte und auch hin und wieder vor Schmerz zuckte und als schließlich die Eichel in ihr war rutschte der Rest des Schaftes ohne Probleme in sie. Es fühlte sich wunderbar eng an und ihr weicher Po
schmiegte sich perfekt meinem Becken an. Fred hatte sich, seit ich begonnen hatte Anne zu penetrieren, nicht bewegt. Jetzt begann er sich langsam wieder zu bewegen und ich konnte deutlich spüren wie er ein und ausglitt. Anne stöhnte lang und gepresst und ich merkte dass sie Schmerzen hatte, diese aber auszuhalten versuchte. Anne sagte mir nachher das es am Anfang als wir uns beide bewegt haben, sehr wehgetan habe. Es habe am After gedrückt und wie Feuer gebrannt. Merkwürdigerweise habe das Reiben aber auch schmerzlindernd gewirkt und nach einer Weile sei das Brennen eher einem Jucken gewichen und das Reiben habe sich
wunderbar angefühlt. Der Druck sei aber die ganze Zeit geblieben und nach einer Weile habe
sie auch das eher erregend als unangenehm Empfunden. Fred und ich bewegten uns schließlich im gleichen Rhythmus und gemeinsam hoben wir sie mit unseren Stößen auf die Zehenspitzen. Fred kündigte als erster seinen Orgasmus an. Als ich sagte dass es bei mir auch so weit sei wimmerte Anne nur unverständliches und als wir lospumpten brach auch bei ihr der Damm und wir hatten quasi alle gleichzeitig einen Orgasmus.

aus dem web in 2006

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