Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (No Ratings Yet)

EIN NEUER START INS LEBEN 10

Katharina fuhr noch einmal zurück. Es fehlte noch einer in der Truppe. Sie wollte nicht, dass er am Ende alles ausbaden musste. Er hatte zu viel für Susanna getan. Unterwegs fiel ihr noch Regina ein. Schnell wählte sie die Nummer ihrer Freundinnen und fragte, ob Regina in Sicherheit wäre. Als sie die Geschichte hörte musste sie grinsen.
Regina war mit ihrer Tasche vom Schiff gegangen und folgte den Anweisungen, die sie bekommen hatte. Was sie nicht bemerkte war, dass Carlo und Jonas sie beobachtet hatten und ihr folgten. Carlo stieß Jonas an.
„Hey, die Kleine will türmen.“
„Wie kommst du darauf?“
„Nur so ein Gefühl.“
„Dann sollten wir mal hinterher und sie uns so richtig vornehmen, oder?“
Carlo grinste.
„Klar. Die Kleine schnappen wir uns und reiten sie so richtig ein, dann verscherbeln wir sie. Die bringt uns ne gute Stange Kohle.“
An einem Bauzaun angekommen versuchte Regina, sich zu orientieren. In dem Moment packte Carlo sie von hinten und hielt ihr den Mund zu. Jonas sicherte die Umgebung und schnell zogen sie das Mädchen auf die Baustelle. Ein Rohbau, auf dem momentan niemand arbeitete, erschien den beiden als der ideale Ort zu sein. Sie zerrten Regina in den Keller.
„Na, was haben wir denn da? Ein Vögelchen, das aus dem Nest gefallen ist.“ Carlo grabschte nach Reginas Brüsten. „Da müssen wir doch ein wenig Nachhilfe geben, oder?“
Jonas öffnete seine Hose.
„Ich denke, das sollten wir wirklich.“
„Ich glaube, ihr beide braucht ein wenig Nachhilfe.“
Die Männer erstarrten.
„Wer ist da?“
Ein heiseres Lachen war die Antwort.
„Jemand, dem ihr wohl lieber nie begegnet wäret.“
Aus dem Schatten traten 3 Frauen vor. Alle drei waren schlank und durchtrainiert und sahen entschlossen aus.
„Nun, Jungs, ich glaube, erst lasst ihr das Mädchen mal los. Wenn ihr brav seid und einfach verschwindet behaltet ihr eure kümmerlichen Schwänze und die schrumpeligen Eier.“
Eine der Frauen war einen Schritt vorgetreten. Ihr ebenmäßiges Gesicht war von langen, schwarzen Haaren umrahmt. Zwei blaue Augen ließen einen Blick wie ein Eishauch über die Männer gleiten.
„Nun, wie sieht es aus?“
Die Männer gröhlten.
„Was haben wir denn da? Drei Fotzen, die sich für Rambo halten?“
Die dunkelhaarige lächelte, doch dieses Lächeln enthielt keine Wärme. Eiskalt tropften die Worte aus ihrem schönen Mund.
„Rambo? Der ist gegen uns ein Baby. Letze Warnung, Jungs.“
Carlo ließ Regina los und stieß sie von sich, griff in die hintere Hosentasche und zog ein Butterfly Messer heraus. Mit einem satten Geräusch schnappte die Klinge ein.
„Das wollen wir ja mal sehen.“
Doch bevor er sich versah sprangen die anderen beiden Frauen vor. Einige kurze Schläge und beide Männer fanden sich benommen am Boden wieder. Die Frauen nahmen Carlo das Messer ab, durchsuchten die beiden und förderten noch einen Schlagring und ein weiteres Messer ans Tageslicht.
Die Dunkelhaarige stellte sich über Carlo, hielt ihm das Messer vor die Augen.
„Hat dir deine Mama nicht beigebracht, dass man nicht mit Messern spielt?“
Ruck – zuck hatte sie ihm den Gürtel der Hose aufgeschnitten und auch die Knöpfe abgesäbelt. Sie wandte sich an ihre Begleiterinnen.
„Haltet mir die Wichser mal schön fest.“
Die beiden Frauen, denen man die Kraft nicht ansah, hoben die Männer hoch und stellten sie auf die Beine. Carlos Hose rutschte zu Boden und schnell war seine Unterhose vom Körper geschnitten. Das gleiche Prozedere wurde bei Jonas durchgeführt und so standen beide Männer mit entblößtem Unterleib da. Die Frauen lachten.
„Was soll denn das sein?“
„Uih, die sind ja winzig.“
Die Dunkelhaarige sah Jonas in die Augen.
„Kennst du das Geräusch, das ein Mann von sich gibt, wenn man ihm die Eier abreißt?“
Sie packte die Hoden mit festem Griff und begann langsam zu ziehen. Jonas traten die Tränen in die Augen.
„Bitte… nicht…“
„Ach? Hängst an den mickrigen Dingern, hm?“
Jonas nickte.
„Und du?“
Sie sah Carlo an.
„Sollen wir aus dir ein Mädchen machen?“
Carlo schüttelte den Kopf.
„Nun, Mädels, was denkt ihr? Sollen wir sie kastrieren und ihnen ihre Eier in den Hals stopfen?“
„Ich weiß nicht.“, sagte nun eine der beiden Frauen. Ihr blondes Haar war raspelkurz und ihr Mund war verkniffen.
„Ich denke, sie sollten eine Chance bekommen, ihr beschissenes Dasein mit ihren Eiern zu fristen. Aber dafür will ich was sehen.“
„Und was?“
Die Blonde flüsterte der Dunkelhaarigen etwas ins Ohr.
„Ja… das ist gut.“
Sie wandte sich wieder an die Männer.
„OK, es läuft so: Du“, sie deutete auf Carlo, „ wirst deinem Kumpel schön einen blasen. Dann wirst du dich schön in den Arsch ficken lassen, bis er abspritzt. Und du“, sie deutete auf Jonas, „wirst dann seinen Saft schlucken. Wenn ihr das brav macht, dann werden wir euch nicht nur leben lassen, sondern ihr werdet auch eure Eier behalten. Wenn nicht…“
Sie hielt Carlo das Messer an die Eier.
„Nein… bitte…“
Carlo ging auf die Knie. Er näherte sich langsam dem Glied von Jonas, das schlaff herunterhing. Er öffnete den Mund und begann, seinem Kumpel den Schwanz zu lecken.
„Hey, er scheint begabt zu sein, er kriegt ihn zum stehen.“
Die Dunkelhaarige packte Carlo an den Haaren und presste ihn tief über das harte Glied.
„Das mögt ihr doch, oder? Einer Frau den Schwanz bis zu den Eiern in den Mund zu schieben.“
Carlo würgte.
Die Dunkelhaarige packte ihn und drehte ihn um.
„Los. Jetzt fick ihn.“
Jonas kniete sich hinter seinen Kumpel. Mit Mühe konnte er eindringen. Carlo schrie vor Schmerz auf. Doch das Messer, das er wieder an seinem, mittlerweile harten Glied, spürte, ließ ihn stillhalten. Jonas stieß zu, immer und immer wieder. Dann stöhnte er auf. Sein Glied rutschte aus dem Anus von Carlo und einige zähe Samenfäden tropften auf den Boden.
„OK, nun blas ihm einen und schluck es. Das bist du der kleinen Schwuchtel schuldig.“
Jonas überwand sich. Innerhalb weniger Augenblicke spritzte Carlo ab. Jonas würgte und erbrach sich, als das Sperma durch seinen Hals floss. Die Dunkelhaarige grinste.
„Das war nicht übel. Aber damit ihr was für die Zukunft lernt….“
Sie gab den Frauen ein Zeichen. Diese fackelten nicht lange und rissen den Männern die Kleider komplett herunter. Mit Leinen, die sie auf der Baustelle fanden, fesselten sie die Männer, die sie vorher über einige Zementsäcke auf den Bauch gelegt hatten. Dann suchten sie sich weitere Taue und banden die Hoden ab, an denen sie noch einige kleinere Eisenstücke befestigten. Die Männer wimmerten nur noch. Schließlich fanden sie noch einige glatte Rundhölzer, die sie anal einführten und fixierten. Zwei Knebel vollendeten das Werk.
„Dann noch viel Spaß.“
Die Frauen schnappten sich Regina, die sprachlos da gestanden hatte, und zogen sie mit sich.
„Du musst keine Angst haben, Susanna schickt uns“, flüsterte die Dunkelhaarige.
„Musste… musste das sein?“, wisperte Regina.
„Ja, ich denke, die beiden haben nicht nur dich gequält. Wir haben sie belauscht. Sie wollten dich als Nutte verkaufen. Das konnten wir nicht zulassen.“
So kam Regina schließlich zu der Adresse, die sie bekommen hatte.
Als Katharina alles gehört hatte musste sie lachen. Ja, so waren ihre Freundinnen. Wenn jemand so dämlich war, sich mit ihnen oder jemandem anzulegen, der unter deren Schutz stand, der musste mir Konsequenzen rechnen.
Während Katharina sich aufmachte, auch den Anwalt zu warnen, hatte Christopher ganz andere Probleme. Mittlerweile hatten sie die falschen Papiere, die Katharina ihm mittels Boten hatte zukommen lassen, aber es war fast unmöglich, Flüge zu bekommen. Ursprünglich war der Plan, dass sie alle gemeinsam fliegen wollten. Doch diesen Plan hatte er bereits aufgegeben. Sie mussten sich trennen. Auch ein Direktflug funktionierte nicht. Also studierte er Flugpläne, um alles abzustimmen. Sein Laptop angeschlossen saß er in dem Hotelzimmer, während Anja und Susanna sich zurückgezogen hatten.
Nach einigen Stunden war er endlich soweit und wartete auf die beiden Frauen. Als diese dann zu ihm kamen zeigte er ihnen die Flugpläne.
„Also, wir können nicht gemeinsam fliegen. Ich habe einen Flug für eine Person, der heute Nachmittag von Berlin aus geht. Der andere Flug für zwei Leute geht morgen Abend von Frankfurt aus. Die letzten zwei müssen auch morgen Abend von München aus fliegen.“
Er zeigte ihnen die Strecken. Es waren mehrere Zwischenstopps geplant, bis sie sich dann in vier Tagen alle wiedersehen würden. Anja runzelte die Stirn.
„Wer fliegt denn alleine?“
Christopher sah betrübt drein und sah Susanna an.
„Du wirst alleine fliegen müssen.“
Susanna war schockiert.
„Warum?“
Er erläuterte es.
„Aufgrund der Tatsache, dass du mittlerweile von der Polizei gesucht wirst, musst du als erstes das Land verlassen. Jede Stunde, die du hier verbringst, bringt dich mehr in Gefahr. Du fliegst heute, steigst für eine Nacht in dem Hotel ab, das ich dir buche, und wir treffen uns übermorgen dort. Von da an können wir wieder gemeinsam reisen. Es geht nicht anders.“
Anja hatte Tränen in den Augen.
„Bist du… bist du sicher, dass wir das müssen?“
Er nickte.
„Ja, der nächste Flug für drei Leute geht erst in zwei Wochen. Und das Risiko ist zu hoch.“
Er sah wieder Susanna an.
„Schaffst du das?“
Susanna zögerte kurz, nickte dann.
„Ja, ich weiß, ich kann es. Und ich werde warten, bis ihr kommt.“
Christopher nickte.
„Ich habe alles vorbereitet.“
Er drückte ihr eine dünne Aktenmappe in die Hand.
„Hier ist dein Ticket, deine anderen Papiere, Traveller Checks und Bargeld in der Landeswährung. Das Hotel ist reserviert und bereits im Voraus bezahlt. Du reist unter dem Namen Maria Ferner, merkt dir das. Katharina hat den Rest deiner Daten unverändert gelassen, so dass du dir nur den Namen merken musst. Und nun“, er lächelte, „musst du packen.“
Die beiden Frauen erhoben sich und gingen schnell den Koffer für Susanna packen. Es dauerte nicht lange, da sie nicht viel Gepäck würde mitnehmen müssen. Auch die anderen beiden packten schnell.
Christopher ging noch einmal durch das Zimmer und prüfte, ob nichts vergessen wurde. Dann beglich er die Rechnung und sie machten sich auf nach Berlin.
Die Fahrt verlief schweigend und rechtzeitig erreichten sie den Flughafen. Sie brachten Susanna zum Check – Inn und sahen ihr nach, wie sie im Sicherheitsbereich verschwand. Die neuen Papiere waren ohne Probleme durchgegangen. Am Fenster sahen sie, wie das Flugzeug mit Susanna verschwand.
Er sah, wie Anja mit den Tränen kämpfte. Auch er hatte einen Kloß im Hals. Es war ihm nicht sehr wohl bei dem Gedanken, dass Susanna auf sich alleine gestellt war. Doch es war nicht zu ändern, die Gefahr war zu groß.
Er mietete ein neues Fahrzeug auf seinen neuen Namen und sie fuhren nach Frankfurt, stiegen im Flughafenhotel ab. Nach einem kleinen Abendessen gingen sie früh zu Bett. Sie teilten sich das Doppelbett, als wären sie ein Ehepaar, als das sie sich auch ausgaben.
Beide schliefen nicht besonders gut. Aber Anja aus anderen Gründen als Christopher. Sie vermisste die Freundin, sie war geil auf sie. Sie hatten schon ewig nicht mehr ohne den anderen übernachtet.
Gegen morgen erwachte sie, als sie die Dusche hörte. Sie stand auf, zögerte kurz. Sie musste mal, aber Christopher war im Bad. Dann dachte sie, dass er sie schon öfter nackt gesehen hatte und ging zur Toilette. Durch die beschlagene Scheibe der Dusche konnte sie den nackten Körper ihres Bruders sehen und lächelte, als sie seine Erektion bemerkt.
„Ach, scheiß drauf.“, murmelte sie und kletterte kurzerhand zu ihm in die Dusche.
„Hey…“, brummte Christopher.
„Ach was, du kennst mich nackt.“, flüsterte sie und ließ das warme Wasser über sich laufen. Innerlich grinste sie, als die sah, dass er noch härter wurde. Sie sah ihn an.
„Ich bin geil.“
Er zuckte zusammen.
„Du bist meine Schwester… und du bist lesbisch.“
Sie lachte.
„Erstens hab ich schon mit Männern gefickt… und zweitens habe ich deinen Schwanz schon geblasen, vergessen?“
„Aber…“
„Und drittens ist es mir egal…“
Sie ging in die Hocke und umfasste sein Organ mit der linken Hand, zog die Vorhaut zurück. Sie glänzte und war prall geschwollen. Mit der rechten Hand tastete sie nach den Hoden, massierte sie sanft. Dann leckte sie über die Spitze des harten Glieds und ließ ihn tief in den Mund gleiten, saugte an ihm. Christophe stöhnte.
„Anja, was wird das?“
„Ich will dass du mich heute fickst.“
Er wurde rot.
„Was?“
Sie richtete sich auf, beugte sich vor und spreizte die Beine.
„Komm….“
Er zögerte einem Moment. Als Anja sich zwischen die Beine griff und ihre Schamlippen streichelte konnte er nicht anders, er setzte seinen Pfahl an die Liebesgrotte und stieß zu.
„Oh… jaaaaa…“
Anja stützte sich ab.
„Mach.. zeig mir, wie du Susanna gefickt hast… stell dir vor ich bin sie…“
Christoper winselte. Er spürte, wie er alles um sich herum vergaß. Seine Stöße nahmen an Kraft zu. Anja, die schon lange keinen Mann mehr in sich hatte, stellt fest, dass es doch schön sein konnte und stieß ihren Po zurück, stülpte sich selber immer wieder über den harten Schwanz, der sie pfählte. Und es dauerte nicht lange, bis sie den Orgasmus spürte, den sie brauchte.
„Ja… ich komme… jaaaaaaa…“
Sie schrie ihre Geilheit heraus. Christopher packte sie an den Hüften und stieß weiter zu. Auch er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Doch Anja entzog sich ihm, drehte sich um und ging vor ihm in die Knie.
„Nicht in mich… auf mich…“
Sie nahm das harte Organ in die Hand, das schon begann zu pulsieren und wichste ihn. Es dauerte nicht lange und sie spürte, wie es zu zucken begann und dann schleuderte er das heiße Sperma auf sie. Sie spürte, wie es auf sie klatschte und bekam alleine dadurch noch einen Orgasmus. Sie massierte die letzten Tropfen aus ihm, dann küsste sie ihren Bruder sanft.
„Danke. Wir sind doch auch Freunde, und die helfen einander.“
Er nickte.
„Ja. Du hast Recht. Aber nun sollten wir Frühstücken und uns fertig machen. Dann rufen wir Katharina an und stimmen uns noch einmal ab.“
In der Zwischenzeit hatte Kommissar Walther die Spur aufgenommen. Er hatte den Friedhof besucht, auf dem Susanna ihre Mutter begraben hatte und war in dem Hotel angekommen, in dem die vier einige Zeit verbracht hatten. Er befragte den Hotelmanager, aber ohne viel Erfolg. Er hoffte, bei den Zimmermädchen mehr herauszufinden. Schnell hatte er eine junge Dame gefunden, die scheinbar einiges mitbekommen hatte. Er bat sie, ihm die Zimmer zu zeigen. Juliana Graf, eine äußerst hübsche Frau Mitte Zwanzig, lachte.
„Die Zimmer? Sie hatten zwar zwei gebucht, aber die Action war nur in einem.“
Kommissar Walther schaute sie an.
„Die Action? Was meinen Sie damit?“
Sie wurde ein wenig rot.
„Kommen Sie, ich zeige Ihnen das Zimmer.“
Sie schloss die Tür auf und er folgte ihr.
„Sehen Sie, Herr Kommissar, die vier haben alle hier geschlafen.“
„Wie? Alle in diesem Zimmer?“
Juliana grinste.
„Nicht nur geschlafen.“
„Nun reden Sie nicht um den heißen Brei herum.“
„Bitte nicht falsch verstehen, ich lausche normalerweise nicht, aber bei dem Gestöhne hier war das nicht zu vermeiden.“
Kommissar Walther verstand noch immer nicht.
„Gestöhne??“
„Ja. Die haben es hier hemmungslos getrieben.“
Er war verblüfft.
„Wie meinen Sie das?“
„Meine Güte. Sind Sie so verklemmt? Die haben hier wie die Karnickel gefickt.“
„Wie… was… ich meine… sind Sie sicher?“
„Oh ja. Und die Flecken auf den Betttüchern waren nicht zu verkennen.“
Sie grinste.
Der Kommissar war verwundert.
„Sie meinen also, die hatten hier gemeinsam Geschlechtsverkehr?“
„Nun, wenn Sie es so ausdrücken wollen, ja.“
Er kratzte sich am Kopf. Das wurde ja immer toller. Er sah wieder das Zimmermädchen an.
„Und.. was haben Sie gemacht?“
„Na.. was denken Sie? Ob ich mitgemacht habe? Nein… aber ich musste schon selber Hand anlegen.“
„Was…“?
Sie trat einen Schritt auf ihn zu.
„Nun, wenn Sie gehört hätten, was hier los war, wären Sie auch nicht gerade untätig gewesen, denke ich mal. Ich wollte ja nicht spannen, aber die Tür war dummerweise nur angelehnt, so konnte ich sehen, wie die Frauen es sich gegenseitig gemacht haben und der Mann sie vögelte.“
Ihm wurde warm und er spürte, wie er hart wurde bei der Vorstellung. Er hatte die Bilder der Frauen gesehen und wusste, wie hübsch sie waren. Er hätte mit Sicherheit keine der drei Frauen von der Bettkante gestoßen. Juliana war noch näher gekommen und er spürte ihren warmen Atem.
„Mir wird schon anders, wenn ich nur daran denke.“
Pflichtbewusstsein und Gier purzelten in seinem Kopf durcheinander. Er konnte doch nicht das Zimmermädchen vernaschen. Oder doch? Sie schien seine Gedanken zu erraten.
„Sie müssen doch alles genau wissen, oder? Ich kann es Ihnen beschreiben… oder besser noch… zeigen.“
Sie stand dicht vor ihm. Er beugte sich vor.
„Dann zeig mal.“
Sie öffnete ihren Mund und presste ihn auf seine Lippen. Er spürte, wie ihre Zunge sich in seine Mundhöhle tastete und ergab sich seinem Schicksal. Er presste sie an sich, so dass sie seine Härte spüren konnte. Sie löste sich.
„Ja, so in etwa war es.“
Sie griff nach hinten und öffnete den Verschluss ihres langen, schwarzen Rocks, der zu Boden fiel und trat einen Schritt zurück. Er sah, wie sie in halterlosen Strümpfen, hochhackigen Schuhen und einem winzigen Slip vor ihm stand Schnell streifte sie die Bluse und ihren BH ab, dann schloss sie noch die Tür ab.
„Wir wollen doch bei der Zeugenvernehmung nicht gestört werden, oder?“
Dann kniete sie sich vor ihn und öffnete seine Hose, streifte sie mitsamt dem Slip herunter. Sein hartes Glied sprang ihr entgegen.
„Hm, ja, so hat es ausgesehen.“
Sie massierte ihn und nahm es tief in den Mund, saugte daran.
„Sehen Sie, das haben Sie getan. Alle drei.“
Er stöhnte, packte sie an den Haaren und presste sie über seine harte Latte. Sie bewegte ihren Kopf gehorsam vor und zurück, löste sich wieder.
„Ja, genau so war es.“
Sie legte sich auf das Bett, spreizte die Beine, zerrte den String zur Seite und präsentierte ihm ihr nasses Geschlecht. Dann streichelte sie sich.
„Das habe ich getan, das wollen Sie doch auch genau wissen, oder?“
Er nickte.
„Und was haben die anderen getan?“
„Die Frauen haben das auch gemacht und sich dann gegenseitig geleckt, aber auch der Mann hat sie alle geleckt.“
Er kniete sich zwischen ihre Beine und ließ seine Zunge spielen. Sie schmeckte würzig, ein wenig salzig Er sah hoch.
„So etwa?“
Ihr Zittern war Antwort genug. Er machte weiter, drang aber zusätzlich mit zwei Fingern in ihr nasses, glitschiges Loch ein. Sie stöhnte.
„Ja, das hat er gemacht.“
Er leckte weiter, bewegte die Finger in ihr und es dauerte nicht lange, bis ein Orgasmus sein Gesicht überschwemmte. Er löste sich von ihr.
„Und was haben sie dann gemacht?“
Sie drehte sich auf alle viere und bot ihm ihre atemberaubende Kehrseite dar.
„Er hat sie gefickt.“
Schnell und hart drang er in sie ein.
„So?“
„Jaaaaaaaaaaa“, stöhnte sie auf und presste ihren Po gegen seine Scham. Sie bockte ihm entgegen, parierte seine harten Stöße. Immer und immer wieder drang er tief in sie ein, rammte ihr sein hartes Organ tief in ihre saugende Möse. Sie wimmerte, kam erneut. Auch er konnte sich nicht mehr halten, aber er zögerte.
„Und… wohin hat er gespritzt?“
„In die Fotze… er hat einer in die Fotze gespritzt….“
Er rammte sein hartes Glied wieder tief hinein und kam gewaltig. Tief schoss er sein Sperma in die gierige Pussy.
„Ja.. genau so….“
Schwer atmend ließ Juliana sich fallen, drehte sich um.
„Ja, so war es. Aber dann haben die Frauen weitergemacht.“
Sie stand auf, suchte ihre Sachen zusammen. Der Kommissar zog sich auch an.
„Ich danke Ihnen, Herr Kommissar, diese Befragung war sehr angenehm.“
Er lächelte.
„Und äußerst befriedigend.“
Juliana nickte.
„Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.“
„Ja, das konnten Sie. Es kann aber sein, dass ich noch Detailfragen habe. Darf ich dann auf Sie zurückkommen?“
Ihre Augen leuchteten.
„Aber sehr gerne, es wäre mir ein Vergnügen.“
Er küsste sie.
„Heute Abend? Bei mir?“
Sie lachte.
„Ja, das würde mir passen.“
Sie sahen sich im Zimmer um.
„Ich nehme an, dass Sie alles schon gründlich gesäubert haben?“
Sie nickte.
„Ja, leider.“
Er zuckte mit den Achseln.
„Zu dumm. Und nun muss nochmal sauber gemacht werden.“, grinste er.
„Das macht nichts.“
Bevor sie das Zimmer verließen küssten sie sich noch einmal.
Im Auto dachte er nach. Das wurde ja immer verworrener. Wer war denn nun mit wem liiert? Und waren nicht Anja und Christopher Geschwister? Und Anja lesbisch? Das musste er herausfinden.
Christopher erwachte schweißgebadet. Er hatte sich auf dem Sofa im Hotelzimmer zum schlafen hingelegt, aber irgendwie war es nicht sonderlich bequem gewesen. Er richtete sich auf.
„Meine Güte, was für ein Scheißtraum.“
Er schüttelte den Kopf. Hatte er doch tatsächlich geträumt, dass er unter der Dusche seine eigene Schwester vernascht hatte.
„Autsch, das ist hart.“, murmelte er. Er ging ins Bad, erleichterte seine volle Blase, wusch sich Hände und Gesicht und legte sich wieder auf das Sofa. Dann griff er zur Fernbedienung und zappte sich durch die Kanäle, bis er bei einem Pornokanal hängen blieb. Eine recht hübsche Blondine gab sich dort die größte Mühe, drei Männern zu Willen zu sein. Er sah zu, spürte, wie er hart wurde und griff sich zwischen die Beine.
„Scheiße, ich bräuchte wirklich nen Fick.“, stellte er nüchtern fest. Aber da weder seine Freundin noch Susanna da waren blieb ihm nur die gute, alte Handarbeit. Langsam streichelte er sich über seine Nippel, ließ die rechte Hand an sein hartes Glied gleiten und massierte es genüsslich.
Er war völlig von dem Geschehen auf dem Bildschirm gefangen und so mit sich selber beschäftigt, dass er nicht bemerkte, dass Anja ihn beobachtete. Sie sah ihm zu, registrierte seine Geilheit und spürte, wie sie selber feucht wurde. Ihre Hand glitt zu ihrem Kitzler, reizte ihn. Sie sah zu, wie ihr Bruder sich einen runterholte und versuchte, sich seinem Rhythmus anzupassen. Christophers Hand wurde schneller, seine Wichsbewegungen intensiver. Auch Anja massierte sich härter, wollte versuchen, mit ihm gleichzeitig zu kommen. In dem Moment, als das Sperma aus dem harten Organ schoss überkam es auch sie. Sie biss sich in den linken Arm, um sich nicht zu verraten, als ihre Säfte ihre Hand überschwemmten. Als der Orgasmus abklang zog sie sich leise wieder ins Schlafzimmer zurück, um ihrem Bruder Gelegenheit zu geben, sich zu säubern. Von dem Traum, den er gehabt hatte, ahnte sie nichts.
Als sie die Dusche hörte verließ sie das Schlafzimmer, um das Bettzeug wegzuräumen. Das Zimmermädchen sollte sich schließlich nicht wundern, dass sie getrennt geschlafen hatten. Und die Spermaflecken auf der Decke waren auch nicht schlecht, um das Alibi des Ehepaares aufrecht zu erhalten.
Als Christopher dann aus der Dusche kam wünschte sie ihm einen guten Morgen und ging ins Bad. Sie mussten sich langsam beeilen, denn ihr Flieger würde nicht auf sie warten.
Indes waren am Berliner Flughafen die Polizisten aufgetaucht, die auf der Suche waren. Dort verloren sie erst einmal die Spur. Der Mietwagen war abgestellt, aber ein neuer war scheinbar nicht angemietet worden. Auch bei den Fluggesellschaften waren die Namen nicht bekannt, ein Ticket war auf keine der gesuchten Personen ausgestellt worden. Der leitende Ermittler kratzte sich am Kopf und redete mit seiner Assistentin.
„Also, das versteh ich nicht. Der Mann hat das Auto abgestellt, aber keines angemietet. Es sind auch keine Tickets gekauft worden. Haben Sie eine Erklärung?“
„Sie meinen weibliche Intuition? Entweder sind sie mit dem Zug oder nem Taxi weg. Wir sollten die Fahndung auf alle Flughäfen erweitern.“
„Scheiße. Das Auto wurde gestern abgegeben. Die können mit dem Zug schon in Österreich oder fast schon Italien sein. Ohne Passkontrolle. Verdammt!“
Die Assistentin schaute sich um. Ein Mann erregte ihre Aufmerksamkeit. Er schob einen Karren mit eingespannten Säcken durch die Halle, leerte die Mülleimer, kehrte hier und dort etwas Dreck zusammen.
„Warten Sie mal, Chef. Wir sollten mal die Leute fragen, die alles sehen.“
„Wie meine Sie das?“
„Geben Sie mir ne halbe Stunde.“
Sie folgte dem Reinigungskarren und dem Mann, bis er vor einer der Sicherheitsschleusen stand. Sie sprach ihn an und zeigte ihm ihren Ausweis.
„Vielleicht können Sie mir helfen.“
Der Mann kratzte sich am Kopf.
„Vielleicht.“
Sie strahlte ihn an.
„Mein Name ist Dominique Scholzen, Kriminalkommissaranwärterin.“
„WOW, das hört sich interessant an. Ich bin Patrick Ehrmann, Flughafenoberreinigungsfachkraft.“
Dominique schüttelte sich vor Lachen.
„Der ist gut. Darf ich Sie auf einen Kaffee einladen?“
„Wie bitte?“
„Ach, kommen Sie. Ich habe ein paar Fragen und ich denke, bei nem Kaffee lässt es sich besser plaudern. Wo gibt es den besten Kaffee hier?“
„Also, der beste ist im Gusto. Aber ich sag Ihnen, der ist nicht billig.“
Sie winkte ab.
„Geht auf Spesen. Kommen Sie.“
Sie betraten das Lokal, suchten sich einen Ecktisch und Dominique bestellte zweimal Frühstück mit allem Drum und Dran.
„Wenn schon, denn schon, oder?“
Er lachte sie an. Ihr gefiel sein Lächeln. Sie ermahnte sich aber zur dienstlichen Einstellung. Erst musste sie sehen, ob er nicht doch etwas gesehen hatte. Das Frühstück kam und beide machten sich mit Heißhunger darüber her. Nach einigen Minuten fand sie, dass es an der Zeit war, ihr Anliegen an den Mann zu bringen.
„Also, ich habe da ein Problem.“
Mit halbvollem Mund kam die Antwort.
„Ist mir klar, sonst hätten Sie mich nicht angesprochen.“
„Sie kommen doch hier überall hin, oder?“
Er nickte.
„Und Sie sehen auch viel.“
„Das kann man sagen. Ich könnte Ihnen Sachen erzählen…“
Sie lachte.
„Das denke ich mir. Aber ich suche etwas Bestimmtes.“
„Na, eher jemanden, oder?“
„Bin ich so leicht zu durchschauen?“
„Nee, aber das ist logisch. Sie waren gerade beim Mietwagenstand, sind bei den Fluggesellschaften rumgelaufen, haben die Sicherheitsleute belabert. Gegenstände laufen net rum, mieten keine Autos, kaufen keine Tickets oder gehen durch die Sicherheitsschleusen.“
„Sie beobachten gut.“
Er zuckte mit den Schultern.
„Ach, das macht man halt, wenn man bei der Arbeit nicht denken muss.“
„Also, Patrick, ich darf Sie doch Patrick nennen?“, fing sie an.
„Von mir aus.“
„Also, Patrick, es geht um folgendes. Wir suchen vier Leute, drei Frauen und einen Mann. Wir wissen, dass der Mann gestern hier ein Auto abgegeben hat. Danach verliert sich aber die Spur.“
Er kratzte sich am Kinn.
„Drei Frauen?“
Sie nickte.
„Ja, und alle drei sehr hübsch.“
„Nein, ein Mann mit drei Frauen wäre mir aufgefallen.“
Sie war enttäuscht.
„Aber ich habe einen Mann gesehen, der war mit zwei Frauen hier unterwegs. Beide sehr hübsch.“
Nun wurde es doch interessant. Sie gab ihm noch ein paar Informationen, von denen sie annahm, dass er diese benötigte, um sich zu erinnern.
„Wir wissen weiter, dass zwei der Frauen, nun ja, sich zugetan sind. Eine der Frauen ist seine Freundin, die anderen beiden könnten ein Liebespaar sein.“
„Zwei Lesben? Warten Sie mal… da war was… gleich hab ich´s…“
Er nahm einen Schluck Kaffee.
„Ja, genau. Da waren zwei Frauen, die haben auf einen Mann gewartet, der kam vom Mietwagenschalter. Dann haben Sie was gegessen, drüben bei Friss oder Stirb. Anschließend sind sie weiter, ich habe dann den Mann und eine der Frauen gesehen, wie sie an der Sicherheitssperre bei Varos Air standen.“
Dominique war elektrisiert. Mit einem Mal wurde ihr klar, was passiert sein musste. Sie kramte ein paar Bilder aus der Tasche.
„Bitte, schauen Sie sich die Bilder an.“
Er betrachtete sie. Schnell legte er das Bild von Katharina zur Seite.
„Die war nicht dabei.“
„Sicher?“
„Ja. Aber die beiden Frauen und der Typ… könnte hinkommen. Und die hier,“ er legte ihr das Bild von Susanna vor, „ die war nicht mehr da, als ich die beiden anderen später gesehen haben. Ich glaube, das war hinten bei Avis.“
Sie strahlte ihn an.
„Patrick, Sie haben was gut bei mir. Sie haben mir unheimlich weitergeholfen.“
Sie legte ihre Hand auf seinen Arm und spürte einen Schlag. Er schüttelte den Kopf.
„Nicht. Ich bin nur ne Putze am Flughafen.“
Sie sah ihm in die Augen.
„Nein, du bist ein Mann. Und“, sie wurde rot, „du gefällst mir.“
Sage ich das gerade, dachte sie. Etwas in ihr kribbelte gerade. Sie hatte seit Wochen keinen Mann mehr gehabt. Und der Typ sah verdammt gut aus, dachte sie. Sie kritzelte ihre Nummer auf eine Serviette.
„Ruf mich heute Abend an, ja?“
„Willst du das wirklich?“
Sie nickte.
„Ja, ich schulde dir ein Essen. Du hast wahrscheinlich gerade meine Beförderung gerettet. Aber ich brauch deine Personalien und ich muss deine Aussage zu Protokoll nehmen.“
„Na, dann müssen wir uns ja treffen.“
Sie lachte, nickte und winkte dem Kellner zu. Sie bezahlte und gab ein gutes Trinkgeld, obwohl das ihr Budget absolut sprengte. Aber wenn die Informationen gut und treffend waren würde es sich auszahlen.
Sie eilte zu ihrem Chef und berichtete ihm, was sie erfahren hatte. Der war erstaunt.
„Sind Sie sicher, dass Sie der Quelle trauen können?“
„Das lässt sich prüfen. Kommen Sie.“
Beim Schalter von Varos Air war schnell klar, dass Patrick gut beobachtet hatte. Susanna war gestern ausgeflogen. Auch bei Avis erinnerte man sich. Schnell hatte man die Nummer des Autos und Dominique leitete die Fahndung ein.
Katharina hatte mittlerweile den Anwalt aufgesammelt. Es war schon recht schwierig gewesen, in die Kanzlei zu geraten, ohne dass die Polizei sie sah. In der ganzen Stadt sah sie vermehrt Streifenwagen auf Patrouille. Dann musste sie ihn noch davon überzeugen, dass es besser wäre, wenn er mit ihnen fliehen würde. Doch auch das schaffte sie. Als er sich vorsichtig in das Auto setzte musste Katharina grinsen.
„Na, tut der Pöppes weh??“
„Uh… äähm.. ja…“
Sie lachte.
„Na, so ein harter Schwanz im Arsch kann schon mal Nachwirkungen haben.“
Der Anwalt grinste.
„Ja, stimmt.“
„Hauptsache es war schön.“
Sie legte den Gang ein und fädelte sich in den Verkehr ein. Innerhalb weniger Minuten erreichte sie die Autobahn. Sie kannte den Weg nach München im Schlaf und hoffte nur, dass die Spuren so gut verwischt waren, dass sie keiner dort suchte. Doch als sie sich nach einigen Stunden und Tankstopps dem Flughafen näherte schwante ihr nichts Gutes. Sie roch Polizisten auf mehrere Kilometer Entfernung. Rasch sah sie auf die Uhr.
„Scheiße.“
Der Anwalt sah sie an.
„Was ist?“
„Überall Bullen. Hoffentlich kommen wir durch.“
Sie suchte sich ein freies Parkhaus und löste ein Parkticket. Der Wagen war egal, sie würde ihn nicht mehr brauchen. Schnell die kleinen Koffer aus dem Kofferraum geholt und dann langsam zum Check – Inn. Trotz aller Befürchtungen hielt sie niemand auf. Bewusst hatte sie auf die Sonnenbrille verzichtet. Das sah man nur in schlechten Krimis. Jemand, der im Inneren eines Gebäudes eine Sonnenbrille trägt war grundsätzlich verdächtig. Ihr kam eine Idee.
„Warte hier“, sagte sie zu dem Anwalt und huschte in den Sexshop. Dort kaufte sie einige Dildos und Vibratoren, die sie in die Handtasche stopfte, dazu einige heiße Dessous, die sie auch einfach in die Tasche steckte.
Dann holte sie den Anwalt ab und sie schlenderten zum Check – Inn. Dort legten sie die Flugtickets und die gefälschten Ausweise vor. Die Koffer konnten sie ohne Probleme aufgeben und erhielten die Bordkarten. Jetzt kam der knifflige Teil.
Am Sicherheitsbereich war eine lange Schlange. Seit die Mitnahme von Flüssigkeiten sehr stark eingeschränkt worden war dauerte die Überprüfung eine Ewigkeit. Jede Tasche wurde durchleuchtet und oft genug auch der Inhalt genau unter die Lupe genommen. Darauf baute Katharina. Sie zog eines der heißen Höschen aus der Tasche und steckte es einem bedauernswerten Mann in die Jackentasche, ohne dass der das bemerkte. Ein Dildo verschwand in einer offenen Laptoptasche, ein weiterer in einem Rucksack mit Babyzubehör. Sie war geschickt in solchen Dingen. Niemand bemerkte die Zunahme seines Handgepäcks. Schnell hatte sie alle Utensilien verteilt, neben den Spielzeugen auch einige Packungen Kondome. Eines steckte sie einer Nonne in die Handtasche, was ihr eine diebische Freude bereitete.
Und so kam das, was sie sich erhofft hatte. Als der Mann mit dem Slip in der Jackentasche kontrolliert wurde und der Beamte das winzige Teil fand brach ein Tumult los. Sie Ehefrau des armen Tropfes tobte. Am nächsten Gate purzelte ein Vibrator aus der Babytasche, die Nonne fiel fast in Ohnmacht als die Kondome aus der Handtasche gezogen wurden. Schnell waren alle Sicherheitsbeamten hoffnungslos überfordert. Die anwesenden Grenzschützer mussten eingreifen, um einen noch größeren Aufruhr zu verhindern. In diesem Moment, als die Verwirrung am größten war, gingen Katharina und der Anwalt unbehelligt durch die Kontrollen und verschwanden im nächsten Duty Free Shop.

Regina hatte sich mittlerweile wieder erholt. Sie hatte ein Telegramm bekommen, in dem Susanna ihr ankündigte, dass sie in den nächsten Tagen ein Flugticket bekommen würde. Die Frauen, die sie bei sich aufgenommen hatten, waren sehr freundlich. Niemand rührte sie an. Sie hätte zu gerne gewusst, womit die Frauen hier ihr Geld verdienten. Oft sah sie auch gut aussehende, junge Männer das Haus verlassen. Sie sahen allerdings sehr müde aus. So fragte sie an einem Morgen eine der Frauen, die sich als Valentina vorgestellt hatte, was es mit den Männern auf sich hatte. Zuerst druckste diese herum, doch dann erfuhr Regina die Wahrheit.
„Also… wir haben im Keller ein Studio, dort drehen wir Filme.“
„Filme?“
Regina war verwirrt. Was für Filme, wollte sie wissen.
„Pornos.“
Regina wurde erst rot, dann neugierig.
„Ich würde zu gern mal zusehen, wie sowas gemacht wird.“
Valentina sah sie an.
„Bist du sicher?“
Regina nickte.
Valentina lächelte.
„Am Rand oder Mittendrin?“
Sie legte ihre Hand auf Reginas Arm. Ein Schauer durchfuhr sie. Sie zögerte.
„Mit wem denn mittendrin?“
„Wen möchtest du? Eine Frau, oder mehrere? Einen Mann, mehrere Männer, gemischt… Alles was du magst.“
Regina spürte ein Kribbeln zwischen den Beinen.
„Eine Frau und dann noch einen Mann. Oder auch zwei….“
Valentina grinste.
„Wie wäre es erstmal nur mit mir? Hier, ohne Kamera?“
Sie beugte sich vor und gab ihr einen tiefen Kuss. Regina erwiderte ihn, wie eine Verdurstende saugte sie an der Zunge. Sie spürte, wie zwei Hände sanft über ihre Brüste glitten, wie ihre Nippel sich aufrichteten und schon fast schmerzhaft gegen den Stoff drückten. Sie revanchierte sich und streichelte ihrerseits Valentina. Schnell lag Regina auf dem Tisch, ohne dass sie auf der Geschirr Rücksicht genommen hatten. Valentina zog ihr den kurzen Rock und den Slip runter, vergrub ihr Gesicht in das nasse Geschlecht und ließ ihre Zunge spielen. Es war wie ein Stromstoß, der Regina durchfuhr. Ihr kam es mit einer Heftigkeit, mit der sie nicht gerechnet hatte. Valentina grinste.
„Na, da hat es aber jemand nötig.“
„Ja… bitte… mach weiter…“
Das ließ Valentina sich nicht zweimal sagen und begann, sie erneut zu lecken. Mit der linken Hand griff sie nach der Salatgurke, die sie vor wenigen Minuten erst aus dem Kühlschrank genommen hatte und drückte sie langsam in den Liebeskanal. Regina stöhnte laut auf, als das kühle Gemüse immer tiefer in sie eindrang. Mit geübten Bewegungen stieß Valentina mit der Gurke in sie.
„Ja.. oh mein Gott… ich komme…“
Regina schrie ihre Geilheit heraus. Als die Kontraktionen verebbten zog sie Valentina nach oben und küsste sie. Da hörte sie eine Stimme neben sich.
„Süße, wenn du auf Gurken stehst, magst du auch nen echten Schwanz?“
Sie drehte sich um und sah einen nackten Mann, der eine gewaltige Erektion vor sich hertrug. Sie wurde allein bei dem Anblick des harten Organs noch geiler, auch wenn sie noch niemals so einen riesigen Penis gesehen hatte. Ihr war klar, dass dieser sie mehr als ausfüllen würde. Aber sie wollte ihn spüren. Sie rollte sich vom Tisch, drehte Valentina so, dass diese sich jetzt legen konnte, beugte sich zwischen die gespreizten Beine und murmelt, bevor sie anfing die nasse Muschi der Freundin zu lecken.
„Komm, steck ihn mir von hinten rein, du geiler Hengst.“
Das ließ der Mann sich nicht nochmal sagen und schon spürte Regina, wie dieses Schwanzmonster in sie eindrang, tiefer und tiefer. Sie schrie vor Geilheit und drückte Valentina drei Finger in das nasse Geschlecht. Als der Mann sie noch härter stieß passierte es, dass auf einmal ihre ganze Hand in Valentinas Scham verschwand. Diese schrie kurz auf und wurde von einem Orgasmus geschüttelt, der sie regelrecht ejakulieren ließ. Regina bekam einen Schwall Flüssigkeit in den Mund, schluckte und fickte noch härter mit der Faust, im Takt der Bewegungen des Mannes. Ihr wurde schwarz vor Augen und als der Mann seinen Schwanz aus ihr rauszog und ihr alles auf den Po spritzte durchfuhr sie ein weiterer Orgasmus. Schwer atmend ließ sie sich auf den Boden gleiten.
„Wow… kann ich das öfter haben?“

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *