Ein Wichsverein in Bayern

Ein Stockwerk höher bei den Damen
da träumt man nur von Männersamen
Auch hier sind Ladies, Alt und Jung
beinand im Mastur-Heiligtum.
Heut tragen viele – ohne Höschen
ne braune Nylon überm Döschen.
Das törnt die Frauen an und auch die Alten
mit ihren dick geschwollenen Spalten.
Frau Trapp ist zwar schon Mitte sechzig,
jedoch ihr Busen ist famos:
die Nippel stehen ab ganz prächtig,
ihr Arsch ist einfach riesengroß.
Am Sofa sitzt bereits Frau Hogg
und greift sich untern ihren Rock,
muss ihren Kitzler stimuliern.
Dagegen hat Frau Finsterlin
in sich schon einen Dildo drin.
Und als bes. geile Show
drückt sie nen zweiten in den Po.
Da macht die Kathi aber Augen
beginnt an ihrem Stift zu saugen.
Da lacht jedoch Frau Rebelein:
Schieb ihn dir lieber unten rein!
Komm her, ich zeigs dir, wie es geht!“
öffnet die Lippen ganz diskret
und schwuppdiwupp, schon ist er drin
der Kuli in Frau Rebelin.
Die Kathi macht ganz große Augen.
„Machs auch! Wirst sehn, das wird dir taugen!“

Und selbst die alte Huber-Oma
genießt ihr herbes Slip-Aroma.
Dazu die geilen gelben Streifen
in ihrem Slip. Sie sind für andere das Zeichen:
Wem heut nach Geilheit steht der Sinn,
Der legt sich zu der Huberin.
und wenn sie ihre Schenkel spreizt,
dabei auch schon die Jüngern reizt,
dann ziehen durch des Raumes Lüfte
der Huberin ihre Fotzendüfte,
und alle liegen ihr zu Füßen,
die jetzt noch masturbieren müssen.

Der Huberin gefällt das sehr
sie zieht die Frauen näher her
schiebt deren Po sich aufs Gesicht
genießt am Kopf deren Gewicht
mit dem Uringeruch und Schweiß.
Dies macht die Huberin ganz heiß.
Sie öffnet weit die dicken Beine,
steckt sich den Mittelfinger eine
und reibt sich ihren Kitzler wund:
„Aaah bin ich geil, Mensch, des is gsund!“
Sie streckt die Beine ausanand,
zieht auffi noch ihr altes Gwand.
Und an den feuchten dicken Beinen,
da hängen ihre Strümpf, die feinen,

Die Maierin und ihre Nichte,
inzwischen sind sie auch schon hier.
In der Garderob im Dämmerlichte
freun sie sich schon aufs neu Plaisir
Sie legen ab ihr Werktagsgwand:
Die Jeans und auch die neue Blusn
falln auf den Boden ganz galant,
man sieht schon ihre fetten Busen.

Jetzt stehn sie nackt nebn ihrm Gwand.
Gib mir noch kurz das Deodorant,
denn gleich werden wir neben den andern liegen,
und uns mit ihnen geil vergnügen.

Dagegen reibt sich Tant‘ Annett
stets heimlich nur in ihrem Bett.
Sie wollt es lang nicht geben zu,
doch heute kennt sie kein Tabu.
Vielmehr in dieser offnen Runde
genießt sie jede geile Stunde.
Sie liegt am Sofa und sie zeigt,
wie Lust und Geilheit in ihr steigt.
Sie gibt sich heute keine Blöße
und stöhnt: „Schaut her auf meine fette Möse,
wie ich für euch die Lippen spreiz
und ich euch auch zum Wichsen reiz.
Jetzt bin ich geil. so muss es sein.“
Schiebt sich was in die Fotze rein
und schreit gleich ihrn Orgasmus raus.
Das gibt berechtigten Applaus.
Am Sofa klagt Frau Oberwimmer:
„Mein Mo is faul, der fickt mi nimmer,
hier aber mach i mit Genuss
mir heit noch manchen Orgasmus.“
Schaltet den Vibi ein und dann
hält sie ihn an die Möse ran.
Es tut so gut, die Frau sie stöhnt:
„Jetzt endli werd mei Mu verwöhnt.
Mei Mo, der woaß ja net, wias geht,
Aba d’Maschin, des guat vasteht…“
Im Eckerl aber sitzt Frau Schnitzler
und spielt ganz heimlich an ihrem Kitzler,

Daneben liegt die fette Oma,
ihre Mu verströmt ein herbs Aroma,
das aber die Nachbarin nicht stört.
Im Gegenteil: Vom Geilduft ganz betört
muss sie schon heftigst masturbiern
das will die Tant‘ jetzt auch probiern:
beugt sich hinunter zur duftenden Mu;
und macht dabei die Augen zu,
drückt in die Fotze ihre Nase
und atmet ein die herben Gase:
„Du riechst da unten einfach geil.
Kommt her und riecht doch auch dies Teil!“
Alles sich um die beiden schart,
„Oh je, die ist auch noch behaart!“
Bei jeder hier im Dämmerlicht
aus dem Gesicht die Geilheit spricht.
Und schon beginnt ein muntres Reiben,
die Geilheit lässt sich kaum beschreiben:
Es wichst sich jetzt ein jedes Weib
Und alles keucht und stöhnt und schreit.
Der Boden wird schon nass und glatt,
weil jede ihren Spaß jetzt hat.
Alles tut nur noch masturbiern
will seine Geilheit demonstrieren.
„Mir kommts gleich! Schaut doch bitte her!“
So ruft verzweifelt Fräulein Speer.
„Ich bin so nass, ich bin so geil“,
meint Muschi reibend Fräulein Keil.
„Schaut meine fetten Schamlippen an!“, bittet inständig Frau Burrjan
Und lasst mich doch nicht jetzt allein!“ meint sie und schiebt sich einen Dildo rein.

Ein jede streift den Rock zurück
reibt sich die Schenkel bis zur Spalte
und schnurrt dabei vor Lust und Glück
wenn sie streicht über ihre Falte.

„Ich seh schon, Mare, heut wird’s geil
Heit reibn ma unsre dicken Fotzn.“
Die Ursl hebt das Hinterteil.
„Du, Mare, kannst aber auch protzn
mit deine riesengroßen Titten;
i kann sowas allwei gern sehn –
i taat di doch ganz herzlich bitten,
tua di doch jetzt zu mir her drehn.“

„Dei Kitzler, Ursl, is so groß –
des siecht ma net bei jeda Frau.“
Die Ursl gibt ihr an kloan Stoß:
„Heit bist aber a rechte Sau.“

Und d’Ursl stellt si hi an Tisch
und reibt ihr Klit am hölzern Eck.
Sie is halt recht erfinderisch –
der Tisch kriagt glei an nassn Fleck…

Die Mare schreit: „Wer will mi reibn?
Wer mags amoi bei mir probiern?“
Und d’Ursl stöhnt: „I lass mi treibn,
heit tua i bloß no masturbiern!

Dahoam mei Oida, de faule Sau,
der glangt mi einfach nimma o,
doch da, des is halt eine Schau,
da wird i wieder lebensfroh!“

Auf oamoi aba machts an Schroa:
Saugeil – mia kimmts jetzt – ungelogen!
Es wird ihr aa gleich zwoaraloa,
sie spritzt in hohem weiten Bogen
aus ihrer Muschi: Da passts auf
an gelbn Saft weit übern Stuhl.
Die Kathi schleckts mitm Mäu glei auf.
„Boah, des is fei a saugeil Gfuhl!

Jetzt kimmt die Hinterholzerin
die tuat si ja gar net – geniern,
Sie knüpft sich auf as Trachtngwand
und greift sich mit da linkn Hand
kurz auf ihr broates Untergstell
und dann an ihre dickn Busn.
Jetzt knöpft sie langsam auf die Blusn.
Da stehngan in am weiß BH
wie eine Eins die Busn da.
Jetzt glangt sie sich unter ihrn Rock.
„I sags enk glei, heit hab i Bock
des wird heit no a geile Nacht.
Scho hat sie den BH aufgmacht.
Heit tua i wieda masturbiern
und lass mi dann aa gern vaführn.
Bequem setzt sie sich auf an Stuhl,
die Haxn spreizt sie ausanand.
sie woaß genau, des is voll cool
und glangt si unters Trachtngwand.
Man sicht, sie reibt si unterm Stoff
es macht ihr dabei sichtlich Spaß,
jetzt ist sie net am Bauernhof,
wie sie jetzt wichst, des is voll krass….

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *