Eine kleine Auszeit

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So, Leute. Das ist meine erste Sexgeschichte, also verzeiht, falls ich den ein oder anderen Fehler mache, über konstruktive Kritik und ein paar Tipps würde ich mich echt freuen 🙂 Diese Geschichte ist so konzipiert, dass ich sie fortsetzen kann, die Charaktere sich entwickeln usw., also wenn es euch gefällt, gibts mehr 😉

Mark Zimmermann ist eine fiktive Figur und diese Geschichte frei erfunden!

Viel Spass beim Lesen 🙂

Etwas müde aber alles in allem gut gelaunt tippte ich schnell das letzte Wort in meinem Bericht. Ich bin Mark Zimmermann, oder besser: Kriminalhauptkommissar Mark Zimmermann. Ein kräftiger, blonder und relativ grosser, junger Mann. Hm, was soll ich jetzt noch schreiben, das meiste werdet ihr beim Lesen mitbekommen. Also dann: Ich nahm meine Dienstwaffe auf, streifte meine Jacke über und machte mich auf den Heimweg. Ich hatte gerade heute morgen wieder einen Entführer umgelegt. Der Boss würde mir morgen wieder eine Standpauke halten, weil er meinte, mein Finger säße zu locker am Abzug, dann aber wieder dafür sorgen, dass ich mich nicht noch groß mit Rechtfertigungen vor Gericht herumschlagen müsste, wenn wieder routinemäßig wegen Totschlages ermittelt würde, wie bei der Polizei eben so üblich. War ja auch absolut nicht das erste mal. Wenn der Chef mir einen Fall übergab, dann wusste er meist, dass der betreffende Kriminelle, sofern er eine echte Gefahr darstellte, keine Zelle beanspruchen würde.
Ich war 29 Jahre alt, vier davon hatte ich jetzt bei der KriPo verbracht und mich ziemlich rasch hochgearbeitet. Alles in allem war ich sehr zufrieden mit meinem Leben, besonders wegen dem Mädchen, das zuhause auf mich warten würde. Ich startete den Motor meines Wagens und fuhr auf die mittlerweile eher schwach befahrene und von Straßenlaternen erhellten Straße. Laura. Meine Gedanken waren bereits bei ihr, als ich auf die Autobahn fuhr. Sie war meine erste Freundin und würde auch meine letzte sein, da war ich mir sicher. Ich hatte mir Zeit gelassen; lange nach der richtigen gesucht. Mit 17 war es dann soweit: Mehr aus Versehen traf ich beim Feiern mit meinen Freunden, die mich in Richtung Freundin schon als hoffnungslos abgeschrieben hatten auf sie: Ein braunhaariges Mädchen, sie war 16, relativ groß, mit wunderschönen grünen Augen, runden Wangen und einer niedlichen Stupsnase. Ihr Körper war schlank. Sie hatte einen tollen Hintern und schöne Lange Beine, das fiel mir sofort ins Auge. Unter ihrem bauchfreien Top, welches einen wunderschönen, schlanken Bauch zeigte, verbargen sich relativ kleine Brüste. Ich fand sie wunderschön und traute mich, nach etwas gutem Zureden und viel gelächter seitens meiner Freunde, sie anzusprechen. Es funkte sofort. Wenig hatte sich seither verändert. Sie war immernoch genauso schön wie damals und unsere Liebe fühlte sich selbst nach den 12 Jahren, die wir jetzt zusammen waren, noch immer an wie am ersten Tag. Ich bog zu dem Parkplatz vor dem Haus, in dem wir wohnten ab und stellte den Wagen dort hin. Dann machte ich mich auf den Weg zu unserer gemeinsamen Wohnung. Ich freute mich auf sie, auf meine Freundin, auf Laura.
Laura öffnete die Tür, noch bevor ich den Schlüssel aus meiner Jackentasche herauswühlen konnte. Sie sprang mich regelrecht an, drückte mich an sich und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ich genoss es. Oft begrüßte sie mich so, und ich liebte es! Für mich gab es auf dieser Welt nichts schöneres, als nach einem anstrengenden Arbeitstag den Menschen, der mir auf dieser Welt am meisten bedeutete an mich zu drücken, sie zu riechen und einen Kuss ihrerseits entgegenzunehmen, wie nur sie ihn geben konnte. Immer weiter küsste sie mich. Unsere Zungen umspielten einander, immer und immer wieder. Sie packte die seiten längs an meiner offenen Jacke und drehte mich mit sanfter Gewalt in die Wohnung, schloss die Türe hinter uns und presste mich gegen die Wand. Ihre Arme drückten meinen Körper an den ihren, meine Hände fuhren durch ihr Haar und noch immer fanden sich unsere Zungen wieder und wieder. „Na, wie war Dein Tag“ fragte sie etwas außer Atem in einer Kusspause, und bevor ich auch nur daran denken konnte zu antworten pressten sich ihre Lippen schon wieder auf die meinen. „Gut soweit. Musste wieder einen verdächtigen umlegen, dann der ganze Papierkram, Bericht und sowas… Ich liebe meinen Job!“ „Ist alles in ordnung? Es kann verdammt schwer sein, Leben zu nehmen“ flüsterte mir meine eigene angehende Psychiaterin ins Ohr. „Alles gut! Ich habe ein Leben genommen, und so viele weitere gerettet! Ich komme schon klar.“ flüsterte ich zurück. „Du Held“ grinste sie, als sie mir noch einen Kuss auf die Wange gab und mich dann bei der Hand nahm, um mich hinter sich her in unser gemeinsames Schlafzimmer zu ziehen. Am Fußende des Bettes angekommen gab sie mir einen Stoß, der mich aus dem Gleichgewicht brachte, und mich auf das Bett fallen ließ. Schnell kniete auch sie auf dem Bett, genau über mir, und beugte sich nach vorne, um mir einen weiteren leidenschaftlichen Kuss zu geben. Dann richtete sie ihren Oberkörper wieder auf, um sich den Pulli, den sie trug, es war einer von meinen, vom Leib zu reissen. Sie musste geplant haben, mich heute noch zu verführen, denn sie trug nichts darunter. Ihre kleinen Brüste mit den verhältnissmäßig grossen Nippeln waren ein wundervoller Anblick. „Na, tut sich da etwa was?“ fragte sie lachend, als sie ihren noch in einer Jeans steckenden Hintern über die Stelle meiner Hose rieb, wo sich mein Penis zu einem Ständer entwickelte. „Da müssen wir doch etwas tun, oder?“ Sie zog meinen Oberkörper an den Armen in eine Aufrechte Position und zog mir erst die Jacke und dann das Hemd und T-Shirt aus. Dann schubste sie mich wieder in eine liegeposition und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Schwungvoll zog sie mir Jeans und Boxershorts aus. Dann setzte sie sich auf meine Beine und machte sich an meinem steifen Ding zu schaffen. Zuerst zog sie die Vorhaut zurück und spielte mit einem Finger unter Benutzung ihrer Spucke an meinem Bändchen herum. Dann beugte sie sich herunter und ließ ihre Lippen über meine Eichel gleiten. Wenn es um einen Blowjob ging, wusste Laura wirklich, was zu tun war. Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf, und drückte meinen steifen Penis bis zum Anschlag in ihren Mund. Es war wahnsinnig geil. Als ich ihren Kopf wieder losließ, ließ sie meinen Penis aus ihrem Mund gleiten, leckte etwas am Bändchen und streifte dann die Vorhaut wieder nach vorne, um sich nun um diese zu kümmern. Sie sog daran, steckte ihre Zunge hinein und biss leicht darauf. Meine Geilheit stieg immer weiter. Sie kannte mich genau und wusste, wie ich mich verhielt, wenn ich am kommen war. Dieser Punkt war jetzt erreicht. Fest zog sie meine Vorhaut zurück und stülpte wieder ihre Lippen über meine Eichel, um das warme Sperma aufzunehmen. Sie leckte jeden Tropfen auf. Jetzt war ich an der Reihe. Sie hatte die Jeans bereits ausgezogen und lag nun erwartungsvoll im String vor mir. Ich zog das Unterhöschen an ihren langen Beinen herunter und warf es neben das Bett. Nun bot sich mir der Anblick ihrer wunderbaren, feuchten Muschi. Laura hatte beim Rasieren mittig über ihrer Spalte einen schmalen Strich an Haaren stehen lassen, wie ich es so mochte. Jetzt begann ich sie zu lecken. Meine Zunge glitt durch ihre feuchte Scheid, immer und immer wieder. Auch sie drückte meinen Kopf fest gegen ihren Unterleib und begann laut zu stöhnen. Würden wir diese Lautstärke beibehalten, würden die Nachbarn uns morgen sicher wieder komisch anschauen. „Schieb ihn rein! Nimm mich ran!“ stöhnte sie in meine richtung. Ich hörte auf, ihren Kitzler zu lecken und setzte meinen mittlerweile wieder steifen Schwanz an ihrem Fickloch an. Als ich zustieß entwich uns beiden ein leises stöhnen, und wir pressten unsere körper aneinander. Ich spürte ihre Brüste an meiner Brust, ihre Zunge in meinem Mund und ihre warme Fotze, die meinen Penis umschloss. Immer und immer wieder stiess ich sanft, tief und gleichmäßig zu, das machte sie verrückt vor geilheit. Ihr stöhnen erfüllte den Raum, und auch ich konnte nicht anders, als auch den ein oder anderen Laut von mir zu geben. Nach einiger Zeit spürte ich wieder das Sperma in meinem Penis aufsteigen, und auch Laura schien zu kommen. Sie kam, und wie! Während ich eine riesige Ladung in sie pumpte war sie in einem Strudel aus Gefühlen und Geilheit, was sie in form von lautem stöhnen herausschrieh. Als wir beide fertig waren, rollte ich mich zur Seite und nahm meine Freundin fest in den Arm. Sie küsste meinen Hals während Müdigkeit sich in mir ausbreitete. Vor dem einschlafen hörte ich sie noch flüstern: „Ich liebe Dich, Mark“. „Ich Dich auch, Laura“, flüsterte ich zurück. „Ich Dich auch.“

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