Erstes Treffen mit Sabine D.

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Erstes Treffen mit Sabine D.

Was davon war, und was erfunden ist, überlasse ich dem Leser, uns Beide gibt es jedoch wirklich, und auch unsere Vorlieben sind war.
Schon lange schon suchte ich bei X-Hamster nach einer Frau, die meinen Vorstellungen nach einer devoten, aufopferungsbereiten, naturgeilen, und doch nach außen hin eher unscheinbaren und unauffälligen Schlampe entspricht. Keine leichte Sache, wer kennt nicht den Wunsch jedes Mannes, nach einer Heiligen in der Familie und einer Hure im Bett….
Das ich, wie man hier bei X-Hamster unschwer an meinen geposteten Bilden und Videos, sowie an meinen Favoriten erkennen kann durchaus auch auf ungewöhnlichen, ok, nennen wie es härteren Sex stehen kann, machte es mir nicht unbedingt leichter bei der Suche, das ich Familienvater bin und daher nicht unbedingt flexibel in meiner Freizeit, auch nicht wirklich.
Viele einsame Videoabende und Chats später fand ich ein Video, was mich unheimlich anmachte… eine BBW Frau, breitbeinig auf dem Rücken liegend, bei ihre ersten Fistingversuch… und was mich besonders anmachte, sie ist ausgelaufen, wie ein Wasserfall….. WOW… ich liebe Frauen, die so abgehen, das sie alles unter Wasser setzen. Also nix wie an die Tastatur und sie anschreiben.
Ein ganzschön schnippisches Junges Ding aus Berlin schreibt zurück, und nimmt mir eigentlich erst mal jede Hoffnung auf mehr. 25, arbeitslos, gut 650km von mir weg, eigentlich masochistisch veranlagt, aber angeblich nicht devot….. fuck…. Ich will diese Frau…..
Ein Zufall spielt mir in die Hände…. mein Geburtstag.
Zu meinem Geburtstag bekomme ich von meiner Frau und der Familie Karten für die Blue Man Group in Berlin, inklusive Bahnticket hin und zurück.
Ein bisschen weit für eine Tagestour, also nehme ich mir noch ein Hotelzimmer, um das ganze stressfrei zu gestalten, so habe ich es zumindest meiner Frau verkauft.
In Berlin angekommen, nahm ich in einem Internetcafé Kontakt mit dem Ziel meiner Begierde auf, und wir verabredeten uns für den Abend.
Wow, was für ein Anblick, als ich sie zum ersten mal sah…. schulterlange, rotblonde Haare, Stupsnase, blaue Augen, eingepfercht in ein Kleid, dass ihre Figur mehr als nur betonte. Die fülligen Möpse sprengten fast das Dekolleté, und auf ihren Nippeln deutlich sichtbar Nippelklemmen, nur seitlich von ihrer Jacke verdeckt.
Fast schon schüchtern schaut sie mir in die Augen, und nimmt nach einem Lächeln von mir, neben mir mit einem tiefen Seufzer Platz. „So erfreut mich zu sehen?“…Ohne ein Wort zu verlieren nimmt sie meine Hand und führt sie unter Ihren Rock, wo ich zum ersten mal ihre Nässe fühle. Und nicht nur das, direkt an ihrem blank rasiertem Fötzchen, das vor Feuchtigkeit nur so ausläuft spüre ich gleichzeitig an meinem Fingern etwas hartes…… Erstaunt schaue ich ihr in die Augen und sie lächelt mich an „Sorry, aber ich hatte gerade Lust auf meinen Plug“…. „Und jetzt habe ich Lust auf Dich“.
Da sie zu dem Zeitpunkt kein Auto hatte, nahmen wir uns ein Taxi, und was soll ich sagen, bereits auf der Fahrt zu ihrer Wohnung hatte nicht nur der Taxifahrer große Augen und einen roten Kopf, sondern auch ich mehr als nur Probleme nicht direkt abzuspritzen.

Sichtlich nervös schmiegte sie sich auf der Rückbank des Taxis an meine Schulter, und hauchte mir ins Ohr „heute Nacht gehöre ich nur Dir“. Mit der einen Hand öffnete sie mit die Hose, während sie mit der anderen ihre Jacke und ihr Kleid von den Schultern zog, und mir und dem Taxifahrer ihre schneeweißen, von rosa Nippeln mit silbernen Klammern gekrönten doppel D Titten präsentierte.
Bevor ich überhaupt wusste, wie mir geschah, beugte sie sich über mich, und nahm meinen besten Freund bis zum Anschlag in ihren Mund. Die leuchtenden Augen des Fahrers werde ich so schnell nicht vergessen, doch von der Fahrt durch Berlin habe ich nicht viel mitbekommen, wie auch…..
Als das Taxi irgendwo vor einem der unzähligen Plattenbauten zum stehen kam, brauchte es nicht mehr viel um mich zum Höhepunkt zu bringen. Leider war sie schneller aus dem Auto, als ich zahlen konnte, und so folgte ich ihr, unter dem Grinsen des Taxifahrers zu einem der vielen Eingänge.
Da der Aufzug (angeblich) defekt war, hatte ich bis zu ihrer Wohnung im dritten Stock einen unglaublichen Ausblick (oder sollte ich besser Einblick sagen) auf ihren ausladenden Arsch mit dem Plug mitten drin, und bei jedem Schritt konnte ich sehen, wie mehr und mehr Feuchtigkeit ihre Schenkel hinunterlief. Wirklich, sie war nicht feucht, sie war triefend nass.
Nachdem die Türe hinter uns ins Schloss gefallen war, konnte ich nicht mehr anders, als sie an mich zu ziehen, und sie leidenschaftlich zu küssen. Die Klammern an ihren Nippeln bohrten sich in meine Brust, und meine Finger krallten sich geradezu an ihren Arsch, wodurch ihr ein lautes Stöhnen, nur durch unsere Küsse gedämpft. entfuhr.
Mit einer Geschmeidigkeit, die man so einem fülligen Körper gar nicht zutrauen würde, sank sie auf die Knie und öffnete mir die Hose, und zog sie mir mit einem Ruck bis auf die Knie, nicht ohne dabei auch meine Shorts mitzunehmen. Doch das ganze ging mir jetzt doch zu schnell, also gab ich ihr eine schallende Ohrfeige, die sie nach hinten umwarf.
Ungläubig und mit Tränen in den Augen, die auch ein bisschen ihre Wut über die Behandlung verrieten, schaute sie mich an. „Aber…“ fing sie an „… ist das nicht, dass was du willst?…“
„Habe ich das jemals behauptet? „ Sanft streichelt ich ihr über die gerötete Wange, was sie wieder zu einem sanften Stöhnen verleitete…. Mit der anderen Hand griff ich nach einer Brustwarzen und zog, und drehte an ihrer Klammer, während ich mich über sie beugte und ihr einen Kuss gab. Das tiefe Seufzen, von ihr dabei zeigte mir, das ich auf dem richtigen Weg war.
Nachdem sie mit hochrotem Kopf und einem leise gehauchten „entschuldige bitte“ meine Kleiderordnung wieder hergestellt hatte, führte sich mich in ihr Wohnzimmer. „Zieh dich aus“, wie vom Blitz getroffen erstarrte sie, fing dann aber an sich auszuziehen. Ich konnte richtig fühlen, dass es ihr unangenehm war, sich in dem hell beleuchteten Zimmer auszuziehen, inmitten einer Plattenbausiedlung, im dritten Stock, wo eigentlich jeder ihrer Nachbarn freien Einblick hat. Und doch tat sie es.
Stück für Stück, entblätterte sie ihren Körper, bis sie schließlich nur noch mit ihrem Plug und den Klammern an ihren Nippeln vor mir stand. Ihr Gesicht war rot vor Scham und Erregung, ihre Nippel von den Klammern eingequetscht hart bis zum bersten, und zwischen ihren Schenkeln, unübersehbar für mich, liefen wahre Sturzbäche herunter.

Mit der einen Hand ergriff ich ihren Nacken, mit der anderen bohrte ich ihr ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre Grotte, drückte meinen Daumen auf ihren Kitzler und zog sie an mich, um ihr meine Zunge Tief in den Mund zu bohren. Ich konnte spüren, wie ihre Knie zitterten, als ich sie leidenschaftlich küsste und gleichzeitig fingerte. Immer noch geschockt von meiner Ohrfeige traute sie sich nicht, sich zu bewegen, und so lies ich mir ein bisschen Zeit, um ihren Körper zu erkunden.
Wellen der Erregung zuckten bei jeder meiner Berührungen durch ihren Körper und als ich sie mit dem Gesicht voran an eines der hell erleuchteten Fenster drückte und zum ersten Mal meine Hand auf ihren Arsch klatschen lies, gaben ihre Beine nach, und sie sackte unter lautem Stöhnen mit einem ersten Orgasmus auf den Boden. „So nicht…. „ mit diesen Worten zog ich sie an den Haaren wieder nach oben, nahm meinen Gürtel, und band ihre Hände so zusammen, dass diese über dem Kopf am Fenster fixiert waren, so dass sie mir nicht entkommen konnte.
Ich merkte, dass sie nicht nur durch ihre Geilheit immer nervöser wurde, sondern auch, weil es Draußen immer dunkler wurde, und sie so immer besser an ihrem hell erleuchteten Fenster zu sehen war.
Schweigend setzte ich mich auf ihr Sofa, um diesen Augenblick zu genießen. Ihren fast schneeweißen Körper, die fülligen Hüften, die schweren Brüste, die sich an das kalte Glas gepresst nur zum Teil spiegelten, und dieser Blick, die Verzweiflung und gleichzeitig die Sehnsucht in ihren Augen. So hatte sie sich unser erstes Treffen bestimmt nicht vorgestellt. Aber das war mit egal, sie sollte schon noch bekommen, was sie sich von mir erwartet.
Aus einem anfänglich leise flehenden „Bitte mach mich wieder los“ wurde schon bald ein „Verdammte Scheiße, mach mich los, was sollen den die Leute denken“….Zeit zu handeln….
Ohne ein Wort zu verlieren stand ich gemächlich auf und fing an mich auszuziehen. Dies schien zu genügen, um sie davon abzulenken, dass sie nackt, gefesselt, mit Klammern an den Nippeln und einem Plug im Arsch an ihrem Wohnzimmerfenster stand. Wieder lief ein Schauer der Erregung durch ihren Körper, als ich mich hinter sie stellte, meinen Körper an den ihren presste, und langsam anfing, mit den Händen an ihren Hüften meinen erigierten Schwanz zwischen ihren Arschbacken auf und ab zu reiben.
Die Nachbarn waren vergessen.
Doch ich hatte ihr ja etwas anderes versprochen, und so ging ich in die Knie und zog mit einem Ruck und ohne Vorwarnung den Plug aus ihrem Arsch. Mit einem wohligen Stöhnen öffnete sie ihre Beine für mich, und ich hatte von unten einen wunderbaren Einblick, sowohl tief in ihre vom Plug geweitete Rosette, als auch in ihr nasses Fötzchen, das später noch eine besondere Behandlung von mir bekommen sollte.
Doch der Abend ist noch lang, und so küsse ich mich langsam beim Aufstehen ihren Rücken hoch, immer den Plug in der Hand, und in dem Moment, als mein Schwanz beim Aufstehen tiefer und tiefer in ihrem Arsch verschwindet, und sie vor Lust den Mund weit offen nach Atem ringt, schiebe ich ihr den Plug ohne Vorwarnung tief in den Mund.
Ich will ja nicht, dass später noch ein netter Nachbar die Polizei ruft, weil er vor lauter Schreien und Stöhnen aus der Wohnung an das Schlimmste denkt.

Der kleine Park, den man von ihrem Küchenfenster aus sehen konnte, brachte mich auf eine Idee.
Mit einem Ruck riss ich die Kordel von ihrer Gardine herunter und nutze sie dazu, ihre fülligen Brüste in eine einigermaßen passable Form zu bringen. Um den Plug in ihrem Mund zu befestigen, nutze ich meine Krawatte, die auf dem Boden lag. Ihre Hände, nachdem ich sie vom Fensterstock befreit hatte, band ich mit meinem Gürtel auf dem Rücken zusammen und die Hundeleine, die ich an ihrer Garderobe gesehen hatte machte sich prächtig an ihrem Hals.
Ich konnte ihr die Vorfreude in den Augen ansehen, aber sie wusste ja noch nicht, was auf sie zukommt.
Es war schon ein schöner Anblick sie so verschnürt vor mir zu sehen, die Brüste schwollen immer mehr an, und es sah so aus, als würden die Nippelklemmen gleich von alleine abgesprengt werden, und es viel mir doch ein bisschen schwer, meinen steinharten Schwanz wieder in die Hose zu bekommen. Ich konnte ihre Verwirrung sehen, reden konnte sie ja nicht mehr, und ich raunte ihr „vertrau mir“ ins Ohr. Sie wurde immer unruhiger, als ich ihr einen Ihrer Mäntel um die nackten Schultern legte, und ihr die Schuhe zum anziehen vor die Füße stellte.
Als ich ihre Wohnungstüre öffnete, und sie nach draußen buxierte war die Panik perfekt. Also entschloss ich mich, ihr zu zeigen was ich will, indem ich die Hundeleine von ihrem Hals löste, durch die Knöpfe Ihres Mantels führte, an den Klammern befestigte, und sie einfach hinter mir her zog.
Es ist schon erstaunlich, zu was man Menschen bringt, wenn man ihnen ein kleines bisschen Schmerz zufügt. Und so folgte sie mir, mit Tränen in den Augen, aus ihrer Wohnung, durch den Hausflur auf die Straße. Den Kopf tief gesenkt, in der Hoffnung, dass niemand sie erkennt folgte sie mir doch recht wiederwillig in Richtung Park. Je näher wir kamen, desto schneller wurde sie, wohl in der Hoffnung, dort in der Dunkelheit nicht mehr gesehen zu werden.
Berlin ist einfach toll, wir kamen an so vielen Menschen auf unserem kleinen Spaziergang vorbei und keiner schien sich zu wundern, das ich abends mit einer geknebelten Frau, die ich an einer Hundeleine führte im Park spazieren ging. Ich glaube, sie bekam von all den Leuten vor lauter Nervosität nichts mit, aber ich war wirklich kurz vor dem abspritzen, so sehr genoss ich den Augenblick. Doch es sollte noch besser kommen.
Ein kleiner Picknicktisch mit zwei Bänken, der auf einer Wiese stand brachte mich auf eine weitere Idee und so führte ich sie in diese Richtung. Sie schien sichtlich froh zu sein, dass ich endlich den Weg verlasse, auf dem alle paar Meter eine Laterne steht und mit ihr im Halbdunkel der Nacht verschwinde.
Es waren nur ein paar Meter bis zum Tisch, aber es wurde merklich dunkler, da die Bäume im Park das Licht der Laternen verdeckten. Dort angekommen nahm ich ihr den Mantel ab, stellte mich hinter sie und streichelte ihre zum bersten angeschwollenen Brüste. Oh was war es für mich ein Genuss zu spüren, wie ein Schauer durch ihren Körper fuhr, als eine meiner Hände zwischen ihre tropfen nassen Schamlippen griff, und sich zwei Finger tief in ihre Fotze bohrten.
Als ich sie mit dem Oberkörper auf die Tischplatte drückte, lies sie das widerstandslos mit sich geschehen, lange hätten ihre zitternden Knie sie eh nicht mehr getragen.

Aus dem schnippischen jungen Ding, das ich zu Anfang der Geschichte kennen gelernt hatte, war mittlerweile ein zuckendes Bündel Fleisch geworden, das sich durch den Plug im Mund fast lautlos und doch deutlich hörbar röchelnd und stöhnend, mitten in einem Park in Berlin, und fast vor ihrer Haustüre nackt auf einem Tisch windet.
Jetzt wollte ich ihr ihren Wunsch erfüllen.
Mit einem lauten Klatschen krachte meine Hand auf ihren Arsch und ihr Kopf zuckte nach oben. Wieder und wieder raste meine flache Hand auf ihren ausladenden Hintern, der sich langsam feuerrot färbte. Die Abstände zwischen den einzelnen Schlägen, waren so kurz, dass ihr vor lauter Stöhnen schier der Atem wegblieb. Jedes Mal, wenn ich ihr einen neuen Schlag verpasste, zuckte sie mit dem Oberkörper nach vorne und die Klammern an ihren Nippeln scheuerten an der Tischplatte, zogen an ihren Nippeln und verursachten ihr zusätzlich Qualen, die sie in ihrem Zustand nicht mehr zwischen Lust und Schmerz einordnen konnte.
In dieser Mischung von purer Geilheit und Schmerz bekam sie von dem, was um sie herum geschah nichts mehr mit. Sie bemerkte nicht die Schatten, die sich Langsam von allen Seiten näherten, um mehr zu sehen, sie bemerkte nicht die fremden Hände, die sie betasteten, sie bemerkte nicht, dass ich mich langsam zurückzog und zum stummen Beobachter wurde, der nur noch zusah, wie fremde Männer ihr den Arsch versohlen. Sie war einfach nur noch unendlich geil, und glücklich, dass „ich“ ihr ihren Traum erfülle.
Als sich der erste Schwanz von hinten den Weg durch ihre feuerroten Arschbacken bahnte, und tief in ihre Fotze fuhr, stand ich zusammen mit 4 anderen mit heruntergelassener Hose hinter ihr, Wixte meinen Schwanz und genoss den Anblick. Sie stöhnte und wand sich auf dem Tisch, dass ich schon fast Angst hatte er würde irgendwann unter ihr zusammenbrechen. Ihre Beine zitterten und zuckten, und wir konnten sehen, wie sie von einem Orgasmus zum anderen gevögelt wurde.
Es dauerte nicht lange, und der erste spritze unter lautem Stöhnen in ihr ab, zog seinen Schwanz heraus, und ein anderer Mann nahm seinen Platz ein. Ein Rinnsal aus Sperma und Fotzensaft lief an ihren Schenken herunter, was ein dritter gierig ableckte. Das war zu viel für ihren Körper, und mit einem letzten Stöhnen fiel jede Anspannung von ihr, und sie wurde Ohnmächtig.
Irritiert zogen sich die drei Älteren zurück, wohl aus Angst sie hätten mein Spielzeug kaputtgemacht und würden nun Ärger bekommen. Nur der jüngste von ihnen, ich schätze mal er war gerade 18, wenn überhaupt, stand nach wie vor mit heruntergelassener Hose und halbsteifen Schwanz neben mir. Etwas verlegen, ohne seine Begleiter schaute er mich an. „Was ist, keine Lust zu ficken?“ fragte ich ihn. „Aber…““ „Was aber?“ „Sie ist ohnmächtig…“
Beherzt griff ich ihn in seinen Nacken, drückte ihn auf die Knie und forderte ihn auf sie zu lecken, indem ich gleichzeitig sein Gesicht zwischen ihre Schenkel drückte, von hinten zwischen seine Beine griff, und ihm die Eier lang zog. „Leck sie, sie kommt schon wieder zu sich, und dann bist du dran.“

Die kleine Sau leckte sich von den Knien, zögerlich bis zu ihrem Arsch hoch, durch meine Hand an seinen Eiern, lies er keinen Zentimeter aus und säuberte das, was seine Vorgänger ihm hinterlassen hatten. Als seine Nase in ihren Arsch und seine Zunge tief in ihrer immer noch nassen Fotze steckte, kamen ihre Lebensgeister langsam wieder zurück, und mit einem Ächzen öffnete sie die Augen.
Ungläubig blickte sie um sich, noch immer mit dem Plug im Mund, die Hände auf dem Rücken gebunden, und die Brüste bis zum platzen abgeschnürt, versuchte sie zu verstehen, was eben geschehen war, während die Zunge des Jungen tief in ihrem Inneren versuchte, auch den letzten Tropfen aus ihr herauszulecken.
„Na komm, sie wartet auf dich…“ Die rechte Hand an seinen Eiern, die linke an seinem Schwanz zog ich ihn nach oben, bohrte meinen rechten Daumen in seinen Arsch, und buxierte ihn in Richtung ihres feuchten Zentrums. Ich weiß heute leider nicht mehr, wer von beiden größere Augen machte, oder wer von beiden lauter stöhnte, als er sein bis zum bersten hartes Glied schließlich tief in ihr versenkte.
An was ich mich aber gut erinnere ist sein kurzer, spitzer Aufschrei, als ich mich hinter ihn stellte, und ihm mit einem Ruck meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Darm schob.
Er fickte sie wie ein Berserker, als er sich abwechselnd auf meinen Schwanz spießte, und sie anschießend penetrierte.
Fast gleichzeitig kamen wir alle drei. Er Spritze in ihre ohnehin schon nasse Fotze, ich spritze ihm Tief in den jungen Arsch, und sie spritze uns beide voll, als gäbe es kein Morgen.
Der Weg zu ihr nach Hause, schien endlos, so entkräftet war sie. Obwohl sie noch immer verschnürt und geknebelt war, funkelten ihre Augen, als hätte sie ein Weihnachtsgeschenk bekommen, das sie sich schon lange Wünscht, und sie folgte mir widerstandslos, in ihre Wohnung, wo ich ihr langsam die Fesseln abnahm.
Der Mantel rutschte von ihren Schultern, und die Leine löste ich von ihrem Hals. Als ich ihre fast schon blauen Brüste von der Gardinenschnur befreite, kam ein tiefes Seufzen von ihr. Als ich ihr die Klemmen, die sie sich selber angelegt hatte von den Nippeln löste, fing sie hemmungslos an zu weinen, und ich nahm sie in den Arm, löste die Krawatte in ihrem Nacken, erlöste sie von dem Plug und küsste sie leidenschaftlich. Die Nacht danach war kurz, aber wir beide schliefen Arm in Arm, tief als würden wir uns schon seit Jahren kennen.

Als sie am nächsten Morgen erwachte, war ich bereits am Bahnhof, auf dem Weg nach Hause.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *