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Es scheint es ist normal – Kapitel 6 – Vier Lektio

Vier Lektionen

Steves bester Freund lenkte gut gelaunt das Auto auf den Parkplatz. ´´Ist hier immer soviel los?´´, fragt er fasziniert von den gefüllten Reihen in denen sich Auto an Auto drängte.´´Du müsstest es erst mal sehen wenn Monatsanfang ist, da kommt hier alles zusammen´´, sagte er und winkte einer Dame zu, an der wir vorbeifuhren,´´Von ihr habe ich dir bestimmt mal erzählt,das ist Mandy, die die es, wenn du ein Gesundheitzeugnis vorlegst richtig versaut treibt. Ohne Kondom und mit schlucken und sowas, ziemlich hardcore´´. `Sein Freund lenkte ein und schaltete den Motor ab.´´John mal im Ernst wie oft kommst du hier her?´´ Still zwinkerte er ihm zu und stieg aus. Steve tat es ihm gleich und schloss die Tür, sie gingen über den großen Parkplatz wo immer wieder Menschen aus und in die Autos hineinstiegen. Ein Türsteher begrüßte John mit einem Handschlag:´´ Na Alter, was geht bei dir?´´.´´Heute bin ich nur zum schauen ich muss meinem Kollegen mal so ein bisschen was zeigen,´´er deutete auf mich´´Bob das ist Steve und anders rum ihr kennt das ja´´. IEr nickte Bob dem Türsteher zu und gab ihm die Hand.´´Du kannst keinen besseren haben der dich hier rumführt. John ist sooft hier das ihm die Mädels schon Massenrabatt geben´´. Er schlug ein und lachte laut.
Dann traten sie ein.
Vollkommen entgegen seiner Erwartungen stank es nicht nach Urin, übermäßig viel Parfüm, Schweiß und Sex sondern ein angenehmer Geruch von Bodylotion, Alkohol und gepflegten Menschen erfüllte die Luft. Durch einen langen Flur, in dem es eine Garderobe gab und sich überfüllte Kleiderhaken an den Wänden abwechselnd mit verzierten Lampen verteilten, gelangten wir in einen sehr großen Raum. Manch einer hätte es schon fast einen Saal genannt. Es standen Tische, Stühle, Sessel und viele gemütlich aussehende Sofas im Raum. Lichter zuckten, Musik lief und anfangs erinnerte es stark an eine Disko, was jedoch durch die überall stehenden Stangen ihn dann doch wieder dahin zurückholte wo er war. An den Glänzenden Stangen tanzten fast überall passend zu der Musik, wohlgeformte Körper. Nur stellenweise bekleidet rieben sie sich an dem Eisen, spreizte ihre Beine, ließen sich herab gleiten und standen elegant wieder auf ihren langen Beinen. Immer wieder johlte eine Gruppe und als er den Blick von den Tänzerinnen löste erkannte er viel mehr. Eine riesige Bar war vorhanden, aufgebaut in einem Rondell in der Mitte des Raumes. Diese steuerten die beiden vorerst mal an. Auf den Hocker platz genommen bestellte Steve ein dunkles Bier. Überwältigt von diesem Anblick und dem Treiben fielen ihm nun auch die Verschiedenen Lichter auf und er fragte John was diese bedeuten weil in jeder diese Lichtfelder waren anders gekleidete Personen.´´Die Lichter stehen für die Kategorien´´, sagte er etwas lauter durch die Musik hindurch´´, Gelb steht zum Beispiel für Heteros und rot für Schwulen, Lesben und Bi sexuellen, guck mal auf die Rückseite deiner Karte.´´ Ich holte die Karte raus die wir am Eingang von Bob bekommen haben und drehte sie um:

Wir haben für jeden was dabei. Folge dem Licht allein bist du nicht.
Treffen, reden, spielen Hauptsache was Spaß macht.
Hier eine Übersicht unserer Auswahl:

Gelb: Stehst du auf das andere Geschlecht, dann bist du hier richtig. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus.
Rot: Lieber das eigene Geschlecht, dann bist du hier richtig. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus .
Blau: Paare, mit oder ohne Bi-Interesse oder Einzelpersonen die Treffen mit diesen suchen sind hier richtig. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus.
Grün: Suchst du eine bestimmte Farbe oder einen Akzent, dann bist du hier richtig. Ob Schwarz ob weiß, Spanisch oder Russisch. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus.
Orange:Darfs ein bisschen mehr oder weniger sein, dann bist du hier richtig. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus.
Schwarz: Bist du dominant oder devot, dann bist du hier richtig. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus.
Weiß: Du weißt noch nicht worauf du Lust hast einfach erst mal sitzen reden und dann schauen was kommt, dann bist du hier richtig. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus.
Grau: Für die ganz Versauten, bist du hier richtig. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus.
Türkise: Zwei sind zu wenig am liebsten noch mehr dann bist du hier richtig. Hier treffen sich alle jeder Altersklasse, unsere Mitarbeiter/innen helfen bei Bedarf gerne aus

Wir bitten Sie zu beachten dass diese Art der Aufteilung nur dem Versuch dient den Kontakt zu Gleichgesinnten zu fördern und eine Hilfe darstellen soll diese zu finden. Jede Person kann sich in den Lichtbereichen frei bewegen und Kontakte knüpfen. Wir empfehlen bei Ungewissheit die Mitarbeiter anzusprechen und ggf. die Bar zu nutzen.

Wir hoffen das es Ihnen hier gefällt und wir Sie zufrieden stellen können,
Ihr Team.

Nach diesen ganzen Informationen sah er sich die Lichterkategorien ganz genau an. Steve musste schnell feststellen dass diese Art der Aufteilung anscheinend ein Riesen Erfolg war. Denn fast jede der beleuchteten Bereiche waren gut gefüllt. ´´Und was ist wenn man jetzt so ein bisschen Lust bekommen hat, wohin geht man dann?´´, fragte er John. Er deutete auf die Türen die in jedem der Bereiche standen:´´Dann geht man durch eine der Türen dahinter kann man sich dann entscheiden ob Gemeindschaftszimmer, Einzelzimmer, Pornokino, Gloryhole usw.´´. Er trank einen tiefen Schluck von seinem Bier. Sowas kannte er bisher noch gar nicht, vorallem, nach dem er sich wieder ein wenig gefangen hatte, kam die Frage auf wie das hier ihm und Sally helfen sollte. Oder besser Ihm und seinen Trieb zu Sally. Diese Frage stellte er laut und John zeigte ihm nur dass er ihm folgen soll. Sie betraten das Feld mit dem Schwarzen Licht. SM?! Huschte es durch seinen Kopf, dann flog kurz einmal wieder das Bild von dem Video vorbei und sein Puls erhöhte sich. Ihm wurde wieder klar ja das ist es was er will. Alles zog plötzlich an ihm wie in Zeitlupe vorbei. John ging vor ihm, links blickte er an einen Tisch wo eine in Lack und Leder gekleidete Dame saß und sich die Füße von einen Mann den sie an der Leine hatte massieren ließ. Der Mann hatte eine Maske auf wo nur Augen Nase und Mund zu sehen waren. Rechts einige Schritte weiter küsste ein Mann eine Frau sehr kräftig. Er ging ins beißen über sodass leichte rote Striemen am Hals zurück blieben, doch aus ihrer Kehle drangen nur Lustkeuchen.
John blieb stehen und sprach eine Dame an. Mir blieb ein Kloß im Hals stecken, als ich diese Frau sah. Ihre schwarzen Haare waren fest nach hinten zusammen gebunden, sie hatte einen schwarzen Lidschatten sowie einen schwarzen Lippenstift. Ihre Schultern waren nackt und ihre üppigen Brüste wurden von einem schwarz glänzenden BH der mit Nieten verziert war etwas nach oben gepuscht, sodass ihr Ausschnitt zum anschauen einlud. Sie hatte etwas Bauch was aber durch die langen Beine welche von einer Schwarzen Strumpfhose ihrem Lederrock bedeckt wurden.
John drehte sich um und flüsterte mir ins Ohr:´´Also das ist Sarah ich habe sie heute Mittag schon mal darüber aufgeklärt was du vor hast und sie wird dich jetzt mitnehmen´´.
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging. Verwirrt blieb ich stehen und blickte Sarah an:´´Kommst du?´´. Ich nickt und ging schweigend mit ihr. Sie führte mich durch einen Flur der in einem Raum endete wo mehrere Gänge von abbogen. Sie betrat zielsicher einen Gang mit der Aufschrift Einzelzimmer.Wir gingen an einer Reihe von Zimmern vorbei bis wir vor einer Schwarzen Tür zum stehen kamen. ´´Ich werde dir heute kurz und bündig einige Dinge erklären anhand vom praktischen Anwenden. Alles ist ein Spiel du wirst nicht eingreifen. Mein Sub, ist dort drinnen, er ist noch recht neu und muss erst einmal eingeführt werden und erzogen. So kommen wir zur ersten Lektion,´´ die Tür schwang auf und sie ging herein,´´Geduld! Wenn dein Sklave nicht geduldig ist, oder es nicht mehr abwarten kann dann wird er bestraft´´.In dem Raum war ein Mann vollkommen nackt, mit dem Rücken auf eine Liege gebunden. Die Beine waren mit einer Stange auseinander gedrückt und durch einem Seil an der Decke hoch gebunden. Die Arme waren hinter der Liege verschränkt mit Handschellen fixiert. Um seinen Körper festzustellen wurde er durch einen breiten Ledergürtel um die Hüfte gefesselt. In seinem Mund war ein Knebel. Er brüllte laut auf als Sarah in den Raum kam und ich schloss die Türe schnell. ´´Mein Sklave meinte schon nach eine halben Stunde abspritzen zu können obwohl ich ihm ausdrücklich gesagt habe er darf erst nach einer Stunde. Jetzt musste er die restliche Zeit warten und ich habe mir was überlegt´´. Mit diesen Worten holte sie eine Peitsche hinter ihrem Rücken hervor. Mit den langen ledernen Striemen ließ sie diese mit einem Knall auf den Bauch des Mannes sausen. Dieser zuckte schmerzhaft zusammen und schrie.´´Mein armer kleiner Bastard, hast mir meinen Spaß versaut also muss ich mir jetzt anders Spaß holen´´. Damit knallte wieder die Peitsche herab dieses mal auf die Brust und hinterließ rote Striche. Wieder Schreien und man sah deutlich wie sich seine Muskeln spannten, doch jegliches Wehren war sinnlos.Sarah ging um ihn herum und strich mit den Striemen über seinen halb erregten Penis. Die Eier waren sehr groß, was Steve sofort auffiel, jedoch musste er zugeben er hatte bisher nur wenige Männer nackt gesehen. Während die Peitsche über sein wachsendes Glied strich zuckte es und sah das vorne aus der Vorhaut der erste Lusttropfen herunter rann. Dann knallte es abermals und der Mann versuchte sich vor Schmerzen zu krümmen. Die Lederstreifen hatten sich mit voller Wucht auf seinen Schwanz konzentriert. Er zuckte und wurde kleiner wahrscheinlich waren das zu viele Schmerzen. Sara ging lächelnd zu ihm hin und nahm den Knebel aus dem Mund:´´Du Schlampe mach mich los das wird eine Anzeige geben wegen Körperverletzung, ich mache dich fertig´´, er schrie noch mehr und in Rage schien er die dritte Person gar nicht zu bemerken. Sarah ging still zu einem der Schränke und holte etwas daraus hervor. Im Ersten Moment sah es aus wie ein Dildo mit einem Gürtel. Sie beugte sich runter zu dem Mann und drückte die Finge auf ihre Lippen. Pssst! Mit einem kurzen Griff hatte der Mann wieder einen Knebel im Mund nur dieses Mal einen von einer ganz anderen Sorte. Sie schloss die Schnalle hinter dem sich wehrenden Kopf des Mannes. Dann wurde mir klar was das war. Es war Knebel und Dildo in einem, ein sogenannter Strapon Gag wie er später erfuhr. ´´Ich gebe dir die Chance es wieder gut zumachen und wenn du dich gut anstellst werde ich vielleicht auch dich später erlösen, doch wenn du zuckst dann wirst du leiden´´, flüsterte sie dem Mann zu. Er schien es irgendwie verstanden zu haben denn er wurde ruhig und schluchzte kurz auf. Sarah ließ die Liege mit einem Hebel ein kleines Stückchen tiefer fahren, dann schmierte sie den Dildo mit Gleitgel ein und zog sich langsam die Strumpfhose aus. Während sie sich bückte konnte Steve nicht glauben dass das alles vor seinen Augen passierte. Er konnte für einen kurzen Moment ihre rosigen Schamlippen sehen. Mit dem Gleitgel an den Fingern ließ sie ihre Hand mit einem Stöhnen zwischen ihre Beine rutschen. Der Schwanz des Mannes war zu einer beachtlichen Größe angeschwollen, bemerkte Steve und auch er selber erkannte dass ihn dieses Schauspiel nicht unberührt gelassen hat. Sein eigenes Dingen drückte hart gegen seine Hose.
Sarah stellte sich breitbeinig über das Gesicht des Mannes und hielt den Strapon fest. Dann senkte sie sich ab und der Dildo berührte erst die Schamlippen und trennte sie dann. Er verschwand mit einem lauten Stöhnen im Warmen inneren, doch sie drückte ihr Unterteil immer weiter hinab. Der Kopf des Mannes wurde auf die Liege gepresst und auch von ihm ging etwas wie ein Stöhnen aus, sein Kolben zuckte, als ein Großteil seines Gesichtes von dem Arsch und der Vagina eingenommen wurde. Sie hob diese wieder an aber nur um es darauffolgend wieder tief zu versenken. Sie verfiel in einen Rhythmus stöhnend wippend drang der Siliconschwengel immer schneller in sie ein. Weißer Schleim hatte sich bereits am Schaft gebildet und das Stöhnen wurde lauter, flutschend gab der Dildo Laute von sich wenn er wieder tief in der Muschie verschwand. Sie schrie noch einmal laut auf und presste mit krampfender Bewegung ihren Arsch noch einmal ins Gesicht des Mannes.
Mit einem erleichterten Seufzen stieg sie ab von dem Reitsteg und lächelte Steve an:´´Lektion zwei bring es selbst zu Ende. Und nun Lektion drei: Wer nicht hören will muss fühlen´´. Es ploppte als der Dildo ihre warme Höhle verließ. Sie veränderte die Position der Liege, der Unterkörper des Mannes wurde erhöht. Sarah konnte sich ohne zu bücken an den feuchten glänzenden Schwanz. ´´Sieh mal einer an wem es hier so gefällt´´, mit einem Lachen griff sie von einem erleichterten Seufzer begleitet an seinen erregtes Glied. Das Atmen des Mannes war laut zu hören als sie erst langsam dann aber immer schneller werdend die Hand rauf und runter gleiten ließ. Schmatzend sah er immer wieder wie die Eichel des Mannes unter der Vorhaut hervor schaute. Das Atmen wurde schneller und er versuchte seinen Unterleib entgegen der Bewegungen zu schieben. ´´Da du eben meine Anweisung missachtet hast darfst du jetzt kommen´´, mit diesen Worten spritzte eine volle Ladung Sperma in 5 Schüben aus der Eichel hervor. Ein Stöhnen drang durch den Knebel durch, doch die Hand wurde nicht langsamer und der Mann wehrte sich dagegen.´´Du wolltest doch kommen also komm Sklave!´´, Schreien war durch den Knebel zu vernehmen doch Sarah meinte es vollkommen Ernst. Im gleichen Tempo unerbittlich rutschte die Hand weiterhin rauf und runter. Das Winden des Körper ließ nach kurzer Zeit wieder nach und ging in ein wohliges Seufzen über. Dann hörte sie auf.´´Erst darum winseln dass man aufhört und dann wieder genießen, wo denkst du sind wir hier?´´Sie ging wieder zum Schrank und nahm sich Handschuhe. Auf diesen ließ sie ein bisschen Gleitgel tropfen und verrieb es. Mit der linken Hand griff sie wieder an den roten angeschwollenen Schwanz und rieb weiter, doch mit der rechten streichelte sie seinen Anus. Nachdem sie mit dem Seil seinen Unterkörper ein wenig positionierte. Der Mann fing wieder an sich zu winden.´´Wollen wir doch mal sehen was du aushälst starker Mann´´, gab sie höhnisch von sich. Sie presste den Finger an sein Loch und mit eine wenig Nachdruck verschwand er Stück für Stück im inneren,´´Aah weißt du wie es sich anfühlt? Als wolle dein Arsch meinen Finger melken, doch ich werde dich jetzt melken´´. Mit diesen Worten vollbrachte Sarah eine Bewegung mit der sie in dem Loch des Mannes wie ich später erfuhr seine Prostata stimmulierte. Sie rieb an einem Punkt immer wieder über eine Stelle und rubbelte mit der anderen Hand an seinem immer noch erregtem Glied. Das Schreien wurde lauter je schneller sie das machte. Es war aber ein geiles Schreien und kein Schmerzhaftes in seinen Augen stand nur noch Lust. Er krampfte wieder und zuckte und mit einem lang anhaltenden Schrei kam er noch einmal und spritzte eine zweite Ladung auf seinen Bauch. Doch wie beim ersten Mal hörte sie nicht auf sondern stimmulierte weiter unter dem Schreien des Mannes.Bis sie den Finger hinaus zog, den Penis los ließ und alles beiseite legte. Sie beugte sich zum Gesicht des Mannes herunter und flüsterte:´´Das hast du gut gemacht, ich bin zufrieden mit dir´´. Damit öffnete sie die Schnalle hinterm Kopf. Der Mann atmete erleichtert auf und schluckte kräftig:´´Danke´´.´´Danke wer?´´, sprach sie bedrohlich.´´Danke Misstress´´,keuchte der Mann. Sie fuhr die Liege in die Waagerechte, löste die Fesseln und der Mann stand mit sichtbar zitternden Knien aber einem seelisch entspannten Eindruck auf. Sarah zeigte ihm die Dusche und wandte sich nochmal zu Steve:´´Lektion vier, loben! Dann wird es bestimmt ein nächstes Mal geben.

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