Euromillions – Kapitel 1

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Prolog – Ade Graues Leben

Es war immer die gleiche Scheisse in meinem Job. Gelangweilte Hausfrauen und verpeilte Teenager-Rotzgören bestellen Kleider und Schuhe, welche sie nicht bezahlen können. Und ich, als Buchhalter bei einem großen Versandhaus, konnte den Kunden dann nachrennen, mir dämliche Ausreden oder offensichtliche Lügen anhören. Aber allzu lange dauerte das ganze wohl auch nicht mehr. Unsere Firmenbosse hatten das Gefühl, man könne die ganze Buchhaltung ja nach Polen auslagern. Richtig gelesen, nach Polen! Nimmt mich ja Wunder, wie die Polen reagieren, wenn einer aus dem tiefsten Bayern anruft und Fragen zu einer Rechnung hat. Aber die Polen sind halt günstig. Kein Wunder, so heruntergekommen wie es dort überall ist – da haben sie auch nicht so hohe Lebenshaltungskosten. Wobei, ein paar Mitarbeiter wollten die Bosse noch hier in Deutschland behalten – und so wetteiferten alle Mitarbeiter darum, wer am besten und längsten arbeiten kann.

Ach, ich vergaß mich vorzustellen. Ich bin Andreas, ein Durschnittstyp von 40 Jahren. Haare sind schon weg auf dem Kopf und mein Aussehen ist auch nicht gerade umwerfend – so bin ich nach ein paar eher kurzen Beziehungen solo. Ich arbeite als Sachbearbeiter in der Buchhaltung, also alles in allem der absolute Durchschnittstyp – oder sollte ich besser sagen Nullnummer?
Ich lebe in einer gemütlichen Dreizimmerwohnung mitten in einem Vorort von Köln.

So, zurück zu meiner Geschichte. Alles begann an einem verregneten Februar-Wochenende. Soeben hatten meine Ferien angefangen. Andere gingen nun mit ihren Familien an den Strand oder machten mit ihren Freunden eine Städtereise. Ich hatte zwar schon ein paar Freunde (oder besser gesagt Kollegen), doch die hatten alle ihre Frauen und Freundinnen und konnten oder wollten dann nichts mit mir unternehmen. Na ja, vielleicht würde ich ja doch noch ein paar Ausflüge machen, mal schauen was die Ferien so bringen würden.

Wie so oft hatte ich am Wochenende nichts los. Es stand also wiedermal ein langweiliger Sonnabend vor dem TV an. Schnell noch ein Bierchen holen an der Tanke um die Ecke. Die blonde russische Verkäuferin versuchte mir in gebrochenem Deutsch ein „Euromillions“-Los zu verkaufen. Dann schaute sie mich für eine Sekunde mit ihren leuchtenden blauen Augen an, lächelte und ihr Ausschnitt sprang mir auch gleich noch in die Augen. Es war geschehen, ich hatte das Los gekauft.

Mist, ich arbeite ja mit Zahlen und es war mir durchaus vertraut, wie hoch da die Gewinnchancen stehen. Egal, davon geht die Welt nicht unter. Ich verstaute das Los in meiner Jackentasche und das Bier in der anderen und zog von dannen.

„Deutscher holt Euro-Millionen!“ stand eine Woche später in großen Lettern in der BILD-Zeitung. „Na so ein Glückspilz!“, dachte ich. Dabei fiel mir ein, dass ich auch noch mein Los checken sollte – vielleicht hatte ich ja auch etwas gewonnen. Ich hatte mal tatsächlich mit einem Los 1000 Euro gewonnen!
Zurück in meiner Wohnung rief ich die Euromillions-Internetseite auf und kontrollierte mein Los.
Ich kontrollierte es nochmals. Dann nochmals. Dann ging ich noch auf andere Internetseiten als die Euromillions-Seite. Ich hatte gewonnen. ICH HATTE GEWONNEN! Ich war der Deutsche, der die Euro-Millionen geholt hatte, und zwar den Volltreffer! Und zwar satte 80 Millionen und ein paar Zerquetschte! Kein Wunder war ich in der BILD-Zeitung – der Gewinn war unter der Top 20 der höchsten Euromillions-Gewinne jemals!

Ich nahm die ganze Welt wie durch eine Art Schleier wahr. Ich fing an, mir die wildesten Pläne auszudenken. Doch zum Glück war ich vernünftig erzogen worden. Ich nahm mir vor, zuerst das ganze nochmals sauber abzuklären bevor meine ganzen Luftschlösser einbrachen. Ich rief die Nummer der Lottogesellschaft an. Dort wurde mir nochmals bestätigt, dass diese Zahlen effektiv die richtigen seien. Danach machte ich mich schlau, wie mein Gewinn ausgezahlt werden würde. Anscheinend musste ich mich bloß ausweisen können, wobei in diesem Fall ein amtlich beglaubigter Ausweis nötig war. Alles in allem Papierkram der mich maximal eine Woche aufhielt.

Zwei Wochen später trafen dann tatsächlich die ersten Zahlungen auf meinen Konten auf. Richtig, Konten. Ich hatte in der Zwischenzeit einen Anwalt und einen Finanzberater organisiert. Der Papierkram hatte mich nun doch zwei Wochen gekostet.

Kapitel 1 – Manuela die Bürozicke

Nach den zwei Wochen „Ferien“ überlegte ich mir, ob ich gleich sofort künden sollte. Leisten konnte ich es mir ja locker. Doch irgendwie kitzelte es mich, doch noch für meinen „Hungerlohn“ weiterzuarbeiten – wenigstens eine kurze Zeit. Es fühlte sich total anders an. Ich fühlte mich in einer extremen Machtsituation, ließ mir aber äußerlich nichts anmerken. Ein grosses Bündel 100-Euro-Scheine in meiner Jackentasche erinnerte mich jedoch permanent daran, dass ich nun ein mehrfacher Millionär war.

„Morgen!“, tönte es mir miesgelaunt auf dem Gang entgegen. Demotiviert schlurften die Mitarbeiter zu ihren Arbeitsplätzen. In meiner Abteilung war alles noch beim Alten. Ich saß gespielt miesgelaunt an meinem Platz und startete meinen PC auf.
„Na, SCHÖNE Ferien gehabt?“, tönte es giftig aus der Ecke. Dort hockte Manuela, eine 25-jährige Buchhalterin. Manuela war schon immer klar darauf aus, mir meinen Job streitig zu machen. Sie wusste: Wenn ich weg war, hätte sie ihren Job auf sicher und müsste sich keine Gedanken wegen der Auslagerung nach Polen machen.
Manuela war zwar echt ein heißer Feger, aber auch eine extrem verbitterte Zicke. Ihre Tussi-Attitüden und ihre offensichtlicher Materialismus machten es auch nicht besser. Ihre Pausen nutzte sie vornehmlich dazu aus, hinter meinem Rücken über mich zu lästern. Als ich ihr einmal ein Kompliment für eine schönen Pulli machte, sagte sie mir ins Gesicht, dass sie mich widerlich fände ich doch bloß ein notgeiler alter Sack war. Wer weiß, vielleicht hatte sie sogar Recht? Ich konnte mir ein sehr fieses Grinsen nicht verkneifen, als in mir ein düsterer Plan aufzog.
Ich wartete einige Zeit, bis wir alleine im Büro waren. „Manuela, ich habe etwas Wichtiges zu besprechen mit dir…“, begann ich. Sie schaute mich von oben herab an wie ein wertloses Stück Dreck. „Können wir rasch ins Sitzungszimmer gehen?“, fuhr ich fort. Ihr verächtlicher Blick blieb auf mir haften, dann verdrehte sie angewidert die Augen und brummelte „Von mir aus, ich habe aber nicht lange Zeit, ich bin an den Monatsabrechnungen dran!“.
Ich lotste Manuela ins Sitzungszimmer, ja hielt ihr gar Gentleman-like die Türe auf. Dies tat ich jedoch bloß, um in aller Heimlichkeit auf ihren wohlgeformten Arsch zu starren, der heute in einer engen Leggins verpackt war. Ich roch ihr süßes, viel zu penetrantes Parfum ein. „Um was geht es denn?“, fing Manuela mit genervter Stimme an. „Manuela, ich möchte, dass du deinen Pulli ausziehst.“
Manuela sah verwundert an ihrem beigen Wollpulli herunter: „Wie bitte, geht es dir nicht mehr gut?“. Sie sah so aus, als wollte sie mir demnächst eine Ohrfeige geben. Ich griff in meine Jackentasche und nahm 200 Euro raus, welche ich wortlos auf den Sitzungstisch legte. Verwundert sah Manuela ihn an: „Du gibst mir GELD damit ich meinen Pulli ausziehe?“. „Ja klar“, entgegnete ich selbstbewusst, „und jetzt mach bevor ich es mir wieder anders überlege.“ Manuela empörte sich: „Ich habe bloß einen BH darunter an!“. Dieses Argument hatte ich schon vorher vermutet: „Manuela, wenn du ins Schwimmbad gehst, hast du noch weniger an. Dort können dich alle anschauen, und zwar gratis“. Manuela blickte betreten zu Boden. Natürlich wusste sie, dass ich Recht hatte. Aber ihr war wohl auch bewusst, dass sie sich sozusagen an mich verkaufen würde, wenn sie nun die 200 Euro dafür nahm. Ich änderte meine Taktik: „Na gut, schade…“ sagte ich und packte die 200 Euro wieder ein. „Nein warte!“, platzte es aus Manuela heraus. Die eben noch oberzickige Giftschlange war zu einem kleinen Mäuschen mutiert. Mit verschämten Blick streifte Manuela ihren Pulli ab. Zum Vorschein kam ein wirklich schöner schwarzer BH, aus dem ihre ansehnlichen Brüste einem förmlich entgegensprangen. Ihre makellose Haut verschlug mir den Atem.

Manuela sah mich fragend an. Ich nickte ihr lächelnd zu und legte noch zwei weitere 100-Euro-Scheine auf den Tisch. „Und jetzt noch den BH ausziehen bitte“, preschte ich vor. „Du hast wohl einen an der Waffel!“ empörte sich Manuela und machte Anstalten, ihren Pulli wieder anzuziehen. Ich legte noch zwei weitere 100 Euro-Scheine auf den Tisch. Bloß damit die Büro-Zicke ihren BH ausziehen sollte, ließ ich mich somit 400 Euro kosten (und 200 weitere Euro hatte Manuela ja auf sicher). Jetzt konnte ich in ihren Augen sehen, wie die Scham und Empörung mehr und mehr der Geldgier wich. Vermutlich überlegte sie sich, ob es wirklich so dramatisch war, mal rasch ihre wohlgeformten Glocken herzuzeigen und dafür 400 Euro einzusacken. Und tatsächlich, Manuela packte sich demonstrativ den Euro-Bündel (wohl in der Angst, dass ich sie nur verarschen würde). Dann schaute sie mich erst mit größter Verachtung an, um sogleich mit der linken Hand ihren schwarzen BH zu öffnen. Zwei wunderschöne Prachtstitten kamen zum Vorschein. Selbstbewusst stand Manuela nun vor mir und streckte ihre Brüste förmlich heraus. „Sonst noch Wünsche?“, fragte sie und in ihrem Blick mischten sich Verachtung und Gier. Sie konnte mich nicht täuschen, ich sah ihre gerötete Haut und merkte genau, dass Manuela nicht etwa immer selbstsicherer, sondern immer unsicherer wurde. Da spielte ein älterer Bürokollege gekonnt auf der Klaviatur ihrer Geldgier und ihres Materialismus – und sie machte auch noch mit.
„Ja, ich hätte da schon noch eins, zwei Wünsche…“, schmunzelte ich. Manuela schaute mich skeptisch an. Ich schaute sie überlegen an und legte dann langsam nochmals 400 Euro auf den Tisch. „Ich wollte dich schon immer mal ganz nackt sehen, Manuela.“, sagte ich mit ruhiger Stimme. Nun war Manuela offenbar in einem ziemlich großen inneren Dilemma. Sie sah erst mich an, dann das Geld – dann sah sie zu Boden, um danach wieder auf das Geld zu starren. Wenn Sie sich jetzt ganz nackig machen würde, hätte Sie 1000 Euro verdient – wenn das keine Motivation für diese materialistische Göre war.
„Na gut..“, flüsterte Manuela kaum hörbar und blickte betretten zu Boden. Die 25-jährige Schönheit nestelte am Saum Ihrer Leggins herum. Langsam streifte sie diese ab und zog diese ungeschickt über ihre Füße. Nun stand die ehemals hochnäsige Tussi nur in einem pinken Slip bekleidet vor mir, ihrem Arbeitskollegen, wie eine billige Nutte. „Sehr schön!“, kostete ich meinen Triumph aus, „und jetzt noch das Höschen runter!“. Manuela schnaubte. Dann, wortlos und mit einem verachtungsvollem Blick aus Ihren Rehaugen riss sie den pinken Slip förmlich an sich herunter. Jetzt stand Sie total entblößt vor mir in ihrer ganzen Pracht. Ich betrachtete meine splitternackte Mitarbeiterin, während Sie beschämt zu Boden sah. Es tat richtig gut, diese zickige Tussi so gedemütigt zu sehen.

Ich merkte wie Manuela die Situation sichtlich unangenehm war – und hatte kurz etwas Mitleid mit ihr. Dann fiel mir wieder ein, wie herablassend sie noch vor ein paar Minuten zu mir war – und wollte die nackte Zicke noch mehr demütigen. „Tanz für mich!“, durchbrach ich die Stille. „Was?“, fragte Manuela verwirrt. Ich hielt Manuela einen 50 Euro – Schein hin und wiederholte nur: „Tanz!“.
Manuela versuchte, etwas ungelenk ihren Arsch hin- und herzuschwenken. „Mehr sexy!“, wies ich sie an – und schon tanzte Manuela wie eine schlechte Stripperin splitternackt im Bürozimmer. Ich warf ihr den 50 Euro – Schein vor die Füsse und kramte einen neuen 50 Euro – Schein aus der Tasche. Und jetzt kam Bewegung in die Sache. Die vorhin etwas staksige Manuela bewegte sich immer graziler und geiler. Ich dachte nur verwundert: „Was Geld nicht alles bewirken kann!“. Die splitternackte 25-jährige tanzte nun verdammt sexy im Bürozimmer. Ihr kleiner runder Arsch wackelte, ihr Tittchen schwebten an mir vorbei dass mir Hören und Sehen vergingen. Mein Ständer brachte meine Jeans fast zum Platzen. „Jetzt oder nie!“, dachte ich mir, während ich den süsslichen Duft von Manuelas Parfum einatmete, die wie eine nuttige Stripperin um mich herum tänzelte.
„Blase meinen Schwanz!“, unterbrach ich ihr Tanzen, während ich ihr mit festem Blick 600 Euro hinhielt. Manuela schluckte kurz leer und plötzlich stand da nicht mehr die nuttige Stripperin, sondern die gehässige Mitarbeiterin. Man sah ihr an, dass Sie gleich loslegen wollte mit irgendwelchen Beleidigungen und verächtlichen Kommentaren. Doch es kam nichts aus ihrem Mund. Sie sah wortlos auf das Geld, versuchte krampfhaft ein bisschen zu lächeln und ging dann unterwürfig auf die Knie. Vor ein paar Wochen hätte ich mir das nie träumen lassen. Meine zickige junge Mitarbeiterin kniete nackt vor mir und versucht mit ihren feingliedrigen Fingern meinen Hosenstall zu öffnen. Endlich gelang es Manuela und sie packte in meine Unterhose. Meinen Schwanz zu finden war nicht schwer, er sprang ihr fast entgegen. Einen Moment starrte sie noch etwas unschlüssig auf meinen zuckenden Schwanz. Einen letzten Seufzer konnte sich die Kleine nicht verkneifen, dann packte sie sich mein Glied und versenkte es ohne Umschweife in ihrem geilen Fickmaul. Sofort spürte ich ihre Zunge um meine Eichel kreisen, während sie mit der Hand meine Schwanzwurzel stimulierte. Die Kleine hatte es faustdick hinter den Ohren und wollte wohl, dass ich so schnell wie möglich komme.
„Immer langsam, Manuela. Bei der Arbeit hast du es jeweils auch nicht so eilig, oder?“, lächelte ich sie an. Mit einem kühlen Befehlston fuhr ich weiter: „Schau mir in die Augen während du mich bläst!“. Um meine Forderung zu untermauern, hielt ich ihr noch einen weiteren 100-Euro-Schein hin. Sie krallte sich diesen wortlos, während Sie unbeirrt meinen Schwanz weiterblies. Nun schaute sie mich mit ihren wunderschönen Rehaugen an, während sie meinen Schwanz immer wieder in ihren geilen Kussmund rein- und rausgleiten lies. Es war ihr sichtlich unangenehm, mir in die Augen sehen zu müssen. Wie sagt man so schön, die Augen sind der Spiegel der Seele. In Gedanken sprach ich zu ihr: „Du bist auch nur eine kleine Schlampe, die für Geld alles macht. Wenn das deine Eltern wüssten, dass du hier für ein paar Euro gleich deine Kleider vom Leib reißt und den dicken Schwanz eines Mitarbeiters in dein geiles Mündchen nimmst….“.
Die nackte Schönheit blies wirklich verdammt gut. Ich spürte, wie sich langsam meine Eier zusammenzogen, welche mit der linken Hand Manuelas sanft massiert wurden. Lange konnte ich meinen Saft nicht mehr halten. Auch Manuela merkte dies, wie man in ihren verunsicherten Augen sehen konnte. „Das machst du ganz brav, Manuela.“, demütigte ich die Bürotussi. Ich hielt ihr zwei weitere 100-Euro-Scheine hin, um jegwelche Diskussionen zu vermeiden, während ich weiterfuhr; „du wirst nun deine Zunge brav aus deinem Mäulchen strecken und ich werde dein Gesicht vollsamen, wie es sich für eine gute Mitarbeiterin gehört!“. Anscheinend war Manuela bereits alles egal – oder sie dachte an irgendwelchen neuen Schuhe, welche sie sich mit den zusätzlichen 200 Euros kaufen konnte. Sie liess meinen zuckenden Schwanz mit einem „Plopp“ aus ihrem Mund gleiten, streckte ihre Zunge weit raus und wartete wie in einem Porno darauf, dass ich ihr Gesicht vollschleimte. Ich fing mit genüsslichen Bewegungen an meinen Schwanz zu Wichsen. Manuela schloss in Erwartung von Spermaschwällen ihre Augenlider, obwohl ich sie extra dafür bezahlt hatte, ihre Augen offen zu halten. Mir kam eine geile Idee. Schnell zog ich mein Handy hervor, schaltete mit einer Hand auf Videomodus um und filmte meinen Schwanz, den ich nur wenige Zentimeter oberhalb Manuelas rausgestreckter Zunge bearbeitete.
Nach ein paar Wichsbewegungen an meinem harten Riemen pumpte ich mein Sperma direkt auf ihr Gesicht. Ich spritzte alles voll – ihre Stirn bis rauf zum Haaransatz, ihre Nase, ihre runden Lippen, ihre rausgestreckte Zunge, ihren nackten Oberkörper.
Schnell lies ich mein Handy verschwinden, während Manuela sichtlich durcheinander ihre Kleider zusammensammelte. Schnell streifte sie sich Unterwäsche über, danach versuchte sie mit Taschentücher ihr vollgesamtes Gesicht zu reinigen. Kurz darauf, leicht panisch, krallte sich Manuela sämtliche Geldbündel – es waren alles in allem über 2000 Euro quer durch den Raum verstreut.

Den Rest vom Tag hatte ich eine super Laune und pfiff fröhlich vor mich hin. Manuela hingegen fühlte sich plötzlich „unwohl“ und ging nach Hause, was mir herzlich egal war.
Zweitausend Euro hatte ich heute also mit Manuela verbruzzelt. Ich rief kurz meinen Finanzberater an und machte mich schlau. Leider ging ein Drittel der 80 Millionen an das Steueramt. So blieben mir immer noch 53 Millionen. Zurzeit war das Geld auf Bankkonten mit 1% Zins geparkt, würden aber bald in verschiedene Aktien und Fonds ect. verschoben. Erwartete Rendite: 5% pro Jahr, wenn es gut geht auch mehr. Ich rechnete nach – das wären ja über 7000 Euro pro Tag nur Rendite – und das Geld wäre noch nicht mal angetastet! Na dann konnte ich mir ja noch einige solcher Sessions genehmigen.

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