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Fickstute Jutta – Liebt harte Schwänze und fe

  – Kapitel 1 – Besuch in allen Löchern

Heute werde ich mal etwas in der Zeit zurückgehen, und einen „Schwank” aus meiner Jugend zum Besten geben. Ich hatte auch damals schon lange, blonde Haare, war schlank mit den richtigen Rundungen, meine Körbchen Größe betrug 75 C, also schon pralle Titten.
*
Ich hatte gerade angefangen zu studieren und wohnte angenehmer Weise bei einem Jugendfreund von mir, was natürlich dem spärlichen Studenteneinkommen sehr entgegen kam. Er hatte das Haus von einer Tante geerbt, wir kannten uns schon aus Kindertagen und waren auch einige Male zusammen gewesen- aber irgendwie klappte es als Freunde doch besser als, als Paar.
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber dazu kommen wir später, denn damit kam es zu dieser Geschichte.
҈ *
Mein Freund, Robert heißt er, hatte am Samstag Geburtstag, was auch groß gefeiert werden sollte. Mit seinen beiden besten Freunden und mir wollte er aber schon von Freitag zu Samstag mit ein paar Drinks und Videos ruhig rein feiern.
Ich bot mich an die Jungs zu bedienen, was dazu führte, dass Robert sich an mein Karnevalskostüm vom Vorjahr erinnerte.

Ein sehr knappes Hausmädchenkostüm welches schon fast da endete wo es begann. Bis zur Hüfte sehr eng geschnitten und die Brüste lagen darin schon fast frei. Das Röckchen verdeckte, selbst wenn ich stand, kaum meine Pobacken.

Aber ich bin ja kein Spielverderber, also stimmte ich zu und zog es Freitagabend, zur großen Freude der Drei, an.

Ich bediente sie fleißig, mixte die Drinks, denen ich auch ziemlich zusprach, und ließ keck sexuelle Anspielungen mit frechen Antworten über mich ergehen. Zwar kannten wir Vier uns schon eine ganze Weile, und Roberts Freunde versuchten mich auch immer wieder mal an zu baggern, aber mehr war bisher nie gelaufen.

Zumal Helmut nun auch schon seit einiger Zeit eine Freundin hatte.

Nachdem wir alle schon etwas beschwipst waren, wurde ich natürlich auch frecher und stellte die Gläser nun so vor ihnen ab, dass sie, wenn ich mich gebückt hatte, mir unter das Röckchen schauen konnte.

Und seien wir mal ehrlich: Viel verdeckt so ein String dabei nicht gerade.

Das steigerte die Laune der Jungs natürlich enorm, und mir gefiel die Rolle die mir zukam auch.
So war ich auch nicht böse, wenn doch mal eine Hand den Weg auf meinen Hintern suchte.
Es war bis dahin jedenfalls alles sehr lustig.

Als wir dann „Das Leben des Brain”, der Film der fast immer lief wenn wir zusammen saßen, zu Ende war, legte Robert sehr spannend einen anderen ein. Also warteten wir gespannt, was er ausgesucht hatte.

Nach knapp 10 Minuten wurde klar, dass es kein englischer Kriminalfilm war, der dort lief wie wir erst dachten- weil er in einem alten Herrenhaus spielte, so mit einem alten Lord, seinem Sohn, den Dienern etc. Denn passender Weise feierte dort der junge Lord mit seinen Freunden ebenfalls und das Zimmermädchen war das Objekt ihrer Begierde. Jedenfalls kniete sie recht bald vor den Männern und verwöhnte sie nacheinander mit dem Mund.

Also hatte Robert wohl einen Porno besorgt, nun wusste ich auch, wie er auf mein Kostüm gekommen war.

Spaßens halber meinte Christian, der Vierte im Bunde: „Na Jutta, daran kannst Du dir ein Beispiel nehmen!“

Robert erzählte den Beiden nun auch noch, dass er und ich nach der Faschingsparty, bei der ich eben dieses Kostüm getragen hatte, zusammen im Bett gelandet waren und hemmungslosen Sex hatten.

Um mich für seine Indiskretion zu revanchieren, klärte ich die Beiden auf: „Wie Ihr ja wisst, sind wir ja nicht zusammen, aber dennoch haben wir von Zeit zu Zeit miteinander Sex. Vor allem wenn Robert ››aus Versehen‹‹ mal wieder ins Bad kommt, wenn ich unter der Dusche stehe. Ja, ja aus Versehen, ihr wisst schon!“

Er setzte natürlich auch noch einen drauf und sagte: „Na da redet die Richtige, Du hast ja bisher immer den Anfang gemacht, na ja nicht immer.“

Und so war es eben auch in Wirklichkeit.

„Na und, wir verstehen uns halt prächtig und die Versuche als Paar gingen nie gut. Und so richtig die Finger voneinander lassen können wir halt auch nicht. Außerdem ist Sex mit einem Freund doch viel besser als gar kein Sex. Hab ich nicht Recht!?“

Da staunten Helmut und Christian dann doch, weil wir wirklich sehr viel zusammen machten, aber dieses Detail war neu für sie. Nun wollten sie mehr pikante Details hören, was sie sicherlich auch durch den Alkoholkonsum von uns auch bekamen.

Das heizte die Stimmung dann doch noch sexuell ziemlich an.
*
Während ich mit der nächsten Runde Drinks zurück kam, war das Zimmermädchen im Film wieder mit blasen beschäftigt.

Ich stellte wieder sehr einladend die Gläser ab, drehte mich um und blieb mit dem Absatz am Teppich hängen, stolperte und fiel mit dem Gesicht in die Richtung von Roberts Schritt.

Helmut johlte: „Aha, unser Zimmermädchen lernt aus dem Film!”

Da schlug die Uhr Mitternacht.

Worauf Robert antwortete: „Nein, das ist mein Geburtstagsgeschenk!!!!”

Die Jungs lachten sich schlapp.
„Na warte…” dachte ich mir, knöpfte seine Hose auf und wollte sie runter ziehen.
Robert wehrte sich, woraufhin ich meinte: „Ihr wollt es doch so und jetzt lass Taten folgen mein Lieber!“

Er war wohl gespannt wie weit ich gehen würde und hob seinen Po leicht an, dass ich die Hose runter ziehen konnte. Kaum das sein Schwanz frei lag, nahm ich ihn auch schon in meinen Mund auf und saugte ihn hart. Dann begann mein Kopf hoch und runter zu gehen, meine Zunge umspielte dabei seine pralle Eichel.

Nach nicht allzu langer Zeit pumpte Robert seinem Sperma in meinen Schlund, welchen ich genüsslich schluckte. Ich leckte seinen Schwanz noch sauber und verpackte ihn wieder in der Hose.

„Mh, wie immer…lecker!“ war mein Kommentar, als ich den Reisverschluss zuzog.

Helmut und Christian machten große Augen.

Ich schaute kurz zum Fernsehen, wo die Angestellte gerade auf dem Tisch gefickt wurde.

Abwechselnd zu den beiden schauend, fragte ich: „Und wer ist der Nächste?”
Etwas verunsichert, ob ich das ehrlich meine, meinte Christian dann: „Ich.”

Also rutschte ich zwischen seine Beine, ließ ihn aufstehen, öffnete seine Hose, zog sie runter und sah schon wie seine Latte gegen die Boxershorts drückte. Ich massierte kurz seinen Schwanz, ehe ich die Shorts nach unten zog. Eine harte Latte schnellte mir entgegen.

Während ich ihn ansah, schlossen sich meine Lippen um seinen Knüppel, und ich blies ihn voller Hingabe. Dabei merkte ich, wie mein Reisverschluss vom Kleid geöffnet, und meine Titten freigelegt wurden.

Ich genoss es, wie man mir meine Titten von hinten geknetet, während ich in den Mund gefickt wurde.
Die zweite Ladung wurde mir nun in großen Schüben in den Hals gepumpt, welche ich auch wieder genüsslich schluckte.

Um ehrlich zu sein, ich war einfach nur noch geil, also kroch ich mit nackten schwingenden Titten auf Helmut zu.

Wohl an seine Sabine, kurz „Bine”, denkend zögerte er.

Aber da er mir ja wirklich oft genug Angebote gemacht hatte, wusste ich dass ich schon sein Typ zu sein schien. Und da ich Bine wirklich nicht mochte, hatte ich auch keine Skrupel es mit ihm zu machen.

Er überlegte auch nicht lange, meinte nur: „Kein Wort zu Bine!” und stellte sich vor mich.

Mit einem Ruck legte ich sein bestes Teil frei, spielte kurz mit der Zunge an der Eichel, nahm sie auch leicht in den Mund, wollte ihn kurz wichsen, als mir eine riesige Ladung Sperma voll ins Gesicht klatschte. Vollkommen überrascht sah ich zu ihm hoch, während mir seine Ficksahne vom Gesicht auf die Titten tropfte.

Völlig verlegen stammelte er: „Sorry, aber Bine ist in der Beziehung sehr konservativ.”
Später erfuhren wir, dass sie ihn wohl noch nicht rangelassen hat, daher sein Notstand.

„Ist doch nicht schlimm- aber sauber machen musst Du mich schon.” antwortete ich, während ich seine Hand nahm und ihn in Richtung Dusche zog, wobei ich das bekleckerte Kostüm liegen ließ.
Zu den anderen gewandt meinte ich: „Und ihr könnt ihm ruhig dabei helfen.”

Im Bad stieg ich, nachdem ich auch meinen Slip ausgezogen hatte, in die Wanne und ließ das Wasser über mich laufen.
Die drei versammelten Männer folgten meiner Aufforderung mich abzuseifen doch sehr willig. Ihre Hände glitten über meinen Körper und ließen nicht die kleinste Stelle aus.
Da meine Fotze natürlich auch von ihren Berührungen ganz besonders bedacht wurde, durchfuhr auch mich ein toller Orgasmus.

Ich stieg aus der Wanne, ließ mich abtrocknen und überaus gewissenhaft von ihnen eincremen, ehe ich zu ihnen sagte: „In meinem Bett geht’s weiter!”

Nackt daliegend erwartete ich sie also in meinem zum Glück sehr großem Bett.

Etwas unschlüssig standen sie noch komplett angezogen vor mir, doch ein… „Na los, ausziehen, wer zuerst kommt, malt zuerst!” …von mir ließ sie sich doch recht schnell entkleiden.

Helmut lag als erster neben mir, wofür ich ihn mit einem tiefen Zungenkuss belohnte. Als meine Hand in seinen Schritt wanderte, stellte ich fest dass er zwar schnell geschossen hatte, aber nun schon wieder voll einsatzfähig schien. Also rollte ich ihn auf den Rücken und mich auf ihn.
Über ihn kniend, ließ ich seinen Schwanz langsam in meine nasse Fotze gleiten. Zuerst kreiste ich mit meinem Becken, in welchen tief sein Fickspeer steckte. Dann begann ich ihn zu reiten, auf und nieder, ich rammte mir seinen Speer bis zum Anschlag in meine nun pitschnasse Muschi.

Nach einer gewissen Zeit, in der ich Helmut immer wilder ritt, hörte ich Roberts Stimme: „Warum denn nacheinander, wenn es auch gleichzeitig geht!”.

Trotz meiner wachsenden Ekstase merkte ich wie er aufs Bett kletterte und sich hinter mich kniete. Er drückte mich leicht nach vorne, meine sich Helmut entgegenstreckenden Titten wurden von ihm sofort in die Hände genommen und ordentlich durchgeknetet. Roberts Schwanzspitze spürte ich derweil an meinem Hintertürchen und erschauderte. Ich freute mich regelrecht darauf seinen harten Schwanz in meinen Arsch zu spüren.

Da sie mich erst Minuten vorher eingecremt hatten, glitt seine pralle Eichel fast ohne Widerstand in mich hinein, ehe er sein Prachtstück tief in mich stieß.

„Jaaa Robert, steck in mir tief rein in meinen süßen Hintern! Ja, so ist es gut!“ stöhnte ich auf, als ich ihm jetzt in mir spürte.

Kaum das beide Schwänze tief in mir ihr Werk verrichteten, erlebte ich einen Superorgasmus, der ziemlich heftig ausfiel.

Da Robert mir aber keine Pause schenkte und mich hart ran nahm, fickte ich automatisch auch Helmut weiter. Immer schneller und härter trieben sie ihre Latten in mich hinein, eine wahre Welle von Orgasmen durchflutete meinen Körper. Unterdessen kletterte Christian aufs Bett und drückte mich ganz nach unten um mir seinen Schwanz in meine Mundfotze zu stecken.

Nun waren alle meine Löcher ausgefüllt, während ich körperlich schon ganz kaputt war, benutzten mich die drei einfach weiter.

Robert und Helmut spritzten fast gleichzeitig in mir ab. Unaufhörlich pumpten sie mir mit tiefen Schüben ihr Sperma in Arsch und Fotze, bis auch der letzte Tropfen aus ihren Schwänzen meine Löcher gefüllte hatte.

In meinem nun abflauenden Dauerhöhepunkt blies ich Christian auch bis zum Schluss, so dass er mir auch seinen Saft in meine Mundfotze spritzte und ich ihm schlucken konnte, um mich dann völlig erledigt von Helmut fallen zu lassen.

Atemlos stammelte ich: „Das war der absolute Wahnsinn!!!!”
Worauf Robert meine: „Du bist der reinste Wahnsinn, Jutta!”

Er beugte sich zu mir und wir küssten und sehr leidenschaftlich.Während Christian nun meine Nippel abwechselnd mit seinem Mund erregte, streichelten mich seine und Helmuts Hände am ganzen Körper. Ich genoss ihre Zuwendungen, zumal sie sich abwechselten und ich mal mit dem, mal mit dem anderen schmuste, während die anderen mit Zunge und Händen meinen Körper erkundeten.

Als ich mich wieder erholt hatte, gingen wir alle erneut ins Bad und wuschen uns unter der Dusche. Durch die Enge stand ich nun umgeben von den drei Nackten und spürte ihre Schwänze schon wieder gegen meinen Körper drücken.

„Auf zu Runde zwei!” meinte Helmut und wir stiegen aus der Dusche und trockneten uns ab.
„Ich brauche erst einmal eine Stärkung.” sagte ich und wir gingen, ich als einzige nackt, die Jungs zogen sich ihre Slips an, in die Küche, wo ich mir und Helmut einen Kakao und den anderen einen Cappuccino machte.

Als ich mir Sahne über den Kakao sprühte, meinte Robert: „Der ist eh noch zu heiß, leg dich doch mal auf den Tisch.”

Gespannt was mich nun wieder erwarten würde, legte ich mich mit dem Rücken auf den Tisch und Robert sprühte mich mit der Sahne ein.

Nun begannen die drei mich sauber zu lecken, als Robert der zwischen meinen Schenkeln saß, meine Fotze erreichte, welche er auch vollgesahnt hatte, leckte er mich mit seiner Zunge sehr intensiv, vorbei mein Kitzler sich seiner Zunge spitz entgegenstreckte.
Ein Orgasmus von mir beendete sein Zungenspiel, Christian holte einen Lappen und er wusch mir den Rest ab. Nun tranken wir unsere Getränke, bei dem die Jungs über meine körperlichen und sexuellen Vorzüge sprachen.

Anschließend gingen wir wieder in mein Zimmer und die Knutscherei und Fummelei ging von vorne los.

Es ging dann dazu über, dass ich fast ohne dass sie mir eine Pause gönnten, ständig in einem oder mehreren Löchern gleichzeitig gefickt wurde. Ich blies ihre Schwänze immer wieder brav hart um mich benutzen zu lassen und von Höhepunkt zu Höhepunkt getrieben zu werden.

Ich fand es richtig geil, was die Drei mit mir aufführten und genoss es mich von ihnen durchficken zu lassen.

Irgendwann schliefen wir alle glücklich und erschöpft zusammen ein.

Kapitel 2- Hilfe für Sabine

Ich wurde am nächsten Morgen als erste wach, mit einem Schwanz direkt vor meiner Nase.

Zu verlockend für mich.

Also begann ich mit meiner Zunge sanft um die Eichel zu lecken und sie in meinem Mund gleiten zu lassen. Ich umspielte genüsslich mit meiner Zunge den Schwanz vor meiner Nase. Er erwachte dadurch sogar noch vor seinem Besitzer. Als er zu voller Größe und Härte herangewachsen war, begann ich ihn zu blasen. Dabei sah ich erst, dass es sich um Christians Luststab handelte.
Schwer atmend wachte nun auch er auf. Ein kurzer Blick auf mich, wie ich mich in seinem Schritt zu schaffen machte, lehnte er sich zurück und genoss meinen morgendlichen Blowjob.

Durch mein Schmatzen und Christians leise Gestöhne wachte auch Robert auf.

Er meinte nur lachend: „Bekommst Du denn nie genug, Jutta?” Aber es machte ihn scheinbar scharf, mich blasen zu sehen.

Denn umgehend kletterte er hinter mich, zog mich an den Hüften hoch, so dass ich mit dem Arsch nach oben vor ihn kniete. Da mich der Schwanz in meinem Mund auch geil gemacht hat, war ich schon so feucht, dass er ohne Probleme seinen prallen Freudenspender in mich stoßen konnte.

„Oh ja Robert, so ein geiler Fick am Morgen ist schon was Scharfes. Mh, sooo ist es gut…bums mich mein geiler Hengst!“ und wie er mich vögelte, mal zärtlich dann wieder hart.

Ich war so spitz, dass ich schon nach wenigen Stößen vor ihm kam, trotzdem benutzte er mich weiter, was die Gefühle in meiner Fotze auf einem Hoch hielt.

Endlich spritzte er in mir ab. Ein himmlisches Gefühl für mich, so kurz nach dem wach werden, sein Sperma in mich gepumpt zu bekommen. Ich genoss es vollkommen aus, und widmete mich nun wieder voll dem Schwanz von Christian.
Auch da sollte ich nicht lange auf meine Belohnung warten müssen, denn schon nach etwa einer Minute meiner Blaskünste schoss er mir seine Sahne tief in meinen Rachen und ich konnte die warme Burschenmilch schlucken. Was für ein Genuss.
Robert und er standen dann auf und wollten das Frühstück vorbereiten.

Ich kniete mich stattdessen nun vor das Bett, und sagte zu Helmut: „Jetzt bist Du an der Reihe! Komm her zu mir und leg dich hin!“

Als er sich mit gespreizten Beinen vor mich gelegt hatte, begann ich seinen schon steifen Schwanz ebenfalls mit meinem Mund zu verwöhnen.

Ich muss gestehen. Ich bin eine leidenschaftliche Schwanzbläserin die gerne das Sperma schluck!

Nach einer Weile stand ich auf, setzte mich auf ihn und ritt ihn wie von Sinnen. Der Ritt dauerte nicht allzu lang, denn schon in kürzester Zeit, kamen wir gleichzeitig zum Orgasmus. Anschließend kletterte ich von Helmut und leckte ihn noch seinen Pimmel von unseren vermischten Säften sauber.

Nachdem ich damit fertig war ging ich ins Bad um mich zu duschen. Helmut beschloss mir dabei zu zusehen. Also wusch ich mich extra aufreizend, ehe ich ihn zu mir unter die Dusche winkte um ihn auch noch zu waschen.
*
Nach dem Frühstück bereiteten wir die Party am Abend vor, welche dann auch am frühen Abend begann.

Gegen 20 Uhr kam dann auch Bine. Ich konnte wieder nicht fassen, was sie sich angezogen hatte.

Zwar hatte sie ihre Jeans mal gegen eine helle Stoffhose eingetauscht, aber das weite Shirt machte ihren Stil wieder Antifraulich.

Was kann ich sonst noch über Bine sagen?

Sie ist 20 Jahre, hat lange blonde Haare, welche sie meist als Zopf trägt – an guten Tagen auch mal offen. Über die Figur konnte ich nur mutmaßen, denn wie gesagt kleidet sie sich nie figurbetont. Lange Rede, kurzer Sinn.

Helmut nahm sie sich irgendwann zur Seite und beendete die Beziehung zu ihr.

Eigentlich ein Schritt den ich begrüßte, aber Sabine bekam fast einen Zusammenbruch. Tränenüberströmt verzog sie sich in mein Zimmer.

Da kam doch meine weiche Seite raus und ich ging mich um sie kümmern. Nachdem ich sie halbwegs beruhigt hatte, kam ich irgendwann mit ihr ins Gespräch…

Ich erfuhr dass sie noch Jungfrau war, weil sie wahnsinnige Angst vor dem ersten Mal bzw. Sex an sich hatte. Scheinbar hatten ihre Eltern eine Art Antiaufklärung an ihr vollführt.
Helmut war wohl ihr erster fester Freund, weil alle anderen Ansätze von den Jungs abgebrochen wurden, als sie merkten dass sie nichts mit sich anstellen ließ. Mit Helmut war wohl auch nur Knutschen und mal unter dem Shirt mit den Händen an den Titten spielen. Dann bekam sie schon Panik.

Der Arme, kein Wunder das er gestern so schnell kam.

Da sie mit ihm zusammen wohnte, die Bude aber eigentlich seine war, wusste sie auch nicht wohin. Also bot ich ihr an bei mir zu schlafen.
Die Party kam wohl auch durch Bines Absturz nicht in Fahrt, und so gingen dann alle auf Clubtour.

Na Super, somit war ich mit Bine allein im Haus.
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Wir redeten noch eine Weile weiter, wobei klar wurde, dass sie Helmut unbedingt zurückerobern wollte. Irgendwann wollten wir dann schlafen gehen und ich zog mich nackt aus. Bine machte große Augen und stand unschlüssig da.

„Na los, Du hast bestimmt auch nichts anderes als ich.” ermunterte ich sie.

Unsicher begann sie ihre Klamotten abzulegen. In Unterwäsche vor mir stehend schien ihr Schamgefühl wohl wieder die Oberhand zu gewinnen. Also nutzte ich ihren wunden Punkt aus.

„Wenn du Helmut wieder haben möchtest, solltest Du dich daran gewöhnen auch mal nackt angeschaut zu werden.”

Und schon kam der BH und ganz genierlich ihr Schlüpfer – ja, Schlüpfer, solche Teile habe ich mit 13 oder 14 zum letzten Mal getragen – zu den restlichen Sachen. Schließlich stand Bine nackt vor mir.

Nun musste ich sie erst einmal unter Augenschein nehmen.

Sie hatte durchgehend eine sehr helle Haut, ihre Möpse waren doch auch gut, nicht zu klein aber auch nicht zu groß. Außerdem war sie sehr schlank und zierlich. Alles in allem wirklich sehr hübsch, nichts dass man verstecken musste, wie sie es immer tat.

„Siehst ja richtig toll aus Bine!“ als ich ihr das als Kompliment machte, war sie ganz verlegen.

Einzig ihr dichter, blonder Buschen an ihrer Fotze störte mich, ich mag es eben wie bei mir komplett rasiert. Unsicher folgte sie mir nackt ins Bad, wohl aus Angst es könnte doch noch jemand im Haus sein. Wir ließen uns Wasser in die Wanne und ich holte uns noch eine Flasche Sekt, welche wir darin tranken. Bine war ziemlich schnell angeheitert.

In ausgelassenen Stimmung sprach ich sie auf ihren Buschen: „Bine, was soll der Pelz zwischen deinen Beinen, das ist ein no go. Sieh dir meine Muschi an, auf so was stehen die Männer, auf eine blitze Plank rasierte Pussy!“

Meine Überredungskunst schien heute bei ihr zu wirken, also ließ ich sie auf den Rand setzen und begann sie zu rasieren.
Als ich fast fertig war, hörten wir, dass Robert zurückkam. Ich hatte die Badezimmertür, an der er auf jeden Fall vorbei musste, offen gelassen.

Bine wollte wohl schnell unter Wasser, doch ich sagte zu ihr: „Hey, ich bin noch nicht fertig, also Beine wieder breit und sitzen bleiben.”Und sie tat es auch, was mich echt wunderte.

Sogar als Robert ins Bad schaute, dabei direkt auf ihre fast fertig rasierte Fotze schauen konnte. Sie wurde rot, wie eine Tomate, ohne Übertreibung.

Robert meinte nur ganz cool: „Ohhh, Bine. Sieht gut aus. Mal so anders als ich Dich sonst kenne.”
„Ach ja Robert, Bine bleibt eine Weile bei uns! Das geht doch klar!?“ sagte ich zu ihm, während ich Sabines Pussy weiter rasierte.
Was er mit einem „Okay“ beantwortete und in sein Zimmer ging.
„Jetzt hat Dich nach mir sogar ein Mann nackt gesehen, und Du lebst noch. Kaum zu glauben, oder?! Siehst Du, ist gar nichts dabei. ” sagte ich zu ihr und beendete die Rasur.
„Es war aber so irre peinlich.”

Da fand sogar ich mal eine süße Seite an ihr.

„Na wie gefällt dir deine Pussy jetzt?“ wollte ich nun von ihr wissen.
Etwas schüchtern strich sie über ihre rasierte Spalte, schaute dabei nach unten und meinte dann: „Fühlt sich irgendwie komisch an, aber Gefallen tut sie mir schon!“
*
Wir machten uns dann bettfertig und gingen wieder in mein Zimmer. Dort wollte Bine einen Schlafanzug von mir haben, als ob ich notorische Nacktschläferin so etwas hätte. Also stiegen wir beide nackt ins Bett.
Als das Licht eine Weile aus war, fing sie wieder an zu weinen.Ich kuschelte mich an ihre Seite uns streichelte sie über den Rücken. Irgendwann wollte sie wohl noch etwas reden und drehte sich auf den Rücken.

Da ich aber nicht aufhörte, strichen meine Hände nun immer über ihre Titten bis zu ihren Schenkeln.

Anfangs verkrampfte sie sich und sagte leise zu mir: „Bitte nicht Jutta, hör bitte auf damit…ich will das nicht.“
Ich machte aber nur…„Passt, genieß es einfach und stell Dir vor, es wären Helmuts Hände!”

Langsam konnte ich spüren dass sie sich meinen Berührungen öffnete. Ich ging dann dazu über, sie außerdem erst am Arm, dann am Hals, auf die Wange und schließlich auf den Mund zu küssen. Zu meiner Verwunderung ließ sie sogar meine Zunge in ihren Mund eindringen und erwiderte meinen Zungenkuss.
Immer wieder küsste ich Sabine und streichelte sie, vor allem ihren festen Busen mit ihren steifen Nippeln.

Als meine Hand wieder von ihren Titten, welche ich bis dahin geknetet hatte, nach unten kam, flüsterte Ich ihr ins Ohr…„Komm Bine, spreiz etwas deine Beine auseinander!“

Etwas zögerlich machte sie dann doch die Schenkel auseinander und gewährte mir so Zutritt zu ihrer Pussy.Als ich ihre Fotze rasiert hatte, waren die inneren Schamlippen komplett in den Äußeren verborgen. Durch ihre Erregung waren sie aber groß und fest angeschwollen und sich so fordernd nach vorne schoben. Meine Finger glitten durch ihre wahnsinnig feuchte Spalte immer wieder über ihre Klitoris. Ich spielt mich mit ihrer Lustperle, was Bine kleine Stoßseufzer entlockte. Ihre Atmung ging immer schneller, ehe sie wahnsinnig zitternd einen Orgasmus, welcher recht lange andauerte, bekam.

„Ahhhh Jutta ich komme! Und wie…ahhhhh!“

Als wir dann darüber sprachen meinte Bine: „Ich muss dir gestehen Jutta…ähm…ich hab es…mir…vielleicht erst 5 oder 6-mal in meinem Leben selbst gemacht.“

Ich konnte es kaum glauben, dass schaffe ich ja an einem guten Tag schon. Also beschloss ich ihren Körper komplett zu erkunden, um zu sehen was ihr gefällt, was ich ihr mitteilte. Also fing ich an sie am ganzen Körper zu streicheln und mit Küssen zu bedecken. Ich streifte dann die Decke von uns und sie lag von den Straßenlampen beleuchtet vor mir. Langsam näherte ich mich ihrer Möse.

Heimlich griff ich unter das Bett und holte meinen Vibrator. Ich ließ sie die Beine anwinkeln und begann ihr durch die Fotze zu lecken. Geil geworden wand sie sich unter meinem Zungenspiel. Ich saugte und leckte ihre Klit, was sie fast in den Wahnsinn trieb. Ganz gemein hörte ich immer kurz bevor sie kam auf, und trieb so das Spiel mit ihr auf den Höhepunkt.

„Bitte, bitte, lass mich kommen, hör nicht auf!!!” flehte sie mich an.

Aber ich machte mein Spielchen noch drei-, viermal mit ihr, ehe ich ihr den ersehnten Orgasmus schenkte. Doch kurz bevor es soweit war, führte ich den Luststab in sie ein, stellte ihm auf voller Leistung und verbunden mit meiner Zunge an ihrer Lustperle brachten ihr den Superorgasmus.

Völlig ekstatisch registrierte sie gar nicht, dass ich ihr mit dem Vibrator dabei das Jungfernhäutchen durchstieß. Ich hatte Bine entjungfert, sie wurde nicht von einem Mann ihrer Unschuld beraubt sondern von einem Mädel, und das war ich.

Als sie sich wieder gefangen hatte, sagte ich zu ihr: „Willkommen als Frau!”

Fragend sah sie mich an und ich zeigte ihr lächelnd den blutigen Vibrator und sie begriff.
Ich war auf ihre Reaktion gespannt, aber mit dem „Danke” was folgte, hatte ich nicht gerechnet.
Sie verschwand dann noch einmal im Bad. Als sie zurückkam, meinte sie sich revanchieren zu wollen und kniete sich zwischen meine Schenkel.

Unbeholfen begann sie hart mit ihrer Zunge meine Fotze zu bearbeiten. Aber mit meinen Anweisungen, welche sie sehr gut umsetzte, konnte ich auch bald ganz entspannt meinen Höhepunkt genießen.
Bine war eine gelehrige Schülerin, in nu hatte sie es heraus wie sie mein Fötzchen lecken musste, das ich auch einen geilen Orgasmus hatte.
Zum Abschluss leckten wir uns gegenseitig in der 69er Stellung die Muschis. Danach, eng umschlungen schliefen wir ein.
*
Am nächsten Tag ging ich mit ihr stoppen, um an ihrem Styling zu arbeiten. Außerdem gab ich ihr ein paar Schminktipps und wie sie ihre Haare besser zur Geltung bringt.
Sie sog alles in sich auf und mir fiel auf, dass sie alles machte was ich von ihr verlangte.
*
Nach einer wiederum sehr netten geilen Nacht mit ihr, schleifte ich sie tags darauf ins Schwimmbad. Meine Bikinihöschen passten ihr, nur die Oberteile waren etwas zu weit.

„Egal, wir suchen uns eine ruhige Ecke, wo man oben ohne liegen kann.” beruhigte ich sie.
Allerdings flüsterte mir das Teufelchen auf meiner Schulter schon etwas ein.

Im Strandbad angekommen suchte ich also einen Platz schön mittig, wo wir auch noch 5 Jungs und mehrere Männer in direkter Nähe hatten.

„Aber wir wollten doch an den Rand gehen…” flüsterte sie mir zu.
„Nein, ich will Sonne, wird dir schon niemand etwas abschauen” antwortete ich.

Also streifte ich mir mein Kleid über den Kopf unter dem ich einen kompletten Bikini trug.
Unsicher sah sie sich um, natürlich waren aber die Augen der männlichen Anwesenden in unsere Richtung gerichtet.

Wohl Normal wenn zwei doch ››hübsche Weiber‹‹ kommen.

„Nun mach schon, weg mit dem Kleid.“ Bine atmete kurz durch und zog nun auch endlich das Kleid aus und stand barbusig da. Schnell legte sie sich auf den Bauch und dachte die Situation wäre überstanden.

Aber ich hatte noch etwas mit ihr vor.

„Dreh dich um, und lass die Hände schon an den Seiten liegen” sagte ich ihr.
„Bitte nicht Jutta, bitte…!” kam von ihr.
„Mach es!” meinte ich nur, und sie tat es.

Langsam gefiel mir unsere Rollenverteilung sehr gut.

Nach einiger Zeit gingen wir beide ins Wasser. Beim Rauskommen sah ich, dass das kalte Wasser Bines Nippel wirklich positiv beeinflusst hat. Riesig standen ihre Nippel prall hervor, bestimmt 2,5 cm lang und fingerdick. Ein Augenschmaus, was auch die Jungs von nebenan feststellten und sich schnell zuraunten, bis…alle Blicke auf Bines prallen Titten lagen.

Ich ließ mich von der Sonne trocknen, um dann Bine noch einmal allein ins Wasser schickte. Gehorsam und ohne Widerworte schwamm sie eine Weile um dann, wieder mit dicken Nippeln raus zu kommen.

Als sie an der Decke ankam sagte ich ihr: „Ich will jetzt los. Lass uns gehen!“
„Gut, ich lass mich auch nur noch schnell trocknen.” meinte sie.
„Nein, wir gehen jetzt gleich. Ich habe aber ein Slip für Dich zum Wechseln dabei, also runter mit der nassen Hose!” antwortete ich.
„Na gut. Gib mir den Slip und ich husch schnell in die Umkleide und dann können wir!“
„Nein hier ziehst Du dich um! Also los…Ausziehen!” wies ich sie an.

Ich hielt ihr Handtuch fest und wartete bis sie nackt vor mir stand, sehr zur kaum über hörbaren Freude der Jungs. Dann reichte ich es ihr, sie trocknete sich ab und wollte ihre Blöße mit dem Handtuch verdeckt halten.

Aber ich forderte es, ehe ich ihr den Slip gab.

Also reichte sie es mir, und ich begann ziemlich umständlich und lange nach ihm in der Tasche zu suchen. Vollkommen nackt musste Bine sich allen Blicken offenbaren, zumal sie sich beim Slip anziehen auch noch sehr tief bücken musste.

Für alle, die mich für gemein halten.

Auf der Rückfahrt gestand sie mir: „Jutta, ich muss zu meiner Überraschung feststellen, das mich das aufgegeilt hat.“

Als ich meine Hand dann unter ihr Kleid schob, bereitwillig öffnete mir Bine ihre Schenkel, merkte ich dass es stimmte. Denn ich hatte gelernt, dass ihre angeschwollenen Schamlippen nicht lügen.
*
Zu Hause begann ich dann vorsichtig anzudeuten, dass sie für Helmut etwas Erfahrung auch mit Männern sammeln sollte.

„Und wie soll ich das machen, Jutta?“ fragte sie mich und ich erklärte ihr meine Idee.
Abends gingen wir dann zu Robert ins Wohnzimmer, und Bine stellte sich vor ihn auf.
„Robert, ich möchte gerne dass Du mich fickst. Auch deinen Schwanz würde ich gerne blasen!” sagte sie, wie ich es ihr eingetrichtert hatte.
„Was ist denn nun los?!?!” fragte Robert.

Ich erklärte ihn, dass es eben darum geht, dass Bine für Helmut wieder interessanter wird. Gleichzeitig wies ich Bine an, zu zeigen was Robert denn erwartet.

Sie zog Kleid und Slip doch recht selbstsicher aus und stand nackt vor Robert.

Er ließ seinen Blick über sie gleiten, meinte dann lachend… „Ihr seid doch beide total verrückt…aber wenn Bine unbedingt will…wieso nicht!” …stand auf nahm die nackte Bine bei der Hand und zog sie in sein Schlafzimmer.

Die Tür blieb offen, so konnte ich sehen dass er Bine vor sich hinknien und seine Hose öffnen ließ, ehe er dann seinen Schwanz in ihre Mundfotze schob. Mit der Hand an ihrem Hinterkopf gab er den Takt an, in dem sie ihn verwöhnen musste und sollte.

Anschließend zog auch er sich nackt aus, ließ sie rücklings aufs Bett legen und drang mit seinem Schwanz in sie ein. Sabine wurde jetzt zum ersten Mal in ihrem Lebend von einem Mann gefickt.

Es wurde Zeit für einen Stellungswechsel, er ließ sie aufsitzen. Behutsam ließ sie nun seinen prallen Speer in ihr Becken gleiten und begann ihn zu reiten. Man konnte deutlich hören, dass es Bine gefiel gebumst zu werden, ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Mich machte es zunehmend geiler, wie ich den beiden beim Vögeln zusah und so war es auch um meine Beherrschung geschehen. Ich ging zu den beiden, zog mich aus und kniete mich mit dem Gesicht zu Bine gewandt über Roberts Kopf.
Seine Zunge begann mich mit vollem Einsatz und Erfahrung zu lecken, während ich mit Bine in einen tiefen Zungenkuss verfiel.

Als es Bine dann kam, war ihre immer noch starke Reaktion auch für Robert zu viel. Er schoss die erste Ladung Ficksahne tief in ihren Unterleib.

Wir lagen dann zusammen im Bett, ich nahm mit zwei meiner Finger die Sahne, welche aus ihrem Fickloch lief auf und steckte sie in ihren Mund.

„So schmeckt Liebe!” scherzte ich, nahm noch eine Ladung auf, welche sie mir willig von den Fingern lutschte.

Gemeinsam leckten wir noch, dabei ließ ich Bine natürlich den Vortritt, Roberts Schwanz – der von Bines Mösensaft und seines Spermas überzogen war- sauber.

In der Nacht und am nächsten Tag hatten wir drei noch einige Male netten Sex in allen Varianten.

Ich fand, dass Bine nun noch eine Stufe weiter gehen könne und lud Helmut für den Abend ein.
Bine impfte ich ein, ja alles mitzumachen, dann klappt es bestimmt mit Helmut.

Kapitel 3- Bines großer Tag

Die Geschichte von Sabine und mir geht hiermit also weiter. Allerdings möchte ich noch ein-gestehen, dass sich Bine nicht ganz so schnell, wie im zweiten Kapitel dargestellt, entwickelt hat.

In Wirklichkeit vollzog sich das alles Schritt für Schritt in etwa 5 Wochen.

In der Zeit baute ich Bine emotional auf, half ihr, ihr Äußeres zu verändern und natürlich vermittelte ich ihr auch die Lust an der Lust.
Wie gesagt hat sie eine ausgesprochen unterwürfige devote Art und unterließ recht schnell jegliche Widerworte.

In den letzten 1 ½ Wochen bis zu diesem Abend, von dem ich gleich berichten werde, schlief Bine abwechselnd bei mir und Robert bzw. mit uns beiden gleichzeitig.

Um ihre Schamhaftigkeit ab- und ihre Zeigefreudigkeit aufzubauen, ließen Robert und ich sie wann immer und wenn es uns danach war, sie sich nackt vor uns zu präsentieren und benutzten sie ganz nach unserem Belieben. Ihre devote Ader kam uns dabei sehr zugute!

Doch nun zu besagtem Abend.

Wie am Ende des letzten Kapitels schon berichtet, lud ich Helmut zu uns ein. Als ich ihn erzählte, dass ich vorhatte Bine den letzten Schliff in sexueller Hinsicht zu verpassen, schlug er vor einen Kommilitonen mitzubringen, welcher auch ohne Freundin war und außerdem an einer Studie in der Uniklinik mitwirkte, wo ››Viagra‹‹ getestet wurde.

Das Mittelchen begann damals seinen Siegeszug und war in aller Munde.

Natürlich stimmte ich gleich zu und freute mich schon auf den Abend. Als das also auch geklärt war, rief ich Bine zu mir und wir gingen zusammen in die Wanne, wo wir uns gegenseitig nochmals komplett den Körper enthaarten, wuschen und einschließend eincremten. Danach suchte ich für Bine die Sachen zusammen, ein String mit passendem BH aus Spitze und dazu ein kurzes, weißes Kleid.

Ich sollte vielleicht noch bemerken, dass Bine noch keine Ahnung von dem hatte, was ich für den Abend für sie geplant hatte.

Als wir fertig waren, setzten wir und ins Wohnzimmer, ich bereitete Getränke vor, und eine halbe Stunde später kamen auch Helmut und Horsti.

Helmut sah Bine nun auch seit der Geburtstagsfeier das erste Mal und flüsterte mir zu: „Wow, Bine hat sich ja zum Positiven verändert, Hut ab!“

Das war natürlich erst auf die Äußerlichkeiten beschränkt.

Nachdem wir alle eine Weile nett geplaudert und ein paar Gläser Wein getrunken hatten, stand ich auf und fing mit dem ›‹Showprogramm›‹ an.

„Ihr kennt ja alle Bine nun schon eine Weile! Robert und Christian waren ja auch dabei, als Helmut sich von ihr getrennt hat. Er führte das auch auf ihre verklemmte Art zurück. Daran haben wir zusammen in den letzten Wochen gearbeitet.” fing ich an zu erklären. Dann bat ich Bine zu mir, stellte mich hinter sie und legte meine Hände auf ihre Schultern.

„Nun ist es so, dass sie Helmut unbedingt zurückgewinnen möchte. Und hierbei wollen wir ihr heute ein Stück helfen- sie eben etwas mehr nach seinen Wünschen entsprechend zu formen!” erzählte ich weiter. Dabei begann ich Bines Reizverschluss am Rücken vom Kleid zu öffnen. Ich spürte wie sie sich verkrampfte.

„Ganz ruhig meine Süße, die passiert nichts Schlimmes.” flüsterte ich ihr ins Ohr.

Als ich das Kleid geöffnet hatte, schob ich die Träger von den Schultern und es fiel zu Boden. Nun stand Bine in Unterwäsche vordem Jungs, die sie mit großen Augen ansahen. Als ich dann den BH öffnete und ihre Titten für die Augen der Jungs freilegte, herrschte absolute Ruhe.

Alle Augen waren gespannt auf Bine gerichtet.

Nun kniete ich mich hin und zog den Slip an den Seiten langsam nach unten. Als sie sich eine Weile, mit hochroten Kopf von den Jungs hat betrachten lassen müssen, wies ich sie an sich zu drehen. Dabei musste sie aus den Sachen steigen.

„Ihr könnt sie natürlich auch gerne anfassen! Also los Bine…geh doch mal hin und lass sie berühren, was sie mit den Augen schon genossen haben.“

Zaghaft näherte sie sich der Couch mit den drei Jungs.

Sie blieb von Robert stehen, aber Helmut der in der Mitte saß, zog sie direkt vor sich, knetete ihre Titten, was er Wortreich kommentierte. Dann wanderte seine Hand auf ihren Arsch.

Dann meinte er zu ihr: „Dreh dich doch mal um und bück dich nach vorne.”

Verunsichert drehte sie sich um und sah mich fragend an. Als ich ihr zunickte, nahm sie die gewünschte Haltung an und zeigte den Jungs nun alles.

Als Helmut anfing ihre Fotze mit der Hand zu reiben, stöhnte sie leicht auf. Daraufhin begannen Robert und Horsti die Titte auf ihrer Seite zu bearbeiten, die andere wanderte über ihren Körper. Helmut schob zwei oder drei Finger in ihr feuchtes Fickloch rein und begann sie so zu ficken.

Als er nun auch noch ihr Arschloch mit Druck des Daumens reizte, kam Bine laut stöhnen. Sie zitterte am ganzen Körper als sie ihr Orgasmus überrollte.

„Ihr dürft sie natürlich nun auch alle gerne ficken oder euch einen blasen lassen. Einzig ihr Hintertürchen ist tabu, dass als erster zu öffnen soll Helmut vorbehalten sein.” sagte ich daraufhin.

Zwar murrte Helmut etwas, aber letztendlich war er schon froh ansonsten alles mit ihr anstellen zu dürfen. Und Bine ließ es ja geschehen, wie er eben gesehen hatte.

Nun kam aber Robert zu Wort: „Moment mal Jutta, findest Du das nicht ein wenig unfair? Bine so nackt allein, und als einziges Fickstück für uns? Also ich finde, Du solltest Dich nun auch erst mal nackt machen!”

Die beiden stimmten ihm zu, also stellte ich mich hin und meinte zu ihm: „Wenn Du mich schon nackt sehen willst, kannst Du das ja übernehmen!“

So kam her zu mir, zog mir das Kleid über den Kopf, ehe meine Unterwäsche auch unter seinen sachkundigen Fingern von meinem Körper verschwand.

Nun standen Bine und ich also nackt vor den Jungs. Helmut und Horsti musterten mich nun auch von oben bis unten.

Robert ergriff nun wieder das Wort: „Du hast ja gesagt, Bine soll alles machen was wir verlangen. Ich will, dass sie dir die Fotze leckt. Und Du ihre. Eine schöne 69 Stellung bitte, die Damen.”
Ich sah Bine an, leckte mir lüstern über die Lippen und erwiderte… „Gerne!” und küsste sie zu Anfang.

Bine erwiderte meinen Zungenkuss mit voller Leidenschaft. Dann legte ich mich mit dem Kopf in Richtung der Jungs auf den Boden. Bine kniete sich mit ihrer glänzenden Spalte über mein Gesicht. Sie beugte sich nun nach vorne zwischen meine Schenkel.
Als sie begann mir mein Loch zu lecken, verwöhnte meine Zunge auch ihre Lustspalte. Außerdem boten ihre Löcher den Jungs dabei natürlich herrliche Aussichten. Da Bine durch den Orgasmus von eben noch recht erregt war, kam sie durch mein Zungenspiel an ihrer Klit auch wieder recht schnell.

Doch ich gönnte ihr keine Pause und leckte sie weiter. Keuchend tat sie das gleiche mit mir.

Schon wieder durchfluteten sie 4 Höhepunkte fast ohne Pause. Nun war es auch um mich geschehen und ich kam laut stöhnend.
„Ja, jaaaa Bine leck mir die Fotze! Ahhhhh…so ist es guuut. Ich komme…ahhhhh!“

Den Jungs, hatte unser Spielchen wohl sehr gefallen, denn sofort verlangten sie eine Fortsetzung. Nur diesmal…sollte ich nach oben und mein Arsch in ihre Richtung strecken.

Wieder begannen wir das Loch der anderen zu lecken.

Ich merkte wie einer der Jungs sich hinter mich kniete. Kurz darauf drang ein Schwanz tief in mein Fickloch ein, welches ihn völlig feucht Widerstandslos aufnahm. Nun wurde ich mit harten Stößen gefickt.
Als ich kurz zwischen meinem und Bines Bauch nach hinten schaute sah ich, wie sie ihn während er mich stieß die Eier leckte.

Wir kamen fast alle im selben Moment.

Robert, wie ich nun sah war also mein Stecher gewesen, zog seinen Schwanz aus mir, während ich von Bine stieg. Er hielt seinen Schwanz vor ihr Gesicht und ließ sich ihn sauber lecken.

„Jutta ist auch noch ganz voll!” meinte er zu ihr.

Ich musste mich nun mit gespreizten Beinen vor die Jungs legen, dann wurde Bine zwischen meine Beine geschickt um die Ficksahne vermischt mit meinem Fotzenschleim, sauber zu lecken.
Bereitwillig tat sie es, auch wenn sie wirklich eine ganze Menge aufzunehmen hatte.
*
Uns wurde dann eine Weile Ruhe gegönnt, wobei wir nackt zwischen den Jungs noch etwas Wein tranken.

Nun wollten die Jungs aber auch ihren Spaß, dazu wollten sie Bines Blaskünste erforschen.

Sie musste sich auf den Boden knien, Helmut und Horsti hielten ihr die Schwänze hin, welche sie abwechselnd mit dem Mund und der Hand gleichzeitig verwöhnen musste. Bines Mundfotze nahm mal Helmuts, mal Horstis Schwanz in sich auf während ihre Hände, die beiden Schwänze, wichsten.

Auf einmal verschwand Robert, aber ich dachte mir nichts dabei und schaute weiterhin Bine zu, wie sie voller Hingabe ihren Job machte. Als Helmut ihr gerade seine Ficksahne in den Rachen pumpte, war auch Horsti den sie dabei weiter wichste soweit. Er schoss ihr eine reichliche Ladung seiner Soße voll ins Gesicht.

Total aufgegeilt erlebte Bine dabei auch einen Höhepunkt.

Nun schaute sie in meine Richtung, dann über meine Schulter hinweg und wurde ganz bleich.
Ich drehte mich um und sah dort Christian und einen Professor von mir, welcher zufällig ein Onkel von Helmut ist, neben Robert stehen.

Mein Professor war 45 Jahre alt, hatte leicht grau meliertes Haar und war körperlich aber vollkommen durchtrainiert. Einige der Studentinnen himmelten ihn regelrecht an.

„Ich habe hier noch Besuch mitgebracht!” meinte Robert ganz gelassen.

Bine kniete wie zur Salzsäule erstarrt da, während ich nach meinen Kleid greifen wollte.

Mein Professor meinte daraufhin: „Ach Jutta, wegen mir musst Du nichts anziehen. Hast Du doch gar nicht nötig. Du übrigens auch nicht, Sabine.”

Er kannte sie durch Helmut ja recht gut. Helmut ging nun zu Bine und zog sie auf die Beine.

„Da hat Jutta ja ganze Arbeit geleistet bei dir. Ich bin ganz schön stolz- auf euch beide. Ich hoffe, Du hast auch den Spaß am Sex entdeckt. Ich finde so können wir es gerne noch mal zusammen versuchen. Natürlich nachdem wir alle zusammen den Abend genossen haben!” setzte er lachend hinzu.

Mein Professor, Peter heißt er, wie ich erfuhr, setzte sich ganz entspannt neben mich, seine nackte Studentin, und legte den Arm um mich. Ich laufe des Abends erfuhr ich, dass er schon immer mal gerne mit mir gevögelt hätte.

Als er durch Christian von meinem recht freizügigen Umgang mit Sex erfahren hatte, wollte er die Gelegenheit heute unbedingt nutzen und Christian begleiten.
Den hatte, wie auch noch raus kam, übrigens Robert per SMS und MMS verständigt. Als er Bine so in Action sah, gab er nur Peter Bescheid und sie kamen sofort dazu.

Bine jedenfalls ging sich nur kurz das Gesicht von Horstis Sperma befreien.

Nachdem auch Peter und Christian mit uns angestoßen hatten, wollte Christian wissen, ob Bine denn trotzdem den Abend über zur Verfügung steht.

Gleichzeitig antworteten Helmut und ich mit… „Ja!!!!”

Ein Lachen folgte, denn Bine wurde einfach überstimmt, meinte nur ganz trocken: „Wenn sie es sagen, muss es wohl so sein.”
Christian wollte nun noch etwas wissen: „Ähm… und wie sieht es aus mit ihrem Hintertürchen? Darf man es auch ficken?“
„Natürlich. Aber erst nach mir. Ich bin so irre spitz, dauert bestimmt nicht lange.” meinte Helmut.

Daraufhin zog er Bine hoch und sie musste sich gebückt auf den Tisch beugen. Helmut stellte sich hinter sie und verteilte etwas von ihrem Mösensaft auf den Anus. Dann drang er langsam in sie ein. Stöhnend nahm sie seine ganze Mannesgröße in sich auf.
Als er dann mit seinen Fickbewegungen nahm, wechselte das anfängliche Schmerzgestöhne in ein lustvolles: „Ahhhh…”

Scheinbar ist Bine eine kleine Analhexe, denn auch dort gefickt, kam sie zum Höhepunkt.

Als Helmut sich tief in ihr ergossen hatte, meinte er zu den anderen: „Das Buffet ist eröffnet, bedienen sie sich!”

Das ließ Christian sich nicht zweimal sagen. Sofort stand er hinter Bine und stieß seinen Pimmel in die noch offene Rosette.

Wieder musste Bine einen Arschfick ertragen. Den zweiten ihres Lebens, und das sofort nach dem ersten der mit Abfüllung ihrer Arschfotze endete.

Peter stand nun auf, zog mich an der Hand mit sich und fragte mich kurz und bündig: „Wo ist Dein Zimmer?”
Robert kam mir zuvor und meinte: „Komm, ich zeig es Dir. Ich kann aber meine kleine Jutta doch nicht alleine mit einem Mann lassen!”
Peter antwortete darauf: „Stimmt, wäre ja unverantwortlich.”

So folgte ich also nackt den beiden Männern, und ihren Phantasien, in mein Zimmer.

Dass es ein langer, harter Abend für mich und meine Löcher werden würde, war mir klar als ich sah, wie die Beiden lachend eine ››Viagra‹‹ einnahmen.
*
In meinem Zimmer angekommen setzten sich Peter und Robert auf die Bettkante. Peter zog mich direkt vor sich und betrachtete meinen nackten Körper. Dann bat er mich, mich zu drehen um meine Rückseite in Augenschein nehmen zu können.
Nachdem seine Hände meine Arschbacken massiert hatten, zog er mich auf seinen Schoß, griff um mich um mir meine Titten zu kneten. Schließlich wanderte eine Hand zu meiner Fotze und begann mich dort zu streicheln.

Als ich mich einem Orgasmus näherte, stoppte er jedoch und meinte: „Na, na nicht so schnell meine kleine Jutta! Jetzt bin ich mal an der Reihe. Komm sei ein Schatz, und blas mir mal einen!“

Also kniete ich mich vor das Bett, zog ihn Hose und Slip runter und ein wirklicher Knüppel von einem Schwanz sprang mir entgegen. Als ich ihn in meine Mundfotze gleiten ließ, konnte ich höchstens ein Drittel aufnehmen. So begann ich mich mit den Lippen und meiner Zunge um seine dicke Eichel zu kümmern, während meine Hand seinen Ast wichste.

Ich spürte wie er kurz davor war zu kommen, also schloss ich meine Lippen fest um seinen Schaft und ließ mir seine Ficksoße in den Mund pumpen, die ich gierig schluckte.

Nachdem ich alles brav geschluckt hatte, stand sein Rohr dank der ››Viagra‹‹ noch immer wie eine Eins.

Er zog mich auf das Bett, legte meine Beine über seine Schultern und schob seinen riesigen Schwanz tief in mich. Meine Fotze war komplett ausgefüllt, als er mich zu stoßen begann. Durch meine Lage musste ich ihn bis zum Anschlag in mich aufnehmen. Lustvoll stöhnend wand ich mich unter ihn.

„Ja Peter, sooo ist es gut! Treib mir dein Rohr tief in die Möse…uh-ahhhhh!“

Nun beugte sich Robert, der meinen Körper nur zu gut kannte, zu meinen Titten und saugte sie tief ein. Ich konnte mich nicht zurück halten und kam in einem wahnsinnigen Geilheitsanfall.
Kurz darauf pumpte auch Peter erneut seinen Höhepunkt in mich.

Wohl durch meine Lustschreie angelockt, kam Horsti zu uns, als Peter gerade aus mir glitt und meinte: „Kurze Pause, dann will ich auch noch dein drittes Loch testen.”

Nun hatte ich doch etwas Bammel, so ein dickes Teil hatte mein Hintereingang noch nie aufnehmen müssen.
Also wendete ich mich an Robert und Horsti: „Könntet ihr mich bitte vorher mit euren Schwänzen weiten? Denn Peters Schwanz ist schon ein mächtiges Gerät!”

Natürlich waren die beiden sofort dabei, Robert wollte den Anfang machen. Ich kniete mich auf den Bettenrand, streckte ihn meinen Arsch entgegen und stützte mich auf meine Unterarme ab. Ich spürte wie er seinen Schwanz an meine Rosette drückte um ihn anschließend langsam hinein gleiten zu lassen.

Nun begann er mich erst langsam, dann immer schneller werdend mich in den Arsch zu ficken. Ich passte mich seinem Rhythmus an und genoss seinen Schwanz in mir zu spüren und mich von Robert vor den Augen der anderen benutzen zu lassen. Es machte mich richtig geil.
Ich begann mit meiner Hand mir an der Fotze zu spielen und genoss die Orgasmen die mich überkamen.

Robert zeigte wahnsinnige Ausdauer und fickte mich wie eine Maschine, bis er endlich in mir abspritzte. Doch kaum hatte er seinen Pimmel aus mir gezogen, stand schon Horsti hinter mir und schob mir sein Teil in die spermaverschmierte Rosette und es ging ohne Pause weiter.

Schweißüberströmt ließ ich das Werk in mir verrichten, während ich immer wieder kam.

Ich spürte wie Horsti seinen Takt in mir änderte, keuchte und seinen Höhepunkt herausstöhnte und mir eine weitere Portion Sperma in den Arsch spritzte.
Kaum das Horstis Schwanz aus meiner auslaufenden Arschfotze, mir lief die Ficksahne von meinen beiden Analhengsten aus meinen Poloch über meine Muschi und an meinen Innenschenkeln hinunter, war hörte ich auch schon Peter sagen: „Dann bin ich jetzt wohl an der Reihe!”

Nun blühte meinem armen Arsch also seine pralle Salami.

Ich kniete mich nun wie eine läufige Hündin auf allen Vieren hin, um ihn besser aufnehmen zu können.

Als seine pralle große Eichel behutsam langsam meine Rosette dehnte, ehe sie in mich glitt, hatte ich das Gefühl es würde mich zerreißen. Und trotzdem war ich geil darauf diesen Professorenschwanz in meinen Hintern zu spüren.

Nachdem mein lieber Professor mein Kotringerl genug geweitet hatte schob er vorsichtig seinen harten Knüppel immer tiefer in mich rein. Als er bis zum Anschlag in meinen Po steckte gönnte er mir eine kurze Pause, so konnte sich meine Hinterpforte an dieses mächtige Gerät gewöhnen, um mich gleich darauf langsam und tief zu ficken.
Peter zog langsam seinen Schwanz fast ganz aus meiner Arschfotze raus und gleich darauf versenkte er ihn auch schon wieder ganz tief und langsam in meinen Fickdarm.

Was mich fast zum Wahnsinn brachte

Nach wenigen Minuten wurde er aber doch schneller und spritze mir seine heiße Ladung in den Arsch.
Die Dritte Spermaladung in meiner geweiteten Analröhre in kürzester Zeit.

Nachdem er seinen Schwanz vorsichtig aus mir gezogen hatte, wobei ich das Gefühl hatte so schnell nicht mehr sitzen zu können, meinte er: „Ich hätte dich schon gern länger gefickt! Aber…Jutta Du bist so eng, dass ich es nicht länger mehr zurückhalten konnte.“

Zum Glück wie ich fand.

Ich musste mich etwas fangen und legte mich aufs Bett, was die Jungs zum Anlass nahmen zu mir zu kommen, mich zu küssen oder Wahlweise an meinen Titten zu spielen.

Als meine Beine nicht mehr so zitterten, sagte ich: „Jungs Stopp…ich muss mal schnell unter die Dusche!“

Wie ich aufstand und einen Schritt machte, spürte ich wie mir das Sperma der Dreien aus meiner durchpflügten Rosette rinnen bzw. tropfen wollte, was mich dazu veranlasste die Pobacken zusammenzukneifen. Denn ich wollte ja keine Samenspur ins Bad ziehen. Egal wie sehr ich die Arschbacken zusammenkniff, konnte ich es nicht verhindern, das etwas von der Ficksahne an meinen Beinen runterlief.

Die drei hatten mir mein Löchlein der artig vollgespritzt das es überlief.

Ich ging also, wie gesagt mit zusammengekniffenen Poloch, aus meinem Zimmer Richtung Bad und hörte Bines hemmungslose Lustschreie. Neugierig geworden ging ich nachschauen.

Da sah ich Bine in Roberts Bett, sie saß auf Christians Schwanz, der in ihrer geilen Fotze steckte, und denn sie richtig wild ritt. Helmut stand wichsend hinter ihr, sein Pimmel war schon schön steif und einsatzbereit. Man sah ihm regelrecht an, dass er mit Bine etwas Besonderes vorhat.
Auf ein Zeichen von ihm, zog Christian Bines Oberkörper zu sich hinunter.

Was die Drei mir darauf boten, konnte meine drei Arschficks von vorhin zwar nicht übertreffen, aber dies war genauso Top.

Helmut begann nun seinen Schwanz in Sabines Muschi zu schieben, in der schon aber der von Christian steckte. Es klappte und Bine hatte nun zwei Schwänze gleichzeitig in ihrer Fotze

Als die beiden sie dann gleichzeitig zu stoßen begannen, schrie Bine ihre Geilheit nur so raus: „Ahhhh…ist das geil…Zwei Schwänze in mei…meiner Pussy…das ist Wahnsinn pur! Fickt mich ihr geilen Böcke fickt mich! Ich will eure Schwänze spüren…wie sie kommen! Ahhhh!“ Und schon überkam sie ein heftiger Höhepunkt, welcher ständig neue folgen ließ, bis die zwei Schwänze in ihr endlich auch abspritzten.

Erschöpft ließ sich Bine nach diesem geilen Doppelfick aufs Bett fallen. Ich ging zu ihr, und fragte ob alles Okay sei.

„Ja, das war wahnsinnig geil, Jutta. Danke für alles…vielen Dank!” sagte Bine nur und küsste mich.
*
Anschließend gingen wir Beide unter die Dusche, wo ich mir von Bine meine spermaverschmierte Rosette auslecken ließ und ich im Gegenzug leckte ihre das Sperma-Mösengemisch aus ihrer Fotze.
Engumschlungen standen wir dann unter der Dusche und leckten uns gegenseitig das spermaverschmierte Gesicht sauber, was gelegentlich unterbrochen wurde durch heiße leidenschaftliche Zungenküsse.

Durch unsere Geilheit, die nicht so schnell versiegen wollte, fingerten wir uns zum Abschluss gegenseitig unsere Mösen. Nach unseren erlösenden Orgasmus war dann wirklich Schluss.
Anschließend packten wir das Nötigste von ihren Sachen ein, da Bine nun wieder bei Helmut wohnen würde.

Zum Abschied gab ich Helmut mit auf den Weg: „Ach ja lieber Helmut…das Du es gleich weist! Bine soll mir trotzdem weiterhin zur Verfügung zu stehen, wenn ich es will! Ist das Okay für dich?“

Lächelnd stimmte er zu, da er wusste, dass er seine „neue” Freundin mir zu verdanken hatte.

Bine flüsterte ich noch ins Ohr…„Und ab sofort, egal wer, zu Dir ››Fickstute‹‹ sagt, dem wirst Du alle Wünsche sofort erfüllen und mir anschließend alles berichten. Ich will ja nicht, dass Du deine neue Offenheit verlierst.”

Etwas verwirrt, stimmte sie trotzdem zu.

Beim großen Verabschieden, wobei die einstimmige Meinung war, dass es mal wiederholt werden müsse, sagte Peter noch zu mir: „Montag nach der Vorlesung kommst Du zu mir Jutta, und Du wirst ein Kleid tragen…nur ein Kleid…verstanden!“
„Ja Herr Professor habe verstanden… nur ein Kleid!“ sagte ich und machte einen Knicks.

Als brave Studentin, die ich ja bin, durfte man doch nichts einen Herrn Professor widersprechen.

Die Vorlesung war öd, aber was dann folgte war geil…aber das ist eine andere Geschichte!

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