Freundin meiner Tochter (3)

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Neujahr

Am Neujahrsmorgen ließ ich die letzte Nacht noch einmal Revue passieren. War das alles wahr oder nur ein Traum?
Ich bereitete mir den Morgenkaffee zu. Als ich mich gerade setzen wollte, kam Sabby mit ihrem Wuschelkopf ins Wohnzimmer und warf sich aufs Sofa.
„Kaffee?“ fragte ich und ohne die Anwort abzuwarten stellte ich ihr meinen Becher hin und ging in die Küche um mir einen neuen Kaffee zu zubereiten.
Mit einer vollen Tasse setzte ich mich in meinen Sessel. Sabby saß inzwischen im Schneidersitz, den Becher in beiden Händen und träumte vor sich hin. Ich kannte das mittlerweile, sie braucht erst Kaffee um vollständig wach zu werden.
Ich hatte wieder die beste Aussicht auf ihre jugendliche Scham.
„Vielen Dank für die Aussicht.“ Sagte ich laut. Sabby schaute mich fragend an und dann an sich herunter. „Oh, ja! Ich fühl mich hier schon so zu Hause, Tschuldigung.“ Umständlich stand sie kurz auf und setzte sich sofort wieder sittsam hin.
„Schade.“ Sagte ich nur
„Gefällt dir das? Macht dich das an, wenn du meine Pussy betrachten kannst?“ fragte sie naiv.
„Heute Nacht hab ich noch mehr gesehen und es hat mir sehr gefallen.“ Ich zog meine Shorts etwas zur Seite und entließ meinen angeschwollenen Schwanz in die Freiheit.
„Hmm, geiles Teil und so dick!“ kommentierte Sabby und heftet ihre Augen an mein Geschlecht. Sie stellte den Kaffeebecher auf den Tisch und kniete sich breitbeinig auf die Couch.
„Oh ja, Camshow mal ohne Cam nur für Dich.“ Sinnierte sie und rieb mit zwei Fingern durch ihre Pussy.
„Was machen Deine Zuschauer wenn sie dich so sehen?“
„Schreiben, die schreiben Kommentare.“ Sabby ließ meinen weiter anschwellenden Schwanz nicht aus den Augen und rieb dabei fest und intensiv ihre Schamlippen.
Auch ich legte Hand an, zog die Vorhaut langsam zurück und legte meine glänzende Eichel frei. „Soll ich auch kommentieren?“
Sabby stutzte einen Moment, schaute in mein Gesicht. „Oh nein, Tschuldigung. Das ist so real, so geil … nein Du bist so geil … oh ich bin total nass.“ Murmelte sie und schaute mich gedankenverloren an.
Auch Sabby war in ihrer virtuellen Welt mehr zu Hause als in der Realität.
„Hallo, Erde an Sabby, ich bin es wirklich!“ sagte ich halblaut und sie zuckte leicht zusammen. Ich stand auf und legte meine Hand auf ihre Schulter.
„Ja ich weis. Ich hatte nur noch nie so eine Schwanz so richtig gesehen“
„Wie jetzt?“ ich setzt mich neben Sabby.
„Ja schon, auch schon drin gehabt, aber … noch keinen so richtigen Männerschwanz … so real.“
„Wir sind hier unter uns, mach wonach dir der Sinn steht.“ Sagte ich und zog meine Shorts aus, und stellte mich vor Sabby. Diese starrte gebannt, wie das Kaninchen auf die Schlange, auf mein Angebot vor ihrem Gesicht. Zögerlich legte sich ihre Hand um meinen Schwanz und faste immer fester zu. Ihr Griff löste sich wieder, sie behielt den Schaft aber noch umschlossen und zog die Vorhaut zurück. Auch dabei erkundete sie die Grenzen des machbaren, löste aber sofort wieder den Schmerz auf. Aus meiner Eichel quoll ein Freudentröpfchen hervor, welches Sabby mit spitzer Zunge aufnahm. Nach kurzem Geschmackstest stülpte sie ihre Lippen über meine Schwanzspitze und saugt heftig daran. Ich stöhnte auf und wollte meinen Unterleib zurückziehen, wurde aber an meiner Schwanzwurzel festgehalten. Sabby saugt unglaublich fest und ich stand kurz vor dem Abschuss. „Stop, ich komme sonst.“ Raunte ich Sabby zu. Die ignorierte die Warnung und empfing die volle Ladung ohne ihr Saugen zu unterbrechen. Erst als ich ihren Kopf zwischen meine Hände nahm entließ sie meinen Schwanz aus dem Mund.
„Geil, dein Samen schmeckt so anders.“ Kommentierte sie und leckte nochmal über die Schwanzspitze.
„Ist auch keine Samen, ich bin seit 19 Jahren sterilisiert, ist nur noch Flüssigkeit aus der Prostata.“ Erklärte ich, völlig unsinnig in dieser Situation.
„Oh!“ Sabby befühlte vorsichtig meinen Sack. „Da ist doch noch alles drin?“
Ich musste lachen. „Da sind nur die Samenleiter durchtrennt. Kein Samen, keine Kinder, ficken Pur, ohne Gummi oder Chemie!“
„Mmmm, na dann.“ Griemelte Sabby und rieb sich wieder ihr Fötzchen.
„Du machst Camshow?“
„Ja. Das ist voll geil zu wissen wenn mir jemand zusieht.“
„So wie jetzt?“
„Jaaaa!“ Sabby hatte sich inzwischen hingelegt und ließ ihre Finger über dem Kitzler kreisen.
„Zieh dein Shirt aus, ich will endlich deine super geilen Möpse sehen!“
Sabby grinste frech und schob langsam ihr T-shirt hoch.
„Gefallen dir meine dicken Titten?“ dabei hob sie mit ihrer Hand eine Brust an.
„Ja schön fest und rund.“
Endlich zog sich dieses geile Wesen ihr Shirt und setzte sich wieder breitbeinig auch die Couch.
„Jetzt will ich dich mal kosten.“ Sagte ich lüstern und schob Sabby in die Kissen. Sie lag mit leicht geöffnetem Fötzchen vor mir und ich tauchte meine Zunge in dieses nasse junge Fleisch.
„Sabby schmeckt geil, was Papa!“ hörte ich eine Stimme über mir
„… und dein Papa auch!“ antwortet Sabby darauf.
Maren war auferstanden und kam jetzt zu uns. Mir war die Situation ausgesprochen peinlich und ich verzog mich mit hängendem Schwanz erst mal in die Küche.

Nachdem ich mich etwas gefasst hatte bereite ich ein großes Neujahrsfrühstück zu, an dem wir uns alle in sehr fröhlicher Stimmung aussprachen.

Bis zum Semesterbeginn hatten wir drei noch eine geile Zeit und ich freue mich auf das nächste Wochenenden wenn die zwei mich wieder besuchen.

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