Freundin meiner Tochter

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Vor einigen Wochen verbrachte Sabby, die Freundin meiner Tochter, ein Wochenende bei uns. Beide Mädels wohnen die Woche über im gleichen Wohnheim am Studienort. Sabby hat, im Gegensatz zu meiner Tochter einen Heimweg von über 400 km, den sie nur einmal im Monat auf sich nimmt.

An diesem besagten Wochenende kurz vor Weihnachten besuchten wir den Weihnachtsmarkt und verbrachten den Rest mit Nichtstun. Da ich, im Gegensatz zu meiner Tochter, zu den Frühaufstehern gehörte, saß ich am Sonntagmorgen mit einer Tasse Kaffee im Wohnzimmer und surfte ein wenig im Internet, als Sabby hereinkam und mir einen „Guten Morgen“ wünschte.
Sie setzte sich auf die Couch, schlug die Beine unter ihren Po und zog ihr langes T-Shirt über die Knie. Da ich ihre Vorliebe für einen ordentlichen Milchkaffee bereits kannte, ging ich in die Küche und bereite Ihr eine große Tasse zu.
Mit dem Kaffee in der Hand kam ich ins Wohnzimmer zurück, wo Sabby sich auf der Couch weiter gemütlich gemacht hatte. Ich reichte ihr den Kaffee und setzte mich wieder in meinen Sessel gegenüber der Couch um mich weiter meiner Lektüre zu widmen.
Über den Rand des iPad sah ich das Mädchen genüsslich ihren Kaffee trinken und sie rutschte weiter tief in die Kissen hinein. Ihr Shirt war inzwischen bis zu den Oberschenkel hoch gerutscht. Ich nahm davon erst keine Notiz, als ich jedoch eine Bewegung aus den Augenwinkeln war nahm, schaute ich über den Rand des iPads auf Sabby.
Diese hatte ihre rechte Hand zwischen ihre Beine geschoben und rieb sich intensiv. Erst jetzt sah ich, dass sie kein Höschen an hatte und die Haut zwischen ihren Beinen leuchtete haarlos hervor.

Sabby ist 22 Jahre, ein Blondschopf mit schulterlangem Haar, etwa 1,60 m groß, eine normale Figur mit gut entwickelten Brüsten. Dieses Wesen saß mir jetzt mit Longshirt gegenüber und rieb sich gedankenverloren ihre Pussy. Ihre Nippel drückten sich deutlich durch den Stoff des Shirts und zeigten Ihre Erregung an. Ich ließ mir nichts anmerken und verfolgte ihr Treiben mit leicht gesenktem Kopf, so als ob ich weiter lesen würde. Mein Schwanz reagiert sehr wohl und meine Jogginghose zeigte eine deutliche Beule.
Nach einer Weile stand ich auf um mir noch einen Kaffee zu bereiten.
„Möchtest Du auch noch einen?“ fragte ich Sabby. Sie zuckte zusammen, zog ihre Hand zwischen den Beinen heraus und reicht mir mit einem süffisanten Grinsen, beim Blick auf meine Hose, den Becher „Ja, bitte.“

Gegen Nachmittag setzten sich die Mädels wieder Richtung Ruhrgebiet in Bewegung. Zum Abschied bedanke sich Sabby noch für die Gastfreundschaft und den leckeren Kaffee von heute Morgen. Sie umarmte mich herzlich und drücke dabei ihre Brüste in meinen Bauch.
Ich war froh als beide das Haus verlassen hatten und erledigte noch einige Hausarbeit. Im Bad fiel mir eine schwarze Leggins auf, die achtlos auf dem Boden vor dem Wäschekorb lag. Als ich diese, etwas verärgert über die Unordnung meiner Tochter in den Wäschekorb warf, fiel ein Höschen heraus, das offensichtlich nicht von meiner Tochter war. In einem Anfall von Geilheit schaute ich mir das Wäschestück genauer an. Ein erregender weiblicher Duft stieg in meiner Nase und mit steigender Erregung befühlte ich das Stückchen Stoff welches normal das Geschlecht einer Frau bedeckt, und richtig, es fühlte sich feucht an.
In meinem Kopf rasten die Gedanken! War das Absicht oder ist Sabby so verpeilt und läßt ihre Sachen überall liegen? Warum ist dann das Höschen nass? Mein Schwanz war fühlbar angeschwollen und ich verschaffte mir, mit den Bildern vom Morgen im Kopf, Erleichterung.
Das Höschen warf ich in die Wäschen und stopfte, zusammen mit dem restlichen Inhalt, damit die Maschine.

Am kommenden Freitag kamen die Zwei wieder zu Mir, um an diesem Wochenende, in industriellen Mengen Weihnachtsplätzchen zu backen. Überschwänglich wurde ich wieder von Sabby mit Küsschen links und Küsschen rechts begrüßt.
Nach dem Abendessen machte ich wir es mir bei einem Bier gemütlich und die Mädels saßen mit Strickzeug in den Händen und Leggins und T-Shirt bekleidet im Schneidersitz auf der Couch. Verstohlen schaute ich immer wieder zu Sabby. Als sich unsere Blicke trafen, lächelte Sie, schaute nach unten und sagte: „Vielen Dank dass Du meine Wäsche gewaschen hast.“
„War mir eine Freude.“ Antwortete ich und Sabby biss sich verstohlen auf die Unterlippe.

Am Samstag wurde die Küche dann mit Backzutaten und Weihnachtsmusik in Beschlag genommen. Mir bot sich ein Bild von zwei jungen Frauen im Schlabbershirt und Leggins die eifrig in der hantierten, Bleche in den Backofen schoben und dabei mir ihren Hintern entgegen streckten. Unter den Leggins trugen sie nichts, jedenfalls zeichneten sich kein Rand von einem Höschen darunter ab. Absicht? Wollten die Zwei mich aufgeilen? Was ihnen auch durchaus gelungen ist. Gelegentlich bekam ich einen warmen Keks in dem Mund geschoben während ich das Treiben, welches sich bis in die späten Abendstunden hinzog, bei einer Flasche Rotwein genoss.
Am Sonntag nach dem Frühstück, bepackt mit gefüllten Keksdosen, verließen mich die beiden wieder. Nachmittag war ein Adventparty im Wohnheim angesagt und ich durfte die Spuren der Küchenschlacht zu Hause beseitigen.
Im Bad fand ich wieder die Leggins. Darin hing diesmal ein schwarzer String Tanga und ein Zettel „Danke und viel Freude damit“. Ich genoss wieder den frischen Geruch einer jungen Frau.

Über Silvester bis zum Studienbeginn haben die Zwei sich wieder bei angemeldet!

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