Gedanken an sie

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Das Wasser ist wunderbar warm. Du räkelst dich wohlig in der Wanne und gibst dich der Gewissheit hin, dass ein freies Wochenende vor dir liegt. Entweder es wird ruhig, oder du gestaltest es etwas aufregender; du bist dir noch im Unklaren. Du denkst nicht weiter darüber nach und entschließt dich abzuwarten. Du fühlst dich leicht, liegst völlig entspannt da und träumst dich weg in Situationen, die dir noch besser gefallen. Die Illusion ist perfekt: irgendwo im Süden, am Meer, Sommer, nichts denken, nur fühlen, losgelöst von allem, was dich stören könnte.

Und dann bekommst du einen Ständer. Ganz, ganz langsam schwillt er an, dein Schwanz. Du hast schon vorher bemerkt, dass er wärmer wird, dass in ihm mehr Blut zirkuliert. Er richtet sich auf. Du beobachtest die glatte Wasseroberfläche und wartest, bis er erscheint. Gleich muss es soweit sein. Das Gefühl unter Wasser verstärkt sich, dein Schwanz hat deine Gedanken an sich gezogen. Die Eichel kommt zum Vorschein, groß und dunkelviolett geschwollen. Sie pulsiert und bewegt das Wasser. Aus deiner Perspektive sieht sie fast gar bedrohlich aus. Sie steigt noch ein wenig aus dem Wasser heraus und zeigt – außerordentlich beeindruckend – ein Stück des Masts. Dir fällt auf, wie enorm hart er ist, so, als sei er aus Holz gemacht. Du genießt den Anblick deiner Männlichkeit und möchtest sie berühren, zögerst den Beginn der Masturbation allerdings noch hinaus. Mit Gedanken an aufregende Situationen machst du dich noch geiler. Wenn sie deinen Schwanz zärtlich in den Mund nimmt, ihn mit der Zunge umschmeichelt und kraftvoll daran saugt, bis dir fast die Sinne schwinden. Wenn sie sich breitbeinig vor dich kniet, verführerisch mit ihrem mächtigen Hinterteil wackelt und sich dann von dir in den Arsch ficken lässt. Wenn sie deiner Standarte den genussvollen Weg zwischen ihre melonenhaften Titten zeigt, sie zusammendrückt und mit gierigen Augen die kräftigen Stöße verfolgt. Sie wird immer so nass, dass es aus ihr heraustropft, wenn sie richtig in Fahrt kommt. Und sie kommt meistens richtig in Fahrt. Du leckst sie gern ein bisschen hier, ein bisschen dort, und schon glitscht ihre Fotze dermaßen, dass sie alles schlucken würde, du zwei Schwänze bräuchtest, um sie auszufüllen.

Du suchst den Beckenrand und stemmst dich hoch auf die Knie. Als du an dir hinunterblickst, siehst du diesen steil abstehenden, dicken, von dunklen Adern überzogenen Muskel, der mit seinem rhythmischen Zucken ein seltsames Eigenleben darstellt. Du schäumst in den Händen etwas Seife auf, berührst zuerst deinen Sack, der wohlig entspannt zwischen deinen Schenkeln schaukelt und ziehst die Luft vor Wollust scharf durch die Zähne. Deine Eier fühlen sich gut an, du legst die Hände unter den Sack und ziehst ihn nach oben. Prall und rund kommen deine Eier zum Vorschein und gesellen sich rechts und links neben deinen Schwengel. Du erinnerst dich daran, wie sie einmal auf deine Bitte hin, dir den Sack zu lecken, ein Ei komplett in den Mund nahm und es heftig mit der Zunge malträtierte. Ihre Augen rollten dabei vor Vergnügen. Bei dir löste die Lust den anfänglichen Schmerz ab und wurde zum unvergesslichen Erlebnis. Auch jetzt spürst du einen freudvollen Schmerz, ein Ziehen in deinen Glocken, das sich bis in deine Schwanzspitze fortpflanzt. Du lässt das Gehänge wieder los, es fällt schwer in seine ursprüngliche Lage zurück. Unverändert ragt dein Schwanz steil empor. Er steht allerdings nicht kerzengerade nach vorn, sondern zeigt eine leichte Biegung nach rechts, ein sicheres Zeichen dafür, dass es härter und größer nicht mehr geht. Die Vorhaut hat sich schon längst hinter die Eichel zurückgezogen, weil die Eichel einfach zu geschwollen ist. Du wäscht ihn, zärtlich und mit dem nötigen Respekt vor einem Organ, das dir tiefste Befriedigung vermittelt. Du umfasst deinen Mast und ziehst deine Vorhaut soweit es geht nach hinten. Die Eichel verformt sich, sie glänzt, am Schaft treten die Adern stark hervor. Jetzt fängst du an, deinen Schwanz zu wichsen, ganz langsam in rhythmischen Bewegungen vor und zurück. In deinem Kopf macht sich eine riesige Fotze breit, weich und nass. Alles, was geilen Spaß macht, siehst du vor dir: Schamlippen, Kitzler und die selige Grotte, in die du eindringen und sie mit vielen stürmischen Stößen zum Überlaufen bringen willst. Du wirst nun schneller, arbeitest fieberhaft an dir, biegst den Unterleib weit nach vorn, stützt dich mit der linken Hand am Wannenrand ab, weil die gesamte Kraft deines Körpers im Moment ausschließlich in deinem Schwanz zu finden ist.

Allmählich spürst du es, zunächst noch sehr weit entfernt, irgendwo in deinem Körper, dann verdichtet es sich in deinen Lenden, bahnt sich mit aller Macht seinen Weg in deine Eier, umkreist sie, füllt deinen Sack aus, bemächtigt sich der Wurzel deines Schwanzes und kriecht gemächlich – dabei immer intensiver werdend – den Stamm entlang hoch zur Spitze, verweilt kurz am Kranz deiner Nille und ist gleich darauf am Ziel: Der Orgasmus schüttelt dich, dein Rohr spritzt mit voller Macht, in hohem Bogen fliegt dein Samen durch die Luft und klatscht laut auf die gegenüberliegende Wand. Acht, neun, zehn Schüsse werden aus deinen Eiern katapultiert, die ersten mit mächtig viel Flüssigkeit, der letzte fällt als weißer Tropfen vor dir ins Wasser. Du wichst sie alle genüsslich aus dir heraus. Langsam verebbt das geile Gefühl und du denkst schon mit Freuden an den nächsten richtigen Fick mit einer nassen Fotze oder einem engen Anus.

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