Grillen bei der Nachbarin….

[Gesamt:1    Durchschnitt: 4/5]

ch war zum Abendessen bei Esther (meine Nachbarin) eingeladen.
Wir verstanden uns sehr gut, und hatten beschlossen an
diesem Abend gemeinsam auf Ihrem Balkon zu grillen.
Für Ihre Figur war ihr
Busen vielleicht eine Spur zu üppig ausgefallen. Sie hatte
relativ kurze dunkelblonde Haare und grüne Augen. Ich
fand sie trotz des Altersunterschieds ziemlich sexy,
auch wenn ich mir kaum eine feste Beziehung mit ihr vorstellen
konnte.
Wir hatten also den Abend auf ihrem Balkon mit Blick auf
die Weinberge genossen und uns prima unterhalten. Erst
über den Job, über die Liebe, über Zukunftspläne und später
hatte auch jeder etwas aus seiner Vergangenheit und über
sich selbst erzählt. So gegen 22:00 Uhr hatten wir alles
wieder abgeräumt und auch gemeinsam gespült. Mit einem
Glas Rotwein setzten wir uns zunächst ins Wohnzimmer.
Im Laufe des Gespräches fragte sie mich, ob ich ihr nicht
zufällig etwas an ihrem Computer installieren könnte,
sie hätte es bislang nicht hinbekommen. Also folgte ich
ihr eine Wendeltreppe hinauf und fand mich in ihrem Schlafzimmer
wieder. In der Mitte befand sich ein ziemlich großes Doppelbett.
An der Seite am Fenster befand sich ein kleiner Schreibtisch
auf dem sie ihren Computer stehen hatte. Ich ließ mich auf
dem Schreibtischstuhl nieder und fing an den PC hochzufahren.
Esther stand halb hinter mir und ich spürte ihren Busen
an meiner Seite. Das Problem war sogar für mich relativ
schnell zu lösen, hatte ich doch gar nicht so arg viel Ahnung
von Computern.
Esther bedankte sich mit einem Wangenkuss und blieb hinter
mir stehen. Zwischen uns hatte sich bereits in den Wo-chen
zuvor irgendwie eine gewisse erotische Spannung aufgebaut,
die ich jetzt wieder greifbar spüren konnte. Sie hatte
mich bereits die ganze Zeit leicht an den Schultern massiert,
während ich den richtigen Treiber installiert hatte,
doch ich nahm dies erst jetzt wirklich zur Kenntnis. Da
mir das ziemlich gut tat, fing ich an ihre Berührungen zu
genießen und gab ein leises wohltuendes Brummen von mir.
Davon animiert machte sie natürlich weiter und fuhr mir
auch über die Brust und durch die Haare. Nachdem ich das
eine ganze Weile genossen hatte, drehte ich mich lä-chelnd
zu ihr um, und sagte ihr, dass ich nun an der Reihe wäre sie
zu verwöhnen. Ich stand auf und deutete auf den Platz vor
dem Bett. Dort setzte ich mich mit dem Rücken an das Bett
und sie setzte sich vor mich hin, so dass ich ihr bequem den
Rücken massieren konnte. Wie das in solchen Situationen
nun immer ist, erreicht man irgendwann einen Punkt der
Entspannung an dem man entweder aufhören oder einfach
weitermachen muss. Ich dachte mir dann schließlich, dass
ich ja eigentlich in dieser Situation nichts zu verlieren
hatte, außer dass sie mir bedeutete, dass an dieser Stelle
Schluss war.
Ich wurde also etwas forscher und änderte von einer Massagetechnik
in eine eindeutige Streicheltechnik. Ich streichelte
ihr den Hals, den Nacken, strich durch ihre Haare und durch
ihr Gesicht. Als sie nach einiger Zeit meinen Finger in
den Mund nahm und daran saugte, wusste ich, dass es hier
weitergehen würde. Ich begann also neben mei-nen Händen
auch meinen Mund zu benutzen und küsste sie überall am Kopf.
In den Nacken, an den Ohren, auf die Haare und auf die Wangen.
Sie brummte vor sich hin und streichelte mich ebenfalls
am Kopf. Dann ging ich langsam tiefer, umfasste ihre Brüste
und streichelte sie durch den Stoff ihres Shirts und des
BHs. Am Bauch hob ich das Shirt an und streichelte ihr über
die nackte Haut. Arbeitete mich langsam zu den Brüsten
hoch und schob ihr schließlich das Shirt über den Kopf.
Sie unterstütze dies indem sie die Arme hob und sogar gleich
noch ihren BH öffnete. Scheinbar wollte sie mir die Peinlichkeit
ersparen, dass ich es vielleicht nicht auf Anhieb geschafft
hätte. Ihr Busen war tatsächlich recht groß, aber dafür
erstaunlich fest. Ihre Brustwarzen standen steif von
den Vorhöfen ab und zeig-ten ihre Erregung. Sie zog mich
mit dem Kopf an ihre Brüste und ich begann sofort an den Nippeln
zu saugen, während ich mit den Händen die weiche Haut erkundete.
Esther saß an das Bett gelehnt auf dem Boden, ich selbst
kniete aufrecht auf ihrem Schoß und knetete und leckte
an ihren Brüsten. Ich spürte zugleich wie sich eine Hand
in meinen Hosenbund schob, die Knöpfe meiner Jeans aufsprangen
und wenig später mein steifes Glied in ihren Händen lag.
Sie fuhr mit beiden Händen an meinem Schwanz entlang und
zog mit schnellen Bewegungen die Vorhaut über die Eichel
und wieder zurück. Es war ein geiles Gefühl. Dann spürte
ich ihre Zunge wie sie sich einen Weg in meinen Mund bahnte
und anfing mit meiner Zunge zu spielen. Esther hatte eindeutig
die Initiative und bestimmte sowohl Tempo als auch die
Vorgehensweise. Noch während sie mit der einen Hand meinen
Schwanz wichste, fing sie mit der anderen an mir erst das
Hemd und dann die Jeans auszuziehen. Dazu musste ich aber
meine kniende Position aufgeben und aufstehen. Ich setzte
mich letztendlich auf das Bett und sie stand ebenfalls
auf und zog mir die Jeans von den Beinen. Meine Socken und
die Shorts folgten sogleich. Dann drückte Esther mich
mit dem Oberkörper auf das Bett und kam über mich.
Während ihr Busen über meinem harten Schwanz baumelte
und ihn berührte, fummelte sie sich ihre Leinenhose vom
Körper, so dass sie jetzt nur noch mit einem weißen Slip
bekleidet war. Ich konnte durch den dünnen Stoff er-kennen,
dass sie scheinbar ihr Schamhaar zu einem dünnen Streifen
gestutzt hatte. Auch der feuchte Fleck auf ihrem Slip blieb
mir nicht unbemerkt. Jetzt kniete sie über mir, hielt mit
beiden Händen ihren Busen und rieb ihn an meinem Schwanz.
Ich wurde fast wahnsinnig von diesem Gefühl. Es war irrsinnig
geil. Mein Glied wurde von ihren Brüsten eingeklemmt und
sie bewegte damit meine Vorhaut auf und ab. Nicht lange
und ich hätte vor Geilheit schon abgespritzt. Um auch etwas
tun zu können zog ich sie an der Hüfte herum und versuchte
sie über mich zu ziehen. Ich wollte sie in die neunundsechziger
Position bringen und sagte deshalb: „Ich will dich lecken!“
Sie verstand sofort und legte sich mit dem Kopf zu meinen
Füßen auf mich. Noch bevor ich ihr Höschen zur Seite geschoben
hatte, stülpte sie ihren Mund über meinen Penis und fing
an mir einen zu blasen. Ich nahm erst einen Finger und fuhr
damit durch ihre Scheide, die schon mächtig im Saft stand.
Ich zog sie dann etwas in die richtige Position und fing
an sie mit der Zunge zu verwöhnen. Der Schleim tropfte mir
ins Gesicht und zog lange Fäden, während ich mit meiner
Zunge an ihrer Pussy leckte. Ich fand ihren empfindlichen
Punkt und zwirbelte über ihren Kitzler. Ich spürte wie
ihr Becken sich immer mehr zusammenzog und sie immer wieder
laut aufstöhnte. Obwohl ein schmatzendes Geräusch mir
verriet, dass sie immer noch fleißig meinen Schwanz zu
lutschen schien, spürte ich tat-sächlich nichts davon.
Ich war ganz darauf konzentriert sie zum Höhepunkt zu lecken
und genoss den intensiven Geruch, den sie in meine Nase
an ihren Schamlippen ausströmte.
Es dauerte nicht mehr lange, als ihr Stöhnen immer lauter
und schneller wurde, ein ganzer Schwall ihrer Flüssigkeit
aus der Scheide auslief, ihr Becken sich fast schmerzhaft
an meinen Kopf drückte und ihre Füße sich verkrampften.
Dann ließ ich schnell von ihr ab und sie fiel laut nach Atem
ringend auf die Seite neben mich. Sie blickte mich an und
strich mir sanft mit der Hand über den noch immer steifen
Schwanz und lächelte.
Während ihr Orgasmus langsam abklang drehte sie sich um
und stieg nach einiger Zeit auf mich. Auf allen Vieren über
mir knutschte sie mich erst ab, dann flüsterte sie mir ins
Ohr: „Und jetzt fick mich ordentlich durch!“
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Ich überlegte nicht lange über diese obszöne aber geile
Ausdrucksweise und richtete mich halb auf, um ihr noch
den Slip über den Hintern zu ziehen, der übrigens auch nicht
übel war. Dann musste ich sie nicht erst auf mich ziehen,
setzte sie sich doch sofort zielsicher auf mein hartes
Glied. Da sie ja noch immer glitschig und gut feucht war,
berei-tete das keine Probleme. Ich umklammerte sie mit
den Armen und fing an von unten in sie zu stoßen. Begleitet
von unserem Stöhnen und den Schmatzgeräuschen meines
Ein- und Ausdringenden Schwanzes wippten wir so eng umschlungen
eine Weile herum. Immer wieder lutschte und biss ich leicht
in ihre harten Nippel. Esther stammelte in kurzen abgehackten
Sätzen: „Ja, fester … mach schneller, ja, fick mich,
fick mich …“
Ich war etwas überrascht, denn schließlich kannte ich
sie aus dem Büro nur als hochanständige gut erzogene Frau,
aber letztendlich war es einfach nur noch geil und erregend.
Ich hatte es noch nie zuvor mit einer älteren und zweifelsohne
wesentlich reiferen Frau getrieben. Ich war also wahnsinnig
angeturnt und fickte sie so schnell und kräftig ich es eben
konnte.
Bevor ich aber kam kippte ich uns auf die Seite, drückte
ihre Schenkel etwas zur Seite und stützte mich neben ihrem
Kopf auf die Hände. Dann fickte ich sie mit gleichmäßigen
und heftigen Stößen weiter. Ihr Becken kam mir bei jedem
Stoß entgegen und sie klammerte sich mit den Armen an meinen
Rücken. Ich spürte wie sich ihre Fingernägel leicht in
meinen Rücken krallten, was mich um so mehr anturnte. Beide
stöhnten und schwitzten wir. Die Geilheit hatte uns ergriffen.
Ich trieb meine Lenden immer schneller und fester gegen
sie. Schließlich spürte ich wieder, wie sich ihr Becken
anspannte, sich der Scheidenmuskel zusammenzog, ihre
Fingernägel über meine Haut kratzten und sie ihre Beine
fester um mich schlang. Dann schrie sie: „Ich komme! Jetzt
BY : facegrmanyx.com … jaaaahhh!“
Das war dann mein Signal, länger konnte ich es auch nicht
mehr aushalten. Mein Hodensack klatsche noch einige wenige
Male gegen ihren Hintern, dann ergoss ich mich in sie. Ein
Schub nach dem anderen spritzte ich in sie, bis ich ermattet
auf ihr liegen blieb und laut schnaufte.
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Nach einer Weile, sie hatte bereits wieder angefangen
mir durchs Haar zu streicheln, sagte ich: „Esther, das
war wirklich der geilste Fick, den ich je hatte!“
Sie lächelte und zog mich näher an sich, sagte dann nur:
„Ja, das war er wirklich!“
Wir lagen etwa eine halbe Stunde erschöpft auf- und nebeneinander,
streichelten uns überall und küssten uns immer mal wieder.
Mein Schwanz war langsam wieder zum Leben erweckt und stand
schon wieder steif von meinem Kör-per ab. Esther registrierte
dies mit einem Lächeln und begann ihn erneut mit einer Hand
langsam zu wichsen. Leider musste ich dringend meine Blase
erleichtern und sagte ihr das auch. Sie deutete auf eine
Tür und ich sprang in dieser Richtung vom Bett auf. In dem
ans Schlafzimmer angrenzenden Raum befand sich ein geräumiges
aber gemütliches Badezimmer mit Badewanne und integrierter
Dusche. Ich tappte über den marmorierten Fußboden und
setzte mich artig zum Pinkeln auf die Toilette. Esther
war mir nachgekommen und tat es mir, während ich mir bereits
die Hände wusch gleich. Ich fand es irgendwie prickelnd,
wie sie nackt mit wogenden Brüsten auf der Toilette saß
und urinierte. Schon wieder schoss mir das Blut in die
Lenden und mein Glied stand schon wieder aufrecht. Ich
folgte einer grinsenden Esther und ihrem lockenden Zeigefinger
unter die Dusche. Sie regulierte einen angenehm warmen
Wasserstrahl und wir seiften uns gegenseitig ein. Es
war ein herrliches Gefühl über ihre glitschige nasse Haut
zu fahren und den Seifenschaum zu verreiben. Ich hielt
mich etwas länger als notwendig an ihrem Po und dem Busen
auf, was sie mit einem Lachen quittierte. Sie revanchierte
sich, indem sie mein Glied sehr ordentlich reinigte. Als
wir von der Dusche genug hatten, begaben wir uns, während
wir uns mit großen Badehandtüchern trocken rieben, wieder
ins Schlafzimmer. Deutlich war ein großer nasser Fleck
auf der Mitte des Bettes zu erkennen. Sie legte aber einfach
eines der Handtücher darüber und lies sich aufs Bett plumpsen,
mich mitziehend. Die Energie dieser über dreißigjährigen
konnte ich nur bewundern. Entweder war sie sexuell ziemlich
ausgehungert gewesen, oder sie hatte einfach nur gerade
enorme Lust aufs Vögeln gehabt. Sie fing wieder an mich
am ganzen Körper abzuknutschen und lutschte schließlich
wieder genüsslich an meinem Riemen. Da ich es zwar nicht
schlecht fand einen geblasen zu bekommen, aber anderseits
auch nicht ganz so empfindlich auf eine Zunge reagierte,
wie möglicherweise manch anderer Mann, schob ich sie aber
von mir weg und drückte sie auf den Bauch. Ich hatte etwas
anderes im Sinn. Ich wollte sie noch einmal von hinten nehmen.
Ich setzte mich kniend auf ihre Oberschenkel und massierte
ihr noch einmal kurz den Rücken, knetete ausführlich ihre
festen Pobacken und rieb meine Penisspitze durch ihre
Furche. Dann legte ich mich hin und begann mit der Zunge
an den Schamlippen und der Klitoris zu lecken. Mit zwei
Fingern drang ich in sie ein und fickte sie damit, bis sie
wieder etwas feuchter wurde. Esther begann erneut leise
zu stöhnen. Dann leckte ich mit der Zunge über ihre Rosette,
was mir keine Probleme bereitete, da wir uns ja gerade frisch
geduscht hatten. Vorsichtig nahm ich dann einen angefeuchteten
Finger und begann diesen vorsichtig in ihren After zu bohren.
Esther zuckte leicht zusammen, ließ mich aber gewähren.
Ganz langsam gelang es mir den Finger in ihr Poloch zu stecken.
Ich hatte noch nie zuvor Analsex gehabt, hatte mir aber
bereits einige Literatur zu diesem Thema durchgelesen.
Ich bewegte also meinen Finger ganz langsam in ihrem Arsch
und versuchte so die Öffnung langsam zu erweitern. Esther
drehte sich mit dem Kopf zu mir und sagte: „Im Badeschrank
rechts findest du Vaseline. Damit geht es viel besser.“
Offensichtlich hatte sie also gegen mein Vorhaben nichts
einzuwenden und ich holte das Gleitmittel aus dem Bad.
Ich schmierte damit ordentlich ihre Rosette und meinen
Finger ein, wiederholte dann meine Versuche ihren Hintereingang
zu erweitern. Mit der anderen Hand spielte ich an ihrer
Klitoris und langsam spürte ich, wie sich Esther entspannte.
Der Finger flutschte jetzt richtig in ihrem Poloch, und
ich nahm einen zweiten Finger hinzu. Nach einer Weile raunte
Esther mir zu: „Versuch es jetzt!“
Mit diesen Worten erhob sie sich auf alle Viere und streckte
mir ihren Arsch mit der leicht geweiteten Rosette hin.
Ich nahm eine ordentliche Portion Vaseline und schmierte
meinen steifen Schwanz damit ein, dann noch mal ihr Poloch.
Schließlich kniete ich mich hinter sie und drückte mit
der einen Hand mein erigiertes Glied gegen die Poöffnung,
während ich mit der anderen um sie herum fasste und sie an
mich zog. Langsam drang meine Eichel in sie ein. Erst wimmerte
Esther ein wenig und schien die Luft anzuhalten, sie bedeutete
mir aber weiterzumachen. Nach der Eichel folgte nach und
nach der restlich Schwanz, unterstützt von ihrem Gegendruck
und der schmierigen Vaseline. Nachdem ich meinen Penis
fast vollständig in ihrem Arsch versenkt hatte, verharrte
ich eine kurze Weile, bis ich schließlich anfing mich in
ihr zu bewegen. Es war einfach ein wahnsinnig geiles Gefühl
mit meinem Glied in dieser engen Grotte zu stecken und ich
fing an, sie ganz langsam zu ficken. Esther stöhnte jetzt
immer lauter und kam mir sogar mit ihren Bewegungen entgegen.
Ihr After schien sich an den Fremdkörper gewöhnt zu haben
und sie schien die gleiche Geilheit zu empfinden wie ich.
Ich stand noch immer in halb stehender Haltung über ihr
und zog ihren Körper mit jedem Stoß fest an mich. Ich ging
dazu über mit der einen Hand wieder ihren Busen zu kneten.
Esther hatte angefangen, sich während sie sich auf dem
Ellebogen abstützte, mit der anderen Hand die Klitoris
zu reiben und stöhnte immer wieder erregt auf.
Dann signalisierte sie mir einzuhalten und entzog sich
meinem Glied. Sie drückte mich auf das Bett zurück und setzte
sich mit dem Rücken zu mir wieder auf meinen Schwanz. Mittlerweile
ganz geweitet war das erneute Eindringen in ihren After
kein Problem mehr. Jetzt bestimmte sie wieder Tempo und
Intensität der Stöße indem sie sich auf mir auf und ab bewegte.
Ich umfasste von hinten ihre beiden Brüste, zumindest
soweit ich sie überhaupt umfassen konn-te. Ich spielte
mit ihren Nippeln und ließ sie ansonsten einfach auf mir
reiten. Das Gefühl war so intensiv und geil, dass ich mich
kaum zu bewegen brauchte. Mit der einen Hand fasste ich
über ihren Oberschenkel und begann nach kurzer Suche ihren
Kitzler zu reiben bzw. sie rieb ihn sich selbst durch ihre
Bewegungen an meinem Finger. So dauerte es nicht lange,
bis Esther erneut zu einem Orgasmus kam und ich mich kurz
BY : facegrmanyx.com .darauf in ihren After ergoss.
Ich ließ uns wieder auf die Seite plumpsen und hielt ihren
Busen umfasst. Mein Glied steckte, während wir so in der
Löffelchenstellung liegen blieben, immer noch in ihrem
Arsch. Es war einfach ein geniales Gefühl. Wir blieben
noch minutenlang so liegen und verbrachten die ganze Nacht
mit Streichelein und Herumknutschen, bis wir irgendwann
völlig erschöpft einschliefen.
Am morgen ficken wir noch einmal ganz normal in der Missionarsstellung
und ich erfuhr von ihr, dass dies heute auch ihr erster Analverkehr
gewesen war.

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