Gynäkologenstuhl in Hamburg

Der Gynäkologenstuhl stand in einem Kellerraum in einem Sexkino auf der Reeperbahn und war der Höhepunkt eines Hamburg-Besuchs.

Auf den Abend im Sexkino hatte ich mich im Hotelzimmer vorbereitet. Mit Abführzäpfchen und einem Reise-Irrigator sorgfältig meinen Darm gespült, ausführlich geduscht und in einen Mini-Rucksack die Sachen gepackt, die mich schützen und aufgeilen sollten. Hierzu gehörten natürlich Gleitcreme, Kondome und eine kleine Klistierspritze sowie eine kleines Fläschchen Glyzerin.

Im Keller im Sexkino war es schön dunkel. Es gab Räume mit einzelnen Bildschirmen, einen Raum mit einer großen Matratzenwiese und den Raum, in dem der Gynäkologenstuhl stand. Der Stuhl war eigentlich eher eine Liege, mit Beinschalen, die am Ende angebracht waren. Die Rückenlehne war verstellbar, die Beinschalen auch (Höhe und Winkel, in dem die Beine gespreizt wurden). Im Raum gab es noch einen Strafbock und es gab eine Art Verschlag, in dem man sich aufhalten und die Spiele auf der Gynäkologenliege beobachten konnte.

Aufgeregt wanderte ich durch den Keller und wartete auf den Augenblick, der für mich der Richtige war, um die Gynäkologenliege zu nutzen. Es waren nur wenig andere Männer im Keller unterwegs. Ich war etwas erleichtert, dass es leer war. So konnte ich für mich eine Situation erzeugen, in der ich von einem anderen Mann auf der Gynäkologenliege überrascht werde.

Ich schlüpfte in den speziellen Raum, stellte die Rückenliege hoch und die Beinschalen so ein, dass meine Beine weit gespreizt waren und der Po etwas hochgereckt wurde. Schließlich traute ich mich und setzte mich auf den Rand der Liege. Ich lehnte mich zurück und legte die Beine in die Schalen. Es war ein seltsames, aber sehr erregendes, Gefühl. Mein Schwanz versteifte sich und ich versuchte, die Position zu genießen. Schließlich holte ich die Klistierspritze aus meinem Rucksack und zog etwas Glyzerin in die Spritze auf. Dann öffnete ich meine Hose, streifte alles herunter und lag mit nacktem Po auf dem Leder der Liege. Ich konnte mir vorstellen, dass mein Po genau in der richtigen Höhe war um ordentlich gefickt zu werden.

Die Spritze glitt schnell in meinen Po und ich beförderte das Glyzerin in meinen Po. Schnell packte ich die Spritze in den Rucksack und die Wirkung setzte sehr schnell ein. Ich musste noch mal auf die Toilette. Ich zog also meine Hose wieder hoch und machte mich auf dem Weg. Als ich an der Tür war, bemerkte ich, dass jemand in dem Verschlag stand und mich wohl die ganze Zeit beobachtet hat. Es war ein kleines bisschen peinlich, aber auch sehr sehr geil. Von der Toilette war ich schnell zurück und wollte mich wieder mit nacktem Po auf der Liege präsentieren.

Zurück bei der Gynäkologenliege bemerkte ich, wie ein Mann den Raum betrat. Das Geräusch, mit dem er seinen Reißverschluss öffnete, war deutlich zu hören. Er kam näher und holte seinen Schwanz aus der Hose. Ich war verblüfft, wie groß und hart er war. Der Traumschwanz für so eine Situation. Im fahlen Licht konnte ich sehen, dass er seine Vorhaut zurück zog. Eine geile, pralle Eichel war zu sehen. Ich griff nach ihm und seine Hand fand sehr schnell zu meinem Po. Er fragte „was willst du?“. Stumm nickte ich zur Gynäkologenliege. „Ficken!“ stellte er fest und ich fühlte meine Geilheit.

So schnell es ging, zog ich meine Schuhe und meine Hose aus. Blitzschnell lag ich auf der Liege, meinen Po auf der Kante. Dann die Beine hoch auf die Beinschalen und schnell die Unterhose ausgezogen. Der Mann öffnete seine Hose komplett und massierte seinen harten Schwanz. Er trat zwischen die Beinschalen am Gynäkologenstuhl. Wehrlos und geil lag mein Po vor ihm.

Er zog seinen Schwanz zwischen meine Pobacken hoch und runter. Dann setzte er an und schob seine Eichel an meinen After. Ich war noch etwas verkrampft und er wartete. Aus meinem Rucksack hatte ich die Tube Gleitcreme geholt und schmierte ihm einen dicken Klecks auf die Eichel. Für ihn war es das Startsignal. Er drückte fester, ich öffnete mich und sein herrlicher Schwanz fing an, mich auszufüllen. Ich sank auf die Liege zurück, er zog noch mal heraus und half mir, meinen Po über den Rand der Liege zu schieben. Mit meinen Beinen breit hatte ich keine Kontrolle mehr, was jetzt passierte. Ich versuchte, mich auf der Liege festzuhalten.

Sein Schwanz schob sich in ganzer Länge in meinen Po. Mein Schwanz sprang vor Geilheit steif hoch, was er belustigt beobachtete. Er fing an, mich langsam zu ficken. Der Gynäkologenstuhl zitterte. Sein Schwanz eroberte mich, glitt rein und raus. Er beugte sich vor, und stützte sich auf meiner Brust auf. Zielsicher fanden seine Finger meine Nippel und drückten sie. Die Beinschalen halfen mir optimal, meine Beine breit zu halten. Er tobte sich in mir aus.

Nach einiger Zeit gelang es mir, mich seinen Stößen zu verschliessen. Der Widerstand in meinem Po brachte ihn dazu, noch fester in mich zu stossen. Er zog seinen Schwanz ganz heraus, ich presste meine Öffnung zusammen und er schob seinen Schwanz schnell und feste ich mich hinein.

So spielten wir mehrmals miteinander und schließlich spritzte er grunzend in mich hinein. Füllte meinen Po mit seiner Ficksahne. Mehrmals stieß er noch in mich, um alles in mich rein zu spritzen. Schließlich zog er sich zurück und aus meinem weit geöffneten Po klatschte das Sperma auf den Boden. Er zog seine Hose hoch und verließ den Raum.

Ein anderer Mann betrat den Raum und betrachtete mich auf der Gynäkologenliege. Er zeigte mir seinen Schwanz und ich massierte ihn kurz. Leider hatte er wohl keine Lust, mich auch zu ficken.

Ich zog in den Raum mit den dicken Matratzen um. Dort lag ich erstmal und erinnerte mich geil an die Momente auf der Gynäkologenliege. Ein Mann gesellte sich zu mir, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Nach ein bisschen wichsen schlüpften seine Finger weiter in meine Hose. Er zog mich weiter aus und verwöhnte mich. Ich war erstaunt, er fand schnell seinen Weg zu meinem Po. Er leckte von meinem Schwanz über die Eier an meinen Damm. Seine Zunge leckte um meinen After und führte mir seinen Zeigefinger ein. Nach ein paar Fickbewegungen war alles sehr weich und er ersetzte seinen Finger durch seine Zunge. Nachdem er mich sauber geleckt hatte, kümmerte er sich um meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und ich musste mein Sperma in seinen warmen, fordernden Mund spritzen.

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