Heiße Renovierung

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Seit vielen Jahren schon arbeite ich als Installateur, im Auftrag einer Vermietung-Gesellschaft, und soll die alten Heizungen in einigen Wohnungen austauschen. Eigentlich wohne ich bei Berlin, über 400km von hier entfernt, aber wir haben Aufträge in ganz Deutschland zu erledigen und ich bin oft längere Zeit auf Montage unterwegs.

Zurzeit habe ich den Auftrag, in einem älteren Mietshaus mit drei Wohnungen die alten Heizungen zu ersetzen. Heute Morgen mache ich mich auf den Weg, um die letzte Wohnung zu beginnen. Ich klingle an der Wohnungstür, eine Frau um die 45 Jahre alt, öffnet mir freundlich lächelnd die Tür. Ich stelle mich kurz vor. „Ich weiß schon Bescheid, wir haben ja schon vor längerer Zeit einen Brief bekommen. Ich habe schon mal die Heizkörper soweit freigeräumt, sie können gerne anfangen“ erklärt sie mir freundlich. „Ich bin übrigens der Olli, wir können uns gerne duzen“ sage ich zu ihr. „ich bin die Beate, freut mich. Wie lange wird der Umbau denn dauern?“ fragt sie mich und wir laufen ins Wohnzimmer. Nach und nach zeigt sie mir die übrigen Heizungen.

Im Bad muss einiges an den Leitungen geändert werden, mit dem aufstemmen der Wand, verputzen und Fliesen werde ich mindestens drei Tage brauchen erkläre ich ihr. „Oh so lange, das hatte ich nicht gedacht, ich kann nicht immer hier sein. Meine Tochter Melanie ist ab und zu hier, aber auch nicht immer.“ sagt sie etwas besorgt, „Kann ich dich denn zeitweise alleine lassen?“. „Klar du brauchst dir keine Sorgen zu machen, ich komme alleine klar und deine Wohnung ist bei mir sicher. Euer Vermieter hat unserer Firma den Auftrag gegeben, weil wir sauber arbeiten und man sich auf uns verlassen kann“ beruhige ich sie.

Ich beginne gleich damit die alten Heizkörper abzumontieren und nach unten in den Lieferwagen zu tragen. Das ist eine schwere körperliche Aufgabe, bei der man ziemlich ins Schwitzen kommt.

Auf dem Weg zur Wohnungstür begegnet mir eine junge Frau, die mich fragend ansieht „Was machst du denn hier?“ sagt sie schnippig. Ich sehe sie kurz an. Sie ist schwarz angezogen, schwarze Fingernägel, dunkel geschminkte Augen und Lippen, nicht sonderlich gepflegt. Ihre langen schwarzen Haare hänge leicht zerzaust über ihre Schultern. „Ich arbeite hier und tausche eure alten Heizungen aus. Du bist sicher die Tochter, oder?“ „Wird wohl so sein“ entgegnet sie mir und läuft in die Wohnung und verschwindet in ihrem Zimmer. „Hier kannst du heute nicht rein“ ruft sie noch und schließt die Tür hinter sich.

Aus der Küche kommt Beate „Sorry, das war eben meine Tochter Melanie, sie ist eigentlich eine ganz liebe, aber manchmal hat sie eine komische Laune“. „Aha ok, naja die lieben Kleinen sind nicht immer ganz einfach“ erwidere ich lachend. Beate meint noch „Oh ja, da braucht man viel Geduld“ und geht wieder zurück in die Küche. Nach einigen Stunden Arbeit packe ich mein Werkzeug zusammen.

„Magst du noch kurz was trinken“ fragt mich Beate und gibt mir ein Glas Wasser in die Hand. „Danke, nett von dir“ entgegne ich ihr. Wir unterhalten uns noch ein bisschen. Ich erfahre, dass Beate getrennt von ihrem Mann lebt, der sie mit einer anderen betrogen hatte und seit einiger Zeit hat sie einige Probleme mit Ihrer Tochter, die wohl irgendwie einen komischen Freund aus der Grufti-Szene hatte mit dem sie auch nur Ärger hatte. Seitdem lässt sie sich hängen, ist schlecht gelaunt, und auch in der Ausbildung nur noch mittelmäßig gut. Wir verabschieden uns, und sie sagt mir, dass sie morgen arbeiten muss und nur die Tochter zeitweise in der Wohnung wäre. Diese könnte mir aber morgens auf jeden Fall noch aufmachen. Ich fahre zurück in meine kleine Gästewohnung, die mein Chef hier gemietet hat. Vom runterschleppen der schweren Heizkörper bin ich ganz schön fertig und lege mich auch relativ früh ins Bett.

Tag 2
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Am zweiten Tag komme ich morgens zur Wohnungstür und klingle. Erstmal tut sich nichts, dann nach einem zweiten Versuch macht die Tochter Melanie die Tür auf. Guten Morgen“ sage ich freundlich, sie brummt nur irgendwas Unverständliches und läuft zum Bad. „Kann ich jetzt in deinem Zimmer weitermachen?“ rufe ich ihr durch die Bad Tür zu. „Muss das sein?“ fragt sie. „Ja muss es, ich habe nur noch dein Zimmer und das Bad zu machen“ antworte ich. „Dann gehe halt rein“ knurrt sie durch die Tür.

Ich gehe zu ihrem Zimmer und sehe mich kurz um. Hier ist es echt nicht sehr ordentlich, alle möglichen Dinge und Kleidungsstücke liegen herum. Naja, egal, ich mache ich an die Arbeit und beginne die alte Heizung abzuschrauben. Nach einiger Zeit kommt Melanie ins Zimmer und nimmt sich eine Weste die auf dem Bett liegt. „Ich muss los jetzt, Schnüffel nicht im meinen Sachen rum, ok? Ich warne dich, ich bemerke alles“ sagt sie schlecht gelaunt zu mir. „Du, ich habe zu tun, und in deinem Kram schnüffle ich ganz sicher nicht rum“ entgegne ich genauso schlecht gelaunt. „Ich kenne euch Kerle, glaub mir, du bist auch nicht anders“ sagt sie noch gereizter zu mir. „Du, ich verspreche dir, dass ich von deinem Kram sicher nichts anfasse, das würde mir nicht mal im einem Alptraum einfallen“. „Was soll das jetzt heißen du komischer Rohrheini“ knurrt sie zu mir rüber. „Na du siehst aus wie Draculas Vogelscheuche, jeder Kerl ist froh, wenn er dich nur von weitem sieht“ motze ich zurück, auch wenn’s mir schon gleich danach etwas leidtut. Verärgert geht sie zur Wohnungstür und schlägt die Tür hinter sich zu. Stunden später kommt sie wieder zurück. Mittlerweile bin ich in ihrem Zimmer fertig und im Bad, „Du tut mir leid, was ich vorhin gesagt habe“ rufe ich zu ihr raus in den Flur. „Schon OK, ich war auch nicht besonders freundlich“ entgegnet sie und verschwindet in ihrem Zimmer. Kurz drauf dreht sie laute Musik auf.

Nach einiger Zeit beende ich meine Arbeit für heute. Ich klopfe an die Zimmertür um mich zu verabschieden. Sie öffnet und fragt mich, ob ich noch kurz was trinken möchte. Sie schenkt mir ein Glas Cola ein und wir setzen uns aufs Bett. „Wir hatten ja einen bisschen schwierigen Anfang, ich bin die Melanie. Tut mir leid, ich war nur so mies gelaunt“. Ich lache ihr zu „Ist schon Ok, geht mir auch so manchmal“. Wir unterhalten uns bisschen über Beruf, Schule und alles Mögliche. Eigentlich ist sie ja doch ganz nett.

„Findest du denn echt, dass mein Style so schieße aussieht?“ fragt sie nach einer Weile. Ich nicke nur zustimmend. „Ich dachte es sieht irgendwie voll cool aus, und die Jungs stehen darauf“ meint sie. „Ne, also echt nicht“ antworte ich ihr, „Hast du denn damit schon einen Jungen beeindrucken können?“ „Ehr nicht, bin schon eine ganze Weile Single, vielleicht hast du ja recht“ sagt sie zu mir lachend.

„Naja ich muss dann langsam auch gehen, ich habe schon lange Feierabend“ sage ich zu ihr. „Bist du eigentlich verheiratet oder so, Olli?“ fragt sie noch an der Haustür. „Nein, wenn man so oft unterwegs ist wie ich, ist das schwierig mit einer Beziehung“ antworte ich noch, und wir verabschieden uns.

Wenn sie will kann sie ja echt sympathisch sein, denke ich mir noch, auch wenn man ihr das nicht ansieht.

Tag 3
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Ich laufe nach oben zur Wohnung, dieses Mal öffnet mir Melanie gleich nach dem ersten Klingeln die Tür. Lächelnd sieht sie mich an „Na, was meinst du denn jetzt?“ fragt sie mich und dreht sie vor mir einige Male um. Sie hat eine schöne enge Jeans an und ein ordentliches, sauberes Oberteil. Ich sehe sie gründlich an. Sie ist kaum wieder zu erkennen. Sie hat in der Jeans eine aufregende Figur. Schöne lange Beine, einen tollen runden Po, auch ihr Dekolleté sieht lecker aus. Die Brüste kann man ganz gut erahnen, die scheinen eine schöne mittlere Größe zu haben. „Ok, das sieht ja mal wesentlich besser aus, dich kann man ja kaum noch erkennen heute“ sage ich lachend zu ihr.
„Vielen Dank Olli, ich muss leider los“. Ich bin so um 16 Uhr wieder da etwa. Schon ist sie auch verschwunden. Ich mache mich an die Arbeit, Klopfe einige Schlitze im Bad, verlöte neue Rohre und verputze das ganze wieder.

Da höre ich auch schon die Wohnungstür, Melanie kommt herein und guckt zu mir ins Bad. „Hi, und klappt’s?“ fragt sie lachend. „Ja alles ok, war aber stellenweise nicht einfach das Rohr reinzubekommen, weils hier in der Ecke recht eng ist“ entgegne ich ihr. „Aha ok. Naja ich ziehe mir mal was anderes an, ist ja ziemlich warm heute“ meint sie und verschwindet in ihrem Zimmer. Ich beginne meine Werkzeuge einzupacken und trage einiges runter zum Auto. Als ich wieder raufkomme, kommt auch sie gerade aus dem Zimmer. Sie hat noch das gleiche Oberteil an, aber jetzt eine Jeans-Hotpant. Oh man, diese Beine sind echt der Hammer, denke ich und gehe ins Bad um noch zusammenzukehren. Sie folgt mir, setzt sich auf die Waschmaschine gegenüber, und wir unterhalten uns bisschen. Sie halt wohl einige Komplimente für ihr neues Aussehen erhalten heute und ist sichtbar besser gelaunt als die Tage davor. „So, ich bin dann mal fertig für heute Melanie, ich gehe dann mal“.

„Du hast noch garnichts zu meiner neuen Hose gesagt Olli“ „Du Melanie, ist ist echt toll, aber fast bisschen sehr kurz oder?“ „Findest du das zu sexy?“ sagt sie und dreht sich um, so das ich ihren Hintern sehen kann. Der Stoff beginnt erst einige Zentimeter oberhalb der Rundung der Pobacken. Sie wackelt verführerisch mit dem Hintern, mir wird’s echt ganz heiß bei diesem Anblick.

„Also die würde ich echt höchstens im Schwimmbad oder so anziehen Meli, das ist zu krass“ sage ich und bin wohl etwas rot geworden. „Findest du sie denn sehr sexy?“ fragt sie. „Na die Hose vielleicht weniger, aber dich finde ich extrem sexy darin“ sage ich lachend.

Ich knie auf dem Boden und kehre noch etwas Schmutz zusammen. Sie sitzt mit leicht gespreizten Beinen auf der Waschmaschine und wir unterhalten uns dabei. Immer wieder sehe ich zu ihr rüber. Ich sehe an ihren langen Beinen entlang zu der Stelle zwischen ihren Schenkeln. Der schmale Streifen Stoff dazwischen verdeckt nur das nötigste. Mein Herz schlägt immer schneller vor Aufregung. Ich fühle ein Kribbeln zwischen meinen Beinen vor Erregung.

Ich trage meinen Werkzeugkasten runter ins Auto und komme wieder hoch in die Wohnung. Melanie ist nicht mehr im Badezimmer. Ich rufe nach ihr, um mich zu verabschieden. Sie antwortet mir aus ihrem Zimmer. Ich gehe zu Ihr, sie liegt auf dem Bett und sieht etwas besorgt aus. „Was hast du denn?“ frage ich. „Ach nichts, alles Ok. Lass mich einfach“ sagt sie nur.

Ich setze mich neben sie, sie dreht sich um, auf den Bauch. „Habe ich dich irgendwie verärgert, oder was ist los?“ will ich von ihr wissen. „Nein Du doch nicht, mit dir hat es nichts zu tun“, entgegnet sie mir traurig, „ich war nur so blöd, jetzt muss ich in der Schule einiges aufholen, und alle meine Freundinnen haben einen Freund und ich bin alleine“.

„Ok, ich verstehe dich ja, ich bin ja auch Single. Das wird schon noch“ sage ich zu ihr und lege meine Hand auf ihren Arm. Sie sieht zu mir rüber „Hast du denn auch so oft Lust?“ „Du meinst auf… naja“ ich werde etwas rot. Sie nickt. „Hm schon. Und du?“ „Mit mir will eh keiner“ sagt sie und steckt den Kopf ins Kopfkissen. „So ein Quatsch, du bist supersexy Melanie. Jeder würde mit dir wollen“ „Findest du echt?“ fragt sie leise und siehst mich an, „Du auch?“

Ich werde knallrot, was habe ich denn nur gesagt jetzt. Zögerlich nicke ich.
„Ach ja, du willst mich nur trösten, sonst hättest du schon lange was gemacht“ sagt sie schmollend.
Was mache ich denn jetzt nur, ich will sie nicht verärgern aber ich kann sie doch nicht einfach anfassen oder so. Ich sehe an ihr nach unten, ihr süßer Hintern ist echt verführerisch in den Hotpants. Ich würde schon gern mal hin fassen.

„Na du bist gut, ich kann doch nicht einfach meine Kundinnen anmachen bei der Arbeit“ entgegne ich ihr. Sie lacht mich an „Hats dich denn echt heiß gemacht, mich in Hotpants zu sehen?“ „Magst du das echt wissen?“ frage ich und sie nickt lächelnd. Ich nehme ihre Hand und führe sie zwischen meine Beine, damit sie meinen harten Penis fühlen kann. Vorsichtig tastet sie über den Stoff und lacht „Oh, fühlt sich gut an“.

Zögerlich lege ich meine Hand auf ihren Rücken und streichle langsam etwas nach unten auf ihren Po. Da sie sich nicht beschwert streichle ich über die pralle Rundung ihre Pobacken. Sie stöhnt leicht auf und hebt den Po etwas an. Oh man, die ist ja echt heiß denke ich mir und spüre auch ein Kribbeln in der Hose. Soll ich denn echt jetzt? Ich streichle über ihren Oberschenkel, sie atmet schwer und stöhnt leise, „Komm schon, mach’s mir bitte“.

Sowas hat noch keine zu mir gesagt, Ich fühle wie mein Penis zuckt vor Freude. Ach man, was solls, ich würde auch so gerne mal wieder – und dann mit so einem traumhaften Mädchen.

Ich fasse etwas fester an ihre runden Backen und knete sie durch ihre Pants. Oh man, mir wird’s immer heißer. Ich drehe sie um und küsse sie, dabei fummle ich an ihrem Jeansknopf rum, und öffne ihn nach einigen Versuchen auch. Schnell schiebe ich ihre kurze Jeans runter und sie liegt mit ihren knappen Höschen vor mir auf dem Bett.

Wir geben uns einen leidenschaftlichen Zungenkuss und ich schiebe dabei meine eine Hand in ihren Slip. Ich streichle über ihre glatt rasierte Muschi, die schon ganz feucht und glitschig ist. Sie stöhnt dabei und drückt sich gegen meine Hand. Ich führe ihr einen Finger in die kleine Spalte ein. Ich fühle Ihre Hand an meiner Hose, wie sie nach meinem harten Penis tastet. Oh man, ist das so geil.

Schnell ziehe ich meine Jeans und meine Boxershorts aus und lege mich über sie. „Ohhhjaaa“ stöhnt sie „ich will dich ganz tief in mir drin“. Vorsichtig reibe ich meine Eichel an ihrer Muschi und dringe in sie ein. Sie fühlt sich so gut an, so eng und hieß. Immer schneller stoße ich ihn in sie rein, sie presst mir im Rhythmus ihre Muschi entgegen. An ihrem schnellen Atem merke ich, dass sie kurz vor dem Orgasmus ist.

Ich packe sie an den Pobacken und drücke ihr Becken gegen mich um ganz tief in sie reinzukommen. Nach ein paar weitern Stößen kommt sie mit lauten Stöhnen zum Orgasmus, Ihre Muschi presst meinen Penis zusammen, ich halte es nicht mehr aus, mit heftigem Zucken entleert sich mein Sperma tief in ihr drin.

Schwer atmend liegen wir kurz darauf nebeneinander und lächeln uns an. „Das war unglaublich heiß mit dir, Melanie“ sage ich zu ihr. „Du willst doch nicht schon aufhören oder?“ sagt sie mit einem geilen lächeln im Gesicht und fasst an meinen Penis.

Sie küsst mich und beginnt meinen Schwanz langsam auf und ab zu reiben. Bevor ich es richtige merke hat sie meinen Schwanz in Ihrem Mund und beginnt genüsslich daran zu saugen. Ich ziehe sie zu mir rüber und stecke meinen Kopf zwischen ihre tollen Schenkel. Vor mir sehe ich ihre noch etwas geöffnete kleine Spalte, aus der noch mein heißer Samen rausläuft. Ich wische es etwas mit der Hand weg und knutsche ihre weichen Muschilippen, sauge daran, stecke ihr meine Zunge tief in die feuchte Spalte.

Nachdem wir uns einige Zeit oral verwöhnt haben, dreht sie sich um und setzt sich auf meinen steifen, großen Schwanz, der langsam zwischen ihren Schamlippen verschwindet. Ich sehe erregt dabei zu, wie sie langsam beginnt ihr Becken auf mir zu bewegen. Erst langsam vor und zurück, dann mit leicht kreisenden Bewegungen. Sie macht das so gut, ich bleibe einfach nur liegen und genieße es wie sie auf mir reitet und ich langsam immer geiler werde dabei. Ich sehe mir ihre großen, prallen Brüste über mir an, die bei jeder Bewegung wackeln.

Es dauert nicht sehr lange, da fühle ich, dass es mir gleich wieder kommt. „Aahhh Melanie, ist das so geil“ stöhne ich und fasse unter ihr Top an ihre geilen runden Brüste. Sie steigt von mir runter und dreht sich auf den Rücken „Spritz mich voll Olli, komm, versau mich so richtig mit deinem Samen“ sagt sie und sieht mich geil an.

Ich knie mich über sie uns schiebe ihr Top etwas nach oben. Ich klemme meinen Schwanz zwischen ihre runden, festen Titten und reibe ihn ein paarmal vor und zurück. Sie sieht mich an „Los komm schon, Ich will deine heiße Sahne – überall“. Ich nehme meinen in die Hand und *****e ihn kurz, da beginnt es auch schon aus mir rauszuspritzen. Ich ziele auf ihre Brüste und ihr Gesicht, gierig leckt sie meine Spermaspritzer ab, verreibt sie auf den Brüsten, reibt sich ihre Muschi ein damit und kommt auch laut stöhnend. Erschöpft sinken wir ins Bett und streicheln uns noch eine Weile zärtlich.

„Ich muss dann mal gehen Melanie. Ich muss noch einiges einpacken, morgen ist mein letzter Tag hier“. Wir küssen uns noch einige Male, dann steht sie auf und wir verabschieden uns. „Morgen können wir uns leider nicht mehr sehen, ich habe einiges zu erledigen. Es war wunderschön mit dir Olli“. Ich sehe ihr noch hinterher wie sie mit ihrem nackten süßen Knackarsch in Richtung Bad verschwindet und gehe dann auch nach Hause.

Tag 4
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Am letzten Morgen meiner Arbeit werde ich um 7 Uhr vom Wecker aus dem Schlaf gerissen. So gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen.
Als ich ins Haus komme, öffnet mir Beate die Wohnungstür. „Hi, guten Morgen Olli“ begrüßt sie mich fröhlich. Sie hat ein schönes, kürzeres Sommerkleid in gelb an. Das steht ihr richtig gut, sie hat darin eine sehr schöne Figur, Durch den etwas größeren Ausschnitt kann man den Anfang ihrer Brüste gut sehen.

„Was hast du denn mit meiner Tochter gemacht, sie ist ja wie ausgewechselt?“ fragt sie mich, während wir in die Wohnung laufen. „Naja vielleicht brauchte sie einfach mal die Meinung von einem Außenstehenden, sie hat sich ganz schön zum Positiven verändert“, sage ich, „aber sie ist auch ein tolles Mädchen und hast auch eine ganz tolle Mutter“. Lachend bedankt sie sich und ich verschwinde im Bad, um die letzten Arbeiten zu erledigen.

Gegen Mittag bin ich fertig und gehe zu Beate in die Küche, die gerade beim Kochen ist. „So, ich wäre dann fertig. Jetzt habt ihr beide wieder eure Ruhe“ sage ich zu ihr. „Magst du nicht noch was mitessen, ich habe genug gekocht. Dann muss ich nicht alleine essen heute. Melanie ist ja den ganzen Tag unterwegs“.

Ich nehme die Einladung gerne an. Wir erzählen noch einige Zeit und lachen viel dabei. Dann räumen wir gemeinsam den Tisch ab. „Vielen Dank für alles“ sagt sie zu mir und sieht mich an. „Du, das war meine Arbeit, du musst dich nicht bedanken Ich muss mich für das tolle Essen bei dir bedanken.“ erwidere ich. „Habe ich doch gerne gemacht, du hast ja auch noch das Verhältnis zwischen Melanie und mir wieder in Ordnung gebracht“. Ich lächle sie verlegen an.

„Sie brauchte halt mal jemanden zum Reden, das hatte ihr wohl gefehlt“ sage ich zu ihr.
„Vielleicht fehlte ihr auch etwas mehr“ sagt sie mit einem etwas vorwurfsvollen Blick. „Hm, was meinst du?“ frage ich unsicher. „Ich habe ihre Bettwäsche und ihr Shirt gesehen, das ist ja ganz schön Fleckig. Hast du was damit zu tun?“ „Ich werde etwas rot „Ähm, du tut mir leid—, das ist irgendwie so passiert, ich wollte das so nicht“. „Olli, sie ist schon eine junge Frau, sie kann machen was sie möchte. Es hat ihr ja auch anscheinend gut getan. Mehr will ich hierzu gar nicht wissen–„.

Ich schäme mich so sehr, ich komme mir vor wie ein Teenager der bei was Unanständigem erwischt wurde.
„He, komm schon, ist doch alles ok. Vielleicht würde mir das auch mal gut tun“ sagt sie lachend. Etwas irritiert lächle ich zurück und wechsle das Thema. Einige Zeit reden wir noch über einige belanglose Dinge. Immer wieder mal beugt sie sich nach vorne über den Tisch, ich muss einfach immer in ihr tolles Dekolletee schauen. Ich sehe auf die Uhr. Es ist mittlerweile schon nach 16 Uhr, ich wollte eigentlich schon unterwegs nach Hause sein. „Ich denke ich sollte dann mal langsam aufbrechen, ich muss noch weit fahren Beate“ sage ich uns stehe vom Tisch auf“, Soll ich dir noch helfen mein wegräumen?“ Sie steht auch auf und kommt mir entgegen.

„Nein Olli, lass ruhig stehen, ich mache das schon“. Sie sieht mir in die Augen und nimmt meine Hand. „Soll ich dir was verraten Olli?“ sagt sie und sieht mich an. So nahe war sie mir noch nie, ich kann ihren warmen Atem fühlen.

„Klar sicher, du kannst mit mir über alles reden Beate“. „Ich habe mir einige Gedanken gemacht heute Nacht“ antwortet sie etwas leiser. „Wie meinst du denn jetzt?“ sage ich etwas unsicher.

„Naja, das vorhin hatte ich echt ernst gemeint Olli“. „Was meinst du?“ frage ich. „Na das was auch Melanie gefehlt hatte“ sagt sie etwas verschämt. „Oh ok, du meinst … du magst mit mir…?“ frage ich, da fühle ich wie sie meine Hand nimmt und streichelt. „Magst du mir auch helfen Olli?“ haucht sie mir ins Ohr und sieht mir in die Augen.

Bevor ich Antworten kann legt sie ihre Hand auf meine Schulter und küsst mich leicht auf den Mund. Mir läuft es heiß den Rücken runter. Sie sieht wunderschön aus heute. Ich fühle ihre Zungenspitze an meinen Lippen, langsam öffne ich meinen Mund und wir geben uns einen langen zärtlichen Zungenkuss. Wir umarmen uns, ich kann ihre großen festen Brüste an mir fühlen,

„Magst du wissen, an was ich heute Nacht so gedachte habe, Olli?“ „Na klar, gerne“ entgegne ich ihr gespannt. „Ich habe an uns gedacht, und was wir beide so anstellen könnten“. „Und, hats dir gefallen?“ frage ich. „Oh ja, sehr. soll ich dir was verraten Olli?“ „Klar gerne“. „Das hat mich ganz heiß gemacht, ich war so feucht. Ich musste mich befriedigen. Findest du das schlimm? flüstert sie mit erotischer Stimme. Das macht mich so heiß, sowas hat noch keine Frau zu mir gesagt bisher, Ich lege meine Arm um sie und wir knutschen leidenschaftlich.

Oh man, sie küsst echt unheimlich gut, mein Herz schlägt laut vor Aufregung. Ich umarme sie, streichle ihren Rücken, packe ihren Hintern. ich schiebe sie nach hinten setze sie auf den Küchentisch und wir knutschen weiter. Ich zwischen ihren Schenkeln, sie schlingt ihre Beine um mich während wir immer noch knutschen.

Ich fühle wie sich mit ihrem Becken gegen mich drückt und an mir reibt. Mein Penis wird sofort hart bei ihrer Berührung, ich drücke und reibe mich auch an ihr während wir immer wilder knutschen. Ich fühle wie sie sich auch gegen meinen steifen Schwanz drückt.

Ich halte es nicht mehr aus, meine Hose zerreißt gleich vor Erregung. Ich fass nach unten und ziehe ihr das Höschen runter, mit hoch geschobenen Kleid und nacktem Hintern setzt sie sich auf den Tisch. Ich lasse meine Hose runter und ziehe meine Shorts nach unten. Mein Schwanz steht groß und hart nach vorne, sie sieht ihn mit geilen Blicken an. „Komm her mein großer“ haucht sie mir entgegen, ich komme zu ihr, wie von alleine gleitet mein Penis in ihre geile Muschi.

Wir knutschen, sie schlingt wieder ihre langen Schenkel um mich, nur diese mal stecke ich tief in ihr drin dabei. Langsam bewege ich mich vor und zurück sie atmet schwer während mein Schwanz immer wieder in sie reingleitet. Genüsslich stoße ich ihn immer wieder in ihre geile Spalte, ziehe ihn wieder zurück bis meine Eichel fast rausflutscht und dann wieder ganz tief rein, bis wir beide mit einem lauten Stöhnen kommen. Zuckend spitzt mein harter Penis sein Sperma tief in ihre Lustgrotte. Gierig presst ihr Muschi die letzten Tropfen aus meinem zuckenden Penis heraus. ich fasse an ihre festen großen Brüste dabei und knete sie durch den Stoff des Kleides. Wir sehen uns in die Augen, ich streichle ihr Gesicht. Wir sind beide ganz schön ins Schwitzen gekommen dabei.

Sie lächelt mich an, steht auf und dreht sich um, und beugt sich über den Tisch. Mit einer Hand schlägt sie den Rock nach oben und steckt mir ihren sexy Hintern entgegen. „Hast du Lust auf eine zweiter Runde?“ fragt sie lachend. „Na bei diesem geilen Anblick auf jeden Fall“ entgegne ich ihr und sehe aufgeregt auf ihren Hintern und ihre langen sexy Beine.

Sie spreizt etwas weiter die Beine, so dann man auch die Schamlippen sehen kann, die noch nass glänzen. Mein Sperma tropft herunter auf den Boden. Ich fasse ihr von hinten zwischen die Beine und reibe ihre Muschi, was ihr sichtlich gefällt. Sie stöhnt leise dabei und drückt ihren Rücken durch, damit ich gut an die wichtigen Stellen rankomme. Nachdem ich sie einige Zeit mit dem Finger in ihrer Spalte verwöhnt hatte, ist auch mein Penis wieder zum Einsatz bereit. Ich öffne noch dein Reißverschluss ihres Kleides und den BH und packe ihre tollen Brüste aus und massiere sie genussvoll. Ihre Nippel sind groß und steif vor Erregung.

Ich stelle mich hinter sie und reibe ihn zwischen den prallen Pobacken. „Los komm schon, stoß ihn rein“ stöhnt sie gierig. Er flutscht gleich tief rein in ihre geile nasse Spalte und ich stoße ihn so tief es geht hinein. Es schmatzt so richtig in ihrer Muschi, die schon mit meinem Sperma gefüllt ist.
Sie reibt ihre Pobacken an mir, ich knete ihre Brüste dabei. Ich werde immer wilder, klatschend stoße ich gegen ihre Backen beim Eindringen. Nach einigen Stößen kommt sie vor Geilheit laut stöhnend zum Orgasmus „Ohjaaa komm, spritz meine Muschi ganz voll mit deiner Sahne“. Wenige Stöße später spritze ich auch los, tief in ihr drin.

Erschöpft lassen wir uns auf das Sofa fallen, das neben uns steht. „Oh man, war das geil, endlich mal wieder richtigen versauten Sex“ sagt sie lachend zu mir. „Aber dein Kleid kannst du echt vergessen, das ist ganz zerknittert und versaut“ sage ich zu ihr.
„Ohja, du hast recht.“ sagt sie, steht auf und lässt ihr Kleid auf den Boden fallen. Völlig nackt läuft sie aus dem Zimmer. Ich sehe hinter ihr her, ihre tollen Pobacken sind richtig sexy. Kurz darauf kommt sie mit zwei Gläsern Cola zurück. Sie sieht zum Anbeißen Sexy aus, so komplett nackt.
„So hier ist mal eine kleine Erfrischung nach der ganzen Anstrengung“, sagt sie und setzt sich neben mich. Wir lächeln uns an, ich muss sie einfach von oben bis unten ansehen. „Was ist, gefalle ich dir?“ fragt sie. „Du bist sowas von sexy“ entgegne ich ihr.

Sie lacht mich an, und sieht, dass mein Penis schon wieder leicht steht. „Na du bekommst ja gar nicht genug heute“ sagt sie und nimmt ihn in die Hand und beginnt ihn leicht zu reiben. Mit rotem Kopf sehe ich sie an. „Also ich habe genug Sex für heute, aber ich helfe dir bisschen“ lacht sie und reibt weiter meinen Schwanz, der langsam wieder seine volle Größe erreicht hat. Ich fummle an ihren Busen rum, während sie gefühlvoll meinen Penis massiert. Sie macht das so gut und gefühlvoll, es ist einfach nur ein wunderschönes Gefühl. Ich knete ihre geilen Brüste und fühle wie mir der Orgasmus von ihren Bewegungen immer näher kommt. Ich strecke ihr meinen harten Schwanz entgegen und stöhne etwas, Sie umkreist mit dem Finger meine Eichel und beginnt mich weiter oben zu *****en .
Dann kommts mir auch schon, mit einigen hohen Bogen ******* mein Sperma heraus, in ihre Hand und auf meinen Bauch. Kichernd sieht sie dabei zu. „So, ich denke jetzt hast du genug, oder?“ Befriedigt nicke ich und sie putzt mit einem Taschentuch ihre Hände und meinen Bauch ab.

Wir trinken noch unsere Gläser aus und dann ziehen wir uns an. Es ist mittlerweile echt sehr spät, ich muss dann echt losfahren.

Wir verabschieden uns noch und küssen uns ein letztes Mal, dann gehe ich runter zu meinem Auto. Sie winkt mir noch hinterher.

Dieses Erlebnis werde ich sicher nie mehr vergessen.

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