Sex Geschichten wie diese? :
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je älter – je besser 1

Ich, männlich, ganz knapp über 60, stehe auf Männer und Frauen die möglichst noch alter sind als ich.
Um das zu verstehen muss ich bis ganz weit in meine Kindheit zurückgehen,
Aufgewachsen bin ich mit meinem 1 Jahre jüngeren Bruder. Mein Vater war des öfteren mehrere Tage beruflich im Ausland, so dass wir oft eben nur von unserer Mutter betreut wurden. Meine Mutter war eine sehr dicke, man kann eigentlich sagen, ziemlich fette Frau, aber dennoch hübsch.

Es war also wieder mal, dass mein Vater weg war, ich war damals 11, an einem Sonntagmorgen. Mein Bruder schlief mit mir in einem Zimmer, an das sich das elterliche Schlafzimmer anschloss.

Ich wurde munter und wollte eigentlich nur nachsehen ob Mutti schon wach war, Nein war sie nicht, sie schlief auf dem Rücken liegend. Ich dachte nur so bei mir, bei ihr unter der Decke ist es bestimmt schön warm. Da ich sie nicht wecken wollte, bin ich ganz leise und langsam unter ihre Decke gekrochen und zwar vom Fußende nach oben. Irgendwie bin ich mit einer Hand zwischn ihre Beine geraten und plötzlich war ein Finger von mir in irgendwas feuchtem, ganz warm, wabbelig, ich war richtig erschrocken, ich wußte ja gar nicht was das war.
Also hab ich ganz vorsichtig die Decke ein wenig angehoben um zu sehen wo ich da gelandet war.
Habe ich mich erschrocken, so was hatte ich noch nie gesehen – wie auch in dem Alter, eine behaarte, dicke fette Fotze, ich war angeekelt und fasziniert zugleich, vor allem ich konnte damit gar nichts anfangen. Plötzlich bewegte sich meine Mutti, keine Ahnung ob sie munter geworden war, ich hatte jedoch panische Angst und stellte mich schlafend, in der Hoffnung dass sie mich einfach noch nicht bemerkt hätte.
Es vergingen einige Minuten, ich traute mich kaum zu atmen, da gingen plötzlich ihre Beine ein Stück weit auseinander, meine Finger glitten in diese glitschige fette Spalte ein, ich hatte eine Scheißangst das sie munter würde, bin mir aber bis heute nicht sicher, ob sie nicht schon munter war. Jedenfalls hat sie es geschafft sich so hin und her zu bewegen, dass plötzlich meine ganze kleine Hand in dieser, jetzt schon nassen Fotze steckte.
Meine Angst entdeckt zu werden, war so doll, dass ich beschloss, so zu tun als wäre ich gerade unter ihrer Decke munter geworden und habe so getan als wolle ich sie erschrecken.
Ich denke, ein Schauspiel, dass uns beiden voll gelungen war, sie erschrocken, ich froh nicht erwischt worden zu sein und etwas ähnliches ist nie wieder vorgekommen.
Nur losgelassen hat mich dieser Anblick und dieses Gefühl nie wieder.

Noch am selben abend, als wir ins Bett gegangen waren, habe ich heimlich meinen Bruder zu mir ins Bett gerufen, der wollte erst gar nicht, kam aber dann doch.
Der wusste gar nicht worum es ging aber das war mir egal, ich hab ihn gebeten mir alle Namen von unseren Tanten, von Bekannten und unseren Lehrerinnen aufzuzählen, aber immer nur die älteren.
Bei jedem Namen den er mir nannte, hab ich mir vorgestellt, wie diejenige wohl nackt aussehen würdeund dabei habe ich meinen kleinen Schwanz gegen ihn gedrückt. Das war ihm zwar nicht angenehm, aber er hat es sich gefallen lassen.

Diese Ritual haben wir von nun an fast täglich durchgeführt, er nannte die Namen und ich stellte diese mir nackt vor während ich mit meinem kleinen Schwanz an seinem Körper rieb.

Irgendwann war mir das aber nicht mehr genug, und so zog ich mein Schlafanzughose heimlich unter der Bettdecke aus und sagte meinem Bruder erkönne jetzt rüberkommen, in mein Bett, Er war ziemlich erstaunt als er unter die Decke kam und merkte dass ich keine Hose mehr anhatte.
Ich habe dann einfach seine Hose auch ausgezogen, wir lagen seitlich zueinander gewandt, ich habe mein Pimmelchen an sein Pimmelchen gedrückt, meine Häne um seine Archbacken gelegt und ihn ganz feste an mich rangezogen,
Ich habe dann quasi Fickbewegungen gemacht und ihm gesagt er solle mir jetzt leise den Namen unserer damals schon 50 jährigen Nachbarin ins Ohr flüstern und wie sie sich auszieht.
Es war das erste mal das ich ejakulierte, direkt auf das kleine Schwänzchen von meinem Bruder, und da geschah ab diesem Tag immer und immer wieder, eine genaue Zeitspanne weiß ich nicht mehr, aber es ging so lange bis auch er erstmals seinen Samenerguss hatte, er wurde dann so unersättlich, das ich nicht mehr wollte und so haben wir das gemeinsame wichsen eingestellt, was ich heute im Nachhinein gesehen doch ein wenig bereue.

Aber das war ja hier eigentlich nur die Sc***derung, warum dass ich glaube, auf sehr viel ältere zu stehen und das heute noch mit knapp über 60.

Wenn irgendein Interesse besteht werde ich gerne meine Ausführungen in einem neuen Teil 2 fortführen, lasst es mich wissen unter keinkeinengel

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