Jugendzeit

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Jugendzeit – geile Zeit
Meine Kindheit und Jugend erlebte ich den heutigen neuen Bundesländern. Meine Eltern waren sehr streng und meiner heutigen Beurteilung nach auch recht spießig. So habe ich sie selbst nie nackt gesehen und sie haben es mir auch immer untersagt. Dennoch oder gerade deswegen interessierte mich alles was mit nackten Menschen zu tun hatte aufs äußerste. Obwohl in meinem jungen Alter noch nicht an Sperma und abspritzen zu denken war, wichste ich doch täglich mehrmals, seit mir meine Eltern bei der Aufklärung eben auch erzählt haben, das Selbstbefriedigung nicht gut wäre. Gerade deswegen war wohl meine Neugierde geweckt und ich fand die Veränderungen an meinem Kleinen faszinierend, das er hart wurde, wenn ich ihn berührte und das es ein unglaubliches Gefühl wurde, je länger ich daran herum speilte. Je länger ich es tat um so stärker kribbelte es und am Ende zuckte es und es fühlte sich einfach nur gut an. Also wollte ich so oft wie nur möglich dieses Gefühl erleben und so kam es das ich täglich mindestens einmal wichste.
Der Freund:
Im Laufe der Zeit redete ich dann auch mit dem einen oder anderen Klassenkameraden darüber, ob er auch schon mal einen Harten gehabt hätte . Irgendwie war es fast immer die gleiche Reaktion, dass man dachte, dass man der einzige wäre, dem es so ergehen würde und es natürlich klasse fand, dass es andere auch so erlebten wie man selbst. Da es zu der Zeit weder Internet noch Pornokinos für uns gab, mussten wir uns anderweitig helfen. Mein bester Kumpel aus dieser Zeit – Mike – war der Nachzögling in seiner Familie. Er hatte schon zwei erwachsene Schwestern und einen Bruder der schon 17 war. Er kam bei seinen Eltern an irgendwelche Heftchen, in denen zumindest mal nackte Menschen zu sehen waren. So kam es das wir beim betrachten dieser Heftchen, die aus heutiger Sicht absolut harmlos waren, natürlich ziemlich erregt wurden und wir entschlossen uns beim Betrachten der Bilder einen runter zu holen. Da wir darüber gesprochen hatten, dass wir es ja beide uns selbst machten, sollte es ja auch ok sein, wenn wir es zusammen tun würden – es sollte aber unser absolutes Geheimnis bleiben. Also zogen wir uns langsam aus. Da es Sommer war, hatten wir bis auf ein Shirt und ne kurze Hose eh nicht viel an. Ich war ein absoluter Spätzünder. Erst mit 18 wuchsen mir die ersten Schamhaare und ich hatte auch dementsprechend einen recht kleinen Pimmel. Mike dagegen hatte schon richtig dichtes Schamhaar und einen geilen großen Schwanz. Irgendwie erregte es uns aber mehr uns gegenseitig zu sehen als es das Heft konnte. Es war ja auch keine Pornoheft sondern nur einfach nackte Menschen. Wir dagegen erlebten gerade die ersten geilen Sex Praktiken live miteinander. Ich war damals der erste, der fragte, ob ich seinen Schwanz den mal anfassen dürfte. Mir klopfte das Herz bis zum Hals und mein kleiner war obwohl klein dennoch kochen hart. Ich umfasste seinen Schwanz und es war ein geiles Gefühl solch ein Teil in der Hand zu haben. Also begann ich das zu tun, was ich bei mir immer machte. Ich bewegte langsam meine Hand auf und ab und wichste seinen Schwanz. In dem Moment begann er einfach nach meinem Schwanz zu greifen und das gleiche bei mir zu machen. Das Gefühl eine fremde Hand am eigenen Pimmel zu haben war unglaublich. So kam es das wir innerhalb kürzester Zeit beide kamen – ich trocken und er … für mich das unglaublichste Erlebnis überhaupt bis dahin, er spritzte in hohem Bogen ab. Ich war begeistert und fragte ihn ob das immer so sein. Er meinte – sonst nicht so viel – aber ja immer. Natürlich beneidete ich ihn um so einen schönen Schwanz und um das spritzen. Er sagte das meiner auch geil wäre und dass dies bei mir auch noch kommen würde. Außerdem könnte ich wichsen und müsste nicht schauen ob ich irgendwo Flecken mache. Hiermit hatte er natürlich Recht und es wurde mir erst später bewusst, wie sehr er damit Recht hatte.
Von nun an wichsten wir beide so oft wir konnten gemeinsam. Während der Schulzeit in Freistunden gingen wir in den nahegelegenen Park und holten uns gegenseitig hinter Bäumen oder im Gebüsch einen runter. Auf dem Heimweg, bei dem wir ca. 3km fahren mussten, machten wir kleine Umwege über Feldwege und nutzen hier die Gelegenheit. Wir waren ständig geil und es war einfach schön sich gegenseitig zu wichsen. Die Ferien boten natürlich besondere Gelegenheiten. Hier fuhren wir so oft es unsere Freizeit zu lies gemeinsam an einen ehemaligen Tagebau, der einen öffentlichen Stand mit FKK hatte und eine bewaldete verwilderte Seite in dem sich alles mögliche herum trieb. Zu beginn waren wir noch schüchtern und legten uns an den offiziellen Strand mit Bekleidung. Aber das war uns schnell zu blöd und wir gingen an den FKK Bereich. Allerdings konnten wir uns an diesen Stränden nicht wichsen und das schlimme bzw. schöne im diesem Alter – man war grundlegend immer geil und hatte einen Ständer. Selbst wenn man gerade erst gewichst hatte, so war man innerhalb weniger Minuten schon wieder bereit und hatte seine Mühe den Ständer nicht zu öffentlich zu zeigen. Also suchten wir uns im FKK Bereich immer solche Stellen, die etwas verdeckt waren. Hinter Gebüschen hatten wir dann die Möglichkeit zu spannen und uns gegenseitig einen runter zu holen. Ein entscheidendes Erlebnis für mich war die Situation, bei der wir von einem älteren Herrn beobachtet wurden. Es war so, dass wir den ganzen Tag immer wieder Leute beobachtet hatten und dabei nicht so sehr darauf geachtet hatten, dass wir selbst auch beobachtet wurden. Wir waren gerade dabei uns gegenseitig zu wichsen, als ein für meine damalige Begriffe älterer Herr zu uns lief und uns mit strengem Ton fragte, was wir hier eigentlich machen würden. In diesem Moment waren wir beide total erschrocken und konnten keine Antwort geben. Ohne auch nur ein Wort zu sagen standen wir beide auf und packten unsere Sachen und wollten abhauen. Der Alte sagte zwar dauernd noch irgendetwas aber wir nahem das nicht wahr und waren in wenigen Minuten weg. Auf der hälfte des Heimweges stellte ich fest, dass ich in der Hektik wohl meinen Schlüssel verloren oder vergessen hätte. Ich meinte also es würde mir nichts anderes übrig bleiben, als noch einmal zurück zu fahren und zu schauen, ob der Schlüssel noch am Platz liegen würde. Mike wollte nicht mehr mit. Ich war zwar enttäuscht, aber andererseits verstand ich ihn. Egal, ich müsste zurück. Er wünschte mir viel Glück und so gingen wir auseinander.

Der Alte:
Ich fuhr zurück und mir war absolut unwohl beim Gedanken daran, dass ich jetzt dem Alten noch mal begegnen müsste. Als ich an dem Liegeplatz ankam, fand ich keinen Schlüssel. Den alten konnte ich zum Glück auch nirgends sehen nur seinen Schäferhund, der an einem Baum in der Nähe seiner Decke angebunden war. Ich suchte noch einmal alles ab und war schon am verzweifeln, weil ich nicht mehr wusste wo ich suchen sollte. In dem Moment kam auch schon wieder der Alte und fragte, ob ich denn was verloren hätte. Ich meinte ja – meinen Schlüssel. Den hätte er gefunden und ich könnte ihn beim ihm abholen. Also ging ich mit ihm zu seiner Decke und er gab mir seltsamerweise recht freundlich den Schlüssel und erkundigte sich, wo denn mein Freund geblieben sein. Ich antwortete ihm, dass Mike nach hause musste und keine Zeit mehr gehabt hätte mit mir den Schlüssel zu suchen. Nun fragte mich der alte ob ich noch etwas da bleiben würde und ich könnte ja zum ihm auf die Decke. Außerdem würde mir wohl eine Abkühlung gut tun, denn ich wäre ganz verschwitzt von der Sucherei. Schlagartig hatte ich einen Ständer in der Hose, obwohl es eigentlich keinen Grund gab. Aber der Gedanke, dass ich mich jetzt hier vor einem Fremden Mann, der mich kurz vorher beim Wichsen erwischt hatte, nackt ausziehen sollte, spielte mir diesen Streich. Also zögerte ich einen Moment und überlegte was ich machen sollte. Er ermunterte mich nur und meinte, es sei kein Problem für ihn. Als drehte ich mich leicht zur Seite und begann mich auszuziehen. Als ich dann meine Unterhose auszog sprang mein kleiner Ständer hervor und stand kerzengerade an mir empor. Ich versuchte ihn etwas zu verstecken und setzte mich mit angewinkelten Beinen neben den Mann auf die Decke. Dieser schien mich glücklicherweise zu ignorieren. Dann sprach er mich wieder an und zeigte auf seinen Hund. Ich schaute und konnte nicht gleich sehen was er meinte doch dann sah ich, dass der Hund auch einen ausgefahren Penis hatte. Das Ding war rot mit Adern. Ich war überrascht und wusste nicht was er meinte. Er sagte nur, dass ich mir keine Gedanken wegen meinem kleinen Freund machen müsste, dass wäre normal. Das würde ihm so gehen und seinem Hund und eben mir auch . Das beruhigte mich keinesfalls sondern bewirkte, dass ich noch geiler wurde und abwechselnd auf den Hund schaute und dann auf meinen kleinen und auch auf den Schwanz des Alten, der sich mittlerweile auch vergrößert hatte. Er fragte mich ob ich gut schwimmen könnte, was ich bejahte. Also meinte er, wir könnten einmal quer durch den See schwimmen und dann durch den Wald wieder zurück laufen und ob ich schon einmal im Wald gewesen wäre. Ich verneinte dies und meinte nur, dass ja dann die Sachen hier alleine Wären. Darauf meinte er lächeln, dass hier ja sein Hund wachen würde.
Also gingen wir zum Wasser. Ich lief etwas seitlich von ihm weil ich vermeiden wollte, dass mich jemand sehen könnte und zum Schluss rannte ich schnell ins Wasser hinein. Wir schwammen eine weile nebeneinander her ohne ein Wort zu sagen. Dann begann er zu erzählen, von seiner Frau, seinem Haus und seinem Sohn, mit der er früher auch geschwommen wäre, der aber heute kaum mehr Zeit hätte. So würde er immer allein an den See gehen … mit seinem Hund. Dann fragte er mich was ich so machen würde und wie alt ich denn wäre und was das mit meinem Freund für ne Geschichte sein. Also sagte ich ihm das ich gerade eine Ausbildung machen würde und der Freund wäre mein Nachbar und Klassenkamerad. Er hakte nach, wegen der Sache vorher. Darauf erzählte ich ihm, dass wir beide eben gemeinsam begonnen hätten miteinander zu wichsen. Er meinte nur, dass er nicht glauben könnte, dass ich schon so alt wäre das ich einen Beruf erlernen würde – ich würde wesentlich jünger wirken. Ja sagte ich, das würde ich immer zu hören bekommen und ich bedauere auch das ich so ein Spätzünder wäre. Dies verneinte er wiederum und meinte das sich das alles geben würde … alt würde man von allein und schnell genug. Sowohl das nackt schwimmen im Wasser als auch das Gespräch darüber, dass ich mit Mike zusammen wichsen würde war ich immer noch erregt. Als mich der Alte dann noch fragte, was wir denn bisher alles so zusammen gemacht hatten wurde das nicht besser. Ich verstand zwar nicht genau was er meinte und sagte dies auch. Er meinte dann blasen, ficken und schlucken. Ich wusste damals noch nicht so viel und musste alles verneinen. Das verwunderte ihn, denn wir hätten ja immerhin versucht in der Öffentlichkeit zu wichsen und das wäre ja schon eine ganze Stufe heftiger. Zum Schluss fragte er mich, ob ich wirklich noch keinen Schwanz im Mund oder in meinem Po gehabt hätte, was ich verneinen musste. Aber in diesem Moment flogen mir nur so die Gedanken und Bilder durch den Kopf.
Nachdem wir nun eine große Strecke geschwommen waren, kamen wir an der Landzunge an und gingen aus dem Wasser. Obwohl mein Kleiner immer noch senkrecht vor mir stand sagte er erst einmal nichts und meinte nur ich sollte ihm leise folgen, vielleicht könnte er mir ja ein paar Sachen zeigen. Ich verstand zwar nicht was er für Sachen meinte aber ich fragte auch erst einmal nicht weiter nach. So lief ich ihm einige Zeit hinterher über Trampelpfade und Wiesen. Dann blieb er hinter einem Gebüsch stehen und gab mir ein Zeichen, dass ich unbedingt leise sein müsste. Er deutete mit der Hand in eine Richtung hinter ein paar Bäumen und schob mich vor sich. Ich konnte entfernt zwei Personen auf einer Decke liegen sehen. Man konnte aber werde erkennen um was es sich handelte noch ob diese Personen irgendetwas taten. Plötzlich spürte ich wie er sich mir von hinten näherte, als ob er über meine Schulter schauen wollte. Dabei hielt er mich mit einer Hand an meiner Schulter fest. Mit der anderen Hand begann er mich zu streicheln und flüsterte leise, dass ich ihn unheimlich geil machen würde. Ich war wie gelähmt und gleichzeitig machten mich diese Berührungen unglaublich verrückt. Ich spürte seinen härter werdenden Schwanz zwischen meinen Beinen und gegen meinen Pimmel drücken. Gleichzeit begann er mit seiner Hand meinen Kleinen zu wichsen und meine Eier zu drücken. Er begann seinen Schwanz zwischen meinen Beinen hin und her zu bewegen und die Reibung zwischen meinen Beinen, an meinen Eiern und meinem Po bewirkten, dass es immer mehr zu kribbeln begann und ich mich fast nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Er schien das zu bemerken und lies kurz ab von mir und legte sich auf den Rücken ins Gras. Dann sagte er ich sollte mich auf über ihn legen mit meinem Kopf in Richtung seinem Schwanz und ihn mir genau ansehen. Ich ging also auf alle vier mit meinem Harten über sein Gesicht. Ich spürte sofort etwas Fremdes aber unglaublich geiles an meinem Kleinen. Als ich runter schaute sah ich, dass er meinen Pimmel in den Mund nahm und daran lutschte. Gleichzeitig spürte ich einen Finger von ihm an meinem Po spielen und immer wieder ein Stück in mich hineinstecken. Diese Gefühle waren unglaublich. Wie von Sinnen griff ich mir jetzt seinen Schwanz der direkt vor meinem Gesicht war. Ich nahm ihn in die Hand und er war noch größer und härter als der von Mike. Also begann ich den geilen Schwanz zu wichsen und es überkam mich, dass ich es auch versuchen wollte ihn in den Mund zu nehmen. Es gelang mir nur zum Teil aber ich konnte die Eichel mit der Zunge umkreisen und mit meinen Lippen umschließen und dabei mit meiner Hand so heftig zu wichsen wie ich nur konnte. Plötzlich begann er zu stöhnen und in dem Moment schoss auch schon sein Saft aus ihm heraus in meinen Mund, mein Gesicht und meine Brust. Sein Schwanz verlor nach und nach an Härte aber er saugte weiterhin an meinem Kleinen und das Kribbeln verstärkte sich so sehr wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Dann brach es über mich herein. Mein kleiner Schwanz zuckte, alles an mir vibrierte und ich brach erschöpft auf dem Alten zusammen.
Nach dem wir eine Weile so zusammen gelegen sind, fragte er mich ob wir wieder zurück gehen sollten. Immer noch mit weichen Knien stimmte ich zu. Wir könnten auch zurück schwimmen meinte er und dabei könnten wir uns auch gleich sauber machen. Auch hier stimmte ich erst einmal zu. Irgendwie war ich zu keinem klaren Gedanke fähig. Zu sehr hatte mich das so eben erlebte aufgewühlt. Also gingen wir zum Seeufer und schwammen langsam wieder zurück. Dabei redeten wir nicht mehr viel. Als wir zurück auf seiner Decke waren, freute sich der Hund über die Rückkehr. Ich weiß noch das ich beeindruckt davon war, der dieser Hund so lange gewartet hatte ohne zu bellen oder sonst auffällig zu werden. Ich saß noch eine Weile mit auf der Decke. Der Alte fragte mich ob mit mir alles ok wäre, was ich bejahte. Ich wäre nur etwas geschafft mehr nicht. Er würde mich auch heim bringen meinte er, aber das lehnte ich ab. So verabschiedeten wir uns und er sagte mir noch das es ihm sehr mit mir gefallen hätte. Auch ich sagte ihm, dass es mich beeindruckt hätte, was wir heute erlebt hätten. Vielleicht würde man sich ja mal wieder treffen. So gingen wir damals auseinander allerdings habe ich ihn nie wieder gesehen. Doch das Erlebnis mit älteren lässt mich bis heute nicht mehr los. Immer noch sind es in meiner Fantasie und auch in meinen realen Erlebnissen ältere Männer zu denen ich mich hingezogen fühle und mit denen ich geile Momente erlebe.

Neue Welten:
Als ich Mike von dem Erlebnis später erzählte, konnte er es kaum glauben. Allerdings überzeugte ihn die neu erlernte Technik und die daraus folgende Umsetzung in unserer Praxis davon, dass ich etwas neues gelernt hätte. Von nun an nahmen wir unsere Schwänze gegenseitig in den Mund und erlebten so unsere Höhepunkte auf völlig neue Art. Wir unterhielten uns auch darüber, dass man sich auch den Schwanz gegenseitig in den Po stecken könnte. Allerdings scheiterte dies an zu großen Schmerzen wegen mangelnder Erfahrung was Gleitmittel betraf. So reduzierten wir unsere analen Spiele darauf, dass wir uns gegenseitig die Schwänze an unseren Hintern entlang rieben und dabei den Schwanz des anderen wichsten. Auch das ergab eine völlig neue Erlebniswelt der Gefühle.
Allerdings kam es wie es kommen musste und mein Freund Mike hatte irgendwann eine Freundin und dies veränderte alles. Wir blieben Freunde und wir wichsten und auch weiterhin bei Gelegenheiten die Schwänze. Allerdings wurde die immer seltener. Anfangs war dies für mich schon etwas schwer zu verkraften – aber irgendwie auch verständlich. So kam ich allerdings doch auch in den Genuss von Geschichten, die er mit seiner Freundin erlebte. Ich hörte wie man eine Muschi leckt und was für ein wahnsinns Gefühl es wäre, wenn der Schwanz von einer solchen nassen Muschi fest umschlossen wäre. Dabei wichsten wir dann immer so richtig kräftig ab.
Mittlerweile hatte auch ich feuchte Abgänge und mein Körper sah etwas männlicher aus. Allerdings musste ich immer und überall meinen Ausweis zeigen, weil mir keiner abnehmen wollte, dass ich bereits den Führerschein haben könnte. Auf der einen Seite war dies natürlich unangenehm so ein Spätzünder zu sein. Allerdings hatte es auch Vorteile, weil ich feststellen musste, dass gerade Männer auf diesen knabenhaften Typ stehen und am Strand kaum ein Tag verging, an dem ich nicht irgendwie angesprochen wurde. Das wiederum bescherte mir einige sehr schöne Erlebnisse, die heute viele Jahre später immer noch ein Teil meiner Wichsfantasien sind.

Meine erste Freundin:
Irgendwann war es dann auch so weit. Über seltsame Wege hatte ich eine Freundin gefunden, die noch zur Schule ging. Es machte natürlich Eindruck, wenn ich mit meinem Motorrad vorbei kam und sie nach der Schule abholte. Leider konnten wir bei ihr zu Hause nicht so viel machen, da ihre Mutter nicht arbeitete und ihre kleine Schwester uns kaum von der Seite weichen wollte. So planten wir unsere Gemeinsamkeiten meist im Freien. Wir fuhren also oft raus an den See und vergnügten uns dort. Es begann mit zärtlichem bis wildem Knutschen bis hin zu gegenseitigen Lecken und Blasen. Dabei war es eine wahre Freude Sie bei ihren Höhepunkten zu erleben, denn sie konnte sich so richtig fallen lassen und vergas alles um sich herum. Ihre Beckenmuskeln kontrahierten so stark, dass es den Anschein hatte, als wollte sie den Finger oder das was den Weg in ihr Inneres gefunden hatte verschlingen oder aussaugen. Die Bewegung konnte man außen sehen und in den Momenten gab Sie einen Schwall an Nässe von sich, das es einfach unglaublich geil war sie so zu sehen. Nach drei Höhepunkten dieser Art war sie meist so fertig, dass sie eine Pause benötigte aber dann um so eifriger daran interessiert war meinen Schwanz zu blasen oder mit mir Dinge anzustellen, die ich bisher maximal mit meinem besten Wichskumpel angestellt hatte. So hatte sie keine Scheu davor mir zwei oder drei Fingen in meinen Po zu stecken und mich so zu massieren, dass ich ohne Berührung an meinem Schwanz einen Orgasmus erlebte, der mir wiederum die Sinne raubte. Dabei grinste sie jedes mal so geil, weil sie meinte, dass ich eigentlich einen Mann brauchen würde, der dies mit seinem Schwanz besorgen würde. So waren wir auch diesmal in den Büschen abseits der Zivilisation und tranken ein wenig Sekt und knutschten herum. Unsere Knutscherei wurde immer wilder und wir vergasen alles um uns herum. Ich streichelte ihre kleinen Brüste und saugte an ihren Nippeln und sie schien schon allein deswegen nahe an ihrem Höhepunkt zu sein. Also ging ich tiefer und begann ihren glatten Schlitz zu lecken. Ihre Muschi war eine der wenigen die ich in meinem Leben live gesehen hatte, bei denen die inneren Schamlippen kaum sichtbar waren, so dass nur ein ganz glatter enger Schlitz zu sehen war. Je nach Erregungszustand konnte man aber dann ihren Kitzler erkennen, der sich vorwitzig nach außen wagte. Gleichzeit konnte man aber auch zusehen wie ihre Säfte an den Schenken entlang liefen. Also kümmerte ich mich um diese wunderschöne Bild von Muschi. Ich leckte begierig ihren Saft auf und stieß mit meiner Zunge in ihr enges Loch um wenig später wieder abwechseln sanft oder wild ihren Kitzler zum umkreisen. Sie war in diesem Moment so in ihrer Lust gefangen, dass sie ihre Beine hinter meinem Kopf auf meinem Rücken verschränkte und mit ihren Händen meinen Kopf noch fester an sich drückte, so dass ich beinahe keine Luft mehr bekam. In diesem Moment bekam mein Gesicht einen heftigen Schwall ihres geilen Saftes ab und Sie zitterte am ganzen Körper. Ich genoss den Anblick, dass ich soeben meine Freundin zu einem geilen Höhepunkt geleckt hatte. Nach einigen Minuten hatte Sie sich wieder gefangen aber in ihren Augen blitze immer noch die Lust. Sie bestimmte, dass ich mich jetzt auf den Rücken legen sollte und Sie kletterte sogleich über mich. Ich hatte so ihre kleinen festen Brüste direkt vor meinen Augen und gleichzeitig spürte ich die Hitze und Nässe ihrer Muschi auf meinem Schwanz. Das kleine Biest machte mich verrückt, denn sie bewegte sich immer so, dass mein kleiner Freund direkt zwischen ihren Lippen auf und ab fuhr und dabei ihren Kitzler berühren konnte. Dabei verschwand meine dunkelrote Eichel immer wieder zwischen ihren Lippen um danach direkt an Ihrem Kitzler zum Vorschein zu kommen. Das es sie ebenso wenig kalt lies wie mich, war an ihren immer unkontrollierter werdenden Bewegungen zu spüren. Ihr Becken zuckte bei jeder Bewegung und plötzlich hielt sie inne erhob sich und drückt meinen Schwanz direkt zwischen ihre Lippen um sich im gleichen Moment fallen zu lassen. In dieser Sekunde erlebte ich zum ersten mal, was es bedeutet mit einer Frau Sex zu haben. Es war weicher, nasser, heißer und geiler als alles bisher erlebte. In diesem Augenblick als sie sich auf mich fallen lies hatte sie ihren zweiten Höhepunkt an diesem Tag und ihre Muschi zuckte und molk meinen Schwanz und überschwemmte mich mit ihrem Saft. Sie fiel nach vorne über und begann mit mir zu knutschen, als ob es ums Überleben ging. Gleichzeitig begann sie wieder mit ihrem Becken zu greisen und es abwechselnd vor und zurück sowie auf und abwärts zu bewegen, so dass sie mich mit ihrer engen Muschi nun ihrerseits um meinen letzten Funken Verstand brachte. Ich packte sie an ihren Hüften und zog sie immer fester wieder bis zum Anschlag auf meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange und durch diese Behandlung spürte ich das kribbeln in meinem ganzen Körper … es war alles…kribbeln, zittern, Schmerz und Lust zugleich. Wir mussten beide trotz unserer wildesten Knutscherei stöhnen. Konnten zwar kaum mehr Luft bekommen wollten aber nicht im geringsten auch nur einen Millimeter des anderen frei geben. Es bahnte sich der Höhepunkt von derartiger Gewalt an, dass ich die Kontrolle über meinen Körper verlor und sie nur noch packen konnte um mich an ihr zu befriedigen und das verstärkte im gleichen Ausmaß ihre Lust. Mit einem lautlosen Schrei kam ich in ihr und konnte dennoch nicht aufhören in ihre Muschi zu stoßen. Mein Körper bestand nur noch aus zuckenden Muskeln einem pumpenden Schwanz der von Nässe und Hitze umschlossen war und jetzt von ihrem Höhepunkt gemolken wurde. War es der Sekt, die Hitze, die Sonne, der geile Sex oder alles zusammen – mir wurde wie schwarz vor Augen und um mich herum drehte sich alles. Von ihrem Höhepunkt nahm ich nur das heftige Pulsieren an meinem Schwanz war. Aber auch für sie musste es eine intensiver Höhepunkt gewesen sein, denn sie brach förmlich auf mir zusammen. So lagen wir eine ganze Weile aufeinander, zitterten und atmeten schwer. Keiner von uns war auch nur in der Lage auch nur einen Ton von sich zu geben, zu überwältigend war das soeben erlebte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam langsam wieder Leben in uns und wir begannen uns langsam zu küssen, langsamer und zärtlicher als es beim ersten Kuss war. Ganz leicht berührten sich unsere Lippen. Jede Berührung glich kleinen Stromschlägen und verursachte ein kribbeln oder stechen wie mit 1000 kleinen Nadeln. Ihre ersten Worte die ich wieder vernehmen konnte…es war so unglaublich schön mit dir. Ich konnte nur nicken und war wie verzaubert über meine Freundin und die Gefühle die ich soeben erlebt hatte. Als wir uns langsam voneinander lösten nahmen wir auch erstmalig unser Umfeld war. In einem Abstand von 3 Metern war ein Paar was ich auf Mitte 30 schätze. Er hatte einen riesigen Ständer, den sie ihm wichste und er hatte seine Hand zwischen ihren Beinen. Im ersten Moment war ich etwas erschrocken und wusste die Situation nicht einzuschätzen. Meine Freundin zuckte auch zusammen und setzte sich schnell neben mich. Die Beiden waren die ersten, die etwas sagten. Sie meinten beide, dass es gerade eine fantastische Show aus Leidenschaft gewesen wäre und das es sie mitgerissen hätte uns so zu sehen und das sie gerne noch einmal Zuschauer oder auch mehr sein wollten, wenn wir daran Interesse hätten. Überwältigt von dem erlebten und irgendwie auch überfordert sagten wir erst einmal nichts sondern nickten nur beide. Die beiden schienen zu begreifen, dass wir wohl in unserem Alter mit der Vorstellung mit vier Personen etwas überfordert waren und so verabschiedeten sie sich von uns und gingen wieder ihres Weges.
Das war der Beginn eines neuen Abschnitts in meinem Leben, bei dem ich beide Seiten der Lust kennenlernen konnte, die Lust und der Spaß mit einem Mann und die Leidenschaft mit einer Frau. Dies konnte noch zu wunderbaren Kombinationen führen.

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