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Julia & die "Hell Cats", Teil 1 (Vor

Achtung: diese Geschichte enthält Szenen extremer Gewalt!!

Julia & die &#034Hell Cats&#034

Julia

Julia war ein richtig böses Mädchen. Schon früher in der Schule war sie oft in Raufereien mit Jungs verwickelt. Sie war bei ihren Mitschülern gefürchtet. „Die schlägt härter zu als sämtliche Kerle“ wurde über sie getuschelt. Wer sich mit ihr anlegte, musste die Konsequenzen tragen – auch, wenn diese aus blauen Augen und aufgeplatzten Lippen bestanden.
Julia war mittlerweile 16 Jahre alt, eine Einzelgängerin, die man selten in der Schule zu Gesicht bekam. Ab und zu gabe es Gerüchte, die Polizei sei bei ihr zu Hause gewesen, oder dass das Jugendamt mal wieder Ärger machte. Keiner traute sich so etwas laut auszusprechen. Mit ihren jungen Jahren hatte Julia schon dreimal die Schule gewechselt, soll sich angeblich schon mit Lehrern geprügelt haben. Es kursierten die sonderbarsten Gerüchte und Legenden über Julias Herkunft und Vergangenheit. Angeblich sei ihr echter Vater ein Soldat gewesen, ein berüchtigter Söldner. Er sei mit seiner Familie nach Deutschland gekommen, als Julia 3 Jahre alt war.

Julia war auch ein ausgesprochen hübsches Mädchen. Ihre langen, blonden Haare hingen bis über ihre Schultern herab. Ihr Körper war schlank und sportlich gebaut. Sie hatte kleine feste Brüste und einen flachen, durchtrainierten Bauch. Ihre Ohren und ihre Unterlippe waren gepierct. Sie hatte ein zartes, hübsches Gesicht, auf dem immer ein leichter Ausdruck aggressiver Feindsehligkeit lag. Schnell konnte man zum Opfer werden, wenn man sie im falschen Moment einen Augenblick zu lange anschaute. Sie hatte stechende blaue Augen. Niemand hielt ihrem Blick lange stand. Den „bösen Blick“ nennt man diese Art, einem anderen Menschen durch bloßes anstarren eine unangenehme Gänsehaut zu machen. Meist trug sie hautenge, bauchfreie Shirts, die den Blick auf die schmalen Muskeln um ihren Nabel freigaben und enge Hüftjeans mit zerissenen Knien. Ihre Kleidung war abgetragen, ausgewaschen und fleckig. Meist trug sie diesselben Sachen. Dieses ungepflegte Auftreten, gepaart mit ihrem sexy Aussehen und ihrer aggressiven Wildheit, machte sie auf eine sonderbare Art extrem anziehend. Mehr als ein Junge bezahlte seine geilen Blicke mit einem brutalen Griff in die Eier und der finsteren Warnung, beim nächsten Mal komme der „Schwanz ab!“.

Julia trieb sich immer öfter im alten Industriegebiet am Rande der Stadt herum, wo die Penner, Junkies und Straßengangs ihr Revier hatten und das Gesetz „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ lautete. Dort hatten auch die „Hell Cats“ ihr Revier und ihren Unterschlupf – eine Gang, bestehend aus jungen Frauen und Mädchen im Alter von 16 bis 21 Jahren – ausgestoßen, hemmungslos und gefährlich. Die „Hell Cats“ hatten eigene Regeln und Gesetze. Julia war ein Frischling, eine Anwärterin. Sie hatte das Zeug dazu in die Gang aufgenommen zu werden. Schon mehrfach nahm sie an Raubzügen teil, überfiel Supermärkte oder Passanten. Auch bei nächtlichen Streifzügen war sie oft dabei – gemeinsam mit den anderen Girls auf der Suche nach Opfern, die sie in dunklen Gassen und Nebenstraßen ausraubten und brutal verprügelten. Jedesmal, wenn sie zuschaute, wie die anderen Mädels eines ihrer Opfer mit Tritten und Faustschlägen oder mit Waffen, wie alten Fahrradketten oder Totschlägern bearbeiteten, verspürte sie eine seltsam intensive Erregung. Diesselbe Erregung, die sie schon bei den Raufereien in der Schule gespürt hatte, nur viel zügelloser und roher. Es staute sich eine gefährliche, wilde Lust in ihr auf. Eine brutale Lust, die sie feucht machte und schneller atmen ließ… und es würde nicht mehr lange dauern, dann würde sie wie ein Pulverfass explodieren. Zum Einsatz war sie selbst bisher noch nicht gekommen, denn sie stand in der Hierarchie ganz unten. Zuerst musste sie die Aufnahmeprüfung bestehen – dann war sie vollwertig, konnte ordentlich mitmischen und ihrer sadistischen Neigung freien Lauf lassen. Julia konnte es kaum erwarten… Bald war es soweit.

Alex

Alex war 18 Jahre. Er war ein durchschnittlicher junger Mann mit einer ruhiger, schüchternen Art, jedoch immer freundlich und zuvorkommend. Alex hatte keine Freundin. Er hatte sich vor 2 Jahren in Julia verliebt, als er noch zur Schule gegangen war. Er konnte sich noch genau erinnern, wie er damals nach dem Sportunterricht noch geduscht hatte. Die Umkleidekabinen der Jungs und Mädchen lagen sich an den Seiten des Flurs gegenüber, der zur Turnhalle führte. Er war an diesem Nachmittag der Letzte gewesen. Der Duschraum war vom Wasserdampf vernebelt, dass man kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Er seifte seinen gut gebauten, sportlichen Körper ein und seine Gedanken drehten sich nur um dieses seltsame, aggressive Mädchen mit dem eiskalten Blick. Ihre Klasse war zur gleichen Zeit in der Turnhalle gewesen und er hatte sie heimlich beobachtet. Er konnte seinen Blick nicht abwenden, starrte auf ihre kleinen, festen Brüste, ihre steifen Nippel, die durch das alte, ausgewaschene Shirt spießten und ihren festen, runden Po. Sie hatte ihn dabei erwischt, wie er sie anstarrte und ihr eiskalter Blick, jagte ihm selbst unter dem warmen Strahl der Dusche einen eiskalten Schauer über den Rücken bis in seine Hoden. Eine seltsame Erregung stieg in ihm hoch. Er war der Letzte an diesem Tag. Julia hieß sie. „Oh Julia, du geile Assi-Fotze“ stöhnte er leise und begann sich seinen Schwanz zu massieren, während das heiße Wasser über seinen nackten Körper strömte. Er stand unter der Dusche und onanierte mit dem Rücken zur Tür. Plötzlich, kurz bevor er abspritzte, packte ihn ein erbarmungsloser Griff von hinten, drehte seinen Arm brutal auf den Rücken, dass dieser fast augekugelt wurde, und presse ihn mit dem Gesicht und dem nackten Oberkörper hart gegen die eiskalte, gefließte Wand des Duschraums. Eine Stimme drang dicht an sein Ohr „Na, du kleiner Wichser… was hast du vorhin so geglotzt?? Du kleiner, notgeiler Bastard…“ mit diesen Worten streifte plötzlich eine Hand seine Hüfte und packt seine zuckende Erektion. „Ist das dein Ernst, Arschloch?“ zischt die Stimme gehässig „Glaubst du, du könntest mich mit deinem mickrigen Schwanz ficken?? Wenn du mir noch einmal in die Quere kommst, dann werd ich ihn dir abschneiden und zu fressen geben. Das schwör ich dir… Ich werd dich plattmachen, Arschloch, kapiert??!“… Alex spürte, wie sein Schwanz in der Hand des Mädchens schrumpfte und sein Schließmuskel panisch zuckte. „J-J-jaa… verstanden.. bitte“ stammelte er. Mit einer schnellen Bewegung riss sie seinen Arm zur Seite, drehte ihn um und stieß ihn mit dem Rücken gegen die eiskalte Wand, wodurch sämtliche Luft aus seiner Lunge wich. Dann ließ sie ihr Knie nach oben schnellen – mit voller Wucht von unten in seinen entblößten Schritt. Sie ließ ihr Knie in dieser Position, presste seine Hoden hart gegen sein Becken. Alex keuchte. Ihr Gesicht kam ganz nah an seins und durch den Schleier aus Schmerz und Angst schaute er in diesselben kalten Augen, wie schon einmal an diesem Tag. „Merk dir meine Worte – ich werd keine Sekunde zögern… ich werd dich platt machen, Arschloch – erst deine Eier… dann deinen Schwanz und dann dich“. Mit einem festen, trockenen Schlag rammte sie nochmal seinen Kopf gegen die kalte Wand und war plötzlich genauso schnell verschwunden, wie sie gekommen war. Atemlos und mit ängstlichen Blicken starrte Alex in den dampfdurchfluteten Duschraum. Er war allein. Alles, was er hörte war rauschendes Wasser und ihre eiskalte Stimme, die sich in sein Gehirn gebrannt hatte… „Ich werd dich plattmachen, Arschloch…“. Keine zwei Stunden später würde er sich beim Gedanken an diese Worte einen seiner, bis dahin, mächtigsten Orgasmen wichsen. Er würde nackt und zuckend auf seinem Bett liegen, sein Schwanz würde scheinbar endlose Schübe heißes Sperma auf seinen Bauch spritzen und er würde in vollster Ekstase ihren Namen keuchen „ohh jaaa, Juliaa… ahh.. ohh jaaa.. Julia…“.

Die Vorführung

Es war Nacht im verlassenen Industriegebiet. Brennende Ölfässer warfen ein bedrohliches Licht auf die graue Stahlbeton-Fassade des „Hell Cats“-Untschlupfes. Die riesigen Fenster des seit Jahrzehnten verfallenden Fabrikgebäudes lagen in düsteren Schatten, wie die gigantischen Augen eines schlafenden Ungeheuers, das nur darauf wartete geweckt zu werden um sich auf die nächtliche Stadt zu stürzen und Unheil zu verbreiten. Von Weitem konnte man schon hallende Sprechchöre, wildes Gelächter und dröhnenden Heavy Metal hören, die aus den tiefsten Eingeweiden dieses unheilvollen Ortes drangen.
„…dann hast du die Prüfung bestanden und bist ein vollwertiges Mitglied der HELL CATS. Wenn du dazu nicht in der Lage bist, dann solltest du besser sofort verschwinden, denn es gibt nichts, das wir mehr verabscheuen, als Schwächlinge! Habe ich Recht, Hell Cats?!“ – „Jaa!!“ – „Tod den Schwächlingen!!“
Die Ganggirls jubelten ihrer „Königen“ euphorisch zu, während sie begannen unter lautem Donnern drohend und rasselnd ihre Waffen zu schwingen und sie dabei gegen brennende Container und Tonnen krachen zu lassen. Alle hatten sich in dieser Nacht hier versammelt. Sie standen im Kreis, ausgehend von beiden Seiten des Throns, einem zusammengeschusterten Hügel aus alten Autoreifen und Brettern, auf dem ein Sessel stand. Auf diesem Thron saß Violet, die selbsternannte Anführerin, die Königin der „Hell Cats“. Im Mittelpunkt, umkreist von der tobenden Menge und genau unterhalb des Throns, stand Julia. Es war ihre Nacht. Die Nacht, in der sie erfuhr, was sie tun musste um ein vollwertiges Mitglied der „Hell Cats“ zu werden. Aufmerksam hatte sie den Worten Violets gelauscht. „Das ist alles?“ erhob sie nun ihre Stimme über den tosenden Krawall hinweg. Nach und nach verstummten die Mädchen und die Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf Julia und Violet. „Es ist egal, wie alt er ist und wer er ist? Wirklich jeder ist euch recht?“ fragte Julia noch einmal nach. „Ja, es ist egal, welchen Kerl du als Opfer wählst… Hauptsache du bringst uns alles von ihm. Wir wollen es sehen! Das ist deine Prüfung und dann hast du sie bestanden“ antwortete Violet.
„Jaa! Das ist schon alles!“ rief ein Mädchen und trat aus der Menge hervor. Mit zynischem, verrücktem Grinsen ging sie langsam auf Julia zu, wobei sie sich mit ihrem Messer den Dreck unter den Fingernägeln hervorkratzte. Das Mädchen hatte einen Iro und abrasierte Augenbrauen. Ihre Unterlippe und die Ohren waren mit Piercings übersät. Ihre wahnsinnigen Augen funkelten diabolisch und waren schwarz geschminkt. Sie trug abgewetzte, hochgekrempelte Jeans, Springerstiefel und ein verdrecktes, abgeschnittenes Tanktop, das so knapp war, dass es ihren durchtrainierten Bauch bis einschließlich der Unterseite ihrer Brüste entblößte. Mit schiefem Grinsen schaute sie Julia forschend in die Augen. „Hast du den Mumm dazu, Kleine??“ fragte sie und drehte ihren räudigen Kopf grinsend zur Menge, worauf ein höhnisches Gelächter durch die Reihen ging. Dann schaute sie wieder Julia ins Gesicht, die ihren Blick regungslos erwiderte. „Soll ich dir zeigen, wie man das macht?! Willst du es sehen??“
Noch ehe Julia antworten konnte, wurde ein junger Mann durch die Menge gestoßen. Bevor man ihn in den Kreis schubste, stellte man ihm noch das Bein, sodass er auf allen Vieren inmitten der Meute landete. Panisch stand er auf und stolperte rückwärts, nur um sich keuchend umzusehen und mit wirrem Blick in die entgegengesetzte Richtung auszuweichen. „Jetzt pass gut auf…“ sagte das verrückte Mädchen grinsend zu Julia und entfernte sich in Richtung des jungen Mannes.
Julia schätzte, dass man den Kerl entführt hatte als er sich dem Revier der „Hell Cats“ zu weit genähert hatte. Er war gut gekleidet und sah ganz gepflegt aus und wenn er nicht gerade panische Todesangst hatte, dann war er sicher ein gutaussehender junger Mann. Julia schätzte ihn auf 25. Als er das verrückte Mädchen auf sich zukommen sah wich er keuchend und erschrocken zurück. Seine Augen hatten den Ausdruck eines wilden Tieres, das man in die Enge getrieben hatte. Das Mädchen ging in leicht geduckter Angriffsstellung auf ihn zu. Ihr Messer richtete sie ihm drohend entgegen, machte immer wieder einen schnellen Schritt nach vorn und stieß es entschlossen in seine Richtung. Als er mit dem Rücken die Menge berührte, packten ihn die tobenden Zuschauerinnen und zerrten brutal an seinen Kleidern. Sie zerfetzten seinen Pullover, rissen ihn vorn vom Kragen bis fast an den Nabel auf und stießen ihn zurück in die „Arena“, wo er stolpernd vor die Füße seiner Gegnerin fiel. Diese hieb sofort unter verrücktem Gelächter mit dem Messer nach ihm und erwischte ihn am Oberarm noch ehe er sich mit den Füßen von ihr wegstoßen konnte. Dann kam er auf die Beine. Julia konnte sichtlich erkennen, wie sich verzweifelte Wut und Hass in seine Gesichtszüge gemischt hatten. Ohne zu denken entriss er einer der Zuschauerinnen in seiner Nähe eine Machete. Das Toben der Menge wurde dadurch nur noch mehr angeheizt. Julia drehte sich um und schaute hinauf zu Violet, die den Kampf regungslos von ihrem Thron aus verfolgte. Die beiden Gegner umkreisten sich nun wie Wildkatzen, die beide zum Sprung auf ihre Beute bereit waren. Julia spürte, dass der junge Mann fest entschlossen war sich mit allen Mitteln zu verteidigen. Die Luft schien zu brennen, die Menge johlte, während das verrückte Mädchen und ihr „Opfer“ sich hasserfüllte, herausfordernde Blicke zuwarfen. Schließlich hob der junge Mann brüllend die Machete und rannte auf seine Gegnerin zu. Diese duckte sich gekonnt weg und zog blitzschnell ihre Klinge über den Rücken ihres Angreifers. Dieser schrie schmerzvoll auf und griff stöhnend nach hinten, während er sich wieder seiner Angreiferin zuwendete. Diese grinste höhnisch und überlegen, während Julia in den Augen des Mannes nur noch den nackten, blanken Hass erkannte. Wieder hob er die Machete und rannte wild brüllend auf die Verrückte zu und ließ die Machete niedersausen. Nur Zentimeter vorher duckte sich seine Gegnerin erneut unter seinem Hieb weg und wieder zog sie ihre Klinge mit einer kraftvollen Bewegung über dessen Rücken. Der junge Mann begann zu stolpern, stürzte durch den Schmerz der Verletzung auf die Knie, wobei er seine Machete fallen ließ und diese über den rauen Boden von ihm wegschlitterte. Voller Panik riss er die Augen auf und wollte sich gerade mit ausgestreckter Hand nach vorne in Richtung seiner Waffe werfen, als ihn ein Tritt in die Seite niederstreckte. Er wurde zur Seite geschleudert und landete nach Luft ringend auf dem Rücken. Hustend versuchte er sich wieder auf alle Viere zu stützen, als ihn ein weiterer Tritt zurück auf den Rücken schleuderte. Benommen blieb er diesmal liegen und wandt sich nur leicht unter Schmerzen während seine Hände benommen ins Leere griffen und nach seinem Kopf tasteten. Die Menge kannte nun kein Halten mehr. Die Siegerin wurde bejubelt und schritt verrückt grinsend die erste Reihe des Publikums ab, während ihr unzählige Hände auf die Schultern klopften und sie dabei breit grinsend ihre gelben Zähne entblößte. Schließlich wandte sie sich und ging in langen, übertrieben eleganten Schritten auf ihren Gegner zu, der immer noch benommen am Boden lag. Während sie Julia ein wirres Grinsen zuwarf, stellte sie sich über den jungen Mann, öffnete ihre Hose und zog sie herunter. Unter tosendem Applaus hockte sie sich über sein Gesicht und fing an ihn voll zu pissen. Hustend drehte er benommen seinen Kopf zur Seite, während sein Gesicht von dem Strahl getroffen wurde. Julia sah die geschwollen Rundungen ihrer blankrasierten Schamlippen. Sie konnte ihren Blick nicht abwenden und das erste Mal war selbst sie von ungläubigem Erstaunen erfüllt durch das, was sich vor ihr abspielte. Dann wendete das verrückte Mädchen ihre grinsende Fratze von ihr ab, hob völlig unvermittelt das Messer und rammte es bis zum Anschlag in den Unterbauch ihres Feindes, knapp über sein Schambein. Dieser zuckte heftig keuchend zusammen und das Mädchen packte den Griff des Messers nun mit beiden Händen und zog die Klinge bis ans Brustbein ihres Feindes durch. Dann zog das Messer aus dem ausgeschlitzten Bauch des Mannes, beugte sich nach vorn und stach die Klinge zwischen dessen gespreizte Schenkel in den Schritt, wobei ein heftiges Zucken durch den Körper des Mannes ging. Dann schlitzte sie den Stoff seiner Jeans vom Damm bis fast vorn an den Bund auf und steckte ihre Hand in die Öffnung. Nachdem sie kurz darin gefummelt hatte, zog sie in der vollen Hand den schlaffen Penis und den Hodensack des Mannes durch den Schlitz hervor. Alle Augen waren nun gespannt auf die Siegerin gerichtet, die noch einmal ihren Blick wirr grinsend durch die Menge gleiten ließ. Wieder stoppte sie bei Julia, sah ihr triumphierend in die Augen. „Pass gut auf, Kleine!“ rief sie ihr zu. Dann packte sie den Hodensack fest in einer Hand und spannte durch ihren Griff die Haut straff über die beiden Hoden. Mit der Spitze des Messers schnitt sie über die gesamte Länge in die Haut, woraufhin die beiden blanken Hoden an ihren Samenleitern hängend aus dem Sack flutschten. Mit einer geübten Bewegung durchtrennte sie diese und ließ beide Hoden in ihrer Hand kreisen. Sie führte die Hand an ihre Lippen und saugte eins der Eier in ihren Mund. Julia konnte sehen, wie der blanke Hoden in ihrem Mund kreiste, bevor sie ihre Lippen öffnete und ihn wieder zurück in ihre Hand flutschen ließ. Dann packte sie den schlaffen aber fleischigen Penis des Mannes, nahm ihn genau am Ansatz und wedelte ihn obszön hin und her, während sie sich übertrieben über die Lippen leckte und ihr Blick wieder den von Julia streifte. Angefeuert von der Menge trieb sie ihre perverse Show noch bis auf die Spitze, als sie sich nach vorn beugte und über den Penis leckte, ihre Zunge unter die Vorhaut schob und in der morbiden Parodie eines Blowjobs um die Eichel kreisen ließ. Die Menge johlte, während sich das verrückte Mädchen mit dem Handrücken über den Mundwinkel wischte und dabei dümmlich und erregt grinsend in Julias Richtung schaute. Schließlich schnitt sie auch den Penis mit einer geübten Bewegung ab. Die Hoden und den Penis des jungen Mannes in einer Hand, stand sie nun auf und reckte als Zeichen des entgültigen Sieges wild brüllend die Faust mit den abgeschnittenen Geschlechtsteilen in die Luft. Die „Hell Cats“ waren nun nicht mehr zu halten. Sie strömten nach vorn und umringten die Gewinnerin. Der Sieg musste gefeiert werden und so nahmen sie das verrückte Mädchen auf die Schultern und die Nacht sollte mit einer wilden, hemmungslosen Siegesfeier ihren Lauf nehmen. Mitten in dem Trubel blickte sich Julia immer noch total perplex zu Violet um, die auf ihrem Thron saß und ihr ein breites, bestätigendes Grinsen zuwarf. Julia hatte noch nie etwas Derartiges gesehen. Sie war verwirrt und erregt. Es hatte ihr gefallen und sie wusste nun, was zu tun war.

FORTSETZUNG FOLGT

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