Karins Geburtstagsgeschenk – Zuschauen per Video

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Ich legte das Video ein und setzte mich aufs Bett. Ich war schon gespannt, was es damit wohl auf sich hatte. Gestern zu meinem Geburtstag hatte mir meine Frau Karin es mit geheimnisvoller Miene überreicht und gesagt: Zum Geburtstag habe ich mir diesmal was ganz besonderes einfallen lassen, schau es Dir aber erst heute abend in Ruhe an, wenn ich unterwegs bin…“ Und so sitze ich hier nun und warte der Dinge, die auf dem Videoband erscheinen. Karin hatte sich vor einigen Wochen nochmal besonders intensiv von mir die Funktionen unseres Camcorders beschreiben lassen. Hatte es etwas damit zu tun?

Nun, das Bild erschien und ich war etwas erstaunt. Das Bild zeigt den Blick in ein Wohnzimmer, im Hintergrund ein Schrank, recht die Lehne einer Couch und ein Tisch… Moment mal, das ist doch die Wohnung unserer Freunde, Iris und Jens? Und schon tritt auch Iris ins Bild und begrüßt mich: „Hallo, lieber Volker! Du wunderst Dich bestimmt, mich hier auf dem Video vorzufinden, aber es ist halt eine Überraschung!!“ Sie machte eine kleine Pause und lächelte verschmitzt. „Tja, wie sollen wir anfangen… also, Deine Karin hat mir von ein paar Deiner erotischen Fantasien berichtet, Du weißt ja, wir Frauen reden doch auch gern über solche Sachen mal miteinander. Tja, und da gibt es etwas, was du dir ja seit langem schonmal wünscht, oder?“ Ich wusste nicht ganz, worauf das nun hinaus lief, war aber doch gespannt… Iris fuhr fort: „Also, machs Dir bequem, lehn Dich zurück und schau, welche Überraschung Deine Frau für dich hat. Ich schwenke mal ein bisschen die Kamera!“

Sie trat aus dem Bild und offenbar hinter die Kamera, die wohl auf einem Stativ befestigt war und schwenkte nun rechts rüber zur Coach. Was ich vorher nicht sehen konnte: Auf der Couch saß Jens, ihr Mann und starrte an der Kamera rechts vorbei. Und von dort trat nun eine weitere Person ins Bild. In Ihrem schönen kurzen Partykleid schritt meine Karin da in Richtung Tisch… Hui, sie hatte sich schick gemacht, so wie ich es mochte: Zu Ihrem locker bis zur Mitte der Oberschenkel fallenden Kleid trug Sie schwarze Strumpfhosen und Ihre schicken hockhackigen Lackpumps. Bei einem kurzen Blick von ihr in die Kamera sah ich, dass Sie auch Ihre Perlenkette und –Ohrstecker trug und schön geschminkt und hergerichtet war. Warum hatte sie sich so aufgetakelt?

Von links erschien wieder Iris recht nah vor der Kamera im Bild. Sie sagte: „Hat Sie sich nicht schick gemacht? Gefällt dir das? Nun schau mal, was deine Karin so alles noch anstellt…“ Sie gab das Blickfeld wieder frei und ich konnte sehen, wie Karin sich vor dem Sofa vor Jens hingestellt hatte. Sie hatte mir den Rücken zugewandt und die Beine ein wenig auseinandergesetzt. Von ihm konnte ich nur seine Beine und den Bauch zwischen Karins Beinen hindurch erkennen.

Was passierte da? Was tut Sie? Ich sah mit steigender Spannung, dass Karin sich zu der im Hintergrund spielenden Musik ein bisschen wiegte und dabei mit Ihren Händen am Saum Ihres Kleides spielte. Nein, Sie spielte nicht nur damit, sie schob Ihn langsam aber sicher immer höher! Iris Stimme hörte ich nun flüsternd neben der Kamera: „Schau mal Volker, was deine Süsse da macht!“ Beim näheren Hinsehen bemerkte ich, dass ich mich vorhin getäuscht hatte! Sie hatte keine Strumpfhose, sondern offenbar halterlose Strümpfe an, deren Spitzenränder nun sichtbar wurden… Mädel, was machst du da, es reicht jetzt, sagte ich in mich hinein, aber meine Frau zog ihren Rocksaum immer höher, mittlerweile wurde Ihr Po für mich sichtbar… Verdammt, sie hatte ja gar keinen Slip an! Jens durfte sich also gerade die meist schön rasierte Muschi meiner Frau in voller Pracht ansehen, während Iris flüstert: „Schau mal, sie zeigt ihm ihre Muschi.. hast du dir nicht immer vorgestellt, dass deine Frau mal einen anderen Mann mit Ihren Reizen verführt?“

Mir wurde schlagartig klar, was sich hier abspielte…Ich hatte natürlich oft beim Sex die Fantasie geäußert, ob sich Karin nicht mal von einem anderen Mann… aber wollte Sie etwa…? Die Bilder im Film sprachen für sich. Karin drehte sich gerade zur Kamera um, Ihren Rocksaum hielt sie in Höhe Ihrer Hüften fest. Ich konnte einen Blick auf Ihre rasierte Muschi erhaschen und sie lächelte versonnen in die Kamera. Dann beugt sie sich langsam nach vorn, Ihre Beine immer noch V-förmig gespreizt. Ihre vollen Brüste fielen nach unten und füllten das Dekolleté Ihres Partykleides. Ich hatte eine wunderbare Aussicht auf Ihre zwei Titten und Ihr lächelndes Gesicht. Jens musste jetzt allerdings eine noch viel wunderbarere Aussicht haben, denn vor ihm präsentierte sie ja in gebückter Stellung die allerbeste Sicht auf ihre großen Schamlippen. Ich beobachtete Karins Gesicht und fragte mich insgeheim, wieweit sie noch gehen würde. Iris Stimme flüsterte ins Mikro: „Sie zeigt wohl gern ihre Lippchen mal herum, Deine Karin, was?“

Plötzlich sah ich in Karins Gesichtsausdruck ein leichtes Zucken, sie schloss kurz sinnlich die Augen und blickte dann wieder in die Kamera. Sie stützte die Arme auf den Couchtisch und dadurch kam ihr Oberkörper etwas höher. Während zuvor Ihre Titten meine Sicht auf ihre Lustzone verdeckten, bemerkte ich nun den Grund für ihren zufriedenen Gesichtsausdruck. Zwischen ihren Beinen machte sich eine Hand bemerkbar, die von hinten ihre Scham streichelte. Jens wurde also aktiv und bediente sich bei meiner Frau.

Ich war wie vom Blitz getroffen. Sie war doch sonst so prüde und hatte mir selten eine vergleichbare Show geliefert, und jetzt ließ sie sich von einem gemeinsamen Bekannten anfassen…? Während Karin von hinten von Jens gestreichelt wurde, kam sie allmählich auf Touren: Ihre Wangen röteten sich, ihre Atmung wurde intensiver, ihren Unterleib versetzte sie in leichte kreisende Bewegungen.

Das Ganze ging so einige Minuten, als mich der Schwenk der Kamera zum Schrank aus einer Art Trance weckte. Das Sofa war nicht mehr zu sehen. Iris trat wieder vor die Kamera. Sie hatte übrigens ein recht enges Shirt an, unter dem sich ihre prallen Brüste und vor allem zwei harte Nippel deutlich abzeichneten. Das war mir schon früher oft aufgefallen und hat mich auch ein bisschen angetörnt. Jetzt aber war ich viel zu unruhig, um mich durch Iris weiblichen Reize becircen zu lassen. Mit dem Stimmfall eines unbeteiligten Kommentators setzte Iris an: „Tja, Volker, was meinst du, ich glaube das macht deiner Karin ganz schön Spass, was? Sie ist schon ganz schön locker geworden!“ Sie blickte nach rechts zum Sofa rüber und schmunzelte. Ich rutschte auf der Bettkante, auf die ich mittlerweile vorgerückt war, unruhig hin und her. An der Zimmerwand hinter Iris deuteten sich bewegende Schatten auf rege Aktivitäten im für mich nicht sichtbaren Bereich des Zimmers an. Iris sprach weiter: „Aber mein Jens möchte wohl auch ein bisschen Entspannung, glaube ich! Mal schauen, was sie da für ihn tun kann…“ Seelenruhig tratt sie hinter die Kamera.

Endlich wieder der Schwenk auf das Sofa. Dort hatten sich kleine, aber feine Details verändert. Karin hatte sich ihres Partykleides entledigt und stand nur noch in ihren hochhackigen Pumps, feinen schwarzen halterlosen Strümpfen und ihrem teilweise durchsichtigen, dunkelblauen Strapsmieder wieder mit leicht gespreizten Beinen vor dem Sofa. Sie hatte sich allerdings nun zu Jens gedreht. Zwischen ihren Schenkeln konnte ich die Silhouette ihrer Schamlippen deutlich erkennen. Jens konnte einen wunderbaren Ausblick auf Ihre Titten und Ihre rasierte Muschi genießen, während Ich den Blick auf Ihren Hintern und Ihren schönen Rücken genoß. Sie hatte übrigens ihre lockigen braunen Haare jetzt zu einem Knoten hochgesteckt. Warum, sollte ich gleich sehen.

Langsam beugte sich Karin nun nach vorn, so dass ihre Schamlippen zischen ihren Pobacken für mich immer deutlicher hervortraten. Sie glänzten im Licht. Offenbar hatten ihr Jens Streicheleinheiten gut gefallen. Für kurze Zeit war ich vom Anblick ihrer prall gefüllten Schamlippen gefangen, als ich realisierte, daß sie sich ja nach vorn über Jens gebeugt hatte und gerade offenbar an seiner Hose herum nestelte… Nein, ich glaubte es nicht, was tut sie da? Sie wird doch nicht…

Iris Stimme erklang übers Mikro: „Na, schau, mal, sie ist ganz aufgeregt und kriegt den Reissverschluss nicht auf… Weißt du, was Karin gleich macht?…“ Ich hatte eine Vorahnung, die sich sehr schnell bestätigte. Iris: „Schau mal, einen schönen Schwanz hat mein Jens…“ Karin hatte nun die technischen Probleme gelöst und Jens Schwanz mit einer geschickten Bewegung aus dem Hosenschlitz herausgefischt. Ich wußte gar nicht, wie geschickt sie in dieser Hinsicht sein konnte.

Iris Stimme klang in meinem Ohr, während ich mit pochendem Herzen auf die nächsten Bilder starrte. „Na Volker, glaubst du, sie tut es? Glaubst du, sie nimmt ihn in den…“ Sie tat es. Und wie meine Karin es tat! Kaum hatte sie den Schwengel mit der Hand befreit, senkte sie ihren Kopf langsam herunter, öffnete ihren Mund und umschloß sein Glied ohne Umschweife mit ihren rot geschminkten Lippen. Und sie umschloss es nicht nur, sie versenkte es auch gleich so tief sie konnte in ihrem Schlund.

Was musste ich mir hier mit ansehen! Meine Frau bläst einem fremden Mann seinen Schwanz! Aber nein, ich glaube, ich muss ehrlicherweise sagen: Was durfte ich mir hier ansehen! Denn ich wurde zwar von einigen Nadelstichen der Eifersucht gezwickt, weil sich Karin hier offenbar gehen lies in einer Art, die ich vorher bei ihr noch nicht kennengelernt hatte. Aber es machte mich auch tierisch an zu sehen, wie sie den fremden Schwanz mit rhythmischen Auf- und Ab-Bewegung wichste und mir dabei ihr zweites Paar feuchte Lippen und ihr geiles Loch entgegenstreckte.

Als ob ich sie vermisst hätte, rief sich Iris wieder durch ihre Stimme ins Gedächtnis: „Hui, blasen kann sie aber nicht schlecht! Bläst sie dich auch ab und zu, Volker? Oder macht sie das so intensiv nur bei anderen? Hihi… na, ich will mal nicht so gehässig sein. Jens scheint es zu gefallen. Und ich muss sagen, mich macht es auch an.“ Ihre Stimme dokumentierte, was sich in Bildern vor mir abspielte: Karins Blasbewegungen wurden immer intensiver, und das, was ich von Jens erkennen konnte, reckte sich ihr in ähnlich rhythmischen Bewegungen entgegen. Ihre Titten, die vom Mieder gut gehalten wurden, schwangen im Takt der Bewegung, wobei sie sie mehrmals unterbrach, um mit ihrer Zunge von aussen an seinem Schwanz entlangzulecken. Einmal schaute sie bei einer solchen Unterbrechung an sich selbst vorbei in die Kamera und formte ihre Lippen zu einem Kussmund. Um gleich darauf wieder seinen Schwanz darin zu versenken. Mittlerweile hatte sie sein Glied losgelassen und machte nur noch Mundarbeit, während sie sich mit einer Hand auf dem Sofa abstützte. Die Finger der anderen Hand sah ich plötzlich zwischen ihren Schamlippen auftauchen. Mit geschicktem Griff fingerte sie die Lippen auseinander und bearbeitete in kreisenden Bewegungen ihre Lustknospe.

Oh Mann, das konnte ich nicht mehr lange mit ansehen. Mein Glied war knochenhart. Langsam musste ich es mal befreien. Während ich mich mit meiner Hose beschäftigte, schwenkte die Kamera wieder nach links zum Schrank und Iris trat ins Bild: „So mein lieber Volker. Jetzt bist du bestimmt schön geil geworden. Und das solltest du ja auch. Ist schließlich dein Geburtstagsgeschenk! Aber wir sind hier, glaube ich, auch ganz schön auf Touren gekommen.“ Ihr Blick wanderte wieder schelmisch nach rechts in Richtung Sofa. „Ich jedenfalls spüre ein ziemliches Kribbeln im Bauch, wenn ich sehe, wie deine Frau meinem Mann einen bläst und es sich dabei noch selbst besorgt! Bin ganz feucht… willst du mal sehen?“ Eigentlich wollte ich vielmehr sehen, was auf dem Sofa abging, aber Iris hatte die Macht, darüber zu bestimmen. Sie ging noch ein Stück von der Kamera weg und nun konnte ich auch Ihren Rock sehen. „Schau mal!“ Sinnlich sah sie in die Kamera, als sie den Rock hochzog. Ich sah nacheinander braune glänzende Strümpfe, dann Spitzenränder, dann nackte Schenkel und dann schließlich eine perfekt rasierte Muschi! Mit der Hand schob Iris ihre Lippen ein wenig auseinander und zeigte mir die vor Nässe glänzenden Innenseiten. Ich war beeindruckt, aber trotzdem ziemlich unruhig. Im Hintergrund war mittlerweile ein Stöhnen zu hören, das mir bekannt vorkam. Iris mit Blick nach rechts: „Aber ich glaube, das, was hier gerade abgeht, sollte ich dir auch nicht vorenthalten… wart einen Moment“. Sie ließ ihren Rocksaum sinken und verschwand hinter der Kamera.

Schwenk rechts. Ich starrte auf den Bildschirm. Kurz und knapp gesagt: Meine Frau wird gerade von Jens durchgefickt! Sie liegt mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa, er kniet vor Ihr mit dem Rücken zu mir und stößt ihr offenbar seinen Schwanz in die Muschi. Ich kann es ja nicht genau sehen, aber seine rhythmischen Bewegungen sind eindeutig. Sie liegt leicht schräg auf dem Sofa, so daß ich ihr von Lust verzücktes Gesicht teilweise sehen kann. Sie hat die Augen geöffnet und schaut Jens lustvoll an. Sie atmete tief und schwer. Ab und zu wandert ihr Blick auch zur Kamera. Dann grinst sie leicht, als ob sie mich dahinter sehen würde. Oder schaute sie auf Iris?

Ich realisiere meine Situation, daß ich nämlich meinen Schwanz in der Hand habe und wichse, während vor mir im Video meine willige Frau lustvoll gevögelt wird. Plötzlich höre ich Karins Stimme ganz leise, als ob es nicht mit aufs Band kommen sollte: „Los fick mich, fick mich Jens…“ Das war ich nun beileibe nicht von ihr gewohnt. Sonst war sie immer eher für „stillen“ Sex. Welche Wandlung war mit ihr vorgegangen? Iris Stimme klang dagegen wie direkt neben meinem Ohr: „ Hey, sie scheint das ja richtig zu mögen. Aber Jens macht es mir auch immer recht gut, Volker, das kann ich dir versichern. Also da hast du deine Frau in gute Hände abgegeben… wenn man das so nennen kann … hihi.“ kicherte sie und fuhr fort: „Wie wünscht du dir denn nun den krönenden Abschuss, äh Abschluss? Ach dumme Frage, du kannst ja nichts beeinflussen… aber ich kann dich beruhigen. Wir haben das so abgesprochen, wie Karin meint, daß es dir gefallen würde, und ich glaube, Jens fand den Vorschlag gut! Hihi!“ Dieses Lästermaul von Iris. Der würd ich gern mal… aber dazu vielleicht später einmal. Hier und jetzt schwante mir, was mich erwartete.
Die zwei auf dem Sofa brachte Iris Geläster nicht mehr aus dem Konzept. Jens schien ziemlich standfest zu sein und Karins Stöhnen wurde immer lauter. Sie knetete Ihre Brüste, deren schwingende Bewegungen durch das Mieder im Liegen kaum noch gehalten wurden. Dann wurde ihr Atem hastiger und sieh verkrallte ihre Hände links und rechts im Sofa. Mit teilweise geschlossenen Augen bäumte sie sich leicht auf. Jetzt kam sie. Und sie kam lange und heftig. Er stieß sie in langsameren aber intensiven Stößen und sie dankte es ihm mit lustvollen Blicken. „Ja, Jens, du hast es mir echt gut besorgt.“ hörte ich sie leise hecheln. Jens hatte sie voll im Griff, genauso wie ich meinen Schwanz im Griff hatte. Aber, obwohl ich normalerweise schon lange hätte abspritzen können, war ich durch die erregenden und fesselnden Bilder viel zu verkrampft, um mich zu entspannen.

Kamera Schwenk: „Oh, da ist sie doch glatt gekommen, deine kleine Frau. Und das mit einem fremden Mann in sich!“ hörte ich Iris sagen, die sich wieder vor die Kamera schlich. Sie hatte ihren Rock ausgezogen und stand da im knappen Shirt, halterlosen Strümpfen und blitzblank glänzender Muschi. Ihr Lächeln galt mir, ihre Aufmerksamkeit aber der mir nun leider wieder verborgenen Szenerie auf der Couch. „So Volker, ich glaube, Jens kommt jetzt auch noch zu seinem Recht… oha, wir müssen uns beeilen, Karin braucht ja keine großen Pausen!“ Sie huschte zurück und schwenkte die Kamera. Meine Vorahnungen bewahrheiteten sich auf gleichsam prickelnde wie ernüchternde Weise: vor dem Sofa stand Jens, vor ihm kniete Karin. Sie hatten sich so postiert, dass ich beide von der Seite sehen konnte. Karin hatte seinen Schwanz mit der rechten Hand am Schaft umfaßt, während sie ihm mit der linken Hand die Eier kraulte. Sie blickte ihm von unten ins Gesicht und hatte ihren Mund leicht geöffnet. Ab und zu nahm sie seinen Schwanz bis zur Hälfte in den Mund, während sie weiter mit der Hand ihre melkende Bewegung machte. Jens stöhnte hörbar und wankte leicht vor und zurück.

Ihr Wichsen wurde intensiver, ich wusste, was jetzt kommen sollte. Zu oft hatte ich ihr im Moment des höchsten Glücks gesagt, wie toll es doch wäre, wenn sie jetzt einen fremden Schwanz im Mund hätte. Ja, ich wollte es jetzt von ihr sehen. Ich wollte sehen, wie ihr ein fremder Mann seinen Saft… Iris Stimme im Lautsprecher: „So, jetzt pass gut auf, Volker, wie sie es macht. Wenn sie es so gut macht, wie bisher, dann weiss ich schon, daß du nicht enttäuscht sein wirst…“

Und ich wurde nicht enttäuscht: Karins Melkbewegungen wurden heftig, Jens zitterte, sein Schwanz zielte auf ihr Gesicht. Als es ihm kam, öffnete sie bereitwillig ihren Mund und streckte ihre Zunge seinem Saft entgegen. Doch spritzender Saft aus schwankendem Schwanz sucht nicht immer den direkten Weg ins Ziel. Die ersten Tropfen seiner Ladung trafen ihre Stirn und ihre Haare, dann endlich ein Volltreffer in Karins Mund über ihre ausgestreckte Zunge hinweg. Sie mußte schlucken, öffnete aber gleich wieder das Mündchen. Ein wirklich geiles Mädchen, dachte ich mir und merkte, dass ich nun bereit war, auch selbst zu kommen. Und während sie weitere Sperma-Schüsse auf die Wange, ihre Brüste und ihr Mieder abbekam, ohne die Wichsbewegungen auszusetzten, merkte ich auch in mir den Saft aufsteigen. Karin nahm nochmal eine letzte Ladung von Jens Sperma in den Mund auf, als es mir kam, wie selten zuvor. Meine Erregung war nicht mehr zu beschreiben. Sie entlud sich in einem nicht enden wollenden Erguss. Wie im Nebel sah ich dabei, wie Karin Jens Glied sorgsam abschleckte, und dabei abwechselnd ihn von unten herauf ansah und in die Kamera lächelte. Ihr Gesicht und ihr Oberkörper waren von Spermafäden übersät. Mann, hatte der eine Ladung auf dem Gesicht meiner Frau abgeladen.

Iris Stimme erklang im Hintergrund: „Na Volker, das hat sie doch klasse gemacht, deine Karin, oder? Schön aufgefangen und geschluckt, was sie kriegen konnte! Ich bin sicher, auch du hast gerade deine verdiente Entspannung gefunden, oder? Hihi… Jens schaut mir auf jeden Fall recht zufrieden aus…“

Damit schwenkte Sie die Kamera von Karin weg zum Schrank und erschien im Bild. Nun hatte sie Ihre Titten freigemacht und stand nur noch in halterlosen Strümpfen vor der Kamera. Ein Bein stellte sie auf den Couchtisch hoch, fuhr mit einem Finger durch ihre wirklich nass glänzende Spalte und sagte: „Hey, mach dir keine Sorgen, ich musste es mir bei dem Anblick auch machen…., hihi“ sie winkte nach rechts und Karin trat zur Kamera: „Na, hats dir gefallen, Volker?“ meinte meine Frau „Ich für meinen Teil fand das ein wirklich gutes Geburtstagsgeschenk!“

Und, nachdem Sie offenbar mit einem kurzen Blick nach rechts geprüft hatte, daß Jens nicht mehr in Hörweite war, flüsterte sie mit einem frivolen Grinsen: „Ach und übrigens, Iris hat in ein paar Wochen Geburtstag, und sie hat sich da schon etwas gewünscht…!“

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