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Krankenschwester Andrea

Ende der siebziger Jahre war ich wieder mal beruflich für mehrere Wochen in einer mittleren Kreisstadt Oberfrankens unterwegs. Eigentlich war hier der Hund verreckt. Es gab allerdings ein paar nette Lokale wo ich mich immer wieder gerne aufhielt.
An einem Wochenende nach einer langweiligen Lehrgangswoche ging ich samstagabends in eines dieser Lokale um in Ruhe ein Bier zu trinken und etwas zu essen. Man kannte mich schon und dementsprechend wurde ich begrüßt. Ich war zu diesem Zeitpunkt ohne Anhang eine feste Bindung kam für mich nicht in Frage. Diese hätte bei meiner beruflichen Rumreiserei nur Stress gebracht. Den wollte ich aus meinem Leben raushalten. Klar, hatte ich immer wieder enormen Druck auf dem Rohr. Es hat einfach die regelmäßige Entsaftung durch eine sachkundige Frau gefehlt.
Bin dann ab und zu mal ins Puff oder Pornokino gegangen, die gab es damals auch schon, nur nicht so wie heute und nicht in der Menge. Dies waren aber immer Notlösungen wenn mal wieder saure Gurkenzeit anstand.

An diesem Samstagabend war es wieder so. Den ganzen Tag schon einem mittleren Hammer in der Hose. Früh beim Duschen das erste Mal gewichst. Mittags ein Happy Weekend durchgeschaut und dabei wieder genüsslich gewichst. Die Gedanken schweiften immer bei was Fickbaren. Zur Not wäre ich auf Nacht ins Puff gegangen. Mal wieder eine Frauenhand am Rohr die dich sauber abmelkt war gefragt. Die letzte mit der ich gefickt hatte war in einer anderen Stadt momentan unerreichbar.

Zurück zu meinem Lokal. Ich hatte an der Theke platzgenommen bestellte ein Bier und schaute so in die Runde. Nicht viel los, keine Frauen, schlecht für eine heiße Nacht. Abwarten, kann sich ja noch ändern. Es änderte sich sehr schnell. In Form von einer kleinen etwas dicklichen ungepflegt erscheinenden Frau. Sie setzte sich neben mich obwohl genug Platz auch anderswo war. Mein erster Gedanke, hoffentlich labert die dir nicht die Tasche voll.

Genau so kam es. Die Dame hieß Andrea, 35 Jahre alt und arbeitete in einem nahegelegenen Krankenhaus. War dort Krankenschwester auf einer Intensivstation. Bestellte ein Bier schaute ein wenig in die Runde um sich dann eine Zigarette anzuzünden. Damals durfte in Lokalen noch geraucht werden. Was treibst du hier? Dich habe ich noch nicht gesehen. Waren ihre Fragen an mich. Pflichtgemäß gab ich Antwort und hoffte auf Sendepause. Nein, sie erzählte einfach weiter. Es kam ihre ganze Lebensgeschichte. Verkorkste Beziehung, allein lebend, beruflich auch nicht so der Hit.
Sicherlich hatte sie s schwer einen Partner zu finden. Ihr ganzes Auftreten und Aussehen zog sicherlich keine Männer an. Inzwischen war sie bei ihrem Ex angekommen. Ein absolutes Arschloch. Fremdgegangen und andere Weiber gevögelt.

Von Männern hat sie die Schnauze voll. Mädchen, dachte ich mir zeig dich mal anders und du findest schon wieder einen. Irgendwann hatte sie genug. Das viele Bier zeigte Wirkung sie wurde zusehends ruhiger. Plötzlich die Frage: Kannst du mich nach Hause fahren? Habe keine Lust mehr so weit zu laufen. Kein Problem, gezahlt, Andrea eingeladen und nach Hause gefahren. Es waren ca. 5 km und dauerte keine 10 Min. später standen wir vor ihrer Haustüre. Ein Mehrfamilienhaus wo sie eine Wohnung ganz oben bewohnte. Geh mit hoch ich koch noch einen Kaffee waren ihre Worte. Ich folgte, inzwischen waren meine Gedanken ganz woanders.

Bei der könnte was gehen. Besser wie Puff, dazu noch umsonst. Oben angekommen platzierte sie mich im Wohnzimmer und ging in die Küche zum Kaffee kochen. Zwischendrin zog sie sich um. Die Schlabberklamotten aus. Ein Top als Oberteil und nur mit hellen Strumpfhosen bekleidet sauste sie in ihrer Wohnung rum. Der BH zeichnete sich unter dem Top ab und zeigte schwere Brüste die ziemlich eingeengt waren. Die Sicht auf ihre Beine war auch nicht zu verachten. Sie hatte schöne geformte Waden und feste Oberschenkel. Im Großen und Ganzen war sie eher klein so um die 1,60 m aber ganz knuffig. Alles in allem hatte sie ihr Aussehen zum Positiven verändert und machte mich scharf. Mein Dicker kam in die Höhe und wollte an die frische Luft. Langsam mein lieber nicht so schnell. Die kriegen wir! Oder sollte ich mich täuschen?

Ich ging auf Angriff über, ganz vorsichtig streifte ich ihr über die Beine. Keine Reaktion von ihrer Seite. Ich fing an sie mit Worten anzumachen. Kann mir gar nicht vorstellen dass dein Ex dich verlassen hat. Du schaust doch echt super aus. Bei dir müssen doch die Kerle Schlange stehen. Das hat gewirkt. Meinst du? Ja, ich meinte, wenn auch nicht wirklich. Ich glaube sie hat darauf gewartet. Im nu hatte ich sie auf meinen Schoß sitzen. Ich griff nach ihren Bestrumpften Beinen und glitt mit meinen Händen darüber. Mein Dicker verursachte inzwischen eine schöne Beule in meiner Hose. Andrea bemerkte sie sofort und machte mir Komplimente. Da hat es aber einer eilig an die Luft zu kommen und langte zu. Die kleine Krankenschwester holte ihn aus der Hose. Ganz hin und weg nahm sie ihn sauber unter ihre Fittiche.

Es war bestimmt nicht der erste Schwanz den sie in Händen hielt. Dafür war sie zu gut. Hatte sie doch die volle Technik drauf. Schaft rauf und runter, Eier mit in den Mund, Finger am Arsch. Den sie mir später noch reinbohrte um meine Prostata zu massieren. Krankenschwestern verstehen ihr Handwerk. Das kleine Luder hatte es drauf. Sie dirigierte mich wie sie es wollte. Nach der Blasorgie wollte sie gefickt werden. Sie legte sich auf den Rücken zog Strumpfhosen und Slip aus. Die Titten lagen inzwischen frei und hingen schwer seitlich an ihrem Oberkörper herunter. Was für Möpse der Wahnsinn, solche Titten schoss es mir durch den Kopf.-Ihre Beine weit gespreizt, legte ich mich dazwischen um in sie einzudringen. Schwub war ich drin und legte los. Das kleine Miststück wird jetzt anständig gerammelt bis ihr Hören und Sehen vergeht.

Beim Ficken stöhnte sie laut und genoss meinen Dicken. Mit Worten stachelte sie mich an und ich wurde immer geiler auf dieses Weib. Bevor ich mich versah bohrte sie mir einen Finger in den Arsch. Hatte ich gar nicht mitgekriegt wie sie sich einen Fingerling überzog und diesen mit Vaseline benetzte. Was für ein geiles Gefühl. Mein Dicker schien zu wachsen, meine Eier drohten zu platzen. Sie ertastet meine Prostata und begann mit einer Massage die es in sich hatte. Ich steuerte auf einen Abgang der besonderen Klasse zu. Es war eine reine Explosion. Das Sperma sprudelte nur so heraus. Nie mehr habe ich wieder so abgespritzt wie bei Andrea. Der Saft lief aus ihrer Möse wie ein Wasserfall.

Was für ein Weib, hatte ich ihr nicht angesehen wie ich sie das erste Mal sah. Eher der Typ Mauerblümchen. Nach dem Motto wann werde ich gefickt. So kann man sich täuschen. Ich blieb die ganze Nacht bei ihr. Wir haben in den nächsten Wochen noch öfters gevögelt. Andrea war eine Wucht. Prostata Massage habe ich bei ihr noch öfters genossen auch ihre Titten waren für einen ordentlichen Fick wie geschaffen.

Das hat mir gezeigt du kannst grundsätzlich mit jeder Frau deinen Spaß haben. Deshalb meine Devise schubse nie eine von der Bettkante nur weil sie dir nicht auf Anhieb gefällt. Jede Frau hat was, du musst es nur Entdecken.

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