Sex Geschichten wie diese? :
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Mama 5

Mami 5
Lola stöhnte und das Brennen und die Schmerzen in ihrem Arsch
wandelten sich in Geilheit. Ihr Arschloch bewegte sich saugend
im Rhythmus der Stöße um den fickenden Schwanz.
Plötzlich standen zwei Gefangene vor ihr. Einer massierte ihre
frei baumelnden Titten und öffnete dabei genüsslich seinen
Hosenladen und zog seinen langen, dünnen Schwanz heraus.
»Alice hat gesagt, dass wir dich haben können! Also Fotze,
blas mir meinen Schwanz!«
Zorn stieg in Lola hoch. Sie biss auf ihre Zähne und wollte
ihm sagen, dass er sich zum Teufel scheren soll. Aber sie war
vollkommen hilflos und öffnete schließlich den Mund. Der Mann
schob seinen Schwanz hinein. Es war der längste Schwanz, der
ihr jemals untergekommen war, aber er war ungewöhnlich dünn.
So konnte er leicht in ihre Kehle eindringen. Sie saugte und
massierte ihn mit ihrem Mund, dass er aufstöhnte.
»Geil!« stöhnte er. »Die kann blasen wie ein Weltmeister,
Jungs« Er packte Lola an den Haaren und begann, sie mit
langsamen Stößen tief in den Mund zu ficken und nutzte dabei
die harten Stöße Michas mit aus, der Lola in ihren Arsch
hämmerte.
Lolas Körper begann unter den doppelten Stößen zu zucken. Der
Schwanz in ihrem Arsch drang immer wieder tief ein und wurde
dann wieder zurückgezogen, bis die Rosette nur noch die Eichel
umklammerte. Dann stieß Micha mit lautem Stöhnen seinen
Schwanz wieder hinein. Lola fühlte jedes Mal, wie er ihren
Darm mit seinem Schwanz ausfüllte und ihre Arschbacken
begannen vor Aufregung zu zittern. Aber die Schmerzen der
Schläge auf ihrem Arsch und die Schmerzen, die der Mann vor
ihr an ihren Titten verursachte, indem er heftig in ihre
Nippel zwickte und hart an den Brüsten zog, während er seinen
Schwanz in ihren Mund fickte, waren stärker. Und bei jedem
Stoß schnitten die Handschellen tiefer in ihre Gelenke ein.
Dennoch war tief in ihrem Innern ein seltsam aufregendes
Gefühl, und sie begann, den dünnen, langen Schwanz richtig zu
schlucken und dachte daran, sich zu rächen, sobald sie konnte.
Sie schüttelte ihr blondes Haar, als sie immer wieder gegen
die Gitter gefickt und durch die geilen Hände hart an ihren
Titten massiert wurde.
»Jaaa!« schrie der Mann vor ihr und drehte wie wild an ihren
Brustwarzen und sah dann geil zu, wie die Blonde seinen
Schwanz problemlos bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden
ließ. »Was für eine geile Schlampe!« Sein Arsch pumpte seinen
dünnen Riemen nun stärker in Lolas Mund. »Ist das geil!«
stöhnte er. »Mir kommt es gleich«
Zur gleichen Zeit drückte Alice wieder ihre nasse, heiße Fotze
über den Schwanz des Jungen und grinste ihn nur an, als er
hilflos an seinen Fesseln zog. Hilflos musste er mit ansehen,
wie die geile Fotze von Alice an seinem Schwanz saugte. »Oh
ja, so ist das geil!« hauchte sie und fuhr ihm mit dem
Schlagstock übers Gesicht. »Das liebst du doch, so von mir
gefickt zu werden?« Ihr enger Rock war weit über ihren Arsch
gerückt und deutlich waren ihre Arschbacken zu sehen, die sich
im Rhythmus ihrer fickenden Bewegungen blähten.
Joe zog an den Fesseln und stöhnte und sein junges, hübsches
Gesicht wurde mehr und mehr schmerzverzerrt. »Eines Tages
werde ich dich kriegen. Dann bist du dran, du Fotze.« stöhnte
er.
»Du kannst ein paar Schläge haben, wenn du willst!« stöhnte
sie. Dann kam es ihr. Sie rieb ihre schmatzende Fotze
schneller über seinen Schwanz, hob mit den Händen ihre Titten
hoch und rieb ihm damit über seine Backen. Wieder kam es ihr
und mit zitterndem Körper rieb sie ihre Fotze und ihre Titten
an seinem Körper. Ihr Arsch begann heftig zu zucken und immer
wieder verschwand die ganze Länge des Schwanzes in ihrer
Fotze. Plötzlich heulte Joe vor Schmerzen auf. Sie hörte kurz
auf und schlug ihn mit der Hand ins Gesicht und dann mit dem
Schlagstock zwischen ihre Körper. Sein Schwanz wurde aus ihrer
Fotze gerissen. Dann fuhr sie mit dem Schlagstock sanft über
seinen Schwanz. »Wie ist es, willst du mich noch mal ficken?«
fragte sie ihn. »Oder soll ich dir auf deinen geilen Schwanz
schlagen?«
»Ja!« stöhnte er. »Ich bin bereit, Sie noch einmal zu ficken!«
»Ohhh, es gibt nichts geileres, als einen Schwanz zu ficken,
der nicht spritzen kann.«
»Jaaaa.«
»Was für ein braver Junge. Er lernt schnell!« sagte sie und
lachte. »Du weißt offensichtlich noch, dass ich es liebe, auf
Schwänze zu schlagen, auf diese ekelhaften, spritzenden
Dinger! Aber mach dir nichts draus. Ich will dich nur noch ein
weiteres Mal ficken!«
»Ja bitte, meine Herrin!« seufzte Joe und schob ihr seinen
Schwanz in ihre wartende Fotze.
Alice lächelte und bewegte sich heftiger über seinem Schwanz.
»Ja, ja, ja!« schrie der Mann vor Lola, als er seinen Schwanz
tief in ihren Mund fickte. »Ich muss jetzt spritzen!« schrie
er und der Saft schoss aus seinen Eiern. Ich kann es nicht
mehr zurückhalten. Ich spritze!« Sein Schwanz zuckte in ihrer
Kehle und sie spürte, wie sein heißes Sperma aus seinem
Schwanz schoss.
Lolas Körper geriet außer Kontrolle, als immer wieder die
beiden Schwänze in sie gerammt wurden. Die Lust, die die
beiden fickenden Schwänze auslösten und die Schmerzen in ihrem
Arsch und ihren Titten trieben sie von einem Höhepunkt zum
andern. Sie stöhnte und ihre Kehle zitterte um den dünnen,
spritzenden Schwanz, als sie spürte, wie er zu spritzen
begann.
Der Mann stöhnte und schrie und pumpte seinen Schwanz tief in
ihren Mund, während seine Eier an ihre saugenden Lippen
klatschten und er wie verrückt an ihren Nippeln zog.
Aber er war nicht der einzige, der kam. Michas Schwanz begann
ebenfalls, tief in ihren Eingeweiden zu zucken. Sie spürte,
wie er anschwoll und außer Kontrolle geriet. Er pumpte seinen
Schwanz tief in ihren Arsch und seine Eier klatschten hart an
ihre weit aufgerissene Fotze. Dann nahm er seine Hände von
ihren Arschbacken und hielt sich an den Gitterstäben fest.
Lola stöhnte auf und plötzlich schrie er, als er seine heiße
Ladung in ihren zitternden Arsch pumpte. Ihr Körper erzitterte
in immer neuen Höhepunkten. Sie saugte und schluckte. Ihre
Nippel wurden fast brutal bearbeitet und sie fühlte wie Sperma
in ihren Magen lief.
»Jaaaa!« stöhnte der Mann vor ihr, als er die letzten Tropfen
in sie spritzte.
Der andere schlug mit einer Hand auf ihren Arsch und zog dann
seinen spritzenden Schwanz etwas zurück und sank dann auf
ihrem Rücken zusammen und stöhnte.
»Was ist los mit dir, du Hund?« schrie ein anderer und riss
Micha von ihrem Arsch!« Mit einem einzigen Stoß rammte er
seinen dicken Riemen in ihren Arsch und grunzte dabei laut.
Lola nahm den anderen Schwanz kaum mehr wahr. Ihre Beine
zitterten und die Gelenke taten ihr weh. Aber all das wurde
durch den heftigen Orgasmus übertrumpft, der durch ihren
Körper strömte. Sie stöhnte und saugte an dem mittlerweile
schlaffen Schwanz, bis der Mann ihn herauszog. »Nicht
schlecht, du Fotze!« sagte er und grinste. Dann schlug er
seinen schlaffen, dünnen Riemen quer über ihr Gesicht.
Dann packte sie ein anderer an den Haaren, zog ihren Kopf hoch
und reib seinen Schwanz über ihre Lippen. »Ich liebe es, zu
sehen, wie ich einer Frau ins Gesicht spritzte! Liebst du
Sperma in deinem Gesicht?« fragte er sie. Lola öffnete den
Mund und saugte die Spitze seines Schwanzes in ihren Mund.
»Jaaa!« stöhnte der Mann und bewegte sich langsam vor und
zurück. Aber er drang nicht tief in ihren Mund ein. »Oh ja, so
liebe ich das!« stöhnte er.
Alicie fickte immer noch Joes gequälten Schwanz und wieder
überkam sie ein Orgasmus. Sie hing an seinem Nacken und senkte
zitternd immer wieder ihre schmatzende Fotze über seinen
Schwanz. »Oh! Liebst du es, von mir gefickt zu werden!«
hauchte sie ihm ins Ohr. »Sag mir, wie sehr du es liebst!«
forderte sie ihn auf.
»Verpiss dich, Fotze!« stöhnte Joe und sein Schwanz begann in
ihrer heißen Fotze zu zucken.
»Was ist denn das!« knurrte Alice und ließ seinen Schwanz
herausgleiten. Sein massiver Riemen war zu enormer Größe
angeschwollen und drohte, den Lederriemen zu zerreißen.
»Verpiss dich!« sagte er mit weißem Gesicht.
Alice schlug mit dem Schlagstock auf seine Eier. Joes schrie
auf und sein Schwanz zuckte heftig. »Sag mir, wie gern du mich
fickst! Oder ich schlage deine Eier zu Brei!«
»Du Fotze, ich krieg dich eines Tages!« sagte er und schloss
seine Augen. Seine Eier hüpften, als sie der Schlagstock traf.
»Sag es mir!« knurrte Alice und schlug härter zu.
»Aaaaggghhh! Ja! Ich will dich ficken, ja!«
Alice lachte und schlug ihn ein paar mal auf die Innenseiten
der Schenkel. »Du brauchst mir nur das zu sagen, was ich hören
will!« sagte sie. »Nun bitte mich, dass ich mich wieder auf
deinen Schwanz setze!«
»Bitte, Herrin, setz dich wieder auf meinen Schwanz!«
»Aber gerne!« lachte sie und ließ ihre heiße, nasse Fotze
wieder über die ganze Länge seines Schwanzes gleiten. Sie
packte ihn an den Haaren, und begann auf seinem Schwanz zu
reiten. »Mach dir keine Gedanken um mich, mein lieber Junge.
Ich bin gleich fertig mit dir!« Wellen der Lust durchzuckten
sie. Sie kam und ihre Fotze krampfte sich um seinen Schwanz.
»Jaaaa!« stöhnte sie leise. »Jaaaa! Noch ein kleines bisschen,
mein lieber Junge!«
Der Gefangene, der als zweiter in Lolas Arsch fickte, begann
zu spritzen und hielt sich stöhnend an den Gitterstäben fest,
Lolas Arsch saugte an dem spuckenden Schwanz, den er hart und
tief in ihren Arsch rammte.
Lola starrte auf den riesigen Schwanz, der sie immer wieder in
den Mund fickte, aber nicht tief. Sie wusste, dass er ihr ins
Gesicht spritzen würde und plötzlich wurde ihr klar, dass sie
entscheiden konnte, ob einer in ihren Arsch spritzt oder
nicht. Wenn sie ihre Muskeln eng zusammenkniff, konnte sie das
kontrollieren. Lola senkte ihren Mund über den Schwanz und
saugte daran, während sie mit ihrem Arsch an dem andern
Schwanz saugte.
Beide Männer stöhnten überrascht auf. Der Mann vor ihr zog sie
an den Haaren zurück und fuhr mit seinem Schwanz wieder über
ihre Lippen. »Du tust, was ich dir sage, Fotze!« knurrte er
und rieb hart über ihren Mund.
»Okay, Scheißkerl.« sagte Lola. »Aber ich kann es dir besser
besorgen, als du mit deiner wichsenden Hand.« Sie lachte und
er begann, härter und schneller zu wichsen.
»Halt die Schnauze!« schrie er, als die ersten Tropfen zu
sehen waren.
Der andere fickte sie tief in ihren Arsch und sie spürte, dass
er kurz davor war, zu kommen. »Zum Teufel, Gerd!« stöhnte er.
»Warum lässt du sie es nicht tun! Sie ist so ein unglaublich
geiles Weib!« Dann schrie er auf und sein Schwanz geriet außer
Kontrolle. Sein Saft stieg aus seinen Eiern hoch. »Ohhhhh,
jaaaaa!« schrie er. »Ich komme! Jaaaa!«
»Zum Teufel!« schrie Gerd und rieb mit seinem Schwanz über
Lolas saugende Lippen. Dann ließ er seinen Schwanz los.
Lola gurgelte vor Geilheit, als sie den Schwanz in ihren Mund
bekam. Die Schmerzen an ihren Gelenken und das Gefühl eines
eindringenden Schwanzes ließen sie kommen. Sie saugte wild an
seinem Fickprügel und ließ ihre Zunge darüber gleiten.
»Wenn meine Alte so blasen könnte, wäre ich nicht hier
drinnen!« schrie er. »Zum Teufel, ja! Ich komme!«
Lola fühlte, wie in beiden Schwänzen der Saft gleichzeitig
aufstieg. Er spritzte ihr seine ganze Ladung tief in die
Kehle.
»Jaaaa!« stöhnte er. »Sie kann besser blasen als jede Frau,
die ich vorher getroffen habe!« Er stöhnte geil und schob
Lolas Kopf an den Haaren über seinen Schwanz.
Gleichzeitig schrie der andere und spritzte seinen heißen Saft
in die Tiefen von Lolas zitterndem Arsch. Er stöhnte dabei und
lachte dann, als er sah, wie Alice Joes Schwanz aus ihrer
nassen Fotze gleiten ließ.
Lola stöhnte vor Geilheit, als beide Schwänze gleichzeitig
ihren Saft in sie hineinpumpten. Lola schmeckte das Sperma in
ihrem Mund und fühlte, wie sein Schwanz zuckte, als er
spritzte.
Der Mann lehnte sich erschöpft zurück und war vollkommen
befriedigt.
Lola schaute ihn an und merkte dabei, wie sehr ihr Rücken
schmerzte. Sie grinste und biss ihn leicht in die Eichel. Dann
ließ sie ihre Lippen wieder über seinen Schwanz gleiten und
saugte die letzten Tropen aus ihm heraus, während der Mann
einen letzten Schrei der Geilheit ausstieß. Gleichzeitig
saugte ihr Arschloch gierig an dem immer noch spritzenden
Schwanz in ihrem Arsch und ihr ganzer Körper zitterte in einem
gewaltigen Orgasmus.
»Nehmt sie ab!« befahl Alice. Die Häftlinge gehorchten sofort
und zogen ihre Schwänze heraus. Lola wollte aufstehen und
Alice ins Gesicht sehen, aber ihr Körper tat zu weh und sie
fiel auf ihre Knie. Sie stöhnte, aber Alice gönnte ihr keine
Pause. »Steh auf, du Fotze!« schrie sie und schlug den
Schlagstock über ihren Rücken.
Lola stöhnte und Zorn stieg in ihr hoch, aber sie war zu
schwach, um zu widerstehen. Sie stand und konnte kaum stehen.
Sie zitterte in ihren hohen Stöckelschuhen und wünschte sie
auszuziehen. Aber sie wusste auch, dass Alice das nicht
zulassen würde.
»Komm her, du Schlampe!« knurrte Alice. Sie packte Lola und
stieß sie nach vorn. »Schau ihn dir an!« sagte Alice und stieß
Lola gegen das Gitter einer anderen Zelle. Der Mann in der
Zelle war groß und dick und saß auf der Bank und verfluchte
die ganze Welt. »Weißt du, warum der hier sitzt?« fragte Alice
flüsternd. »Er hat drei Frauen vergewaltigt und ist zu
lebenslänglich verurteilt worden. Und du wirst die letzte
Fotze sein, die er sieht.« Alice lachte. »Glaubst du, dass du
es ihm ein letztes Mal richtig besorgen kannst, dass es für
lebenslänglich reicht?«
Lola stöhnte und bekam Angst. Das Monster in der Zelle sah
furchterregend aus, eine stinkende, wabbelnde Masse dreckigen
Fleisches.
»Willst du mir nicht antworten?« knurrte Alice. Bevor Lola
wusste, wie ihr geschah, öffnete sie die Zellentür, stieß Lola
hinein und schloss sie wieder ab. »Nimm dir, was du brauchst,
Dicker!«
Lola starrte auf den dicken fetten Mann der sich langsam erhob
und sie geil aus seinem bärtigen Gesicht angrinste. Sie
stolperte zurück und hörte das Gelächter und die Witze der
anderen Häftlinge.
Der Mann begann zu lachen und versetzte Lola in panische
Angst. Dann zog er den Gürtel aus der Hose und wand ihn einmal
um sein Handgelenk, ohne sein Opfer aus den Augen zu lassen.
Dann setzte er sich wieder und kämpfte mit seinen
dreckverschmierten Hosen. Dann zog er seinen Schwanz heraus.
Lola schaute mit offenem Mund auf den kleinen, dünnen Schwanz.
Sie kicherte leise, als er mit dem Gürtel in der Hand auf sie
zukam.
»Knie nieder!« befahl er und schlug sie mit dem Gürtel auf die
Schulter. Es tat höllisch weh, war aber nichts im Vergleich zu
den Schlägen, die Lola schon einstecken musste.
Lola wurde zornig und dann tat sie etwas, was sie vorher nie
im Traum dachte, irgendwann zu tun. Sie kickte dem fetten Mann
mit ihren hohen Stöckelschuhen in die Eier.
Er heulte auf und schlug mit dem Gürtel nach Lola. Er traf sie
so hart, dass sie auf die Knie ging. Er röhrte vor Schmerzen
und hob mit beiden Händen den Gürtel, um mit aller Gewalt auf
sie einzuschlagen.
Für eine Sekunde war Lola geschockt, als sie der Fette
niederschlug. Aber ihr Kopf wurde immer klarer und sie griff
mit einer Hand nach seinen Eiern und drückte sie mit aller
Gewalt zusammen. Der Fette heulte auf und schlug wieder auf
ihre Schulter. Sie drehte brutal seine Eier und zog ihn daran
in der Zelle umher. Seine Schreie verhallten im Raum, als
seine Eier unter dem gewaltigen Druck zu zerspringen drohten.
Er versuchte, sie wieder zu schlagen, verlor dann aber das
Gleichgewicht. Mit einem dumpfen Knall fiel er auf den Boden.
Er stöhnte und rang nach Atem.
Sofort stand Lola über ihm und drückte mit der Spitze ihres
Stöckelschuhs in seine Kehle. Er versuchte, sich weg zudrehen,
aber er hatte nicht die Kraft und konnte auch nicht ihren
Unterschenkel packen. Lola drehte sich um und sah Alice an der
Zellentür stehen. »Lass mich hier heraus, du Fotze.« knurrte
Lola und drückte ihren Stöckelschuhe härter auf die Kehle des
Fettsacks.
»Warum zum Teufel?« erwiderte Alice. »Du bleibst hier drin.
Und wenn er wieder zu sich kommt, wird er dich dafür töten!«
Plötzlich war der ganze Zellenblock still.
»Bevor er aufwacht, habe ich ihm den Schuh durch die Kehle
gestoßen!« sagte Lola. Der Dicke stöhnte und gurgelte und
seine Füße zitterten.
»Willst du zur Mörderin werden?« fragte Alice.
»Ich wollte nicht hierher kommen!« sagte Lola und lächelte.
»Und du wirst es schwer haben, den Aufsehern, Richtern und
Geschworenen zu erklären, warum ich hier drin bin!« Sie
wusste, dass sie Alice jetzt hatte. Die Frage, was eine
Hausfrau in einer Polizeizelle bei einem Häftling tut, den
Arsch und die Titten rotgeschlagen, mehrfach vergewaltigt von
den Häftlingen, war sicher schwer zu beantworten und würde die
ganze Polizeistation auffliegen lassen.
Alice knurrte, griff nach den Schlüsseln und schloss die Zelle
auf.
Lola nahm den Schuh vom Hals des Dicken, der auf dem Boden
liegen blieb und zitterte.
»Raus hier!« sagte Alice mit unsicherem Ton.
Plötzlich packte Lola Alice an den Haaren, drehte sie herum
und schlug ihren Kopf an das Gitter. »Hör zu, du Fotze, wir
haben noch etwas auszumachen!« Sie nahm den Schlagstock aus
ihrer Hand.
»Das tust du nicht! Was soll das. Helft mir, Jungs oder ihr
bekommt Schwierigkeiten!« schrie Alice, aber alle Häftlinge
gingen in ihre Zellen und schlossen die Türen. Sie wussten,
dass es Probleme geben könnte, wenn sie sich in diesen Kampf
zweier heißer Katzen einmischten.
Lola fand die Handschellen und fesselte Alice damit an einer
Hand.
»Du Schlampe, ich werde dich töten, ich töte dich – , schrie
Alice.
Plötzlich schnappte die andere Handschelle und das Bein von
Alice war am Tisch festgebunden. Sie versuchte, sich zu
befreien, aber da klickte schon wieder eine Handschelle. Alice
schrie und wand sich, aber sie konnte sich kaum mehr bewegen.
Sie war mit dem Gesicht nach unten auf dem Tisch gefesselt
worden. Lola fühlte sich gut und Rachegefühle überkamen sie.
Sie packte die Schenkel von Alice und zog sie auseinander.
Alice wehrte sich heftig.
»Ich töte dich!« schrie sie.
»Du Fotze wirst nichts tun!« sagte Lola und lachte und schob
ihr den schwarzen Rock über den Arsch. »Nicht schlecht für
einen Bullen!« Lola lachte und genoss es, mit ihren Händen
über die zitternden Schenkel zu fahren.
»Hör auf damit!« schrie Alice.
Lola zog an den Strapsen und ließ sie wieder zurückschnellen.
»Lass uns deine Titten sehen, Lady!« sagte sie, kletterte auf
den Tisch und zog Alices Kopf an den Haaren nach oben. Lola
zog ihr Jackett zur Seite und riss die Knöpfe auf, ohne den
brutalen Griff zu lösen.
»Du Scheißweib! Ich werde dich töten!« schrie Alice, als ihre
Titten zum Vorschein kamen.
»Nicht schlecht, du Hure!« sagte Lola und lachte und strich
mit ihrer Hand darüber und genoss es, wie sich Alice zu wehren
versuchte. Sie drehte und drückte die Brustwarzen, bis Alice
vor Schmerzen stöhnte und nach Luft rang. »Ich werde deinen
Arsch zu Streifen schlagen, Fotze!« Lola sprang vom Tisch.
»Nein. Das kannst du nicht tun. Nein!« schrie Alice und drehte
verzweifelt ihren Kopf, als Lola den Schlagstock nahm.
»Wer von euch glaubt, es diesem Arsch besorgen zu können!«
fragte Lola und ging auffordernd die Zellen entlang und schlug
immer wieder damit an die Gitterstäbe.
»Ja, ich!« knurrten mehrere Häftlinge.
»Gut!« sagte Lola und drehte sich auf ihren hohen
Stöckelschuhen um.
»Nein, das könnt ihr nicht – aaaggghhh!« schrie Alice, als der
Stock ihren zitternden Arsch traf.
Lola hatte mit aller Kraft zugeschlagen und begann, auf die
weißen Hügel zu schlagen, bis sie vollkommen rotgeschwollen
waren. Alice schrie und wand sich unter Schmerzen. Dann ging
Lola zurück, ihre Titten blähten sich vor Anstrengung. Sie
fuhr sich mit der Hand über ihre nasse Muschi und ihre Augen
glänzten. Alice wehrte sich nicht mehr, sie seufzte auch nicht
mehr. Sie war fast bewusstlos und ihr Arsch war an mehreren
Stellen aufgeplatzt und das Blut rann heraus. Sie ging zu Joe,
der immer noch an den Gitterstäben hing und fuhr mit der Hand
über seinen Schwanz.
»Willst du in ihren Mund spritzen?« fragte sie ihn.
»Für das würde ich sogar noch zehn Jahre länger sitzen!« sagte
er verächtlich und zog wie wild an den Handschellen. Lola
öffnete seine Handschellen. Er rieb sich die Gelenke und
grinste Lola an. Dann griff er an seinen Schwanz und löste die
Lederriemen. Langsam wurden sein Schwanz und seine Eier frei.
»Küss mich, mein Junge, ich liebe es, wie du der Fotze
widerstanden hast!« murmelte Lola.
Sie küssten sich und Lola griff an seinen Schwanz und begann,
ihn sanft zu massieren.
»Vorsichtig, Lady! Ich bin übergeil!«
»Aber ja!« kicherte Lola.
»Aber du versprichst mir, dass du mich später fickst!«
Sie schaute ausgiebig den gutgebauten jungen Körper an und
fühlte, wie ihre Fotze nass wurde.
»Sicher, Lady! Das tu ich. Alles was du willst!«
Lola lachte und zog ihn an seinem Schwanz dahin, wo Alice lag.
Sie zog den Kopf an den Haaren nach oben und schaute in das
tränenverschmierte Gesicht. »Du wirst jetzt diesen Schwanz
blasen, Fotze!« knurrte sie.
»Nein! Bitte nicht, ich kann Sperma nicht ausstehen. Ich werde
krank davon! Bitte nicht!«
»Das ist mir egal!« sagte Lola. »Ich werde dir sonst deinen
Arsch prügeln, bis du ihn bläst!«
»Nein, bitte, nur nicht das!«
Lola lachte und schob den Schwanz des Jungen in Alice Mund.
Alice schrie und drehte sich weg, schrie dann vor Schmerzen
auf, als sie der Schlagstock traf. Es dauerte nur drei
Schläge, bis Alice ihren Mund über den Schwanz senkte. Er
stöhnte auf und stieß tief in ihre Kehle. Die hilflose
Polizistin würgte es an dem dicken Schwanz. »Leck ihn, Fotze!«
knurrte Lola und schlug wieder auf den roten, zitternden
Arsch.
Die Männern in den Zellen starrten auf die drei und manche
wichsten sich ihre Schwänze.
Wieder schlug sie Alice. Alle schauten auf die schreiende,
sich wälzende Frau auf dem Tisch, die jetzt wieder den Schwanz
eindringen ließ und mit zitterndem Körper daran saugte.
»Ich kann es nicht lange aushalten!« stöhnte Joe. »Sie hat
mich so heiß gemacht!«
»Das ist egal. Spritz ruhig ab, wenn du meinst!« lachte Lola
und schlug auf den Arsch von Alice. »Ich werde dich später
richtig blasen, wenn du mich dafür fickst!«
»Ich werde dich jede Nacht ficken!« stöhnte er und seine
Bewegungen wurden schneller.
»Du bist soweit. Spitz ihr dein Zeug jetzt übers Gesicht.«
Lola stöhnte vergnügt und schlug auf ihren Arsch, während Joe
den Kopf von Alice packte und dann in ihren Mund und über ihr
Gesicht spritzte. Alice verlor beinahe das Bewusstsein. Sie
wand sich wie wild, als sie das Sperma in ihrem Gesicht
spürte. Ihre Schreie erstickten, als Joe seinen Schwanz wieder
in ihren Mund hämmerte und seinen Saft in ihre Kehle spritzte.
Joe grunzte vor Vergnügen und spritzte den ganzen Saft ab, den
er schon solange in den Eiern hatte.
»Ohhh, ja, ja!« stöhnte er. »Tut das gut, in den Mund dieser
Fotze zu spritzen!«. Er hielt die schreiende Alice immer noch
an den Haaren und verschmierte mit seiner Schwanzspitze das
Sperma überall in ihrem Gesicht. »Wie gefällt dir das, Fotze?«
fragte er und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund und
ließ ihn sauber lecken. Dann zog er ihn heraus und ließ den
Kopf auf den Tisch fallen.
»Ich werde euch beide kriegen!« stöhnte sie.
»Dann werden wir nicht mehr hier sein!« sagte Lola und grinste
die gefesselte Polizistin an. Lola nahm ihren Mantel.
»Komm, mein Kleiner!« sagte sie und Joe nickte. Er zog seine
Hosen hoch und sie gingen beide zur Tür.
»He, Lady!« rief Micha aus der Zelle. »Können sie uns wieder
einschließen? Dann kann uns nämlich niemand dafür
verantwortlich machen, was da los war!«
Lola schloss alle Zellen. Dann blies sie einen Kuss in die
Zelle des Dicken, der sie mit blassen Augen anstarrte. »Nun zu
meiner Tochter und meinem Verlobten!« zischte Lola. Lola
schloss die Wagentür. Joe war dicht hinter ihr. Lola lächelte,
als sie Flint mit einem Koffer die Treppen herunterkommen sah.
Hinter ihm zuckte Yvette vor Schreck zusammen.
»Hör zu, Lola. Mach mich für das nicht verantwortlich!« sagte
Flint.
»Okay!« knurrte sie und schlug ihn mit dem Schlagstock. »Wo
ist diese verdammte Peitsche?«
»Die wirst du nicht kriegen!« stöhnte Flint und stellte sich
vor Yvette. Lola schlug auf seine Schulter, aber er bewegte
sich nicht und schaute sie aus bewundernden Augen an. »Du
wirst sie nicht kriegen! Ich habe sie abgerichtet. Also musst
du mit mir verhandeln!«
Lola ging ins Wohnzimmer und wartete, bis Flint und Yvette
kamen. Sie versteckte sich immer noch hinter ihm. Lola schlug
sich mit dem Schlagstock immer wieder auf die Hand und schaute
die beiden an. Plötzlich sah sie ihn wieder begierig an, aber
genauso wollte sie auch Joe und sie wollte nichts aufgeben.
»Sie muss bestraft werden!« sagte Lola.
»Gut, aber sie ist meine Sklavin!« erwiderte Flint.
»Sie ist meine Tochter und ich werde sie bestrafen!« sagte
Lola.
»Und du wirst mir helfen, noch mehr von diesen kleinen
Schlampen zu kriegen, damit ich sie züchtigen kann!«
»So ist das also!«
»Und was ist mit ihm?« fragte Flint und deutete mit dem Kopf
nach Joe.
»Er gehört mir. Ich habe ihn nicht umsonst aus dem Gefängnis
geholt.«
Flint grinste. »Dann willst du also junge Fotzen abrichten,
wie Yvette.«
»Und jeden Mann ficken, den ich will!«
»Junge Huren abzurichten ist gar nicht so einfach! Dafür
braucht man mehrere Leute!« Er schaute auf Joe, der ruhig da
stand.
»Komm her!« befahl Lola Yvette.
»Bitte nicht, Mama! Nein, bitte, Flint hilf mir!«
»Tu was deine Mutter sagt!« sagte und stieß die kleine Blonde
nach vorne.
Yvette schrie vor Schreck, als sie vor ihrer Mutter auf die
Knie fiel.
»Die Peitsche!« sagte Lola und streckte die Hand aus.
Flint öffnete den Koffer und reichte sie ihr.
»Bitte, Mama nicht!« sagte Yvette und begann, zu weinen.
»Küss mir meine Schenkel und dann werden wir weitersehen!«
sagte Lola und nahm die Peitsche von Flint.
Sofort tat Yvette, was ihr befohlen wurde und ließ ihren Mund
über das Fleisch ihrer Schenkel gelitten, bis sie oben an den
Schamhaaren war.
Lola drehte sich zu Joe um. »Was ist los mit dir?«
»Was kann ich für dich tun?« fragte er.
Lola setzte sich in einen Stuhl, zog den Mantel aus und zog
Yvettes Kopf tiefer zwischen ihre Schenkel. »Leck meine Fotze
und lerne.«
Yvette gehorchte sofort und ließ ihre Zunge über Lolas Fotze
gleiten, leckte das Sperma ab, das immer noch herauslief.
Lola legte ihre Beine auf die Armlehnen des Stuhls und
streckte demonstrativ ihren geschlagenen Arsch nach vorne,
während Yvette immer noch ihre Fotze leckte. »Bewege deinen
Arsch und zieh deine Kleider aus!«
Yvette stöhnte und begann zu weinen, aber sie gehorchte
sofort. Sie zog das Kleid über ihren Arsch, spreizte ihre
Beine, den Mund immer noch auf der Fotze ihrer Mutter.
Lola schlug mit der Peitsche über den Rücken von Yvette auf
ihren Arsch. Yvette schrie kurz auf, dann sank ihr Mund wieder
auf Lolas Fotze. Wieder schlug sie Yvette und wurde bei den
Schreien richtig geil. »Sag mir, was für ein gutes Mädchen du
sein wirst!«
»Ja, Mama. Ich werde immer gehorsam sein!« Yvettes Arsch
zitterte, als Lola die Peitsche über den Rücken zurückzog.
Dann schlug sie wieder zu. »Aaaaggghhh! Ja, Mama. Ich
verspreche es, ich werde immer gut sein!«
»Gut!« seufzte Lola befriedigt.
»Flint, fick sie in der Arsch während sie mich leckt! Und du
wirst nicht aufhören!«
Flint grinste und zog seinen bereits steifen Riemen aus der
Hose und schob ihn in die zitternde Arschritze von Yvette.
»Und du, Kleiner, komm her!« sagte Lola zu Joe, nahm seinen
Schwanz aus der Hose und liebkoste ihn mit der Hand und mit
ihrem Mund. »Mmmmmhhhh! Das wird ein Spaß!« Mit einem
gewaltigen Zittern kam es ihr, als Yvette ihre Fotze unter
Flints fickenden Stößen leckte
ENDE

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