Mein allererstes Mal

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Mein erstes Mal

Damals waren mein Freund und ich 14 Jahre alt. Ich war ein Einzelkind, mein Freund hatte eine ältere Schwester, die war 16 und die Zicken-Königin schlechthin und somit nur der Nervzwerg, so nannten wir sie unter uns. Sie war gut einen viertel Kopf kürzer als wir. Pünktlich, wie vereinbart, klingelte ich bei meinem Freund. Durch die Riffelglas Scheibe der Tür sah ich was weißes an die Tür kommen, das konnte unmöglich mein Freund sein, denn keiner von uns hatte was weißes im Kleiderschrank. Es war Anna, der Nervzwerg, im Bademantel. Sie sagte: „Hi, Chris dürfte jeden Moment auftauchen“. Sie drehte sich um und ich sah ihr kurz nach. In dem weißen Bademantel und mit ihren rotblonden, halblangen Haaren sah der Nervzwerg nicht einmal schlecht aus. Gerade wollte ich in das Zimmer von Chris abbiegen, da drehte sie sich in der Badezimmertür zu mir um und sagte: „Hey, eigentlich passt das gerade ganz gut, du bist doch n Ass in Mathe. Zufällig auch in Geometrie?“ „kommt auf die Aufgabe an“ sagte ich. Sie hatte bis eben mit der Schulter am Türpfosten gelehnt, nun stieß sie sich ab und ging auf ihr Zimmer zu und ich ging neugierig mit. Sie deutete auf ihren Schreibtisch und den Stuhl und fragte seltsam lieb: „Die unterste Aufgabe, kriegst du die hin? Die Fläche da berechnen. Ich hab schon 3 Versuche und eben so viele Ergebnisse. Ist eine bewertete Hausaufgabe und könnte mich vor einer 5 in Mathe retten“. Ich musste grinsen und sagte ernst: „klar, ist recht einfach, nur viele Einzelschritte“. Ich drehte mich mit ihrem Drehstuhl zu ihr um und fragte: „was zahlst du denn dafür?“ Es war einfach eine geniale Möglichkeit mal ein wenig zu sticheln und es würde auf jeden Fall einen fetten Brüller abgeben wenn ich das Chris gleich erzähle. Also sah ich sie direkt an und sagte kurz: „einen schön langen Zungenkuss“. Jetzt stand sie regungslos da und starrte mir in die Augen. Nach einigen Sekunden fand ich das irgendwie gruselig und sagte leise: „einen Penny für deine Gedanken“. Der Nervzwerg war mal keine Giftspritze, sie wirkte eher nachdenklich und meinte dann schließlich: „zeig das du das hin bekommst und ich denk beim Duschen drüber nach“. Das Telefon klingelte und sie verschwand. Kurze Zeit später hörte ich das Wasser der Dusche und machte ihr die Aufgabe fertig, auf einem Schmierblatt so dass sie nur noch abschreiben brauchte. Anna kam zurück ins Zimmer als ich gerade den Stift weggelegt hatte und mir fiel auf, dass sie mit ihren jetzt feuchten, rötlichen Haaren eigentlich sogar richtig süß aussehen konnte, und ich sah zum ersten mal, dass sie Sommersprossen hatte. Die mussten üblicher Weise übertüncht sein von Schminke. Sie kam zum Schreibtisch und fragte: „Und?“ Ich reichte ihr den Zettel und sie guckte das durch während ich darüber grübelte, was sie sich wohl in den 10 Minuten unter der Dusche teuflisches ausgedacht hatte um sich vor der Bezahlung zu drücken. Wer Anna kennt, der weiß, dass sie in nur 10 Minuten eine komplette Hölle planen kann! Sie legte den Zettel beiseite, schwang sich auf meinen Schoß, legte mir ihre Hände um den Nacken und begann mich langsam und ruhig zu küssen. Damit war meine bisher lustige Geschichte erledigt, nicht mehr so einfach als Gag zu erzählen und Anna lag einen Punkt vorne, mal wieder. Sie küsste jetzt etwas intensiver und mir gefiel das sehr gut, denn einen derartig langen Kuss hatte ich bisher noch nie erlebt. Allerdings machte sich mein Schwanz gerade selbstständig, das fiel mir auf, als er an einem weichen Widerstand ankam und das konnte nur etwas von Anna sein und ich war sicher, dass sie das auch spürte, denn sie küsste ein wenig wilder. Sie beendete den Kuss mit 2 weiteren Küsschen auf meine Lippen, sah mich musternd und lächelnd an, dann guckte sie auf die Beule in der Jogginghose und meinte nur trocken: „ Tja, meine Küsse haben eben auch Tiefenwirkung“. Ich war jetzt krebsrot im Gesicht, mir wurde abwechselnd heiß und kalt und das ganze wirkte auf mich wie ein ziemlich wilder Traum aus dem ich nicht erwachen wollte. Bevor ich noch was sagen oder unternehmen konnte setzte sie zu einem weiteren Kuss an und gleichzeitig fühlte ich ihren Handrücken auf meinem Bauch und ihre zierlichen Finger in meiner Hose verschwinden, immer tiefer, dann umschlossen sie meinen steifen Schwanz an der Wurzel und sie spielte mit den einzelnen Finger eine Laolawelle an meinem Schwanz entlang und irgendwie schob sie meine Vorhaut bis zum Ende zurück und ich musste laut aufstöhnen. Ich unterbrach den Kuss und sagte zu ihr: „wenn du noch länger so weiter machst, hast du gleich ne nasse, glitschige Hand“. Anna stand auf und meinte: „Ich hab ne Idee, komm mit“. Ich stand nun vor ihrem Bett und sie zog mir das Shirt über den Kopf, schubste mich etwas unsanft rückwärts an und zum Glück landete ich weich. Jetzt packte sie meine Jogginghose und zog die in einem Stück weg, gleichzeitig ließ sie ihren Slip runter, streifte ihn ab und schwang sich mit einem Bein über mich um direkt weiter zu machen und auch den Bademantel aus dem Bett fallen zu lassen. Der Anblick war einfach nur geil, der Nervzwerg nackt über mir, ich mit einem Megaständer unter ihr, zu all dem war sie total anders als ich sie kannte, fast um 180 Grad gewendet und gar nicht mehr wieder zu erkennen. Sie Griff nach meinem Schwanz, und brachte ihr Schatzkästchen darüber in Position um sich dann langsam daran zu machen meine Eichel in die richtige Richtung zu drücken um sich dann stückchenweise darauf nieder zu lassen. Es fühlte sich einfach nur Geil an als mein Schwanz so stückchenweise in ihrer feuchten Grotte verschwand. Ich streichelte ihre Beine, ihre festen Pobacken, ihre Brüste, während sie langsam anfing mich zu reiten. Was sich zu Anfang total eng angefühlt hatte und sogar ein wenig weh tat wurde nun immer nasser und rutschiger und sie begann zu stöhnen. Als sie meinen Schwaz ganz tief drinne hatte quiekte sie sogar ein wenig auf und machte ein angestrengtes Gesicht. Nach einigen Minuten konnte ich nicht mehr und stöhnte laut: „ich komm gleich“. Sie lächelte und meinte nur: „dann mach dich auf eine zweite Runde gefasst, direkt im Anschluss, JETZT kommst du mir nicht so schnell wieder weg“. Nach einigen weiteren Bewegungen von ihr und einigen tiefen Stößen von mir, von unten, konnte ich nicht mehr und als ich kam hielt sie ganz still, stöhnte tief und wohlig während mein Saft in sie hineinschoss. Anna grinste und sagte: „ich hab jeden Schwall gefühlt, ist alles gegen meinen Muttermund gespritzt, hast n ziemlich langes Teil, länger als der Schwanz von meinem Freund, hat was“. Sie spannte ihre Muskeln an und mein Schwanz fühlte sich an wie im Griff einer Würgeschlange aber geil warm und glitschig verpackt. „Auf zur 2. Runde, weiter geht’s“. Ich dachte so bei mir: wenn‘s beim Wichsen geht, dann geht’s jetzt auch hier! Und ich fing an mich zu bewegen und nach wenigen Sekunden war mein Schwanz wieder knallhart und es gab klatschende Geräusche, jedes mal wenn unsere Körper zusammentrafen. Es wurde wilder und wilder und Anna stöhnte immer lauter und lauter und als sie kam schrie sie schon fast. Ich fühlte das Zucken während ihres Orgasmus, das muss durch ihren ganzen Körper gegangen sein, sogar ihre Knie quetschten rhythmisch meine Rippen. Ich kam direkt nach ihr und war nun ziemlich erledigt. Sie wand sich ein wenig und lag nun komplett auf mir, ihr Gesicht oben an meiner Brust und atmete tief während ich ihr Herz ziemlich wild klopfen fühlte. Ich streichelte sie die ganze Zeit während sie wie ein Kätzchen schnurrte und es genoss. Sie fragte leise: „war das dein erstes Mal?“ ich sagte: „ja, und ausgerechnet mit der Zickenschwester meines Freundes. Das glaubt mir doch jemand“. Nach einigen Minuten setzte sie sich auf und ich auch so dass sie zwischen meinen Beinen saß und meinte, während sie beiläufig meinen Sack mit einem recht festen Griff umschloss: „du musst mir noch eine Kleinigkeit schwören, beim Leben deiner Eier, und die wolltest du doch noch gesund behalten, oder?“ Ich fragte leise: „was denn? Und sei lieb und lass die Eier bitte los, das fängt an weh zu tun“. Sie antwortete: „ was hier eben passiert ist, das wirst du niemals jemandem erzählen, denn das darf nie rauskommen. Ich kann keine Nummer mit einem 14 jährigen geschoben haben, ich hab nen gewissen Ruf zu verlieren. Klar?“ Ich grinste und entgegnete: „gegenseitiger Schwur, ich kann auch nicht mit der 16 jährigen Zickenschwester meines Freundes in der Kiste gewesen sein, würde auch seltsam rüberkommen, also ist es abgemacht, wir halten beide die Klappe und gut“. Wir standen auf und zogen uns an und ich fragte: „ich hätte gerne noch so einen schönen, langen Kuss wie vorhin, geht das ok für dich?“ Wir standen dicht voreinander und sie schlang ihre Hände um meinen Nacken während ich ihren Rücken streichelte und wir in einem langen Kuss versanken. Nach dem geilen Kuss sagte sie beiläufig: „achja, Chris kommt übrigens erst morgen Abend zurück, die sind nicht fertig geworden und er darf morgen noch den ganzen Tag bei den Granny’s im Garten schuften. Und was machst du eigentlich morgen, wo du doch das ganze Wochenende sturmfrei hast? Magste da nicht zufällig ne Schwesterzicke einladen zu dir?“ „Du kannst jeder Zeit vorbei kommen, ich freu mich“. Von da an haben wir uns noch viele Jahre lang fast regelmäßig getroffen, selbst wenn wir Partner hatten, aber DAS wären dann andere Geschichten! …

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