Mein Besuch beim Grafen

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Das ist keine Geschichte sondern meine Erzählung eines Treffens mit einem sehr netten Mann.
Leider wollte er keine Bild- oder Filmaufnahmen.

Mein Besuch beim Grafen
Ich nenne ihn nur so, weil er sagte er hätte ein Landhaus. In Wirklichkeit war es natürlich mehr ein Ferienhaus,
aber mit allem was man braucht. Wohnzimmer, Bad, Küche und natürlich ein Schlafzimmer.
Wir hatten vorher verabredet dass ich in Frauenkleidung bei ihm sein wolle.
Ich kam ganz normal bei ihm an und huschte direkt von der Tür ins Badezimmer.
Dort konnte ich mich dann zurecht machen. Nach einer gründlichen Dusche zog ich meine neue Wäsche (Hemdchen
und String Tanga) mit halterlosen Strümpfen an, darüber einen kurzen Rock, eine Bluse und meine High Heels.
Um das Bild abzurunden eine blonde Perücke.

Er wartete schon im Wohnzimmer und empfing mich wie eine Dame mit einem Glas Sekt.
Wir tranken etwas und trieben Smalltalk. Als ich das Glas auf den Tisch abstellte und bewusst meinen Hintern
so weit es ging rausstreckte fühlte ich dann endlich seine Hand daran. Er massierte meinen Po sehr zärtlich.
Er drückte sich an mich und ich konnte seinen Penis durch den Rock spüren.
Also drehte ich mich um, gab ihm einen flüchtigen Kuss und ging in die Hocke. Ich öffnete seine Hose und zog
sie runter. Sein Schwanz hing halb erregt genau vor mir. Genau wie er ihn beschrieben hatte, nicht zu groß. Er duftete
nach einer kürzlichen Dusche und so nahm ich seine Eichel in den Mund. Ich hörte sofort eine Reaktion und so nahm i
ch ihn ganz in den Mund und blies ihn langsam und genüsslich. Ich konnte ihn fast komplett in den Mund nehmen
und er wuchs unter meiner Behandlung dann auch zu voller Größe an. „Ich muss spritzen wenn du so weiter machst“.
Diese Worte hießen für mich … weiter machen. Also lutschte und saugte ich nun heftiger an seinem Ständer.
Ich spürte wie er in meinem Mund härter wurde. Er würde gleich spritzen müssen. Und dann zuckte er auch schon und
entlud seine erste Ladung in meinem Mund. Ich lutschte weiter daran bis das zucken aufhörte. Seine Ladung spülte
ich mit dem Rest Sekt herunter.

Er hatte etwas zu essen vorbereitet und so gingen wir an denn Tisch und unterhielten uns beim Essen.
Den Nachtisch wollten wir dann im Schlafzimmer einnehmen. Ich ging vorraus und spürte seine Blicke auf mir.
Am Bett zog ich mich bis auf die Dessous aus und beugte mich vor. Ich musste nicht lange warten bis seine
Hände meinen Po kneteten und streichelten. Dann spürte ich Küsse, mein String wurde zur Seite geschoben und seine
Zunge verwöhnte zart meine Arschfotze. Er wanderte bis zu meinen Eiern die er lutschte und leckte. Mein Schwanz streckte sich
aus dem engen Slip heraus und stand steif von mir ab. „Fick mich“ bat ich ihn. Ich hörte wie eine Hose zu Boden fiel und er sich Gleitgel auftrug. Meinen Arsch so stark wie möglich rausstreckend erwartete ich seinen Pimmel. Endlich setzte er ihn an meinen Arsch an und drückte ihn langsam aber bestimmt in mich hinein. Sein Schwanz hatte eine sehr angenehme Größe und er schob ihn komplett rein. Zuerst zart, dann immer
schneller fickte er mich und ich konnte mein Stöhnen nicht unterdrücken.
Jetzt wollte ich auf ihm reiten. Das ist meine Lieblingsstellung, da ich dabei das Tempo bestimmen kann. Er zog sich ganz aus legte sich
auf das Bett und hielt mir seinen Schwanz schön aufrecht hin. Ich stieg verkehrt herum auf ihn und glitt langsam auf seinen Ständer.
Das Gefühl war wunderschön und ich begann ihn zu reiten wobei mein eigener Schwanz jedes mal auf und ab wippte, ein Anblick den ich liebe. Während ich ihn fickte wichste ich mich. „Dreh dich um, ich will auch deinen Schwanz verwöhnen“ bat er mich. Sein steifes Stück in mir drehte ich mich auf ihm herum und bot ihm meinen Ständer an. Sofort fasste er ihn hart an und begann im Takt meines Reitens ihn zu wichsen.
Es war so geil dass ich ungewollt immer schneller wurde. Sein Schwanz wurde immer härter in mir und ich war kurz davor vollkommen
die Kontrolle zu verlieren als ich spürte wie er sich verkrampfte. Sein Schwanz zuckte und pulsierte in meinem Arsch als er mir seinen Saft fast schreiend reinpumpte. Das war jetzt auch für mich zu viel. Peinlich grunzend schoss ich mein Sperma aus meinem Schwanz. Meine Dicke Sahne landete auf seiner Brust und seinem Bauch. Er wichste mich bis nichts mehr heraus kam und ich erschöpft nach vorne auf ihn sank.
Nachdem wir uns etwas gesammelt hatten stieg ich von ihm und wir lächelten uns entspannt an. Das sollte nicht der letzte Höhepunkt der Nacht bleiben ….. aber das ist eine andere Geschichte.

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