Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (No Ratings Yet)

Mein Kollege und dessen Familie Teil 10

Die vorigen Teile findet ihr hier:
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/307138.html
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/307465.html
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/307767.html
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/308610.html
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/309657.html
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/311510.html
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/316370.html
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/316945.html
http://xhamster.com/user/dickerben/posts/319015.html

Übrigens: Kommentare sind die einzige &#034Entlohnung&#034, die man sich hier als Schreiberling verdienen kann… danke dafür.

Teil 10: Der neue Herr im Haus (1)
Als ich mittwochs ins Büro kam, ging mir das, was Elvira gesagt hatte, noch immer durch den Kopf: „Was noch nicht ist, kann ja noch werden.“ Meinte sie das ernst? So wirklich vorstellen konnte ich mir die Situation ja noch nicht, in der ich Herrn Wollitz ficken würde. Ich hatte ohnehin erst einmal etwas ganz anderes vor: jetzt, da alle drei wussten, dass ich jede und jeden von ihnen fickte, wollte ich auch alle gleichzeitig haben.

Ich erwähnte die Idee während eines Video-Chats mit Jens, als er gerade dabei war, mir zu zeigen, was für ein stattlicher Dildo in seinen Arsch passte. Er war inzwischen vollkommen analfixiert. Es gab nichts Geileres mehr für ihn, als etwas in seinem Darmausgang zu fühlen. Jens hatte sich einen kleinen Buttplug zugelegt, den er unter der Unterhose tragen konnte. Er fand die Idee natürlich super, wobei ich glaubte, dass er unbedingt gevögelt werden wollte. Seit ich seine Schwester und seine Mutter fickte, musste er etwas zurückstecken. Seine Schwester kümmerte sich zwar immer wieder um seinen Arsch mit dem Dildo, den sie normalerweise in die Votze ihrer Mutter schob, doch das schien ihm nicht zu reichen.

Jasmin sprach ich auf meine Idee an, als wir uns für einen Quickie nach ihrem Schichtende auf dem Waldparkplatz trafen. Auch sie war für eine kleine Familienorgie sofort Feuer und Flamme. Sie wollte ihre Mutter darauf ansprechen, wenn sie ihr es das nächste Mal besorgen würde. Ich hatte keine Bedenken, dass Elvira etwas gegen meine Idee haben würde.

Unser eigentliches Problem war es, Herrn Wollitz aus dem Haus zu kriegen. Denn für eine Orgie, wie ich sie vorhatte, reichte ein knapper Donnerstag Abend nicht aus, wenn der Herr des Hauses mal unterwegs war. Zumal das Risiko, erwischt zu werden, zu hoch war. Allerdings fiel mir hierzu eine Lösung ein: ich gewährte Herrn Wollitz eine externe Schulung, die er schon lange machen wollte. Allerdings suchte ich ihm keinen Anbieter in der Nähe aus, sondern ein paar hundert Kilometer weiter. So war sichergestellt, dass er ein paar Tage unterwegs sein würde. Als Abreisetag hatte ich Sonntag Nachmittag gewählt, zurück sollte er Mittwoch Abend kommen. Er war natürlich begeistert ob der Schulung. Nun musste ich nur noch warten, bis er zu Hause von seinem Glück erzählen würde und sich seine Familie – welche Wunder – freudig-geil bei mir melden würde, da sich plötzlich eine Gelegenheit für unsere Orgie ergeben hatte.

Es dauerte so auch keine zwei Tage, bis Elvira mich anrief und mir die Daten mitteilte, an welchen ihr Mann unterwegs sein würde. Ich fragte sie, ob ich in dieser Zeit bei ihnen einziehen dürfte, da ich – welch Zufall – genau zu diesen Tagen Urlaub geplant hatte. Sie bejahte erfreut und wollte versuchen, auch frei zu bekommen und mit ihren Kindern darüber zu sprechen. Ich besorgte noch einige Utensilien, die ich für angebracht hielt und packte Sonntag Nachmittag meine Sachen zusammen.

Am späten Nachmittag kam ich am Ziel an und sah, wie Jens gerade in die Einfahrt fuhr. Er hatte wie vereinbart seinen Vater zum Zug gebracht und sichergestellt, dass dieser auch wirklich weg war. Die Luft war also rein und ich konnte direkt zu ihm gehen. Freudig empfing er mich und bat mich herein. Er trug natürlich noch seine Straßenkleidung, ganz im Gegensatz zu seiner Schwester. Jasmin kam mir in einem hellblauen String-Tanga entgegen und hatte ein viel zu enges, bauchfreies Top an, durch das man ihre kleinen Tittchen und die Nippelchen immerhin erahnen konnte. Sie begrüßte mich mit einem Küsschen auf die Wange und einem „hallo, schön, dass Du da bist“. Elvira stellte gerade eine Kanne Kaffee auf den Küchentisch. Sie trug ein braunes Hauskleid, darüber eine Schürze. „“Ich konnte mich noch nicht umziehen, Du bist Du früh dran. Setz Dich“, forderte sie mich auf.

Am Tisch klärten wir einige Themen: Jens hatte die komplette Dauer meiner Anwesenheit frei, Elvira musste am Dienstag Nachmittags weg und Jasmin konnte Montag Nachmittag und Mittwoch nicht. Wir beschlossen, dass jeder eine Liste mit seinen Wünschen schreiben sollte, die ich einsammeln würde, um die Umsetzung der Wünsche zu organisieren.

Der Abend begann damit, dass wir uns umzogen: Elvira schlüpfte in ein rotes Seidenhemdchen und ließ den BH gleich weg. Darunter trug sie einen roten Slip. Jens zog sein hellblaues T-Shirt mit der Aufschrift „Zwei-Loch-Stute“ an, welches ich ihm bei unserem letzten Fick gegeben hatte. Jasmin beließ es bei ihrem Outfit und ich entblößte mich bis auf die Boxershorts und ein enganliegendes Shirt. Wir machten es uns auf dem Sofa bequem, tranken ein Glas Sekt und grinsten uns gegenseitig an. Jeder wusste, was gleich kommen würde, doch der Moment, bevor die erste Runde beginnen sollte, war prickelnd wie der Sekt im Glas.

Elvira eröffnete den Reigen: „Ich würde gerne sehen, wie mein Sohnemann bläst. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen.“ Ich entgegnete: „Na dann“ und nickte Jens zu. Er saß direkt neben mir und stellt sein Glas auf den Tisch. „Dann zeig mal Deiner Mutter, was Du gelernt hast, Du Blasemädchen“, ermunterte ich ihn. Da ich mich nicht bewegte, fummelte er meinen schlaffen Schwanz durch eines der Beinöffnungen aus meinen Shorts und beugte sich zu mir rüber. Sein Mund verschlang meinen Schwanz vollständig, was im schlappen Zustand ja nicht allzu schwer war. Er begann zu lecken und leicht zu saugen, ohne den Mund zu öffnen. Elvira schaute aufmerksam und neugierig zu, etwas ungläubig merkte sie an: „Nicht zu fassen.“ Ich merkte, wie mein Teil langsam zu seiner vollen Größe wuchs, doch Jens behielt ihn einfach vollständig drin. Ich hatte ihn an Deep Throat ja gewöhnt und wusste, dass er das konnte, doch es war schon geil, wie perfekt er das inzwischen konnte. Während sich Jasmin inzwischen leicht die Spalte massierte, war ihre Mutter immer noch vollkommen fasziniert. Sie kam näher und kniete sich vor mich. „Zeig Deiner Mutter mal Dein Werk“, forderte ich Jens auf, meinen Schwanz aus seinem Mund zu entlassen. Natürlich gehorchte er. Als Elvira meinen voll ausgefahrenen Ständer sah, blieb ihr Mund offen stehen. „Mach mal Platz“, sagte ich zu ihr und zog meine Shorts aus. Jens sollte sich nun auch um meinen Sack und meinen Arsch kümmern, weshalb er vor dem Sofa auf die Knie musste. Elvira nahm den Platz ihres Sohnes auf dem Sofa ein. Ich konnte sehen, dass ihr roter Slip einen dunklen Fleck im Schritt hatte. Sie zupfte nun daran herum und folgte dem Beispiel ihrer Tochter: sie begann sich an der nassen Votze zu streicheln. Jens kraulte unterdessen meinen Sack, leckte abwechselnd an meinem Schaft und den Eiern und wichste vorsichtig meinen Ständer. Irgendwann hob ich meine Beine. Für Jens war es das Signal, meine Rosette zu lecken. Auch diese Aufgabe übernahm er inzwischen ohne zu zögern. Elvira was fassungslos, rieb fast schon abwesend ihre Spalte.

Ich genoss zwar die Behandlung, aber es wurde Zeit, etwas Bewegung in die Sache zu bekommen. „Jens, es wird Zeit, dass Du Deiner Mutter etwas hilfst und lernst, eine Votze zu lecken.“ Er war ja bisher bei den Spielchen mit seiner Schwester immer passiv: entweder blies sie ihm einen oder sie fickte ihn mit dem Strapon. Die Spalte seiner Mutter sollte die erste werden, die er lecken sollte. „Im Gegensatz zu meinem Schwanz hat er noch nie eine Votze geleckt, Du wirst ihn anleiten müssen“, sagte ich zu Elvira, die mich überrascht, aber aufgegeilt, ansah. „Na los“, forderte ich Jens auf, da auch er sich wohl nicht ganz sicher war. Doch ein strenger Blick reichte, und er krabbelte zu seiner Mutter, die sich immer noch den Kitzler rieb. Ich sah zu Jasmin rüber, die mich wissend angrinste und aufstand: „Ficken?“, fragte sie mich plump, als sie zu mir rüberkam. „Aber gerne doch“, antwortete ich und kaum hatte ich das gesagt, setzte sie sich auf meinen Ständer und schob ihn sich rein. Wir küssten uns innig als sie begann, mich vorsichtig zu reiten. Neben uns war Jens inzwischen voll in seinem Element: er leckte über die Spalte seiner Mutter, die sich immer noch den Kitzler massierte und ihrem Sohn immer wieder Anweisungen gab: „Streck die Zunge weiter rein“, „Nicht zu hastig“, „So ist es gut, ja“. Jens war der geborene Sexgespiele. Er machte alles mit, wurde dabei selbst geil und konnte einiges ertragen. Mit einer Hand dirigierte sie den Kopf ihres Sohnes, wie sie ihn haben wollte. „Geile Idee“, meinte Jasmin zu mir, der ich inzwischen das Top ausgezogen hatte, um an ihren Nippelchen zu zwirbeln und zu saugen. Unser Tempo war immer noch entspannt. Es war viel zu geil zu sehen, wie Jens sich an der Votze seiner Mutter versuchte und durchaus Erfolg hatte. Elvira sagte immer weniger, schloss hin und wieder die Augen und legte ihren Kopf auf die Rückenlehne des Sofas.

Wir wechselten die Positionen: Elvira legte sich nun mit dem Kopf auf der Seitenlehne längs auf das lange Sofa. Jens kniete auf dem Sofa auf allen vieren, um weiter an der Spalte seiner Mutter zu lecken. Dahinter setzte sich Jasmin auf das Sofa, wie es ihre Mutter zuvor getan hatte und schob ihr Becken vor an das Ende des Sofas. Dort kniete nun ich und konnte so bequem in ihre Votze stoßen. Dieser Stellungswechsel hatte den großen Vorteil, dass Jasmin nun am Buttplug ihres Bruders spielen konnte, den er ja inzwischen fast immer trug. Er wurde dadurch so aufgestachelt, dass er immer wilder an der Spalte seiner Mutter leckte, saugte und inzwischen auch fingerte. Elviras Stöhnen war ein klares Zeichen dafür, dass er schnell begriffen hatte, wie man eine Frau bedient. Ich wiederum konnte mein Ficktempo nun meiner Geilheit anpassen und stieß mal schnell und hart, mal entspannt und hin und wieder gar nicht zu. Mit einem Daumen bearbeitete ich Jasmins Kitzler, der das auch sehr gut gefiel. Unsere geil stöhnende und schmatzende Kette wurde plötzlich unterbrochen, weil Jasmin mit einem spitzen Schrei kam. Da ich Elvira und Jens beobachtet hatte, hatte ich gar nicht gemerkt, dass sich Jasmin ihrem Höhepunkt näherte. Nun aber begann sie meinen Schwanz in ihrer Votze zu melken und presste ihn regelrecht zusammen. Das hielt auch ich nicht mehr aus und schoss meinen Saft in sie hinein. Jasmin ließ sich in die Rückenlehne fallen, schaffte es aber noch, ihren Bruder mit dem Buttplug weiter zu ficken. Auch er kam kurze Zeit darauf, obwohl niemand seinen Schwanz berührt hatte. Elvira rieb sich nun immer stärker den Kitzler, während Jens ihr drei Finger in die Spalte hämmerte. Auch ihr kam es heftig. Im Gegensatz zu Jasmin spritze sie sogar wieder ab. Sie traf ihren Sohn mehrfach voll im Gesicht, bevor auch sie sich entspannte.

Es dauerte eine Weile bis jemand die Entspannung löste: „Wie geil war das denn?“, fragte Jasmin in die Runde. Elvira nickte nur und gab ihrer Tochter Recht.

Wir entschieden erst mal paarweise duschen zu gehen und anschließend noch auf den Abend anzustoßen. Denn wir wussten ja, dass wir noch einige Tage (!) Zeit füreinander haben würden.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *