Mein Weg von „Sweet Diana“ zu „Swee

Solltet ihr euch fragen, ob ich diese Geschichte real erlebt habe, dann muss ich euch enttäuschen. Diese Geschichte ist teilweise real und teilweise Wunsch bzw. Fiktion. Vielleicht kann ich das ganze später einmal so erleben.

Ich, Diana, hatte wieder einmal abends Zeit und Lust mich im Internet herumzutreiben und kam auf einem bekannten Portal als Sweet Diana im Chat mit einem wirklich netten Mann ins Gespräch, der auch von seinen Fotos her meinen Vorstellungen entsprach. Er war 185 groß, schlank, wenig behaart und mit einer sportlichen Figur. Auch konnte er sich gut ausdrücken und war nicht auf den Kopf gefallen. Nach dem üblichen Vorgeplänkel näherten wir uns den Themen an, weshalb wir uns ausgerechnet hier getroffen haben. Ich schickte ihm einige Fotos von mir, auf denen ich schön gestylt mit blonden langen Haaren, meinem schwarz-weissen Kleid, schwarzen high-Heel Sandalen, Strapsen und schönen schwarzen Dessous, ein wenig Schmuck – Kette, große Kreolen und Ringe sowie geschminkt mit dunkelroten Lippen und entsprechenden Fingernägeln sowie schönen Wimpern. Mir ist einfach wichtig, elegant und sexy auszusehen. Er schickte mir Fotos von sich in einer engen Jeans und mit einem taillierten weissen Hemd, was mir sehr gut gefiel – er hat offensichtlich Stil. Nun fragte er mich nach Fotos von meinem Po und meinem Schwanz. Ich schickte ihm zwei Fotos und fragte ihn nach den gleichen Fotos von ihm. Auch er schickte mir welche und wir waren einfach beide absolut begeistert. Er hatte einen wirklich schönen Schwanz – nicht zu klein, aber auch nicht zu groß und leicht geädert, so wie ich es liebe.
Ich konnte kaum mehr von mir lassen, so geil war ich bereits. Diesen Schwanz wollte ich unbedingt in meinem Mund spüren und vielleicht auch in meinem engen Fötzchen spüren. Auf meinem Stuhl rutschte ich bereits hin und her, da ich einen Analplug in meinem Fötzchen hatte und dieser sich dabei immer so schön bewegte – was für ein gutes Gefühl, aber eben kein echter Schwanz. Scheinbar ging es ihm ähnlich und er fragte mich, ob ich jetzt Zeit hätte. Eigentlich war es mir bereits zu spät, da es mittlerweile 22:00 Uhr war und ich am nächsten morgen früh raus musste. Aber andererseits war ich einfach so verdammt geil auf ihn. Hin- und hergerissen schrieb ich ihm, dass ich mindestens zwei Stunden bräuchte, um wie auf den Fotos auszusehen. Nun ging ich davon aus, dass ihm das dann zu spät wäre. Aber er meinte nur, so perfekt müsste es nun auch wieder nicht sein und ich hätte eine Stunde Zeit, um mich zurecht zu machen. Diese leichte Dominanz gefiel mir und ich sagte zu. „Übrigens bin ich der Marc, meine süsse Diana“ ließ er mich noch seinen Namen wissen.
Zum Glück hatte ich mich tags zuvor enthaart und alles an mir war richtig schön glatt und weich. Ich liebe dieses Gefühl von schöner weicher, glatter Haut und feinen Strümpfen und Dessous darauf. Man spürt jeden Luftzug und auch die schöne Wäsche auf der Haut. Da er schon ein wenig dominant rüberkam, beschloss ich meinen rosa Silikon Chastity Cage zu tragen. Da er recht klein für meinen Schwanz ist, musste ich schnell sein, da mein Schwanz im Moment mal kurz nicht hart war. Schnell den Käfig drüber, den Schwanz etwas reingedrückt und dann abgeschlossen. Den Schlüssel legte ich in eine Schublade, um ihn nicht zu verlieren. So überlegte ich nun, was ich eigentlich anziehen sollte. Eher das brave oder elegante Mädchen oder lieber sehr sexy in Korsage und Overknee Lackstiefeln. Ich entschied mich für das erste Date für die brave Variante und zog ein paar braune glänzende halterlose Strümpfe, schöne Dessous – mit meinen C-Cup Fakebrüsten, die fühlen sich so geil an, wenn sie einfach selbst an der Brust mit ihrem Gewicht kleben als gehörten sie zu mir – sowie mein kleines Schwarzes und ein paar schwarze Lackpumps an. Dann musste ich mich noch schnell ein wenig schminken, roten Lippenstift, ein paar Wimpern kleben und zuletzt noch die Fingernägel lackieren und etwas Schmuck anlegen – Ohrringe und Kette sind einfach Pflicht. So schaute ich mich im Spiegel an und gefiel mir tatsächlich ganz gut. Meinen Plug hatte ich immer noch in meinem engen Fötzchen.
Kaum war ich soweit klingelte mein Handy und Marc war dran. Ich sagte ihm, ich öffne ihm und er muss in den zweiten Stock kommen und dann rechts klingeln. Sekunden später stand Marc vor meiner Tür, mein Herz sprang mir beinahe aus der Brust vor Aufregung, aber ich war so scharf auf dieses Date mit ihm, dass ich sofort die Tür öffnete. Vor mir stand Marc nun, genau so wie auf seinen Fotos zu sehen war und er gefiel mir einfach nur sehr gut. Er hatte schwarze Halbschuhe, ein dunkle eng sitzende Hose, ein weisses oben offenes Hemd sowie einen blauen halblangen eleganten offenen Mantel an. Mit meinen High-Heels war ich knapp so groß wie er – genau so wie ich es liebe. Ich schaute ihn schüchtern an, gab ihm meine Hand und zog ihn schnell in meinen Wohnungsflur. Die Wohnungstür ging gerade zu, da nahm er mich in seine Arme, legte seine Hände auf meinen Po, lächelte mich an und küsste mich. Ich erwiderte seinen Kuss und Marc drückte mich ganz eng an sich. Seine Hose spannte bereits und ich konnte seinen bereits ziemlich harten Schwanz durch die Hose spüren. Währenddessen stieß seine Zunge fordernd in meinen Mund und ich umkreiste seine Zunge mit meiner. Auch ich merkte, wie mein Schwanz reagierte, aber er war ja weggeschlossen, ansonsten hätte sich mein Rock auch ziemlich ausgebeult. Marc drückte mich an die Wand während wir uns weiter küssten. Seine rechte Hand wanderte zielstrebig von unten über mein linkes Bein und dann unter meinen Rock. Ich konnte seine Hand auf meinem nackten Po spüren und ein leichter Schauer durchfuhr mich. Langsam glitt seine Hand zu meinem Pofötzchen und erspürte dort meinen Plug, der mein Fötzchen gut verschloss. Er spielte ein wenig an meinem Plug, bewegte ihn von rechts nach links und zog ein wenig an ihm nach außen und drückte dann wieder auf ihn. Das war einfach wunderschön, auch weil er mich mit der linken Hand noch immer festhielt und wir uns innig küssten. Ich vergass einfach alles um mich herum und genoss diesen schönen Moment. Dann wanderte seine Hand nach vorn zu meinem Schwanz. Zu seiner Überraschung – so nehme ich zumindest an – fühlte er dort meinen Chastity Cage. Da dieser aus weichem Silikon ist, knetete er sowohl meine Eier vorsichtig als auch meinen Schwanz. So verschlossen lag jetzt alles in seiner Hand.
In diesem Moment hörte Marc auf mich zu küssen, lächelte mich an und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang mir gewissermaßen entgegen aus einer engen schwarz glänzenden Pants. Er nahm dieses Prachtstück von einem Schwanz in die Hand und zog mit der anderen Hand die Hose noch ein wenig herunter, sodass alles in voller Schönheit zu sehen war. Jetzt schaute er mich wieder an und sagte „Komm meine süsse Diana, ich sehe doch, dass du ihn willst“ und drückte mich mit einer Hand auf der Schulter ganz sanft nach unten. Ich ging in die Knie, schaute zu ihm nach oben und sagte nur „aber sehr gern, Marc“ und nahm seinen Schwanz in die Hand. Meine Freude, diesen geilen Schwanz endlich in den Mund nehmen zu dürfen, war unermesslich. Ich hätte in diesem Moment alles dafür getan.

To be continued …

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