Meine kleine Cousine

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Es war eine dieser langweiligen Familienfeiern, an denen alle am Tisch saßen und redeten. Ich mochte diese viel zu langweiligen und konservativen Veranstaltungen nicht. Also saß ich auf dem Stuhl und ließ meine Blicke über die Runde schweifen. Meine Augen blieben bei meiner „kleinen“ Cousine hängen. Das erste Mal fiel mir auf, dass die „kleine“ schon erwachsen geworden ist und eine beachtliche Figur hatte. Sie saß mir schräg gegenüber und sah ähnlich gelangweilt aus, wie ich wahrscheinlich auch. Das hübsche Gesicht mit den braunen Augen und langen dunkelblonden Haaren hatte sie schon immer, aber ihre 75C Körbchen darunter waren mir noch nie so aufgefallen. Sie hatte heute aber auch einen tiefen Ausschnitt. Mir gefiel es und langsam regte sich etwas in meiner Hose. Unsere Blicke kreuzten sich und ich hatte einen kurzen Moment Angst, dass ich zu sehr gestarrt habe. Ich nicke mit dem Kopf Richtung Türe und sie nickte leicht. Wir standen beide auf und gingen hinauf in ihr Zimmer. Auf der Treppe konnte ich ihren knackigen Hintern betrachten. Ich musste mich wirklich konzentrieren, dass mein Schwanz nicht hart wurde.

Wir redeten über belanglose Dinge. Schule, ihre Noten, was sie in Zukunft vor hat und so weiter… Dann erzählte sie mir von ihrem Freund. Der Schwarm in der Schule. Jedes Mädel stand auf ihn, aber sie hatte ihn bekommen. Und das schlimme war, jetzt war sie gar nicht mehr so glücklich darüber, aber Schluss machen ging auch nicht. Verstehe einer die Frauen. Ich versuchte immer wieder herauszufinden, was denn das Problem war, aber sie wollte nicht wirklich damit rauskommen. Wir schwiegen uns einige Zeit an, doch dann wurde ihr Kopf knallrot und sie fragte vorsichtig, wie groß mein Schwanz sei. Ich war etwas erstaunt, antwortete dann aber, dass er über 20cm ist. Ihre Augen wurden groß und sie sagte, ich soll sie nicht verarschen.

„Ist der Schwanz von deinem Freund zu klein? Ist das dein Problem?“ wollte ich von ihr wissen. Sie druckste wieder etwas rum, gab aber dann zu, dass ich Recht habe. Ihr Ex-Freund hatte einen größeren, laut eigenen Angaben 16cm. Ihr aktueller Freund, der Frauenschwarm, war um 4cm kleiner und wohl auch etwas dünner. Das gefiel meiner kleinen Cousine überhaupt nicht.

„Zeigst du mir deinen Schwanz?“, fragte sie. Ich dachte nach. War das eine gute Idee? Aber sie bettelte und ich gab noch. Sie machte meinen Gürtel auf, öffnete den Knop und zog den Reißverschluss runter. Mein Schwanz wurde hart und zeichnete sich deutlich an der Hose ab. Schon da wurden ihre Augen immer größer. Als sie ihn komplett ausgepackt hatte, sah ich ein breites Grinsen in ihrem Gesicht. Sie schnappte das Lineal von ihrem Schreibtisch und legte es an. 23cm.
„Wow“, sagte sie.

„Das ist noch nicht die volle Größe“, sagte ich und zwinkerte ihr zu. Sie schaute mir in die Augen nahm meinen Schwanz in den Hand und wichste ihn, dabei leckte sie mir liebevoll über die Eichel. Sie hatte es wirklich drauf. Ich genoss es, aber sie nahm wieder das Lineal zur Hand, legte es an und maß 25cm. Sie legte es wieder zur Seite und kümmerte sich weiter mit dem Mund um meinen Schwanz. Nach einiger Zeit, zog ich sie zu mir, zog ihre Klamotten aus und lecke ihre ziemlich feuchte Muschi. Sie wurde immer lauter und sie musste ihr Gesicht in ein Kissen drücken, damit die Familie nichts mit bekam. Ich drehte sie um und kümmerte mich genauso liebevoll um ihren Hintern. Sie zitterte am ganzen Körper und presste ihr Gesicht in das Kopfkissen, als sie kam. Das war ihr erster Orgasmus, wie ich später erfuhr.

Ich kam nach oben und setze meinen Schwanz an ihrer Muschi an. Sie schaute mich wieder an und sagte: „Fick mich“. Das ließ ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen. Ich fickte sie erst vorsichtig, aber ihre feuchte Muschi konnte meinen Schwanz gut aufnehmen, also nahm ich sie härter und brachte sie zu ihrem zweiten Orgasmus, als ich sie Doggy durchfickte und meine Eier gegen ihre Muschi klatschten. Nun war auch ich so weit. Sie kniete sich vor mir auf den Boden und blies meinen Schwanz, bis ich eine große Ladung in ihren Mund spritzte. Das war zu viel für sie und ein Teil lief daneben, den sie aber mit ihren Finger auffing und ableckte.

Wir zogen uns wieder an und gingen nach unten zur langweiligen Familienfeier.

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