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Meine Nachbarin! (Teil 7)Cora +Hängematte

Meine Nachbarin! (Teil 7)Cora +Hängematte
Wieder ist etwas Zeit vergangen, wir begegneten uns, redeten miteinander und benahmen uns als wäre nichts passiert. Ist ja eigentlich auch nicht, aber es hätte fast dazu kommen können. Mir ist es nach dem zerplatzten Treffen ja eigentlich erst viel später klar geworden was dort hätte stattfinden können! Obwohl ich immer davon geträumt hatte wurde ich halt doch etwas von Cora überrumpelt, da ich nie damit gerechnet hätte das es mal so weit kommen würde! War dieser Panty-Slip vielleicht doch nicht zu zufällig in den Abfluss der Waschmaschine geraten? Das weiß sicher nur Cora ganz allein.
Ich könnte mir nach reichlichen Überlegungen auch vorstellen das, das alles von Cora inszeniert war!
Der Slip in der Maschine, die Leggings mit der Sicht auf die Konturen ihrer großen, wahrscheinlich sehr stimulierten Schamlippen, die steil hervorstehen Brustwarzen auf den süßen sexy Titten welche super geil aussahen. Das anziehen des nassen Höschens auf die sicher noch feuchtere Muschi welch vielleicht schon innerlich am kochen und auslaufen war sowie das zufällige berühren meines dick angeschwollenen Schwanzes.
Das alles konnte kein Zufall sein!
Leider ist das alles ja durch Yvonne unterbrochen worden. Dieses „Sorry“ beim gehen klang auch nicht gerade als wäre es gespielt! Einfach nur schade! Man könnte denken sie war auch richtig heiß darauf mal wieder richtig gebumst zu werden! Könnte ich mir gut vorstellen, den Dirk ist sehr oft und lange unterwegs. Cora ist doch jung und braucht sicher ab und an mal einen richtigen Schwanz in ihre brennende Möse. So ein Dildo ist sicher kein so guter Ersatz für einen lebenden und pulsierenden Schwanz und warme Wichse kann er auch nicht verspritzen!
Was soll das Nachdenken darüber?
Das Wetter ist schön und ich werde es voll genießen. Wie immer werde ich pendeln zwischen Pool und Hängematte! Das bedeutet nasse Hose aus, auf der Hängematte, nasse Hose an im Pool. Es ist Mittag und ich gehe rein um mir ein paar Eier in die Pfanne zu hauen. Ich fülle mir ein Hefebier ins Glas und nehme beides mit raus auf meine Hängematte.
Während ich mein Essen zu mir nehme kommt Cora um die Ecke.
Hallo Holger, begrüßte sie mich mit einem strahlenden lächeln. Ich wollte schnell noch einkaufen fahren. Im Jeansrock und bunten Top. Braust du was? Nein danke! War meine Antwort!
Kann ich nachher auch mal kurz in den Pool wen ich wieder komme fragte sie schon während des Gehens?
Natürlich rief ich ihr noch hinter her.
Es dauerte nicht lange und ich konnte hörne wie Cora mit ihrem kleinen Flitzer vom Einkaufen zurück kam.
Es dauerte nicht lange und sie kam barfuß mit einem großen Handtuch umschlungen um die Ecke geflogen. Bevor ich mich richtig besinnen konnte legte sie es ab. Von hinten konnte ich nur noch ihren roten Bikini erkennen als sie Richtung Pool rannte und hinein sprang.
Ich, ohne zu überlegen hinter her.
Das war das erste Mal das wir zusammen in unserem Pool waren. Wir tollten herum, wie kleine Kinder. Es war einfach nur geil. Ihr Bikinioberteil konnte ich von Zeit zu Zeit sehen. Es war nur von ein paar dünnen Bändchen gehalten und durch die Feuchtigkeit konnte ich ihre Nippel auf ihren süßen Titten sehr deutlich sehen. Standen die Brustwarzen wegen des kühlen Wassers, oder war sie vielleicht nur ein bisschen geil geworden? Ab und zu konnte ich auch erkennen das, das Bikinihöschen an beiden Seiten mit Schleifen zusammen gehalten wurde. Nicht schlecht dachte ich mir. Bisher kannte ich von Cora nur ein bunten Bikini mit einer ganz normalen Höschen und einem einfachen Oberteil .War der neu ?
Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist, als wir beschlossen erst einmal aus dem Pool zusteigen.
Jetzt sah ich das erste Mal ihr süßes kleines Höschen in voller Pracht. Es war sehr knapp, aber ausreichen. Es bedeckte alles und die Konturen ihrer Schamlippen und der Eingang in ihre Schnecke war deutlicher als deutlich zu erkennen. Ich konnte nicht solange darauf starren um mich nicht zu verraten, den mein Schwanz fing schon wieder leicht an zu klopfen.
Wir gingen nach hinten. Jetzt hatten wir nur eine Hängematte und ihr Badehandtuch zu Verfügung. Zwei in einer Hängematte ist doch etwas zu eng dachte ich noch so bei mir als mich Cora ansprach:
Ich weiß das man nicht mit Sachen auf die Hängematte darf aber darf ich sie trotzdem benutzen?
Von mir aus dann nehme ich halt das Handtuch sagte ich zu ihr!
Ich traute meinen Augen nicht wie schnell Cora sich ihren Bikini entledigt hatte und in der Hängematte lag. Sie lag dort wie Gott sie schuf und lächelte mich mit glänzenden Augen an!
Was sollte ich jetzt bloß tun?
Unter einem Vorwand nach drinnen verschwinden? so mit der nassen Badehose sitzen bleiben oder auch mich der Klamotten entledigen? Ich überlegte noch als mich Cora aufforderte, ich sollte es mir doch auf ihrem Handtuch bequem machen.
Ich setzte mich auf ihr Handtuch! Ist es nicht unangenehm mit der nassen Hose war ihre nächste Frage? Ich sagte „Ja“ und zog mir die Badehose aus. Mein Schwanz stand um einiges von mir ab und es war schon etwas peinlich!
Cora bekam jetzt doch einen etwas roten Kopf als sie meinen Schwanz so steif sah. Sie lächelte mich jetzt wieder an und ihre Augen glänzten noch mehr als vorher. Brodelte es vielleicht auch schon in ihrer Möse?
Nachdem wir beide uns etwas gefangen haben, sprechen wir über dieses und jenes. Aus meine Position, auf dem Handtuch, kann ich leider nicht viel von ihren süßen Titten und der Muschi sehen. Mich würde es doch schon reizen sie mal in aller Ruhe in Augenschein zu nehmen. Sie jedoch starrt immer mal wieder auf meinem immer noch steifen Schwanz. Jetzt bin ich an dem Punkt angekommen, wo es mich schon gar nicht mehr stört. Wäre ich allein, würde ich mich sicher selbst Entspannung verschaffen.
Muss halt noch etwas warte, dafür wird es um einiges heftiger, denk ich mir so!
Cora bietet mir plötzlich und für mich überraschend einen Platztausch an.
OK!
Sie sprang aus der Hängematte und bewegte sich in Richtung Handtuch! Im vorbei gehen streifte sie wieder wie durch zu fall meinen steifen abstehenden Schwanz. Diese Aktion blieb nicht ohne Wirkung.
Cora lag auf dem Handtuch und ich hatte erstmalig Möglichkeit sie richtig zu betrachte. Die Nippel auf ihren süßen Titten standen richtig geil in die Höhe als wollten sie Löcher in die Luft stechen. Die süße kleine Muschi mit ihren doch recht großen dunkelroten Schamlippen, welch durch den schmalen Streifen ihres Schamhaares noch besser zur Wirkung kommen, konnte man nicht übersehen! So etwas geiles habe ich in meinem bisherigen Leben nur selten gesehen. Die Wirkung war nicht zu verbergen und ich sah wie sie meinen Schwanz anstarrte der wie ein Fahnenmast in die Höhe ragte.
Aus Coras Mund kam jetzt nur noch ein langgezogenes „Ooooohhhhhhh weiha!
Wie sollte ich den das jetzt bewerten? Brauchte ich nicht mehr, denn Cora hatte schon eine Hand an meinen Schwanz gelegt und drückte ihm kräftig. Sie machte leichte Wichsbewegungen, den die Vorhaut hatte sich schon so weit zurück gezogen das meine Eichel dunkelblau hervor schaute. Die andere Hand presste zärtlich meinen Sack mit den schon angeschwollenen Eiern.
Ich war dem Wahnsinn nah. Es sollte für mich noch schlimmer werden. Plötzlich küsste sie meinen Schwanz, mir stockte der Atem. Das konnte doch nicht wahr sein. Doch es sollte noch nicht alles gewesen sein. Jetzt nahm sie meinen Schwanz auch noch zwischen ihre süßen Lippen in den Mund und bearbeitete meine Nülle mit ihrer Zunge. Sie wichste jetzt mit ihrem Mund meinen Schwanz. Ich hörte einen Moment auf zu atmen und explodierte dann wie schon lange nicht mehr. Meine Wichs schoss ihr mit solch einer Gewalt in den Mund das sie nur noch gurgelte. Mit solch einer Menge hatte sie sicher nicht gerechnet. Ich natürlich auch nicht. Nach dem sie fast alles herunter geschluckt hatte, richtete sie sich auf, schaute mir glücklich in die Auge und gab mir einen dicken, mit meiner Wichse vermischten, Kuss.
Wir hörten die Stimmen von Anne und ihrer Freundin!
Cora erschrak, zog blitzschnell ihren Bikini an, wischte sich die restlichen Spuren meiner Wichse aus dem Gesicht und gab mir noch mal einen dicken, nach meiner Wichse schmeckenden Kuss. Schmeckt gar nicht so schlecht dachte ich noch so, als sich Caro ganz schnell mit diesen Worten verabschiedete:
„Das nächstemal bin hoffentlich ich dran?“
„Aber ganz sich doch, ich freu mich schon riesig darauf“, gab ich ihr zur Antwort.
Bis bald !

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