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Mia und ihr Stiefvater Teil 3

Helles Licht weckte Mia am morgen auf. Die Sonne scheinte und es schien ein schöner Tag zu werden. Wie jeden morgen fasste sie sich erstmal zwischen die Beine. Sie hatte das Gefühl, etwas geiles geträumt zu haben, denn ihre Muschi kribbelte stark.
Ihre Finger wanderten langsam an ihren Scheide entlang und Mia wunderte sich. Es war alles ganz verklebt, ihre Schamlippen, ihr Kitzler, selbst ihr Po, überall war eine weißliche getrocknete Masse zu fühlen. Was ist denn das? War ich heute Nacht so geil, das ich dermaßen ausgelaufen bin, fragte sie sich.
Langsam drehte sie sich auf den Rücken um abzuchecken, ob ihr Vater noch schlief. Ihr Kitzler pulsierte und wollte gerieben werden. Harald schien noch tief zu schlafen. Er lag aufgedeckt und nur in der Jogginghose neben ihr. Sein behaarter Bierbauch reckte sich Mia entgegen aber als ihr Blick noch weiter nach unten wanderte erschrak sie. Aus Haralds Jogginghose schaute eine dicke, fette Latte heraus. Ihr Vater musste wohl gerade auch etwas geiles träumen, denn der Schwanz, der sich da aus dem Haar-Dickicht reckte war riesig und extrem steif. Mia konnte dicke Adern darauf erkennen und die Eichel glänzte rötlich. Oh…was ist denn mit mir los, dachte Mia, denn dieser Anblick machte sie dermaßen geil, dass sie sofort anfing ihren immer noch geschwollenen Klit zu massieren. Sie starrte auf den dicken Penis ihres Vaters und rieb heftig mit kreisenden Bewegungen an ihrem rosafarbenen Kitlzer. Sie hatte die Welt um sich völlig vergessen und stöhnte vor Geilheit immer wieder vor sich hin. Da fing Haralds Schwanz an auf und ab zu zucken. Er schien also auch immer geiler zu werden. Mia fragte sich, was er wohl so geiles träumte.
Harald dagegen schlief schon lange nicht mehr. Mias Stöhnen hatte ihn geweckt und er risikierte immer wieder einen heimlichen Blick auf seine masturbierende Tochter. Er merkte, dass seine Eier wieder zum Platzen gefüllt waren und er immer geiler wurde. Sein Schwanz fing schon an zu zucken, er konnte nicht mehr lange, er musste ihn demnächst einfach wichsen. Da kam ihm eine spontane Idee und er dachte sich, ich versuche es einfach mal. So notgeil, wie Mia wirkt, geht sie vielleicht drauf ein…
Er öffnete langsam die Augen, tat verschlafen und fragte dann ganz überrascht: &#034 Mia, was tust du denn da?&#034 &#034Ich ..ähm..oh gott…Papa, das ist mir jetzt abet peinlich…&#034 stammelte Mia, die aus ihrer Trance gerissen wurde. Harlads Blick wanderte zu Mias feuchter Scheide. Sie hatte ihre Finger immernoch am Kitzler und konnte scheinbar nicht aufhören daran zu reiben. &#034Deine Scheide ist ja ganz geschwollen und der Kitzler richtig dick…sag mal, machst du das öfter?&#034 &#034Ähm…naja…ehrlich gesagt schon, Papa…&#034 stotterte Mia &#034ach Süße, ich kenne das gut&#034 grinste Harald &#034 schau mal meinen Penis an, ich muss ihn auch sehr häufig melken. Der meldet sich mehrmals täglich und dann muss er bearbeitet werden&#034 er schaute verständnisvoll zu Mia, die schüchtern antwortete &#034also, so gehts mir auch, Papa. Ich muss da einfach immer wieder ran fassen. Ich bin ständig feucht und muss immer dran denken, es mir zu machen.&#034 &#034 hat es dir denn schonmal jemand mit der Zunge gemacht, meine Kleine?&#034 wagte sich Harald langsam nach vorne. &#034Ähm…nein…nur ich selber mit der Hand bis jetzt&#034 antwortete Mia. Haralds Hand glit langsam an Mias Beinen hinauf…&#034Soll ich dir mal zeigen, wie gut sich das anfühlt, Süße!?&#034
Ohne eine Antwort abzuwarten beugte er sich über ihre junge Pussy und leckte mit seiner Zunge daran auf und ab. Mia zuckte vor Geilheit zusammen und stöhnte laut auf &#034 aber Papa, das ist doch verboten!&#034 &#034 verboten, aber geil&#034 grinste Harlad &#034 wir sind Leidensgenossen und helfen uns nur ein wenig…das geht schon in Ordnung. Und nun entspann dich, mein Mädchen!&#034 Haralds Zunge glit langsam über die Schamlippen und dann leckte er mit der Zungenspitze immer wieder in der Nähe des Kitzlers auf und ab. Das machte Mia sowas von geil, dass sie alle Ängste vergaß und ihre Schenkel weit spreizte. Harald drängte seine Zungenspitze unter das Häubchen über Mias Klit und fing an in kreisenden Bewegungen zu massieren. Dann umfing er den Kitzler wieder mit dem ganzen Mund und saugte kräftig daran. Mia wandt sich unter ihm und stöhnte. Sie war so geil, dass sie das wohl nicht lange aushielt. Als Harald anfing den Kitzler mit schnellen Bewegungen der Zunge von rechts nach links fest zu lecken stöhnte sie laut auf und reckte sich ihm entgegen. Sie kam dermaßen heftig, wie noch nie in ihrem Leben. Ihre ganze Muschi pulsierte mit. &#034Ach du scheiße, ist das geil&#034 stöhnte sie ihrem Vater entgegen &#034ohhh…das hört gar nicht mehr auf…..ahhhh!&#034
Als ihr Orgasmus vorbei war fiel sie in sich zusammen und stöhnte immer noch vor sich hin. Harald hörte aber nicht damit auf an ihrem Kitzler zu lecken. &#034Oh gott, quäle mich doch nicht so, Papa&#034 stotterte sie &#034ich hab noch einiges mit dir vor&#034 grinste Harald und seine Zunge leckte erbarmungslos weiter. &#034Du kannst bestimmt mehrmals kommem, so geil wie du drauf bist, Kleine&#034 und es dauerte nicht lange, da war Mia wieder fast so weit.
Doch dann brach Harald ab und kletterte so über Mia, dass sie seinen prallen, adrigen Ständer direkt vor dem Gesicht hatte &#034so, und jetzt hilf mir ein bischen. Dein Papa ist nämlich auch tierisch geil. Nimm meinen Penis mal in den Mund, süße..ich brauch das jetzt&#034 und er rutschte soweit nach vorne, dass seine schleimige Schwanzspitze Mias Mund berührte. Langsam öffnete sie ihre Lippen und leckte die Tropfe von der Eichel.

FORTSETZUNG FOLGT…

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