Männertausch -der erste Tag-

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Die Entscheidung war getroffen, meiner Freundin hielt mich von diesem Wochenende an verschlossen, nur wenn sie Lust hatte durfte ich sie mit meiner Zunge bedienen oder sie schloss mich auf wenn sie von mir gefickt werden wollte. Nach dem Sex war es mein Job sie sauber zu lecken und ich gewöhnte mich sehr schnell an dieses Ritual. Wenn sie am Abend zu müde war, dann musste ich früh am Morgen unter die Bettdecke rutschen und meinen Dienst vollenden. Auch wenn wir sonst eine gleichberechtigte Partnerschaft lebten gab es in sexueller Hinsicht von nun an eine klare Rollenverteilung. Ich hatte nicht die Möglichkeit, ohne ihr Wissen, mich zu berühren und konnte nur einen Orgasmus erleben, wenn sie es auch wollte. Durch diese Tatsache wurde ich deutlich aufmerksamer… ich genoss die sexuellen Momente wesentlich intensiver und erregender als in der Vergangenheit. Sie hat mich an die Bisexualität herangeführt und ihre Lust daraus gezogen. Wir haben eine intime Freundschaft zu Nick und Miriam… meine Freundin ist bisexuell und lebte vor einiger Zeit mit Miriam in einer Partnerschaft. Meine ersten bisexuellen Erfahrungen erlebte ich mit Nick, dem jetzige Lebenspartner von Miriam.
Wir haben oft über unseren gemeinsamen Partybesuch in Hamburg gesprochen, dieses Erlebnis werde ich auch nie vergessen, es war neu, intensiv und sehr erotisch. Im Nachgang würde ich sagen, dass Miriam die treibende Kraft war ein Treffen zu arrangieren…
Ich wollte zu gerne wissen, über was die beiden im Hotelzimmer gesprochen haben. Eines Abends habe ich dieses Thema angesprochen… meine Freundin erzählte mir auch bereitwillig was mich interessierte. „wir haben noch lange im Bett gelegen, haben uns gestreichelt, geliebt und über uns gesprochen. Haben beschlossen dieses Erlebnis zu wiederholen.“ Sie schaute mich fragend an und erwartete eine Antwort von mir. Ich fühlte, dass ihr daran sehr gelegen war unsere Freundschaft zu den Beiden zu intensivieren auch ich konnte mir vorstellen weitere Treffen mit ihnen zu erleben.
„Wir haben auch darüber gesprochen, dass wir gerne getrennte Abende verbringen möchten. Miriam möchte mit dir Tango tanzen, sie hat uns in Hamburg beim Tanzen beobachtet… ich kann mir denken was du jetzt denkst… aber mit ihr ist es etwas anderes.“ Dazu muss man wissen, dass ich ihr immer versprechen musste, dass ich diesen Tanz nur mit ihr tanze… Sie hat also noch ein sehr intensives Gefühl zu Miriam, anders konnte ich mir das nicht vorstellen.
„Wir möchten, dass du einige Tage bei Miriam verbringst und in dieser Zeit wird Nick bei mir sein.“ Alles in mir drehte sich, wird das jetzt ein Partnertausch? „ich möchte, gerne einige Tage mit Nick erleben und du sollst an dem Leben von Nick teilhaben.“ Ich wurde blass, denn das fiel wie ein Hammer auf mich herab. „Wir haben uns gedacht, dass ein verlängertes Wochenende über die Ostertage genau der richtige Zeitpunkt ist.“ Alles war besprochen und beschlossen… wir fuhren zu Miriam und der „Tausch“ sollte stattfinden.
Die Frauen begrüßten sich sehr leidenschaftlich, sie küssten sich und ihre Hände glitten über ihre Körper. Nick kniete auf dem Boden vor einem Stuhl, seine Tasche stand neben der Haustür er war bereit abgeholt zu werden. Miriam küsste ihn kurz und sagte „ich möchte keine Klagen hören.“ Auch meine Freundin nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr „sei brav und mach sie glücklich!“
Nun waren wir alleine, Miriam sah fantastisch aus, sie braucht kein Lack oder Leder um stark und dominant zu wirken. Sie stand vor mir und ich fühlte mich irgendwie unsicher. Sie kam auf mich zu und nahm mich in den Arm und flüsterte mir zu, „sei dir sicher, bei der nächsten Gelegenheit wird sie sich von Nick ficken lassen“ und griff mir dabei zwischen die Beine und an meinen Arsch. „Schön, du trägst deinen KG und deinen Plug, so wie wir es abgesprochen haben. Stell dir vor, wie er sie jetzt gerade fickt, er wird sie besamen und lecken, genau wie du es gelehnt hast. Ich bin mir noch nicht sicher, ob du das bei mir auch tun wirst.“ Sie drückte mich auf die Knie und raffte ihren Rock hoch „schau mich an!“ uns setzte sich auf einen Stuhl. Sie war nackt unter ihrem Rock, nur halterlose Nylonstrümpfe säumten ihre Schenkel. Mit ihrer Hand verdeckte sie ihre Schamlippen „als ihr geklingelt habt hat Nick mich hier geleckt, zum Anfang reicht es wenn du mich küsst!“ Die Haut um ihre Rosette wirkte sehr zart, und ihr Duft reizvoll, meine Freundin hat das von mir noch nicht so oft verlangt, aber Miriam schien sehr anal fixiert zu sein. Also legte ich meine Lippen auf ihren Schließmuskel und küsste sie vorsichtig. Sie hielt meinen Kopf und forderte mich auf meine Zunge einzuführen, gleichzeitig öffnete sie ihren Muskel mit zwei Fingern. Meine Zunge glitt an ihren Fingern entlang und ich konnte in sie eindringen. Plötzlich stand sie auf und tat als wäre nichts geschehen.
„Es freut mich, dass du dich auf unser Spiel eingelassen hast. Du kannst dir sicher sein, dass Nick alles tun wird um es deiner Süßen gut gehen zu lassen.“ Mir wurde flau in der Magengegend, ich konnte nicht sagen wie ich diese Situation eischätzen sollte und ich wollte auch nicht wissen was meine Freundin alles mit Nick anstellt.
„Wir werden gemeinsam eine schöne Zeit verleben und du wirst sie nicht vergessen. Ich liebe es zu sehen wenn Männer unterwürfig sind und mir dienen. Glaub mir, auch Nick hat seinen ersten Schwanz nur gelutscht, weil ich es von ihm verlangt habe.“ Wir gingen in das Wohnzimmer, es war geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Miriam deutete mir an auf dem Sofa Platz zu nehmen und setzte sich daneben. Schaute mir in die Augen…
„Jetzt habe ich dich für mich und ich kann meine Lust und auch meinen Sadismus an dir ausleben, keiner der uns zuschaut und keiner der mich stoppt. Nun werde ich dir zeigen, was ich mir von dir erwarte und erwünsche… und du wirst gehorchen, ohne zu zögern meine Befehle erfüllen, wirst aufmerksam und folgsam sein.“
Es wird Zeit, dass du jeden Zentimeter meines Körpers kennen lehnst, Füße, Rosette und Fotze… und alles wirst du mit Hingabe verwöhnen.
Nachdem sie mir kurz die Wohnung gezeigt hat, sind wir auch schon in ein Restaurant gefahren… Miriam hatte Hunger. Sie sah fantastisch aus, im Businessstyle gefiel sie mir besonders gut. Wir aßen und plauderten über alltägliche Dinge und es war ein sehr schöner, unterhaltsamer Abend.
Für den Heimweg nahmen wir uns ein Taxi, da wir beide schon etwas getrunken hatten, am nächsten Tag wollten wir den Wagen dann wieder abholen. Kaum saßen wir auf der Rückbank, da fing Miriam mit dem Taxifahrer an zu scherzen, er war Mitte 20 und wirkte etwas verlegen. Ich traute meinen Ohren nicht, als sie ihn noch mit nach oben einlud. Er war unsicher, begleitete uns aber noch auf einen Kaffee. Miriam schickte mich in die Küche, ich bereitete alles vor und trug das Tablett in das Wohnzimmer.
Beide saßen auf dem Sofa, Miriams Hand wanderte an seinem Oberschenkel auf und ab. Sie streichelte ihn und küsste im den Hals. Er wirkte nervös und meine Anwesenheit machte es ihm nicht leichter. Miriam deutete mir an, mich vor sie auf den Boden zu setzen. „Kümmer dich nicht um ihn“ sprach sie zu dem jungen Mann. Ich zog ihre Schuhe aus und streichelte ihre Nylonbeine und massierte ihre Füße… Miriam griff unter ihren Rock, schob ihren Slip zur Seite und zeigte mir ihre Spalte. Die Frau war doch tatsächlich schon wieder feucht…
„Komm zieh dich aus“ forderte sie unseren Gast auf. „Ich möchte dich zu gerne nackt sehen“ Zögerlich folgte er ihrer Aufforderung und entledigte sich seiner Klamotten. Nackt stand er vor ihr, sein Schwanz war halb steif… sie griff danach und drückte und rieb ihn bis er in volle Größe war, aus ihrer Handtasche angelte sie sich ein Kondom und rollte es geschickt über sein Glied. Sie lächelte mich an und fing an ihn zu blasen, ihre Hand zog mich dazu und wir wechselten uns ab ihn oral zu verwöhnen. Miriam stand auf und fing an ihm am Hals zu küssen „na, das gefällt dir wohl“ Der Taxifahrer griff ihr unter den Rock… „na,na, was wird denn das? Langsam, sonst ist hier jetzt Schluss!“
Sie ging zum Esstisch, schob sich den Rock hoch und forderte mich auf ihr den Slip auszuziehen. Danach setzte sie sich auf den Tisch und stellte ihre Füße rechts und links auf einen Stuhl. „komm her zu mir“ der junge Mann gehorchte und Miriam umarmte ihn. Mit ihrem Zeigefinger deutete sie mir an ihre Spalte zu lecken, ich folgte ihrem Wunsch und fuhr mit meiner Zunge zwischen ihre heißen Lippen und kostete von ihrer Lust. Der Taxifahrer wurde immer unruhiger, sein Schwanz suchte immer wieder den Eingang zu Miriams Lustzentrum… ihre Hand griff nach seiner Latte und führte ihn sich ein. Er stieß zu und fing an sie zu ficken. Stürmisch und auch etwas überhetzt nahm er sie… „Das reicht jetzt!“ Sie schob ihn von sich weg und stellte sich hinter den Mann, nahm sein Glied in die Hand und wichste ihn etwas.
„Jetzt zieh auch du dich aus!“ Ich ließ meine Kleider auf den Boden fallen und stand nackt neben den beiden. Miriam drückte meinen Oberkörper auf den Tisch, und zog mir den Plug aus meiner Rosette und spuckte mir einige Male auf meinen Arsch. Sie dirigierte den Schwanz des Taxifahrers direkt an meine Rosette und spornte den Mann an „fick ihn für mich, mach es ihm!“ Ihre Hüften gaben den Rhythmus vor und er ließ sich auf ihr Spiel ein, hielt meine Hüften und fickte mich. Ungestüm und nervös drang er immer wieder in mich ein…
Miriam schob sich ihren Rock hoch und setzte sich auf den Stuhl neben dem Tisch, mit leicht gespreizten Beinen fing sie an sich zu streicheln „schaut mir zu, wie ich es mir mache. Seit meine Wichsvorlage… gefällt es euch wenn ich euch so benutze?“
Mit ihren Fingern öffnete Miriam ihre Schamlippen und fing an ihre Klit zu streicheln. Zärtlich umkreiste ihr Zeigefinger ihre Perle, die schon deutlich zu sehen war, mit jeder Berührung trat sie weiter hervor. Sie beobachtete wie ich gefickt wurde und befriedigte sich dabei selbst.
Die Rollen und die Situation wirkten auf mich irgendwie absurd, ich tat mich schwer mit dieser Spielrolle. Es war offensichtlich, dass sie der Anblick erregte. In dieser Bestimmung habe ich mich noch nie gesehen und ich muss gestehen, zu beobachten wie Miriam sich daran aufgeilt, gefiel mir.
Sie schloss ihre Augen rieb ihre Klitoris mit Zeige- und Mittelfinger mit kurzen, festen Bewegungen, ihre linke Hand verschwand unter ihrer Bluse und ich konnte nur erahnen wie sie sich dort stimulierte. Es schien so, als lausche sie intensiv den Fickgeräuschen direkt neben ihr auf dem Tisch.
Miriam war eine schöne Frau, mit ebenen Gesichtszügen, einem schlanken und festen Körper, der vermutlich durch regelmäßiges Training in dieser Form gehalten wird. Ihre Haut hat war weich und zart, ihre Brüste klein und fest und die Nippel stellten sich bei Erregung auf… eines Tages würde ich zu gerne mit meiner Zunge daran spielen… durch den Stoff der Bluse zeichneten sich ihre harten Brustwarzen ab, die Vorstellung sie jetzt dort zu berühren ließ meinen Schwanz anschwellen. Ich war geil auf sie und hatte das Gefühl sie könne meine Gedanken lesen. Immer schneller stimulierte sie ihre Lustperle… sie stöhnte auf und schloss ruckartig ihre Schenkel, ganz langsam zog sie ihre Hand hervor und sog Luft durch ihre Zähne in ihren bebenden Brustkorb… wir schauten uns an und langsam führte sie mir ihre Hand an meine Lippen, die ich nur zu gerne für sie öffnete. Sie waren nass und ich nahm ihren herrlichen Duft in mich auf.
Miriam stand von ihrem Stuhl auf, zog sich ihren Rock und die Bluse wieder zu Recht und stellte sich neben den Taxifahrer, der noch immer dabei war mich zu ficken. Eine Weile beobachtete sie uns noch…
„Was ist los, hast du noch vor abzuspritzen…“ sie klatschte ihm mit der flachen Hand auf seinen Arsch. „wenn du nicht gleich kommst, dann wirst du gehen ohne abgespritzt zu haben.“ Miriam klatschte ihm noch mal auf seinen Arsch… „hör auf, zieh deinen Schwanz jetzt raus!“ sie nahm ihren Slip vom Boden und hielt in dem Taxifahrer unter die Nase… „vielleicht hilft dir das, und jetzt wichs dich für mich!“ Miriam stand hinter ihm und zwirbelte an seinen Nippeln… es stöhnte auf und es dauerte nicht lange bis er laut stöhnend in das Kondom spritzte. Sehr schön, sagte Miriam zu ihm „nun zieh dich an und das Gummi behältst du als Andenken von uns.“ Zwinkerte ihm zu und deutete auf seine Kleidung… er verstand die Bitte, schlüpfte in seine Klamotten und ließ sich anstandslos zur Tür begleiten.
Miriam stand in der Wohnzimmertür und lächelte mich an… „nun hast du dich das erste mal für mich Fremdficken lassen… ich denke das ist ein Grund um anzustoßen. Im Kühlschrank habe ich Sekt kaltgestellt…“ Ohne, dass weitere Worte nötig waren holte ich die Flasche und füllte unsere Gläser. „Du bist aufmerksam, das gefällt mir an dir.“ Miriam saß in dem Sessel und schnaufte zufrieden, „komm setz dich“ und deutete zu ihren Füßen, hielt ihr Glas in meine Richtung und wir stießen an. Ihre Beine hatte sie übereinander geschlagen, so dass ich ihr „Queen Tattoo“ direkt in meinem Blickfeld hatte. Vorsichtig nahm ich ihre Ferse in meine Hand und gab ihr einen Kuss auf die Mitte des „Q“. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und schnurrte ein hmmm in Richtung der Zimmerdecke „du inspirierst mich, weißt du das?“ Nein, sagte ich, wie meinst du das? „Es war für mich ein sehr berauschendes Erlebnis, ich hätte nie gedacht, dass ich mit dir so schnell so weit gehen kann. Du bringst mich dadurch auch etwas durcheinander.“ Wie meinst du das, fragte ich neugierig.
„Dadurch hast du meine ganzen Pläne über den Haufen geworfen… ich wollte dich langsam dahin führen und nun haben wir mindestens 3 Stufen übersprungen. Küss mich nochmal auf die gleiche Stelle, ich genieße es sehr, wenn du mir so deine Hingabe zeigst.“
Ich erfüllte ihr nur zu gerne diesen Wunsch, ich liebe es ihre zarte Haut mit meinen Lippen zu berühren. Das Fußkettchen an dem nun zwei Schlüssel prangten hielten meinen Blick für einen Moment gefangen. -passt ja irgendwie;)- Sie beobachtete mich… „was denkst du gerade?“ kam auch gleich ihre Frage.
Ich genieße die Momente mit dir, die Grenzwanderung und auch die Überschreitungen. Antwortete ich. „fühlst du dich von mir, oder besser von uns überrumpelt oder gar zu sehr überredet?“ Über diese Frage musste ich einen Augenblick nachdenken, denn vieles verläuft tatsächlich in einem rasenden Tempo und ich war mir gerade nicht sicher wie es um meine Gefühle bestellt war.
Miriam sah mich an und wartete auf meine Antwort. „Nein, ich fühle mich nicht überrumpelt, mir war ja klar auf was ich mich einlasse. Es ist ein sicheres und vertrautes Gefühl das ich empfinde. Ich bin auch etwas Stolz, wenn ich sehe dass du deine Lust mit mir auslebst… ja, Stolz auch darauf, dass du meinen Schlüssel trägst.“ Miriam schaute mich lächelnd an… „es gefällt mir, dass du so empfindest. Das zeigt mir, dass es dir wichtig ist und das du nicht nur einen kurzen Kick erwartest.“ Sie streichelt mir über meine Wange bis in meinen Nacken, zieht mich zwischen ihre Schenkel… „atme mich ein, meine Lust und mein Verlangen noch mehr mit dir, mit euch zu erleben.“ Sie beugte sich nach vorne, nahm den Schlüssel und öffnete meinen KG…“geh jetzt duschen und mach dich frisch für mich.“
Ich stand unter der Dusche, genoss das auf meinen Körper prasselnde Wasser und fühlte mich frisch und munter. Miriam öffnete die Tür der Dusche und schaute mir einen Moment zu. Sie war nackt und mein Schwanz schwoll leicht an. „bist du jetzt fertig?“ Ich war tatsächlich fertig geduscht und genoss nur noch das warme Wasser auf meiner Haut. Miriam wollte, dass ich mich auf den Wannenboden setzen. Bereitwillig gehorchte ich, denn ich mochte diese Perspektive nur zu gerne. Breitbeinig stellte sie sich über mich und drückte meinen Kopf in den Nacken.
„Schau mich an und zeig mir wie sehr ich dir gefalle“ Zuerst wusste ich nicht was sie von mir erwartet und ich versuchte mich zu strecken um ihre Lippen zu küssen. „Wage es nicht!“ kam es aus ihr heraus. Also entspannte ich mich wieder und schaute sie von unten an und meine Erektion war nicht zu verbergen… „ja, das wollte ich sehen“ Sie setzte sich ohne ein weiteres Wort auf meinen Schwanz, mühelos glitt er in sie ein. Sie schaute mich an und sagte „ich will, dass du jederzeit für mich bereit bist.“ Mit beiden Armen umschlang sie meinen Hals und drückte mich fest an ihr Brustbein, sie fing an sich auf mir zu bewegen. Es waren kurze Bewegungen und sie setzte sich auch nicht ganz auf meinen Schwanz sondern massierte sich nur mit meiner Schwanzspitze. „Du wirst nicht abspritzen!“ hauchte sie mir ins Ohr „hast du verstanden? Und hör auf mich von unten ficken zu wollen!“ Ich nickte so gut ich in ihrer festen Umklammerung konnte und hielt einfach still. Ihre Bewegungen waren gleichmäßig, schnell und kurz. Miriam benutzte mich. Ihr Atem kam stoßweise, so wie ihre Bewegungen. Das Wasser lief warm über unsere Haut und sie drückte mich noch fester an ihren Körper und atmete schwer… „halt still“ schrie sie aus, entzog sich ruckartig meinem Schwanz und flüsterte mir in mein Ohr „ich war den ganzen Tag geil darauf dich in mich aufzunehmen“. Sie stand auf, drückte kurz mein Gesicht an ihren Schoß und forderte mich auf das das Bad zu verlassen.
Mit einem Handtuch ging ich in das Wohnzimmer, mein Schwanz war noch immer steif und meine Eichel prall und rot… die Versuchung mich zu wichsen war verlockend, endschied mich aber dagegen und stattdessen fuhr ich mit meiner Hand über meine Latte, um den Geruch dieser Frau einzusaugen… betörend und erregend zugleich empfand ich diesen Geruch, hielt mir die Finger unter meine Nase uns saugte ihn ein.
Nach einer Weile betrat Miriam das Zimmer, sie hatte sich nur ihren Kimono übergezogen und schaute mir zu wie ich vor ihrem Sessel hockte und an dem Sekt nippte.
„Sei ehrlich, hast du es dir selber gemacht als ich unter der Dusche stand?“
Ich war erschrocken und fühlte mich durchschaut. Nein, antwortete ich wahrheitsgemäß… Miriams Augen blitzten auf… „soll ich dir das glauben?“ Sie nahm meine Hand und roch daran…

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