Männertausch -Tag eins, der Abend-

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Ohne zu Zögern sauste ihre Hand auf meine Wange, in meinem Ohr summte es und meine Wange brannte…
Ich wollte mich gerade rechtfertigen als ich auch schon ihre Hand auf meiner anderen Wange spürte. „hör auf dich verteidigen zu wollen!“ Sie grinste mich an… „habe ich dir nicht gesagt, dass ich auch eine sadistische Seite habe?“ Sie forderte mich auf den KG anzuziehen und verschwand im Schlafzimmer. Mit zittrigen Händen führte ich mein Glied in die Hülse und ließ das kleine Vorhangeschloss einrasten. So verschlossen stand ich in der Mitte des Wohnzimmers und wartete was nun kommen würde.
Nach einer Zeit betrat Miriam das Zimmer und schaute mich erwartungsvoll an ohne dass ich mich rührte… sie trug eine schwarze Leggins ein graues T-Shirt, das einzige was daran erotisch war ist die Tatsache, dass ich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken, sie schien mich zu begutachten und ging um mich herum… ein pfeifender Ton war kurz zu hören, dann durchfuhr mich ein stechender Schmerz an meinem Hintern. Ich zuckte zusammen und rieb mir die schmerzende Stelle an meinem Arsch.
„Nimm die Hand weg!“ kam auch gleich die Aufforderung von Miriam. Noch einmal hörte ich das zischende Geräusch, das die Gerte verursacht, kurz bevor es ihr Ziel erreicht. Reflexartig zog ich meinen Hintern zur Seite… „was soll das?“ sie umschlang meinen Hals und drückte mir etwas die Luft ab… „glaubst du, du kannst mir entkommen indem du deinen Arsch wegziehst?“ Sie drückte mich nach vorne und ich ging auf die Knie.“Bleib so.“
Sie verließ das Zimmer und ich hörte nach einer Weile, wie Utensilien auf den Tisch gelegt wurden. Sie knotete mir ein langes Seil fest um meine Eier, band das eine Ende um den Handlauf der Treppe und das andere Ende um den Heizkörper, sodass ich in der Mitte eines ca. 5Meter langen Seiles fixiert war. „Nun werde ich etwas mit dir trainieren.“ Wieder zischte die Gerte und ich wollte mich zur Seite drehen… ein schmerzhaftes Ziehen an meinen Eiern war das Resultat, der Schlag aber blieb aus. „Dummerchen, du entkommst mir nicht, also versuch es auch nicht!“ Miriam hatte noch nicht ausgesprochen, da traf mich ihre Gerte mit einem schneidenden Schmerz auf meine Pobacke. Tränen schossen mir in die Augen… ich hatte mich noch nicht wieder gesammelt, da kam auch schon der zweite Schlag. Ich biss mir auf die Lippen, in der Hoffnung, dass der Schmerz so schneller verging. Miriam ging um mich herum und ihre Hand führte sie dabei über meine Schwielen… es brannte fürchterlich.
„Das war dafür, dass du dich gewichst hast.“ Ich ersparte mir jeden Protest…Ein leises Zischen kündigte den nächste Schlag an. Wieder dieser stechende Schmerz aber diesmal auf der bis dahin unversehrten Seite. Gleich darauf der nächste Schlag… wieder Tränen, die in die Augen schossen. „Das war dafür, dass du es auch noch Abstreiten wolltest!“ Wieder ein Pfeifen, aber dieser Schlag erreichte beide Pobacken gleichzeitig. „Und der ist nur dafür, damit es hübsch aussieht!“ Sie legte ihre Gerte auf meinen Rücken und nahm ihr Handy, stellte sich breitbeinig über mich und machte Fotos von ihrem Werk. Danach befreite sie mich von dem Seil, nahm mich in den Arm und streichelte über meine Striemen, es brannte wie Feuer.
„Das hast du gut gemacht.“ Mit ihren Fingern fuhr sie über das Muster auf meinem Arsch, zog sich ihre Leggins aus und legte sich auf mich. Mit ihrem Schoß glitt sie in kreisenden Bewegungen über meinem Hintern. Ich sog Luft durch die Zähne ein „das brennt“ gab ich Miriam zu wissen… „Ja, ich weiß!“ flüstert sie mir in mein Ohr. „Das ist meine andere Seite.“ Sie drückte sich fest an mich und kleine Rinnsale liefen über meinen Hintern. „Das wird dir helfen.“ Und rieb wieder ihren Schoß an mir. „Das macht mich geil, wenn ich dich schlage und immer dann, wenn ich sehe was ich dir angetan habe.“
Sie stieg von mir runter und zeigte mir ihre nasse Pussy „schau hin, was das bei mir auslöst.“ Sie drehte mich auf den Rücken und hockte sich über mein Gesicht, öffnete meinen KG und massierte mein Glied um es sich dann in voller Größe einzuführen. Ein Schauer ging durch ihren Körper „beweg dich nicht, ich will dich nur in mir fühlen.“ Miriam küsste mich ganz tief mit ihrer Zunge, setzte sich immer tiefer, bis sie sich meinen Schwanz ganz einverleibt hatte. „Möchtest du gerne in mir abspritzen?“ fragte sie mich eher rhetorisch, natürlich wollte ich das… was für eine Frage? „Es wird der Tag kommen, an dem ich das von dir verlange… aber nicht heute. Ich möchte, dass du mir noch weiterhin deine Aufmerksamkeit und Geilheit zeigst!“ Mit den Worten entzog sie sich meiner Erektion und stand auf… „das war ein anstrengender Tag, wir machen es uns heute auf dem Sofa gemütlich.“ Verschwand im Bad und kam in ihrem Kimono auf mich zu. „dreh dich um, ich werde dir etwas Salbe auf deine Striemen verteilen, du wirst sehen das hilft.“
Miriam lag auf dem Sofa und schaute mir dabei zu, wie ich die Kerzen anzündete und die Getränke auf den Wohnzimmertisch stellte. Sie klopfte auf das Sofa „komm jetzt zu mir“ Ich setzte mich neben sie und Miriam legte ihren Kopf auf meine Oberschenkel.
„Was denkst du jetzt, glaubst du dass du es mit mir noch einige Tage aushalten kannst, nachdem du jetzt meine andere Seite kennengelehrt hast?“ Fragte sie mich und schaute dabei in das Kerzenlicht. Ja, antwortete ich, ohne lange überlegen zu müssen. Es macht mich an, wenn du durch mich deine Lust erlebst oder sie an mir auslebst, ich bin neugierig geworden, neugierig auf dich.
Ich legte meine Hand auf ihren Arm und fühlte ihre weiche Haut, Miriam griff nach ihr und legte sie auf ihre Brust… „fühl mal wie mein Herz schlägt.“ Was für ein schönes Gefühl, ich genoss diesen Moment… er war so innig und voller Zuneigung. Ja, antwortete ich dein Puls rast… was ist los? „
Ich bin erregt, aber nicht wie du das jetzt vielleicht denkst. Lach jetzt nicht aber ich habe mich gerade geöffnet, indem ich dich geschlagen habe. Du kennst jetzt meine Schwächen, meine Veranlagung und dadurch bin ich verletzbar. Weißt du wie ich das meine?“ Ich nickte und habe sehr gut verstanden was Miriam mir damit sagen wollte. Hast du wirklich Angst, dass ich das ausnutzen würde, fragte ich sie.
„Ich glaube nicht, dass du das bewusst tun würdest… aber du könntest es gegen mich benutzen. Davor hätte ich Angst, denn das würde alles zerstören.“ Ich versicherte ihr mit tiefster Überzeugung, dass ich die geringsten negativen Gefühle ansprechen würde und so einer gefährlichen Entwicklung vorzubeugen.
Sie zog meinen Kopf runter und gab mir einen langen Kuss. Über die gleichen Ängste habe ich auch mit Nick gesprochen, wir haben ein sehr ausgeprägtes Vertrauensverhältnis und ich hoffe wir vier können das genauso aufbauen. Ich lächelte sie an und sagte ihr, dass ich mir das auch wünsche.
Ihre Wärme war deutlich zu spüren und die Last die ihr von den Schultern viel. Sie grinste mich an… und das du dich nicht gewichst hast das war mir schon klar! Ich grinste zurück… bist du dir da sicher?
Wir unterhielten uns sehr lange und wurden uns immer Vertrauter… ich habe es sehr genossen. Ich beobachtete Miriam, ihr Kimono stand offen und ich konnte ihren nackten Körper sehen. Mein Schwanz stellte sich etwas auf, was mir gerade etwas unangenehm war, denn es passte nicht in die Situation. Sie lag noch immer auf meinen Beinen und die Regung ist ihr sicher nicht entgangen, wurde aber von ihr ignoriert.
In den nächsten möchte ich dir ins Insomnia zum Tango tanzen… Was ist das Insomnia fragte ich neugierig. „es ist besser als auf herkömmlichen Milongas… sehr freizügig und die Musik ist nicht so traditionell, wir fahren dann nach Berlin und übernachten auch dort. Das wird dir gefallen!
Apropos gefallen… was gefällt dir den gerade so, dass du einen Ständer bekommst? Ich kann nicht sagen, ob ich rot geworden bin… war auch egal, denn Miriam drehte sich zu meinem Schwanz und nahm ihn tief in ihren Mund. Zärtlich lutschte sie daran, bis die ersten Lusttropfen kamen… „hmmm du schmeckst gut“ Sie drückte meinen Ständer an meinen Bauch und drehte sich zu mir um. „Erzähl mir, was dich gerade so geil gemacht hat.“ Ich konnte es nicht genau sagen… es ist die ganze Situation, meine Hand auf deiner Brust, deine Beine, deine lackierten Zehennägel, deine Stimme, die ich an meinem Schwanz spüre …
„klar, und das Bild an der Wand.“ Scherzte sie rum. „Du hast dich doch an mir aufgegeilt, meine Titten massiert und dir vorgestellt mich zu ficken.“ Ups, dachte ich…kippt jetzt ihre Stimmung. Meine Hand lag tatsächlich noch auf ihrer Brust und ihre Nippel waren hart.
„Mach mir den Fernseher an“ Ich gehorchte und holte die Fernbedienung, Miriam lag auf dem Bauch und wartete, dass das Bild kam. „Gib mir die Fernbedienung und leck mich etwas, aber schön langsam.“ Sie öffnete ihre Beine und ich legte mich dazwischen. Ich konnte ihre Nässe schon an ihren Oberschenkeln schmecken. „Leck mir sanft undzärtlich mein Arschloch“ Ich war irritiert über ihre Wortwahl… aber das war es was sie wollte und sie hat es auf den Punkt gebracht. Sanft fing ich an sie zu küsste und zu leckte, ihre Pobacken zuckten kurz zusammen, entspannten sich aber auch gleich wieder. „Los, öffne mich mit deinen Händen, sonst wird das nichts.“
Ihr Hintern ist wunderschön, trotzdem kostet es mich noch immer etwas Überwindung sie dort zu lecken, dort wo sie besonders empfindsam ist. Sanft umkreiste ich ihren Schließmuskel, suchte jede Falte mit meiner Zunge ab, achtete auf ihre Reaktionen und nahm jedes Zucken, jedes Seufzen und entgegen drücken von ihr wahr. Der Gedanke ihr so zu dienen erregte mich…ich war wie berauscht von ihrem Duft, sie zog ein Bein etwas an und ich kam noch besser, noch tiefer an ihre Rosette. Die Stimmung war sehr intim und ich nahm mir Zeit jeden Zentimeter zu erkunden. Ich drückte mit meiner Zungenspitze gegen ihren Schließmuskel. Miriam stöhnte leise auf… meine Zunge legte ich flach auf ihr Loch und bewegte sie in kreisenden Bewegungen, bevor ich mich wieder ihren kleinen Falten um ihr Arschloch widmete. Sie wurde unruhig und ihr Becken drückte sie in kreisenden Bewegungen auf das Sofa und schob ihre Hand in ihren Schoß. Ich konnte fühlen wie sie sich dort massierte. Fast ohne Wiederstand überwand meine Zunge ihren Muskel und ich leckte sie ganz tief ihr süßes Arschloch…
„macht dich das geil, wenn du mich so bedienst?“ kam ihre Frage. Ja, ich mag das sehr, antwortete ich ihr. „Ich will wissen, ob dein Schwanz steif ist!“ Ich hatte tatsächlich eine pochende Latte zwischen Bauch und Sofa. „Dann spuck dir auf deinen Schwanz und steck ihn langsam in meine Rosette. Ich will dich spüren du wirst mich nicht ficken, hast du verstanden?“ Nur zu gerne tat ich ihr den Gefallen, setzte mich auf ihre Oberschenkel, öffnete ihre Arschbacken und ließ meine Spucke auf Schwanz und Hintern laufen… verrieb mit meiner Schwanzspitze die Spucke und setzte ihn an ihr Loch und öffnete mit stetigem Druck ihren Muskel, bis der Wiederstand nachließ. Ich drang langsam immer tiefer ein und Miriam drückte dagegen. Sie war sehr eng und ich achtete darauf ihr nicht weh zu tun. Sie stemmte sich gegen mich und ich drückte meine Latte so tief ich konnte in sie hinein. Leises Stöhnen konnte ich hören, ihre Hand rieb ihren Kitzler und ihr Schließmuskel zog sich pulsartig um mein Glied… sie melkte mich förmlich mit ihrer engen Rosette. Miriam Körper zuckte und ihre Finger bearbeiteten immer schneller ihre Klit. Ich konnte mein Sperma nicht mehr zurückhalten, wir stöhnten im gleichen Rhythmus und ich explodierte tief in ihr.
Miriam zog ruckartig ihr Becken nach vorne und ein Teil meiner Ladung landete auf ihrem Hintern, sie stöhnte ihren Orgasmus in das Sofakissen und blieb erschöpft liegen. Mit der Hand streichelte ich ihren Rücken und verrieb mein Sperma auf ihrem Hintern. Miriam schnurrte und reckte sich auf dem Sofa. „Du geile kleine Sau hast mich doch tatsächlich vollgespritzt.“
Ich fühlte mich nicht schuldig, sie hat mich schließlich mit ihrem Schließmuskel gemolken. „lass uns jetzt duschen gehen und morgen früh wirst du hier alles saubermachen, ich will keine Wichsflecken auf dem Sofa sehen.“ Es war interessant, wie schnell Miriam in der Lage war die Stimmung zu wechseln… von zärtlich, liebevoll und unsicher bis herrschsüchtig und dominant. Mir gefiel dieses Verhalten sehr…
Wir standen unter der Dusche und seiften uns gegenseitig ein, sie stand hinter mir und ich fühlte ihre harten Nippel auf meiner Haut, und ich wurde schon wieder geil… „hat es dir gefallen in mir zu kommen?“ Ja, sehr… es war ein unbeschreibliches Gefühl wie du mich ganz tief massiert hast.
„Dein Saft läuft gerade aus mir heraus.“ Antwortete sie mir… ihr Finger drang in mich ein, ganz langsam fast zärtlich massierte sie mich. Mit dem Arm stützte ich mich an der Wand ab… langsam zog sie in raus und genauso langsam führte sie in wieder ein. „Du bist schön eng, Nick wird dich eines Tages für mich ficken, nur für mich!“ Ich wusste nicht genau was sie mir damit sagen wollte… das war mir im Moment aber auch egal. „Ich mag es dich anal zu penetrieren, zu sehen wie dein Glied anschwillt.“ Ihr Finger war nun ganz tief in mir und sie fickte mich und wichste mich dabei. Ihr Finger glitt aus mir heraus und sie hörte auf an meinem Schwanz zu spielen… „Schluss jetzt, sonst kommen wir überhaupt nicht mehr zum Schlafen.“ Sie duschte zu Ende, trocknete sich ab und verschwand im Schlafzimmer.
Als auch ich in das Schlafzimmer kam, lag Miriam schon im Bett… sie schlug die Decke zur Seite und ich schlüpfte hinunter. „Leg dich auf den Rücken, ich möchte mich in deinen Arm legen.“ Ich mochte das Gefühl, Miriam in meinem Arm zu halten…
„Mir gefällt wenn du mich berührst, wenn deine Hände über meine Haut fahren, wenn deine Zunge mich leckt.“ Sie lächelte mich an… „du hast sicher schon gemerkt, dass ich sehr auf orale Spiele stehe… egal ob du meine Fotze leckst oder meine Rosette. Du wirst mich bedienen, wann immer ich es mir von dir wünsche.“ Sie reichte mir meinen Jewellplug… „führ ihn mir ein, heute Nacht möchte ich ihn tragen.“ Sie drehte sich auf die Seite und streckte mir ihren Hintern entgegen, ich spreizte ihre Pobacken und feuchtete den Plug mit meiner Spucke an, setzte ihr das Schmuckstück langsam ein und gab ihr einen Kuss auf den glitzernden Stein…
Schlaf gut.

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