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Monika die Mieterin, 5 Im Arbeitszimmer

5 Im Arbeitszimmer

&#034Ich hoffe, in Zukunft läßt du mich nicht so lange warten, Monika.&#034 schimpfte Herr Luchs gleich wieder auf mich ein.

Wir standen im Untersuchungszimmer. Ich hatte Stellung Nummer 1 angenommen, aber die Schmerzen in den Füßen liessen nicht nach.

&#034Ich bin so schnell gegangen, wie ich konnte, Meister. Die Schmerzen in meinen Füßen sind nicht auszuhalten, Meister.&#034 Wieder bettelte ich. Offenbar ignorierte er mich aber. Er streckte einen Arm aus und strich mit einem Finger an meinen Schamlippen hoch.

&#034Von nun an hast du dafür zu sorgen, daß du immer frisch rasiert bist, wenn du hier erscheinst. Mein guter Rat an dich: Rasiere dich alle zwei bis drei Tage, ansonsten fangen die Haare an zu pieken.&#034

Er spielte nun mit allen Fingern seiner Hand an meinen Schamlippen.

&#034Du möchtest die Schuhe loswerden? Eigentlich solltest du sie noch über eine Stunde lang anhaben, aber wenn ich dir einen Gefallen tun soll, bitte. Den Schlüssel mußt du dir aber verdienen, Monika.&#034

&#034Wie kann ich das tun, Meister?&#034

&#034Ich möchte deine Erlaubnis haben, dich fotografieren und filmen zu dürfen, Monika.&#034

Das ist glatte Erpressung! Erst klemmt er meine Füße ein, dann fordert er von mir, Treppen rauf und runter zu gehen und dann bietet er mir als Tausch Nacktfotos an.

&#034Es wäre schon dein dritter Eintrag auf deinem T-Shirt&#034 fügte er hinzu.

Da ich mir nicht vorstellen konnte, was er sonst noch schreckliches mit mir machen würde, willigte ich ein.

&#034Ich erlaube es, Meister.&#034

&#034Gut, dann lernst du auch gleich ein neues Zimmer kennen. Ich nenne es Arbeitszimmer. Folge mir, Monika.&#034

&#034Und die Schlüssel, Meister?&#034

Er hielt in der Bewegung inne. &#034Ach ja, was ich dir noch sagen wollte. Du redest hier nur, wenn du gefragt wirst, ist das klar? Ansonsten hältst du den Mund, oder aber …&#034

&#034Ja, Meister&#034 gab ich klein bei.

Ich folgte ihm in ein Zimmer, das gleich neben dem Eingang lag. Es wahr ebenfalls fensterlos, strahlte aber mehr Gemütlichkeit aus. Der Raum wurde beherrscht von einem großen Bett, auf dem in einer Ecke einige kleine Kissen lagen. Die Wand am Kopfende des Bettes zierte ein großer Spiegel. Eine Kommode, die derjenigen im Untersuchungszimmer sehr ähnlich sah, stand neben dem Eingang. Die Deckenstrahler und diverse Wandlampen tauchten das Zimmer in ein grelles Licht. Am anderen Ende des Raumes entdeckte ich ein Videogerät auf einem Stativ.

Herr Luchs nahm mir die Handschellen ab. &#034Knie dich auf das Bett, die Beine weit auseinander, Gesicht zum Spiegel.&#034 ordnete er an.

Meinen Armen tat die wiedergewonnene Bewegungsfreiheit gut. Ich reckte sie etwas, um die Blutzirkulation wieder in Gang zu setzen. Meine Füße schrien immer noch nach Befreiung.

Ich krabbelte auf das Bett. Es war überraschend hart gefedert. Auf der Bettdecke waren einige unregelmässige Flecken zu erkennen. Hier pflegte er also seine Sklavinnen zu vögeln.

Ich spreizte die Beine so wie in Stellung Nummer 1. Im Spiegel sah ich mein Ebenbild. Es starrte aus angespannten Augen auf mich zurück. Ich sah ebenfalls, wie Herr Luchs einen Fotoapparat aus der Kommode nahm und hinter mich trat.

&#034Das ist Stellung Nummer zwei, Monika, merke sie dir. Ich sagte aber, die Beine weit auseinander!&#034

Ich ließ meine Knie noch etwas nach außen rutschen und öffnete mich ihm so noch etwas mehr.

&#034Weiter. Und drück dein Kreuz durch, du sollst mir deine Fotze präsentieren. Ich seh noch nicht genug!&#034

Meine Beine hatten jetzt einen rechten Winkel zueinander angenommen. Ich drückte meinen Rücken etwas durch, wodurch sich mein Po etwas hob.

&#034So ist richtig. Merk dir diese Stellung. Jetzt halt still, wenn ich ein paar Fotos mache.&#034

Meine Position war nicht ungemütlich, aber wieder bekam ich das Gefühl des Preisgegebenseins. Ich hatte überhaupt keine Intimsphäre mehr. Meine privateste Körperstelle lag quasi auf einem Präsentierteller. Ich empfand mich verwundbar und schamlos.

Ein Blitz zuckte, die Kamera klickte. &#034Schau in die Kamera, Monika&#034 hörte ich. Ich drehte mich um. Blitz! &#034Vorne auf die Schultern legen, Hände vor dem Hals falten.&#034

Falls ich jemals so etwas wie Ehre besessen hatte, dann war auch die verloren. Wie eine Marionette befolgte ich seine Anweisungen. Was er wohl mit den Fotos machte? Fragen wollte ich nicht, denn ohne Aufforderung durfte ich nicht reden. Ich erschrak, wie seine Regeln mir schon in Fleisch und Blut übergingen.

&#034Auch diese Stellung merkst du dir. Das ist Stellung Nummer drei.&#034

Blitz! Stellung? Die war in der Tat etwas unbequem. Hoffentlich will er diese Position nicht so oft von mir haben.

&#034In den Spiegel schauen, Blick zur Kamera.&#034

Blitz!

&#034So, jetzt noch von vorne. Leg dich auf den Rücken.&#034

Ich legte mich hin und rollte auf den Rücken. Automatisch streckte ich die Beine auseinander.

Blitz! &#034Jawohl. Jetzt eine Hand an deine Fotze und die Lippen auseinanderhalten.&#034

Ich konnte es nicht fassen, daß es immer noch peinlicher werden konnte. Ich hielt nun der Kamera meine rasierte, von meinen Händen gespreizte Vagina hin. Blitz! Er kam mit der Kamera nun ganz nah an mein Geschlechtsteil. Blitz!

Er richtete sich auf und kramte in seiner Tasche herum. Er zog einen Schlüssel hervor und warf ihn auf den Boden. &#034Das war es für heute. Du kriegst natürlich einen Abzug, ist ja klar. Jetzt kannst du dir die Schuhe ausziehen.

Endlich! Ich nahm den von ihm achtlos weggeworfenen Schlüssel und öffnete hektisch die beiden Schlösser am linken Schuh. Sie gingen problemlos auf. Vorsichtig zog ich das Quälwerkzeug ab. Aaaahhhh. Wunderbar! Ich merkte, wie das Leben in das gepeinigte Körperteil zurückfloß. Jetzt rechter Fuß. Genauso einfach. Ausziehen. Welch eine Wohltat, das Nachlassen des Schmerzes zu spüren. Ordentlich stellte ich die Schuhe nebeneinander neben das Bett.

&#034Fellatio!&#034 tönte es neben mir.

Ich saß auf der Bettkante und bemerkte jetzt erst, wie Herr Luchs neben mir stand. Er war nackt, genauso wie ich. Sein erigiertes Glied zeigte auf mein Gesicht.

&#034Was heißt das bitte, Meister?&#034

&#034Du sollst ihn in den Mund nehmen, verdammt nochmal!&#034

Er griff mit einem Arm an meinen Nacken und schubste mich nach vorne. Unwillkürlich öffnete ich meinen Mund und schob seinen Schwanz in ihn hinein. Diesmal spürte ich sofort den salzigen Geschmack seiner Erregung, aber er ließ mir keine Zeit, mich daran zu gewöhnen. Seine Hand hatte sich in meine Haare gekrallt und diktierte nun das Tempo. Hart flutschte sein Schwengel in meinem Mund hin- und her. Ich konnte kaum meine Atmung koordinieren, so heftig zerrte er an mir herum. Wie beim letzten Mal setzte ich meine Zunge ein, um ihn noch mehr zu erregen.

&#034Monika, du bist mein Prachtexemplar. Eine solch naturgeile Sklavin in einem so herrlichen Körper. So erregt war ich in letzter Zeit selten.&#034 Seine Worte kamen unrhythmisch und abgehackt. Er vögelte meinen Mund.

Dann löste er sich urplötzlich von mir und schubste mich nach hinten. Ich fiel rücklings auf das Bett. Er drückte sich zwischen meine Beine und legte sich auf mich. Seinem Gewicht hatte ich nicht das geringste entgegenzusetzen. Sein Glied fand meine Öffnung und stieß sie auf. Ich schrie in Panik auf, weil ich nicht wußte, ob mir sein Riesending weh tun würde. Ich nahm wahr, wie er seinen Schwanz in mich hineinschob. Ohne Widerstand glitt das Monstrum in mich hinein und füllte mich voll aus. Meine Vagina war so naß, daß nicht die geringste Reibung entstand. Und es war ein herrliches Gefühl… Wie toll, sich so ausgefüllt zu fühlen! Ich wollte seinen Bewegungen meine entgegensetzen, aber er war zu schwer. Er fickte, ich wurde gefickt, und ich konnte nichts dagegen tun. Nur geniessen.

Seine heftigen Bewegungen drückten mich fest gegen die Matratze. Auf und ab, rein und raus. Ich nahm ihn nicht wahr. Ich freute mich, daß meine Fotze endlich das bekam, worauf sie sich über eine Woche gefreut hatte. Ja, in Gedanken benutzte ich auch schon dieses Wort. Fotze. Ficken. Ich nahm begierig seine Bewegung auf. Ich kam. In Ekstase schrie ich meinen Orgasmus hinaus. Immer noch zwang er mir seine Bewegung auf. Er drang tief in mich ein. Ich spürte seinen Schwanz in der ganzen Länge. So wollte ich genommen werden. Mir schwanden beinahe die Sinne. Ein zweiter Orgasmus baute sich gerade in mir auf, als ich ihn spritzen spürte. Er brüllte komische Laute, die ich nur am Rande wahrnahm. Ich war mit mir beschäftigt. Mein zweiter Höhepunkt. Ich ließ ihn mich überrollen. Jede Faser meines Körpers nahm an der Explosion teil. Ich zersprang in tausend Stücke. So wollte ich es immer erleben. Warum muß ausgerechnet dieser Scheisskerl mir solche Ekstasen bereiten? Er fickte mich in den siebten Himmel.

Ich lag noch lange breitbeinig da und genoß die Wärme in meinem Körper, während sich Herr Luchs bereits wieder anzog.

&#034Ich bin die nächsten zwei Wochen nicht da, du bist also erst in vierzehn Tagen wieder dran. Dafür bist du dann die erste, die ich mir nach so einer langen Enthaltung vornehmen werde.&#034

Mir fiel ein Begriff ein, den ich mal aufgeschnappt hatte: Hörig. War ich ihm hörig? Ich verabscheute ihn, doch ich wollte es mit ihm treiben. Ich brauchte seinen Schwanz, seine Schikanen. Ich wollte mich nur ihm unterwerfen. Zwei Wochen ohne ihn. Fast war ich traurig darüber.

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