Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (No Ratings Yet)

Nass

Ihre Schreie waren laut, hallten wogend aus allen Ecken der Schwimmhalle wider. War das Wirklichkeit? Kniete sie wirklich auf der Mittelinsel, beheizter Bänke, auf einem Handtuch?! Gepackt von zwei großen Händen?! Waren die Regentropfen echt, die aus der Dunkelheit gegen die Glasfensterfront trommelten? War sie die zierliche junge Frau, die neben dem Studium nachts im Schwimmbad jobbte und der eben in diesem Augenblick – immer wieder ein wuchtiger Schwanz in die triefnasse Pussy gestoßen wurde?!
Berauscht von Geilheit konnte die 23jährige Studentin keinen klaren Gedanken mehr fassen – sie wollte nur noch eines: Es sollte nie mehr enden!

Wie jeden Samstagabend hatte Julia die sportliche junge Frau mit den fuchsroten Haaren ihren Dienst im Schwimmbad angetreten. Das kleine Stadtbad lag auf einer Anhöhe zwischen Ostblockplatten und dem Gewerbegebiet. Nachts war es unheimlich alleine dort langzugehen. Als Krahl ihr dann nach ein paar gemeinsamen Schichten anbot, sie bis zur nächsten Bushaltestelle mitzunehmen war sie heilfroh. Der Kollege betreute den Rentnerkurs und war meist gut gelaunt. In einem Club wäre er nicht ihr Fall gewesen aber sie mochte seinen Humor. Anders lag die Sache schon bei Sebastian, dem Rettungsschwimmer. Er war ca. 1,90 Meter groß, muskulös, braungebrantt und glattrasiert. Seine Muskeln traten deutlich hervor und die Ausbeulung seiner Hose schien Julia fast ein wenig zu gewaltig um wahr zu sein. Julia hatte bisher nur ein einziges Mal mit einem Jungen geschlafen. Ihr erster Freund hatte sich ohne Sinn und Verstand über sie hergemacht. Seit dem war nichts mehr gelaufen bis Sebastian begann mit ihr zu flirten. Seine Avancen verunsicherten sie zu anfangs. Doch mit der Zeit genoss sie das Spiel mehr und mehr.

Gerade hatte sich die letzten Gäste verabschiedet als Julia auffiel, dass sie den Schlüssel für die Haupttür in ihrem Spind hatte liegen lassen. Sie sputete sich in die Damenumkleide zu kommen um die Tür nicht unnütz lange offen stehen zu lassen, als sie plötzlich innehielt:“Was war das für ein Geräusch?“ fragte sie sich. „Bricht da etwas jemand die Spinde auf?“ – sofort wollte sie loslaufen, Sebastian oder Krahl zu Hilfe holen, als sie ein leises Stöhnen hörte. Ein kaum wahrnehmbares Ächzen. Vorsichtig kniete die zierliche Studentin sich hin und schaute unter der Kabinentür durch in die Damenumkleide. Da war Sebastian! Sofort schloss sie die Augen:“Das kann doch nicht wahr sein!?“ sagte sie zu sich selbst. Doch dann hörte sie den Rettungsschwimmer wieder leise stöhnen. Julia öffnete die Augen. Sebastian stand vor ihrem Schrank, seine Badehose knapp unter seinen Hintern gestreift. Sie konnte seinen Penis nicht sehen aber es war nur zu deutlich – was er tat. Eine Hand war hinter der Schranktür verschwunden und mit der anderen rieb er seine muskulöse Brust. Immer wieder spuckte er auf seinen Penis, immer ruckartiger wurden seine Bewegungen, gezielt griff er in den Schrank und Julia konnte deutlich sehen wie er ihren hellblauen Slip hervorholte und daran roch. Mit offenem Mund beobachtete sie das Geschehen. Plötzlich spürte sie ihre Hand auf ihrer Muschi. Sie erschrak über sich selbst: “Mein Gott Julia … reiß dich zusammen … Du kannst das doch nicht geil finden …“ maßregelte sie sich obwohl es für solche Mahnungen längst zu spät war. Denn wie in Trance hatte sie den Mann beobachtet und sich dabei selbst gestreichelt. Einem stillen Impuls folgend hatte sie ihre Hand sanft pressend auf ihre Möse gelegt und … BAMM! … Das laute Zuschlagen einer Schranktür riss sie aus den Gedanken. Die Studentin schnellte in die Höhe und huschte in Richtung der Duschen. Krahl hatte begonnen noch geschlossene Schränke aufzuschließen. Wenn was Nützliches drin war behielt er es meistens oder machte sonst was damit. War nichts Spannendes drin schlug er die Schranktür ärgerlich zu. Ob Sebastian es noch rechtzeitig weggeschafft hatte?
Nachdem sie den Besuchereingang endlich geschlossen hatte, begegnete sie Krahl der eben leere Chlorbehälter in den Keller schaffen wollte. Er schnaufte vor Anstrengung: “Hey Julia, hast Du unseren Einserschwimmer gesehen? Er könnte mal was Sinnvolles machen!“
„Ja … also… eben war er noch … äh….“
Krahl setzte die Behälter ab: “Alles in Ordnung Süße? Du siehst irgendwie durch den Wind aus.“
„Ne … äh… ja, alles in bester Ordnung. Es ist nur wieder so schrecklich dunkel heute. Kein Mond, keine Straßenlaterne. Voll dunkel.“ lenkte sie ab.
„Ja, schon klar aber ich kann Dich heute leider nicht mitnehmen. Nur noch die Töpfe in den Keller, dann muss ich euch beide echt alleine lassen. Habe einen dringenden Termin!“
„Schade – dann frage ich Sebastian ob er mich nimmt … äh … also mitnimmt.“
„So so…“ sagte Krahl und es schien der schlanken Rothaarigen als würde ein kleines schamloses Grinsen seine Mundwinkel umspielen bevor er wieder die Behälter aufnahm und seinen Weg in den Keller fortsetzte: “Wir sehen uns morgen Abend Süße. Also schön anständig bleiben!“ rief er und verschwand hinter der Kellertür.
Julia war verwirrt. Sie wollte nur noch die Schicht hinter sich bringen, dann Zuhause in die Badewanne steigen, heißes Wasser einlassen und… :“Verdammt Julia!“ herrschte sie sich selbst an, denn schon wieder war sie in Gedanken bei dem strammen Kerl gewesen der an ihrem Schrank gestanden hatte und sich wahrscheinlich seinen starken, geraden Stiel mit ihrem Duft eingerieben hatte und von dem sie nur zu gern mehr gesehen hätte.
In der Schwimmhalle hatte Sebastian alles so weit beräumt, dass er guten Gewissens das Licht dimmen konnte.
Krahl war bereits gefahren und die süße Julia hatte er seit einer Stunde nicht mehr zu Gesicht bekommen. „Wahrscheinlich ist die einfach mit Krahl mitgefahren. Echt mies von den Beiden!“ ärgerte er sich halblaut darüber, dass sie ihm die ganze Arbeit aufgebrummt hatten. Übellaunig stiefelte er ins Rettungsbüro. Ein kleiner Raum den nur eine Glasscheibe vom breiten Beckenrand trennte. Er löschte auch hier das Licht. Plötzlich hielt er inne. Jemand war ins Wasser gesprungen. Sebastian trat an die Scheibe. Im Pool vor ihm schwamm Julia. Nackt. Ihr zierlicher Körper glitt durchs Wasser. Obwohl er sie mehr erahnen als erkennen konnte schwoll sein Schwanz sofort an. Er wagte kaum zu atmen und biss sich auf die Lippe, seine Hand tastete nach seinem Ständer: „Sie sieht mich nicht oder?“ fragte er sich. Sein ganzer Körper spannte sich. Um keinen Preis wollte er entdeckt werden. Still stand er in dem dunklen Raum und beobachtete das Geschehen.

Julia hatte Sebastian zwar nicht gehen sehen aber sein Spind war leer gewesen. Normalerweise war sie nicht so abenteuerlustig aber heute erschien ihr alles ein wenig traumhafter. „Allein im Schwimmbad… mmhh …. das Wasser ist noch warm, das Licht ist aus…“ sie biss sich sanft auf die Unterlippe. Dann ging sie durch die halb verdunkelten Gänge in die Schwimmhalle. Unterwegs zog sie ihr Shirt aus, streifte ihren Badeanzug ab, ließ ihre Sachen einfach fallen und sprang ins warme Wasser, schwamm ein kurze Weile. Dann ließ sie sich treiben und ihre Gedanken flogen umher, kreisten, hüllten sie ein und sie träumte von dem Rettungsschwimmer, seinen muskulösen großen Händen, seinen kraftvollen Bewegungen und wie in Trance stieg sie aus dem Becken, legte sich auf eine der noch immer wärmenden Bänke, streckte sich, streichelte ihre Lippen, glitt über ihre kleinen festen Brüste hinab, zu ihrer durchnässten Muschi. Ihr Finger glitten in sie, umkreisten ihre Perle. „Wäre er jetzt hier …“ dachte sie lustgelöst „ … wäre er jetzt hier würde er seinen Kopf zwischen meine Schenkel senken, würde mit seiner Zunge rau und heiß über meine äußere Scham gleiten. Ich könnte seinen heißen Atem spüren.“. Ihre Hand rieb ihre Pussy, ihre Finger glitten zwischen ihre rosa Schamlippen, mit dem Handballen rieb sie ihre Perle und gab sich ihrem Film, ihrer Lust hin.

Sebastian konnte es nicht fassen. Er bebte vor Erregung, sein Atem ging flach, jeder Muskel verspannte sich. Es schien als würde jede Zelle seines Körpers von gnadenloser Geilheit erfasst. Wie hypnotisiert starrte er Julia an. Sie konnte ihn nicht sehen. Er streifte seine Hose herunter. Sein Schwanz war steinhart. Sebastian packte den Schaft seiner Latte und massierte sich langsam. Seine Gedanken schwirrten: „Ich würde sie von allen Seiten, tief und fest stoßen, langsam, schnell, schneller, tiefer, fester, vor lauter Geilheit würde ich sie …“

„Sebastian! … mmmhh…“ stöhnte Julia in wilder Exstase. Wellen unbändiger Leidenschaft fluteten sie. Sebastian saugte an ihrer nassen Pussy, leckte sie wild. Seine riesigen Hände griffen fest in ihre weit gespreizten Schenkel. Er schob ihr seine raue Zunge bis zum Anschlag in die feuchte Enge. Unfassbare Sehnsucht brachte sie um den Verstand: „Wäre er nur hier mit seinem großen, festen Schwanz… ich würde ihn mir greifen, sein Salz schmecken und riechen, ihn verschlingen bis mein Speichel an ihm herunter tropfen würde, seinen Schaft würde ich mir greifen, seine glatten festen Eier und dann würde er ihn mir endlich reinstecken … in meine Pussy … stoßen, rammen … widerstandslos eindringen … und mich lange … “

Sebastian spuckte immer wieder auf seinen Stahlschwanz. Er starrte zu der geilen Studentin rüber und stellte sich vor wie sie jedes Wort hören könnte, das er dachte und wie sie sich winden würde unter seinen Händen, wie er ihre kleinen Brüste gepackt hätte und seinen Hammer immer wieder in sie rammen würde:
“Oh ja… Du fühlst Dich so gut an!“
„Oh ja Sebastian, komm fick mich bitte … härter.“
Kraftvoll versenkte er immer wieder seinen massiven Harten in Julias triefender Enge. Sie stöhnte und schrie. Kurzerhand drehte Sebastian sie auf den Bauch und erblickte ihre wunderschöne Rosette. Wild fingerte er ihre offene, nasse Pussy während er Speichel in das dunkelrosane Loch laufen ließ – um seine Zunge in ihren Arsch zu stecken. Julia wurde schwarz vor Augen. Wellen tobten und völlig entfesselt schrie sie laut aus als Sebastians mächtiger Schwanz urgewaltig in sie drang, sie ganz und mehr ausfüllte. Seine Hände packten ihre Schultern, zogen an ihren Haaren, sie hörte das Klatschen ihrer Körper, ihr Stöhnen hallte wogend aus allen Ecken wider und sie wollte nur noch eines …

Hallo,
vor kurzem habe ich Krahls Tagebücher gefunden und arbeite seine Stories ein auf. Schreibt mir bitte, was ich noch verbessern sollte – wenn Ihr gerade eine Hand frei habt;) Ich will unbedingt auch so geile Geschichten schreiben, wie ich sie hier oft entdecke. Ich danke Euch vielmals für die inspirierenden Schweinkramtexte und die anderen Inhalte dieser Seite. Grüße auch an Krahl (Treibs nicht zu wild mit den Engeln) Beste Grüße Euer Krahlshüter

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *