[Netzfund] Das süße Fickgeheimnis

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…Zuerst verlangt es sie immer nach meinem Kopf zwischen ihren Beinen.
Ganz nach vorn an die Sesselkante gerutscht legt sie dann bereitwillig ihre Beine links und rechts über die Sessellehnen. Mit einem geilen Lächeln zieht sie lustvoll ihre geschwollenen Schamlippen auseinander.
…Ich sehe es genau… der Minipimmel ist ja schon ganz prall… da hat sie wohl wieder vorher mit der Saugglocke gewichst… !
Na ja, eigentlich wollte ich ja 2h früher da sein, aber der verflixte Job… denke ich, als ich sie so sehe.
„Na konntest du es nicht erwarten“, frage ich sie, „der Kleine ist ja schon ganz rot und geschwollen?&#034
Aber sie grunzt nur geil und statt einer Antwort führt sie sich noch genüsslich Zeige- und
Mittelfinger beider Hände in ihre Fotze, um sie klaffend weit auseinander zu ziehen.
Zäh rinnt das klare Euft aus dem geröteten Loch. Blutrot und prall sind ihre Schamlippen
von der Wichserei.
„Los schnuppere mal daran und dann kannst du mir den Saft von vorhin aus der Grotte lecken; nun mach` schon, die Glocke ist zwar super, aber nichts gegen deine schnelle Zunge! Und das Saugen nicht vergessen; ich will fühlen wie du mir den Saft absaugst, der ist bestimmt noch ganz warm!“
Ja, so ist sie eben.
Nun nichts wie ran… zuerst knabbere ich leicht an ihren steifen Warzen, rolle sie zärtlich zwischen Daumen und Zeigefinger, was sie mit lustvollem Stöhnen quittiert.
„Komm zur Sache“, keucht sie, „und wichse bloß nicht, wenn du leckst,
um deinen Schwanz kümmere ich mich, wenn ich abgespritzt habe!“
Gesagt, getan!
Ich knie mich vor den Sessel, zwischen ihre Schenkel.
Zuerst sauge ich an ihren äußeren, fleischigen Lippen, die schon an den Rändern ganz dunkel sind vor lauter Geilheit.
Dann arbeite ich mich schnell züngelnd, zum oberen, weit klaffenden Teil ihrer Spalte vor, in deren Mitte, lang und dick der Kitzler thront.
Mit breiter Zunge lecke ich ihren Mini-Schwanz, nicht ohne jedes mal ihre inneren, jetzt aber total wulstigen Schamlippen, vorher heftig zu saugen.
Langsam bewegt sie im Rhytmus des Saugens und Leckens das Becken mit kreisenden, stoßenden Bewegungen. Immer heftiger reckt sie meiner Zunge ihr Lustzentrum entgegen. Nun bediene ich auch ihr vor Geilheit triefendes Loch, indem ich den Mund weit öffne, um die ganze Fotze zwischen meine Lippen zu bekommen.
Das ist nicht mehr so einfach, da alles schon vor Blutandrang zu platzen droht!
Und dann sauge ich so heftig, dass sie das Gefühl haben muss, ihre Möse würde von innen nach außen gekehrt. Dabei nehme ich immer wieder einen Schluck klebrigen Geils mit…
„Jetzt leck` nur noch oben, bitte“, fängt sie mittlerweile an zu wimmern.
„Ja, so ist es gut und knete mir die Möpse, ja so, richtig… die Nippel!
Ohh… die Nippel… zwick sie… zwicken…oohauahhh…! Jahhh… saug, du Sau…!
Saug… fester…!“
Ihr Becken ist jetzt so in Bewegung, dass ich es mit beiden Händen an den Arschbacken festhalten muss, um den mehr als steifen Kitzler weiterhin stimulieren zu können.
&#034Aahaahhooauwaahh… !&#034schreit sie in Ekstase und geht nun vollends ab.
Mit beiden Händen auf die Sessellehne gestützt, wölbt sie mir ihren Körper und ganz besonders den geschwollenen Ansatz ihrer Spalte entgegen. Unter konvulsivischem Zucken spritzt sie Ihren Fotzensaft auf mich ab und lässt sich dann erschöpft zurück in den Sessel fallen.
„Booahh… war das Geil!
Mensch, dir werde ich gleich die Sahne `raus lutschen, warte mal ab, nur ein bisschen verschnaufen!“, sagt sie atemlos.
„Hol` schon `mal den Vibrator, denn gleich brauche ich ein Sandwich und wenn du mir schön den Arsch verwöhnt hast, dann bringe ich dich so zum Spritzen, dass dir Hören und Sehen vergeht!“….
Dabei reibt sie sich schon wieder ihre Spalte mit einem lüsternen Grinsen.
„Na wie ist das? Möchtest du mehr?“
Kein Problem… denke ich
Und deshalb…
Mit dem Vibrator in der Hand, dessen Batterien ich erst erneuern musste, gehe ich zurück zu ihr. Sie scheint so oft zu wichsen, dass die Energie-Packs nie lange halten.
Was soll`s, Marion ist eben eine geile Sau.
Mein Schwanz ist immer noch hart von der letzten Aktion und gleich werde ich endlich abspritzen… „Sandwich“ mit Vibrator in der Möse ist einfach eine Spezialität von ihr.
Bevor ich die Schlafzimmertür erreiche, unterbricht die Türklingel jäh meine geilen Gedanken.
Wer soll das bloß sein? Eigentlich erwarten wir heute keinen Besuch…
„Ja, ich komme gleich, einen Moment, bitte!“, rufe ich, um dem nervenden Schellen ein Ende zu bereiten.
Schnell ins Bad, um in den Bademantel zu schlüpfen, damit der Ständer mich nicht bloß stellt. Den Vibrator lasse ich in einer der großen Taschen des Bademantels verschwinden.
„Ich bin gleich da!“, rufe ich noch mal und haste zur Tür.
Zu meiner Überraschung steht Ruth, die beste Freundin von Marion, vor der Tür.
„Hallo Ruth, wo kommst du denn her? Komme doch herein!“, begrüße ich sie.
Ich geleite Ruth ins Wohnzimmer.
Unterwegs fällt mir ein, das der Fleck von Marions vorherigem Abspritzen noch zu sehen sein muss…

„Ich störe doch nicht etwa?“, fragt Ruth mich lächelnd. „Du siehst so zerzaust aus…?“
„Nein, nein, es ist schon in Ordnung. Nimm doch schon einmal Platz!“, lade ich sie ein und wende mich ihr zu.
Dabei öffnet sich der Bademantel und der Krieger mit dem roten Helm schwingt in aller Pracht heraus. Schnell ziehe ich den Mantel wieder zusammen, aber zu spät.
Mit einem verständnisvollen Lächeln schaut sie mich an…
„Ihr habt gevögelt, oder wolltet gerade …, oder ?“
Verlegen wende ich mich ab, während ihre weibliche Intuition sie zielstrebig zu unserem „Ficksessel“ führt.
Au Backe…!
„Na, was ist das denn? Hat hier jemand etwas verschüttet?“, fragt sie, während sie den Fleck auf dem Parkett betrachtet.
„Nein, nur Wasser“, höre ich mich sagen, „Entschuldige, ich wische es gleich weg, setze dich nur in den anderen Sessel, der ist trocken!“
Ruth nimmt Platz und löchert mich weiter mit ihren Fragen.
„Wo bleibt denn Marion bloß? Marion, ich bin es deine Ruth… ! Ist die gar nicht zu Hause? Hast du eben gewichst? Dein Ständer spricht ja Bände. Marion, hallo… ?“
Endlich erscheint Marion nur mit Dessous bekleidet im Wohnzimmer und komplettiert die Menage à Trois.
Die Freundinnen umarmen und begrüßen sich sehr herzlich.
„Du, sag mal ehrlich, störe ich euch? Ihr seht aus, als hätte ich euch beim vögeln gestört. Außerdem riecht es hier nach Mösenduft, oder habt ihr ein neues Raum- Deo?
Und dein Höschen, ist das etwa im Schritt offen?“, fragt Ruth.
Die Frauen sehen sich an und fangen an zu kichern.
Marion und ich nehmen gemeinsam auf dem Sofa Platz und Ruth lässt sich in den „trockenen“ Sessel fallen.
„Mensch Ruth, wolltest du nicht mit Ulf nach Florida, zum Shooting an den Outdoor- Locations. Was machst du eigentlich hier. Ist etwas passiert?“, fragt Marion besorgt die Freundin.
„Ja, es ist etwas passiert. Ich habe Ulf mit der rothaarigen Bi-Tussi beim ficken erwischt. Während er der „Roten“ die Rosette versilberte, ließ die sich von ihrer kleinen Leck-Mieze die Möse fisten. Das sah zwar sehr geil aus, hat mich aber so verletzt, dass ich auf das Shooting in Florida dankend verzichte!“
Tränen der Enttäuschung benetzen ihre Wangen und sie fängt an, hemmungslos zu schluchzen.
„Deshalb bin ich hier. Marion du bist doch die einzige, die mir jetzt helfen kann…“ schluchzend sitzt sie in ihrem Sessel.
Marion geht zu ihr hin und nimmt sie, auf der Sessellehne sitzend in den Arm. Schluchzend und stumm umarmen sich die beiden ganz fest und nach massiven Streicheleinheiten von Marion kann sich Ruth wieder beruhigen.
„Ulf, der Scheißkerl, das hätte er doch auch bei mir haben können. Immer wieder habe ich ihm einladend meinen Arsch präsentiert.
Er hatte jedoch immer eine Ausrede, wie: Aids, unhygienisch und ich bin doch nicht schwul. Die alte Sau… !
Als ob wir uns erst seit Gestern kennen. Fickt dann aber die „Rote“ in den Arsch.
Na ja, sie ist jünger und für ihn vielleicht attraktiver, außerdem hat sie noch ihre Leckerin in Petto.
Welcher Kerl kann schon bei zwei Paar prallen Titten nein sagen!“, bricht es wütend aus ihr heraus.
Wie auf Kommando wenden sich die Frauen mit vorwurfsvollen Blicken in meine Richtung…

„Also, Marion, jetzt sag doch was! Ich habe dich immer gut behandelt und wie ich hoffe, auch mit Sex ordentlich bedient. Betrogen habe ich dich auch noch nicht! Na gut, einmal war ich mit den Jungs im Puff, aber die Hure hat für das Geld auch nur den Arsch zugekniffen, das weist du ja, also gilt das doch nicht, oder?“, mit diesen Worten versuche ich meine Mannesehre zu erhalten.
Ich hatte mir nichts vorzuwerfen!

„Schon gut, mache dir keine Sorgen, du bist in Ordnung!“, sagt Marion und lässt sich neben mir aufs Sofa fallen. Nervös habe ich die ganze Zeit in den Taschen meines Bademantels herumgenestelt, als plötzlich der Vibrator surrend seine Anwesenheit verkündet.
Ich muss ihn wohl versehentlich eingeschaltet haben. Langsam ziehe ich ihn aus der Tasche. Die verdutzten Frauen beginnen laut zu lachen und Marion kniet sich dabei mit gespreizten Schenkeln über meinen Schoss. Mit beiden Händen umfasst sie meinen Kopf und küsst mich so intensiv, als wäre es das letzte Mal.
„Du Lieber, was wäre ich ohne dich!“, sagt sie und küsst mich erneut sehr innig.

„Da könnte ich richtig neidisch werden.“, meldet sich Ruth, während wir anfangen uns heiß zu befummeln.
Mein Ständer hat sich dabei schnell wieder zu Wort gemeldet.
Gelobt seien die Sex-Höschen mit offenem Schritt.
Wie von selbst schlüpft mein Schwanz in Marions immer noch feuchtes Loch.
Einfach praktisch, diese Dinger!
Mit einem Seitenblick zum Sessel, bemerke ich, wie Ruth ihren Rock hochzieht und damit beginnt, sich ihre Muschi durch den Slip zu befingern.
Der nasse Fleck in ihrem Höschen ist zwischen ihren leicht gespreizten Beinen gut zu sehen. Ob da wohl die Binde versagt hat? Nun hat sie meinen Blick aufgefangen…sie dreht sich in dem Sessel noch weiter in meine Richtung, damit ich besser sehen kann was bei ihr vorgeht. Unser leises Keuchen erfüllt das Wohnzimmer.
Als Ruth dann ihren BH auszieht kann ich meine Begeisterung nicht mehr bremsen.
Marion dreht sich auf mir um, damit sie auch sehen kann, was da meine Aufmerksamkeit fesselt.
Ruth hat einfach Granaten-Titten… !
Ihre Brüste sind etwas größer als die von Marion, aber die Nippel, holla, so lange Warzen hatte ich noch nie über so großen Warzenhöfen thronen sehen.
Einfach geil… !

„Ihr entschuldigt doch, aber wenn ich euch so sehe wird mir ganz anders, da fordert die Geilheit ihr Recht!“, meint Ruth in unsere Richtung.
Sie steht auf, um sich den Vibrator zu holen, der neben mir auf dem Sofa liegt.

Plötzlich lässt Marion meinem Schwanz aus ihrer Möse gleiten.
Der Arme steht nun, feucht von Marions Säften, völlig verlassen und noch zuckend in der Luft.
„Du hast Recht Ruth!“, ruft Marion plötzlich. „ Ja, wir wollten gerade vögeln!
Kai sollte von mir das „Vibrator – Sandwich“ verpasst bekommen, meine Spezialität wie du weist, aber ich meine, wir sollten nun die Karten auf den Tisch legen, was meinst du Ruth ?“, fragt sie zu Ruth gewandt.
„Mir ist jetzt alles egal. Ich bin zu allen Schandtaten bereit, Marion!“
Mit diesen Worten plumpst Ruth rechts von mir aufs Sofa.

Auch nicht schlecht, links `ne Titte, rechts `ne Titte und mein steifer Pimmel in der Mitte!
Wie selbstverständlich beginne ich damit, die Nippel der beiden verschiedenen Titten zu
ziehen, zu zwicken und zu zwirbeln.
Beide begrüßen meine Aktion mit wohligem Stöhnen und Marion fängt dabei an, zu erzählen:
„Also, Kai, vorab möchte ich dir sagen, dass ich dich sehr liebe. Aber wie du weist ist Ruth, seit unserer Schulzeit, meine beste Freundin. Wir haben bis jetzt immer zueinander gehalten und fast alles mit einander geteilt, bis auf unsere Männer. Wenn unsere Geilheit aber zu groß wurde und kein Mann zur Verfügung stand, haben wir es uns gegenseitig nach guter alter Lesbenart besorgt und dabei sind wir auf das „Vibrator- Sandwich“ gekommen, denn Ruth und ich, wir wollten uns `mal richtig beide Löcher stopfen!“
Die Freundinnen sehen sich verschwörerisch an.
Wortlos steht Ruth auf, um sich anschließend, den Rücken zu mir gewendet, rittlings auf meinen Schoß zu setzen.
Langsam lässt sie sich nach hinten sinken, dabei hebt sie ihren Arsch einladend hoch, indem sie beide Oberschenkel, oberhalb der Kniekehlen umfasst und sie so nach hinten zieht.
Marion kniet sich vor Ihre schon sehr nasse Muschi und fängt an, Ruth die Möse zu lecken.
Dabei vergisst sie nicht, die Rosette ihrer Freundin mit breiter Zunge richtig anzufeuchten.
Anschließend umfasst sie zärtlich meinen Schwanz, um ihn vorsichtig in Ruths Arschloch einzuführen.
Ruth belohnt diese Aktion mit lautem Stöhnen und kippt ihr Becken ein wenig, um meinen Pimmel noch tiefer aufzunehmen.
Ihr Arschloch ist so eng, dass ich nach einigen vorsichtigen Stößen schon kurz vor dem Abspritzen bin.
Doch die erfahrene Ruth bemerkt die Zuckungen in meinem Riemen.
Sie kneift das Arschloch so fest zusammen, das dem Pimmel Hören und Sehen vergeht und er sich das Spritzen noch mal verkneift.
„Knete mir die Titten!“ fordert sie mich keuchend heraus.
Ich bin voll auf die Möpse konzentriert und bemerke plötzlich, dass Marion ihre Leckerei eingestellt hat, um Ruth zusätzlich zu dem Schwanz im Arsch, den Vibrator in die Pflaume zu stecken.
Jetzt geht es richtig ab!
Mit der linken Hand lässt Marion den Brumm- Dildo stoßend und drehend in Ruths Fotze
rotieren.
Immer schneller und fordernder werden die kreisenden, stoßenden Bewegungen von Ruths Becken.
„Lutsch an meinem Kitzler, Marion!“, fleht die immer geiler werdende Ruth.
„Stoßt mich schneller… ahahh… ja so Mari… oaahh… zieh an den Nippeln Kai… mach… fester… !
Boaahh… ihr geilen Luder…ahhaahh…ja…ja… Leck jetzt über den Kitzler Mari…schnell…!“
Ich spüre Marions Zunge an meinem Sack.
Sie leckt Ruth mit breiter Zunge von oben bis unten die vollgestopften Löcher ab, ohne meinen Sack außer Acht zu lassen.
Unser aller Keuchen und Stöhnen steigert sich immer mehr. Da kann ich es einfach nicht mehr aushalten, das enge Arschloch, der surrende Vibrator in der Möse.
Das kann nicht mehr länger gut gehen… ich spritze laut stöhnend ab.
Aber Marion ist auf der Hut.
Blitzschnell zieht sie den spritzenden, zuckenden Schwanz aus Ruths Darm und verteilt die Sahne gleichmäßig über deren, nunmehr zuckend, kontrahierende Muschi.
Sie zieht sogar den Vibrator kurz aus der Möse, um die restliche Sahne in das weit klaffende Loch hinein zu melken.
Sofort darauf führt sie den Dildo wieder ein, um nun Ruths Fotze noch härter zu bearbeiten. Währendessen knete ich Ruths Titten nach allen Regeln der Kunst, lutsche ihre langen
Warzen, zwicke sie hart und ziehe sie bis zum Äußersten lang.

Das Alles muss zu viel für Ruth gewesen sein.
Mit einem langgezogenen Stöhnen lässt sie ihrem Orgasmus freien Lauf.
Sie spritzt so gewaltig ab, das Marion die gesamte Ladung über Gesicht und Brust verteilt bekommt.
Wie groß ist dann mein Erstaunen, als ich sehe, wie Marion damit beginnt die Muschi ihrer Freundin genüsslich abzulecken und sogar den Fotzensaft in sich hineinschlürft!
Da könnte „Mann“ neidisch werden.
Als beide dann, im Bett links und rechts neben mir liegen und sich dicht an mich kuscheln, weis ich eines ganz bestimmt: Ruth gehört ab sofort zu uns Beiden, denn auch ich habe sie als Freundin gewonnen.

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