[Netzfund] Wie ein Sechser im Lotto Teil 02

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Mein letztes Erlebnis mit unserer Nachbarin Susi war echt toll.
Was für eine teuflische Fügung Erwin mit seiner Schwägerin beim Sex zu überraschen.
Nun würde Erwin seine Ergebenheit beweisen müssen, sollte ich die Fotos seines Seitensprunges mit Susi für mich behalten. Seine Frau würde sich sicherlich dafür interessieren.
Ich passte Erwin nach Feierabend bei seiner Arbeitsstelle ab.
„Hallo Erwin, Steig ein ich nehme dich mit.&#034
Er sah mich an, „Ach Hallo Achim ist ja toll, das du mich mitnehmen kannst.&#034
„Ich habe eine Aufgabe für dich.&#034
Erwin sah mich fragend an „was denn für eine Aufgabe, wie kann ich helfen?&#034 Entweder war er blöd oder stellte sich nur doof.
„Denk dran du hast mir zu gehorchen, wenn Silke die Fotos nicht sehen soll&#034 Nun wurde er blass, „ich hatte gehofft, du lässt es auf sich beruhen.&#034
„Da irrst du dich mein Lieber.&#034
„Du wirst, wenn eure Tochter Sabrina nächste Woche auf Klassenfahrt ist, deine Aufgabe erfüllen.
Ich gab ihm die genauen Instruktionen und ließ ihn dann zu Hause aussteigen.
Ich bemerkte eine deutliche Auswölbung seiner Hose. Sollte es ihn etwa geil machen, wenn seine Frau ohne ihr Wissen missbraucht wird? Das würde mich nun erstaunen.
So streng wie er als Vater zu seiner 16 jährigen Tochter Sabrina ist. Die darf nicht mal länger als 9 Uhr abends weg bleiben.
Sie brachten Sabrina beide zum Bus. Erwin hatte sich extra Urlaub genommen.
Silke war erstaunt darüber, aber Erwin sagte ihr, nur er hätte noch eine Überraschung mit ihr vor.
Silke war schon ganz gespannt was das denn sein sollte. An Sex dachte sie nicht im geringsten.
Zu Hause angekommen, begann Erwin mit seiner Frau zu schmusen und sie zu küssen. Silke wusste überhaupt nicht wie ihr geschah. Sonst musste sie immer den Anfang machen, wenn sie Lust auf Sex hatte. Erwin begann Silke auszuziehen und ihre Brüste zu streicheln und zu kneten. Er wusste wie gern Silke ihre Titten geknetet bekam und setzte sein Spiel fort.
„Ich werde dir jetzt die Augen verbinden und dich aufs Bett
legen.&#034
Silke sah ihn erstaunt an, die Augen verbinden? Das hatte er noch nie gemacht. Obwohl es schon seit langem ihr geheimer Wunsch war mal mit
verbundenen Augen und gefesselt genommen zu werden. Erwin holte aus seinem Nachttisch ein schwarzes Tuch heraus und band es ihr über die Augen. Sie konnte absolut nichts mehr sehen. Nur noch auf ihr Gehör und ihren Tastsinn angewiesen, empfand sie die Berührungen viel intensiver. Das hätten sie schon längst mal probieren sollen. Ihre Säfte begannen schon zu fließen und Silke kam sich schon sehr nass vor. Erwin zog sich nun auch schnell aus und setzte sich auf ihren Bauch. Silke dachte nun sofort daran, das er einen Tittenfick beabsichtigte. Erwin steckte auch gleich seinen harten kleinen (12×2, 5cm) zwischen ihre mächtigen Titten. Silke drückte ihre Möpse zusammen um ihn besser einzufangen. Erwin griff nun rechts und links ans Kopfende des Bettes und holte die vorbereiteten Fesseln vor. Er nahm Silkes linke Hand und band sie ans Kopfende an. Silke zuckte zusammen.
„Was hast du denn jetzt vor?.&#034
„Lass mich nur machen Liebling es wird dir gefallen.&#034
Silke war etwas unwohl bei dem Gedanken sich fesseln zu lassen aber sie vertraute ihrem Mann. Erwin fesselte nun auch die andere Hand und begann dann an Silkes Nippeln zu saugen worauf sie ein langgezogenes Stöhnen begann. Er arbeitete sich mit Küssen und kleinen Bissen ihren Bauch entlang Richtung Möse.
„uhm ah ja tiefer, leck mich du Stier.&#034
Silke schien nicht viel Vergleichsmöglichkeiten zu haben, wenn sie Erwin mit seinem Pimmelchen als Stier bezeichnete. Erwin spreizte nun ihre Beine aber Silke konnte sie nicht so lange oben halten.
„Lass die Beine oben mein Schatz.&#034
„Ich kann nicht, mir fehlt die Kraft&#034 „Dann lass mich dir helfen.&#034 Mit diesen Worten griff Erwin Silkes Fuß und zog ihn zum Kopfende. Dort zauberte er noch Fesseln hervor und band ihren Knöchel fest. Das wiederholte sich mit dem anderen Bein. Silke lag nun weit gespreizt vor ihm und es war ein wahrhaft ein wunderschöner Anblick. Ihre dicht behaarte Möse lag offen vor ihm. Ihre Rosette war durch die weit gespreizten Beine gut erreichbar. Ihre kleinen Schamlippen lugten frech und rot hervor. Die Säfte ihrer Geilheit ließen die Lippen nass und glänzend leuchten. Erwin konnte nicht anders er leckte ihre dicken Schenkel vom Knie abwärts Richtung Liebestunnel. Silke stöhnte wollüstig auf.
„Ah oh spann mich nicht so auf die Folter, steck ihn endlich rein.&#034
Erwin ließ sich durch Silkes betteln nicht von seinen Anweisungen, die ich ihm gegeben hatte abbringen. Er gab ihrem Kitzler einen kleinen Schmatzer und saugte kurz daran. Silkes Kitzler richtete sich zu seiner vollen Größe auf. Er war wie ein kleiner Minischwanz. Voll aufgerichtet maß er gut und gerne 3 Zentimeter. Erwin bewegte seinen Mund darüber und begann Silkes Kitzler wie einen echten Schwanz zu blasen. Auf und ab auf und ab dann biss er leicht zu.
„au oh du Schuft ich war kurz vorm kommen, Mach weiter bitte&#034
Erwin begann wieder von neuem sein Zungenspiel. Erst nur ein bisschen mit der Zungenspitze die Schamlippen entlang. Dann ein kurzer schneller über den steifen Kitzler entlang. Dann ein kurzer schneller über den steifen Kitzler um dann einmal lang durch die Furche zu ziehen. Silkes stöhnen wurde immer lauter, sie steuerte auf einen Monsterorgasmus zu.
„Mach weiter, hör jetzt nur nicht auf, ich komme gleich.&#034
Erwin steckte ihr einen Finger in die triefende Spalte und leckte ihr über die Rosette.
„Uh ah oohhhmmm meeeehhhr.&#034 Silke war nun am Rande ihres Superorgasmus. Erwin drang mit seiner Zunge etwas in die Rosette ein und bemerkte Silkes kurzes quietschen, was ihren Orgasmus ankündigte. Sofort ließ er von ihr ab und kniff sie in ihre steifen Brustwarzen.
„Au was soll das denn? Mach weiter bitte ich bin kurz davor, hör jetzt nicht auf biiitteeee&#034 Mit einem klatschen schlug seine Hand auf ihrer Arschbacke auf. „Au au Schluss jetzt, ich will nicht mehr.&#034
Erwin ließ sich nicht beirren und saugte sofort an Silkes Kitzler und steckte ihr wieder einen Finger in die Spalte.
„uhm ja so ist gut weiter.&#034
Mit seinem Mund am Kitzler und seinem sie fickenden Finger in der Möse vergaß Silke sofort den Schlag auf ihren Arsch. Erwin ließ nun kurz von ihr ab um aus seinem Nachtschrank einen Vibrator zu holen. Er hatte extra einen kleinen besorgt der seinem Schwanz am nächsten kam.
„Mein Schatz ich werde dir nun noch Ohrenschützer aufsetzen, damit du dich voll und ganz auf deine Gefühle konzentrieren kannst.&#034
Silke kannte ihren Erwin gar nicht wieder, was war denn nur mit ihm passiert. Sollte er sich einen Porno angeschaut haben? Warum dann ohne sie? Ohne ihre Ohren und Augen blieb ihr nun wirklich nur noch der Tastsinn und das war eine echt geile Erfahrung. Erwin züngelte nun Silkes Kitzler weiter was sie zusammenzucken ließ. Ihre Empfindungen waren plötzlich noch stärker als sonst. Diese Fesselorgie gefiel ihr immer besser. Warum hatten sie nur erst jetzt diese Spielart entdeckt. Erwin fingerte jetzt kurz ihre klitschnasse Spalte und steckte dann den Vibrator hinein. Silke stöhnte auf. Erwin schaltete nun den Vibri auf langsam und Silke zuckte wieder.
„Oh du Schuft du hast einen Vibrator gekauft hmmm ohh ach&#034
ihre restlichen Worte gingen im Stöhnen unter. Erwin lüftete kurz die Kopfhörer.
„Ich muss noch kurz was besorgen&#034 und setzte den Kopfhörer wieder auf.
„Was oh nein Erwin du kannst mich doch nicht hier so liegen lassen&#034 Als Antwort schaltet er den Vibrator auf die höchste Stufe.
„aaarhhg ohhhhh uhhnmmm&#034 Silke Becken stieß in die Luft dem Vibrator entgegen.
„Bitte schalt ihn aus, lass mich hier nicht so uuuuuuuhhhhhhmmmm&#034
Silke Körper erbebte in ihrem ersten Orgasmus. Erwin ging zum Telefon und rief mich an.
„Sie ist vorbereitet.&#034 „Gut so, Mach die Verbindungstür auf, ich komme von Susi aus rüber.&#034
Nun sagte ich noch meiner Frau Bescheid, das Susi schon wieder Rechnerprobleme hätte und ging hinüber. Susi erwartete mich schon an der Haustür. Sie war wie befohlen nackt. Ich griff ihr an die Möse und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Schwer atmend lösten wir uns.
„Dafür haben wir jetzt keine Zeit meine Süße.&#034
Susi nickte, sie wusste was ich vorhatte, schließlich war sie ein Teil meines Plans. Erwin staunte nicht schlecht als ich mit der nackten und glattrasierten Susi an der Verbindungstür zu seiner Haushälfte auftauchte.
„Hallo Erwin, schau nicht so erstaunt, Susi als meine Sklavin hat nackt zu laufen, wenn ich es will.&#034
Er fing sich sehr schnell und gab Susi einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
„Hallo Schwägerin, wie geht es dir heute?&#034 Susi sah ihn nur an und sagte nichts. Ich schlug ihr auf die linke Titte. „Antworte gefälligst, oder noch besser blas ihm einen.&#034
Susi ging sofort vor Erwin auf die Knie und steckte seinen Schwanz zwischen ihre vollen Kusslippen. Erwin stöhnte und bekam sofort einen steifen. Susi hatte keine Mühe ihn voll unterzubringen. Ihr Kopf pumpte auf und ab und es dauerte nicht lange bis Erwin rief ich koooomme und in den Knien einsackte. Susi leckte ihn noch sauber und stand dann wieder auf.
„Das war sehr brav meine liebe&#034 ich gab ihr einen Kuss und schob sie dann weiter. Selbst wenn ich mich nicht ausgekannt hätte, hätte ich Silke sofort gefunden. Sie schrie und stöhnte für eine ganze Frauenhorde.
Ich packte nun meine Videoausrüstung aus und gab Susi das Zeichen zum anfangen. Ich gab Susi das Zeichen anzufangen und sie kniete sich sofort zwischen Silkes Beine. Silke zuckte ob der Bewegung des Bettes.
„Erwin? bist du das“
Susi leckte ihr als Antwort die Rosette und fickte sie mit ihrer Zunge in den Arsch.
„Oh ah ja oh ist das geil“
Silke dachte immer noch Erwin wäre zurück. Susi setzte sich kurz auf und zog den Vibrator aus Silkes Möse um ihn kurz darauf an der Rosette anzusetzen.
„Nein oh nein mein lieber nicht meinen Arsch.“
Silke wollte partout nicht in den Arsch gefickt werden. Bei Erwins Größe ist ihre Angst eigentlich unbegründet. Susi saugte wieder an ihrem Kitzler und fingerte Silke mit 3 Fingern in die glitschige Möse.
„mhm ja so ist gut weiter weiiiiiittter“
Silke war schon wieder einem Orgasmus nahe und Susi gab ihr bestes um Sie schnell kommen zu lassen. Als Silke wieder mit ihrem Orgasmusquietschen anfing, schob Susi den Vibrator in Silkes Arsch. Sie bekam durch ihren Orgasmus erst gar nicht mit, was da geschah.
„Was oh nein du hast ihn mir doch in den Arsch geschoooooohhhh mmmhm“
Der Rest ging in einem erneuten Orgasmus unter. Susi steckte ihr nun noch den 4ten Finger in die Möse und der 5te folgte kurz darauf. Mit etwas Druck war ihre relativ kleine Hand in Silke verschwunden. Silke war jetzt eine einzige stöhnende Fickmasse.
Ich hatte alles gut im Bild und schaltete nun aus. Die Ausrüstung brachte ich schnell zu Susi rüber und ging dann zurück.
„Erwin du kannst jetzt losfahren und eine Salatgurke besorgen.“
Erwin zog sich schnell an und verabschiedete sich. Ich zog Silke den Vibrator aus dem Arsch und Susi ihre Hand heraus.
„Uh das war gut mein Schatz, das kannst du ruhig öfter machen. Ich bin noch nie so lange und heftig gekommen.“
Silke war noch völlig außer Atem. Ich gab Susi noch schnell einen tiefen Kuss und ging dann auch. Susi leckte Silke noch ein wenig und kroch dann zum Kopfende. Sie küsste beide Nippel bis Silke stöhnte und gab ihr dann einen Kuss auf den Mund. Dann schob sie Silke die Augenbinde nach oben und die Kopfhörer herunter.
Silke riss die Augen auf und stöhnte unterdrückt auf.
„Oh nein nicht du, was hast du getan?“
„Aber Schwesterherz sag nur nicht, es hat dir nicht gefallen“
Hatte sie doch eben gerade bestätigt wie gut es ihr gefallen hat.
„Aber du bist meine Schwester und ich hatte noch nie etwas mit einer Frau.“
„Ist doch egal, Hauptsache wir hatten beide unseren Spaß.“
„Ja aber Erwin kann jeden Moment wiederkommen“
„Gut dann geh ich jetzt mal und lass dich hier liegen“
Susi gab Silke noch einen Kuss und erhob sich dann.
„Halt du musst mir wieder die Augen verbinden und die Kopfhörer aufsetzen.“
Susi drehte sich noch einmal um und sah ihrer Schwester lüstern in die Augen.
„Nur wenn du mich noch schnell befriedigst.“
Silke sah Susi lange in die Augen und schlug dann die Augen nieder,&#034 wie du willst.“
Susi verband ihr wieder die Augen und setzte ihr die Kopfhörer auf.
Dann hockte sie sich über Silkes Mund. Silke ließ ihre Zunge hervorschnellen, sie wollte sich beeilen damit Erwin nicht doch noch hereinplatzte. Susis Spalte war so richtig nass und Silkes Gesicht bald eine einzige Überschwemmung. Silke war im Lecken sehr talentiert und Susi so aufgegeilt, das sie im Nu kam. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und spritzte Silke das ganze Gesicht voll. Dann stand sie auf, leckte Silke das Gesicht wieder sauber und drehte sich um zum Gehen.
„Haaalt, lauf nicht weg, der Vibrator fehlt noch.“
Susi hätte doch beinahe den Vibri vergessen. Sie drehte sich wieder um und griff sich den Vibrator. Ließ ihn erst über Silkes Kitzler gleiten und steckte ihn ihr dann in die Möse.
„uhm ja schalt ihn jetzt ein bitte.“
Dieser Bitte hätte es nicht bedurft, Susi wusste das er wieder eingeschaltet werden muss. Sie schaltete ihn gleich auf die höchste Stufe und Silkes Stöhnen und Quietschen setzte sofort wieder ein.
„Susi sag bitte niemandem etwas uhmhm, oh ich komme schon wieder aahhhh“
Susi ging nun auch zu sich und zog sich erst einmal wieder an.
Ihre Mutter musste mit ihrer Tochter auch bald vom Schwimmen wiederkommen. Es wurde Zeit Abendbrot zu machen. Erwin kam kurz darauf mit der Salatgurke wieder. Er zog sich aus und zog Silke dann den Vibrator aus der triefenden Möse.
„Erwin?„
Mehr konnte sie nicht sagen, den Erwin steckte ihr die Gurke gleich bis zum Anschlag in die offene Möse.
„Argh oh was ist oh Gott ich komme schon wiiieedeerrr hmmmm“
Erwin setzte den Vibrator an ihrem Arsch an und schob ihn hinein. Silke zuckte und wimmerte nur noch, das war zuviel für sie. Ein Orgasmus jagte den anderen und Sie konnte sie gar nicht mehr zählen. Erwin kniete sich über sie und steckte ihr seinen Steifen in den Mund. Silke begann sofort heftig daran zu saugen, was Erwin schnell zum Höhepunkt brachte. Er spritzte alles in ihren Mund und Silke schluckte zum ersten Mal seinen Samen. Das hatte sie bis dahin noch nie machen wollen. Er zog ihr dann den Vibrator aus dem Arsch und löste die Fesseln. Dann nahm er Silke die Augenbinde und die Kopfhörer ab.
„So mein Schatz die Besorgung steckt noch in deiner Liebesgrotte. Zieh sie dir selbst raus.“
Silke sah an sich herunter und sah das Ende der Salatgurke aus sich herausschauen. Sie zog sie mit einem tiefen Seufzer aus sich heraus und sank erschöpft aber überglücklich in die Kissen. Erwin küsste seine Frau und deckte sie zu. Kurz darauf war sie mit einem seligen Lächeln auf den Lippen eingeschlafen.

Fortsetzung folgt…

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