Neujahr 2012 Sex Geschichte Oma

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Der Neujahrstag hatte schon begonnen, es war 2 Uhr früh, als ich mich von meinen Freunden verabschiedete. Da ich mit meinen Eltern vereinbart hatte, nicht mehr betrunken Auto zu fahren, wollte ich bei meiner Oma Anne pennen. Sie war meine Lieblingsoma, weil sie einfach immer locker drauf war.
Leise schlich ich mich durchs Stiegenhaus, aber ich war schon etwas angetrunken und so brauchte ich mehrere Anläufe bis ich den Wohnungsschlüssel im Schloss hatte. Zu meiner Überraschung war das Radio im Wohnzimmer noch an, also ging ich hinein. “Oh, Stefan, schön dass du auch kommst. Ein fröhliches neues Jahr!” wünschte mir Oma. “Dir auch Oma, alles Gute und Gesundheit!” Mir war es fast schon zuviel, aber Oma hatte noch Freunde eingeladen. Der älterer Mann schlief bereits auf der Couch, aber wie ich erfuhr, seine Gattin “Renate” war noch munter. Ich ging zu ihr hin und reichte ihr meine Hand für die Neujahrswünsche, aber Renate meinte “nicht so förmlich junger Mann”. Sie umarmte mich und dabei spürte ich ihre dicken Brüsten das erste Mal. Da sie auch schon ordentlich getrunken hatte und ich wahnsinnig geil war, wagte ich es, mit meiner Hand an ihrer Brust zu fahren.
Ohne dass es Renate sonderlich zu stören schien, zog sie mich auf das Sofa, wo ich neben ihrem Mann Platz fand.
Wie ich erfuhr, während meine Oma mir den letzten Sekt einschenkte, wohnte Renate mit ihrem Mann zwei Stockwerke unter Oma im selben Haus.
Ihre Hand legte sie auf meinem Oberschenkel und da ich meinen Arm auf die Rückenlehne des Sofa gelegt hatte, kuschelte sie sich einfach nah an mich heran. Meine Oma begann dann mit dem Abservieren und kaum war sie aus dem Zimmer raus, rutschte Renates Hand in meinen Schritt. “Oh, wie groß du schon bist!” Die Alte verführte mich neben ihrem schlafenden Mann. Sie streichelte mir über meine Jeans und ich ließ sie nur allzugerne gewähren. Eigentlich hatte ich den Abend für meinen Pimmel schon abgeschrieben, deshalb freute mich diese Stimulation umsomehr.
“Schatz” hörte ich meine Oma rufen “könntest Du Renate helfen, ihren Hans runter zubringen. Ich glaube, wir haben alle zu viel getrunken und die beiden schaffen es wohl nicht mehr alleine!”
Bei dem Wort Schatz quetschte Renate meinen Hodensack ordentlich, was ich richtig geil fand.
“Na klar!” gab ich meiner Oma zu verstehen. “Dein Enkel ist wirklich ein Schatz, Anne!” Renate bedankte sich nochmals bei meiner Oma und meinte, sie würde morgen früh kommen und ihr beim Aufräumen helfen. “Wir können uns dann ja das Neujahrskonzert gemeinsam anschauen!” waren Omas letzte Worte. Derweil hatte ich den alten, betrunkenen Mann von Renate schon halb auf meinen Schultern und dann stapften wir die Treppen hinunter.”
Renate ging vorne weg und öffnete mir die Wohnungstüren und zeigte mir das Schlafzimmer, wo ich ihren Hans gleich aufs Bett fallen ließ. Der gröllte noch irgendwas von “Danke” bevor er wieder tief und fest weiterschlief. Renate zog ihm die Schuhe aus, musste sich dafür aber bücken. Sie streckte mir unweigerlich ihren Po entgegen und da überkam es mich.
Ich packte sie an ihren Hüften und zog sie aus dem Schlafzimmer in den Gang. Dann drückte ich sie gegen die Wand und schob ihren Rock soweit nach oben, dass ich ihr Höschen zu fassen bekam. “Was machst du da? Nicht!” hörte ich Renate, aber ihr Widerstand war mehr als nur halbherzig. Meine Hand langte unter ihr Höschen und ich spürte ihre üppige Schambehaarung. Während eine Hand ihre alte Fotze bearbeitete, fasste ich mit der anderen an ihren Mördertitten. Renate wehrte sich zaghaft, wurde durch den Druck, mit dem meine Schulter ihren Körper an die Wand drückte, nicht fertig. Und dann spürte ich wie die Freundin meiner Oma richtig feucht wurde. “Na, gefällt dir das?” fragte ich. “Oha, bitte mach weiter” Ich drehte ihren Körper um und riss an ihrer Bluse, bis ein BH mit Stickmuster ans Licht kam. Renates Hand holte gekonnt meinen Penis aus dem Hosenstall und schnell wichste sie ihn.
Ich quetschte und knete ihrer Brüste, die längst aus dm BH herausgefallen waren. “Renate du geiles Luder, ich will dich!” hauchte ich ihr ins Ohr und drückte sie an ihren Schultern nach unten in die Hocke. Sie verstand sofort und nahm meinen Steifen in den Mund. Da ich bisher nur Frauen in meinem Alter hatte, war ich von Renates Künsten beeindruckt.
Die Frau wußte, wie man(n) oral zu verwöhnen war. Sie spielte mit ihren Fingern an meinen Sack und mit der anderen Hand masturbierte die Frau. Ich packte ihren Kopf und schob ihn immer wieder zu mir her, dass sie meinen Prügel tief in den Mund gesteckt bekam. Fast wäre ich dabei gekommen, aber irgendwann befreite sich die Frau und legte sich auf den Flur. Mit gespreizten Beinen blickte sie mich fast flehend an und so zog ich auch mein Hemd aus und stürtze mich auf die Frau.
Zum ersten Mal küssten wir uns während wir bumsten. Schnell und rythmisch versenkte ich mein Rohr in ihre Lustgrotte, brachte Renate zu stöhnen. “Ja, oha, mach weiter, bitte!”
Dann hörten wie wir ihr Mann, der nur 2 Meter von uns entfernt am Bett war, einen Schrei los lies. “Was ist denn das für ein Krach? Ruhe, verdammt nochmal!” Ich erschrak und sprang auf, versteckte mich, aber Renate, die ihren Mann vom Boden aus besser sehen konnte, stand zwar ebenfalls auf, aber blickte nur durch den Türrahmen.
Ihre dicken Titten baumelten aufgrund der Schwerkraft nach unten, was mich weiter anturnte.
Ich nahm meinen Schwanz und führten ihn zu ihrem Po. Eigentlich hatte ich nicht vor, Renate anal zu vergnügen, aber es passierte halt. Mit einem Ruck stieß ich in sie hinten rein. “Ahh!” rief sie und ich spürte, die Enge ihrer Rosette. Links und rechts an der Tür stützte sie sich ab, während ich fünf, sechsmal sie in ihr Hinterstübchen fickte.
Dann kam es mir, gerade noch so zog ich meinen Schwanz aus ihren Arsch. “Komm her” befahl mir Renate “gibs mir!” Sie brauchte meine Eichel nur mit den Fingerspitzen anzutippen, da spritze ich mein warmes Sperma über ihr Gesicht und ihre Titten. Sie wischte sich das weiße aus dem Gesicht und schleckte daraufhin ihre Finger ab. Ich packte meine Hose und ließ die Frau vor ihrem Schlafzimmer nackt zurück, doch bevor aus der Wohnung war, rief ich zurück “Frohes neues Jahr!”

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