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Oktoberfest Teil 2

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Mit meiner Hand auf Pinas Po schob ich sie zum Fahrstuhl. Der Nachtportier schaute uns mit breitem Grinsen hinterher, als wir leicht beschwipst und eindeutig geil den Fahrstuhl bestiegen.
Ich drückte Pina gegen die verspiegelte Rückwand des Fahrstuhls und knutschte sie wild. Sie fühlte sich so gut und zart an. Dieser kleine, schlanke Körper machte mich wieder geil. Meine Hand schob sich an den Saum ihres kurzen Dirndls und schob den Stoff rauf. Ihr nackter Po presste sich an die Spiegelwand und ein kleiner spitzer Schrei entfuhr ihr, als ihr nackter Po sich gegen den kalten Spiegel drückte.

Der Fahrstuhl stoppte und die Tür ging auf. Schnell stiegen wir aus. Ich zog die Zaubermaus hinter mir her und suchte in meiner Tasche die Key-Card für mein Zimmer. Da Pina immer noch an mir herum nestelte, dauerte das Öffnen der Tür deutlich länger als üblich. Dann endlich konnten wir ins Zimmer. Ich schaltete mit der Card das Licht an. Dann ging ich zum Fenster und wollte die Gardinen schließen. „Lass das. Ich mag es, wenn mich morgens die Sonne weckt.“ Sagte Pina träumerisch. Das Zimmer lag zu einer Grünanlage hinaus und bot so einen recht angenehmen Ausblick. Und natürlich diskreter als zur Straße.

Ich setzte mich auf die Bettkante. „Komm her“ forderte ich Pina auf. Lächelnd und mit einem traumhaften Hüftschwung kam sie zu mir. Mit ihren knappen 1,60 war Pina deutlich kleiner als ich. Und do war der Unterschied zu mir im Sitzen nicht mal besonders groß. Zwar musste sich Pina jetzt zu mir herab beugen, aber das machte sie Sache auch recht interessant.

Ich legte meine Hände auf ihre Schultern und drehte sie um. Dann öffnete ich unendlich langsam den Reißverschluss auf der Rückseite ihres Dirndls. Ihre derben Wanderschuhe und die Socken hatte sie schon vorher ausgezogen. Als das Kleid jetzt im Zeitlupentempo zu Boden glitt, sah ich zum ersten Mal das Rückentattoo der zierlichen Asiatin. Ein verschnörkelter Drache, der sich feuerspeiend um einen Tempel wand kam zum Vorschein. Aber nicht so ein kleines Bildchen auf dem Schulterblatt, sondern ein Kunstwerk über dem gesamten Rücken. Es begann auf Schulterhöhe und zog sich bis zum Steiß. Als sich Pina etwas bewegte, um das Kleid über die Hüften zu bekommen, sah es so aus als ob der Drache lebendig wurde. Fasziniert wanderten meine Fingerspitzen über das Gemälde auf ihrer Haut.

Pina drehte sich langsam zu mir um. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften. Als sie sich daran machte, die Träger meiner Lederhose über meine Schultern zu schieben, begann ich sanft ihre Brüste zu liebkosen. Ich beugte mich vor und meine Zunge berührte sanft kreisend die dunklen Brustwarzen. Pina stöhnte auf und ihre Nippel wurden augenblicklich hart. Zärtlich biss ich in die steilen Nippel und ließ meine Zunge darüber schnalzen. Ich spürte eine leichte Gänsehaut bei ihr. Dann zog sie mir das Hemd über den Kopf. Im Nu hatte sie mir auch die Lederhose über die Hüften gezogen. Jetzt rächte es sich, dass ich mir im Gegensatz zu Pina noch nicht die Schuhe ausziehen konnte. Wir lachten, als sie versuchte, die Hose über die Schuhe zu ziehen, das aber nicht gelang. Ich half ihr und schnell waren wir nun beide nackt.

Pina betrachtete mich wohlwollend, lächelte mich an und meinte: „Ich möchte schnell duschen. Ist das ok?“ „Natürlich ist es das. Aber nur wenn Du die Tür offen lässt.“ Grinste ich. Und sie tat es. Ich sah ihr nach, als sie im Bad verschwand. In der Spiegeltür des Hotelschranks konnte ich vom Bett aus genau beobachten, wie sie unter die Dusche stieg. Unwillkürlich glitt meine Hand an meinen Schwanz und massierte ihn sanft. Der Anblick dieser Asiatin war ja auch zu geil. Das Wasser lief ihr über den grazilen Körper und ihre Bewegungen brachten den Drachen wieder zum Leben. Ich hatte nun wieder ein knallhartes Rohr in meiner Hand. Ich stand auf und ging zur Badezimmertür. Meinen Schwanz immer noch in der Hand. Leise betrat ich das kleine Hotelbad. Als ich die mittlerweile ziemlich beschlagene Duschabtrennung öffnete, schaute mich Pina über die Schulter an und lächelte. Ich schob mich zu ihr unter die Dusche. Sanft lehnte sie sich zurück und ich spürte ihren Körper an meinem. Ich ließ etwas Duschgel auf meine Hand laufen und begann sie zärtlich einzuseifen.

Zunächst umschlang ich sie von hinten und der duftende Schaum verteilte sich auf ihren kleinen Brüsten, lief über ihren Bauch und glitt schließlich über ihren blanken Venushügel. Meine Hände folgten dem Schaum und sofort spürte ich, dass diese Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln nicht von der Dusche kam. Pina stöhnte, als meine Finger erst sanft, dann etwas fester über ihren Kitzler glitten. Sie beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab. Ihre Beine waren leicht gespreizt. Jetzt glitten meine Hände über ihren Rücken und das faszinierende Tattoo. Pina drückte ihren Po gegen mich und mein harter Schwanz rieb sich an ihrer Pospalte. Ich zog die Pobacken sanft auseinander und bekam einen Blick auf die kleine Rosette. Sie wirkte wie der restliche Körper unheimlich zierlich und fast filigran. Ob es möglich war, dieses zarte kleine Loch zu ficken? Würde Pina es zulassen? Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte die Eichel zum Hintereingang. Sanft presste ich dagegen. Pina stöhnte auf und ich spürte, wie sich ihr Po zusammen zog. „Nicht….bitte…..“ Das musste ich wohl akzeptieren.

Pina drehte sich nun um. Sie griff nach dem Duschgel und begann mich zärtlich einzuseifen. Sie ließ keinen Quadratzentimeter meines Körpers aus. Besonders meinen rasierten Schwanz und die blanken Eier schenkte sie viel Aufmerksamkeit. Beinahe zu viel. „Mhhh…n…nicht….so….schnell….“ stöhnte ich. Pina ließ lächelnd von mir ab und stieg aus der Dusche. Ich drehte das Wasser ab und legte ihr eines der großen Duschhandtücher über die Schultern. Gegenseitig trockneten wir unsere erhitzten Körper ab. Dann legten wir uns auf das Kingsize-Bett. Unsere Hände erkundeten den Körper des Anderen. Sie war wunderschön wie sie da so lag.

Ich schob mich langsam und küssend vom Hals abwärts über ihren Körper. Dann schob ich mich zwischen ihren Schenkel. Pina winkelte die Beine an und spreizte ihre Schenkel. Ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren, als ich zärtlich Zunge über ihren Kitzler gleiten ließ. Sie stöhnte und ihr Becken drängte sich mir entgegen. Vorsichtig teilte meine Zunge die dunklen Schamlippen und drang in sie ein. Ich spürte ihre Fingernägel an meinem Kopf. Ein warmer und geiler Geschmack erreichte meine Zunge. Sie lief wieder aus. Wie geil das war. Gierig nahm ich den Saft auf. Es schmeckte herrlich. Ich sog an ihrem Kitzler, ließ meine Zähne vorsichtig darüber fahren. Pina quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen.

Meine Zunge ging etwas tiefer und näherte sich ihrem Po. Ich schob ihre Beine über meine Schultern. Als ich jetzt meine Schultern etwas gegen ihre Beine drückte, hob sich ihr Becken und die kleine Pforte lag vor mir. Geschickt ließ ich die Zungenspitze gegen die glatte Haut stoßen. Etwas Spucke und ich spürte, wie sich das enge Loch nun doch öffnete. Ich wollte sie auch dort ficken. Aber dazu musste sie locker sein. Also zog ich mich zunächst dort zurück und wand mich wieder ihrer Muschi zu. Ich schob meine Hände zwischen ihre Schenkel und mit den Daumen spreizte ich ihre nassen Schamlippen. Schön weit lag ihr Lustzentrum nun vor mir. Mit spitzer Zunge drang ich in sie ein. Immer wieder stieß ich hinein. Ich fickte sie mit der Zunge und der Erfolg blieb nicht aus. Plötzlich spitzte eine Ladung Mösensaft auf ihrer Fotze und landete bei mir im Gesicht. Ihr ganzer Körper zuckte und bebte. „Ahhh…hhaaa…jjjjaaa…….ooooh Gottttt….mmmhhh…“ Sie kam heftig und ihr Liebessaft benetzte nicht nur mein Gesicht. Auf dem Laken war ein kleiner See und ein kleines Rinnsal Mösensaft leckte ihr bis zum Po. Wieder drückte ich ihre Beine hoch und ich konnte aus nächster Nähe sehen, wie der Saft ihr Loch befeuchtete. Mit der Zunge verteilte ich den geilen Mösensaft rund um ihr Hintertürchen. Dann richtete ich mich auf, ihre Beine lagen noch auf meinen Schultern. Ich packte meinen Riemen und wie automatisiert fand mein Schwanz den Weg zu ihrem Poloch. Ich musste mich beherrschen, sie nicht fest und brutal in den Arsch zu ficken bis es mir kam. Nein, das durfte ich nicht. Sie musste es auch wollen. Als ich meine geschwollene Eichel an die winzige Pforte setzte, sah ich in Pinas Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und biss sich auf die Unterlippe, als ich vorsichtig aber mit Druck in sie eindrang. Zunächst verschwand nur die Eichel. Pina öffnete den Mund zu einem Stöhnen, aber es blieb ruhig. Ihr Po blieb entspannt und so drückte ich meinen harten Schwanz tiefer in sie hinein. Ein leichter Schmerz durchfuhr Pina, sie zog den Muskel zusammen. Sie war ohnehin sehr eng, aber jetzt wurde es auch für mch fast schmerzhaft. Ihr Gesicht verzog sich zu einem Schmerzgesicht. Ich streichelte über ihre Stirn, berührte mit den Fingern ihre Lippen. Sie biss mir in den Handballen um ihren Schmerz zu verkraften. Als sich ihr Pomuskel etwas entspannte, drang ich weiter vor. Ein lautes Stöhnen, ja fast schon ein Schrei, entfuhr ihr. Dann plötzlich krallte sie ihre Fingernägel in meinen Rücken. Sie stöhnte heftig, war regelrecht kurzatmig, hechelte, ließ ihre Geilheit heraus. Pina versuchte ihr Becken zu bewegen. Ich half ihr und begann mit vorsichtigen Fickbewegungen. Jetzt war sie ganz locker, ihr Arsch entspannte sich und ich konnte sie anal ficken.

Aber die Stellung war irgendwie ungünstig. Ich zog mich aus ihr zurück. „Dreh dich um“ hörte ich mich grob sagen. Pina folgte artig und wusste, was jetzt folgen würde. Sie kniete sich auf alle viere und ich stieß die Lanze von hinten in ihren engen Anus. Ich packte ihre Hüften und zwang ihr mein Ficktempo auf. Dieses enge Loch zu vögeln, war der Hammer. Und jetzt genoss Pina es auch. Während ich sie von hinten nahm, fingerte sie ihre auslaufende Fotze. Ich war wie von Sinnen. Dann war es plötzlich soweit. Ohne Vorwarnung zogen sich meine Eier zusammen. Eine erste Ladung schoss mir aus der Eichel. Es quoll Pina aus dem Arsch als ich einen weiteren Schuss abgab. Dann zog ich den Schwanz raus und noch mehr Sperma flog auf ihren Rücken. Es war der HAMMER!

Dann wurde Pina aktiv. Blitzschnell drehte sie sich aus meiner Umklammerung. Ich hatte noch immer ihre Hüften fest im Griff. Sie schmiss sich auf den Rücken und zog mich zu sich herunter. Mein Schwanz glitt ohne Führung direkt in ihre überlaufende Möse. Zwei, drei Stöße und ein weiterer Schub fetter Ficksahne landete in ihrer nassen Fotze. Dann war es vorbei. Wir beide sanken vor Erschöpfung in die Kissen des Hotelbetts. Pina schmiegte sich zärtlich an mich und ich schlang meine Arme uns sie. Dann schliefen wir zufrieden ein.

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