Saunalandschaft Teil 2

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Auf dem Hotelzimmer nach dem Sauna Besuch (Fortsetzung)

Muss wohl so gegen 22.30 Uhr gewesen sein als wir auf dem Hotelzimmer waren. So jetzt schnell duschen, ein paar Drinks aus der Mini Bar und nen netten Film um den Tag ausklingen zu lassen war der Vorschlag der Eheherrin. Klingt gut dachte ich – immer noch enttäuscht von der misslungenen bzw. provozierten Duschaktion.
Geh schon mal ins Bad, zieh Dich aus und leg dich in die Badewanne befahl sie mir dann. In die Wanne fragte ich verwundert. Ja aber schnell erwiederte sie zurück. Also legte ich mich nackt in die Wanne und nach kurzer Zeit kam sie auch splitternackt herein.

So jetzt wollen wir mal deinen Winzpimmel spritzen sehen raunte sie und stieg auf den Badewannenrand. Mit gespreizten Beinen stand sie über mir, der Blick von unten auf/in ihre rasierte Fotze liess meinen kleinen sofort wieder hart werden – echt geil. So nun wichs dich du kleines Schweinchen – mal sehen ob du das kannst. Ich griff an meinen harten kleinen Schwanz und fing an zu wichsen begleitet von ihrem Spott und Beschimpfungen über wie sie es gerne nennt kleine Hamsterpimmelchen.

Mach schon schnauzte sie, ich hab nicht ewig Zeit und du sollst es mir später auch noch besorgen. Damit es schneller geht piss ich dir jetzt auf dein minderwertiges Schwänzchen. Kaum gesagt ergoss isch schon ein heisser goldener Strahl auf meine Kleinigkeit und ich wurd noch schärfer. Du musst ja Durst haben nach der Sauna meinte sie nur und Befahl mir den Mund weit zu öffnen. Der nächste Strahl prasselte mir direkt in den Mund und ich schluckte ihren Sekt gierig. Na wird es jetzt bald, spritz schon ab du Sau und ich bekam abwechselnd ihren Strahl auf mein Pimmelchen und in den Mund. Ich wichste immer schneller konnte aber nicht abspritzen weil ich jetzt auch pissen musste was ich ihr sagte.

Dann piss doch einfach los und spritz dann ab. So liess ich es dann laufen während sie weiter auf mich pisste. Los fester du Sau – piss dir selber ins Maul befahl sie mir und so tat ich wie mir befohlen und schluckte meine eigene Pisse vermischt mit ihrer. Als wir beide fertig waren sagte sie nur brav so mein kleiner Wichser und eine gewaltig aufgestaute Ladung meines Spermas traf mich ins Gesicht. Ich fühlte mich danach total leer.

Sie brauste sich über mir ab und verschwand ins Hotelzimmer während ich mich gründlich zu reinigen hatte bevor ich ihr folgen durfte.

Durch die Bad Tür war bereits ein lautes stöhnen zu vernehmen und als ich das Zimmer betrat sah ich zu meiner Verwunderung das die Eheherrin nackt auf dem Bett lag und einen Porno auf dem riesigen Monitor an der Wand schaute. Es ging dort ganz schön zur Sache und die grosszügig ausgestatteten Herren schienen sie wohl erregt zu haben. So befahl sie mich direkt aufs Bett und zwischen ihre heissen Schenkel.

Mit der Zunge und Mund lag ich also zwischen ihren gespreizten Beinen und fing an sie zärtlich zu lecken während sie ungeniert weiter den Porno sah von dem ich nur den Ton hörte und erahnte was sich dort gerade abspielte. Also leckte und fickte ich sie mir meiner Zunge, saugte an ihrer herrlichen Möselippen mal zart, malr hart bis sie ganz nass war. Dabei spielte sie an ihren Brüsten was ich beim Luftholen sehen konnte und nach einer kurzen Weile kam sie zu ihrem ersten gewaltigen Organsmus. Habe sie selten so laut stöhnen hören und denke das kann nur das Ergebnis des Tages und nun des Films gewesen sein.
Die nächsten fünf Orgasmen die sie sehr schnell bekam liefen ähnlich ab nur wesentlich schneller aber nicht minder laut.

Als ihre Fotze klitschnass war zog sie mich zwischen ihre Schenkeln hervor and dirigierte meine Zunge an ihre harten Brustwarzen während ich sie mit einer Hand befriedigen musste. Sie muss noch unzählige Male laut in der nächsten Stunde dadurch gekommen sein. Es schien als könne sie nicht genug bekommen und sei unersättlich. Immer wieder und wieder kam sie mit einem Stöhnen während meine Hand immer lahmer wurde.

So hatte sie dann ein einsehen und erlaubte mir mich auf den Rücken zu legen – aber nicht um mich zu erholen sondern sie wollte sehen ob ich es mir noch einmal besorgen konnte. Erst als sie mir von den vielen grossen Schwänzen in der Sauna erzählte und was für ein Schlappschwanz ich doch sei kam es mir ein zweites mal. Sie lachte nur über die kleine Menge die sich über meinen Bauch ergoss und schickte mich zum säubern ins Bad.

Als ich wieder zurück kam lag sie immer noch auf dem Bett und besorgte es sich selber. Eine Hand spielte mit den Brustwarzen während die andere die Muschi rieb bis sie noch einige male kam. Ich musste mich direkt vor ihre Muschi legen um mir anzuschauen wie man es ihr richtig besorgt. Wie demütigend für mich nach dem ich sie zuvor bis zur Erschöpfung eine Stunde lang befriedigt hatte.

Dann kamen wir endlich zum Schlafen und hatten wohl beide geile Träume.

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