Schwarze Haut

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Schwarze Haut:

Unsere Postbotin Mnobyj kam fast täglich zu uns, sie brachte ebenfalls die Firmenpost zu uns. Sie ist schon ein echter Hingucker, ihre Figur gleicht einem Model. Oft kommt sie nach unserem ersten Fick abends zu uns. Als ich mit ihr auf der Terrasse saß fragte ich sie ob wir nicht doch mal sie von einem Spezialisten untersuchen lassen sollten, da sie stumm ist. Zuerst schüttelte sie den Kopf, doch als ich sie auf meinen Schoss zog und ihr sagte „lass es uns einfach versuchen. In der Uni-Klinik hier in Hamburg ist eine Ärztin, die kann vielleicht mehr zu deinen kaputten Stimmbändern sagen“. Ich selbst hatte die Medizinerin nie vorher gesehen und nur gehört, dass sie ein Ass auf ihren Gebiet sein soll. Mnobyj willigte ein.

So rief in der Klinik an und ließ uns einen Termin geben. Da ich in Hamburg bekannt bin wie Coca Cola und durch meine Malaria Krankheit mal dort behandelt werden musste, konnten wir an diesem Tag noch kommen. Schnell zog ich mir etwas anderes an, wobei ich Ellen und Marikit ebenfalls bat mitzukommen.

Schnell waren wir vier im Krankenhaus, als uns eine Schwarzafrikanerin im weißen Kittel entgegen kam, sie war etwa 45 Jahre alt sehr groß etwa 185 cm und schlank. Dieses war die Ärztin die Mnobyj behandeln wollte und stellte sich bei uns vor. Wir durften bei der Behandlung dabei sein. Doch sagte sie als sie sich ihren Hals und Stimmbänder ansah, dass auch sie nichts machen kann und zeichnete auf einem Blatt die Beschädigung an dem Sprechorgan auf. Mnobyj nahm es mit Fassung, sie hatte eh nicht daran geglaubt irgendwann wieder sprechen zu können.

Wir fuhren wieder Heim wobei meine Frau den Wagen steuerte, Ellen saß auf dem Beifahrersitz, Mnobyj und ich nahmen hinten im Fahrzeug Platz. Die Afrikanerin schmiegte sich an mich, wobei ich ihre Hand hielt. Ihre schwarze Haut umhüllte von den Lichtern der entgegenkommenden Fahrzeuge, einen Schein. Sie war etwas traurig, doch spürte ich ihre Zufriedenheit. Unsere Hände hielten sich als wollte sie mich nicht mehr los lassen, so gab ich ihr einen liebevollen Kuss.

Als wir Zuhause ankamen, konnte ich die junge Afrikanerin wieder richtig in meine Arme nehmen, auch Ellen, die aus Ghana stammt nahm unsere Postbotin in den Arm. Sie schmusten miteinander wie zwei Teenager, wobei es in Afrika verpönt ist, dass Gleichgeschlechtliche Liebkosungen austauschten, geschweige miteinander Sex haben. Marikit drückte Mnobyj ebenfalls einen liebevollen Kuss auf die Lippen, als wir unser Haus betraten. Hoshiko hatte in der Zeit auf unsere fünf Töchter aufgepasst, die nun von Ellen und meiner Frau ins Bett gebracht wurden.

Hoshiko die selbst keine Kinder hat, nahm die Afrikanerin mütterlich in ihre Arme und bat uns beide mit in ihre Wohnung zu kommen. Sie wollte Mnobyj einen geilen Wannenfick bereiten, nur wurde ich als Mann dafür benötigt. Die Chinesin flüsterte mir ins Ohr „du Joona, ich glaube ich habe mich verliebt“. Ich schaute sie an als sie mich angrinste und die Hand der Afrikanerin ergriff. Die beiden Frauen kannten sich nun seit vier Monaten und genossen ihren sexuellen Austausch der Gefühle. Mnobyj die genauso empfand gab ihr einen Kuss, als ich sagte „dann kann Mnobyj doch bei dir einziehen. Hoshiko wollte meine Zustimmung mehr war das eigentlich nicht, denn sie zahlt keine Miete und muss nur die Nebenkosten für ihre Wohnung an mich entrichten, schließlich ist sie ja auch mein Schatz mit dem ich gerne ficke.

Gemeinsam betraten wir den Aquabereich und ließen ein Schaumbad in die große Eckbadewanne. Die Afrikanerin schlief schon fast täglich bei Hoshiko und hatte bereits einen Teil ihrer Textilien bei ihr in dem Kleiderschrank untergebracht. So fragte die Chinesin sie offiziell „Mnobyj wenn du willst sind wir ab heute ein Paar“? Die Afrikanerin nickte und drückte ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen, ihre Zungen tanzten einen Walzer der ganz besonderen Art. Beide Frauen hielten sich in den Armen, doch zogen sie mich zu sich heran. Anschließend entkleideten wir uns gegenseitig, in dem ich Mnobyj ihren Top über die Schultern zog, Hoshiko nestelte an meiner Jeans und schob diese samt meiner Unterhose herab. Schnell waren wir drei entkleidet und ließen uns in den Fluten des warmen Wassers herab, in dem ich die Afrikanerin, mit ihrem Rücken zu mir gewandt, zwischen meine Beine zog. Hoshiko kniete sich zu uns um ihre Partnerin ihre festen Titten zu streicheln. Mnobyj schmiegte sich an mich und genoss die Berührungen der Chinesin, sie drehte ihren Kopf zu mir um ihre Lippen auf die Meinen zu legen. Unsere Zungen begannen zu spielen, wie die beiden Finger, die Hoshiko in die Fotze ihrer Partnerin schob. Ich zwirbelte dabei die Nippel ihrer schönen festen Brüste, wobei sie hinter sich an meinen Schwanz griff um ihn zu streicheln.

Langsam hob ich die junge Afrikanerin an und ließ sie von meiner Bauchdecke herabgleiten, sie stieß sich meinen Schwanz tief in ihre kleine enge Fotze und begann auf mir zu reiten, wie ein Delfin, der durch die Wellen der Meere gleitet.

Hoshiko genoss diesen Anblick ihrer Partnerin und kam mit ihrer Fotze auf den Wannenrand, dass ich sie lecken konnte. Mnobyj bewegte sich auf meinem Schwanz und massierte bei ihren Bewegungen meinen Fickprügel das mit das Blut in meinen Adern kochen ließ. Der Fotzensaft der Chinesin lief über meine Wangen und tropfe auf meine Brust. Ich hielt die Afrikanerin mit meinen Händen an ihrer schmalen Hüfte, die weiter auf mir ritt. Gemeinsam kamen wir drei an den Punkt unserer Lust entgegen, wobei Hoshiko mir ihrem Fotzensaft in einem Schwall entgegenspritze, als sie ihren Höhepunkt erlebte. Zur gleichen Zeit hob unsere Postbotin ab, wie eine Rakete. Sie erlebte ihren Orgasmus durch den mein Schwanz stimulierenden G-Punkt. Zitternd und mit glasigen Augen erhob sie sich von mir und ließ sich auf die andere Seite der Wanne wieder ins Wasser nieder. Nun ließ ich meine geile Mieterin von mir, über meine Brust nach unten gleiten, so dass ich ihr zuerst noch einen Kuss auf ihre Titten geben konnte. Sie pfählte sich selbst auf meiner Ficklanze, wobei sie meine Ohren ergriff mit den Worten „du geiler Fickteufel, ich kann ohne dich nicht leben“. Wir lieben uns sehr, doch gab ich ihr einen langen Zungenkuss, der so laut war, dass unsere Nachbarin Ramona es drei Häuser weiter hörte.

Hoshiko stöhnte und biss mir leicht in die Schulter, doch wollte sie, dass ich sie von hinten ficke. So wechselten wir die Stellung. Ich kniete mich hinter sie und stieß meinen Schwanz erneut in ihre enge Fotze. Dabei hielt sie sich an Mnobyj fest und legte ihren Kopf auf Schulter der Afrikanerin. Ein geiler Fick ist es jedes Mal mit dieser Frau, sie melkt meinen Schwanz mit ihren Scheidenwänden, als könne sie mit ihren Schamlippen Nüsse knacken. Ich spürte jedoch das Kochen in meinen Samentanks wobei meine Fickpartnerin ebenfalls wieder soweit war. Gemeinsam erlangten wir den Höhepunkt, in dem ich ihr meinen Samen tief in ihre Scheide implantierte. Im Gegenzug spritze sie mir ihren Fotzensaft gegen meine Lenden und Oberschenkel.

Anschließend schmiegten sich die beiden Damen an mich, als wir uns wieder in die Wanne legten. Allerdings wurde es Zeit um aus dem Wasser zu kommen, so wuschen wir uns gegenseitig die Fickspuren von unseren Leibern und verließen nackt das Bad, um uns in ihrem Schlafzimmer nieder zulassen.

Hoshiko hat nur ein 140 breites Bett, doch schafften wir drei es dort es uns bequem zu machen. Die Afrikanerin schrieb mit ihrem Zeigefinger auf meine Brust „Ich liebe euch“. Mir wurde ganz anders, denn auch ich kannte die junge Frau nicht länger als Hoshiko sie kannte. Jedoch sagte ich den beiden Damen „als erstes fahren wir morgen los und kaufen ein breiteres Bett, dieses enge Ding ist nix für drei Personen.

Doch spürte ich einen Wunsch in den beiden Frauen, den mir Hoshiko offerierte „Joona, du weiß, dass ich keine Kinder bekommen kann, wärst du bereit Mnobyj ein Kind zu machen“? Beide Frauen hatten es so vereinbart und Hoshiko hatte den Wunsch, wenn ein Kind dann sollte es von mir sein. Mnobyj hatte ebenfalls immer einen Kinderwunsch, doch wie, da sie keinen Mann an sich heran ließ erst durch mich ist sie so geworden.

Ich bat sie sich das genau zu überlegen, denn Nachwuchs kann man nicht in die Ecke stellen wie einen Besen, jedoch spürte ich den Wusch den die beiden Frauen hatten und gab mich geschlagen. Doch wollte ich, dass es meine Frau und Ellen ebenfalls erfahren. So gingen wir in meine Wohnung aus der aus dem Schlafzimmer das Stöhnen mehrerer Personen zu hören war.

Als wir die Tür öffneten sahen wir wie sich Heike, unsere Nachbaroma (57Jahre), von ihrem Mann Horst (71 Jahre) und Jaali, dem Schwarzafrikaner aus Gabun und Mitglied meiner Stammbesatzung meiner Bark, im Sandwich ficken ließ. Petra (40 Jahre) leckte die Fotze ihrer Tochter Anja (21 Jahre) in der 69er und Ellen mit Marikit lagen ebenfalls in derselben Stellung.

Jaali schaute nicht schlecht, als er eine weitere Afrikanerin zu sehen bekam. Hoshiko wollte ebenfalls im Sandwich gefickt werden, so bat sie Jaali und Horst darum. Sie weiß allerding, dass sie anschließend mindestens einen Tag nicht richtig sitzen geschweige denn laufen kann. Mnobyj hatte so einen Sandwichfick nur auf Bildern gesehen, doch nie selbst erlebt. Ich nahm sie in den Arm und fragte sie ob sie es auch mal probieren möchte, sie schüttelte den Kopf und gab mir bekannt, dass ihr Popo noch jungfräulich ist. Ich grinste und sagte ihr „Horst und ich werden dich vorsichtig entjungfern, aber nur wenn du willst“. Sie nahm ein Blatt Papier und schrieb „aber vorsichtig, erst soll Hoshiko so gefickt werden“.

Heike konnte nicht mehr und brach im Orgasmus auf ihrem Mann zusammen, beide Männer waren noch nicht gekommen doch entzogen sie der Dame ihre Schwänze. Anja machte sich bereit mit den Worten „Opa du darfst deine Enkeltochter heute in den Arsch ficken, so setze sie sich rücklings auf ihren Großvater und schob sich seinen Schwanz in den von ihrer Mutter vorbereiteten geleckten Arsch. Jaali stand zwischen ihren Beinen und schob ihr seine Ficklanze in die Fotze. Mnobyj schaute und wurde kribbelig. Allerdings spritze Jaali in Anjas Fotze und brauchte eine Pause, so bat mich Petras Tochter „Joona, bitte fick du mich mit meinem Opa“.

Heike und Jaali kuschelten, Hoshiko begab sich in die 69er mit Petra, Mnobyj schaute mir zu wie ich mich zwischen Anjas Schenkel begab, wobei Horst sein Fickschwanz immer noch in ihrem Arsch befand. So setzte ich meine Ficklanze an ihre Scheide und stieß zu, dabei quoll der Samen von Jaali seitlich aus ihrer Möse heraus. Horst und ich schauten uns an und nickten uns zu. Er zog seine Fickharpune aus dem Po seiner Enkelin und setzte diesen mit an ihre Fotze an. Ich hielt kurz inne bis er ebenfalls in ihre Scheide eingedrungen war. Die Afrikanerin schaute und bekam große Augen. Wir fickten die junge Frau, die sie versuchte sich an Mnobyj festzuhalten. Die Afrikanerin hielt sie an den Schultern, wobei sie sich tief über Horst sein Gesicht beugte, der ihr einen Kuss auf ihr Fötzchen gab. Erschrocken stöhnte sie und ließ sich von Petras Vater lecken.

Doch Anja explodierte förmlich und wobei auch Horst seinen Höhepunkt erlebte, er zog seinen Schwanz aus der mit Sperma gefüllten Fotze seiner Enkelin und brauchte eine Pause.

Wir lösten unser Knäul auf wobei ich Mnobyj in den Arm nahm, sie ging in die Knie und leckte meinen Schwanz sauber. Anschließend gab sie Horst und mir zu verstehen, dass sie auch so gefickt werden wollte. Dieses wollten sich selbstverständlich alle Damen mit ansehen. Jaali stieß seinen Schwanz abwechselt in die Fotzen von Petra und Hoshiko, die sich jedoch aufrichteten und schauen wollten.

Mnobyj war bereit. Sie gab mir ihren Kuss den alle im Raum hörten und sahen. Ihr Fotzensaft lief an ihren Oberschenkeln herab, ein Teil tropfte von ihren Schamlippen zu Boden. Petra machte sich dabei und schob sich den Schwanz ihres Vater zwischen die Lippen, als Jaali sie von hinten fickte. Nach kurzer Zeit stand Horst seine Ficklanze wie eine Eins. Trotz seines Alters benötigt dieser Mann keine Hilfsmittel wie etwa Viagra. Hoshiko holte Gleitcreme und strich damit die Rosette der Afrikanerin ein, ohne jedoch einen ihrer Finger hineinzustecken.

Mnobyj positionierte sich auf den Lenden unseres Nachbars. Anja und Hoshiko halfen ihr und stützten sie. Die Afrikanerin begann schwer zu atmen. Ihre Schweißtropfen rannen an ihrem Titten zusammen und fielen auf die Oberschenkel von Petras Vater, die sich nun Millimeter für Millimeter seinen Schwanz in den Arsch schob. Sie entjungferte ihre Analöffnung und ließ sich auf ihm nieder, sodass sein Fickprügel vollständig in ihr steckte, dabei schaute sie mich an und nickte. Sie war soweit. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und führte ihr meinen Schwanz in ihre Fotze ein, Horst und ich fanden schnell den richtigen Rhythmus. Gemeinsam fickten wir die junge Afrikanerin. Ellen verließ kurz den Raum und kam zurück, sie gab ihr einen Kuss in dem sie eine Flüssigkeit in den Mund laufen ließ. Hoshiko hatte Ellen von ihrem Kinderwunsch erzählt. Die Flüssigkeit war ein Gegenmittel, das Mnobyj schwanger würde von mir.

Gemeinsam stießen Horst und ich unsere Schwänze in die Öffnungen der Afrikanerin, die stöhnend versuchte sich an mir festzuhalten. Jedoch stellten sich Ellen und meine Frau so neben sie um sie zu stützen. Wir trieben weiter unsere Schwänze in sie, als sie plötzlich ihren ersten Höhepunkt bekam. Ihre Scheidenwand und Darm trennten lediglich Horst und meinen Schwanz doch spürten wir uns. Wir trieben unsere Ficklanzen in den Unterleib er stummen Afrikanerin. Gemeinsam spritzten wir unseren Samen in ihre Öffnungen, wobei ich wusste, dass ich sie in diesem Moment geschwängert hatte, als Mnobyj ihren Orgasmus bekam fingen ihre Augen wieder orange an zu leuchten wie Scheinwerfer und ihre Iris färbte sich gelb. Sie brach zusammen wobei wir unsere Schwänze aus dem Unterleib der Dame zogen. Ich hielt sie fest und ließ mich zurück gleiten, sie kam auf meinen Oberschenkeln zu liegen und schmiegte sich an mich. Als ich sie fragte „wolltest du es so erleben“ nickte sie und gab mir einen Kuss.

Nach dem verfickten Tag ging ich jedoch zu Hoshiko in die Wohnung um mit Mnobyj und der Chinesin die Nacht zu verbringen.
Am nächsten Morgen, es war ein Samstag. Weckte mich der Kuss der Afrikanerin. Gemeinsam gingen wir beide unter die Dusche und ließen Hoshiko schlafen. Unter dem Wasserstrahl schmiegten sich unsere Körper aneinander, als ihre steifen Nippel meine Brust berührten. Wir wuschen uns gegenseitig den Schweiß des vergangenen Tages von unseren Leibern, doch in einem Ewigkeitsmoment, den sie bis heute nicht vergisst. Anschließend weckten wir ihre Partnerin mit einem Kuss, Hoshiko rieb sich die Augen und lächelte uns an. Mnobyj und ich zogen uns an und gingen in unsere Wohnung eine Etage tiefer in der Ellen und meine Frau schon mit dem Kaffee auf uns wartete. Gemeinsam deckten wir den großen Esstisch und weckten die Kinder. Sie kamen verschlafen und setzten sich an den Tisch. Joy, eine der Zwillinge die ich von Ellen habe und genauso eine schokoladenbraune Haut hat wie ihre Mutter sagte „wenn Mnobyj nun auch noch ein Kind von dir bekommt Papa, wünschen wir uns aber einen Bruder, du hast bis jetzt nur Mädchen gemacht“. Wir alle mussten lachen. Meine Frau gab ihr zu verstehen, dass es nicht an ihrem Vater liegt, sondern immer an der Frau, ob es Jungs oder Mädchen werden. Joy schaute ihre Zwillingsschwester Elsa an. Sie nickten sich zu und grinsten, dabei färbten sich ihre Pupillen von braun auf stahlblau ihre Iris zogen sich zusammen wie bei Schlangen, Joy steckte ihren Zeigefinger in ihre Tasse mit Milch, sodass diese begann zu dampfen. Sie haben von ihrer Mutter gelernt, die eine Hexe ist. Ellen schaute die Kinder an und strich ihnen übers Haar.

Die Mädels wollten Mnobyj einen Sohn in den Leib hexen, wie sie mir berichteten. Doch es kam anderes die Afrikanerin trugt Drillinge unter ihrem Herzen. „ALLES MÄDELS“. Sie sind mein kleiner Stolz muss ich gestehen geboren am 13.07.2013 und schwarz wie ihre Mam. Ich musste jedoch anbauen. Windelsponsor ist mein alter Vorgesetzter und Admiral Knut Kiesewetter.

Ganz kurz ich erlebe hier im Internet häufiger, dass meine Geschichten auf anderen Internetseiten erscheinen, dieses möchte ich hiermit ausdrücklich untersagen. Urheberrecht aller Geschichten, die auf meinem Profil (BMW-1000) zu lesen sind, liegen bei dem vorgenannten Profilinhaber. Bei Weitergabe und oder Veröffentlichung der Geschichten behalte ich mir rechtliche Schritte vor.

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