Schwesterchen und ich 2. Teil – Regelm&aum

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Schwesterchen und ich 2. Teil – Regelmässige Wichsstunden…und der nächste Schritt

Rund ein Jahr war vergangen seit meine Schwester Linda und ich zum ersten mal zusammen wichsten. Mittlerweile war ich knapp 15 und sie 17. Mittlerweile waren wir so weit dass wir uns meist gegenseitig einen runterholten. Meistens rieb ich ihr erst ihre saftig nasse Möse, anschliessend rieb sie mir meinen Schwanz. Und immer wenn wir alleine zuhause waren, z.Bsp nach der Schule, wichsten wir zusammen.

Einmal ergab sich seit Tagen nicht die Gelegenheit zusammen Spass zu haben. Nach dem Abendessen flüsterte meine Schwester mir ins Ohr ich solle auf ein leises Klopfzeichen von ihr warten und dann leise in ihr Zimmer schleichen. Ich schaute sie fragend an, doch ihr Augenzwinkern war Antwort genug.
Ich lag also im Bett und wartete darauf das Linda leise an die Wand klopfen würde. Es war schon sehr spät als sie endlich leise zweimal an die Wand klopfte. Ich öffnete die Tür, lauschte einmal und schlich rüber. Linda hatte ihre Tür bereits geöffnet so dass ich reinschleichen konnte. Sie hatte ihre Nachttischlampe an so dass ich sehen konnte dass sie nackt war. Ich zog mich ebenfalls aus und wir setzten uns aufs Bett. Ich fragte sie noch kurz ob wir wirklich dieses Risiko eingehen sollten, schliesslich bestand die Gefahr erwischt zu werden. Wir einigten uns schnell darauf es durchzuziehen. Wir sassen also nebeneinander auf dem Bett und schauten dem Treiben des Pornos zu. Zur Sicherheit hatten wir den Ton ausgeschaltet. Ich knetete und leckte also an ihren Brüsten herum und spielte mit meinen Händen an ihrer Muschi rum. Gleichzeitig wichste sie mir meinen Schwanz. Es war unglaublich aufregend, dieses heimliche Treiben, immer Gefahr laufend erwischt zu werden. Wir mussten unser Gestöhne richtiggehend unterdrücken und vor allem Linda fiel das schwer da sie eher zu den lauten gehört wenn sie kommt. Irgendwann legte ich mich dann, wie so oft, zwischen ihre Beine und leckte sie mit meiner Zunge. Ich liebte es ihre nasse Fotze zu lecken. Ich kreiste mit meiner Zunge um ihren Kitzler herum und schob ihr einen Finger tief hinein. Als sie ihren Höhepunkt erreichte musste sie sich ganz schön beherrschen. Just in diesem Moment hörten wir oben an uns im Schlafzimmer unserer Eltern schritte. Jemand benutzte das Klo im oberen Stock. Wir hielte inne, mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Mir kam in den Sinn dass ich die Tür zu meinem Zimmer vergessen hatte zu schliessen. Als nach einer gefühlten Ewigkeit wieder Ruhe einkehrte bekam ich von meiner Schwester noch den üblichen Handjob. Mittlerweile hatte sie richtig Übung darin. Ich liebte es wie sie mir meine Eichel mit ihren Fingern massierte und an meinen Schaft gekonnt auf und ab rieb. Sie wusste wie ich es mochte und auch auch wie sie es langsam hinauszögern konnte. Immer wieder massierte sie meinen Schwanz bis anfing schneller zu stöhnen um dann sofort zu verlangsamen und mir meine Eichel zu streicheln und dann wieder zu wichsen. Solange bis ich es nicht mehr aushielt und ich sie anstöhnte „Wichs weiter“. Und diesen Gefallen tat sie mir dann. Sie wichste mir meinen Schwanz, immer schneller bis mein Sperma aus meiner Schwanzspitze schoss. Meist landete die Sosse auf meinem Bauch und ihrer Hand. Ich liebte es zu sehen wie ihre Hand voller Sperma war. Heute leckt sie es ab, damals aber griff sie noch schnell zum Kleenex um sich ihre Hand abzuwischen. Und auch ich säuberte mich noch kurz, ehe ich mich wieder rüber in mein Zimmer schlich.

Doch in den letzten rund 2 Monaten wichsten wir nicht mehr so oft zusammen. Zwar kam es immer wieder vor, dass wir uns zu ner kurzen Wichsrunde in ihrem oder meinem Zimmer trafen, doch nicht mehr mit der selben Regelmässigkeit wie vorher. Mittlerweile schrumpften unsere Treffen auf alle zwei Wochen einmal. Ein grosser Rückgang wenn man bedenkt das wir vorher 2-3 mal pro Woche Spass zusammen hatten. Das lag daran dass Linda nun mit Tim einen Freund hatte und mehr mit ihm rummachte als mit mir. Damals machte mich das rasend eifersüchtig.

An einem regnerischen Sonntag sagten uns unsere Eltern beim Frühstück dass sie zu einem Museumsbesuch eingeladen waren. Sie überliessen es Linda und mir ob wir mitkommen wollte oder nicht. Natürlich verzichteten wir beide darauf und zogen es vor zuhause rumzuhängen. Ich war überzeugt davon dass Linda sich mit ihrem Freund treffen würde und ich mich mit meiner Freundin Steffi. Sie war ein paar Monate jünger als ich und ich hatte sie wirklich gern doch, mehr als n bisschen herumknutschen und etwas fummeln lag bei ihr nicht drin. Dafür war sie noch etwas zu jung. Ich war also auf dem Weg ins Wohnzimmer um Steffi anzurufen ob sie vielleicht heute Nachmittag Zeit hätte, als hörte wie Linda mit ihrem Freund am Telefon sprach. Ich lauschte ein wenig dem Gespräch als ich hörte wie Linda zu ihrem Freund am anderen Ende sagte sie könne sich heute Nachmittag nicht mit ihm treffen weil unsere Oma zu Besuch käme. Ich fragte mich noch warum sie ihn anlog, und trat in die Stube herein. Ich sagte ihr dass sie sich mit ihrem Gequatsche beeilen sollte weil ich ja noch Steffi anrufen wolle. Sie wies, wie immer wenn sie am telefonieren war, weg und ich verschwand in meinem Zimmer. Als Linda kurze Zeit später die Treppen hochkam trat ich in den Flur und fragte sie warum sie soeben am Telefon gelogen hätte, von wegen Oma Besuch und so. Sie grinste mich an und sagte: „ heute will ich die Zeit nutzte um wieder mal mit dir rumzumachen. Schliesslich hast du mir erzählt Steffi knutsche nur n bisschen rum. Und ausserdem hab ich was neues gelernt was ich gerne mal ausprobieren würde. Komm mit.“ Sie streckte ihre Hand nach mir aus, ich stand auf, reichte ihr meine und sie zog mich hinter ihr her in ihr Zimmer.

Sie schaltete den Fernseher an und schob einen Film in den Recorder. Wir sahen kurz dem treiben zu und schon nach kurzer zeit kniete ich wieder vor ihr und leckte ihr ihre Muschi. Ich liebte es ihren Saft in meinem Gesicht zu spüren und mittlerweile wusste ich auch besser darüber bescheid wie ich sie zu lecken hatte. Ich umkreiste mit langsamen Bewegungen ihren Kitzler, besonders, von mir aus gesehen rechts, neben ihrem Knöpfchen liebte sie es besonders. Ich knabberte auch sanft an ihren Schamlippen und schob ihr abwechselnd meine Zunge und meine Finger so tief es ging, in ihre so wohlwollend schmeckende, kleine rosa Fotze hinein. Wie immer stöhnte sie wenn niemand da war laut und hemmungslos herum so lange bis sie, wie auch heute noch kurz vorm Orgasmus, ihr Becken in die Höhe reckte und kurz darauf ihren Orgasmus herausschrie.
„Und was wolltest du mir nun zeigen?“ fragte ich sie während ich ihren Mösenschleim von meinen Lippen leckte.
„Ich habe vorgestern Tims Schwanz ein wenig im Mund gehabt und wollte dir nun eine Freude machen. Ausserdem hast du den grösseren als er.“
Ich konnte mein Glück kaum fassen. „Du willst mir meinen Schwanz lutschen?“ fragte ich.
„Ja warum willst du denn nicht dass ich das tue“, fragte sie mich etwas verwundert.
„Machst du Witze??? Klar will ich. Soll ich mich hinlegen oder setzten?“ fragte ich aufgeregt.
„Leg dich einfach aufs Bett und ich fange an“ sagte sie. Und schon begann sie mir meinen harten Schwanz zu reiben. Als ich schon nicht mehr daran glaubte dass sie ihn in den Mund nehmen würde, senkte sie langsam ihren Kopf und kam meiner Eichel langsam näher. Sie streckte ihre Zunge etwas heraus und berührte meine Eichel. Es war ein unglaubliches Gefühl wie Linda mit ihrer Zunge meine Eichel ableckte. Es machte mich wahnsinnig geil zu sehen und zu spüren wie sie um meine Spitze kreiste und schliesslich ihren Mund öffnete und meinen Schwanz darin verschwinden liess. Sie leckte, und lutschte an mir herum und ich genoss es, wie sie mir einen blies. Sie hielt mit einer Hand meinen Schwanz fest und hob und senkte ihren Kopf immer wieder. Als sie mir anhörte dass ich langsam kommen würde liess sie von mir ab, legte sich hin und sagte „wichs mich wieder mal an, auch über meine Brüste“ Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich rieb die letzten paar mal über meinen Schwanz und spritzte ihr meinen Saft auf ihren Bauch und auf ihre prallen Brüste. Danach stand sie auf und ging unter die Dusche.
Ich folgte ihr ins Bad, wusch mir meine Hände, mein Gesicht und meinen Schwanz und schaute Linda noch ein wenig durchs Plexiglas beim Duschen zu. Solange bis sie mich mit lautem Gelächter aufforderte zu verschwinden. An diesem Abend wusste ich früher oder später würden wir auch mal ficken… davon erzähle ich ein anderes mal.

To be Continued

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