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Sex mit einem Teenpaar

Es war ein heisser Sommertag und ich beschloss ein bisschen früher Feierabend zu machen und nach Hause zu fahren. Im Schwimmbad in unserem Garten wollte ich mich nach einem strengen Arbeitstag noch ein bisschen abkühlen. Wie immer wollte ich nackt ein paar Runden schwimmen. Also fuhr ich nach Hause, zog mich aus und streifte mir den Badmantel über.

Langsam schlenderte ich in den Garten, als ich entdeckte, dass der Pool bereits besetzt war. Das war eigentlich nichts Aussergewöhnliches, da unsere Kinder oft auch ihre Klassenkameraden zum Baden eingeladen haben. „Aber meine Kinder sind heute nicht da“, ging es mir durch den Kopf. Als ich näher gekommen war, erkannte ich Jessi, die mit meiner Tochter in die Schule gegangen war. Aus dem schüchternen kleinen Mädchen war eine sehr schöne junge Frau geworden, die splitternackt an unserem Pool stand. Die Nippel ihrer kleinen, kaum vorhandenen Brüste standen hart ab und zwischen ihren Beinen lugte eine komplett haarlose Möse mit langen Schamlippen hervor. Nur ihre langen blonden Haare waren wie bei dem kleinen Mädchen. Jessi kniete am Boden vor einem schlanken Jungen, dessen langer Schwanz ebenfalls komplett rasiert war, und blies ihm einen. Mein Schwanz regte sich ein wenig unter dem Badmantel bei diesem geilen Anblick.

„Lasst euch nicht stören“, sagte ich. Das junge Paar erschrak sichtlich, denn sie hatten mich noch nicht bemerkt. „Deine Tochter hat uns erlaubt, den Pool zu brauchen“, sagte sehr verlegen Jessi und errötete. Der Junge versuchte, seinen steifen Schwanz mit den Händen zu verdecken. „Ist schon ok“, brummelte ich zurück. Ich zog meinen Badmantel aus und stieg ebenfalls nackt ins Wasser. Dort schwamm ich ein paar Runden. Die beiden Teenager beobachteten mich und wussten nicht, was sie nun tun sollten.

Nach ein paar Runden schwamm ich hinüber zu dem Paar. „Sex ist doch nichts Schlimmes. Lasst euch nicht stören,“ sagte ich und stieg aus dem Wasser. Mein Schwanz war nun voll steif und ich setzte mich neben die beiden auf den Boden. „Seht nur, mein Kleiner hat auch seinen Spass daran. Also macht weiter. Jessi, blas ihn weiter!“ forderte sich sie auf. „Dani wollte gerade in mich eindringen“, sagte Jessi. „Also rein damit“, forderte ich sie auf. Jessi kniete ich hin und drehte ihrem Lover den Arsch zu. Von hinten drang der Jungschwanz in ihre klatschnasse Fotze ein. Nach ein paar Stössen begann ich, meinen Schwanz zu wichsen, als sich Jessi plötzlich zu mir hinunter bückte. Sie nahm meine Eichel in den Mund und lutschte daran herum. Die Schulfreundin meiner Tochter blies mir den Schwanz.

Nun hockte sich Jessi auf meinen Schwanz und ich drang in ihre Fotze ein. Eine so enge Muschi hatte ich schon lange nicht mehr gefickt. Nach ein paar Stössen schrie sie laut auf und wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Währenddessen hielt mir Dani seinen Schwanz vors Gesicht und ich musste ihn einfach in den Mund nehmen. Mit meiner Zunge umkreiste ich seine Eichel. „Nun machen wir ein Sandwich,“ sagte ich. Jessi aber protestierte: „Ich hatte noch nie einen Schwanz im Arsch.“ „Das bringen wir schon hin,“ antwortete ich und drang langsam mit meinem Finger in ihre Rosette ein. Ihr Widerstand wurde immer leichter und als ihr Arschloch völlig entspannt war, drang ich mit meinem Schwanz in sie ein. Dani legte sich von vorne auf sie und drang in ihre Fotze ein.

Nach einer Weile wechselten wir die Position und Danis Schwanz steckte nun in ihrem Arsch, während ich ihre Fotze fickte. Schliesslich konnte Dani seinen Samen nicht mehr zurückhalten. Er zog seinen Schwanz heraus und spritze eine Riesenladung Sperma auf Jessis Arsch. Dieses verschmierte ich mit meinen Händen auf ihrem Arsch. Auch ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte eine Riesenladung in die Tennyfotze. Jessi keuchte nur noch und war ganz high von ihrem heftigen Orgasmus. Noch nackt sprangen wir in den Pool und tollten noch ein bisschen im Wasser rum.

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