Sex Geschichten wie diese? :
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… Sie sind mir auf dem Parkplatz hinten rei

Ich fuhr auf der A44 Richtung Düsseldorf und war in Gedanken bei meinem Job. Während eines Überholvorgangs zog der von mir überholte Wagen plötzlich auf meine Fahrbahn und ich musste stark bremsen um nicht zu kollidieren. Der Fahrer des Kleinwagens fing seinen Wagen wieder ab und gestikulierte eine Entschuldigung dabei konnte ich sehen dass in dem Auto zwei Frauen saßen. Nicht unhübsch und daher leicht zu verzeihen, dachte ich und zog an ihnen vorbei. Nach einer Weile wurde ich von den Ladies wieder überholt und die Beifahrerin deutete an, dass wir einen Café nehmen sollten an der nächsten Raststätte. Ein Blick auf die Uhr, es war halb neun und eigentlich wollte ich nach Hause. Trotzdem gab ich mein Einverständnis zu verstehen. Wir fuhren an der nächsten Raste ab und hielten nebeneinander.
Die etwa 35 jährige Fahrerin, ca. 175cm 40er Figur, dunkle Haare zu einem Dutt gestylt, mit tollen Kurven welche deutlich unter ihrem Sommerkleidchen zu erkennen waren.
Die Beifahrerin, Sie trug Jeans und ein knallenges T-Shirt war vielleicht 18 oder 19 Jahre alt mit kurzem blonden Haar. Dabei sah Sie frech aus mit ihrer 34er Figur und den sehr kleinen Tittchen, deren Nippel sich unter dem T-Shirt deutlich abzeichneten. Ellen und Mia waren Tante und Nichte auf dem Rückweg von einer Shoppingtour als Abi Geschenk für die „Kurze“.
Ich stellte mich auch kurz vor und wir waren uns alle Drei gleich sympathisch. Wir gingen zur Raststätte und holten aufgrund des sommerlichen Wetters jeweils ein Eis welches wir dann auf der Wiese des Rasthofes in der Abendsonne genossen. Mia lutschte an ihrem Eis als ob es ein Schwanz wäre und schaute mich dabei forschend an. Ihrer Tante war es auch nicht entgangen, dass ich ihr immer wieder in den Ausschnitt gestarrt hatte. Die Situation knisterte bis ich plötzlich die Hand der Kleinen auf meinem Knie spürte. Ich zuckte ein wenig zusammen und schaute Mia etwas unbeholfen an. Sie lachte und zwinkerte mir zu und ich merkte wie mir von der anderen Seite die Hose geöffnet wurde. Mein Kopf fuhr herum und ich sah wie Ellen mich ebenfalls schelmich angrinste: „Na, du willst es doch auch, oder?“ Dabei holte Sie meinen Schwanz heraus und begann langsam zu wichsen. Ich lehnte mich gegen den Tisch und legte meine Arme um die Schultern der Mädels. Mia fing an mich zu küssen wahrend Ellen mein Hemd öffnete und anfing meine Brustwarzen zu lecken und zu saugen. Im Anschluss verlor ich auch meine Hosen.
Ich sah mich verlegen um. Die Raststätte war bereits vom Besitzer verschlossen und andere Besucher gab es an dem wenig befahrenen Teilstück der Bahn nicht. Weiter kam ich nicht denn ich spürte wie sich Lippen um meine Eichel schlossen und es warm und feucht um meinen Schwanz wurde. Mia hatte sich vor mich geknient und angefangen zu blasen Dabei hatte sich Ellen über mich gestellt so dass ich ihre geilen Titten aus dem Kleiderausschnitt holen konnte. Unmittelbar begann ich daran zu saugen. Es waren feste, leicht hängende Glocken in welche ich mein Gesicht grub. Dann umfasste ich ihren prallen Apfelarsch an den Backen und stellte fest, dass Sie kein Höschen trug.
„Moment, den brauchen wir noch“ rief Mia als mein Prügel anfing zu zucken und stoppte ihre Blaskünste die die einer 40 jährigen gerecht waren. Sie stand auf, leckte ihrer Tante dabei über die Schamlippen und begann Sie innig zu küssen. Ich stand da, mit meiner Latte, und fühlte mich ein wenig überflüssig. Also stellte ich mich hinter Mia und zog ihr das T-Shirt über den Kopf aus, öffnete ihre Jeans und zog Sie nach unten. Nun ertasteten meine Hände die Nippel von der Kleinen. Sie waren lang, hart und sensibel. Mein Schwanz presste sich steinhart gegen ihren süßen kleinen Arsch. Wir küssten uns gegenseitig, tief nass und innig. Ellen legt sich auf den Tisch und Mia kletterte auf Sie drauf und Sie begannen sogleich damit die teilrasierten Fotzen gegenseitig auszuschlecken. Ich stellte mich hinter den Teenyarsch und wollte ihre Rosette ebenfalls verwöhnen als ich bemerkte dass aus ihrer Rosette ein Butplug mit einem Strassstein lugte. Nun war mir klar was für eine Einkaufstour die Beiden hinter sich hatten. Ellen schnappte nach meinem Prügel und dirigierte ihn vor die triefende Fotze der Nichte. Ich drang problemlos in die enge Teeny Möse ein und begann sie gleichmäßig zu stoßen während Ellen abwechselnd die Klitti der Kleinen verwöhnte, meine Eier lutschte und mit ihrem Finger in meinem Arsch spielte.
Nun zog Sie den Butplug aus dem Po ihrer Nichte. Mia saugte sich in diesem Moment wie ein Octopus an der Fotze ihrer Tante fest und diese schob mir unverhofft den Plug in meinen Hintern. Es war meine erste Penetration über den Finger und die Zunge hinaus. Ich schrie ein wenig auf wurde aber umgehend wieder abgelenkt, als Ellen meinen Pimmel aus der Muschi zog und ihn in den Po der Kleinen schob. Ich wurde gar nicht gefragt, ließ es aber willenlos geschehen und rammelte, nach ersten langsamen Stößen nun die Arschfotze der jungen Schlampe. Meine Eier klatschten gegen ihre glänzende Möse. Sie schien er gewohnt zu sein in den Arsch gefickt zu werden, da Sie meinen nicht gerade kleinen Prügel mit einem genüsslichen Stöhnen aufnahm. Er Wahnsinns Anblick wie mein dicker Schwanz diesen zarten, kleine 34er , wenn nicht eher 32er Arsch sprengt.
Die geile Tante kümmerte sich nun um die Mias Tittchen. Dabei saugte sie an den Nippeln und stimulierte mit ihren langen Fingernägeln den ganzen Körper. Als Mia kam zog ich meinen Pimmel ruckartig heraus und stieß ihn von neuem hinein in ihren engen Darm. Sie kam über etwa 30 Sekunden und schüttelte sich am ganzen Körper. Ellen hielt sie fest im Arm dabei und mich zog Sie am Schwanz zu sich und begann meine Stange zu blasen bis meine Eier anfingen sich startklar zu machen. Dann hörte Sie auf und meinte das Sie nun auch noch an der Reihe wäre. „ Ich will das Gleiche wie mein kleiner Engel eben erlebt hat“ Sie grinste dabei lasziv, stellte einen Fuß auf die Bank und führte meinen Schwanz in ihre Möse, die mindestens so eng war wie die der jungen Nichte.
Hätte ich raten müssen, hätte ich sie mit verbundenen Augen verwechselt. Ich hielt es kaum aus, wollte aber nicht spritzen bevor auch Ellen ihren Orgasmus hatte. Ich dachte an Autos, Bilanzen und Fortuna, was letztlich half.
Die dicken Möpse baumelten geil Richtung Boden bis ich sie umfasste, soweit ich das schaffte, um sie richtig durch zu kneten. Mia wurde nun auch wieder aktiv. Sie spielte an meinen Eiern, kniff in meine Brustwarzen und zupfte an dem Butplug welchen mein Schließmuskel in meiner derweiligen Position nicht loslassen wollte. Das kleine Luder wollte mich wahnsinnig machen. Daher gab ich Sie nun zum Verwöhnen der Tante frei. Diese wichste unaufhörlich ihre Perle während ich Sie von hinten mit meinem Harten stieß. Ich entschloss mich Sie auf den Tisch zu legen um beim ficken ihre Hammer-Titten zu bearbeiten. Mia kniete hinter uns und spielte mit unseren Butplugs. Sie zog beide im Takt meiner Stöße hinaus und stieß sie wieder hinein. Wie durch ein Wunder konnte ich mich beherrschen nicht in dieser Situation meine Sahne in ihre Fotze zu schießen. Nun wurde Ellen der Butplug entnommen und wie konnte es anders sein, schob sich diese verfickte kleine Göre den wesentlich kleineren Plug selber in den Hintern. Nun nahm Sie meinem Prügel aus der Fotze ihrer Tante, spuckte auf das sich langsam schließende Arschloch und setzte ihn an die Rosette. „Nein, bitte nicht, bitte, bitte nicht! Der ist zu groß für meine kleines, empfindliches Poloch“, meinte Ellen mit ängstlicher Stimme. „Du musst dich an das Arschficken gewöhnen, Tantchen. Ich mache das seit dem ich 13 bin und kann es dir wirklich empfehlen. Auch wenn du immer meinst dies sei eine Modeerscheinung bei uns jungen Leuten. Und, der hier ist genau richtig. Nicht zu klein, nicht zu dünn aber auch nicht zu groß oder zu dick. Und die Eichel ist auch kein Tennisball.“
Sprach‘s und schob meinen harten Ständer über den Schließmuskel der Tante. Es ging durch den Plug den Sie zuvor im Arsch hatte recht gut. Ich malträtierte derweil ihre Titten ein wenig um Sie abzulenken. Sie biss auf ihre Lippen, warf ihren Kopf hin und her und hielt sich an der Tischkannte fest. Mia hatte sich inzwischen auf ihren Mund gesetzt und ließ sich die Muschi lecken. Durch die Ablenkung entspannte sich Ellen, Gott sei Dank, ein wenig. Ich hätte es sonst nicht mehr lange ausgehalten. Während Ellen wild an Mias Pussy schleckte wichste Mia ihre Tante, die ich weiterhin mit festen Stößen in den engen Arsch vögelte und küsste mich gleichzeitig. Die Rosette meiner Gespielin begann zu pulsieren, wie meine Eier auch. Es kribbelte am ganzen Körper und ich merkte, dass wir nun zum großen Finale kommen mussten. Ellen explodierte im nächsten Moment, krampfte ihren Schließmuskel wie eine Würgeschlange um meine Latte, Mia langte mit einem Arm zu meinem Arsch und entriss mir den Butplug und ich spritze wie auf Knopfdruck, gefühlte Stunden, in den Arsch der Tante die immer noch mit ihrem Abgang zu kämpfen hatte. Als Mia dann auch mit einem spitzen Schrei kam plöppte der Butplug aus ihrer Arschfotze in weitem Bogen auf den Boden. Wir sanken ineinander und mussten erst einmal ein wenig verschnaufen.
Wir zogen uns langsam an, plauderten noch ein wenig und stiegen in die Autos um unsere Wege fortzusetzen. Es geschah als ob es von Anfang an so abgesprochen gewesen wäre, dass wir anhalten ficken und weiter fahren würden. Seltsam aber geil! Mia hatte natürlich den entsprungenen Plug wieder im Arsch und der große mit Strass besetzte steckte nun in Ellens Pofötzchen.
Nach drei Tagen bekam ich eine SMS von einer mir unbekannten Nummer: Bitte um Rückruf. Sie sind mir auf dem Parkplatz hinten reingefahren. E.
Ich rief zurück und es war Ellen die meine Visitenkarte gemopst hatte. Sie gestand das Sie den Fick sehr, sehr geil fand und das mit dem Poficken vielleicht doch etwas für Sie wäre. Nun wollte Sie aber noch etwas üben und da meiner so gut gepasst hätte, bat Sie mich Sie noch das ein oder andere Mal rektal zu besteigen.

Ellen stand jetzt hinter mir und wichste ihre Fotze während sie mit der anderen Hand meine Eier kraulte.

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