Sex Geschichten wie diese? :
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Sieben auf einen Streich

Die folgende Geschichte habe ich für einen Freund geschrieben. Sie entspricht daher nicht so sehr meinen Neigungen..bitte verzeiht, wenn man es ihr ein bisschen anmerkt. Nun viel Spaß

Es gibt Märchen und sie gehen IMMER gut aus. Und es gibt Geschichten, die müssen nicht gut ausgehen, dürfen es aber. Um was es sich im Folgenden handelt, bleibt der Interpretation eines jeden selbst überlassen.
Auf jeden Fall fing alles an, wie ein Märchen (wenn auch vielleicht ein paar Prinzen zu viel darin vorkommen und ich zeitweise auch nicht sicher war, ob es sich um Prinzen oder Teufel handelte):
Es war einmal und dies ist noch gar nicht sooo lange her, da beichtete meine Frau mir eine sexuelle Neigung, die mich zunächst schockierte und dann (schon im nächsten Atemzug) zutiefst erregte.
Bisher hatten wir das, was man ein sehr sehr normales Sexualleben nennen würde. Mittlerweile war es bis auf wenige Ausnahmen auf eine Standardnummer zusammengeschrumpft. 20 Jahre Ehe. Ich war überzeugt davon, es sei alles so in Ordnung wie es war. Nicht aufregend, ja sogar eher langweilig, aber so ist es nach all der Zeit nun einmal.
Und dann DAS!
Nach all den Jahren rückte sie nach einem verhältnismäßig heftigem Orgasmus mit der Sprache heraus.
Auf meine Frage hin, was sie dabei Gedacht hätte, dass es sie derart zum Orgasmus getrieben habe, antwortete sie leise: “Ich habe mir vorgestellt, dass ich von einer Gruppe von Kerlen gefickt werde.“ (hatte meine Frau gerade DIESES Wort benutzt? Die Frau, die nicht einmal ein Wort für ihre Fotze hatte (Kannst du SIE bitte lecken, Schatz?) geschweige denn meinen Schwanz beim Namen nennen konnte (ER ist aber wirklich hart Liebling“). Meine Frau geriet bei dem Gedanken von mehreren Männern gefickt zu werden in heftigste Erregung?

Ich versuchte es ganz genau herauszufinden, was sie daran so geil fand von mehreren Männern benutzt zu werden und war über die Antwort überrascht. Sie würde es geil finden, wenn das Sperma aus ihr herausquellen würde und ich sie dann lecken würde.

Meine Frau eine Sau? Aus Ehefrau wird Ehesau und das ohne dass ich es in all den Jahren bemerkt habe? Alles, was ich bisher über unsere Beziehung, unseren Sex gedacht hatte, die biederen Nummern, der Blümchensex bei dem sogar Oralverkehr höchst selten stattfand und ihr Arsch sowieso absolut tabu war. All das war eine Lüge.. Oder zumindest nicht die ganze Wahrheit… Meine Frau geriet erst so richtig in Erregung, wenn sie sich vorstelle, von einem Haufen Typen gefickt zu werden, die sie vollspritzten und das I-Tüpfelchen wäre es, von mir danach ausgeleckt zu werden.

Dreckig, pervers und einfach nur sehr geil!

Ich begann mir Geschichten durchzulesen. Videos anzusehen. Und je mehr ich das tat, desto mehr erregte mich der Wunsch meiner Frau und desto mehr reifte in mir der Gedanke, diese geile Phantasie in die Wirklichkeit umzusetzen.

Was im Kopf derart geil war, musste in der Realität einfach unglaublich sein. Sicher, es wäre hart, zuzusehen, wie fremde Kerle meine Frau durchnehmen, aber ich hatte eine Idee. Ich könnte sie ja einer Gruppe von Männern überlassen und wenn der eigentliche Akt geschehen wäre und die Herren gegangen wären, zu ihr gehen, um sie zu lecken und mir meinen Teil abzuholen.

Ich hatte mich bereits vor einiger Zeit in einem Pornoforum angemeldet. Hauptsächlich, um mir Filme anzusehen und sie speichern zu könne. Die Möglichkeit andere Pornofans kennenzulernen hatte ich noch nie genutzt. Aber jetzt würde ich es tun. Ich fotografierte das Gesicht meiner Frau (unverfänglich) und stellte am Computer den Mund meiner Frau frei. -Sehr erotisch, sie hat noch immer sehr sinnliche, pralle Lippen…
Das war mein Profilbild. Als Profiltext fand ich sehr klare Worte: Schwanzgeiles Luder möchte gern von mehreren Männern besamt werden. Gebt mir euer heißes Sperma . Meldet euch!
I like to be fucked by a lot of men in gangbang style. Multiple creampie is my favorite!!!!! Love fresh, hot cum in my pussy!!!

Und wartete auf die Dinge, die da kommen würden. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.
Ich las mich durch die Rückmeldungen. Vieles schien mir wie Angebote zur Gruppenvergewaltigung. Brutal. Nein, so einer Sache wollte ich meine Anne nicht aussetzen. Also wählte ich mir die Zuschrift eines Herrn, der gemeinsam mit seinen Freunden anbot meine Frau zu „verwöhnen“. Sie seien ein netter Haufen dauergeile Kerle, die es liebten sich eine Frau zu teilen. Denn echte Freunde teilen alles…
Ich sollte nur vorher Fotos schicken und man würde sich sicher über ein Treffen einig werden.
Meine Frau zierte sich etwas, als ich sie bat, für mich ein erotisches Fotoshooting zu erlauben. Der Zufall kam mir zur Hilfe. Da ich in nächster Zeit ein paar Tage auf Geschäftsreise nach London gehen musste, bat ich sie inständig, mich von ihr ein paar erotische Fotos machen zu lassen, damit ich sie mitnehmen könnte. Ja, ich gab vor diese Fotos für mich zu machen. Ich wollte sie doch mit der ganzen Sache überraschen. Zuerst widerwillig stellte sie sich in Pose. Vorerst in ihren neuen schwarzen Dessous. Da ich sie anfeuerte sich gehen zu lassen, wurde sie immer mutiger. „Geil, Schatz! Du siehst so geil aus! Zeig mir deine geilen Titten.“

Letztlich posierte sie komplett nackt und mit weitgespreizten Beinen vor meiner Kamera. Geile Fotos.
Schon am nächsten Morgen versandte ich die schönsten Aufnahmen (nicht die mit den schwarzen Dessous). Die Reaktion kam prompt. Der Herr wollte sich schon am nächsten Samstag mit ihr treffen. Im Hamburger Hafen, Schuppen 17, hinter der HHLA. Tor 3 um 21:00 Uhr waren die weiteren Angaben.
Ein Treffen im Hafen? Sicher hatten sich die Kerle da ein nettes Versteck eingerichtet, um sich unbemerkt mit fremden Frauen treffen zu können.

Am kommenden Samstag sagte ich zu meiner Frau: „Schatz! Ich habe heute etwas Nettes mit dir vor! Es soll eine geile Überraschung sein, deswegen frag bitte nicht. Zieh dir etwas Schönes an. Du weißt, ich liebe deine schwarzen Halterlosen und die Korsage. Und hast du diese silbernen Stilettos noch Süße? „ Sie nickte. Ich sah, wie es hinter ihrer Stirn ratterte. Als ich hinzufügte:“ Und bitte, rasier´ dich zwischen den Beinen!“, sah ich ein kurzes Erschrecken in ihren Augen aufflackern. Erkannte ich da nicht auch einen Hauch von Geilheit und Erregung? Gern hätte ich meine Hand zwischen ihre Beine geführt, wäre ihr mit dem Finger prüfend durch die Fotze gefahren, um mich davon zu überzeugen. Aber sie trippelte schon davon, in Erwartung eines netten Abends mit MIR (allein).

Früher, am Anfang unserer Beziehung hatte sie sich ihr Fötzchen häufiger für mich glattrasiert. Es erregte sie, so weich und schutzlos zwischen den Beinen zu sein und sie glaubte damit mich zu erregen. In Wirklichkeit war es nicht so sehr das mädchenhaft nackte, kleine rosa Fötzchen, was mir den Verstand raubte. Es war ihre Erregung, die dieser Akt des Entblößens auslöste. Nichts erregt mich mehr, als die sexuelle Gier einer Frau. Die triefende Feuchtigkeit ihrer Fotze, wenn ich sie berühre. Die flackernde Lust in ihren geweiteten Augen. Ich wollte, dass sie alles um sich herum vor Lust vergaß und zur gierigen Sau wurde. Pure Lust. Nur diesen Gefallen hatte sie mir in all den Jahren nie getan. Immer blieb ein Rest Beherrschtheit. Für diese Geilheit würde ich meine Frau sogar verleihen – und genau das würde ich nun tun.

Als wir im Auto saßen, verband ich ihr die Augen. Ich musterte sie eingehend. Sie sah toll aus, ganz die süße und trotzdem sehr erotische Ehefrau. Beim Einsteigen war ihr Rock etwas hochgerutscht und legte die obere Spitzenkante ihrer halterlosen Strümpfe frei. Davon aufwärts ahnte ich zwar die heiße Unterwäsche, aber die glatte schwarze Seiden-Bluse war bieder bis zum Hals hoch zugeknöpft. Ich fuhr ihr mit der Hand an den Ausschnitt, öffnete rasch die ersten drei Knöpfe der Bluse, teilte sie und legte den oberen Teil ihrer Korsage frei. So sah es einfach geil aus, genau richtig, für den Anlass. Ihr Ausschnitt klaffte nun auf obszöne Weise auf und ließ mir freien Blick auf ihre prallen Titten. Sie musste sich ihren Duft j´adore direkt auf das Dekolleté gesprüht haben, denn er umfing mich auf betörende Weise. Ichhauchte ihr einen kleinen Kuss auf die Kuhle zwischen ihren Brüsten, hörte, wie sie erregt heftig die Luft einsog und gab dann Gas.
Neben mir atmete meine Frau leise aber sehr schnell. Was sie jetzt wohl dachte? Ihre großen Brüste hoben und senkten sich rasch und sie wirkte unruhig.

Ich fand die Lagerhalle relativ schnell, alle Schuppen sind mit großen Zahlen durchnummeriert. Ich stieg aus, öffnete meiner Frau die Tür und führte sie am Arm auf das große Rolltor mit der Nummer 3 zu. Es war hochgezogen. Wir gingen hindurch. Laut hallten unsere zögernden Schritte durch die große, kahle Halle. An der riesigen, hohen Decke konnte ich die uralten rostigen Eisenträger sehen. Dazwischen brannten grelle Neonröhren. Sie beleuchteten nur die Mitte des riesigen Raumes. Es war kalt und zugig. Keine „Verwöhnatmosphäre“ schoss es mir durch den Kopf. Eine Geruchsmischung aus Öl, groben Dreck und kaltem Rauch hing in der Luft, brannte in meiner Nase.

Ein lautes Krachen zerschnitt die Stille. Ich fuhr erschreckt zusammen. Das Rolltor war hinter uns mit einem lauten Scheppern heruntergerauscht.

Meine Frau drehte den Kopf. Versuchte lauschend und schnuppernd herauszufinden, an was für einen seltsamen Ort sie geraten war. Mir ging es auch ohne verbundene Augen nicht deutlich besser als ihr. Hatte ich einen netten Raum mit Bett und milder Beleuchtung erwartet, peitsche mich jetzt die Optik der leeren Lagerhalle, verwirrte mir die Sinne. Was um alles in der Welt…??

„Da seid ihr ja!“ kam eine kalte, schneidende Stimme von hinten. Ohne dass ich es bemerkt hatte, war ein großer, bulliger Mann mit Stiernacken hinter uns getreten. Er stank nach Schweiß und Bier. Zugleich traten aus allen Ecken des Raumes Männer. Sie trugen Jeans. Ihre nackten Oberkörper schienen hell aufzuleuchten, als sie in den Bereich traten, den das Neonlicht bestrahlte. Ich hatte sie vorher nicht bemerkt. Auch nicht die unbezogene, schmuddelig gräuliche Matratze, die am Rand der grell beleuchteten Fläche auf einem kleinen Stapel Paletten lag. Sie war von siffigen Flecken übersät.

Einer der Männer packte meine Frau hart am Handgelenk. Sie schrie erschreckt auf, versuchte vergeblich um sich zu schlagen. Eisern hielt der Kerl sie mit seinen Pranken fest. Gleichzeitig packte mich einer von ihnen an den Schultern, presste mir die Arme an den Körper und schob mich auf einen Stuhl, der neben der Matratze etwas verloren im Raum stand. Seine starken Hände drückten mich fest darauf. Ich fühlte, wie meine Hände hinter dem Stuhl an der Lehne festgebunden wurden. Seile schlangen sich um meine Beine, fixierten meinen Unterkörper an den Stuhlbeinen.

Die entsetzten Schreie meiner Frau hallten in dem Gemäuer wieder. Man hatte ihre Bluse vorn aufgerissen und ihr den Rock bis in die Taille hochgezogen. Schamhaft versuchte sie sich mit ihren kleinen Händen zu bedecken. Einer der Kerle lachte, packte ihre Hände, führe sie hinter den Rücken und band sie dort zusammen. „Lasst mich“ schrie meine Frau gellend „Ich will das nicht!“ Einer öffnete rasch ihre Korsage. Prall schoben sich ihre Brüste aus dem geöffneten Reißverschluss der Korsage. Ihre Warzen hatten tiefrote Vorhöfe und standen ab. „Geile Titten!“ entfuhr es einem der Männer und griff ihr an die Brust. Meine Frau wollte sich losreißen, aber sofort griffen mehrere Hände nach ihr und hielten sie fest. So sehr sie versuchte sich strampelnd zu wehren – die mittlerweile sieben Männer hatten kaum Mühe, sie auf die Matratze zu drücken. Als sie auf dem wackelnden Konstrukt aus Matratze und Palletten aufschlug, umhüllte mich ein muffig, säuerlicher Gestank.

„Sie will das nicht! Ihr habt es doch gehört!“ schrie ich verzweifelt. Sie lachten mich aus, äfften mich nach. Einer von ihnen zerschnitt mit einem Taschenmesser den Slip meiner Frau, zog ihn ihr mit einem Ruck vom Körper, fuhr ihr damit langsam durch den Schritt, ging rasch die drei Schritte zu meinem Stuhl herüber und stopfte mir ihrer Slip in den Mund. Der geile Geruch meiner Frau stieg mir in die Nase, feuchter Fotzengeschmack breitet sich auf meiner Zunge aus. Sie musste nass sein, die kleine, süße Ehefrau, klatschnass.

„Was denn?“ hörte ich da von der Matratze. „So ein nasser Slip und so eine trockene Fotze??“ Zwei Männer hielten die Beine meiner Frau fest – weit gespreizt – ein Dritter griff ihr gerade mit der Hand direkt zwischen die Beine. Fuhr ihr mit einem Finger die gesamte Spalte entlang. Sie wand sich und schrie gellend. Fast wäre sie den Männern entglitten. Ein weiterer trat hinzu, drückte ihre Schultern fest auf die Unterlage und hielt ihr den Mund zu. „Stell dich nicht so an Schlampe. Wir wissen, dass du das magst!“ schnauzte er sie an. Sie versuchte verzweifelt ihren Kopf zu schütteln. Ihr Tuch rutschte dabei von ihren Augen. Beim Anblick der ganzen Männerhorde weitete sich ihr Blick.

Mit einem rotzenden Geräusch spuckte der Typ zwischen die Schenkel meiner Liebsten. Verteilte es mit dem Finger. Schob den Rotz in sie. Noch einmal ließ er langsam einen Speichelfaden zwischen ihre weitgespreitzten Beine laufen und stieß ein paarmal rasch ihn mit dem Finger in sie. „So, dass muss reichen!“ brummte er, öffnete seinen Gürtel und ließ die Hose ein kleines Stück herabgleiten. Sein großer Schwanz, schon hart erregt, schnellte aus der Hose. Er hielt ihn am Schaft fest und drückte ihn dann meiner Frau fest zwischen die Beine. Er kam kaum in sie. Erhöhte den Druck. Sie zappelte nach Kräften. Erstickte Laute drangen aus ihrem Mund. Der Kerl, der an ihrem Kopf stand presste seine Hand noch stärker auf ihren Mund, drückte ihr dann grinsend die Nase zu. Meine Frau verstummte. Riss die Augen auf. Ihre Brust hob sich von der Matratze. Reckte sich dem Mann ungewollt entgegen. Er ließ die Nase wieder los. „Schön lieb sein du Schlampe, dann muss ich das nicht mehr machen!“ wisperte er und leckte ihr über das Gesicht. Tiefster Ekel trat in ihren Blick.

„Das hast du ihm zu verdanken Schätzchen!“ gröhlte einer der Männer und zeigte auf mich. Sie hoben den Oberkörper meiner Frau leicht an, so dass ich ihr in die Augen sehen konnte, während der grobe Klotz zwischen ihren Beinen seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie stieß. Immer und immer wieder. Mit harten, rhythmischen Schlägen fickte er sie, so dass ihr Körper bei jedem Stoß auf der Matte erbebte. Klatschend schlug er dabei gegen ihre Schenkel. Griff hart an ihre Brust, zog sie daran auf sich. Ihr Blick brach. Gurgelnd stöhnte sie in die Hand vor ihrem Mund.

„Es gefällt dir wohl Ehefotze?“ grinste der breite Kerl, der meine Frau immer noch mit seinem großen Schwanz aufspießte. Und tatsächlich, als ich einen Blick zwischen die Beine meiner Frau erhaschte, glänzte ihre Fotze feucht im Neonlicht. Sein Schwanz klatschte schmatzend in sie.
Das konnte ihr doch unmöglich gefallen…

Gebannt starrte ich auf die bizarre Szene direkt vor meinen Augen. Irreal wirkte alles. Erst dann bemerkte ich, dass sich mein Schwanz aufgerichtet hatte. Ich hatte eine stattliche Beule in der Hose. Schon feucht stieß meine Eichel an den Bund meiner Unterhose. Wie konnte mich diese widerwärtige Situation so restlos erregen? Unmöglich. Und dennoch tat sie es.

Der Körper meiner Frau war angespannt, jede Faser wie zum Reißen gestrafft. Sie hatte ihre Augen jetzt geschlossen. Einer der Männer griff nach ihren gefesselten Händen, zog sie seitlich unter ihrem Körper heraus und schob seinen glänzenden Schwanz dazwischen. Entsetzt beobachtete ich, wie meine Frau begann ihn langsam und hingebungsvoll zu wichsen, während der andere immer noch seinen Schwanz in sie stieß.
Der blonde große Typ, der hinter dem Kopf meiner Frau stand ließ für einen kleinen Moment den Mund meiner Frau los, aber nur um ihr selbigen schon im nächsten Moment mit seinem Schwanz zu stopfen. „Mach die Maulfotze schön weit auf!“ verlangte er und drückte sich durch die roten Lippen, die meine Frau bereitwillig öffnete. Mit leichten Stößen fickte er sie in den Mund.

Der Kerl zwischen ihren Beinen begann grunzend zu stöhnen. Er stieß ein letztes Mal tief zu und hielt dann inne, um ihr seine ganze Ladung in die Fotze zu pumpen. Dann ließ er von ihr ab. Für einen kurzen Moment konnte ich den Blick auf ihre glänzende, triefende Fotze werfen. Gleich danach schob sich bereits sein Kumpel zwischen die Beine meiner Frau, legte mit einem Ruck seinen Schwanz frei und schob ihn ohne Umschweifen in sie. Er rammelte meine Frau mit kurzen Stößen, die sie heftig durchrüttelten, krallte sich in ihre Hüfte und kam schon nach Kurzem mit einem gurgelnden Schrei.
Meinem Schwanz wurde es in der Hose zu eng.

Der nächste schob sich zwischen ihre Beine. Die beiden Kerle, die die Beine meiner Frau bisher auseinandergezogen hatten, ließen diese auf Geheiß des neuen Fickers los. Er tätschelte ihre Brust, rubbelte mit der anderen Hand im hohen Tempo relativ unsanft an ihrem Kitzler und sagte wie zu einem Kind: “Gell, das gefällt der kleinen Ficksau jetzt aber?“ Für einen kurzen Moment der Antwort zog der blonde Kerl seinen pumpenden Schwanz aus dem Mund meiner Frau.
„Sag es!“ forderte er sie harsch auf. „Ja, das gefällt mir“, flüsterte meine Frau hechelnd. „Lauter! Dein Mann will doch hören, wie geil seine kleine Ficksau auf unsere Schwänze ist!“ „Ja, es ist geil!!“ stöhnte meine Frau laut auf. Ihr Körper begann zu beben, ihre Augen verschwanden flackernd unter den Lidern. In einem heftigen Krampf kam sie, laut ihre Lust aus sich heraus stöhnend. Der Kerl, der nun zwischen den Beinen meiner Frau stand, wartete den Orgasmus gar nicht erst ab, sondern stieß sofort in die Fotze meiner Frau. Sie spreizte ihre Beine, schob sich ihm entgegen. In dem Moment kam der Blonde, der seinen Schwanz tief in den Mund meiner Frau geschoben hatte. Er hielt ihren Kopf weit nach hinten überstreckt und pumpte alles direkt in ihren Hals. Röcheln würgte sie, bekam einen Moment keine Luft. Dann fing sie sich wieder, und leckte sich genüsslich über die Lippen.

Der nächste stellte sich an ihren Kopf. Zog sie an den Achseln weit über den Rand der Matratze, so dass ihr Kopf über den Rand hing, um seinen Prügel besonders tief in sie schieben zu können. Brav öffnete meine Frau ihren Mund. Sein Schwanz war nur halbhart. „Leck ihn hart Fotze!“ befahl er. Und meine Frau streckte ihre kleine rote Zunge aus und züngelte um seine Eichel. Es schwoll zu einer heftigen Größe an, kaum konnte sie ihn mit ihren Lippen umfassen. Er durchbrach den kurzen Widerstand ihrer Lippen und schob sich in ihren warmen Mund. Was für ein Anblick! Meine Frau aufgespießt von den Schwänzen zweier fremder Männer. Dazu der Geruch von Sperma und ihrem würzigen Fotzensaft. Mein Schwanz begann zu pochen…

Der Kerl, der seinen Schwanz in den Mund meiner Frau geschoben hatte, drückte ihn sehr langsam weiter und weiter. Meine Frau würgte heftig, zudem fehlte ihr mittlerweile die Luft und sie begann wieder, sich unter der Behandlung zu winden und aufzubäumen. Sogleich griff er mit beiden Händen ihre Brustwarzen und zog sie kräftig nach oben. Ein kehliger, dumpfer Schmerzenslaut entfuhr ihr. Sie hatte verstanden und lag nun ruhig. Er schob seinen Schwanz aus ihr. Zähe Speichelfäden zogen sich an seinem Schwanz entlang. Verbanden seinen Schwanz mit ihrem Gesicht. Liefen ihr schleimig ins Gesicht. Sie schnappte nach Luft und schon war er wieder in ihr, fickte sie, so wie er es wollte, rücksichtslos in ihren Mund, bis er stöhnend kam. Die Ladung musste heftig gewesen sein. Meine Frau versuchte den Mund um seinen Schwanz fest geschlossen zu lassen, aber es war zu viel. Sein Sperma spritzte zwischen den Lippen heraus und rann ihr in weißen Bahnen aus den Mundwinkeln, über die Wangen und bis in die Haare.

Meine Frau hatte während der ganzen Zeit nicht aufgehört, den Mann, der seinen Schwanz zwischen ihren Händen hatte zu melken. Nun entzog er ihr seinen pochenden Schwanz und begann sich stattdessen selbst zu wichsen. Kurze Zeit später schoss sein Saft in einer großen Ladung über die Brüste meiner Frau.
Ich sah zwischen die Beine meiner Frau. Ihre Schenkel glänzten bis zur Hälfte. Aus ihrer mittlerweile recht roten Fotze quoll der Saft der Kerle, die sie bereits abgefickt hatten. Viel viele waren es noch? Würde meine Frau noch mehr abkönnen?

Sie rekelte sich ein wenig und sah an sich herunter.

„Na, da fehlt doch noch etwas.“ sagte ein Kerl mit Glatze. Sein feister Bauch spannte sich weit über den Hosenbund. Er trug eine Jogginghose, die er nun bis zu den Knien herunterzog. Sein stattlicher fetter Schwanz wurde sichtbar. „Na, sag mir was du willst!“ forderte er meine Frau auf.

Und sie?

„Ich will dass du mich fickst!“ „Sag mir laut, dass du unsere Ficksau bist und meinen Schwanz willst!“ forderte er. „Ich bin eure Ficksau. Gib mir deinen harten, geilen Schwanz!“ rief sie. Laut hallten ihre Worte durch die Halle. „Wie sagt man?“ fragte er lauernd, während er seinen Prügel an ihr nasses Fotzenloch setzte. Ihr „Bitteee!“ ging direkt in lautes Stöhnen über. Das erste Mal, seit dem sie von den Kerlen gefickt wurde hatte sie keinen Schwanz im Mund. Jetzt konnte ich sie erstmals stöhnen hören. Und derart hatte ich sie noch nicht stöhnen gehört. Mit jedem seiner Stöße geriet ihr Stöhnen mehr zum Schreien. „Jaa, fick mich!“ schrie sie und schlang ihre Beine um seine feiste Taille. Klatschend traf sein fetter Bauch auf ihre Schenkel.

Plötzlich wurden meine Fesseln gelöst. Ich konnte mich frei bewegen. Meine Hand ging an meinen Schwanz. Er pochte fast schmerzhaft vor Erregung.

„Finger weg!“ machte mich der Blonde Kerl an. „Du hast etwas zu tun!“ Ich sah ihn fragend an. Was konnte ich zu tun haben, außer meinen Schwanz endlich zu wichsen??

„Leck deine Ehesau!“

Ich glaubte nicht richtig gehört zu haben. Meine Frau klammerte sich gerade schreiend an einen fremden Kerl, den sie um seinen Schwanz angebettelt hatte und ich sollte sie lecken? Langsam trat ich weiter an die Matratze heran. Einer der Kerle griff mich am Nacken. Ich war vor lauter Überlegen wohl nicht schnell genug. Er zwang mich in die Knie und drückte mein Gesicht zwischen die Fickenden. Unsanft schlug sein Becken gegen meinen Kopf, ich versuchte von der Seite aus, meine Zunge an ihren Kitzler zu bekommen. Der Dicke lehnte sich beim Ficken etwas zurück, ohne sein Tempo zu verändern. Ich leckte ihr über die Perle. Was für ein Geschmack. Ihr Fotzensaft, gemischt mit dem Sperma dieser Bande. Der Typ, der meinen Nacken immer noch hielt, drückte mich über ihre Fotze. Ich leckte eifrig, obwohl ich das Gefühl hatte, zu ersticken. Meine Frau schrie: &#034Fick die geile Sau, besorgs der geilen Fotze…Spritz mich voll mit deinem Fickschleim…&#034
So außer sich hatte ich sie noch nie erlebt. Genau in diesen Zustand wollte ich sie immer versetzten. Die pure Gier. Der Dicke zog seinen Schwanz aus meiner Ehesau und ballerte ihr seinen Schleim direkt zwischen ihre Beine, er lief mir direkt über die Zunge, ihre Fotze und durch ihren Arsch. Ich leckte weiter, schob ihr meine Zunge in die Fotze, züngelte weit hinein, dann wieder zum Kitzler. Leckte sie richtig aus .Sie stöhnte laut, wand sich und kam. Kam heftig und schreiend. Ihr mittlerweile trotz der Kälte klatschnass geschwitzter Körper zuckte. Ich spürte, wie heftig sich ihre Fotze zusammenzog. Ich stand auf, legte meinen Schwanz frei und stieß ihn ihr in die zuckende Pracht. Nur drei schmatzende Stöße und ich kam. Sperma spritzte mir an den Bauch. Sie klammerte ihre Beine um mich und sah mir direkt in die Augen. „Danke!“ hauchte sie, als das Zucken endlich nachließ.

Ich ging vor ihr in die Knie. Sah mir ihr geschundenes, rotes Loch an. Streichelte sanft darüber. Dann streckte ich wieder meine Zunge aus und lecke weiter.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann leckt er sie noch heute.

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