Sonnenbad am See-Rhein

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Es war an einem sonnigen Montagmorgen im Juni. Ich hatte den Vormittag frei und beschloss, ins nahe gelegene Naturschutzgebiet am See-Rhein zu radeln. Dort hat es unter der Woche selten Besucher, nur Natur pur. Ich fuhr also bis zum Ried, wo ich das Fahrrad am weglein das zum See führt abstellte. Hinter der nächsten Biegung war ich aus der Sichtweite des Feldweges, auf dem immer viele Radfahrer und Spaziergänger vorbeigingen. Nun entledigte ich mich meiner Kleider und trug das Bündel in meiner Umhängetasche auf dem Rücken. Die warmen Sonnenstrahlen leckten meinen sonnenhungrigen Körper wohlig, es ist immer wieder ein herrlich freies Gefühl, so ganz ohne Kleider durch die Natur zu wandeln. Der verschlungene Fussweg führt zwischen Schilf und dem Ried zum See hin. Schmetterlingetanzen rund um mich herum und auch in meinem Bauch. Ich fühle den weichen Boden unter meinen Füssen, ab und zu pikst mich ein Stein oder ein harter Halm in meine Fussohle, doch das gehört zur Naturmassage mit dazu. Ich klaube meine Bluesharp heraus und spiele einen kleinen Sonnenscheinblues. In der Gewissheit dass ich allein hier unten bin streife ich an dem Schilf entlang und bin am See. An einem Montagmorgen ist auch der Bootsverkehr sehr gering, vielleicht ab und zu ein Kanu oder ein Tourist aus Deutschland – ja der See und das Ufer gehören nun mir! In einem Hochgefühl lustwandle ich nun dem See entlang. Der Weg führt ein paar Meter vom Steinigen Ufer entfernt und durch Büsche und Bäume auf der Seeseite getarnt, zum Ried hin aber offen. So kann ich die wärmenden Sonnenstrahlen mit meinem nackten Körper aufsaugen. Ich erreiche jetzt den ersten offenen Platz, der zum Baden und Sonnenbaden einlädt. Dort deponiere ich meine Umhängetasche mit meinen Sachen und will erst einmal den ganzen Weg abschreiten, der dann über zwei Stege sich wieder aus dem Naturschutzgebiet hinausschlängelt. Abjacken, ob ich wirklichn allein hier unten bin.Vier oder fünf Badeplätzchen werde ich passieren, bevor der Weg wieder rechts abbiegt und und zwischen Wäldchen und Ried hinaus führt in die steife Zivilisation.Dort will ich dann wieder umkehren Doch vorerst erreiche ich das dritte Badeplätzchen, das hinter ein paar Büschen auftaucht. Oh! Welch eine Überraschung! Da liegt ja ein weibliches Wesen auf den Steinen am Ufer! Ich bleibe unvermittelt stehen und verharre regungslos. Ein buntes Badetuch unter ihrem Rücken, die Füsse zum See hin, mit einem Bikini bekleidet, so liegt sie wenige Meter von mir entfernt und sonnt ihren schlanken Körper. Sie hat mich anscheinend noch nicht bemerkt, da ich barfuss sehr leise auf dem weichen Boden auftrete.Sicher hat sie meinen Blues in der Ferne gehört, doch meine jetztige Nähe nicht erwartet. Wenn ich weiter gehe, wird sie mich entdecken, meine Blösse sehen und dann…? Was würde dann wohl passieren? Bei dem Gedanken wächst mein Penis augenblicklich, wird steif und er ragt in voller Länge waagrecht zwischen meinen Beinen hervor. Ein schauer durchglüht meinen Körper. Während ich noch still sinnierend da stehe, hebt sie ihren Kopf Richtung See hoch, beugt sich vor und kramt etwas aus ihrer Tasche. Ist es etwa ein Dildo oder ein Fotoaparat, oder…Bei diesen Blitzgedanken steigert sich meine Errektion ins unermessliche. Wie angewurzelt stehe ich da und beobachte, wie sie – ihren Tabaksbeutel rausnimmt und sich ne Zigarette dreht – oder etwa einen Joint? Ich wäre wieder mal geil auf ein bisschen Cannabis, habe schon lange nichts mehr geraucht ausser meinem American Spirit. Aber noch geiler bin ich auf ihren jungen Körper, ihr makelloser Rücken signalisiert mir: Streichle mich! Ihre flinken Hände regen meine Fantasie an. Ich wage kaum zu atmen. Doch meine Hand tastet unwillkürlich nach meinem errigierten Schwanz und ich streichle mich ganz sachte. Ihre angewinkelten schlanken Beine machen mich so geil, dass ich am liebsten grad über diese &#034Eva* herfallen würde – ihre Brüste betasten – sie auf den Mund küssen – ihre heissen Schenkel streicheln…
Doch nun geschieht das Unerwartete doch Erhoffte, bevor sie die Zigarette anzündet, greift sie mit den Händen auf ihren Rücken und öffnet ihren BH, legt in in die Tasche und blickt sich um! Ihre Überraschung ist ihr ins hübsche Gesicht geschrieben. Sie blickt mich fragend aber nicht abweisend an. Im selben Augenblick nahm ich meine Hand von meinem Lümmel und versuchte möglichst zufällig zu wirken. Als sie meine Verlegenheit bemerkte, entspannten sich ihre Gesichtszüge und ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Dies machte mir Mut und ich stammelte unsicher: &#034Äh, hättest Du mir vielleicht auch ne Zigarette?&#034
Nun löst sich meine Verkrampftheit, jedoch nicht meine Errektion. Auf ein Nicken von ihr gehe ich die paar Schritte auf sie zu. &#034Entschuldige bitte meinen vorwitzigen Schniedel, aber du hast mich eben auch überrascht und mich ganz schön angetörnt. Darf ich mich zu dir setzen?&#034
Sie rutscht ein wenig zur Seite und reicht mir ihre Raucherutensilien. Ich setze mich also in gebührlichem Abstand zu ihr, ich will ja nicht aufdringlich wirken und drehe mir eine Kippe. Ich bemerke aus den Augenwinkeln, dass sie nach meinem steifen Glied schielt, zuerst unauffällig, dann aber immer offensichtlicher. Ich tue so, als bemerke ich dies nicht, doch innerlich kocht es, was zur Folge hat, dass mein Schwanz pocht. Sie zündet sich ihre Zigarette an als ich mit drehen fertig bin und streckt mir das Feuer hin, dass ich auch meine anzünden kann.
Dabei kreuzen sich unsere Blicke und augenblicklich stehe ich in Flammen! Ich nehme einen tiefen Zug und mustere unverholen ihre süssen kleinen Titten. Herrlich grosse dunkle Warzenhöfe stehen im Kontrast zu ihren blassen sanften Hügeln. Die ziemlich grossen Nippel ragen frech hervor. Mein Herz pocht nun auch heftig. Ihre sinnlichen Lippen flüstern mir stumm zu; berühre mich. &#034Darf ich dich ein wenig streicheln?&#034 frage ich zaghaft, unsicher, ob ich ihre Blicke richtig gedeutet habe. Ein verlegenes Lächeln formt ihre Lippen zu einem verführerischen unschuldigen Kussmund. Ich muss mich beherrschen, dass ich sie nicht mit meiner ungezügelten Leidenschaft überrumple. Ja ich möchte ihre heissen Lippen spüren, mit meiner Zunge die aufgestaute Sexuelle Erregung an sie weitergeben, in ihrem Mund ihre Seele spüren…
Behutsam taste ich mit meiner Hand nach ihrem Busen. Oohh, ist das geil, herrlich, diese zarte Haut in meiner Hand spüren, die etwas festere Wölbung des Warzenhofs – ich schwebe unvermittelt über den harten Ufersteinen, spüre sie nicht mehr, nur noch ihre weichen zarten Brüste. Mit den Fingerspitzen streife ich ganz sanft ihre mittlerweilen harten Knospen. Das fühlt sich irre geil an. Ich könnte schreien vor Lust! Etwas fester knete ich nun mit beiden Händen ihren Busen, die harten Nippel in der Mitte meiner Handflächen. So, jetzt wage ich es, ich nähere mich mit meinem Mund ihren Lippen. Ich fühle wie die Funken schon sprühen. Mein Penis berührt ihren Oberschenkel und dann spüre ich plötzlich sanft ihre Hand, wie sie sich um meinen Freudenspender legt. Ich zucke zusammen und dabei berühren sich unsere Lippen. Es ist der helle Wahnsinn, die Gefühle überschlagen sich, ich spüre ihre warme Zunge in meinem Mund und eine gewaltige Energie durchströmt unsere Körper.
Wie es weitergeht, schreibe ich ein anderes mal. Sex ist nur ein Wort, die Energieen die dahinter stehen sind so gewaltig schön, dass wir alle in ihrem Bann gefangen sind. Wollen wir mal sehen, ob wir nicht auch dazu in der Lage sind, freie, völlig freie Sexualität zu erlernen und erleben. Ich meine damit so etwas wie Tantra-Sex. Ich möchte diese wunderbare körperliche und seelische Vereinigung, mit Schwerpunkt auf das Seelische, jedenfalls erlernen, üben, geniessen…mit Dir vielleicht? Wenn Du Dich angesprochen fühlst, so melde Dich bitte bei mir, ich wäre überglücklich!
Ein Menschlein namens Paul

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