traum

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Traum

Du hattest einen anstrengen Arbeitstag, einen dieser Tage die man am liebsten vergessen würde.

Du kommst sehr späte nach Hause, machst dir dein essen gehst dich duschen und fällst todmüde und Bett. Kaum hat dein Kopf das Kissen berührt schläfst du auch schon ein.

Mitten in der Nacht wachst du auf und verspürst den drang dich zu berühren, du lässt deinen Hand über deine brüste gleiten deine Nippel sind noch hart, über deinen bauch über deinen Venushügel zu deiner Muschi. Als du mit deinen Fingern über deine Schamlippen streichst merkst du wie feucht du bist und beginnst dir den Kitzler heftig zu massieren.

Dir ist nicht klar wieso du so scharf bist doch während du dich der Lust hin gibst schießen Bilder wie Blitze durch deinen Kopf und deine Erregung steigert sich. Du beginnst dich immer heftiger zu massieren und lässt deine Finger in deine süße feuchte Muschi gleiten. Je heftiger du es dir besorgst umso deutlicher werden die Bilder in deinen Kopf und allmählich kannst du dich erinnern an den Traum der dich so geil gemacht hat.

Du bist in der Arbeit, dein Chef hat dich wegen einer Kleinigkeit zur Schnecke gemacht.

Du brauchst jetzt eine Zigarette also gehst du in den Raucherraum. Dort bin ich und Du schüttest mir dein Herz aus. Ich nehm dich in den Arm um dich zu trösten, wir hatten uns immer schon gut verstanden und immer mit einander gescherzt und irgendwie war immer ein knistern in der Luft. Als ich dich so in den Armen hielt trafen sich unser Blicke wir sahen uns tief in die Augen. Ich zog dich näher zu mir und du hast sofort meine Erregung gespürt, erst hast du gezögert aber dann konntest du nicht anders, langsam nährten sich unsere Lippen. Unsere Herzen begannen zu rasen und kurz bevor sich unsere Lippen berührten war die aufregen und Vorfreude auf das was gleich passieren würde nicht auszuhalten. Endlich Küssten wir uns es war ein intensiver inniger wilder Kuss ich drückte dich an die Wand und presst meine Hüfte stak an deine sogleich hast du deine Beine um mich geschlungen um meinen harten Schanz durch die Hose fühlen zu können. Die Tatsache dass du meinen harten Schwanz fühlen konntest hat dich so erregt, dass du nur mehr einen Gedanken hattest, du wolltest meinen Hammer um jeden Preis, selbst wenn jetzt jemand durch die Tür kommt. Also hast Du mich weg gestoßen und an die Wand gedrückt langsam wanderten Deine Hände am mir nach unten, hast mir langsam mein Hemd geöffnet Knopf für Knopf meinen Körper mit Küsschen überseht. Dann hast du mir den Gürtel langsam geöffnet den Knopf meiner Hose und den Zipp, mit einem Ruck war meine Hose runter und gleichsam sprang die meine Prachtteil ins Gesicht, du hattest nicht damit gerecht, dass ich heute keine Unterwäsche trage. Du hast nur kurz bemerkt, OH DA IST ER JA, GUT DANN GEHT ES SCHNELLER! Sanft leckst du mit deiner Zunge über meine pralle Eichel.

Mein Schwanz zitter schon vor Erregung dann beginnst du langsam deine Lippen über meinen Hammer zu stülpen, zuerst nur due Eichel dann immer mehr, immer gieriger saugt du am Ihm immer Tiefer lässt du meinen Schanz deine Kehle hinunter gleiten meine Säfte fließen und sagst und wichst unaufhörlich zwischendurch kümmerst du Dich um meine Eicher zärtlich massierst Du sie saugst an Ihnen. Ich merke mit jeden Mal wenn du meinen Schanz inhaliert wie sehr es dich erregt immer heftiger und tiefer willst du meinen Schwanz. Ich bin kurz vor dem explodieren als ich dir sage HÖR AUF SONST SPITZ ICH SIR ALLES IN DEN MUND. Doch du willst jetzt nicht aufhören du willst jetzt meinen Nektar trinken. Ich geb mich dir hin und es dauert nicht lange bis ich meine Saft mit einem lautstaken OH GOTT ICH KOMME in deinen Mund schieße. Genüsslich saugst du mir die letzten

Tropfen aus meinem Prügel doch bevor Du die Ladung schluckst zeigst du mir meinen Saft und sagt DANKE. Noch benommen von den unbeschreiblichen Orgasmus den du mir beschert sehr wie du Richtung Tür gehen willst ich pack dich am Arm und sage SO LEICHT KOMMST DU MIR NICHT DAVON DU KLEINES LUDER. Und fass dir unter den Rock und reiß Dir dein Höschen runter. Deine Schenkel sind von deinen Säften der Erregung die Du beim Bow Job empfunden hast feucht du bist regelrecht ausgelaufen. Ich presse Dich mit den Rücken zu mir an die Wand und beginne dir die Spalte mit meinen Finger zu massieren.

Bereitwillich streckst du mir deinen Arsch entgegen willst jeden Millimeter meiner Finger in dir spüren. Du nimmst meine Hand und steckst dir einen meiner Finger in den Arsch du sagst ICH WILL DICH IN JEDEM LOCH SPÜREN. Gleichzeitig mit einem Finger in deiner triefenden Fotze und einem in deiner Rosette ficke ich dich. Dein stöhnen wird immer lauter und meine Stöße immer heftiger, du sagt JA GENAU DA WEITER NICHT AUFHÖREN…. ICH KOMME!! Du kommst mit einen schwall deines Liebessaftes der mir die Hand runter tropft und sagst SO JETZT SIND WIR QUIT!

NOCH LANGE NICHT , NOCH LANGE NICHT, sagte ich während ich dich auf den Tisch setzte und deinen Bluse öffne. Ich verwöhne deine perfekten Titten knete Sie küsse Sie Sauge an den Nippel knabbere daran meine Lippen wandern langsam über deinen Brustkorp weiter Südwärts. Deine Haut so sanft wie Seide du bekommst vor Erregung Gänsehaut ich wandere immer weiter runter dein Körper fangt in freudiger Erwartung schon zu zittern an aber ich quäle Dich denn beim Venushügel angekommen wende ich mich mit sanften Küssen deiner Schenkelinnenseite. Deine Beine beginnen zu Zittern BITTE LOS JETZT hör ich Dich sagen und kaum hast du den Satz zu Ende gesprochen sagst Du OHH GOTT, als ich meine Lippen zu ersten Mal sanft an deinem Kitzler saugen. Mit meiner Zunge und meinen Lippen verwöhne ich deine Schamlippen und deinen Kitzler ich sauge und lecke du stöhnst vor Geilheit dein Körper bebt BITTE FICK MICH ENDLICH hör ich dich zwischen den Stöhn lauten sagen. Das lass ich mir nicht zweimal sagen.

Ich nehm meinen steinharten Schwanz und ramm Ihn Dir ansatzlos bis zum Anschlag in deine triefende Möse. JAAA ICH WILL IHN GANZ TIEF IN MIR SPÜREN stöhnst Du kurz auf ich zieh ihn langsam bis zur Eichelspitze raus und stoß wieder mit aller kraft zu, OH GOTT hör ich dich laut sagen BESORG ES MIR. Ich ficke dich so tief und hart wie es mir möglich ist wir stöhnen und bewegen uns im Einklang als ob wir das immer schon so gemacht haben. DU FÜHLST DICH SO GUT AN stöhne ich. Plötzlich sagst du LEG DICH AUF DEN TISCH, Ich leg mich hin und du setzt dich mit dem Rücken zu mir auf meinen pochenden Schwanz. SO TIEF WILL ICH DICH IN MIR SPÜREN sagst du als du mich hart abreitest. SO UND JETZT MAL ANDERS diese Worte hab ich noch in meinen Gedanken als du dir Plötzlich meinen Stängel in deine Rosette schiebst. JA SO WILL ICH DAS sagst du und reitest darauf los als ob es kein Morgen gibt. OH GOTT DU BIST DER HAMMER schrei ich gleichsam überrascht und erregt wie ich es noch nie war. ICH FICK DIR DEIN HIRN RAUS stöhnst du und ich kann es mir kaum halten. Um den Moment nicht mit einem frühen Schuss zu zerstören pack ich dich an der Hüfte und sagt ICH WILL DICH VON HINTEN NEHMEN. Bereitwillig wechseln wir die Stellung als ich dir den Schanz ansetzte sage ich JETZT FICK ICH DIR DEIN HIRN RAUS. Und ramm dir meinen Schanz abwechselnd in den Arsch und ich deine Fotze.

Du Schreist vor Geilheit die Tatsache dass Du beide Löcher gestopft bekommst erregt uns so sehr dass wir mit einem gemeinsamen OH GOTT ICH KOMME abspritzen. Unsere Säfte laufen uns die Beine runter und total ausgepumpt und KO sehen wir uns nochmals tief in die Augen und küssen uns innig.

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