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Triebverlangen von Jan an seiner Mutter und ihre S

Triebverlangen von Jan an seiner Mutter und ihre Schwangerschaft
© Monikamausstr@web.de Roman in 5 Teilen
Teil 1

Jan war das einzige Kind seiner Eltern und er hatte nie Zweifel daran gehegt, dass er nicht das biologische Kind seiner Eltern war, ihr Sohn war um einiges größer als seine Mutter Monika oder sein Vater Heinz, aber dies war bei den Eltern seiner vielen seiner Freunde genauso.
Sein Vater war blondhaarig und blauäugig und seine Mutter Braunhaarig und grünäugig war und wenn er jemand zum Reden gebraucht hatte, dann war diese Person stets seine Mutter und auch bei dem einen, wie es sonst bei den meisten so war, dass der Sohn vom Vater aufgeklärt wird, so war es bei ihm anders herum, die Geschichte von dem Bienchen und Blümchen hatte ihm also seine Mutter erzählt und Jan konnte sich noch sehr gut daran erinnern, denn seine Mutter hatte die Geschichte in einer Art und Weise erzählt, dass er dabei seine erste Erektion bekam, zum Glück hatte sie dies nicht bemerkt, da er sich noch rechtzeitig ein Buch auf seinen Schoß gelegt hatte, ansonsten war Jan aber das, was man einen Spätentwickler nannte.
Seine Eltern waren lebenslustig und hatten eine offene Einstellung, so ziemlich allem gegenüber und die beiden hatten einen großen Freundeskreis und als Jan älter wurde und in die Pubertät kam, da interessierten schon das andere Geschlecht, aber er war zu schüchtern auch ein Mädchen anzusprechen und als andere in der Schule prahlten, wie Sie ihr erstes Mal erlebten, verhielt sich der schüchterne Sohn von Heinz und Monika sehr ruhig und er wuchs zu einem Eigenbrötler heran.
Da die Zeit in der er lebte, das Internetzeitalter war, kam er auch mit einschlägigen Seiten in Kontakt und er kam eines Abends, als er im Net surfte auf eine Seite mit erfahrenen Frauen und deutlich jungen Männern und er bekam bei diesem Anblick eine leichte Erregung in seiner Hose und er schaute auf die Uhr, 23.45 Uhr, seine Eltern waren vor 30 Minuten ins Bett gegangen und er überlegte, hatten seine Eltern mit fast 40, ja beide waren 39 Jahre alt, ja hatten Sie überhaupt noch ein Sexleben miteinander und er wurde neugierig, sollte er, oder sollte er nicht, aber seine Neugier wurde stärker und er stand auf und lief in Socken den dunklen Flur zum elterlichen Schlafzimmer entlang und beugte sich vor dem hellerleuchteten Schlüsselloch der Türe herunter, blickte hinein und hatte einen prima Blick auf ihr Bett.
Die erste Person, die er erkennen konnte, war sein Vater, er lag nackt auf dem Rücken und verkehrt über ihm lag seine Mutter und Jan wurde es ganz anders, er beugte sich weiter runter und jetzt da, jetzt konnte er es besser erkennen, es war…, ja, es war natürlich seine Mutter die verkehrt herum auf seinem Vater lag und Jan sah wie sein Vater seiner Mutter zwischen ihre Pobacken leckte und mit den Fingern er ihre Vagina spreizte und dort genau dort ließ sein Vater seine Zunge vibrieren und dann sah er zum Kopf seiner Mutter und sah, dass Monika damit beschäftigt war, seinen Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen, seine Mutter hatte ihn komplett im Mund, sogar seine Eier massierte sie ihm mit ihren Fingern, sie waren schon voll in Aktion!, das Vorspiel hatte er schon fast verpasst, der Anblick war so geil für ihn, das war zu viel für seine Augen, seine Mutter so zu sehen.
Klar hatte Jan sie, als er klein war, schon nackt gesehen, dies war aber eine Ewigkeit her und damals, ja bis gerade eben spielte sich Sexualität noch nicht einmal im Kopf bei ihm ab. Bei diesem Anblick wurde ihm gleichzeitig heiß und kalt und er hatte gekocht wie ein Vulkan.
Jan konnte sich nicht unter Kontrolle halten, sein Penis pochte unaufhörlich bis seine Finger klitschnass waren, er bekam alleine vom nur zusehen einen Abgang und spritzte sein Sperma an die Türangel, wie er seine Mutter auf seinen Vater sah, ihre Brüste aus ihrem schwarzen BH heraus hängend und wie sie immer wieder auf seinen Bauch klatschten, als Sie ihren Kopf auf und ab bewegte und seinen Vater mit ihrem Mund glücklich machte, man war Jan geil und nervös!!…., er beobachtete die ganze Zeit seine Mutter beim blasen.
Ja seine Mutter war wirklich eine sexy Frau, hatte hat lockiges, braunes Haar, sehr helle Haut, sinnliche, volle Lippen, grüne Katzenaugen, er könnte noch stundenlang von ihr in allen höchsten Tönen und erst ihre schweren Brüste, sie hatte Körbchengröße 85E ( Jan hatte es bei einem BH einmal selbst überprüft) und süße Brustwarzen, ihre Vagina war glatt rasiert und sie hatte nach außen liegende Schamlippen, nun saß seine Mutter auf ihrem Mann und Jan sah es, wie ihre schweren Brüste vor und zurück schwingen zu sehen, „ wow“, flüsterte er, denn so geile große Brüste und Nippel hatte Jan in Natura zuvor noch nicht gesehen, okay war keine Kunst und wie wild ihre Brüste auf ihm schwangen, wäre er am liebsten anstelle seines Vaters gewesen und würde ihre schweren Lustkugeln jetzt am liebsten mit seiner Zunge verwöhnen.
Jan war richtig paralysiert und konnte an nichts anderes mehr denken, er war programmiert wie Sexroboter, dieses Verlangen, tierische Triebe, die ihn überkamen, verrückte Gedanken, seine eigene vollbusige Mutter beim Ficken zu beobachten und sich vor dem Schlüsselloch dabei einen runterzuholen.
Monika hatte am meisten Spaß bei der Reiterstellung, wenn sein Vater von ihr ganz hart genommen wurde, kam er schnell außer Puste und stöhnte mehrmals laut auf und ihre seitlich vor ihm schwingenden Brüste versetzte Jan in Trance und er wichste sich im Takt mit den Ritten, die sie auf ihm machte und er hätte am liebsten ihre Riesenbrüste mit beiden Händen gerne gegriffen und sie genussvoll geknetet und er war auf einmal eifersüchtig auf seinen Vater, der seine Mutter vögeln durfte.
Seine Triebe wurden immer stärker von Zeit zu Zeit und das Verlangen nach seiner Mutter, da konnten auch die Pornos nichts daran ändern und an unerfahrenen Mädels war Jan auch nicht interessiert.
Jan musste sich was einfallen lassen, damit sich seine Mutter ihn als Mann endlich einmal wahrnimmt!! und wenn sein Vater das nächste Mal einmal mehrtägig unterwegs war, wollte er sich die Chance nicht entgehen lassen, seine Mutter wenigstens nur einmal näher zu kommen.
Er hörte seine Mutter auf seinen Vater stöhnen und sah, das Sie immer schneller ritt und sein Vater vergriff sich in die schweren Brüste seiner Frau und knetete Sie so arg, das Sie eine gesunde Farbe bekamen, dann bockte er auf und röhrte durch das ganze Schlafzimmer und er hörte seine Mutter schreien, „ ja, ja spritz, gib mir alles, spritz meine Pussy voll“ und dann klappte Sie auf ihn zusammen und er sah, wie seine Mutter seinen Vater gierig küsste.
Jetzt war es Zeit, für Jan zu verschwinden, denn es würde im langen Flur nicht reichen, zu verschwinden, bis seine Mutter ins Bad musste um sich zu reinigen und kaum hatte er seine eigene Zimmertüre geschlossen, hörte er, wie die Türe vom Schlafzimmer geöffnet wurde und seine Mutter wohl im Bad verschwand.
„Oh Gott, Scheiße“, dachte er sich, er hatte vorher schon einmal bei dem Anblick abgespritzt, wie seine Mutter verkehrt über seinen Vater lag und seinen Harten mit ihren Mund verwöhnt hatte und vor lauter Geilheit, sein Sperma an den Rahmen der Türe gespritzt, in aller Hektik hatte er vergessen, es abzuwischen.
Er bekam es mit der Angst zu tun, wie würde seine Mutter reagieren, wenn Sie es merken würde, er müsste sofort nachher es abwischen, nahm er sich vor.
Monika machte sich untenherum sauber und verließ nach ein paar Minuten wieder das Bad und wollte sich im Dunkeln wieder ins Schlafzimmer begeben und tastete die Wand ab und als Sie die Türe erreicht hatte, hielt Sie sich an der Türangel fest und griff im Dunkeln mit der freien Hand nach dem Türgriff und spürte an der anderen Hand etwas schleimiges und warmes, dessen Konsistenz sie kannte.
Sie wischte es mit der Hand ab und leckte es mit ihrer Zunge auf und nahm so unbewusst erst einmal das Liebeselexier ihres Sohnes mit ihrer Zunge auf, weil Sie dachte, als Sie raus ging, ihre Hand an ihrer Pussy hatte, da ihr Mann eine Menge in Sie gespritzt hatte um beim laufen keine Spur ins Bad zu legen, wenn Sie beim Gehen auslief.
Monika legte sich aufs Bett und deckte sich zu und ließ den Sex noch einmal in Gedanken Revue passieren und schmunzelte in sich hinein, als sie merkte, dass Sie ihren Finger wie ein Weinkorken in ihre Pussy stecken musste, weil Sie fast auslief, dann auf einmal fiel es wie Schuppen vor ihren Augen, denn Sie hatte ihre rechte Hand an ihrer Pussy und dann müsste das in ihre Hand laufende Sperma auch an der rechten Türangel hängen, aber hier war es eindeutig auf der anderen Seite der Türangel und sie überlegte, ob sie auch ihre linke Hand an ihrer Pussy hatte, aber dem war nicht so und dann erschrak Sie, denn es gab nur noch ein Mann im Hause, von dem das Sperma sein konnte, was sie längst schon mit ihrer Zunge aus ihrer Handfläche geleckt hatte, weil Sie dachte, es wäre das Sperma von Heinz, ihrem Mann, aber es war wohl das Sperma von Jan, ihren eigenen Sohn, das Sie unbewusst von ihrem Finger abgeleckt hatte.
Sie wusste also, da es keinen anderen männlichen Bewohner im Haus gab, das ihr eigener gemeinsamer Sohn Jan also Mutter und Vater beim Sex beobachtet.
Sollte Sie mit ihm darüber reden und ihm eintrichtern, dass es falsch ist, die Eltern beim Sex zu beobachten, oder sollte Sie mit ihrem Mann darüber reden, aber Sie kam nicht mehr dazu, denn die Müdigkeit übermannte Sie.
Dann war es soweit, am nächsten Morgen verkündete Heinz seiner Frau und ihrem Sohn, dass er heute noch für drei Tage geschäftlich ins Ausland fliegen musste und als einziger freute sich natürlich Jan, er dachte sich mit einem leichten Ansatz des Lächelns, drei Tage nur wir zwei!!, wow, jetzt endlich! Und sein Tatendrang war nicht zu stoppen und dann machte er sich wieder Vorwürfe, was machst du da?!?!, seine Triebe gingen aber mit ihm durch, sie waren stärker als jede Vernunft und er sagte sich, dass er heute noch beginnen musste, damit er eine Chance bei seiner Mutter hatte, denn er konnte ja nicht von Null auf Hundert gehen und vor seiner eigenen Mutter seinen Schwanz auspacken und sagen, „ hey Mama, ich will dich ficken, ich will, dass du meine erste bist!, nein, dann konnte er sich ja gleich einen Porno reinziehen und weiter wachsen.
Nach dem Frühstück ging Heinz und seine Frau fuhr ihren Mann zum Flughafen und Jans Lust machte ihn schier wahnsinnig und dadurch angetrieben klügelte er einen Plan aus und er kam auf die Idee und wollte es darauf anlegen, von seiner eigenen Mutter unter der Dusche beim Onanieren erwischt zu werden, zuerst zog er sich aus und lief die ganze Zeit nackt in der Wohnung herum, er wusste, das seine Mutter wohl in eins oder zwei Stunden nach Hause kommen würde und sah sich näher in den Schubladen seiner Mutter im Schlafzimmer um und besah sich ihre durchaus als heiß zu bezeichnenden Unterwäsche und Dessous an und hätte am liebsten schon auf dem Bett gewichst, dann kam er auf die Idee und schaute weiter und fand Sextoys von seiner Mutter und ging ins Bad und fand den schwarzen Büstenhalter, den Sie gestern Nacht anhatte und ihren Slip und roch an den beiden Teilen und geilte sich daran auf und als Jan das Auto vom Badezimmer aus kommen hörte, da sprang er schnell unter die Dusche und hörte schon kurz darauf, wie seine Mutter die Treppe nach oben ging um ihren Sohn wie gewöhnlich Hallo sagen wollte.
Jan begann sofort seinen Penis zu wichsen und da bemerkte er, wie seine Mutter durch den Spalt spähte und er gab alles um sie neugieriger zu machen, geil zu machen! Und auf einmal Da,.. ja, endlich!, er bemerkte, dass sie die Tür etwas mehr öffnete um besser zu sehen. Sein Plan funktionierte!!, nicht überschwänglich werden, auf den Job konzentrieren, ich muss weitermachen!!, dachte er und er sah im Spiegelbild, ihre Augen, er konnte deutlich sehen, ihre Augen starrten auf seinen Penis!, er war in voller Größe und Pracht ausgefahren.
Monika war schockiert aber sie konnte auch nicht wegschauen, ja seine Mutter, Sie war erregt, da sie ihm immer noch zusah und Jans Schwanz stand wie eine eins und seine Eichel war größer als bei jedem anderen mal als er sich gewichst hatte, obwohl sie nur zusah, fühlte er sie und ihre tiefe Atmung und er glaubte sogar zu sehen, wie seine Mutter sich in den Schritt fasste, dieses Gefühl war unbeschreiblich schön, als ob jeder Tropfen Blut seines Körpers in seinem Schwanz floss um ihn noch größer wirken zu lassen und ihm die Blutleere in seinem Kopf in einen halluzinogenen Zustand versetzte und er drehte sich dann mehr in ihre Richtung, damit sie ihn noch besser begutachten konnte.
Monika selbst war gefangen von ihrer Begierde, seine eigene Mutter war geil!! Und Monika sah, wie er die Duschkabine verließ und er machte ein paar Schritte auf seine Mutter zu, da erschrak Sie und ehe er sich versah, war seine Mutter im dunklen Flur verschwunden.
Diese Situation war zu viel für Jan und er spürte sein Sperma hochkommen, da wichste er sich noch härter und in fünf Stößen spritzte eine kräftige Ladung Sperma in das Waschbecken und er stöhnte bei jedem Spritzer laut auf, dann atmete er tief aus.
Da waren bei Jan die Gäule etwas durchgegangen, er bekam Gewissensbisse und dachte sich, man Jan, da hast du es vielleicht wieder verbockt, mit der Aktion, vor seiner Mutter zu wichsen, aber sie hatte ja ihrem Sohn zugesehen beim Onanieren, beruhigte er sich selbst wieder etwas und nahm ein Handtuch aus dem Regal und wischte noch die letzten Spuren seiner Sauerei vom Boden und dem Waschbecken.
Monika selbst erschrak über ihre eigene Reaktion, gestern Nacht noch bemerkte Sie noch, wie ihr eigener Sohn, Sie und ihrem Mann beim Sex heimlich beobachtete und er spritzte sogar beim Spannen ab und heute, sie war auch nicht besser als ihr Sohn, jetzt war Sie es, wo bei ihm im Bad spannte, oh Gott, hätte Sie doch heute Morgen noch ihren Mann vernascht und nun stand Sie verwirrt im Schlafzimmer, vom Anblick des Ständers ihres Sohnes bekam Sie ein nasses Höschen und sie rief sich leise zur Vernunft, der eigene Sohn war Tabu, nein wenn es einer von Jans Freunden gewesen wäre, den Sie erwischt hätte, wie er im Badezimmer Hand an sich legte, dann wäre der Kerl wohl fällig gewesen, aber ihr eigener Sohn…., unvorstellbar.
Sie rief sich zur Vernunft und ging zwanzig Minuten später in die Küche um sich und Jan etwas zu kochen und wusste, dass Ihr Sohn in seinem Zimmer am PC war
Jan selbst kämpfte mit sich selbst, sein Verlangen nach ihr, ihren großen Brüsten, ihrer Vagina, ihrem geilen Mund, war nicht mehr zu unterdrücken, allein ihr gehörten seine Gedanken, als ob es nur die beiden geben würde.
Die Zeit schien still zu stehen, mittlerweile saß Jan vor dem Schreibtisch und sah sich Filmchen an und fasste in seine Hose und kramte ihren Slip von gestern heraus, nachdem er sich dann bei einem Porno zum zweiten Mal einen runtergeholt hatte und in ihrem Slip kam, legte er ihn im Bad wieder zurück in die Wäsche.
Dann hörte er seine Mutter rufen, „Jan Abendbrot ist fertig&#034 und er stand auf und hatte auf einmal dieses Unwohlgefühl, sie wird ihn wohl gleich wie ein kleines Kind behandeln, tadeln und ihrem Sohn für das im Bad eben obendrein noch eine Strafe aufbrummen, sein Mut und die Selbstsicherheit waren wie aus dem Nichts verpufft, jetzt reiß dich zusammen Jan, du willst doch nun ein Mann sein, wiederholte Jan dreimal während er die Treppen hinunter in die Küche ging.
Monika saß schon am Tisch und sagte zu ihm, „ wo bleibst du Jan, das Essen wird ja kalt&#034. Jan setzte sich zu ihr, sah sie an und wollte gerade auf die Situation vorhin im Badezimmer eingehen, da unterbrach sie ihn mit den Worten, „ lass uns nicht darüber reden, wir beide, wir vergessen es einfach&#034, sagte Sie und aß unbeirrt weiter.
Die restlichen beide Tage verliefen ergebnislos und am letzten Tag am Abend kam Heinz wieder zurück und erzählte seiner Frau und seinem Sohn über den erfolgreichen Abschluss seiner Dienstreise und dem Batzen Geld das er dabei verdient hatte und überschwänglich lud er seine Frau und seinen Sohn ein und fragte seinen Sohn, wo man hier in der Stadt wohl Alt und Jung gemeinsam feiern könnte und Jan erklärte seinem Vater das es in der Stadt eine angesagte Bar gab und alle drei einigten sich auf den kleinen Umtrunk.
Monika fragte ihren Sohn dann in welche Bar sie gehen und welches Outfit angebracht wäre und er sagte zu seiner Mutter, „ es ist ein schicker Laden, Paps und ich werden ein Sakko anziehen, es wird dir gefallen&#034 und in einem Atemzug ergänzte er, „ wir drei sehen uns in 30 Minuten an der Haustüre&#034 und bevor Jan den Satz beendete, stürmte er in seinem Eifer schon aus der Küche und seine Eltern konnten gar nichts mehr einwerfen.
Nach etwa 10 Minuten war Jan wie aus dem Ei gepellt und starrte auf seine Armbanduhr und es vergingen weitere 10 Minuten und da hörte er seine Mutter durch den Flur tapsen und schaute gespannt in ihre Richtung, da, nun konnte er sie erkennen, sie hatte sich in ein schickes, rotes Kleid geschmissen und in ihrer rechten Hand trug sie High Heels, sie war ja noch barfuß und sah ihren Sohn etwas außer Puste an und sagte, „ nimmst du deine Mutter so mit, passend zum Abend ein Cocktailkleid, sorry mein Schatz, zuerst konnte ich nichts finden, lass mich nur noch schnell in die Schuhe schlüpfen, dann können wir los, wenn dein Vater endlich fertig ist&#034.
Wow, sah Jans Mutter heiß und gleichzeitig elegant aus, ihre Haare hatte sie nach oben gesteckt und ihre Lippen leuchteten im gleichen Rot, wie ihr mit Pailletten besticktes Cocktailkleid, das trägerlose Kleid brachte ihre Riesenbrüste noch besser zur Geltung, man musste Angst haben, dass die zwei Dinger gleich explodieren und nur noch Stofffetzen durch die Luft fliegen.
Der Schuppen mit seiner Neonleuchtschrift erhellte die Nacht schon von weitem, sein Vater, mit seiner Mutter im Arm und er hinter ihnen, traten ein und musterte das Cocos de Brasil von innen, es herrschte buntes Treiben und leicht bekleidete Sambatänzerinnen animierten die Besucher, es auf der Tanzfläche krachen zu lassen, nicht schlecht, hier kann man öfters mal hinschauen, sagte Jan im Stillen zu sich selbst.
Die drei erblickten in einer etwas ruhigeren Ecke zwei Frauen, die ungefähr Monikas Alter hatten und steuerten zu dritt auf einen kleinen Stehtisch vor ihnen zu, Mutter, Vater und Sohn unterhielten sich bei einem Caipi und scherzten vergnügt und er merkte wie seine Eltern nach dem zweiten Caipi etwas lockerer geworden waren und Monika ärgerte sich über ihren Mann, der mit den beiden Frauen flirtete und Jan merkte es und legte mitfühlend seinen rechten Arm um sie und sagte ihr, „ du Mama, Papa ist wirklich ein Arsch, vor deinen Augen mit den beiden Frauen zu flirten“ und drückte liebevoll seine Mutter an sich.
Angeheitert von ein paar Cocktails machte Heinz mit einer der beiden Frauen die Tanzfläche unsicher und Jan sah die Wutblinzelnden Augen seiner Mutter und bemerkte, wie die fremde Frau immer wieder Körperkontakt zu seinem Vater suchte.
Jan hatte erbarmen und zog seine Mutter auf die Tanzfläche und ausgelassen machten Mutter und Sohn die Tanzfläche unsicher und seine Mutter suchte dabei immer wieder Körperkontakt zu ihrem Sohn, wow, sie brachte ihren Sohn beim Engtanz richtig ins Schwitzen und er wusste die Situation für sich zu nutzen und als seine Mutter sich in seine Arme lehnte flüsterte er in ihr Ohr, „ Hey Mama, du bist sexy, Papa hat dich echt nicht verdient&#034.
Monika strahlte ihren Sohn an und die beiden fegten noch einige Minuten über die Tanzfläche und Monika natürlich, war alles andere als begeistert, von ihrem Mann und dieser Eva und ihrer Tanzeinlage, dies konnte Sie sofort erkennen, sie wollte sich aber auch nicht dazu äußern, nein, sie blieb ausgesprochen ruhig, sie wollte ihrem Mann keine Szene machen, aber Sie schwor sich beim nächsten Mal im Bett ihre Trümpfe auszuspielen.
Jan sah seine Mutter an, er merkte das Sie total Eifersüchtig auf diese Eva war, auch ein weiterer Cocktail konnte Monikas Stimmung nicht heben, es war mittlerweile halb zwei geworden und sie drängte Vater und Sohn zu gehen und auch Eva wollte auch nicht alleine im Cocos de Brasil zurück bleiben und verließen zeitgleich mit den dreien das Lokal.
Vor dem Taxi verabschiedeten sie sich von Eva und Jan bemerkte, wie Eva, beim Abschiedskuss seinen Vater fast unbemerkt ein Visitenkärtchen zusteckte und gab Monikas Mann zum Missfallen von ihr einen dicken Kuss auf die Wange und Jan wusste, dass seine Mutter innerlich wahrlich kochte, kurz darauf brauste Eva im Taxi durch die Nacht.
Die drei gingen zur Wohnung und Jan tat so als wäre er Hundemüde und verabschiedete sich von ihnen und verschwand in seinem Zimmer, dann kam er auf die Idee, sich im Umkleideraum seiner Mutter zu verstecken, da gab es kein Licht und er konnte seine Eltern ganz nah sein und setzte seine Idee in die Tat um und versteckte sich dort.
„Du Schuft, so ungeniert mit dieser Eva zu flirten, na warte mein süßer das zahl ich dir Heim“ sagte Sie und Jan sah seine Eltern durch den dunklen Raum an und sah wie seine Mutter, seinen Vater eine Ohrfeige gab und ihn anschließend küsste und Jan sah seine Eltern an und sah wie sein Vater seine Mutter hinter dem Kopf fasste und Sie zu sich zog und er seine Frau leidenschaftlich küsste.
Er küsste seine Frau am Hals während seine Hände den Reißverschluss ihres Kleides öffneten, ihre Brüste kamen zum Vorschein und Jan staunte, wow in unmittelbarer Nähe waren sie noch größer und er sah wie sein Vater seiner Frau erneut einen Zungenkuss gab und streichelte dabei ihre Titten, dann wanderte seine Zunge weiter und sein Vater saugte an ihren Nippeln und Monika stöhnte als ihr Mann ihre Nippel mit kreisenden Bewegungen mit seiner Zunge stimulierte.
Jans Hand strich über seine Schenkel zwischen seinen Beinen und er fühlte seinen Harten, er war schon von dem Anblick seiner Eltern verdammt Hart und er sah wie seine Mutter ihren Mann anlächelte und sie war so geil, dass sie ihrem Mann an seinen Penis griff und ihn wichste.
Ehe sich Jans Vater versah, hatte Sie ihm die Hose geöffnet und sank vor ihrem Mann auf die Knie um seinen halbsteifen Schwanz ganz hart zu wichsen, er sah noch etwas klein aus und Sie lächelte und sagte, „ ich hoffe der wächst noch, denkst wohl an diese Eva“ und wichste ihren Mann weiter.
Sie packte seinen Schwanz zwischen ihren beiden dicken Brüsten und im Nu stand er wie eine Eins, „ na wusste ich es doch, sobald ich dir einen Tittenfick beschere Schatz, setzt dein Gehirn aus“.
Für Jan war der Anblick seiner Mutter so geil und er war schon kurz davor das erste Mal zu kommen und wichste sich dabei ganz langsam, um es noch etwas hinauszuzögern. Erwartungsvoll hielt ihr Mann seiner Frau seinen Schwanz vor das Gesicht und sie wusste sofort was ihr Mann wollte und Sie küsste seine Eichel, saugte an seinen Eiern, leckte seinen Schaft und begann dann richtig zu blasen, bald hatte sie ihren Mann soweit, sein Sperma kochte schon in seinen Eiern und er keuchte, „ „Monischatz, ich kann es nicht mehr lange halten&#034 und Sie hörte augenblicklich mit dem Blasen auf um wieder Hand anzulegen. Begierig schaute sie ihrem Mann in die Augen und holte ihm einen runter.
Das Sperma von seinem Vater spritzte auf ihre schweren Brüste und sie wichste seinen Schwanz weiter, ja seine Mutter wichste Jans Vater sprichwörtlich das Weiße aus den Augen und legte sich ins Bett und sagte, &#034 so und jetzt will ich ficken&#034 und legte sich auf den Rücken.
Jan war überreizt, wie gerne hätte er sich gewünscht, wenn seine Mutter ihn an ihre Brüste gelassen hatte und ihn geblasen hätte, das wäre Genial gewesen und Jan hatte noch Lust auf mehr, mehr zu sehen, von dem geilen Sex zwischen seiner vollbusigen Mutter und seinem lüsternen Vater, wie Sie sich im Bett austoben würden.
So stand Jan im dunklen Nebenraum und wichste sich selbst und stellte sich vor wie er seine Mutter bis zur Besinnungslosigkeit fickte und wichste sich dabei rastlos.
Lehn dich ans Kopfteil und leg dich auf den Rücken hauchte sie ihrem Mann ins Ohr und er folgte ihren Anweisungen und Monika setzte sich auf seinen Schoß, griff nach seinem Schwanz und wichste ihn hart, ihre schweren Brüste baumelten direkt vor den Augen seines Vaters, dann sah Jan im Nebenraum, wie sich seine Mutter gegen seinen Oberkörper beugte und führte seinen Schwanz an ihre Möse und biss sich kurz auf die Lippen als sein Schwanz langsam zwischen ihre Schamlippen glitt.
Jan hörte im Nebenraum seine Mutter keuchen, während der Schwanz von Jans Vater den Weg in Muschi fand.
Hm, müsste das ein geiles Gefühl sein, wenn sich ihre Schamlippen sich um den Schwanz spannte und wie müsste sich ihre feuchte, warme Möse anfühlen, wenn Sie sich langsam auf ihm bewegte.
Einmal hätte er es mit seiner Exfreundin Silke fast Geschaft, sie zu spüren, aber als er ihr in den Mund spritzte, beschimpfte Sie ihn als perverses Schwein und zog von Dannen und mit diesem Perversen Schein namens Jan, wollte Sie auch nichts mehr zu tun haben, so war Jan eben immer noch Jungfrau, fast Geschaft, doch sein Ziel nicht erreicht und hier sah er, wie sich die Hände seines Vaters nach den Brüsten seiner Mutter griffen und er bekam mit, wie er an ihren Nippeln saugte und seine Mutter dabei ihr Tempo bei behielt, sie wollte ihren Mann wahrscheinlich nicht überfordern, nicht, dass er schon abspritzte.
Dann griff Heinz an den Po seiner vollbusigen auf ihm reitenden Frau und animierte sie somit schneller zu reiten, die beiden waren wohl ein eingespieltes Team in Sachen Sex, denn Sie verstand sofort was ihr Mann wollte und bei jeder Abwärtsbewegung klatschten ihre geilen sexy Pobacken auf seinen Schoß und Sie ritt ihren Mann vor den Augen ihres Sohnes wie wild, die beiden galoppierten schier.
Monika hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und stöhnte ohne Unterbrechung hm, ja, oh und ihr Mann heizte sie noch mehr an indem er ihr einen Klaps auf den Po gab und stöhnte, „ ja du geile Stute, reite mich hart, härter!&#034 und auch Ihr stöhnen wurde immer intensiver und auch der wichsende Jan im Nebenraum hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und er sah wie seine Mutter sich selbst an ihre Brüste fasste und sie anhob, der geile Anblick gab erst ihrem Mann, dann ihrem Sohn den Rest und Jan stöhnte kaum hörbar, sehr leise im dunklen Raum, „ oh Gott Mama, ist das Geil, ich komme&#034 und er spritzte ab und schoss sein Sperma in eine dunkle Ecke des Raumes und sah, wie Sie gekonnt vom Schoß ihres Mannes rutschte, sich vor ihren Mann kniete und ihre Brüste mit einer Hand anhob, während Sie mit der anderen Hand seinen Schwanz griff und mit wenigen Wichsbewegungen sein Sperma auf ihren Busen wichste, wo ihr Mann in mehreren Schüben abspritzte.
Jans Gefühlswelt stand Kopf, er war auf Wolke 7, man war das wichsen geil, viel geiler als er es sich vorgestellt hatte, aber jetzt war er kaputt und er sah, wie seine Mutter auf ihren Vater ganz entspannt sank und er hörte seine Mutter flüstern, „kommst du mit unter die Dusche, ich brauche jemanden der mir meine Brüste einseift“ und rieb frech ihren Oberkörper an seinen Oberkörper und ihre schweren mit seinem Sperma besudelten Brüste streichelten die Haut ihres Mannes.
Dann nach einer Weile standen beide auf und machten sich auf den Weg ins Bad, jetzt war der richtige Zeitpunkt auch für Jan, zu verschwinden und sich die Eindrücke durch den Kopf gehen zu lassen, das was er eben zwischen seiner Mutter und seinem Vater erlebte, war so etwas von Geil, verboten Geil, er sah nun seine Mutter mit anderen Augen, als Sexgieriges Luder, die es liebte Tabulos mit einem Schwanz umzugehen.
Jan, mittlerweile 18 Jahre alt wechselte vor zwei Jahren von der Mittelschule in einen Betrieb, macht inzwischen eine technische Lehre im dritten Lehrjahr, wo er sich offensichtlich recht leicht tat, kein Wunder bei seinen Interessen. So verging die Zeit, jeder ging so seiner
Wege und die wenigen Berührungspunkte die Sie alle zusammen noch hatten waren durchaus angenehm.
So vergingen mehrere Wochen und Jan wurde immer geiler auf seine Mutter und beobachtete die beiden immer öfters bei ihren Tabulosen Liebesspielen und so kam es dann, als Heinz von seinem Chef für einen Monat in die USA geschickt wurde um an einen Aufbaukurs teilzunehmen, eine harte Entscheidung für ihn und seine Frau, ein Monat würde ihr geiler Sex auf der Strecke bleiben und Jan, ihr gemeinsamer Sohn würde in dieser Zeit also der Hausherr in der Wohnung werden.
Monika nützte die Abwesenheit ihres Mannes in den USA und den Besuch ihres Sohnes in seiner Lehrstelle am ersten Morgen nach Heinz abreise gleich mit dem kompletten Putzen der Wohnung und als erstes wollte Sie das Schlachtfeld ihres Sohnes in Angriff nehmen und sie saugte und putzte die Fenster in Jans Zimmer und ärgerte sich über die Unordnung, den halboffenen Schubladen seines Schrankes, eigentlich Interessierten Monika die Dinge hier oben in seinem Zimmer nicht sonderlich, aber ein dicker Schlüsselbund interessierte Sie dagegen sehr, der hinter seiner Türe im Schloss hing, wem gehörte dieser Schlüsselbund?, denn Monika konnte sich nicht erinnern diesen bei einem ihrer Männer gesehen zu haben.
Dann fand Sie unter dem Bett eine Geldkassette, die sehr schwer war und wurde neugierig, besah sich den Schlüsselbund und entdeckte einen Schlüssel der vielleicht passen könnte.
Sie hatte Glück und öffnete die Kassette und staunte nicht schlecht über dessen Inhaltes.
Viele Schmuddelheftchen, ziemlich viele und ziemlich abgegriffen, dem äußeren Zustand nach nicht sehr Einladend darin zu wühlen und darunter legend, traf es Monika fast wie einen Blitz, Unterwäsche, Strumpfhosen und Feinstrumpfe, sie schaute im BH nach der Größe, las „85E“, eindeutig ein Teil von ihr, ihr war der Verlust noch gar nicht aufgefallen, um Himmels Willen, worauf war Monika da gestoßen? Und sie sah sich den schwarzen BH genau an und entdeckte weiße verräterische Spuren, hatte ihr Sohn etwa……., Sie legte den Stapel mit den Pornomagazinen wieder zurück in die Cassette und nahm ein Heft heraus und setzte sich auf Jans Bett und begann darin zu blättern, alles Nackte Frauen in sehr eindeutigen Posen und wie Sie feststellte, ausnahmslos reifere Frauen, teilweise sogar auch schwangere oder mollige Frauen mit großer Oberweite und sogar Bilder mit Dildos in einer und zwei Körperöffnungen und teils in sehr reizvoller Bekleidung, mit Korsetts, Korsagen, Strapsen und Strümpfen, in atemberaubend hohen Schuhen, es waren sehr viele Heftchen, aber alle mit recht ähnlichem Inhalt, also gezielt zusammen getragen und ausnahmslos angeschmuddelt, in ihr regte sich etwas Ekel und der Drang zum sofortigen Händewaschen, eilte zurück in die Küche.
Woher hatte Jan diese Schmuddelhefte, bekam er es von ihrem Mann, aber das glaubte Sie nicht, denn die beiden hatten im Bett fast keine Tabus untereinander, denn auch ihr Mann konnte im Ehebett durchaus mit etwas Engagement und Zuwendung etwas ähnliches holen wie in den Heftchen abgebildet, Sie würde ihren Mann niemals abweisen, ihren Mann traute Sie ihm das gar nicht zu und nun Jan, ihr Sohn ließ nie auch nur das kleinste Interesse in solche Richtungen vermuten, wie könnte ich das herausfinden?, überlegte Monika, ihn vielleicht darauf ansprechen?…., nein, das wäre zu Peinlich, was sollte Monika auch sagen?, zugeben, dass Sie in seinem Zimmer heimlich umher schnüffelte? Und damit automatisch eine prekäre Situation für ihren Sohn zu schaffen, denn er wäre damit definitiv blamiert.
Aber Monikas Neugierde war geweckt, wie könnte Sie Aufklärung erfahren?, ihren Sohn meinte Sie nach all den Jahren zu kennen, aber jetzt, was genau in dem Jungen vor sich ging war für seine Mutter immer schon etwas schwierig zum Durchschauen.
Vielleicht sollte Monika mal testen wie ihr Sohn auf direkte weibliche Reize reagierte?, das wäre vielleicht für den Moment ein erster feiner Anhaltspunkt?, vor allem ohne dass der Betroffene einen Verdacht schöpfen würde?, und in Gedanken plante Monika ihre weiteren Schritte, aber in der Gewissheit ohne sich selber zu Blamieren…., wie geht das? , vielleicht etwas reizvoll anziehen, ähnlich wie die Frauen auf den Bildern?…., nein, Monika konnte ja im Haus nicht mit Korsett und Strapsen umher Laufen, aber die elementaren Reize, die damit verbunden waren? Hohe Schuhe, schwarze Strümpfe, ein engeres kürzeres Kleid.
Dann auch vielleicht an ihrer Oberweite etwas großzügiger ausgeschnitten und mit einem Push- Up BH provokativ präsentiert?…., warum eigentlich nicht?, das ging im Alltag gerade noch durch, eine seltsame Unruhe trieb Monika an und Sie wühlte in ihrem Schrank, seltsam so engagiert hatte Sie sich schon lange ihre Bekleidung nicht mehr ausgesucht, denn viele der Sachen trug Monika bereits nicht mehr, weil sie aus der Mode, aus der passenden Größe oder aus der momentanen Stimmung heraus waren, tief hinten drin wurde Sie fündig, ein weißes Sommerkleid etwas im Marylin Monroe Style, sehr betont auf Figur geschnitten mit elastischem Stoff und provokativ weit Ausgeschnitten, auch den passenden Dirndl- BH fand sich dazu, eigentlich etwas zu klein, denn das Stück war schon 20 Jahre alt, denn nach der Geburt ihres Sohnes Jan, hatte Monika etwas zugelegt, so auch an der Oberweite.
Abends begann Monika wie fast immer zum Kochen, nur ein für Sie völlig ungewohntes Gefühl mit dieser Garderobe am Herd zu stehen, erst einmal aufpassen damit das gute Kleid nicht angeschmuddelt wurde, dann mit solch hohen Schuhen länger zu stehen, der Druck an den Füssen, der etwas unsichere Stand, manchmal blieb der hohe Absatz bei schlampigem gehen an einer hochstehenden Fliese hängen, das ungewohnt laute tacken am Boden, das rutschen der harten Sohle, die alten Turnschuhe waren da eindeutig bequemer.
Monika deckte den Tisch für sich und ihrem Sohn und musste mehrmals vom Herd zum Tisch laufen um alles aufzutragen, die spitzen hohen Absätze marterten laut den Fußboden und ihr engere Kleid umschmiegte ihren Körper, zeichneten bei jedem Schritt deutlich die
Nähte der Unterwäsche, die Beine und den Po durch den fließenden Stoff, das seidige Innenfutter knisterte leise an der Feinstrumpfhose, die vom festen Stoff stark unterstützten Brüste wogen deutlich bei jeder Bewegung der Oberarme, eigentlich fühlte sich Monika recht wohl darin, wenn auch sehr ungewohnt betonte es mal wieder richtig die Frau in ihr.
Vielleicht sollte Sie das ihrem Selbstbewusstsein wieder öfters gönnen?
Jan kam in die Küche und setzte sich an seinen Stuhl und Monika setzte sich wie immer auf die Bank an der Wand und sie sah ihren Sohn an und merkte das ihr Sohn bei diesem Anblick seltsam aufgeregt wirkte, so auffallend anders wie sonst, aber war das schon ein Hinweis auf ihren Sohn, oder könnte ihn ihr Aufzug nicht auch so etwas nervös machen, denn immerhin war Monika seine Mutter und für Sie und ihrem Sohn waren Sie sich untereinander eigentlich Tabu.
Beim Essen beobachtete Monika ihren Sohn immer wieder möglichst unauffällig aus den
Augenwinkeln und ihr Sohn vergaß fast das Essen und starrte seine Mutter unentwegt an. Einerseits genoss Monika die Aufmerksamkeit, andererseits rasten die Gedanken unkoordiniert durch den Kopf, etwas überforderte Sie die heikle Situation, aber bis Sie nun Klarheit bekommen würde wollte Monika erstmal so weitermachen, etwas anderes fiel ihr für den Moment nicht ein.
Mehrere Abende danach in verschiedenen, jeweils ebenfalls sehr femininen Aufzügen brachten stets dieselben Reaktion von Jan.
Ihr Sohn tat das gleiche in den letzten Nächten, wie Sie selbst, beide befriedigten sich in ihren Betten, denn Monika war es nicht gewohnt, so lange Enthaltsam von einem Mann zu leben, wo Sie doch mit ihrem Mann mehrmals die Woche das Schlafzimmerbett zerwühlten und nun war eine Woche vergangen und drei Wochen der Enthaltsamkeit sollten noch folgen das würde Sie nicht aushalten und ihre Toys Sammlung war doch nicht so gut wie das mit Blut gefüllte fleischige Original
Und ihr Sohn bei ihm entdeckte Sie solche ……, na ja, Abgründe konnte man das wohl nicht nennen, irgendwie hätte Monika die Interessen ihres Sohnes einfach anders eingeschätzt. Ihre Unterwäsche?, seine Heftchen von reifen oder schwangeren Frauen?, was macht er dann?, schrubbert er sich dann einen dazu ab?
Am nächsten Morgen ging Sie wieder nach oben und reinigte sein Zimmer, sollte Sie dort noch mal etwas genauer suchen?, dem drängenden Impuls der Neugierde entzog Sie sich mit einem Schamgefühl, aber ihre Neugierde siegte und getrieben zwischen Neugierde und Schamgefühl, Entsetzen und Pflichtgefühl, dem inneren Drang zur Aufklärung und selbst verordneter Gleichgültigkeit überwog dann doch irgendwann die weibliche Neugierde und Monika beschloss dem ganzen etwas weiter auf den Grund zu gehen, fand Sie weiterhin nur die spätpubertären Sachen eines jungen Mannes, welche vielleicht als Wichsvorlage dienen, dann wollte Monika die Sache auf sich beruhen lassen, nahm Sie sich vor.
Wie so oft in den letzten Wochen zuvor schleppte Sie den Staubsauger und einen Putzeimer
mit Lappen nach oben unter das Dach, um in der kleinen Räuberhöhle das Notwendigste zu säubern, diesmal jedoch sah Sie sich sehr aufmerksam um, öffnete sehr bewusst die eine Schranktüre oder die andere Schublade, im Grunde eigentlich nichts Außergewöhnliches.
Bei der Kommode fiel ihr auf, dass sich die unterste Schublade sehr schwer öffnen ließ. Seltsam, mit etwas Kraft zog Monika fester daran, bis sie mit einem Ruck plötzlich ganz nachgab, aus den Schienen sprang und ich den Inhalt versehentlich auf dem Boden verteilte: Socken, Unterhosen, Taschentücher, eine alte Taschenlampe.
Monika sah in die nun leere Öffnung der Kommode hinein und etwas fesselte ihre neugierige Aufmerksamkeit, ein Buch lag im Dunkeln der Kommode und darin ein flachgedrückter
Gefrierbeutel mit zwei knappen Slips von ihr, ob der Vielzahl ihrer Wäschestücke war ihr der Verlust noch nicht aufgefallen.
Das Buch, ganz in Kunstleder eingefasst und Monika nahm es zur Hand, auf dem Deckel des Buches stand mit schwarzen Edding geschrieben“ Tagebuch“.
In einem ersten Anfall von &#034das macht man nicht&#034 legte Monika das Buch zur Seite, fädelte die Schublade in die Gleitschienen und stopfte die Wäsche ihres Sohnes eilig hinein, dann
Wollte Sie das Buch von Vorne unter die halb geöffnete Schublade zurück schieben, wog kurz für und wider ab, schlechtes Gewissen gegen Neugierde, einen Moment zu Lange, denn Monika nahm das Buch dann doch zur Hand, setzte sich auf das Bett, begann mit zittrigen Händen wahllos eine Seite aufzuschlagen, begann irgendwo zu Lesen:
Freitag, 08.Mai.2014, heute hab ich meine Mutter im Schlafzimmer durch das Schlüsselloch beobachtet, wie Sie meinen Vater mit ihrem geilen Mund verwöhnt hatte und er hat ihr in den Mund gespritzt und meine Mutter hat seine Wichse aufgesaugt, als wäre es das natürlichste auf der Welt, das man so was macht, es war Geil anzusehen.
Mama war am Mittag beim Friseur gewesen und hat neue Schuhe gekauft und Sie färbt jetzt immer ihre Haare, um den Graustich am Ansatz zu Kaschieren, sie denkt ich merke das nicht. Mit der frischen Haarfarbe sieht sie aber wirklich jünger aus. Sie war bestimmt mal eine sehr schöne Frau. Die Schuhe sind schon für den Sommer, mit bisschen Absatz, ich werd sie mir die nächsten Tage mal genauer ansehen.
Schocking!, ihr Sohn schrieb über Sie, seine eigene Mutter!, eilig blätterte Monika paar Seiten weiter, Samstag 16 Mai.2014, ich war mit meinem Vater und meiner Mutter in der Bar und hatten ein paar Caipis intus, mein Vater hatte vor den Augen meiner Mutter mit einer anderen geflirtet und Mama sah traurig aus, ich hab Sie in den Arm genommen und Sie getröstet, dabei hat Sie mir ihre Wahnsinnsdinger an meinen Oberkörper gepresst und ich wurde so geil, am liebsten hätte ich meine eigene Mutter auf der Stelle gef…
Am Abend hab ich die beiden dann beobachtet, ich hab mich im Umkleidezimmer versteckt und den beiden zugesehen, wie meine Mutter meinen Vater vernascht hat, ich wäre zu gern an ihrer Stelle gewesen
Donnerstag, 21.Mai.2014, meine Mutter war heute ziemlich lange Duschen, das macht sie oft und durch das Schlüsselloch sieht man kaum etwas, wenn sie etwas seitlich steht, eine versteckte Kamera wäre wohl eine Lösung, aber das wäre einfach zu Krass.
Um Himmels Willen!, da wäre ich ja niemals drauf gekommen, dachte sich Monika, ihr Sohn, er beobachtete Sie, aber warum nur?, jetzt schlug Monika nur den dicken Deckel auf und begann ganz von vorne zum Lesen, wieso schrieb er andauernd über seine Mutter?.
Monika las und las, stundenlang, das ging endlos so weiter, Sie war einfach nur peinlich Berührt und Schockiert und ehrlich Erregt, das beunruhigte Sie am meisten, richtig Erregt, weil das für Sie als Mutter nicht nachzuvollziehen war, ständig, bei jedem Eintrag wieder fand Sie eine neue Stelle, die ihre Aufmerksamkeit fesselte, fast immer über Monika.
Samstag 3 Juli.2014, es ist sauheiß, meine Mutter sonnt sich in ihrem weißen Badeanzug mit dem hohen Beinausschnitt, sieht echt scharf aus, wenn Sie aus dem Pool kommt, da sieht man voll die dunklen Brustwarzen und das dunkle Dreieck durchschimmern und an der Seite schauen paar Haare von ihrer Pussy raus, voll Geil, ob meine Mutter das nicht schnallt
oder ob die das Absichtlich macht?, hoffentlich zieht sie den noch öfters an, ganz geil sieht das dann aus wenn sie ihre weißen hohen Pantoletten dazu anzieht und wenn die Arschbacken sich wegen den hohen Schuhen ziemlich gegeneinander Bewegen, dann hab
ich beim Umziehen noch kurz ihre großen geilen Titten gesehen. Sie hatte sich zwar
weg gedreht aber eben nicht genug, ganz dunkel, fast schwarz und ganz groß, da würde ich gerne mal meinen Kopf dazwischen stecken und Sie gerne mal küssen.
&#034Plopp.&#034 Erschreckt schlug Monika das Buch zu und stopfte es eilig unter die Schublade, tief in Gedanken verrichtete Sie rein mechanisch ihre Hausarbeit fertig in der Kammer, verließ dann nachdenklich den kleinen Raum, das hatte Sie nun davon!, wie sollte Sie ihrem Sohn jetzt noch unbefangen gegenüber treten können?, aber warum schrieb er andauernd auch solche Sachen über seine Mutter….., ja, warum?
Monika war damit hin und her gerissen zwischen Wahrung ihrer Intimsphäre und ihres absichtlichem Provozieren, was wollte Sie erreichen?, seinem Tagebuch nach findet ihr Sohn seine Mutter begehrenswert und schön.
Was hatte Jan noch geschrieben?, bei seiner Mutter wuchern Schamhaare aus dem
Badeanzug?, also erst mal die Schere nehmen, den Bademantel aufschlagen und die Ränder gewissenhaft besäumen, das dauert natürlich seine Zeit, wenn man das besonders gründlich machen möchte und ab jetzt sogar Absichtlich einem Zuseher sein Erlebnis gönnen möchte.
Provokation – und Monika nahm das fortan als Motto, denn Sie hätte sich auf die Badewanne dazu setzen können, vor seinen Blicken weitgehend verborgen.
Nein – diesmal setzte Sie sich auf einen Hocker, so dass er seine Mutter durch das Schlüsselloch voll ins Dreieck blicken konnte – musste!, ihr Bademantel klaffte, die Riemchen der etwas höheren Pantoletten schnitten etwas ein und Monika vergewisserte sich dabei unauffällig, dass er ihre schweren großen Brüste mit den dunklen Brustwarzen ebenfalls sehen konnte, den Teppich achtlos zur Seite geschoben, laut knirschend fraß sich die Schere durch die widerspenstigen Borsten, welche auf den weißen Fliesenboden rieselten. Plötzlich machte Monika das sogar Spaß, eine diebische, diabolische Freude, jetzt wollte Sie ihrem Sohn sogar hormonelle Qualen bereiten, ob und wann er sich dann erleichtern würde?
Zuhause?, oder oben in seinem Zimmer, mit seinen Heftchen als Vorlage übers Internet und vielleicht mit den Gedanken an seiner Mutter?
Das dauerte eine gefühlte Ewigkeit, immer wieder kämmte Sie mit den Fingern die verbliebenen Haare, streichelte etwas ihre Muschi, die dunklen Labien, die Behaarung schwand zunehmend, eigentlich sogar mehr als Monika ursprünglich wollte…., egal, es erregte Sie unglaublich, sollte Sie jetzt aufspringen und zur Türe eilen? Nein, besser nicht. Eher zum Abschluss nochmal eins draufsetzen.
Monika hatte gerade keine Regelblutung, sie war an den Gedanken an einen Spanner an der anderen Seite der Türe einfach nur nass gewesen und nahm aus dem Spiegelschrank einen Tampon heraus und setzte sich erneut auf dem Stuhl zur Türe hin und führte fummelig einen Tampon ein, auch das kann flutsch – in drei Sekunden vorbei sein – oder dauern.
Monika machte deutlich dass Sie jetzt das Badezimmer verlassen wollte, draußen das hektische Scharren des Bodenbelags an der Wand, dann leises Knarren der Treppen, ihr Sohn war also sicher draußen gewesen!, Monika kicherte in sich hinein und flüsterte, „ warte Bürschchen“ und fegte vergnügt den Fliesenboden und richtete den Teppich.
Jetzt war der richtige Zeitpunkt, ihrem Sohn einen Besuch abzustatten und sie schaute auf den Schrank, wo eine alte bezahlte Rechnung lag, ihr Sohn hatte ja einen Drucker, wo man auch Kopien machen konnte, ohne den PC einzuschalten und Sie nahm die nutzlose Rechnung und ging Barfüßig nach oben, machte den Gürtel des Bademantels locker und stürmte ins Zimmer von Jan und tat so, als würde Sie meinen, er wäre nicht da und oh welch ein Zufall, ihr Bademantel klaffte &#034unabsichtlich&#034 an der Oberweite etwas, und sie war sich ganz sicher dass ihr Sohn seitlich einen tiefen Einblick hatte, sie sah ihn nicht glotzen, aber Sie spürte förmlich seine gierige Blicke auf ihre Brüste brennen, wie ein energiereicher Laserstrahl und Sie Genoss, die aufmerksamkeit, das Gefühl begehrt zu werden, wie auch immer.
Natürlich auf den zweiten Blick merkte Sie, dass er etwas schwarzes in der Hand hatte und auf dem Tisch lagen ausgelegt Tempotaschentücher und er hatte eine gesunde, sehr gesunde Gesichtsfarbe im Gesicht und sie grinste ihn frech an, „ sorry ich wusste nicht das du da bist und bitte machst du alles sauber, wenn du fertig bist?&#034 und als ihn überraschend ihr Blick traf, lösten sich seine Augen gerade von ihren im Bademantel schwingenden Brüsten und Monika sah wie er rot vor lauter Scham anlief und betroffen nach unten blickte.
Monika machte die Kopie auf dem Drucker und verließ theatralisch sein Zimmer, ganz auf ihre Wirkung bedacht, sicher dass ihr im Rücken ein sehnsüchtiger Blick folgen würde.
Das musste für den Tag an Erlebnissen für ihren Sohn wahrlich reichen, für Monika auch. Soviel bekam er sonst beim Spannen sicher im Monat nicht zu Sehen und dieser Abend ging für zwei Menschen ungewohnt zu Ende, denn Jan traute sich nicht mehr aus seinem Zimmer und ihr Herz hämmerte wild und sie spürte, ihren Sohn hatte Sie in Flagranti erwischt, aber Sie blieb auf der Strecke, ihr Jan konnte sich mit der Hand abreagieren und Sie…….
An diesem Abend haben gleich zwei Menschen in dem kleinen Häuschen masturbiert, einer im Zimmer und Sie nebenan unter der wohlig warmen Decke im Ehebett, Monika hielt es einfach nicht mehr aus, die ansonsten immer so brave Ehefrau völlig aufgewühlt von den Erlebnissen zerfloss förmlich, ihr Sohn hatte diesmal eindeutig wegen ihr Onaniert, wegen seiner eigenen Mutter und Monika konnte es auch kaum erwarten unter die Decke zu schlüpfen, vergaß das obligatorische Zähneputzen, auch die Muschi hätte nach den Feuchteattacken des Tages dringend nochmal gewaschen gehört.
Ihre Beine weit gespreizt fanden ihre Hände geführt von ihrem Batteriebetriebenen Freund schnell den direkten Griff in den Schritt und sie massierte grob die Schamlippen, ein Finger der anderen Hand flitzte direkt und ohne jeglichen Umweg über die Clit, als die Schamlippen etwas geöffnet wurden rann spürbar ein deutliches Rinnsal, feuchte über den Damm an den Anus und mit zwei Fingern tauchte Sie begleitet von einem obszön schmatzenden Geräusch tief in die Gruft, weitere Feuchte rann spürbar über den Damm und versickerte im Bettlaken und Monika konnte sich nicht erinnern, jemals vorher so Nass gewesen zu sein, was also erregte mich derart?, zeigte ihr Jan, ihr Sohn also Indirekt auch eine neue Seite in ihr auf?
Monika fickte sich mit ihrem Dildo selber ziemlich Grob, rieb mit den Dildo über ihren Kitzler und wollte endlich Wirkung, Erlösung, die echt krasse schmatzende Geräusche wurden mit zunehmender Geschwindigkeit des summenden Dildos lauter, wurden aber von der flauschigen Bettdecke hoffentlich geschluckt, ihre Erregung musste nicht mehr ansteigen, denn Monika war nur wenige Momente von der Erlösung entfernt, ihre Clit brauchte nur noch wenige druckvolle seitliche Bewegungen, dann brach es aus ihr heraus.
Den ersten Schrei konnte Monika noch mühsam unterdrücken und Sie riss ihre Finger aus der Muschel, biss sich wegen dem zweiten Schrei fest auf die eigene Hand, ein äußerst derber Geruch der glitschigen Finger stieg ihr in die Nase.
Ihre Finger flitzten noch weiter bis die letzten wilden Zuckungen aus dem ermattenden Körper entwichen und Monika dämmerte direkt in einen sanften Schlummer weg, tief und total erschöpft, tief Befriedigt.
Am Morgen stand Monika auf und zog das fleckige Laken ab, das neue Laken schnell aufs Bett geworfen, das Befleckte zur Waschmaschine in der Küche verbracht, das Duschen kurzentschlossen verschoben für eine Tasse Kaffee, zum Wach werden und die Sonne stand schon ziemlich hoch, keine Ahnung wie spät es war, bestimmt schon weit nach Mittag. Monika musste erst nächste Woche wieder Arbeiten, der Bademantel klaffte, zeigte ungeniert ihre freie komplette Vorderseite des Körpers, aber wen sollte das schon interessieren?, ihrem Sohn etwa?.
Sie las noch einmal den aktuellen Eintrag im Buch und lächelte, „ meine Mutter wird immer Krasser, also ich find die voll des Bunny, die schaut echt besser aus als die Schlampen im Heft und vor allem nicht so Nuttig, schöne Haare und erst ihre fetten Brüste und auch an ihrer Pussy hat sie fast keine Haare mehr, ich mag das, ich könnt glatt über meine Mutter steigen, so geil wie Sie aussieht, aber sie ist nun mal meine Mutter und ich hab wieder eine Latte in der Hose“
Ein prüfender Blick auf die Küchenuhr. Ja, Bald, oder nicht! Plötzlich wollte Monika warten mit duschen bis ihr Sohn kam, sollte er Sie eben Ansehen, wenn er Freude dabei hatte. Schnell ging Sie nach oben, ordnete den Bademantel, zog endlich das bereitgelegte Bettlaken auf und wartete auf ihren Sohn.
Ihre Geduld wurde schon nach 20 Minuten belohnt, als draußen die Türe geöffnet wurde und sie sprang unter die Dusche und hatte somit wieder einen Köter ausgelegt.
Beim Duschen selbst könnte ihr Sohn seine Mutter nicht sehen, das lag außerhalb der
Sichtweite durch das Schlüsselloch, aber das Einkleiden vor dem Spiegel und davor alles andere, du glaubst gar nicht was einer Frau alles einfällt wenn sie im Bad Zeit schinden muss, oder möchte und ihrem körperlichen Erscheinungsbild und Selbstbewusstsein tat es einfach gut, bestimmt hatte ihr Sohn auch Freude daran und es kostete für Monika eine starke Überwindung nicht zum Schlüsselloch zu sehen, nicht zu wissen ob er zusah oder nicht, vielleicht entspringt ja alles auch nur den notgeilen Phantasien einer alternden Frau?
Ihr Selbstbewusstsein richtete sich wieder auf, er mochte Sie und Monika war gerade dabei ihren BH und ihre Strümpfe mit den Strapshalter anzuziehen und Jan wunderte sich, als er durch das Schlüsselloch starrte, wofür Sie das anzog, sein Vater würde erst in ein paar Wochen wieder kommen, hatte seine Mutter etwa eine Affäre mit einem Unbekannten und richtete sich für ihn her.
Es folgte ein helles kürzeres, schulterfreies Sommerkleid mit dünnen Trägerchen, der durch den kräftigen formenden BH mit breitem Rückenteil, aber schmalen Trägerchen gehalten wurde und ein sportlicher Slip und natürlich dazu farblich passende Sandaletten und Monika richtete danach, sehr aufwändig ihre Haare, dem sehr warmen Wetter gemäß verzichtete Sie weitgehend auf Schminken.
Dann machte Sie sich bemerkbar, das Sie nun das Bad verlassen würde und sagte in den Flur hinaus, das Sie sich zum Kaffee mit einer Freundin treffen würde und verließ die Wohnung und wartete, ging nach fünf Minuten wieder zurück in die Wohnung und schloss leise die Türe auf und ging direkt in Jans Zimmer und sagte nur „ Hallo Jan“ und er schaute erschrocken seine Mutter an, seine Finger eindeutig an einer bestimmten Stelle und er wurde wieder Rot, er wurde von seiner Mutter nun zum zweiten Mal erwischt.
&#034Nun Jan, magst du mir nicht mal zeigen, was du da so mit deiner Hand da machst“.
Jan schüttelte vehement seinen Kopf, starrte beschämt in den Boden.
&#034Jan…., schau mich an, ich denke wir haben etwas zu Besprechen und ich werde nicht eher die Situation beenden bevor ich Antworten habe, es ist auch gut für dich, weil es dir danach mit Sicherheit sehr viel besser gehen wird&#034, dann setzte Sie hinzu, „ Jan, waren wir nicht immer ehrlich zueinander?, habe ich dich jemals Aufgefressen wenn du Ehrlich zu mir warst?&#034
Kopfschütteln. Händeringen und von unten starrte er auf ihre Beine, fixierte wohl ihre Füße mit den hohen Sandaletten und den zart rosa lackierten Zehennägeln.
&#034 Jan, Bitte, mach es mir nicht auch so schwer jetzt, ich denke ich weiß eh mehr als du ahnst und eigentlich geht es mir jetzt darum wieder das alte Vertrauen zwischen uns herzustellen, du bist inzwischen ein junger Mann mit deinen normalen körperlichen Bedürfnissen, soviel ist mir die letzten Wochen klar geworden, ich darf dich nicht mehr als kleinen Jungen sehen wie früher, aber du musst mir jedoch auch die Möglichkeit geben dich wieder neu und altersgemäß kennenzulernen, aber dazu müsstest du zu deiner Mutter offen sein.&#034
Vorsichtiges Nicken und Jan begann etwas vor Aufregung zu zittern, versank immer mehr in sich selbst zusammen, plötzlich tat er ihr unendlich Leid, aber wie fädelt man so etwas schonender ein?, seine Mutter war nun mal keine geschulte Psychologin, instinktiv trat Sie den letzten Schritt auf ihn zu und nahm ihn in den Arm und mit den hohen Sandaletten war Monika gleich groß wie ihr Sohn und sein Kopf lag auf ihrer Schulter, sein Gesicht sicherlich etwas in ihre offenen Haare verfangen, seine Handrücken drückten an ihren Bauch und ihre im BH streng geformten Brüste drückten an seinen Oberkörper.
So standen die beiden eine ganze Zeit, seltsamerweise fühlte Sie sich plötzlich sehr wohl. Monika kraulte mit den Fingernägeln seinen Nacken, streichelte seinen Hals, fühlte seinen warmen hektischen Atem an ihrer Schulter.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zog Jan seine störenden Hände vor dem Bauch auseinander und legte sie an ihren Hüften ab und Monika schmiegte sich enger an ihn.
&#034Gehts dir wieder besser jetzt?&#034, fragte Sie vorsichtig
Vorsichtiges Nicken.
&#034Ich fühle mich gerade sehr wohl, ist das für dich auch angenehm jetzt mit mir?&#034, setzte Sie nach.
Vorsichtiges Nicken, schüchternes tasten der Hände über ihre Hüften und sie schmiegte frech ihre Oberweite etwas fester an seine Brust, rieb sich vorsichtig etwas an ihm und spürte das harte Ergebnis an ihrem Bauch.
„Jan, wenn du nicht sprechen magst oder kannst, lass deine Hände jetzt sprechen, zeig mir was du für mich empfindest oder nicht, wenn es dir unangenehm wird dann löse dich einfach von mir und ich werde dich in Zukunft in Ruhe lassen, allerdings weiß ich nicht wie ich dir dann künftig gegenüber treten soll, es ist die letzten Wochen nicht mehr das gewesen wie die Jahre zuvor, es ist jetzt deine Chance etwas neu zu Regeln.&#034
Jan war nicht Dumm, im Gegenteil hat er einen sehr wachen und analytischen Verstand, aber er tat sich nur immer sehr schwer Emotionen zu zeigen, sicherlich hämmerte es jetzt in seinem Kopf, er war innerlich Zerrissen, sein Verstand riet ihm die Situation zu nutzen, sein
Instinkt riet ihm zur Flucht, aber Monika hatte den Vorteil aus dem Tagebuch genau zu wissen was in ihm Vorgeht, für ihn war alles neu und Monika wollte das jetzt Ausreizen, endlich eine Reaktion oder ein Eingeständnis provozieren, ein deutliches Statement, egal in welche Richtung….., hauptsache eindeutig.
Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit, seinem durch die feste Umarmung deutlich fühlbar hämmerndem Herzen begann er sich langsam zu Bewegen und seine Hände wanderten über die Hüften entlang an den Rücken und Monika erschrak etwas wie sie die nackte Haut an den Schulterblättern erreichten, seine Hände waren eiskalt, stark schwitzig und zitterten nicht unerheblich, aber er streichelte seine Mutter eindeutig.
&#034Siehst du Jan, diesen Eindruck hatte ich auch, du magst mich.&#034
Eigentlich ziemlich fies, aus dem Tagebuch wusste seine Mutter seine geheimsten Wünsche, und Monika war absolut auf der sicheren Seite, aber für Jan war es ein richtiger Horrortrip.
Vorsichtig wand Sie sich in seiner Umarmung, rieb ihre Oberweite stärker an seiner Brust, spielte mit einer Hand an seinem Ohr und an der Seite vom Hals, drängelte ein Bein langsam zwischen die Seinen, soweit es der Rock eben zuließ, eine harte Beule an ihrer Hüfte bestätigte ihren Verdacht, seine Atmung und sein Herzschlag konnten nicht mehr stärker werden, eine Steigerung medizinisch unmöglich, das war Presslufthammer.
&#034Also Jan, ich sage dir jetzt mal wie ich die Situation sehe, wenn ich falsch liege dann verbesserst du mich einfach.&#034
Leise sprach Sie ihm direkt ins Ohr, dass er ihren warmen Atem genau spüren konnte, „hey Schatz, ich habe den Eindruck dass du inzwischen innerlich ein Mann geworden bist und es ist eben passiert, du hast dich vielleicht ein bisschen in deine eigene Mutter verguckt, sagen wir ruhig verliebt, denn ich war eben die greifbarste Frau für dich in deinem Umfeld, auf welche du deine Fantasien übertragen konntest, deine mittlerweile ausgeprägten Hormone treiben dich weiter, du hast den schwärmerischen Bereich verlassen und bräuchtest jetzt körperliche Bestätigung&#034
Vorsichtiges Nicken kam von ihm und langsam wurden seine Hände wärmer und aktiver an ihrem Rücken
&#034Du würdest dir mal wünschen mit einer Frau zu schlafen, weißt aber nicht wie du das Anfangen sollst. Du bist gefangen in einem moralischen Käfig der dir eine weitere Annäherung an mich Verbietet und andererseits getrieben von deinen Bedürfnissen. Du hoffst jedoch dass sich alles irgendwie von alleine lösen könnte weil du nicht weißt wie du deinen Käfig verlassen kannst&#034, setzte Sie nach und drückte sich fester an ihren Sohn.
&#034Ja, genau das ist es, Mama&#034, seine Stimme schwankte stark, wenigstens hatte er sie wieder gefunden, „ Mama, weißt du, es ist als wenn du Gedanken lesen könntest!&#034, sagte er in ihr Ohr hinein.
Nein – nicht Gedanken, aber Tagebücher – dachte sich Monika mit einem leichten Grinsen.
„Jan, ich war auch mal eine junge Frau, auch wenn das schon etwas länger her ist, aber an die Zweifel und Unsicherheiten kann ich mich sehr wohl noch Erinnern, ich mag dich auch sehr gerne, allerdings weiß ich noch nicht so ganz genau wie ich deinen Käfig öffnen kann. Das müssten wir beide zusammen irgendwie herausfinden, dazu musst du absolut offen zu mir sein, und ich verspreche dir ebenfalls Ehrlichkeit, was uns Beide betrifft, aber die Situation ist für mich auch Neu und wir müssen beide daran Arbeiten.&#034
Monika konnte dabei einfach nicht widerstehen und drückte mit ihrem Oberschenkel etwas nach, wollte die Beule besser spüren, einen Anhaltspunkt bekommen wie groß das Teil sein könnte, irgendwie schmolzen ihre Vorbehalte beständig.
Bevor er sich wehren oder besinnen konnte nahm Monika ihren Kopf zurück, fing mit ihrem Mund seine Lippen ein, ihr war einfach danach.
Jan aber blieb passiv, vermutlich mangels eigener Erfahrung und Monika knabberte ganz
vorsichtig an seinen Lippen, genoss den hektischen gepressten Atem, die unglaubliche Spannung des Momentes, seine Arme hielten Sie ganz fest an den Schulterblättern.
&#034Komm nochmal her zu mir, ich fand das vorhin ganz schön!&#034 streckte ihm ihre Arme entgegen.
„Also mein Schatz, du darfst mich sehr gerne ansehen oder mal in den Arm nehmen wenn es passt oder auch mal Küssen, wenn es passt natürlich und wenn nicht gerade dein Vater daneben steht, aber was ich gar nicht mag ist wenn du mich im Bad beobachtest, das ist schon sehr Privat!&#034
&#034Das hast du gemerkt?&#034 fragte Jan erschrocken.
&#034Ja,&#034 log Monika, &#034aber das ist jetzt vorbei, das Versprichst du mir jetzt!&#034 und kraulte zärtlich seinen Nacken und ihr Sohn schmiegte sich schüchtern an seine Mutter und für ihn war es einfacher, wenn man sich bei solch schwierigen Gesprächsthemen nicht direkt ins Gesicht ansehen muss, seine Hände wurden an ihrer Hüfte aktiver, wanderten leicht gegen den Po.
&#034Wenn du unbedingt mal rein Medizinisch eine nackte Frau genauer ansehen magst dann fragst du mich und ich zeige dir das, aber wenn dann ganz offen und in einer dem Anlass entsprechenden Atmosphäre&#034, sagte Sie zu ihrem Sohn.
&#034Echt Mama, du würdest das machen?&#034, sagte er und sah seine Mutter ziemlich überrascht an, vielleicht genauso wie ich selber über Monikas plötzlichen Löwenmut.
&#034Ich denke schon, ja und wenn wir es entsprechend gestalten, ich habe das die letzten Tage schon überlegt und mir wäre es lieber als heimlich von dir beim Sex auch aus meinem Umkleidezimmer bespitzelt zu werden“, fröstelte Sie mit einem Grinsen, „ also mein Schatz, willst du dazu was fragen?……, was ist, mein Sohn?&#034, sagte Sie.
Jan lief total erschrocken rot an und senkte seinen Kopf nach unten, auch das wusste Sie und seine Mutter genoss für den Moment auch mehr die Nähe und den scheuen Körperkontakt ihres Sohnes, dieses hier war menschliche Wärme.
„Jan, was gefällt dir an mir so, dass du mich im Bad oder im Schlafzimmer beobachtest?&#034
&#034Darf ich das echt sagen?&#034
&#034Ja sicher, deswegen frage ich dich doch&#034, natürlich wusste Monika auch das aus dem Tagebuch, wollte es nur hören, für die eigene Bestätigung und um etwas Zeit für sich zu gewinnen, zum Nachdenken, aber ganz so Cool wie Monika sich äußerlich zu Geben versuchte war Sie innerlich keinesfalls.
&#034Also, ich find dich echt Geil halt, weil du so große schöne Brüste hast und nen geilen Popo,
aber eben nicht Dick, ich finde du siehst viel jünger aus als du bist“, sagte er.
„Echt mein Sohn, ich bin als Mutter echt erstaunt auf was du alles achtest!&#034, aber für Monika war das fast schon ein wenig schäbig, selbst das Unschuldslamm zu spielen und dabei durch eine Moralisch verwerfliche Handlung bestens im Bilde zu sein, aber es tat einfach nur gut.
&#034Und ich darf dich echt mal ganz richtig anschauen? Also ich meine so richtig alles und du zeigst es mir?&#034, bohrte ihr Sohn nach und seine Hände kneteten sanft ihren Po und ihre Hormone rebellierten und Monika sichte dabei einen Ausweg aus der Situation, ohne die gute Stimmung oder das neu gewonnene Vertrauen zu schädigen.
Schon hatte Monika über Kreuz den Saum ihres Oberteils in der Hand und Jan schaute verblüfft auf ihre im BH schwingenden Brüste, als Sie ihr Oberteil über ihren Kopf zog.
Sie lächelte Jan an, „ jetzt du, ich hab mein Oberteil aus und jetzt ist deines dran“, sagte Sie.
So schnell hatte Jan sein T-Shirt noch nie im Leben ausgezogen und das Teil flog in die Ecke.
Dann folgte ihr Rock und stand nun in BH und Slip vor ihrem Sohn und stieg aufs Bett, kniete darauf und lächelte Jan an, „ jetzt deine Jeans“ und auch die flog im hohen Bogen in die Ecke, wo sein T-Shirt lag.
„Hey du kleiner unordentlicher Schlamper, ich hoffe ich muss nachher nicht deine Klamotten weg räumen“, beschwerte sich Monika mit einem Eisbergschmelzenden Lächeln.
„Ist es hier im Schlafzimmer gut für dich?&#034, fragte Sie und Jan nickte nur, sah seine Mutter fragend ins Gesicht, so ganz konnte er sich anscheinend noch keinen Reim auf das machen, was jetzt wohl kommen würde, oder er konnte vielleicht nur sein Glück nicht fassen.
„Machst du die Türe zu, damit es warm im Schlafzimmer bleibt?&#034, sagte Sie und sah ihn an.
„Wow Mama, du siehst gefährlich geil in deinem BH und dem Slip aus“, sagte er zu ihr.
„Gefall ich dir, mein Sohn“, sagte Sie und schaute ihm in die Augen, so nah hatte er Sie noch nie wahrgenommen, „soll ich den BH anlassen, mein Schatz“, sagte Sie und bemerkte, wie ihr Sohn Sie interessiert anschaute, dann nahm Sie eine Hand und holte eine Brust nach der anderen aus den Körbchen, „ ich glaub so ist es besser, mein Schatz“, sagte Sie und als ihr Sohn Jan ihre aus den BH hängenden Brüste sah, erweiterten sich deutlich seine Augen.
Wie oft hatte ihr Sohn Sie schon beim Schwimmen im Badeanzug oder Bikini gesehen?, hätte Monika früher geahnt wie er seine Mutter immer, zumindest die letzten paar Jahre als Frau gesehen hatte, hätte Sie dann mehr auf ihren Aufzug geachtet?, so kniete Sie also halbnackt vor ihrem Sohn und dieser sah seiner Mutter mit großen staunenden Augen auf die Brüste und auf das noch im Tanga versteckte Dreieck.
&#034Gefällt dir was du siehst?&#034, fragte Sie.
Jan nickte eifrig, „ du bist wunderschön, Mama!&#034
So ganz nahm Monika ihm aber das nicht ab, denn Sie konnte ihren Körper schon noch recht gut selber abschätzen, aber natürlich hört eine Frau das trotzdem sehr gerne.
Dann schlüpfte Sie mit den Worten, „ also ich finde das nicht nur ich nackt sein sollte, ich fände es gut wenn du dich auch nackt ausziehen würdest, auch wenn ich schon weiß wie ein
nackter Mann aussieht würde es besser zur Situation passen, uns auf ein gleiches Niveau heben, was meinst du, Jan?&#034 und schlüpfte selbst aus ihrem Tanga und war nun bis aus den im BH heraushängenden Brüste nackt.
Zögerlich, wie hypnotisiert begann er sich langsam, wie in Zeitlupe sich von seinen Slip zu trennen, immer den Blick an seine nackte Mutter gefesselt, dann stand auch er Nackt vor ihr und versuchte mit den Händen seinen halb erigierten Penis halbwegs zu verdecken und Monika stemmte ihre Arme in die Hüften, drehte sich etwas vor ihrem Sohn um sich in Schau zu stellen.
&#034Was interessiert dich am meisten, mein Schatz, wo möchtest du anfangen?&#034, fragte Sie ihn.
Schulterzucken. &#034Keine Ahnung?&#034
&#034Soll ich mich von deinen Blicken leiten lassen? Du schaust mir im Moment sehr auf meine Brüste, mein Schatz?&#034, erwiderte Sie.
Von Jan kam ein nicken.
&#034Dann komm doch einfach, wir haben versprochen offen zueinander zu sein, du darfst sie gerne berühren wenn du magst, darfst fühlen was du immer nur heimlich angesehen hast, aber bitte sei nur etwas vorsichtig, versuche einfühlsam zu sein, komm setz dich vor mir aufs Bett, so hast du es bequemer&#034, sagte Sie zu ihm und kniete immer noch auf dem Bett.
Jan griff dann ganz langsam mit beiden Händen voll in die Brüste, seine Hände waren wieder eiskalt, zitterten etwas, wahrscheinlich von der Aufregung?, dann folgte sanftes Kneten des weichen Fleisches, abschätzendes anheben.
&#034Die sind ziemlich schwer?&#034, sagte er und sah seine Mutter an
&#034Ja, das ist Cup E, mein Schatz, sicher deutlich mehr wie die meisten Mädchen in deinem Alter&#034, sagte Sie und lächelte ihren Sohn vielsagend an.
Jan kümmerte sich sehr interessiert, forschend und aufmerksam, aber auch sehr liebevoll und zärtlich um die voluminöse Oberweite seiner Mutter, das hatte natürlich bei ihr Folgen, denn ihre Warzenhöfe kräuselten sich zusammen, ihre Brustwarzen standen sehr deutlich auf, dann konzentrierte sich seine Aufmerksamkeit auf die deutlich erigierten Nippel und er fasste sie an, drehte leicht und Monika schloss kurz ihre Augen und holte tief Luft, seine Mutter hatte immer noch die Hände an die Hüften gestemmt, präsentierte ihrem Sohn stolz ihre volle Oberweite, lies die kalten zitterigen Hände geduldig gewähren, nicht ganz selbstlos.
„Ja Schatz, spürst du, die sind so hart, wie dein Penis im Moment&#034 und Jan sah erschreckt nach unten und sah wie seine Mutter mit ihrem Zeigefinger einmal seinen Schaft entlang strich und ihn anlächelte, als wollten ihre Augen ihm um Erlaubnis fragen.
Dann flüsterte Sie, „ darf ich dich auch berühren?&#034
&#034Klar, gerne Mama!&#034, brachte er heraus und musste schlucken, denn er hatte einen Frosch im Hals und sie streichelte noch einmal mit ihrem Zeigefinger seinen Konturen entlang.
&#034Besonders schön für eine Frau ist es wenn du die Brüste küsst, mein Schatz und ein wenig daran saugst oder vorsichtig knabberst….., magst du?&#034, fragte Monika vorsichtig.
Wieder ein nicken und er beugte sich vorsichtig nach vorne und nahm mit Scheu einen Nippel in den Mund und nuckelte daran und Monika griff in seinen Hinterkopf, in die wirren Haare und den Nacken, schloss ganz die Augen, warf den Kopf ruckartig nach hinten, atmete tief ein und flüsterte ganz leise, „ jjjaaaa mein Schatz, nicht aufhören Jan, das ist sehr schön!&#034 und Monika ließ ihren Sohn ziemlich lange gewähren, denn es war einfach zu schön für Sie und sie wusste, dass Sie längst die Kontrolle über sich selbst verloren hatte.
Leise schmatzte sein Mund beim Saugen, ihre Fingernägel schnitten ihm zunehmend tiefer in den Nacken.
Als die Reize an den Brüsten nicht mehr stärker wurden nahm Monika mit den Händen seinen Kopf, hob ihn auf ihre Höhe, hauchte ihm einen Kuss auf den Mund und Jan sah seine Mutter fragend an.
&#034Willst du alles sehen?, ganz genau, ganz nah?&#034, fragte Sie ihn und lächelte ihn an.
Wieder ein Nicken und ein schüchternes „ja“ aus seinem Mund.
„Komm her mein Schatz, öffne mir meinen BH und zeig mir mal ob du das kannst“, sagte Sie und legte sich zurück und sah ihn an, „ am besten mein Schatz, du legst dich zwischen meinen Schenkeln, dann siehst du am besten&#034.
Jan legte sich ausgestreckt aufs Bett und war mit seinem Gesicht nur noch ein paar Zentimeter von ihrer Grotte entfernt und er sagte, „ sieht das immer so aus?&#034
„Ja mein Schatz, ich hab meine Pussy heute Morgen durch meinen Vibrator schon stark beansprucht und nun ist alles noch nass, du darfst mich da unten sehr gerne berühren wie du magst, musst nur etwas vorsichtig sein, aber bitte nicht mit deinem Finger bohren“.
Jan stützte seine Arme auf ihre Oberschenkel und Monika legte sich zurück und wartete voller Ungeduld was ihr Sohn wohl jetzt machen wollte, an ihrer Muschi war er ausgesprochen Vorsichtig und Einfühlsam, wenngleich seine Berührungen nicht Stimulierten, sondern ganz offensichtlich erforschen wollte und er betastete, fühlte, tupfte, tauchte mit der Fingerkuppe in die leicht klaffende, triefende Vagina ein und nahm vorsichtig eine Schamlippe zwischen zwei Finger, bewegte diese reibend leicht gegeneinander und Monika zuckte zusammen, der Bengel bearbeitete doch seine Mutter, obwohl Sie es ihm noch nicht erlaubt hatte, der freche Schelm, dann folgte er den Schamlippen nach oben, drückte mit einer Fingerkuppe auf die Knospe und Monika zuckte heftigst zusammen, aber mit einem tiefen inbrünstigen Stöhnen, „ Jaaaahhh, mein Schatz, das ist Mamies Kitzler!, ooooohhhh jaaaaaa, da darfst du etwas spielen!&#034
Mit etwas Druck der Fingerkuppe ließ er ihre Clit hin und her springen.
&#034Die ist ziemlich hart?&#034, sagte er und sah seine vor ihm windende Mutter an.
&#034Ja, die wird auch hart, wie ein Penis, wenn auch lange nicht so groß, die darfst du aber nur so direkt anfassen……&#034, stöhnte Sie und sein Finger übte mehr Druck auf die ganze Hautfalte aus und begann seitlich zu Reiben und ihr Kitzler sprang ruckartig unter dem Druck seitlich hin und her, &#034 hey, die……darfst du nur direkt anfassen wenn eine Frau……&#034, stöhnte Sie wieder und Monika hatte zunehmend Probleme Worte zu formulieren, &#034wenn eine Frau so weit ist wie ich gerade, bin so…….so ganz kurz davor…. jaa….. kurz davor……. jaaaaaa, jaaaaaaaaa…&#034 und ihre Stimme begann zeitweilig zu versagen, nur noch ihr Becken wand sich wild, zuckte stark.
&#034Jaaaaaaaa, Jan, Jaaaaaaaaaaa………&#034 und Monika kam schon nach wenigen Augenblicken dermaßen heftigst, wildes Zucken, aufbäumen des Beckens, mühsam unterdrückte spitze Schreie, zusammen pressen der Oberschenkel, kurz war sein Kopf und eine Hand zwischen ihren Oberschenkeln gefangen, heftiges Atmen, tobendes Herz, leichter Schwindel, machte sich über Monika breit und es dauerte etwas bis Sie ihren Oberkörper mit heftigst pochendem Herzen aufrichten konnte und er sah seine Mutter total entgeistert an und Monika wurde Knallrot im Gesicht und flüsterte, „ das mein Sohn, das war ein Orgasmus, komm her mein Schatz, komm in Mamies Armen&#034, sagte Sie und zog ihren Sohn zu sich hoch und als ihre Köpfe sich gegenüber standen und die beiden sich anblickten, zog Monika seinen Kopf herunter und küsste ihren Sohn so gierig, wie eine Mutter ihren Sohn nie küssen würde und er rieb sein Becken an ihrer Scham und presste seinen Oberkörper auf ihre Brüste und endlich wurde auch seine Zunge in ihrem Mund neugierig.
Ende Teil 1

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