Unser Treffen- und das erste Mal miteinander…

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Stell dir vor es ist warm wie heute wir treffen uns öffentlich in einem Park bei mir in der Nähe,
du trägst einen knappen Rock, da du genau weißt, dass mich das sehr anmacht,
darunter hast du nichts an, was ich aber noch gar nicht weiß… (Mir aber wünsche, dass es so ist…)

Wir laufen etwas durch den Park, reden, lachen, verstehen uns einfach super gut.
Es wird langsam etwas dämmerig und die Sonne beginnt unter zugehen.

Unsere Neugierde aufeinander wird durch die Gespräche immer intensiver und
wir können es nicht mehr abwarten, so dass sich unsere Lippen erst mal sanft,
aber dann auch bestimmt treffen und wir wild miteinander rumknutschen.
Du flüsterst mir ins Ohr, dass du unter deinem Röckchen nichts drunter trägst und
lädst mich somit ein, dir direkt darunter zu fassen und dir mitten ins Glück zu greifen…

Ich spüre deine glatt rasiert und schon geile nasse Muschi und streichele sie kurz,
du stöhnst auf und genießt und gibst dich mir richtig hin.
Ich bohre langsam meinen Finger in deine geile nasse Spalte und du signalisierst mir,
dass du mehr und genau hier und jetzt im Park möchtest.

Ich verneine und möchte es beim ersten Mal dann doch lieber da Heim im privaten Rahmen haben.
Du gibst dich geschlagen, da du trotzdem neugierig und wild bist und voller Erwartung und Vorfreude…

Da Heim bei mir angekommen, reiße ich dir dein Oberteil vom Leib und streife dir den Rock weg,
so dass du splitternackt vor mir auf dem Bett liegst.
Dein Körper liegt vor mir, deine Beine gespreizt. Du spielst mit deiner Muschi und ich versenke
meinen Kopf zwischen deinen Beinen.
Lecke durch deine Spalte, schmecke deine Nässe,
gleite mit meiner Zunge hindurch bis rauf zu deinem Kitzler.
Lecke vorsichtig mit der Zungenspitze darüber. Kreise, bleibe vorsichtig bis du dich entspannst,
bis du beginnst deine Hüften gegen meine Gesicht zu schieben.

Dann werde ich härter, lecke härter, sauge an deinem Kitzler, lecke durch deine Spalte,
umkreise deine Rosette. Versuche es lange durchzuhalten. Beobachte dich wie du dich windest,
überlege ob ich dich schon kommen lassen soll, oder deinen Orgasmus doch lieber noch etwas hinauszögere.

Da ich es mag zu sehen, wie es dich quält, dass ich dich nicht kommen lasse,
entscheide ich mich dafür dich nicht kommen zu lassen.

Ich ergreife deine Hüften, ziehe dich in Position. Deine Beine auf meine Schultern.
Deine Hintern, deine Muschi offen mir entgegen gereckt.
Nass glänzendes und pulsierendes Fleisch, das mich einlädt es “aufzureißen“.

Ich drücke meinen Schwanz mit der Hand in dich, gleite in deine triefende, nasse Muschi.
Genieße das Gefühl eng umschlossen zu werden von deinem willigen Fleisch.

Ich spüre, dass es dich gerade sehr anzustrengen scheint, warte ab, tief in dir,
bis sich dein Atem wieder etwas beruhigt, um ihn dann wieder schneller werden zu lassen,
in dem ich beginne langsam aber bestimmt meinen Schwanz vor und zurück zu
bewegen und in dir zu gleiten.

Ich versuche dich mit diesen langsamen Bewegungen vorzubereiten, zu dehnen,
so dass ich gleich noch weiter in deine Muschi eindringen kann,
um sie ohne Kompromisse ficken zu können.

Nach einer Weile halte ich es dann nicht mehr aus, habe das Gefühl,
dass das an Vorbereitung reichen muss. Rücksicht wird zu einem Wort,
dass ich nicht kenne, mit dessen Bedeutung ich nichts, aber auch gar nichts,
mehr anfangen kann und mag. Fast schon brutal schiebe ich dich jetzt so,
dass ich möglichst tief, möglichst hart in dich stoßen kann.

Ich werde schneller, presse deine Beine aus dem Weg und zwinge deine Hüften
noch ein Stück höher und suche eine Möglichkeit,
meinen Schwanz noch tiefer in dich zu rein zu rammen.

Ich genieße wie deine Schreie vor Lust ertönen. Bis dein Körper beginnt zu zucken,
deine Hüften sich mir unkontrolliert entgegen schieben,
deine ganzer Körper sich schreiend im Orgasmus erlöst und windet.

Das ist das Signal für mich, dass ich auch den letzten Rest Zurückhaltung ablegen kann,
und mein Schwanz spritzt nur wenige Sekunden später seine erste Ladung
Sperma tief in deine heiße, nasse Fotze.

Du kommst nun etwas zu dir nach der Aktion, lächelst mich an.
Ich freue mich sehr über dein Lächeln. Unsere Zungen treffen sich.
Mein Schwanz, der in dir abschwillt, pocht noch heiß vom Orgasmus und der starken Reibung.

Meine Erregungskurve ist so hoch, dass mein Schwanz zwar an Härte verliert,
aber immer noch groß genug ist, um in dir zu bleiben.
Ich genieße das Gefühl halb hart in dir zu sein und mich zu bewegen.
Dieses Gefühl sorgt schnell dafür, dass sich das Blut wieder in meinem Schwanz staut.
Er pocht und schwillt wieder an…

Meine Hände suchen deine Rosette, verteilen die Nässe,
die während des Fickens aus dir herausgequollen und dort heruntergelaufen ist,
darüber und bereiten dein enges Loch vor…

Ich ziehe meinen Schwanz aus deiner Muschi, nass, glänzend, tropfend.
Ich sage dir dreh dich um, du folgst du diesem Wunsch sofort.
Dein Hintern reckt sich mir entgegen und ich setze meinen Schwanz an deinem Hintern an.
Du weißt schon was kommen wird und bereitest dich darauf vor…

Dein Körper spannt sich an, während ich meinen Schwanz durch deine pochende,
nasse, weiche Rosette schiebe. Erst einmal bis zur Hälfte.
Ich warte darauf, dass der Druck nachlässt, bis du dich daran gewöhnt hast,
um ihn dann ganz hinein zu schieben. Das Spiel wiederholt sich, bis er ganz in dir verschwindet.

Auf einmal ist es soweit. Du hast dich entspannt. Deine Hüften pressen sich mir entgegen
und meine Hand wandert unter deine Hüften, sucht deine unglaublich nasse Spalte,
aus der es auf das Bettlaken tropft.

Ich bade meine Finger in deinem Saft, um dann deinen Kitzler zu suchen,
der hart und geschwollen aus deinen Schamlippen hervorschaut.

Meine Stöße werden etwas schneller, immer weiter bis zum Anschlag in deinen Arsch.
Meine Finger treiben dich weiter am Kitzler.

Deine Hüften beginnen zu kreisen, ich warte, konzentriere mich auf dich.
Warte auf deinen Orgasmus. Bis er dann kommt, hart und gewaltig, schreiend und sich windend vor Lust.
Das ist der Moment auf den ich gewartet habe. Das ist der Moment, den ich ausnutzen werde…

Meine Finger massieren deinen Kitzler jetzt brutaler.
Mein Schwanz rammt schnell und hart immer tiefer in deinen Hintern.
Du hast einen Orgasmus und ich ficke dich immer härter und weiter.
Dein Körper windet sich… Versucht ihm noch zu entkommen. Doch ich fixiere dich,
lasse dich nicht mehr weg und drücke deinen Körper auf das Bett,
um dir diesen Orgasmus auf zu zwingen – bis ich selbst nicht mehr kann
und tief in deinem Arsch explodiere.

Ich drehe dich um, du bist selbst willenlos. Fertig!
Nur noch williges Fickfleisch in meinen Händen.
Deine Muschi hat ihre Nässe zwischen deinen Schenkeln verteilt und ich sorge
dafür das meine ganze Hand mit dieser Nässe bedeckt wird. Ich lächele dich an
und sinke an dir hinunter, meine Zunge wandert an deinen Kitzler.

Ich knabbere an ihm, sauge an ihm, lecke an ihm. Bis du dich daran gewöhnt hast.
Das merke ich daran, dass du deine Hüften kreisen lässt.
Ich intensiviere meine Bemühungen, dann beginnst du auf einmal deine Muschi
von selbst immer weiter auf meine Zunge zu schieben.
Diesen Moment nutze ich dann um deinen willenlosen Körper noch einmal zu benutzen
und zu missbrauchen… Mein Schwanz gleitet mit kurzen schnellen und harten Stößen
noch mal tief in dich rein und mich in deiner heißen und nassen Lustgrotte zu meinem Höhepunkt.

Danach liegen wir nebeneinander, aber nur kurz denn auf einmal ist deine Hand an meinen Eiern.
Dein Mund an meinem Schwanz. Meine Hand drückt dich tiefer.
Mein empfindlicher Schwanz wächst sofort wieder. Pulsierend in deinem Rachen.
Ich bin zu erschöpft, und deshalb ziehe ich dich auf mich und lasse mich von dir bedienen.

Mache es dir zur Aufgabe, mich zum Orgasmus zu bringen und dies ist scheinbar genau dass,
was gerade für dich zählt. Ich schließe die Augen und komme, nun zum vorerst letzten Mal…

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