Von vielen älteren Kerlen benutzt….

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Wieder einmal meldet sich Karl bei mir, der bärig dominante Kerl, der schon in der Saunageschichte eine führende Rolle übernommen hatte.
„Hast Du Lust, auch mal im privaten Kreis bei mir ein paar Kerlen zur Verfügung zu stehen? Sind alte Freunde von mir und alle gesund und geil auf so eine dicke, haarige Sau wie Du es bist.“
Sicher hatte ich Lust und wenn er noch 2 oder 3 Kerle dazu einlud, warum nicht, dachte ich und sagte zu.
Frisch geduscht und anal gespült, stand ich vor seiner Tür. War das erste mal bei ihm zu Hause, wusste also nicht, was mich erwartete und so war ich entsprechend aufgeregt und neugierig. Er öffnete die Tür des hinter hohen Hecken versteckten Hauses und bat mich rein. Hatte sich schon in seine Montur geworfen, also Lederchaps, Lederweste und Ledermütze. Diese Kleidung zeigte alles, was ich an ihm so geil fand, die haarige Brust mit dem strammen Bauch, seinen großen rasierten Schwanz und den geilen behaarten Arsch.
„Habe mir das so vorgestellt, daß ich Dich als meinen Leck-Sklaven in die Runde einführe, was hältst Du davon?“ Da ich ihm vertraute, stimmte ich zu und er führte mich in sein Schlafzimmer, wo ich mich ausziehen musste. Dann legte er mir ein Halsband mit Leine an und Ledermanschetten an den Hand –und Fußgelenken. Am Halsband befestigte er eine Hundekette und zog meine Hände nach hinten, wo er die beiden Manschetten mit einem Karabinerhaken zusammenschloß. „Die mache ich gleich wieder auf, ist nur für die erste Vorführung“ beruhigte er mich. „Dann mal los und sprich mich ab jetzt immer als Herr an.“
Er führte mich an der Leine nach unten in den Keller des Hauses und hinter einer Tür hörte ich leise Stimmen. Da trat er hinter mich und zog mir eine undurchsichtige Kappe über die Augen. „Keine Sorge, das soll nur den Reiz für Dich erhöhen, wenn ich Dir die Arme wieder losmache, kannst Du sie wieder abnehmen.“grinste er. Na gut, warum nicht, mal wieder eine neue Erfahrung. Er öffnete die Tür und es wurde still. Dann zog er mich an der Leine in den Raum. Ich fühlte Fliesen an den Füßen, die aber nicht kalt waren. Vorsichtig setzte ich die Füße voreinander, der Raum musste relativ groß sein, den zur Mitte waren es bestimmt mehr als 4 Meter, die er mich so blind an der Leine führte.
„So Leute, hier ist die fette, haarige Sau, von der ich Euch erzählt habe. Er macht alles was ich ihm sage und heute dürft ihr Euch am ihm vergnügen. Schaut ihn Euch ruhig an, ist genug für alle dran.“ tönte er. Es wurde gemurmelt und eine dunkle Stimme sagte: „Schöner strammer Arsch und geile Titten, fast wie meine Frau.“ Einer lachte und sagte: „Ist die auch so haarig?“ und die anderen fielen in sein Lachen ein. Dann spürte ich wie sich jemand näherte und prüfende Hände über meine Arschbacken streichelten. Gleichzeitig griff jemand meine Titten und knetete sie leicht. Ein anderer griff mir an den Sack, zog und knetete daran und mein Schwanz wurde dicker und hob sich leicht an. „Scheint der Sau zu gefallen“ lachte eine andere Stimme. Eine Hand strich mir übers Gesicht und nach Tabak riechende Finger schoben meine Lippen auseinander. Ich öffnete bereitwillig den Mund und die Hand wurde langsam in meinen Rachen geschoben, bis ich fast würgen musste. „Eine schöne große, aufnahmefähige Maulfotze hat er .“ sagte jemand direkt an meinem Ohr.
„Die Maulvotze ist auch recht talentiert beim Blasen, könnt ihr gleich mal ausprobieren!“hörte ich Karl sagen, während er die Leine nach unten zog. „Los auf die Knie Du Sau!“ Vorsichtig, da ich ja die Arme auf dem Rücken hatte, ließ ich mich erst auf ein Knie sinken, und zog dann das andere Bein nach. Kaum war ich unten angekommen, nahm jemand meinen Kopf mit beiden Händen und öffnete meinen Mund indem er das Kinn nach unten schob. Wieder spürte ich eine andere Hand in meinem Mund und dann schob sich mir ein halbsteifer Schwanz zwischen die Lippen. Glücklicherweise war er zwar lang aber nicht zu dick und eben nur halbsteif, denn er schob ihn gleich bis zum Anschlag in meinen Hals, daß mir die Nase platt gedrückt wurde. Er verhielt einen Moment und ich hielt still, hatte aber Atemprobleme. Gerade, als ich versuchen wollte mich aus dem festen Griff zu winden, weil ich kurz vorm Ersticken war, zog er zurücke und fing leicht an zu ficken. Das gab mir Gelegenheit Luft zu holen und es zu geniessen, während weitere Hände meinen nackten Körper befingerten, meine Brustwarzen kniffen.
„Deine Lustsau ist ja recht brav, da können wir ihr ja die Fesseln lösen, damit auch seine Finger arbeiten können.“ Kam eine Stimme von oben, vermutlich mein Maulficker. „Zuerst sollten wir ihm mal zeigen, was ihn heute noch erwartet. Mal sehen, ob er dann immer noch so brav und willig ist.“lachte Karl. Mit diesen Worten zog er mir die Lederhaube vom Kopf. Im ersten Moment sah ich nur den Schwanz, den ich gerade noch im Mund hatte, vor mir, dann trat der Mann zurück. Ich sah mich um und fand mich in einem recht großen, mäßig beleuchteten Kellerraum mit gekacheltem Boden wieder. An drei Wänden standen Ledersofas und Sessel, auf denen rund 8-9 ältere Männer saßen und sich an ihren Schwänzen spielten. Direkt um mich rum standen neben Karl noch zwei ebenfalls nicht mehr ganz junge Männer. Karl mit Anfang 50 und ich mit 58 Jahren, waren noch die Jüngsten in der Runde, wie es schien. Mit so vielen Typen hatte ich nun nicht gerechnet, weshalb ich erstmal tief Luft holte, aber dann dachte ich: Naja, sind alle nicht mehr die Jüngsten, kann also nicht allzu schlimm werden. Daß das ein Trugschluß war, sollte ich dann noch merken …
Als ich mich weiter umsah und die unterschiedlichen Kerle musterte, konnte ich sehen, daß einige doch noch einen kräftigen Ständer hatten und recht vital wirkten, aber damit sollte ich doch fertig werden, oder?
Karl löste meine zusammengebundenen Hände, ruckte an der Leine und zog mich auf allen Vieren zur ersten Couch. „So, jetzt machst Du erstmal die Runde und bläst alle bis sie steif sind. Wenn Du das ordentlich hinbekommst , werden wir weitersehen.“
Er übergab die Leine an einen der Sitzenden, packte mein Halsband und zog meinen Kopf auf den ersten Schwanz eines großen, drahtigen, weisshaarigen Kerls, der bestimmt schon in Rente war, aber immer noch ein strammes Rohr hatte. Nachdem ich dieses Teil eine kurze Zeit bearbeitet hatte, zog mich der nächste, ein kleiner, dunkelgrau behaarter, ebenfalls drahtiger Typ zu seinem Halbsteifen, bei dem ich weitermachen musste. Recht schnell versteifte sich sein nach oben gekrümmter Schwanz und wurde erstaunlich hart. Der Dritte auf der Couch wurde schon ungeduldig und zerrte an der Leine. Er war ein untersetzter Typ mit einem hellgrauen Haarkranz um die Glatze. Was ihm auf dem Kopf fehlte, hatte er um so mehr am ganzen Körper. Als ich zu ihm wechselte, drückte er meinen Kopf direkt tief auf seinen bereits harten Schwanz und stöhnte genießerisch auf. Er nahm meine Kopf in beide Hände und stieß ihn immer wieder tief auf seinen heissen Schwanz, bis er auf einmal laut aufstöhnte und mein Gesicht so tief in seinen unbeschnittenen Urwald drückte, daß ich keine Luft mehr bekam. Gleichzeitig spürte ich seinen heissen Saft in meinen Hals schießen. Ich musste schnell schlucken, damit nichts in die falsche Röhre geriet. Das ging ja schnell, wenn es so weiter lief wäre ich wohl schnell mit allen fertig. Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte, ließ er mich los und sagte schwer atmend: „ Beim ersten Mal kann ich es immer kaum halten, aber wenn ich eine halbe Stunde Pause mache, bin ich beim nächsten Mal ausdauernder ….“ Grinsend warf er die Leine rüber zur nächsten Couch und schon wurde ich dort hin gezogen.
Diese Couch war nur mit 2 Kerlen besetzt, aber die brauchten den Platz auch für sich. Der erste war recht groß und sogar noch korpulenter als ich. Er hatte ebenfalls nur einen grauen Haarkranz, aber einen dichten grauen Vollbart, der bis auf die gewaltige, stark behaarte Brust reichte. Seine dicken aber muskelharten Oberschenkel waren ebenfalls gewaltig, genau wie das , was noch halbsteif zwischen ihnen lag. Die dicke Eichel war ein Genuss, da sie sich schön prall anfühlte und gerad noch so in meinen Mund passte. Während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte, wuchs sie mir langsam entgegen und zwischen den gewaltigen Schenkeln wuchs ein ebenfalls gewaltiger Turm in die Höhe, bei dem ich beide Hände gebrauchen konnte. Zum ersten Mal kamen mir Zweifel, ob ich hier wirklich so schnell fertig wäre. Währen er genüßlich grunzte und sein Riesenteil selbst in seine großen Pranken nahm, reichte er mich an seinen Nebenmann weiter. Der war fast vollkommen haarlos, abgesehen von den Augenbrauen und einem schütteren, kurzgeschorenen rotblonden Haarschopf. Sein Schwanz war eher klein, aber der Eindruck täuschte. Nachdem ich mein Gesicht in seine rosigen Speckfalten vergrub um ihn ganz zu erwischen, reckte sich mir recht schnell ein enorm langer, aber dünner Riemen mit einer schlanken, spitzen Eichel entgegen. Als ich diese Eichel mit der Zunge bearbeitete und sie recht hart wurde, griff sein haariger Nebenmann zu und drückte meinen Kopf wieder in die Speckrollen. Dabei schob sich das lange Teil tief in meinen Hals, was ich normalerweise mit starkem Würgereiz quittierte. Diese Spitze Eichel glitt aber problemlos so tief rein, daß ich das Gefühl hatte, es würde nicht mehr weit bis zum Magen sein. Ich spürte plötzlich etwas Flüssigkeit meine Speiseröhre hinunterlaufen. Der andere ließ mich wieder los und als ich den Kopf etwas zurückzog um wenigsten durch die wieder freie Nase Luft zu bekommen, spürte ich wieder einen Schuß salziger Flüssigkeit in meinem Mund. Der Bursche hatte entweder eine schwache Prostata oder es war Absicht. Ich schluckte alles und als ich den letzten Tropfen von der Eichelspitze leckte blickte ich zu ihm hoch. Sein rundes rosiges Gesicht, das ihn jünger erscheinen ließ, als er wohl tatsächlich war, strahlte mich an: „Das scheinst Du zu mögen.“ Ich nickte leicht und er fuhr fort. „Sehr gut, habe später noch jede Menge davon für Dich. Aber das muss warten, bis Du richtig durstig bist.“ Mit diesen Worten gab er mich an einen langen, sehr schlanken Kerl weiter, der auf dem Sessel neben ihm saß. Der sah aus als wäre er im Urwald groß geworden, sehr schlank, schon richtig mager, aber drahtig, braun gebrannt und haarig. Eine mehr als schulterlange, trotz des hohen Alters (zumindest wirkte sein hageres faltiges Gesicht sehr alt) noch sehr dichte Haarmähne und ein bis weit über die langen Nippel seiner haarigen Brust wuchernder grauen Bart, ließen ihn wie Robinson Crusoe wirken, der schon seit vielen Jahren auf einer einsamen Insel lebte.
Er sah mich aus seinen harten stahlblauen Augen an und sagte: „Steh auf, ich will Deine ganze Masse sehen!“ Ich gehorchte gern, da mein Knie so etwas entlastet wurden. Als ich vor ihm stand, zog er mich an der Leine näher zu sich heran, knetete meine Oberschenkel und griff mit seinen knochigen Händen meinen Sack. Er zog ihn stramm und schnippte mit den Fingern der anderen Hand auf meine strammen Eier. Ich zuckte zusammen und er wiederholte den Vorgang grinsend. „Ein wenig empfindlich, was?“ Er ließ los und klatsche mit der Hand auf meinen Halbsteifen, der sofort nach oben zuckte. „Das müssen wir noch etwas abhärten.“ Mit diesen Worten stand er auf und ich merkte, daß er noch ein Stück größer als ich mit meinen fast 190cm war. Er zwirbelt meine kleinen Brustwarzen bis ich vor Schmerz laut aufstöhnte. Dann griff er wieder meinen Sack und bog meinen Kopf mit der anderen Hand nach hinten. Zwischen seinem Dicken Schnauz und dem langen Bartgestrüpp erschien eine lange Zunge, die sich zwischen meine Lippen schob. So wie er mit dieser Zunge umgehen konnte, ließ mich den Schmerz, den er beim Kneten meiner Eier verursachte, vergessen. Mein Schwanz richtete sich auf und stieß gegen seinen lang herunterhängenden Riemen. Sofort schlug er schmerzhaft drauf. „So nicht mein Bürschchen, noch bist Du nicht dran. Runter auf die Knie mit Dir!“ raunzte er mich an währen er mich nach unten drückte. Unten angekommen, legte er wieder meinen Kopf nach hinten und zwang mich meinen Mund weit zu öffnen. Dann ließ er einen langen Speichelfaden aus seinem Mund in meinen laufen und schob mir seinen langen Schwanz hinterher. „Ja genau, zeig der Sau wo`s lang geht, die braucht das.“ Hörte ich die Stimme von Karl aus dem Hintergrund.
Das ließ sich der Lange nicht zweimal sagen, hart fickte er mich in den Mund und als sein Schwanz langsam anschwoll, wurde er heftiger und ich konnte den Würgereiz nicht mehr unterdrücken. Der Speichel lief mir aus den Mundwinkeln und ich musste husten und würgen. Da ließ er von mir ab. „OK, das ist für`s erste genug, die anderen wollen ja auch noch was von Dir.“ grunzte er und stieß mich weiter zur nächsten Couch, die mit 3 Männern besetzt war, alle recht klein und haarig, und eher südländische Typen, die ihre Schwänze eifrig wichsten. Während ich den ersten Schwanz blies, hörte ich hinter mir eine Stimme: „Wenn dieser leckende und sabbernde Köter schon an der Leine und auf allen Vieren läuft, warum hat er dann keinen Schwanz?“ OK, wenn ich auf allen Vieren lief, war mein Kleiner vielleicht nicht sofort zu sehen, aber er war doch da! „Dem kann man abhelfen.“ Sagte Karl aus dem Hintergrund. Aus den Augen winkeln sah ich, wie er etwas von einem Wandregal nahm. Es sah aus wie eine Peitsche, eine sogenannte Neunschwänzige Katze. Der Griff sah aus wie ein Plug. Er fettete den Griff ein und zog mir die Peitsche über den Arsch. „Los, heb mal Deine Arschvotze in die Höhe, damit man sie besser sehen kann.“ Ich hob mich von der Hockstellung wieder auf alle Viere und spreizte die Beine etwas. Da fühlte ich Karls Finger an meiner Rosette, die sie etwas einfettete und mir dann den Plug-Griff langsam reinschob, bis die Rosette in der ringförmigen Nut einrastete. Er klatschte mir hart auf den Po und lachte: „Jetzt wackel mit dem Arsch, wir wollen sehen, ob Du vor geiler Freude mit dem Schwanz wedeln kannst!“
Ich tat was er wollte und die Peitschenriemen klatschten mir leicht gegen die Arschbacken und Oberschenkel. Damit erntete ich ein rundum schallendes Gelächter. Einer der Südländer sprang von der Couch auf und schwang sich auf meinen Rücken: „Da haben wir ja eine richtig dicke Ackergaulstute, die wir später noch ordentlich einreiten können.“ Er wippte dabei auf meinem Rücken und klatschte mit einer Hand auf meine Arschbacken, währen sein Kollege, dessen kleinen aber harten und heissen Schwanz ich gerade bearbeitete, meinen Kopf mit beiden Händen fasste und ihn rhytmisch tief auf seinen Schwanz und in seinen haarigen Schoß drückte. Das ging keine 2 Minuten, da schoß mir sein heisses Sperma schon tief in den Hals und ihm entfuhr ein tiefes Stöhnen. „Du bist wie immer zu schnell bei der Sache, Bruder.“ Tönte mein Reiter. „Dafür geht’s gleich beim nächsten Mal etwas länger.“ Kam es etwas atemlos von der Couch. Das waren ja schöne Aussichten. Die alten Herren schienen ja noch recht potent zu sein, hatte mich da wohl etwas verschätzt.
Der Reiter zog mich am Halsband zum Dritten auf der Couch rüber. Der war wohl der Älteste der drei und hatte nur noch einen dünnen Haarkranz auf dem Kopf, der Urwald auf seinem Körper war dagegen dicht und dunkelgrau. Da ich seinen Schwanz, den er jetzt los lies, direkt vor meinen Augen hatte, staunte ich nicht schlecht. Der Schaft war lang genug, daß ich ihn mit der ganzen Hand umfassen konnte und die Eichel dabei noch draussen blieb. Diese Eichel aber war wirklich sehenswert. Sie war im Gegensatz zum eher weniger dicken Schaft groß wie eine Frauenfaust. Der Schwanz ähnelte eher einem Pilz und war einem Plug nicht unähnlich. Langsam schob ich mir das dicke Teil in den Mund und es füllte meine nicht gerade kleine Mundhöhle fast vollkommen aus. Mal ein ganz neues Blasgefühl …
Vor allem hatte ich das Gefühl, daß die Eichel bei meiner ausführlichen Bearbeitung noch größer und vor allem härter wurde. Seine Hände drückten meinen Kopf fest drauf und er bewegte sich ganz langsam auf und ab. Mein Reiter hatte sich inzwischen auf meinem breiten Rücken umgedreht und knetete meine Arschbacken. Dann griff er an den aus meiner Rosette ragenden Griff der Peitsche und rührte ein bisschen herum. Danach stieg er ab, trat hinter mich und zog den Plug vorsichtig raus. „Ich will die Stute noch einreiten, wenn sie noch nicht so ausgeleiert ist.“ sagte er, drückte meine Schenkel weiter auseinander, damit er, auf seinen kürzeren Beinen kniend besser an meine eingefettete Möse kam. „Ah, ist immer noch schön stramm!“ hörte ich ihn, als er seinen harten kleinen Schwanz reinschob.Als er einen Moment innehielt, spannte ich meinen Schleißmuslkel rythmisch an, was ihn aufstöhnen ließ. Sofort fing er an heftig zuzustossen, gut daß Karl nicht mit der Gleitcrme gespart hatte. Anscheinend sind kleine Schwänze recht schnell dabei, nicht nur hart zu werden, sondern auch beim Spritzen. Der Kleine rammelte wie wild an meinem recht großen Hinterteil herum und innerhalb kürzester Zeit schoß sein heisses Sperma in mich. „So ein dicker Arsch mit einer so engen Fotze macht mich immer so geil, dann kann ich es nicht halten.“ grinste er, stand auf und schob mir den Plug wieder rein. „Damit es auch schön feucht bleibt.“
Karl war inzwischen wieder neben mir und zog mich an der Leine hoch. „Komm mit, wir habe hier noch was neues, das wir unbedingt ausprobieren müssen.“ Er führt mich in die Mitte des Raumes, wo ein gepolstertes, mit schwarzem Kunstleder überzogenes Teil stand, das einem Bock vom Turnunterricht entfernt ähnelte. War aber breiter und besser gepolstert und war auch nur ca. 70-80 cm hoch. Er dirigiert mich vor die Schmalseite und sagte:“Leg dich mit dem Bauch da drauf!“ Ich tat was er sagte, auch weil er mit der Leine nachhalf. Die Fläche, auf der ich lag lief nach vorn konisch zu, wurde also so schmal, daß meine Arme herunterhingen. Karl griff danach und hakte die Karabinerhaken meiner Handmanschetten in die an dem Bock angebrachten Ringe ein. Jetzt war ein Aufrichten nicht mehr möglich. Er trat hinter mich und zog mir den Beine auseinander, so daß ich nun wirklich auf dem Bauch lag wobei mein Kopf frei hing und mein Schwanz ebenso.. Er zog mir den Peitschenplug aus dem Arsch und zog mir mit den Lederriemen einen Schlag über die Backen. „So, jetzt ist die Stute bereit gedeckt zu werden. Jetzt kann sie nicht mehr bocken oder weglaufen.“
Soweit ich das sehen konnte, hatten einige der alten Kerle ihre Sitzgelegenheiten verlassen und standen jetzt wichsend um mich herum. Lediglich der große haarige Bär und sein rosiger Nachbar mit der feuchten Vorliebe bleiben sitzen und schauten zu. Einer der beiden, die mich ganz zu Anfang noch mit verbundenen Augen befingert hatten, hielt mir seinen Schwanz vor die Nase. „Den hast Du gerade schon im Maul gehabt, jetzt kommt die andere Seite dran.“ Mit diesen Worten trat er hinter mich und schob seinen Riemen langsam in meine Rosette. Da sein Schwanz nicht völlig steif war, brauchte er ein wenig, aber kaum war ganz drin, hatte ich das Gefühl, daß meine pumpende Rosette seinen Riemen hart werden ließ. Langsam fing er an zu ficken, als sich die 3 kleinen Brüder vor meiner Nase versammelten. Der mit dem Pilzschwanz in der Mitte, nahm meinen Kopf und drehte ihn dem linken Kerl zu, der mir sofort seien Steifen ins Maul schob. Während mein Kopf festgehalten wurde, stießen mir die Schwänze vorne und hinten rein, ein geiles Gefühl!. Dabei lachten und grunzten die Kerle und schienen ihre Freude zu haben. Obwohl er, nachdem er mir vorhin schon sehr schnell ins Maul gespritzt hatte, eigentlich vor hatte etwas länger zu brauchen, ging es ihm auch diesmal recht schnell ab und ich hatte wieder eine Ladung zu schlucken. Jetzt wurde mein Kopf zur rechten Seite gedreht und sein Bruder machte weiter. Ich spürte auch Hände auf meinem behaarten Rücken, die manchmal auch recht kräftig in meine Seiten griffen. Zwei Hände zogen meine Arschbacken weiter auseinander und mein Ficker stieß heftiger und tiefer zu. Er stöhnte immer lauter und kam fast gleichzeitig mit dem Kleinen auf meiner rechten Seite, der mich ja schon eingeritten hatte. Die warme Sahne konnte ich gut im Darm und im Hals spüren. Respekt, die Burschen waren wirklich sehr potent und so war ich vorn und hinten schon mehrfach gefüllt worden.
Ich hatte kaum genug Zeit genug Luft zu holen, da stopfte mit der Pilzschwanz wieder das Maul und irgendjemand anderes rammte mir seinen Schwanz in die feuchte Rosette. Immer wenn er mir Gelegenheit gab wieder zu Atem zu kommen und einen Schritt zurücktrat, versuchte ich zu sehen, wer sich da an meiner Rückseite abwechselte. Es waren die 3 von der ersten Couch, die ich zuerst geblasen hatte. Die veranstalteten einen regelrechten Rundlauf, jeder fickte einige Stöße, dann schob ihn der andere zur Seite und nahm seine Stelle ein. Das ging solange bis der Pilzschwanz von Karl abgelöst wurde. Alle 3 machte sein maulfickender Körper wohl so geil, daß sie sich recht schnell hintereinander in mir entluden. Das war mittlerweile so viel, daß mir die warme Suppe an den Schenkeln runterlief. Ein geiles Gefühl!
Während Karl noch mein Gesicht auf seinen dicken Prügel drückte, spürte ich auf einmal ein recht dickes Teil, das meine triefende Rosette auseinanderdrückte. Au, das tat weh, ich versuchte dagegenzudrücken, daß sich meine Rosette etwas weitete, aber selbst das war wenig hilfreich. Dann, mit eine Ruck ploppte das dicke Teil hindurch und meine Schließmuskel zogen sich wieder zusammen. Das musste der Pilzschwanz sein, denn nun füllte die dicke Eichel meinen mit Sperma gefüllten Darm aus und presste es neben dem relativ schmalen Schaft aus meinem Anus. War ein irres Gefühl, so einen dicken Brocken in mir zu spüren, ohne die Rosette zu überdehnen. Ich spannte die Schließmuskel wieder an, um das Gefühl zu verstärken, während er langsam und genüsslich fickte. So ähnlich musste sich wohl ein Faustfick anfühlen, aber dazu fehlte mir immer noch der Mut, da meine Rosette doch recht stramm war.
Der hagere Langbart war inzwischen wieder neben mir und zog mit festem Griff meine Arschbacken weit auseinander, daß der Ficker tiefer eindringen konnte. Karl grunzte vor Vergnügen und schob mir seinen Schwanz immer wieder bis zur Würgegrenze in den Hals, während der Pilzkopfschwanz immer heftiger zustieß und sich mit einem lauten Aufstöhnen und unter heftigem, im Darm spürbaren Druck, in mir entlud. Er sank auf meinen Rücken und streichelte ihn, bis sich sein steifer Schwanz etwas verkleinerte. Dann zog er den dicken Kopf mit ein hörbar schmatzenden Plopp aus meiner Rosette und beförderte wieder einen Schwall Sperma heraus, das klatschend auf den Boden fiel. Der Langbärtige schlug mir auf die Arschbacken und grinste: „Das wa geil, hat Dir sicher gut gefallen Du dicke Sau?“
Da mir Karl gerade Gelegehiet zum Luftholen gelassen, konnte ich es ihm bestätigen. „ Was haltet ihr davon, wenn wir die Stute mal auf den Rücken legen?“ sagte er an die anderen gewand. Da alle damit einverstanden waren, löste Karl meine Handfesseln vom Bock und ich konnte mich aufrichten und strecken.
„Los, leg dich auf den Rücken und streck die Beine in die Luft!“ wurde ich aufgefordert und ich gehorchte. Karl nahm die Armriemen ab und befestigte sie an meinen Knöcheln. Dann zog er zwei Ketten von der Decke, die dort an 2 Ringen befestigt waren. Die Karabinerhaken an den Fussfesseln wurden dort eingehakt, daß meine Beine weit gespreizt in der Luft hingen und meinen Arsch sogar etwas anhoben. Die Leine an meinem Halsband wurde unten am Bock eingehakt, so daß ich mich auch nicht aufrichten konnte. „Ja, jetzt kann man die Fotze gleich viel besser sehen und bearbeiten.“ sagte der Langbart. Er fettet seine lange schmale Hand ein und schob mir erst mal 2 Finger in die Rosette. „Entspann Dich, du bist ja jetzt richtig eingeritten worden, dann kannst Du auch mal was anderes vertragen.“
Mit diesen Worten nahm er vier Finger und schob sie langsam immer tiefer. „Nein, bitte nicht, dafür bin ich zu eng.“ Bettelte ich und bekam langsam Angst, vor allem weil jetzt auch die beiden Dicken, der haarige bärtige Bär mit dem Riesenschwanz und sein rosiger, haarloser Freund aufgestanden waren und näher traten. Die anderen hatten sich wieder auf die Couchen zurückgezogen und beobachteten, ihre halbsteifen Schwänze in den Händen, die Szene
„Halt die Klappe, Du hast hier nichts zu sagen, Karl hat Dich uns zum Gebrauch überlassen und das will ich auch ausnutzen.“ fuhr er mich an . Der Haarlose war inzwischen an die Stelle von Karl getreten, der nur wichsend und grinsend daneben stand. Er schob mir mit einer Hand die Lippen und die Zähne auseinander und ehe ich es verhindern konnte, hatte ich plötzlich ein Gestell im Mund, daß mir die Kiefern auseinander hielt. Er schnallte es mir um meinen Kopf, daß ich es auch nicht ausspucken konnte. „Jetzt kann er nicht mehr viel sagen, dafür um so besser benutzt werden.“ grinste er die anderen an. Er drehte an einer Schraube dieser Maulsperre und mein Kiefer wurde noch ein wenig mehr auseinander gedrückt. Dann bog er meinen Kopf nach hinten und schob seinen langen Schwanz in mein zwangsgeöffnetes Maul, immer tiefer, bis die Eichel mein Zäpfchen reizte ich musste würgen und versuchte mich aus seinem Griff zu winden, aber das war durch die Straffe Leine an meinem engen Halsband nicht möglich, ohne mich zu würgen. Der Dicke lachte und schob seinen Schwanz immer wieder so tief rein, daß ich kurz vorm Erbrechen war. Diese Tortur, die ihm wohl mächtig Spaß machte, lenkte mich allerdings von dem Kerl ab, der schon fast seine Hand in mir hatte. Erst als der mit der anderen Hand mein Eier quetschte und den Sack schmerzhaft langzog, brachte er sich wieder in Erinnerung. Als ich meine Hände hob, um ihn abzuwehren, wurde ich von Karl und dem dicken Bären, der auf der anderen Seite stand, festgehalten.
Jetzt vollkommen hilflos, griff mir der Dicke an mein Brust und knetete mein Titten, kniff mir in die Brustwarzen und alle fanden es toll wie ich mich, hilflos auf dem Rücken liegend, wand um den Schmerzen zu entgehen. Sein vor Erregung immer steifer werdender Schwanz steckte wieder tief in meinem Schlund und ich musste würgen, daß mir der Speichel aus den gespreizten Mundwinkeln lief. Er ließ von meinen gepeinigten Titten ab und konzentrierte sich wieder darauf mich zum Würgen zu bringen.
„Der Dicke hat zwar einen schönen breiten Arsch, aber der ist wirklich zu eng gebaut um unbeschadet meine ganze Faust aufnehmen zu können“ sagte der Hagere, als er seine Hand langsam aus meiner Rosette zog.“Für Deinen dicken Prügel sollte es aber reichen.“ Wandte er sich an Karl. Das ließ der sich nicht zweimal sagen und schob mir seinen fetten steifen Riemen in den Arsch. In dem Moment zog der Haarlose seinen harten Schwanz aus meinem Mund, wichste einen Moment über meinem Kopf und schoss mir dann stöhnend seine Sahne ins zwangsgeöffnete Maul, so viel, daß ich kaum mit dem Schlucken nachkam und mir ein Teil aus den Mundwinkeln lief. „Sehr schön, dann laß mich da auch mal ran, wenn ich hinten schon nicht zum Zuge komme.“ Bemerkte der Hagere, fing das herunterlaufende Sperma mit den Fingern auf und tröpfelte es mir grinsend wieder zwischen die geöffneten Kiefern. Dann schob er seinen Halbsteifen in meinen Schlund. Da der noch ein wenig länger und an der Eichel dicker war als der seines Vorgängers, trat der Würgereiz natülich schneller ein, auch wenn ich versucht ihn weitesgehend zu unterdrücken. Das wurde allerdings mit zunehmender Steifheit seines Schwanzes immer schwerer, was ihn aber nicht daran hinderte mich weiter bis zum Brechreiz zu quälen. Auch wenn es unangenehm war, irgendwie reizte mich die Situation doch ein wenig und mein eigener Riemen, der in der Zwischenzeit eher inaktiv war, wurde wieder dicker und schwerer. Besonders als mit der dicke haarige Bär meine Hand freigab und sie zu seinem fast unterarmdicken Prügel führte, damit ich ihn wichsen sollte.
Der haarlose Dicke war inzwischen neben meinen Kopf getreten und ergötzte sich daran, wie der Hager mich weiter zum Würgen brachte.“Die Maulhure hat inzwischen sicher Durst, wenn er so viel Schleim absondert. Laß mich da mal ein bisschen nachfüllen.“ sagte er zu dem Hageren und schob ihn etwas zur Seite. Der hielt meinen Kopf weiterhin fest, während der Dicke seinen halbsteifen Riemen über mein geöffnetes Maul hielt. Schon schoß ein Strahl heisse Pisse in meinen Rachen und füllte ihn. „Halt, nicht schlucken!“ fuhr mich der Hagere an und der Dicke hielt mit dem Pissen inne. Der Hagere tauchte seinen Schwanz in mein uringefülltes Maul, daß es überlief und mir in die Nase und an den Wangen runterlief. „So, jetzt darfst Du Schlucken.“ Was ich auch sofort tat. „Ich glaube das Spiel gefällt ihm so, daß er sich nicht mehr sträuben wird. Wir können ihm also die Maulsperre rausnehmen.“ meldete sich jetzt erstmals der haarige, dicke Bär zu Wort. „Mit dem Ding zwischen den Zähnen passt mein dicker Schwanz ja nicht in sein Maul.“ grinste er.
Das trensenähnliche Gerät wurde mir abgenommen, und während der Hagere meinen Kopf festhielt, tränkte mich der Haarlose weiter mit seiner heissen Pisse.
Wieder durfte ich nicht schlucken und der Bär schob mir seinen mir seinen Riesenprügel, der glücklicherweise nur halbsteif war, in mein gefülltes Maul. Da mir die überlaufende Suppe in die Nase lief und er sein fast unterarmdickes Teil fest in meinen Mund drückte, war ich dem Ersticken nahe und versucht mich rauszuwinden, was aber durch meine Fixierung nicht möglich war. Im letzten Moment zog er ihn raus und ich schluckte und schnappte würgend nach Luft. „Das macht mich richtig geil!“ stöhnte er, während er nach hinten zu Karl trat. „ jetzt ist seine enge Möse hoffentlich weit und nass genug geworden, damit ich da reinpasse“. Mit diesen Worten schob er Karl zur Seite und drückte mir seinen dicken, pissefeuchten Prügel gegen die Rosette. Ich stöhnt vor Schmerz laut auf, als seine Eichel meinen Schließmuskel fasst zum Reissen brachte. Aber dann rutschte sie durch und er schob seinen dicken, aber glücklicherweise noch halbsteifen Schwanz langsam bis zum Anschlag rein. „Mann, diese enge Rosette ist ja wie ein Cockring!“ entfuhr es ihm. Ich fühlte wie mich das Riesenteil immer mehr ausfüllte und meine Blase und Prostata reizte. Ein anfangs unangenehmes, aber dann doch geiles Gefühl.
„Na los, füllt ihn weiter ab, das finde ich geil!“ sagte er zu den anderen und der Haarlose ließ sich das nicht 2mal sagen. „Mich aber auch.“ Hörte ich Karl sagen, der wichsend neben meinem Kopf stand. „Und mich erst!“ entfuhr es dem hageren Langbart, der meinen Kopf nur noch mit einer Hand hielt. Mit der anderen wichste er kräftig seinen langen Riemen. „Mach mal Pinkelpause ich brauch sein Maul“. Damit fing er an mich tief ins Maul zu ficken, daß ich mich fast übergeben musste. Der Sabber lief mir über ganze Gesicht, aber das machte ihn noch mehr an. Plötzlich zog er ihn laut aufstöhnend aus meinem Hals und schon schoss mir sein Sperma nicht nur ins Maul, sondern auch übers Gesicht und bis auf meine Brust . „Boh ist das geil!“grunzte der haarige dicke Bär, dessen extrem dicken Schwanz ich langsam immer mehr in meinem Darm spürte, da er immer härte und noch dicker wurde. Er bewegte ihn zwar nur sehr langsam rein und raus, aber mehr hätte ich wohl auch nicht ausgehalten, denn meine Blase platzte fast. Als er ihn einmal besonders tief reinschob, schoß mir ein Spritzer Urin aus meinem Halbsteifen auf meinen Bauch und sammelte sich im Bauchnabel. „Ja, das ist es was ich mag!“ tönte die tiefe Stimme des Bären, dann steckte er seinen Zeigefinger erst in meinen Bauchnabel um ihn dann abzulecken. Sein Schwanz war jetzt richtig dick und hart und seine Bewegungen wurden etwas schneller. Ich versuchte aber weiterhin meine Prostata zu beherrschen. Als er aber seinen haarigen Bauch immer fester gegen meine prallen Eier stieß und sein Riesenschwanz immer heftige und tiefer in mich gestoßen wurde, konnte ich nicht mehr länger einhalten. Während der Haarlose mir mit seinem letzten Rest Pisse die Spermareste des Hageren aus dem Gesicht wusch, schoß mein heisser Urin im hohen Bogen aus mir heraus, über meine Brust bis in mein geöffnetes Maul. In dem Moment hörte ich Karl über mir immer stärker schnaufen und stöhnen, und sein Schwanz schoss den ersten Spermaschwall in mein Maul und vermischte sich mit meiner Pisse, ein herlich salziger Geschmack. Der zweite enorme Schwall seiner Sahne breitete sich auf meiner pissegetränkten haarigen Brust aus. „Das ist ja sowas von geil!“ stöhnte der Riesenschwanzbär, dem sein Schweiss von der bepelzten Brust runtertropfte und seine dichte lange Mähne verklebte. Er sah fast aus wie ein Urzeitmensch und das machte mich richtig an. Mein Schwanz, befreit vom Pissedruck vor Geilheit mittlerweile auch schmerzunempfindlich richtete sich immer mehr auf. „Ich will noch mehr Sperma und Natursekt sehen, das liebe ich! Los Du geile haarige Stute, wichs ihn Dir, ich will Dich spritzen sehen!“ Darauf hatte ich nur gewartete, denn auch ich wollte ja meine Sahne loswerden. „Mit Natursekt kann ich Dir gerne behilflich sein, habe schon die ganze Zeit kräftigen Druck auf der Blase.“ Meldete sich grinsend der Hagere mit dem langen Bart. Er stellte sich an mein Kopfende und nahm seinen Riemen zur Hand. „Wenn Du genug Drucke hast, dann gib mir auch was davon ab.“ Grunzte der dicke Bär. „ich mag diesen Schleim …“ Mit diesen Worten fuhr er genüßlich mit beiden Händen über meinen Sperma-und Pissegetränkten haarigen Bauch um sich dann die Mischung schmatzend von den Fingern zu saugen. „Schätze daß ich genug Druck habe um Dich richtig zu duschen.“lachte der Hagere. Der haarige Bär fickte mich wieder heftiger und schon schoß der heisse Strahl Urin des Hageren erst in mein Maul, dann über meine Brust bis auf den prallen, schweissnassen Bauch des immer geiler werdenden Urviechs. „Da helfe ich doch auch mit!“ hörte ich Karl schnaufen und schon übergossen zwei goldene Pissstrahlen unsere haarigen Körper. Diese angenehme nasse Wärme und der mich immer stärker fickende Riesenschwanz leiße mit ihrer Wirkung auf meinen Körper auch nicht lange warten. Mein Geilheit steigerte sich immer mehr, bis ich schließlich regelrecht explodierte und sich mein Sperma auf mir verteilte. Der Dicke krallte sich in mein verschleimten Bauchpelz und stöhnt immer lauter. Er stieß noch ein paarmal so hart zu, daß ich dachte, mein Darm platzt, dann fühlte ich seinen heissen Saft in meinen Därme spritzen. Laut aufstöhnend sank er dann mit seinem haarigen Gesicht auf meine Brust und leckte die gelbweisse Mischung mit viel Genuss ab.
„Wow, war das geil! So eine schöne Sauerei habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Danke, daß Du Sich so geil zur Verfügung gestellt hast. Wäre schön, wenn wir das bei Gelegenheit noch mal wiederholen können.“ Murmelte er, während er sich sein verklebte Mähne aus dem Gesicht strich.
„Liebend gerne, wenn auch vieleicht mit 2-3 Kerlen weniger, denn mein Arsch wird nach so extremem Gebrauch in den nächsten Tagen wohl noch reichlich schmerzhaft sein.“ entgegnete ich grinsend.
„Das läßt sich bestimmt einrichten, Platz haben wir ja hier und an Interessenten mangelt es bestimmt nicht ….“ fügte Karl lachend hinzu. „Mit Dir kriegt man ja immer was geboten, da stelle ich meinen Keller gerne zur Verfügung. Aber jetzt gehen wir wohl alle besser unter die Dusche, aber bitte nicht alle auf einmal …“
Auch wenn ich in den nächsten Tagen Probleme beim Sitzen haben werde, ich freue mich schon auf`s nächst Mal! 

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