Web-Bekanntschaft Teil 2

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Die Überraschung

Frank steht auf und und streicht Michelle sanft über die Wange. Ein geheimnisvolles Lächeln umspielt seine Lippen und er kann selbst fast nicht glauben, was er gerade sagt. „Alles zu seiner Zeit, mein kleines geiles Miststück. Da du schon mal da bist, habe ich was ganz besonderes für dich im Sinn. Außerdem möchte ich, dass du um meinen Samen bettelst. Zeig mir, dass du würdig bist, meine Lust zu empfangen“ erwidert er in einem strengeren Ton. „Jetzt zieh dich an, ich muss noch schnell was erledigen. Wir treffen uns vorne“ sagt er, dreht sich um und geht, ohne ein weiteres Wort zu verlieren in den Laden zurück. Verdutzt schaut ihm Michelle hinterher. „Und ich hab mich jetzt so auf einen Fick mit ihm gefreut“ murmelt sie leise und streicht vorsichtig über ihre Pussy. Diese zuckt erwartungsvoll und Blitze unbefriedigter Lust schießen durch Michelles Körper. Ihre Brustwarzen recken sich steif nach vorne und schreien förmlich nach einer Berührung. „Und wehe du machst es dir selber. Das nächste Mal kommst du nur, wenn ich es dir erlaube“ vernimmt sie die strenge Stimme von Frank, die vom Laden zu ihr nach hinten dringt.
Schuldbewusst zieht sie ihre Hand zurück, ihre Muschi zuckt verlangend aber sie findet schnell ihre Kontrolle wieder.
„Na dann“ flüstert sie trotzig „ich werd schon auf meine Kosten kommen. Du wirst es sehen.“ Sie greift nach ihren Sachen und zieht sich schnell an.

Frank legt gerade das Telefon auf den Tresen, als Michelle herein kommt. Sein Blick wandert bewundernd über Michelles Körper. Sofort spürt sie wieder die Gier in sich wachsen, als sie in seine braunen Augen blickt. Sie merkt genau, dass es ihm viel Kraft kostet, ihr jetzt zu widerstehen und tritt nah an ihn heran. Ihre linke Hand streicht über die Beule, die sich unter seinem Rock abzeichnet. Er zuckt kaum merklich zusammen und zieht scharf die Luft ein. „Lass das, du geiles Luder“ presst er hervor und greift nach ihrem Handgelenk. Hart pressen sich seine Lippen auf die Ihren, die sich bereitwillig zum Kuss öffnen. Ihre Hand schließt sich fest um die harte Beule und beginnt sie mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Er zieht ihre Hand von sich und löst seine Lippen von ihr.
„Wenn du jetzt nicht tust, was ich dir sage, dann fick ich die nächst beste Nutte und du darfst höchstens zuhören. Haben wir uns verstanden?“ herrscht er sie bestimmt an und blickt ihr tief in die Augen.
Mit Mühe gelingt es ihr, ihren aufkeimenden Trotz zu bezwingen und ein leises „ja“ kommt ihr über die Lippen. Ihre Augen halten seinem Blick stand.
„Wie war das?“ erwidert er streng und zieht die linke Augenbraue leicht nach oben.
Sofort senkt sie ihren Blick. „Ja Herr“ presst sie etwas lauter hervor.

Er gibt ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. „Na also geht doch. Hast ja doch nicht alles verlernt, was ich dir beigebracht habe“ entgegnet er sanft und streicht ihr nochmal über die Wange. „So jetzt, lass uns gehen. Wir müssen dich noch vorbereiten.“ Seine Hand greift nach ihrem Arm und er zieht sie zur Ladentür. „Wir fahren mit meinem Auto, deinen Wagen kannst du stehen lassen. Den holen wir morgen ab.“ Er schiebt sie sanft hinaus und sperrt den Laden ab.

Nach einer halbstündigen Fahrt, fuhr Frank durch ein Tor eine kurze Auffahrt zu einem hinter einem kleinen Wäldchen versteckten, zweistöckigen Bungalow. Drei Autos parkten vor dem Haus. „Wo sind wir? Du wohnst doch nicht hier. Jedenfalls hast du mir dein Haus anders beschrieben.“ Fragte Michelle neugierig. Ein dumpfes Gefühl der Unsicherheit breitete sich in ihrer Magengegend aus. Frank stoppte den Wagen neben einem schwarzen Mercedes Cabrio und schaltete den Motor ab. Er dreht sich zu Michelle und lächelte sie an. „Keine Sorge, das sind gute Freunde von mir. Hier können wir ungestört ein Wochenende verbringen. Meine Frau ist eh auf Geschäftsreise und kommt vor Montagmorgen nicht zurück. Ich denke, auch sie wird ihren Spaß haben“ sagte er und ein süffisantes Grinsen lag auf seinen Lippen. Er beugte sich zu ihr hinüber und gab ihr einen zärtlichen Kuss, seine Finger der linken Hand strichen sanft über ihre Wange. „Von nun an, kannst du dich völlig fallen lassen. Ich bin für dich da und fange dich auf. Du vertraust mir doch. Alles was von nun an geschieht, dient dazu unsere Lust zu entfachen und gemeinsam abzutauchen in eine Welt der Erotik, wie du sie noch nie erlebt hast. Das ist mein Versprechen an dich. Wenn du dich nicht wohl fühlst, oder irgendwas deine Missgunst hervor ruft, dann sag es und alles wird gut. Du brauchst dich für nichts zu schämen und du musst nichts tun, was du nicht wirklich tun willst. Ist das in Ordnung für dich?“ Unendlich zärtlich strich Frank mit der Spitze seines Zeigefingers über ihre Wange, ertastete sanft ihre Konturen und liebkoste anschließend ihr Kinn. Sie blickte ihm in die Augen und ertrank fast darin. Eine lange nicht mehr gefühlte Wärme nahm in ihrer Brust ihren Ursprung und verbreitete sich langsam in ihrem ganzen Körper. Michelle spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und gegen den Stoff ihres BH’s drückten. Ihre Pussy begann verlangend zu pochen und die Säfte ihrer Lust begannen abermals ihren Slip zu tränken. Deutlich spürte sie, wie sich die Naht ihrer Jeans an ihren Kitzler legte und bei jeder noch so kleinen Bewegung, kleine Blitze durch ihren Körper schossen. „Ja“ flüsterte sie mit leicht bebender Stimme „Ja, mein Herr. Das ist vollkommen in Ordnung“ sofort senkte sie ihren Blick.
„Sch…sch…sch“ machte Frank und legte seinen Finger unter ihr Kinn. Er hob ihren Kopf wieder an und küsste sie abermals zärtlich auf ihre Lippen. Michelle meinte, ihr Herz müsse gleich vor Glück zerspringen. Ihr wurde bewusst, dass sie diesen Mann liebte. Gefühle wallten in ihr, stärker als sie jemals zuvor für einen Mann empfand.

„Ich hab noch ein kleines Geschenk für dich“ fuhr er fort. „Eigentlich wollte ich es dir per Post schicken, aber da du nun da bist. Kann ich es dir genauso gut jetzt geben. Außerdem würde es sich ganz gut machen, wenn wir gleich zu unseren Gastgebern gehen.“ Er öffnete das Handschuhfach und holte eine kleine Schatulle hervor. „Das hab ich dir vor zwei Wochen versprochen.“ Michelles Augen begannen zu strahlen und fast schon ungeduldig riss sie es ihm aus der Hand. Sofort bemerkte sie ihren Fehler und wollte sich entschuldigen. Aber Frank lächelte nur und strich ihr zärtlich durchs Haar. „Ich weiß doch, wie sehr du dich darauf gefreut hast. Es würde mir sehr gefallen, wenn ich es dir anlegen dürfte.“
Michelle öffnete die Schatulle und ein Seufzen drang über ihre Lippen. Sie erblickte ein schwarzes Lederhalsband. Auf beiden Seiten waren je ein Ring mit einem Durchmesser von ca. 1,5 cm, während vorne ein etwas größerer von vielleicht 2 cm angebracht war. Dazwischen glänzten jeweils drei Strass-Steinchen und am Verschluss hinten baumelte ein kleines, silbernes, herzförmiges Schloss. „Natürlich werde ich das tragen, mein Herr. Ich werde es nie mehr abnehmen“ entgegnete sie überschwänglich, lachte glücklich und drückte Frank einen Kuss auf die Wange. Sie hielt ihm das Halsband entgegen, senkte ihren Kopf und strich ihre Haare aus dem Nacken. Er legte das Band um ihren Hals, schob den Riemen durch die Ösen und zog es langsam zu. Mit zwei Fingern prüfte er den Sitz, nickte zufrieden und hakte das Schloss ein, das er mit einem leisen Klicken zudrückte. „Den Schlüssel dazu trage ich an einer Kette um meinen Hals“ sagte er, als er fertig war und hob ihren Kopf an ihrem Kinn wieder an. Bewundernd schaute er sie an. „Es steht dir hervorragend. Darum werden dich alle beneiden“ meinte er lächelnd und küsste sie auf die Stirn.

„Wenn wir jetzt gleich reingehen, wird dich Ute in Empfang nehmen und auf unser Zimmer begleiten. Dort wird sie dir helfen, dich vorzubereiten. Sie wird dich waschen und dir bei der Ankleide behilflich sein. Wenn dir danach ist, darfst du dich ihr völlig hingeben. Es wird heute das letzte mal sein, dass du ohne mein Beisein und ohne meine Erlaubnis einen Orgasmus erleben darfst. Also lass dich fallen. Ute wird dir die nächsten zwei Stunden vollends zur Verfügung stehen, wenn du das willst. Bist du bereit?“ schloss er und küsste sie auf die Nasenspitze. Sie verspürte ein herrliches krippeln in der Magengegend, bei der Vorstellung, welch geile Erlebnisse auf sie zukommen würden und nickte. Hart drückten ihre Brustwarzen gegen den Stoff ihres BH’s und sie fühlte wie ihr Slip immer feuchter wurde. Sie konnte nichts dagegen tun. Das Halsband, die Fürsorge und die anstehenden Ereignisse bescherten ihr eine Geilheit, die sie so noch nie erfahren durfte. „Na dann los“ sagte er und öffnete seine Tür.

Sie gingen beide den kurzen Weg zum Haus hinauf. Er nahm ihre rechte Hand in seine linke und liebkoste mit dem Daumen den Handrücken. Michelle fühlte sich wie ein Teeny, bei ihrem ersten Rendevouz. Als sie an der Haustüre ankamen wurde von innen geöffnet und sie merkte sofort, dass sie erwartet wurden. Michelle blieb die Spucke weg, als sie die Frau erblickte, die im Türrahmen stand. Sie war vielleicht Anfang 30, hatte Schulterlanges, glattes schwarzes Haar. Einen traumhaften Körper, der nur von einem sehr kurzen schwarzen Minirock und eine schwarzen Top, das einen flachen, mit einem Diamanten im Nabel versehenen Bauch freiließ und zwei volle Brüste umspannte, bekleidet war. Die makellos braunen Beine waren eine Augenweide und endeten in schwarzen Heels mit halsbrecherischen 15 cm Absätzen. „Hallo Frank“ sagte sie und gab Frank ein Küsschen auf jede Wange „wir haben euch schon erwartet. Und das muss Michelle sein“ fuhr sie fort und hielt ihr die Hand hin. Nur mit Mühe konnte Michelle ihren Blick von dem wundervollen Körper abwenden und blickte in zwei freundliche blaue Augen die ihr wissend zu zwinkerten. „Ja das ist Michelle“ half Frank ihr aus dieser peinlichen Situation und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Als Michelle bewusst wurde, dass sie immer noch sprachlos die wunderschöne Erscheinung vor sich anstarrte, lief sie feuerrot an uns senkte ihren Blick.
Die Schöne lachte leise.

„Ich bin Ute, Frank hat dir bestimmt schon von mir erzählt. Kein Grund schüchtern zu sein. Warte mal ab, wenn ich dich hergerichtet hab, dann werde ich neben dir verblassen“ sprach sie und griff nach Michelles Hand. Langsam zog sie sie zu sich heran. Mit der linken Hand griff sie ihr unter das Kinn und hob ihren Kopf an. Ihre blauen Augen wanderten, nein streichelten schon fast, über Michelles Gesicht. „Du bist sehr hübsch“ flüsterte sie ihr leise zu und küsste sie sanft auf den Mund. Michelle öffnete sich ihr und gab sich der Liebkosung hin. Ihre Zungen berührten sich zaghaft. Noch nie hatte sie eine Frau geküsst. Diese völlig neue Erfahrung raubte ihr den Atem. Der Pegel ihrer Lust, der eh schon weit oben war, schnellte nun völlig an die Spitze und sie schmiegte sich eng an Ute. Diese löste sich langsam von ihr. Ihre Augen bekamen einen Glanz, der keine Worte mehr nötig machte. „Ich glaube“ raunte sie mit einem leichten Zittern in der Stimme „wir werden uns sehr gut verstehen.“ Mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand strich sie über das Halsband. „Das ist schön. Frank hat mal wieder bewiesen, dass er durchaus Geschmack hat. Es steht dir wunderbar.“
Erst jetzt fiel Michelle das Band auf, das den Hals von Ute zierte. Es war auch schwarz, hatte ebenso drei Ringe, war aber bei weitem nicht so zierlich und bestand aus einfachem Leder, ohne irgendwelchen Schmuck. Sie glaubte fast ein wenig Neid in Utes Blick zu erkennen.

„So die Damen“ riss die Stimme von Frank die beiden aus ihren Gedanken „ihr habt zwei Stunden. Ute du weißt, was du zu tun hast. Peter hat dir bestimmt die Anweisungen gegeben. Ich wünsche euch nun viel Spaß und erwarte euch dann im Salon“ sprach er und ging an den beiden Frauen vorbei ins Haus.
„Na dann komm mal mit“ sagte Ute zu Michelle und ging ihr voran die Treppe zum OG hoch. Als sie die Stufen nach oben erklomm, hatte Michelle eine tollen Ausblick auf ihren Po. Sie konnte genau erkennen dass die Gastgeberin nichts unter dem Rock trug. Zwischen Ihren Pobacken schimmerte das Ende eines Plugs, der wohl in ihrem Darm steckte. Es war verziert mit Strass-Steinen, die den Buchstaben P ergaben. Michelle drang ein leichtes Stöhnen über die Lippen, als sie sich vorstellte, auch so ein Ding in sich zu spüren. Sie genoss es ungemein, wenn sie sich selbst mit ihren Spielzeugen verwöhnte und auch damit ihren Darm füllte.

Ute der natürlich nicht entgangen war, dass ihr die Jüngere mit Stielaugen folgte, bewegte ihren Hintern herausfordernd. „Das ist ein tolles Gefühl. Gleichzeitig zeigt es jedem, dass dieser Eingang nur einem vorbehalten ist. Magst du es auch anal?“ fragte sie als sie oben angelangt waren und öffnete eine Tür um Michelle einzulassen. „Ich hab mich noch nie von einem Mann dort ficken lassen“ fasste diese all ihren Mut zusammen und beschloss sich von nun an, ganz wie es ihr Frank geraten hatte, fallen und sich von der erotischen Spannung, die hier offensichtlich herrschte treiben zu lassen. Sie trat dicht gefolgt von Ute in den Raum. Diese schloss die Tür und packte Michelle an der Schulter. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren drückte sie die Jüngere an die Wand und gab ihr einen fordernden Kuss. Ihre Lippen pressten sich fest auf die ihrer Partnerin und die Zunge drang in ihren Mund. Willig öffnete Michelle ihre Lippen und empfing sie gierig.

Leidenschaftlich rangen sie miteinander. Utes Hände wanderten über ihre Seiten auf die Hüften und machten sich sogleich an dem Knopf ihrer Hose zu schaffen. Sie riss die Hose förmlich auf und zog sie mitsamt dem Slip über die Beckenknochen nach unten. Sofort ging Ute in die Knie und presste ihren Mund auf die nackte Spalte von Michelle. Diese stöhnte laut auf und legte ihre Hände auf den Kopf ihrer Liebhaberin. Sie wusste, dass sie es nicht lange aushielt. Keuchend ergab sie sich ihrer Gier und schrie laut auf als sie fühlte wie ihr Kitzler zwischen zwei Lippen gesaugt, von einer gierigen Zunge umspielt und dann von Zähnen sanft gebissen wurde.

Heiß stiegen die Wogen des herannahenden Orgasmus in ihr auf. Ute legte ihre Hände auf die Arschbacken von Michelle und presste sie fest an sich. Gierig sog sie den Duft der Geilheit in ihre Nase und leckte den Nektar aus der zuckenden Möse. Sie spürte wie die Beine ihrer Partnerin zu zittern begannen und verstärkte ihre Bemühungen. Ließ ihre Zunge über die Lustperle fliegen und trank gierig den Saft, der nun reichlich floss. Michelle versteifte sich und einer Explosion gleich wurde sie von dem Sturm, den die erfahrene Zunge in ihr auslöste, hinweg gefegt. Laut schrie sie ihre aufgestaute Lust hinaus. Alle ihre Hemmungen fielen und die Dämme brachen.
Als ihre Knie drohten den Dienst zu versagen, löste sich Ute von ihr und ließ sie langsam zu sich herab in die Arme sinken. Zitternd und vor Glück schluchzend bettete Michelle ihren Kopf an der Schulter ihrer schwer atmenden Liebhaberin. Sie brauchte einen Moment Ruhe um wieder die Kontrolle über sich zu erlangen.

Solch einen intensiven Orgasmus hatte sie noch nie erlebt. Völlig außer Atem schlang sie ihre Arme um Ute und küsste ihren Hals. „Das war wunderbar“ flüsterte sie mit bebender Stimme. Diese lächelte geheimnisvoll. „Das war nur der Anfang“ entgegnete sie und ließ sich seitlich auf den Boden gleiten. Michelle zog sie mit sich, die sich bereitwillig in deren Arme legte.

———————————- Fortsetzung folgt —————————————

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