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Wie das Leben so spielt – sechzehnter Teil

Kapitel 19

Vier Stunden später erwachte ich und dankte mir selbst, dass ich die letzte Nacht fast nichts getrunken hatte. Corinna schlief tief und fest. Ich machte mich auf die Suche nach dem Rest der Familie. Siggi lag schnarchend neben ihrem Mann, die Oma hatte in ihrem Alter Schlaf sowieso verdient – erstaunlich, dass sie überhaupt so lange ausgehalten hatte – nur Heike begann sich zu rühren.

Daher schrieb ich einen Zettel, dass alles gut sei und ich mich um alles andere kümmern würde, weckte Heike ganz, die sich nach fünf Minuten im Bad völlig frisch präsentierte und wir fuhren zurück zum FKK-Gelände. Da stand Michael, eine Tasse Kaffee in der Hand, und dirigierte den Containerdienst, der die Umkleidecontainer abholte. Weiter hinten bauten 6 Mann vom Zeltbetrieb das große Veranstaltungszelt ab und hinter einem der Grills stand ein Typ, der die Kohlen zum Glühen brachte.

Michael winkte und jemand brachte eine Thermoskanne und zwei Tassen. „Kaffee für die müden Krieger“ war sein einziger Kommentar. Wir nahmen ihn dankbar entgegen. Eigentlich waren wir hier überflüssig. Er hatte alles im Griff. Dann kam er auf uns zu. „In einer halben Stunde erscheinen die Taxifahrer und 17 Weiber. Kümmert ihr euch um die? Ich habe hinterm Kochzelt eine Tafel und eine Getränkestation aufbauen lassen und ein paar Liegen. Essen wird serviert, Getränke müsst ihr euch selber machen.“ Heike und ich gingen in die angegebene Richtung.

Da war wirklich eine lange Tafel mit weißem Tuch, Bänke auf beiden Seiten und Liegen. Die Vögel zwitscherten. Eine halbe Stunde? Das reichte dicke, um mir von Heike einen blasen zu lassen. Ich öffnete die Hose, befahl sie zwischen meine Knie und genoß den Augenblick. „Hallo! Was ist denn das?“ Der Chef der Taxifahrer kam um die Ecke, seine Frau im Arm.

„Ein Gebläse“ antwortete ich. Er lachte schallend. Seine Frau hatte ich gestern unter den Weibern gesehen, die die Hand bei „mehr als 30 Schwänze“ erhoben hatten und die sich auch für die professionelle Verwendung meldeten. Bevor ich darüber nachdenken konnte, sagte sie zu ihrem Mann: „Schatz, dieser junge Herr hat mich gestern gefragt, ob ich meine Fut auch für Geld hinhalten würde und ich habe ihm zugesagt. Du hast doch nichts dagegen?“

„Solange du mich hinterher deine schmierigen Löcher ficken lässt wie heute morgen – dann nur zu!“ Der Mann war mir recht. „Du stehst auch auf vollgespritzte Löcher?“ „Oh ja! Du auch?“ „Ja!!!“ Er lachte. „Dann lassen wir nachher ein paar von meinen Taxifahrern über meine Alte drüberrutschen und dann ficken wir die Sau gemeinsam.“ „Einverstanden!“ Ich befahl Heike, aufzuhören, um später genug Saft in den Eiern zu haben, um diese Schlampe gründlich besamen zu können und holte erst mal was zu trinken für die beiden.

Bald füllte sich der Tisch. Die Taxifahrer kamen und die Weiber auch. Bald war eine fröhliche Vögelei im Gange. Auch die Männer, die das Zelt abgebaut hatten, mischten sich unter uns, Sabine und Michael erschienen ebenfalls, nachdem die entscheidenden Sachen erledigt waren. Der Taxichef hatte seine Ansage wahr gemacht und seine Alte von vier oder fünf seiner Fahrer in Fotze und Arsch ficken lassen.

Nun winkte er mir und wir verzogen uns auf eine der Liegen. „Willst du in die Möse oder den Hintern?“ fragte er mich. „Ich fick gerne Ärsche.“ war meine Antwort. „Ich auch – aber heute hast du den Vortritt.“ Er legte sich auf die Liege, sein Weib steckte sich seinen Schwanz in die Möse, aus der die Wichse der anderen troff und ich drückte ihr von hinten meinen Pimmel in den ebenfalls spermaverschmierten Arsch. Sehr schnell kamen wir in einen guten Rhythmus und die Sau schrie und wimmerte.

Mir wars egal und ich stieß, wie ich konnte. Aber die Schreie lockten die anderen herbei und schließlich standen Fahrer und Weiber um uns herum, klatschten und feuerten uns an. „Gibs der alten Sau“ „Fick die Dreckschlampe wund“ „Laßt die Löcher glühen“ waren nur einige der Sprüche, die ich wahrnahm. Wir spritzten kurz hintereinander ab und als ich die Schlampe freigab, stürzte sich ein Typ auf den Arsch und lutschte gierig die Wichse aus dem Loch.

Offenbar kannten die den, denn sie ließ das in Ruhe geschehen, stand dann auf, ließ ihren Mann, der ja unter ihr lag, aufstehen und legte sich wieder hin, damit er auch den Schleim aus ihrer Möse saugen konnte. Ich setzte mich wieder an die Tafel, trank das erste gezapfte Bier des Tages, aß eine (hervorragende) Grillwurst und fragte dann das Weib, das mir gegenübersaß: „Gnädige Frau, würden sie mir bitte ins Maul pissen?“ Alle, die das mitbekommen hatten, lachten.

„Die Schlampe und „Gnädige Frau“ – du kennst die Sau offensichtlich nicht!“ Der Mann neben ihr war da offenbar gut informiert, aber ich war ja ohnehin davon ausgegangen, dass ausschließlich geile Fotzen hier herumliefen. Sie ging sofort auf das Spiel ein. „Gnädiger Herr! Gerne gebe ich ihnen das Wasser aus meinem verkommenen Pissloch!“ Ich legte mich ins Gras neben der Tafel, sie hockte sich über mich, ich roch ihre Fotze deutlich, vermutlich hatte sich die Sau ihre Fut seit gestern abend nicht gewaschen und pinkelte los. Intensiver Pissegeschmack füllte mein Maul.

Schlucken, atmen, schlucken, bis nichts mehr kam. Geil. Mein Schwanz stand schon wieder. „Schieb deine stinkende Möse auf meinen Schwanz, du Sau!“ Sie rutschte mit dem Unterleib nach unten und rammte sich meinen Pint mit Schwung bis zum Anschlag ins Loch. Wir fickten fröhlich. Dann sah ich Heike aus den Augenwinkeln. „Komm her! Leck der Schlampe das Arschloch, während ich sie ficke!“ Brav ließ sie sich nieder und begann, die Arschfotze meiner Ficke zu lecken. Bald spritzte ich ihr in die Möse.

„Sau! Jetzt die Fut aussaugen! Hol meine Wichse aus dem Loch!“ Bevor Heike auch nur reagieren konnte, drehte sich die Schlampe um, nahm Heikes Kopf zwischen die Schenkel und drückte ihr von oben die Fut aufs Maul. Bei Heikes Saug- und Leckkünsten kam es ihr und ein Schwall gelblicher Fotzensoße strömte ins Maul meiner Sklavin. Dann entließ sie Heike aus dem Klammerdruck ihrer Schenkel, erhob sich, machte einen Knicks, sagte „Danke, gnädiger Herr!“, fing unbändig an zu lachen und begab sich wieder auf ihren Platz. Ich zog Heike hoch und küsste sie lange. „Danke, Herr, dass du mich so benutzen lässt!“ – war ihr Kommentar.

Sabine kniete auf der anderen Seite vor zwei Arbeitern der Zeltabbaufirma, die den Hosenschlitz ihrer Blaumänner geöffnet und ihre Pimmel rausgeholt hatten. Dann pissten sie ihr ins Maul. Michael sah es mit offensichtlicher Freude, während eine der Schlampen sich über seinen Unterleib gebeugt hatte und offensichtlich seinen Schwanz saugte.

Heike stand breitbeinig an einem Baumstamm gelehnt und zwei Kerle hatten die Fäuste in Fut und Arsch gedrückt. Auf der anderen Tischseite saß die Frau des Taxiunternehmers schon wieder auf einem Schwanz und ritt wie der Teufel, während ihr Mann sein Wasser ins Maul einer schmalen Brünetten abschlug.

Am Ende der Tafel schob ein Kerl eine offensichtlich während des Fickens erkaltete Bratwurst in die spermatriefende Fut einer opulenten Schwarzhaarigen, steckte ihr die Leckerei dann ins Maul und wiederholte den Vorgang, bis die Wurst aufgegessen war. Das gefiel mir und ich winkte die Schlampe zu mir, um ihr erst die Wurstfotze mit dem Rest Wichse auszulecken und ihr dann meinen Schwanz in die Möse zu drücken, um den alten vollgespritzten Zustand wieder herzustellen.

Kaum saß ich wieder, fragte mich eine junge, kaum 20-jährige sehr schlanke Blonde, ob ich Lust hätte, ihre Blase leerzutrinken. Klar hatte ich! Also legte ich mich nieder und empfing die warme gelbe Brühe, die ich so sehr mag. Es war eine schöne Feier. Langsam leerte sich das Gelände wieder.

Alle Zelte waren weg, drei Mann aus Michaels Trupp hatten die Rasenflächen mit Rechen bearbeitet, um alle eventuellen Reste zu beseitigen und die Halme wieder etwas aufzurichten, Kühlschränke, Grills und Zapfstationen wurden gerade vom Getränkegroßhändler aufgeladen, der zum Schluß auch noch unsere Tafel samt der Bänke mitnahm und eine halbe Stunde später sah das Gelände so aus, als ob nie etwas gewesen wäre. Michael, Sabine, Heike, noch zwei Fotzen, die zusammen mit Michael fuhren, und ich standen zusammen und ich gratulierte Michael zum perfekten Ablauf. Dann fragte ich ihn noch mal nach den Kosten.

„Ich habe die ganzen Rechnungen noch nicht, die werden irgenwann in den nächsten Tagen bei mir eintrudeln. Dann kann ich es dir genau sagen. Aber rechne mal mit irgendwas zwischen zehn- und zwölftausend Mark. Es waren über 600 Jungs da und 70 eigene Leute, die haben einiges weggegessen und –getrunken.“ „Über 600? Wir hatten knapp 400 eingeladen. Es scheint Kreise gezogen zu haben. Kein Wunder, dass Corinna so fertig war. Aber schön war es.“ „Oh ja! So ein Fest habe ich noch nie organisiert und es wird wohl auch einmalig bleiben.“ Dann verabschiedeten wir uns, denn wir waren alle rechtschaffen müde und zumindest Heike und ich machten erst mal ein Nickerchen.

Corinna schlief einen ganzen Tag bis zum Montagmorgen und einen kurzen Moment glaubte sie an einen Traum, als sie endlich aufwachte. Aber ein Griff an ihre Möse überzeugte sie, dass es offensichtlich doch wahr gewesen sein musste, denn sie war immer noch extrem empfindlich.

Siggi war schon auf und es gab Kaffee und sie ließ sich ein üppiges Frühstück mit Speck und vielen Eiern machen, denn sie hatte einen Bärenhunger. Dann wollte sie mich sehen, also rief Siggi bei uns an, weckte mich aus dem Schlaf der Gerechten und ich ließ mich von Heike zu ihr fahren. Corinna umarmte mich stürmisch. „Peter, du bist der Größte! Das war so der Hammer! Ich hätte dich an dem Abend sooooooo gerne noch gefickt, aber es ging einfach nicht mehr. Ich hätte keinen einzigen Schwanz mehr vertragen“

„Das glaube ich dir gerne. Es waren über 600 Jungs da.“ Corinna riß die Augen auf: „Echt? So viele? Aber das ist ja mehr, als es Jungs an unserer Schule gibt!“ „Stimmt. Da gibt es 385, denn wir haben sie alle einzeln eingeladen. Aber es sind offenbar noch ein paar gekommen, die deine Möse auch kannten und nicht auf deiner Schule sind.“ „Geil. Ich hätte nicht geglaubt, dass man auf einmal so viel ficken kann. Und das werde ich auch nie wieder erleben. Aber es wird mir für den Rest meines Lebens eine unglaublich eindrucksvolle Erinnerung sein.“

Sie umarmte mich wieder und küsste mich lange. „Ich glaube, dass ich immer noch nicht vögeln sollte. Meine Löcher sind extrem empfindlich – obwohl ich schon wieder Lust auf deinen Schwanz hätte. Aber du kannst ja Siggi und Oma bumsen.“ „Mach dir um meinen Pimmel mal keine Sorgen. Der kommt nicht zu kurz. Wenn du wieder ganz bei Kräften bist, dann ruf bitte Michael an, denn dem hattest du ja versprochen, ihm in den Ferien im Restaurant zu helfen. Heike fährt dich oder, falls die ihre Löcher anderweitig vergoldet, nimm ein Taxi. Das können wir uns leisten.“

„Apropos leisten“ meinte sie „was hat der Spaß denn gekostet und wie wird es bezahlt?“ „Was es kostet, weiß ich noch nicht. Michael wird mir irgendwann die Abrechnung geben. Und bezahlt wird es aus Heikes und meinem Fondsanteil.“ „Das ist nicht richtig. Schließlich war es ja meine Feier und ich hatte den meisten Spaß daran. Wir teilen es durch drei, denn schließlich gibt’s das ganze schöne Geld ja nur, weil du auf diese gute Idee gekommen bist. Wie viel haben wir denn eigentlich?“ Ich schmunzelte.

„Rat mal.“ Sie überlegte. „40.000?“ „Falsch. Fast 100.“ Sie riß die Augen auf. „So viel?“ „Nun ja – jede Woche etwa zehntausend. Um die fünf vom Dr. Axmannshausen, fünfzehnhundert vom Damenkränzchen und der Rest aus den Empfehlungen, die immer weitere Kreise ziehen. Ab morgen sichte ich die Fotzen, die bei deinem Geburtstag mitgemacht haben und mache Vereinbarungen mit ihnen, denn wir schaffen den Andrang einfach nicht mehr und ein bisschen Freizeit wollen wir ja auch noch haben. Kannst du morgen das Damenkränzchen eigentlich machen?“

„Ja klar. Da muß ich ja nur das Maul aufmachen und ein bisschen lecken. Das geht problemlos.“ „Fein!“ Nachdem das alles besprochen war, ich ihr noch ein bisschen an den Eutern gespielt und Siggi schnell noch meinen Schwanz in den Arsch gedrückt hatte, machte ich mich wieder auf den Nachhauseweg. Eine extrem gut gelaunte Heike öffnete mir.

„Überraschung!“ Ich schaute verdutzt und ging ins Wohnzimmer. Das war wirklich eine Überraschung. Am Tisch thronten nackt, gewaltig fett und schwabbelnd das Riesenweib und ihr Partner von meinem Geburtstag. „Das ist aber eine Freude! Euch hätte ich wirklich nicht erwartet! Willkommen!“ Beide lächelten mich freundlich an. „Ja. Es hat lange gedauert, aber besser spät als nie. Die fette Sau hat oft von dir gesprochen.“

„Ich habe auch oft von ihr geträumt. Diesen gewaltigen schwabbelnden hängenden Arsch, diese unfassbar fetten Schenkel, diese riesige fette Wampe, die bis über die extreme Fotze hängt, diese Euter, gegen die Melonen noch klein sind – ich bin glücklich, euch zu sehen.“ Während dieser Rede hatte ich mich ausgezogen und rieb nun meinen Schwanz an einer ihrer Riesentitten, während Heike sich mit beiden Händen um den Pferdepimmel kümmerte, den er zwischen den Beinen hatte. „Ich freue mich auch auf deine Sau, die die einzigen Löcher außer meiner Schlampe hat, die ich problemlos ficken kann. Und das will ich heute ausgiebig tun.“

„Mach das! Sie hat es verdient! Benutz meine Sau, wie es dir gefällt. Die ist extrem belastbar.“ Er grinste. „Meine auch. Der darfst du ruhig auf den Arsch oder die Euter hauen – da wird sie nur geiler davon.“ Nun war es an mir, zu grinsen. „Das gilt für meine genauso.“ Er fasste mit seinen Pranken Heikes schlaffe Euter und zog die Sau daran mühelos in eine stehende Stellung und dann zehn Zentimeter über den Boden.

Da hing die Schlampe nun an ihren eigenen Memmen. Das war so geil, wie die sich spannten und dehnten. Dafür musste ich mich natürlich revanchieren und drosch dem Fettberg auf die Melonen. Die lehnte sich ein bisschen zurück, damit ich bequemer hauen konnte und griff sich mit der rechten Hand an die Fut und begann, sich die Spalte zu reiben. Die Stuhllehne knarrte gefährlich und ich forderte sie auf, mir ins Schlafzimmer zu folgen. Sie riß die Augen auf, als sie das Andreaskreuz und die vielen Schlagwerkzeuge an der Wand sah.

„Geil!“ war alles, was sie fürs Erste dazu sagte. „Knie dich aufs Bett, du fette Sau!“ Der Fleischberg krabbelte mit Mühe darauf. Nun war ihre Riesenfut und der gewaltige Fettarsch direkt vor mir. Ich zog die Fotzenlappen auseinander und schaute mir das schwellende Fleisch an. Ein intensiver Mösengeruch stieg in meine Nase. Weiße Schlieren sickerten aus dem Loch. Ahhhhhhhh – wie geil!

Rein mit der Zunge und lecken, lecken, lecken. Dann rauf zum Arsch und durch diesen Grand Canyon der Fleischeslust. Das große Arschloch gründlichst abgeschlabbert und dann wieder zurück in die Möse. Jetzt musste mein Schwanz diese göttlichen Massen ficken. Er versank in dem schwabbelnden Fettloch – ein unvergleichliches Gefühl. Ich schwelgte in diesem Meer von Fettwülsten. Ein Traum. Plötzlich fiel die Sau zur Seite um. „Meine Knie halten das nicht lange durch“ entschuldigte sie sich. Also auf den Rücken und die Missionarsstellung.

Das war aber problematisch, denn der Fleischberg war so groß, dass meine Arme zu kurz waren, um sie ordentlich stoßen zu können. Erst als ich mich auf ihre Euter stützte und sie dabei kräftig zusammenquetschte, ging es besser. Es war nur die Frage, ob ich in dieses unergründliche Loch oder die Wichse auf den schwabbelnden Wanst spritzen sollte. Ich fragte sie. „Ich nehme keine andere Körpercreme als Männerwichse. Schmier mich voll!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und wichste ihr meine Sahne auf die Wampe, aber obwohl mein Schwanz sicherlich nicht wenig ausspuckt, reichte es bei weitem nicht für den ganzen Fleischklops. Wenigstens die Euter, ein Teil des Hängebauchs und die Futlappen bekamen was ab.

Dann holte ich das Lederpaddel von der Wand und ihre Augen blitzten auf. „Ja! Die Euter, bitte! Und die Fotze!“ Zum testen schlug ich erst einmal mittelfest auf die linke Titte. „Fester! Und auf die Zitzen!“ Weit holte ich aus und klatschte das Ding auf den Nippel der rechten Memme. Ein Schrei. „Jaaaaaaaaaaaaaaa“ Den nächsten auf die andere Seite. Ihr Loch begann zu nässen. Wieder links. Noch fester. Der Fleischberg bebte. Rechts. Mit allem, was ich hatte. Dann direkt beide Nippel, die die Ausmaße großer Erdbeeren hatten, zwischen Daumen und Zeigefinger mit aller Kraft zusammengedrückt und gedreht.

Breitbeinig über die Sau gestellt, die Zitzen wieder gepackt und die Fettbeutel nach oben gezerrt. Ein Gewicht wie ein Sack Kartoffeln. Klatschend fielen sie wieder auf die Wampe, als ich losließ. Nochmal. Schönes Spiel! Zurück zur Fotze. Massen weißen Schleims sickerten aus dem Fettloch. Alles gründlich aufgeleckt. Dann der Griff zum Paddel und mit Wucht auf diese Schleimspalte. Ein Aufschrei und langes Nachbeben der schwabbelnden Sau.

Warten, bis es aufhört und dann noch mal mit aller Kraft auf die Möse. Dann sprudelte es aus ihr heraus. Fotzenschleim und Pisse gleichzeitig. Nichts wie hinab zu dem Quell und saufen, saufen, saufen. Längst nicht alles geschafft und nun mit beiden Händen den Siff auf die Sau schütten und sie komplett einnässen Völlig mit Pisse und Schleim besudelt. Dann warf ich mich auf diesen Berg, rieb meinen Körper an ihrem, verschmolz mit der Wichse und der Pisse und dem Mösenschleim. Sie mühsam herumgedreht, dass ihre Euter nun in der Restpfütze badeten. Der Arsch tropfte vom geilen Saft. Sorgfältig abgeleckt, auch wieder die Arschspalte und das herrliche Loch. Hinein mit dem wieder brettharten Schwanz und wie rastend gefickt. Eine Orgie in Fett und Schleim.

Ich war erst mal erschöpft und holte ein paar Bier aus dem Kühlschrank. Im Wohnzimmer hatte der Riese die Sau auf seinem Pint aufgespießt und hielt sie, Titten abwärts, im 90-Grad-Winkel vor sich und wichste sich quasi mit ihrer Fut einen ab. Die Euter klatschten ihr bei jedem Stoß entweder in die Fresse oder auf den Bauch. Ein gewaltiger und gewalttätiger Fick. Geil. Mein Fettberg riß mir das Bier fast aus der Hand.

Es gluckerte und die Flasche war leer. Ich drückte ihr die nächste in die Hand und der ging es kaum besser. Also noch mal Nachschub holen. Die dritte ging dann etwas langsamer und ich kam auch zu meinem Recht. Fünf Minuten später kam der Riese rein, sah seine Alte naß in den Pissresten liegen und meinte „Ah! Jetzt weiß ich, warum Heike mich zum Pissen hierher geschickt hat!“, richtete seinen Riemen auf die Drecksau und ließ es laufen. Aber wie!

Ein Feuerwehrschlauch gibt ähnliche Mengen frei. Gut, dass das Riesengewicht der Sau so eine tiefe Kuhle in die Matratze drückte. Sie schwamm regelrecht in seinem Urin. „Maul runter und saufen!“ kommandierte er und sie gehorchte sofort. Schluck um Schluck senkte sie den Flüssigkeitsspiegel, bis sie mit dem Mund nicht mehr an die Reste drankam. „Schick Heike her. Die soll die Überbleibsel schlürfen.“ Er zog meine Sau an den Titten herein und ich befahl: „Hinknien! Leersaufen!“

Tatsächlich schaffte sie es, die fette Dreckschlampe einigermaßen trockenzulegen. Der Fettkloß schaute zu ihrem Herrn auf. „Der Junge ist so geil. Ich wusste zwar schon, dass er einiges drauf hat, aber dass das so ein perverser Geilschwanz ist, hätte ich nicht gedacht.“ Er hieb mir auf die Schulter, dass ich bald einen Salto drehte und lachte dröhnend. „Junge, darauf kannst du dir was einbilden. Das Fettvieh ist sonst nicht leicht zu beeindrucken.“ Erst mal einen Schluck aus der Flasche.

„Hast du auch eine für mich?“ Ja klar hatte ich. Heike wusste wohl, daß es gebraucht werden würde und hatte den ganzen Kühlschrank vollgepackt. Also holte ich gleich fünf Buddeln, gab ihm und der Schlampe eine und ehe ich die meinige geöffnet hatte, war seine leer. Die beiden hatten einen gewaltigen Zug. Aber schließlich mussten die Massen ja irgendwo herkommen und das ging vermutlich nicht mit Fressen alleine.

Wir standen, saßen, lagen im Schlafzimmer herum, unterhielten uns und leerten den Kühlschrank rapide. Nur Heike blieb wie immer beim Wasser, aber auch damit bekommt man eine Blase voll. „Herr, ich muß pissen“ wandte sie sich an mich. Ich schaute meinen Gast an. „Willst du die Sau leersaufen?“ Als Antwort ließ er sich rücklings aufs Bett fallen, was ein mittleres Erdbeben auslöste und öffnete seinen Schlund.

Meine Sau hockte sich auf sein Gesicht und öffnete die Schleusen. Es war das erste Mal, daß ich jemanden sah, der ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden diese Fotze leersoff. Wirklich beeindruckend, welche Mengen der in kürzester Zeit in sich aufnehmen konnte. Er brauchte nicht zu schlucken, sondern ließ es offensichtlich einfach seine Kehle hinunter rinnen. Dann leckte er sich die Lippen, meinte „Lecker!“ und erhob sich wieder, um mit einem neuen Bier nachzuspülen. Nun musste ich auch mal und hatte auch eine Idee, was man mit den Bärenkräften des Riesen anfangen könnte.

„Kannst du meine Sau auf den Kopf stellen und ihre Fut so aufziehen, daß ich da reinpissen kann?“ „Klar kann ich das. Kein Problem.“ Er griff sich Heike, drehte sie an der Hüfte um 180 Grad, stabilisierte sie zwischen seinen Beinen und zog ihr mit seinen Pranken die Fotze auf. Tief gähnte sie vor mir. Ein unvergleichlicher Anblick. Ich steckte meinen Schwanz in das weit offene Loch und pinkelte los.

Langsam füllte es sich. Als ich fertig war, ließ er die Futlappen los und ich drückte die Möse zusammen. „Leg dich auf den Rücken, Schlampe“ wies ich den Fettberg an. Er hatte auch ohne meine Anleitung verstanden, was ich wollte, hob Heike an den Beinen aufs Bett und ließ sie dann sanft herunter gleiten, so daß ihre Spalte direkt auf das Maul des Fettviehs zeigte.

Schon lief meine Pisse aus dem Loch, das schwabbelnde Monster hob den Kopf soweit, daß sie ihre Lippen auf die Spalte pressen konnte und schlürfte meinen Urin aus Heikes Fut. Geil! Unwillkürlich wichste ich meinen Schwanz bei diesem Schauspiel. „Herrlich, so verkommene Saufotzen, findest du nicht auch?“ fragte er mich. Dem konnte ich nur voll zustimmen. Dann hatte ich noch einen Wunsch: „Kannst du deine Schlampe ficken und ihr in die Möse spritzen? Ich habe Lust, ihr danach die verschmierte Spalte auszulecken.“ Er lachte mit seinem dröhnenden Baß.

„Die Sau hat recht. Du bist wirklich ein perverser Ficker.“ Er platzierte sich vor ihrem Loch und drückte ihr seinen Hengstschwanz in die Grotte. Er hatte die passenden Körpermaße für die Missionarsstellung auf dem Fettberg. Es dauerte eine Weile, in der ich zusah, mit welcher Kraft er die Sau fickte und dann besamte er mit einem Grunzen das Fickloch. „Bitte sehr! Guten Appetit!“ mit einer einladenden Handbewegung machte er den Weg zu ihrer Möse frei.

Welch ein Anblick! Ströme von Wichse quollen aus dem noch halb offenstehenden Loch. Runtertauchen und lecken! Unglaubliche Mengen an Wichse und Fotzensäften. Schwelgen im Schleim. Mein Gesicht völlig verschmiert. Immer noch floß Nachschub aus der Fotze. Weiter, immer weiter! Es machte mich so geil! Also steckte ich meinen Schwanz in das Loch. Aber jetzt war es von dem Riesending ihres Kerls so geweitet, daß ich nichts mehr ausrichten konnte. Also das Walroß auf den Bauch gedreht und hinein in den gewaltigen Arsch. Ficken mit Stoßdämpfer. Die Sau schwabbelt. Immer feste rein in den Darm und dann die Erlösung. Schub für Schub meine Wichse in ihrem Fettsteiß.

Es war das Finale. Kurz darauf blies er zum Aufbruch und er erzählte mir, daß sie noch gut 150 km fahren mussten. Verständlich also. Das Fettvieh zog sich ein Kleid, das sie neben ein paar Sandalen als einziges Kleidungsstück hatte und in den Dimensionen an ein Zelt erinnerte, über, griff mir zum Abschied an den Schwanz und gab Heike einen langen Zungenkuß. Er gab Heike noch ein paar saftige Prankenhiebe auf die Euter, gab mir vorsichtig die Hand, um da keine Schäden anzurichten und dann walzten sie langsam die Treppe herunter. Heike lächelte. „Schade, Herr, daß die beiden so weit weg wohnen. An den Schwanz könnte ich mich gewöhnen.“ „Ich mich auch an die Fettmassen der Schlampe“ stimmte ich ihr zu. „Wenn ich erst einen Führerschein und ein Auto habe, dann fahre ich mal zu ihnen.“

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