Wie ich eine Schlampe wurde!

Mein Vater war Direktor bei einer Großbank in Deutschland. Mittlerweile ist er pensioniert. Ich vermute, dass mein Weg zu dem, was ich heute bin eine Art Rebellion oder Aufstand gegenüber meinem Vater ist. Erstaunlich ist, dass ich eine Schlampe bin und stolz darauf bin und nichts Schlimmes dabei empfinde.

Als junges Mädchen war ich brav und hielt mich buchstabengetreu an alle Richtlinien und machte nie etwas Verbotenes. So mit 18, also im Jahr 1985, hatte ich genug vom bürgerlichen Leben und wurde eine Punk Frau. Ich weiß nicht, ob dies euch etwas sagt. Also versuche ich es, kurz zu erklären. Meine schwarzen Haare streckten sich zum Himmel und seitlich waren sie rasiert. In den Ohren und in der Nase hatte ich Sicherheitsnadeln also die Vorläufer von den heutigen Piercings. Meine Kleidung waren Lederklamotten und eine Jacke mit großen Nieten.

In der Schule war ich zum Leidwesen meiner Eltern nur mittelmäßig außer im Rechnen, wo ich Topleistungen erbrachte. Meine schlechten schulischen Leistungen enttäuschten meinem Vater maßlos. Er hatte sich eine Akademikerkarriere für mich vorgestellt also Ruhm und Ehre oder so etwas in dem Stil. Ich erhielt Nachhilfe in verschiedenen Schulfächern, aber es nützte praktisch nichts. Ich schloss die Hauptschule mit Ach und Krach ab. Dann begann ich eine Lehre als Kraftfahrzeugmechanikerin in einer mittelgroßen Autowerkstatt.

Vielleicht sollte ich mich jetzt kurz beschreiben, bevor es der Autor macht. Durch Klassenwiederholungen war ich bereits achtzehn. Ich bin klein mit einer Größe von nur 1.60 m und habe einen riesigen Busen. Meine Haare trug ich damals, wie bereits erwähnt in Form einer Punk Frisur mit Sicherheitsnadeln in Nase und Ohren. Ich habe eine kleine Stupsnase und meine Augen sind dunkelbraun und bringen jedes Männerherz zum Schmelzen. Ich war bereits nicht mehr so schlank. Mein Süßigkeitenkonsum hatte Wirkung gezeigt und einen leichten Bauchansatz verursacht.

In der Berufsschule waren wir aufgrund der Fachausrichtung nur zwei Mädchen. Und da fing es an! Ich knutschte mit jedem Mann, denn ich haben konnte. Dann suchte ich auch den schnellen Sex mit ihnen. Es fing ganz schleichend an und jetzt bin ich mehr als sexbesessen.

Mit John, einem Schüler aus der gleichen Klasse hatte ich den ersten Beischlaf, wie man dies elegant ausdrückt. Seine Eltern waren in den Ferien und hatten ihm eingebläut, schön brav zu sein. Er lud mich zu sich ein. Kaum hatte er die Haustür zugemacht, drückte er mich gegen die Wand und küsste mich wie von Sinnen. Zwischen zwei Küssen zupfte er schon an meinem Pullover und zog dieses langsam aus. Nun stand ich in einem pinkfarbenen Büstenhalter vor ihm und er fing an, meine Brüste zu massieren. Diese waren groß und ausladend. Für diejenigen, die sich mit den Größen von Büstenhalter auskennen. Es war so in etwa ein Cup 75 D. Wie die meisten unerfahrenen Männer hatte er Mühe mit dem Loshaken des BHs. Rasch stand ich ihm zur Seite und half ihm diesen zu lösen. Er warf diesen am Boden. Dann bewunderte er meine großen Möpse. Die Warzenvorhöfe hatten mehrere cm Durchmesser und waren Dunkel. Meine Nippel waren stark erregt und streckten sich rund 1.5 cm in die Luft. Er beugte sich zu meinen Titten hinunter und nahm eine Brustwarze in den Mund. Genüsslich saugte er daran und ich spürte ein lustvolles Ziehen im Busen. Irgendwann war mir dies fast unangenehm, da sich meine Brust so nass anfühlte. Apropos Feuchtigkeit, zwischen den Beinen, hatte ich das Gefühl, dass langsam mein Saft hinunterlief.

John nahm mich jetzt bei der Hand und zog mich den Gang hinunter und dann ins nächste Zimmer hinein. Ich erkannte ein Doppelbett und schrie ihm zu: „Dies kannst du nicht machen, dies ist das Schlafzimmer deiner Eltern!“ Er nahm den Zeigefinger zum Mund und grinste. Dann flüsterte er: „Da haben wir wenigstens genug Platz. Warte mal kurz ich hole noch meine Bettdecke als Schutz.“ Und schon war er weg, um wenige Augenblicke mit dieser zurückzukommen. Er legte diese als Schutz auf das Bett. Danach widmete er sich wieder mir und zog meine Sportschuhe mit den drei blauen Streifen ab. Nunmehr versuchte er mich so rasch wie möglich von meiner Lederhose zu befreien. Es war erstaunlich, wie schnell es ging und ich fast nackt dastand. Ich hatte lediglich meine weißen Socken und meinen pinkfarbenen Schlüpfer an. John zog sich jetzt ebenfalls hastig aus und wenige Augenblicke später war er nur noch mit einem roten Slip bekleidet. Seine Erregung konnte er nicht verheimlichen. Die Beule im Schritt war deutlich erkennbar. Er zerrte mir den Slip herunter und bewunderte meine dichte und dunkle Schambehaarung. Damals war es nicht Brauch sich diese komplett zu rasieren respektive zu kürzen. Aufgrund meiner Erregung waren meine Schamlippen relativ geschwollen und glänzten vor Feuchtigkeit. Er fuhr mit der Pfote über meine Schambehaarung und steckte mir frech einen Finger in die nasse Scheide. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch Jungfrau, aber ich hatte mich schon öfters mit der Hand und mit Dildos befriedigt, sodass mein Jungfernhäutchen nicht mehr intakt war. Ich genoss seinen Finger in der Scheide und dann steckte er mir einen zweiten rein. Mit meinen Händen zerrte ich an seiner Unterhose. Er verstand und zog sie sich blitzschnell hinunter. Sein Glied streckte sich und zeigte steil nach oben. Ich stieß ihn auf das Bett und als er dort lag, fiel ich über seinem Bolzen und fing an diesen lustvoll mit dem Mund zu verwöhnen. Sein Gestöhne war deutlich hörbar. Ich war froh, dass wir alleine im Haus waren. Ich saugte an seiner Eichel und probierte mit dem Mund seinen Dödel richtiggehend zu bearbeiten. Ich versuchte, möglichst seinen ganzen Jonny quasi zu schlucken. Dafür war ich noch zu wenig geübt und er war zu groß. Dann streichelte ich seine Eier und nahm sogar einen in den Mund. Darauf lutschte ich seinen Penis wie ein Lollipop.

Der Geschmack von seinem Lusttropfen fand ich angenehm und erregend. Jetzt wollte ich ihn in mich spüren. John hatte an alles gedacht. Er zog seinen Penis aus meinem Mund und nahm das zuvor bereitgelegte Kondom. Beim Anlegen war klar ersichtlich, dass er nicht so geübt war, wie er dies vorspielte. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Erwartungsvoll und gespannt wartete ich auf sein eindringen. Würden meine Erwartungen erfüllt werden? Meine Scheide war so feucht und geweitet, dass er seinen recht großen und dicken Pimmel problemlos reinstoßen konnte. Er genoss die „Rein“ und „Raus“-Bewegungen und stöhnte dazu. So nach ein paar Minuten wechselten wir die Position und ich kniete auf dem Bett und er nahm mich in der „Doggy Style“ Stellung. Es war ein ganz anderes Gefühl, da er viel tiefer eindrang. Seine Eier klatschten heftig an meinem Hintern. Ich spürte, wie die Muskeln in meiner Vagina zuckten. Dies musste eine Art Höhepunkt sein. John kam kurz darauf mit einem lauten Stöhnen. Deutlich spürte ich die wilden Zuckungen seines Penis. Zum Abschluss küssten wir uns endlos auf dem Bett. Für mich war es ein gelungenes erstes Mal. Wie die Vorspeise hatte es den Appetit angeregt und ich hatte Lust auf mehr. Vor allem wollte ich Verschiedenes ausprobieren. Ich aß mit John in der Küche und danach verabschiedete ich mich. In der darauffolgenden Woche machten wir Schluss miteinander. Es war kein Drama. Ich glaube, dies hatten wir beide geahnt und deshalb war es keine große Überraschung.

Mein Sexhunger war nun geweckt und ich wollte mehr. Ich entschied mich, einfach mal auf den Straßenstrich als Hobbyhure zu gehen, um auszuprobieren wie dies war. Ich wollte keinen Zuhälter und wollte dies vorsichtig angehen. Ich wusste, dass es eine Bewilligung brauchte, aber ich wollte keine beantragen aus Anonymitätsgründen.

An einem Nachmittag rund zwei Wochen nach der Geschichte mit John log ich meine Eltern an. Ich gaukelte ihnen vor, dass ich bei einer Freundin übernachten würde. Ich machte mich zurecht und kleidete mich mit sexy Unterwäsche, einer Bluse und einem kurzen Lederrock. Vor allem meine Lippen waren dunkelrot gefärbt und meine dunkeln Wimpern hatte ich mit Mascara zusätzlich betont. Ich sah sehr nuttig aus. Mein Vater kam an diesem Tag viel früher von der Arbeit nach Hause und er merkte, dass ich mich anders gekleidet und geschminkt hatte. Er meinte: „Die junge Dame hat heute Abend noch einiges vor!“ Ich lächelte und dachte mit Vorfreude an mein Vorhaben.

Da wir in einem Vorort von Berlin wohnten, nahm ich die S-Bahn bis zum Hauptbahnhof und danach die U-Bahn. Ich hatte mich vorher schlau-gemacht und wusste genau, wo der Straßenstrich war. Ich stellte mich am Straßenrand und wartete auf Kundschaft. Von den Frauen links und rechts wurde ich gemustert. Ich hatte einige Pluspunkte: Ich wirkte frech mit meiner Punk Frisur, meine Haut sah gesund aus und meine große Brust war beeindruckend. Kurzum ich hob mich positiv von der Konkurrenz ab. Es war sechs Uhr abends und es fing leider an zu nieseln.

Da hielt eine alte Klapperkiste am Straßenrand. Ein alter Mann, so über fünfzig schätzungsweise rief aus dem Fenster: „Hey, willst du mir einen blasen, was kostet dies?“ Ich nannte ihm den Preis. Kurzentschlossen meinte er: „Steig ein du Nutte!“ Ich kletterte auf den Beifahrersitz und hatte ein triumphierendes Lächeln im Gesicht. Wir fuhren um die Ecke zu einem Parkplatz, wo er den Personenwagen abstellte. In der Blechkiste hatte es einen Duftbaum. Diesen penetranten Duft hasse ich. So wollte ich baldmöglichst aus dem Auto raus. Der Mann hatte graue Haare und trug einen schönen Oberlippenbart. Er öffnete seine Hose und zog sich diese bis zu den Knien hinunter. Ich meinte: „Normalerweise kassiere ich zuerst! Okay, du siehst sympathisch aus.“ Ich massierte seinen Penis gemächlich. Dies wirkte und er wurde langsamer größer. Ich beugte mich zu ihm hinunter und fing an, ihn mit meinem Maul zu verwöhnen. Er schien es zu genießen und drückte sich fest zurück im Autosessel. Nun spürte ich seinen Lusttropfen. Dieser schmeckte anders als bei John. Aber soviel ich wusste, verändert sich der Geschmack je nach Tageskonstitution und was man gegessen hat. Nun war ich also eine Nutte! Der Dödel von diesem Kerl war weniger groß und dick als mein einziges Vergleichsbeispiel und so konnte ich ihn richtig tief in den Mund nehmen. Ich streichelte dem Mann mit der anderen Hand den Bauch. Dieser war zu meinem Erstaunen stark behaart. Im Mund spürte ich, dass er jetzt dann kommen würde. Deshalb nahm ich ihn raus und wichste ihn mit schnellen Bewegungen fertig. Der Mann spritzte seine Sahne ab. Sein Sperma traf mich sogar im Gesicht. Dies machte mich im Moment nichts aus. Er stöhnte zufrieden, zog sich die Hose rauf und holte seine Geldbörse raus. Er meinte: „Dies hast du prächtig gemacht, bist du regelmäßig hier anzutreffen.“ Ich schüttelte den Kopf und kassierte den vereinbarten Geldbetrag, den er ohne Tricks bezahlte. Er fuhr mich zurück zum Standplatz und ließ mich aussteigen und brauste davon.

Meine Nebenbuhlerin meinte neidvoll: „Und wie war es?“ Ich erwiderte nur: „Na ja, so mittelprächtig.“ Mit einem feuchten Tuch versuchte ich, mich aufzufrischen. Anschließend trank ich noch etwas aus meiner Trinkflasche und aß ein Stück Brot. Langsam fing ich an zu frieren. Ich merkte, dass dies gar nicht so abenteuerlich und toll war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Wartezeit auf einen nächsten Einsatz war eine Geduldsprobe und es war höchst ungewiss, ob es dazu kommen würde. Die Huren links und rechts wurden von einem komischen Typen besucht, der sich nach dem Stand der Dinge erkundigte. Von diesem wurde ich seltsam gemustert. Ich blickte kurz auf meine teure Armbanduhr. Es war bereits 19 Uhr 30 Min. Ich wollte maximal eine Stunde warten. Danach würde ich ein Hotelzimmer beziehen und schlafen gehen. Das würde wieder ein richtiges Loch in mein Monatsbudget reißen. Meine Beine waren langsam müde vom ungewohnten Stehen. Ein Personenwagen hielt auf der Höhe der blonden Frau links von mir und nach einem kurzen hektischen Gespräch wurden sie handelseinig und sie stieg hastig ein. Ich dachte nur, einerseits schlechte Nachricht für mich, andererseits erhöhte es die Chance, beim nächsten Freier berücksichtigt zu werden.

Nach einer halben Ewigkeit kam ein schönes Auto die Straße herunter. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Mit Luxusautos kannte ich mich nicht besonders gut aus. Aber dieses Auto war einfach erkennbar mit der Kühlerfigur „Emily“. Es war ein Rolls-Royce! Die getönte Autoscheibe des Fahrers ging lautlos elektrisch hinunter. Der Chauffeur fragte mich: „Sind sie noch frei? Können sie mitkommen?“ Ich nickte eingeschüchtert und dieser kam kurz heraus. Er öffnete mir die Tür zu den hinteren Rücksitzen mit einem leichten Knicks. Ich bückte mich und stieg ein. Auf dem Rücksitz saß ein Mann mit silbernen Haaren und einer dunklen Brille. Er hatte ein schönes männliches Gesicht und lächelte mich geheimnisvoll an. Ich war verunsichert und mir wurde jetzt erst bewusst, dass meine Sicherheit in diesem Milieu auf einem tiefen Niveau war. Mein Herz pochte stark. Überraschenderweise fühlte ich mich bei diesem Mann sofort wohl. Nun rief er dem Lenker: „Fahr uns zurück ins Hotel.“ Dieser nickte nur kurz und fuhr geschmeidig los. Der geheimnisvolle Passagier fragte mich: „Willst du etwas trinken?“ Ich schüttelte energisch den Kopf und wartete auf weitere Erklärungen. Kurze Zeit später hielten wir vor einem noblen Hotel. Wir stiegen aus und der Chauffeur fuhr darauf mit dem Auto in die Tiefgarage.

Beim Eingang des Hotels waren zwei Pagen, die mich etwas irritiert musterten. Ich passte offensichtlich nicht in diese Umgebung. Die Schiebetür ging automatisch auf und ich folgte dem grauhaarigen Mann. Bei der Rezeption sagte er bestimmt: „Unerwartet ist jemand zu mir gestoßen. Danke fürs Vermerken!“ Mit dem Lift fuhren wir in die fünfte Etage und stiegen aus. Der Teppich war sehr dick und weich. Vor der eleganten Zimmertür mit der Nummer 512 hielt er kurze inne. Er sagte: „Ich heiße Michael und du?“ Und gleichzeitig zog er, ohne meine Antwort abzuwarten die Zimmerkarte durch den Magnetleser und stieß diese auf. Ich war mehr als eingeschüchtert und mit leiser Stimme erwiderte ich: „Ich bin die Nicole, man nennt mich auch Nicki!“ Das Zimmer war riesig und feudal. Es war eine Suite und wie ich es beurteilen konnte eher eine der Größeren und luxuriösen.

Nachdem wir saßen, erkundigte er sich, ob ich Hunger hatte. Ich nickte freudig. Dann schlug er aus der Karte das beste Gericht vor und fragte, ob dies für mich auch in Ordnung sei. Nachdem ich dies bejaht hatte, bestellte er beim Zimmerservice das Essen mit einer teuren Weinflasche und Mineralwasser. Ich fühlte mich fehl am Platz und wusste nicht, was das werden sollte. Im Nachhinein erinnert es mich an die Kinoromanze, die nur wenige Jahre später in den Kinos spielte. Aber ich darf die Ereignisse nicht vorwegnehmen und wie es im Film ablief, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall war er feinfühlig und musste zudem reich sein. Dies war nicht schwierig zu erraten mit dieser tollen Suite und dem Rolls. Es war im piepegal, da er sich nicht erkundigt hatte, wie viel er für mich noch bezahlen musste. Und sein Auftreten war weltmännisch. Er erzählte, dass dieses Jahr vollgeladen war mit Schicksalsschlägen. Positiv war einzig sein ungebrochener Geschäftserfolg mit Softwareprodukten. Seine Frau war vor knapp sechs Monaten gestorben. Nach zwei anspruchsvollen Operationen an beiden Augen sah er deutlich schlechter und hatte eine Pupillenstarre. Wie er mir erklärte, reagierten die Pupillen nicht mehr auf Lichtreize und blieben weit geöffnet. Deshalb trug er die verdunkelte Brille. Durch ein Klopfen an der Tür wurden wir im Gespräch unterbrochen. Der Kellner vom Zimmerservice trat ein, entschuldigte sich und deckte flink den Tisch und richtete das Essen. Er öffnete die Weinflasche und kredenzte uns beiden Wein, nachdem wir kurz zustimmend genickt hatten. Nach dieser Unterbrechung erzählte er weiter von seiner Familie und von seinen Ferien. Dann kam er endlich auf dem Punkt. Er wollte mit einer jungen Frau Zusammensein und falls sie ihm zusagte gerne mehr, ohne weitere Verpflichtungen einzugehen. Die Stimmung war sehr angenehm und mit der angezündeten Kerze fast romantisch. Wir aßen gemütlich weiter und ich trank vom Rotwein und war danach leicht beduselt. Es war ungewöhnlich, dass ich da war. Ich wusste nicht genau, warum ich dies machte, ich war wie getrieben!

Er fing an, meine Hände sanft zu streicheln, und gab mir einen schüchternen Kuss auf die Wange. Es ergab sich, dass wir beide aufstanden. Langsam umarmten wir uns und fingen an, uns wild zu küssen. Zwischendurch kurz Atem-holend knöpfte er sich die Krawatte auf, zog sie ab und öffnete die ersten drei Knöpfe seines Hemdes. Er wirbelte mich herum und ich landete rücklings auf dem Bett, wo wir weiter schmusten. Als Liebespartner war er sehr viel interessanter als die beiden vorgehenden Männer und ich musste mich nicht dazu zwingen! Er knöpfte mir die Bluse auf und zog sie mir langsam aus. Sanft streichelte er durch den Büstenhalter meinen Busen und ich spürte ein angenehmes Ziehen in meinen Nippelspitzen. Bald öffnete er mir geschickt den BH, den er sorgfältig zusammenlegte und aufs Bett legte. Er strich mir sanft mit seinen gepflegten Händen über die Nippel und beugte sich zu ihnen und fing genussvoll daran zu saugen. Dabei schloss er beide Augen und ich musste dasselbe tun, um dies besser zu genießen. Es war richtig lustvoll und er machte dies so liebevoll und mit viel Anstand. Er öffnete den Reißverschluss meines Minilederrockes und entkleidete mich. Darunter trug ich einen rosaroten Tanga Slip. Er zog diesen langsam herunter und streichelte mir sanft über meine Schambehaarung. Er benetzte den Zeigefinger und massierte meine Klitoris. Ich musste vor Lust stöhnen und murmelte: „Ja, mach so weiter.“ Es war unbeschreiblich und man kann dies fast nicht in Worten beschreiben. Zwei Finger der einen Hand glitten in meine saftige Möse. Sein feuchter Zeigefinger der anderen kitzelte weiter über meine Klitorisperle. Diese war richtiggehend gewachsen. Das gekonnte Streicheln mit einem leichten Druck zwischendurch, brachte mich fast um den Verstand. Ich kann euch sagen, dieses Gefühl hat Suchtpotenzial! Vermutlich ist dies auf die Glückshormone zurückzuführen, die ausgeschüttet werden. Nun zog er sich langsam aus und legte seine Kleidungsstücke sorgfältig auf einen Stuhl.

Ganz nackt kam er wieder aufs Bett und küsste mich leidenschaftlich. Er glitt nochmals mit drei Fingern in meine nasse Möse und machte sanfte kreisende Bewegungen. Instinktiv versuchte ich, mein Becken zu bewegen, um eine festere Druckbewegung auszulösen. Mit den Händen fuhr ich, so gut es ging, über seine glatte Brust und seinen erregten Penis. An der Spitze hatte sich deutlich sichtbar ein Lusttropfen gebildet. Mit der Hand griff er darauf zu einem Kondom auf dem Nachttisch und legte ihn sich geübt an. Ich hatte die Beine weit gespreizt und er drang vorsichtig mit seinem Penis in meine behaarte Fotze ein. Zuerst machte er kleine kreisende Bewegungen. Er hatte lediglich die Eichelspitze drin. Es war sagenhaft und mit den Händen griff ich zu seinem Becken und zog ihn zu mir. Es war ein extrem schönes Gefühl. Er fing an sich langsam auf- und abwärts zu bewegen. Mit kleinen Pausen erhöhte er die Spannung. So machte es richtig Spaß und er beherrschte es zur Perfektion. Ich wollte ihn küssen. Er verstand dies und beugte sich zu mir hinab und gab mir Küsschen. Währenddessen er rhythmisch mit den Rein- und Rausbewegungen weitermachte. Zwischendurch hielt er kurz inne und fing dann wieder langsam an. Ich wähnte mich im Paradies. Dies ging so schätzungsweise über zehn Minuten und am Schluss fühlte ich, dass meine Scheide anfing zu zittern und richtiggehend pulsierte. Michael merkte dies und er erhöhte das Tempo und fickte mich härter. Wir kamen in etwa miteinander und hielten uns danach eine Weile eng umschlungen. Zärtlich küsste er meine Lippen und wir schmusten wieder intensiv.

Dann flüsterte er: „Vielleicht ist es der falsche Zeitpunkt, aber wir müssen noch deine Bezahlung regeln. Ich habe gedacht, du bleibst über Nacht und darum bezahle ich dir 1000 Mark. Passt dies?“ Überrascht und freudig nickte ich nur, dies war mehr als genug. Zudem hatte es Spaß gemacht. Wir erfrischten uns beide und gingen in das riesige und bequeme Bett schlafen. Er streichelte mir sanft den Arm und wir schwatzten über dies und jenes, bis wir endlich einschliefen.

Am nächsten Morgen aßen wir früh Frühstück und danach verabschiedete ich mich. Zum Abschied gab er mir seine Visitenkarte in die Hand und meinte: „Melde dich doch wieder bei Gelegenheit!“ Schlussendlich erhielt ich einen sanften Kuss auf die Lippen. Danach verließ ich das Hotel. Mir fiel dann siedend ein, dass ich in dieser Aufmachung nicht im Geschäft auftauchen konnte. Von einer Telefonzelle rief ich an und meldete mich krank, was fast der Wahrheit entsprach. Ich war müde und von den vielen Eindrücken der letzten Stunden hatte ich auch heftige Kopfschmerzen.

Ich fuhr nach Hause und dort legte ich mich aufs Bett und musste zuerst einmal ein paar Tränen vergießen. Diese kullerten über meine Backen hinunter. Den Grund dafür konnte ich nicht erkennen. Hatte ich mich unbewusst in diesen Mann verliebt? In einem Notizblock fing ich an meine Liebhaber einzutragen. Ich machte mehrere Spalten versehen mit:

Datum, wo, wer, wie, besonderes, Wertung

und trug Folgendes ein:

Nr. 1 : Anfang Juni 1985. Bei ihm zuhause. John ein Schüler aus meiner Klasse. Petting. Blies ihm, wurde mit den Fingern und Hand bearbeitet. Schlussendlich Sex liegend und Doggy style. Mittel.

Nr. 2 : Ende Juni 1985, Auto. Etwa Fünfzigjähriger. Blasen. Mittel.

Nr. 3 : Ende Juni 1985, Luxushotel. Michael, etwa fünfzig. Sanftes streicheln. Bearbeitung meiner Fotze mit den Fingern. Klassische Sex Stellung. War routiniert und es war genussvoll. Sehr schöner und sympathischer Mann. Top.

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